US-Wahl: the Day after

Nach dem Wahlsieg von Trump entblöden sich die Medienhuren und Politclowns auf ganz besondere Weise. Diese Mafia gibt nun ganz offen zu verstehen, dass nicht, wie stets dargestellt, die USA der Freund und großer Bruder ist, sondern die lang und intensiv gepflegten Seilschaften nach Transatlantien. Dass die Mitglieder der Transatlantikbrücke auf Killary Hinten gesetzt haben ist unschwer zu übersehen. Die Propagandamedien quellen über von Schmähungen gegen den neuen Präsidenten und dieses Verhalten sollte nachdenklich stimmen. Erst gestern habe ich auf diesem Blog grob skizziert, was unter den Begriffen Politik, Demokratie, Wirtschaft usw. zu verstehen ist und gezeigt, dass wir gezwungen sind eine Illusion leben.

Die Respektlosigkeit der Politkaste und Medienhuren gegenüber Trump ist der zwanghaften Aufrechterhaltung dieser Illusion geschuldet und wir wissen doch, von wo aus und von wem deutsche Medien gesteuert werden. Daran hat sich seit gestern nichts geändert und folgerichtig war auch ein Shitstorm gegen Trump zu erwarten. Die USA sind genauso von Volksverhetzern, Kollaborateuren und Verrätern durchsetzt, wie unser Land und wenn den einschlägig bekannten NGO und Diensten nicht der Hahn zugedreht wird (so, wie das zum Beispiel Erdogan in der Türkei macht), werden sie danach trachten, die Regierungsarbeit von Trump zu sabotieren.

Um Amerika wieder groß zu machen ist Trump gezwungen, die alten Strukturen aufzubrechen, den Sumpf aus Korruption und Größenwahn trocken zu legen und ein neues Fundament zu errichten. Keine leichte Aufgabe, wenn man alle relevanten Schaltstellen gegen sich weiß. Die Reaktion des us-amerikanische Klüngel aus „Politik“, Geheimdiensten und Oligarchen erklärt auch die Überheblichkeit deutscher Pressehuren und Politiker. Sie sehen sich nicht Trump verpflichtet sondern ihren, auf Zerstörung und Unterdrückung ausgelegten Strukturen. Würde beispielsweise ein Gabriel nicht loskläffen als hätte man ihm auf den Schwanz getreten, wäre er wahrscheinlich ein Abschusskandidat. Mit Merkel verhält es sich ähnlich. Als bekennende Zionistin gehört sie aber zu einer ganz anderen Liga und das erklärt auch ein Stück weit ihre Zerstörungswut und ihren Hass auf alles, was deutsch ist.

Die Strippenzieher in der Politik und Presselandschaft haben keine Angst und auch keinen Respekt vor Trump! Sie sind daran interessiert, die Illusion aufrecht zu erhalten, denn nur innerhalb dieser Illusion ist es möglich, Bomben auf Zivilisten zu werfen und dies als humanistischen Akt, als Demokratiebringer zu verkaufen. Um die Illusion zu enttarnen und die Strippenzieher der Schattenregierung zu demaskieren, müsste Trump eine temporäre Diktatur in den USA einführen. Nur auf diesem Wege könnte er die Strukturen eines völlig außer Kontrolle geratenen Establishments zerschlagen und „America great again“ manchen.

MfG
Wanderer

Die Realität ist nur eine Illusion

Es gibt keine Demokratie, es gibt keine Staaten, es gibt keine Marktwirtschaft, es gibt keine Politik, es gibt keine Freiheit, es gibt kein Verteidigungsbündnis namens NATO und es gibt auch keine Flüchtlingskrise!

Demokratie
…ist nur ein redundantes Wort, dessen Bedeutung in seiner Tragweite kaum bis gar nicht verstanden wird aber dennoch ein Mitspracherecht suggerieren soll. Dieses Recht existiert, ebenso wie alles, was unter dem Demokratiebegriff subsumiert wird, nur auf dem Papier und was passiert, wenn dieses Recht von Deutschen in Anspruch genommen wird kann jeder erfahren, wer sich als AfD-Mitglied outet. Demokratiefähigkeit setzt nämlich einen gewissen Kenntnisstand über die Realität voraus. Da sich schätzungsweise 95% der Deutschen medial steuern lassen, also lediglich vorgefertigte Meinungen konsumieren die sie schlussendlich als ihre ureigene ausgeben, ist diese hoch gepriesene Demokratie nichts anderes als eine Illusion innerhalb einer (konstruierten) Traumwelt. Demokratie bedeutet nämlich nicht, eine Wahl zu haben sondern die Fähigkeit, Entscheidungen auf Basis eines gesunden Menschenverstandes fällen zu können – und das setzt ein unmanipuliertes Urteilsvermögen voraus.

Staaten
…sind obsolet. Es sind Menschenfarmen, nicht mehr und nicht weniger. Gesetze dieser Farmen können von den Betreibern jederzeit erlassen, verändert, gestrichen oder übergangen werden. Lediglich das Nutzvieh hat sich an die Gesetze und Bestimmungen zu halten. Jede Menschenfarm wird von mehr Parasiten bevölkert, als Nutzvieh vorhanden ist. Parasiten sind all jene, die vom Nutzvieh leben. Neben den Parasiten gibt es Raubtiere, die ständig um die Menschenfarmen kreisen – zumindest so lange, wie sie von einem Zaun, einer Grenze, abgehalten werden.

Marktwirtschaft
…ist ein Begriff, der wirtschaftliche Freiheit suggerieren soll. In Wahrheit gibt es nur eine Handvoll multinationaler Giganten, die alle gewinnträchtigen Unternehmen in ihrem System assimiliert haben. Wer noch immer glaubt, dass hinter Markennamen Unternehmen stehen, die durch ihre einzigartigen Produkte glänzen, hat rein gar nichts verstanden! Es gibt keine Marktwirtschaft! Es gibt nur eine Illusion davon!

Politik
…ist ein mieses Laienspiel von Parasiten und so lange sie die Interessen der Farmbesitzer nicht untergraben, dürfen sie das Nutzvieh aussaugen, gängeln, einsperren, dressieren und schlachten. Merkel zeigt wie es geht. Unter Missachtung aller gesellschaftlich etablierten Regeln und ohne Rücksicht darauf, ob ihre Taten die Illusion (von Demokratie, Staat, Marktwirtschaft, Politik) letztendlich zum Einsturz führt, handelt sie gemäß des Willens ihrer Herren und Meister. Merkel ist kein Menschenfreund sondern ein hinterhältiges Arschloch, das sinnbildlich von oben herab auf ihre Untergebenen und das Nutzvieh kackt. Sie und auch die gesamte Politmischpoke als Politiker zu bezeichnen, ist Blasphemie!

Freiheit
…ist redundantes Wort, dass für die Aufrechterhaltung der Illusion eines funktionierenden Gesellschafts- und Wirtschaftssystems überlebensnotwendig ist! Freiheit wird gern mit Zugeständnissen (Reisefreiheit, Konsumfreiheit) verwechselt. Genau genommen existiert Freiheit nur in der Phantasie geistig minderbemittelter Zeitgenossen. Freie Bürger lassen sich nicht bevormunden und müssen keine Angst vor Repressalien haben, wenn sie von der Meinung der Herrschenden abweichen. Nur Unfreie lassen sich herum schubsen und glauben unterwürfig den größten Stuss, der von zwangsfinanzierten Medien in den Äther geblasen wird.

Verteidigungsbündnis
…als NATO bekannt, operiert diese Armee im Namen und Auftrag multinationaler Oligarchen. Das einzige was dieses „Bündnis“ verteidigt, ist die Vormachtstellung ihrer Oberbefehlshaber. Kein Krieg hat jemals Frieden gebracht sondern immer Leid für die Bevölkerung und Profite für das Establishment. Jeder Krieg wird von den Oligarchen zum Zwecke der Plünderung ihrer auserkorenen Gegner und dem Ausbau von Macht und Einfluss geführt. Das ist die einzige Wahrheit, die einzige Konstante, die uns gemeinhin als Wirtschaft bzw. Ökonomie, als „Entwicklung“, als Realität verkauft wird. Jeder Dummkopf weiß, dass hinter einer vorrückenden Armee eine Strategie steckt. Nicht so die deutsche Intelligenz, denn die fällt noch immer auf rhetorisch schlecht verpackte und offenkundig niederträchtige Hetze gegen das eigene Volk herein – ebenso wie auf die Kriegshetze der Lügenmedien.

Zur sogenannten Flüchtlingskrise
…sein noch angemerkt, dass hier zu ganz perfiden Mitteln gegriffen wird, um vom Zeitgeschehen abzulenken. Wer nicht im Sumpf der Gutmenschen stecken geblieben und noch des rationalen Denkens fähig ist versteht, dass es sich bei der Politik der offenen Grenzen nicht um einen humanitären Akt handelt sondern um einen Angriff und gleichzeitig auch einen Putsch von „oben“! Es ist ein Angriff us-amerikanischer Oligarchen auf die Wirtschaft Europas und Deutschland im Besonderen und es ist ein Putsch von „oben“, um die vereinigten Staaten von Europa zu etablieren – einen sozialistisch gesteuerten Superstaat, der von Psychopathen geführt und verwaltet wird.

MfG
Wanderer

Österreich ist „grün“

Österreich soll also gewählt haben – ausgerechnet grün? Vergessen scheinen die alltäglichen Dramen seit Beginn der menschenverachtenden Umsiedlungspolitik rot/grüner Funktionäre, vergessen sind Spielfeld, die vor kurzem in Wien tot geschlagene Putzfrau und die täglichen sexuellen Übergriffe. Sind die Österreicher in der Mehrheit wirklich so saublöd, einen Vertreter der Soros-Partei an die Spitze ihres Landes zu wählen? Ich denke nein, das kann nicht sein! Angesichts massiver Manipulationen durch das Politik- und Medienkartell, wird wohl auch die „Wahl“ in Österreich ein Werk der Mafia sein.

MfG
Wanderer

Das Stimmvieh ist wieder im Stall

Was an den Wahlergebnissen abzulesen ist, ist lediglich eine einzige Tatsache – das Stimmvieh wähnt sich noch in einer Demokratie. Was diese Landtagswahlen eigentlich bestätigen ist die simple Tatsache, dass alles so weiter geht wie bisher, nur mit neuen Prügelknaben in drei Landesparlamenten. Das hatten wir schon einmal und auch damals wurde weiter nach Plan verfahren. Wie die Kinderfickerpartei (B90/Die Giftgrünen) in Ba/Wü die 30% Marke überschreiten konnte, wird wohl für immer ein Geheimnis des Politbüros bleiben. Aber genau genommen spielt das keine wesentliche Rolle. Die BaWü’s stehen wohl auf frühsexualisierte ABC-Schützen, vielleicht, damit sie den 16jährigen Fünftklässlern aus anderen Kulturkreisen im Stehen einen blasen können…

Wie die JF das Wahlergebnis als Sieg für die Demokratie bezeichnen kann, erschließt sich mir überhaupt nicht. Im Schnitt 20% für die AfD ist und bleibt nur der fünfte Teil eines Erfolges. Auch ein Auto, dass nur zu 20% fertig gestellt wurde ist weder fahrbereit, noch als Auto zu bezeichnen und ein zu 20% fertiggestelltes Haus ist nichts anderes als eine Bauruine. Genau genommen sind die Wahlergebnisse eine Farce aber Hauptsache die Systemgläubigen können jetzt ruhig schlafen… Nun, ich kann es nicht und werde es wohl auch auf lange Sicht nicht können – jedenfalls so lange nicht, bis diese Parteiendiktatur vom Volkszorn demontiert wurde. Aber das wird nicht geschehen! Die Gründe dafür sind offensichtlich. Ein wesentlicher Grund ist, dass es kein deutsches Volk mehr gibt. Deutsche gibt es noch aber das Volk hat sich inzwischen selbst abgeschafft. Und genau diese Tatsache spiegelt sich in den Wahlergebnissen wider.

MfG
Wanderer

Ein Jahr PEGIDA

Nach einem Jahr ihres Bestehens hat es die Volksbewegung nicht geschafft, das Meinungs- und Medienmonopol der Politmafia zu brechen. Wenn das Durchhaltevermögen dieser Protestbewegung auch bewundernswert ist, so ist deren Wirkung unterm Strich als mangelhaft zu bezeichnen. Ob es am Organisationstalent der Protagonisten oder dem Engagement der Beteiligten liegt sei erst einmal dahingestellt. Fakt ist, dass nach einem Jahr, nur eine Bewegung, in einer Stadt existiert, die der Politmafia weiterhin die Stirn bietet. Angesichts von 65 Mio. Deutschen in der gesamten Bundesrepublik kann daher von einem „Flächenbrand“, einem „Aufwachen“, einem „Widerstand“ innerhalb der Bevölkerung, überhaupt keine Rede sein.

Ohne Zweifel steckt in dieser Bewegung jede Menge Potential. Aber es wird nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Mit der Vereinsgründung 2014 hält PEGIDA e.V. ein Werkzeug in den Händen, das mehr Möglichkeiten, mehr Handlungsspielraum bereitstellt, als eine lose Protesttruppe je haben könnte. Wenn allein die ca. 170.000 „Liker“ auf Facebook nur einen lausigen Euro pro Monat an die Vereinskasse überweisen würden, könnte die Bewegung allein mit diesem Geld und kontinuierlicher Disziplin im Management, weit mehr Professionalität an den Tag legen.

Aber es ist nicht allein das fehlende Geld, das PEGIDA schwächeln lässt. Vor allem sind es mangelhafte Inhalte. Angesichts der akuten Gefährdung durch eine schier unendliche Flut von Asylbetrügern ist das Motiv der Bewegung klar und gerechtfertigt. Aber das kann und darf nicht alles sein. Das Positionspapier von PEGIDA ist weitestgehend unbrauchbar, denn es offeriert keine nachhaltige Lösung für die Probleme in diesem Land. Es gibt faktisch nur einen Weg aus diesem Drama. Aber so weit reicht weder die Vorstellungskraft der PEGIDA-Protagonisten, noch ihrer Unterstützer und schon gar nicht die, der gesamten Protestbewegung.

Das System ist der Fehler! Angesichts der Ungeheuerlichkeiten seitens des Establishments, den nicht abreißenden Rechtsbrüchen durch Politmafia, Medien, Parteien, quasi allen vernetzten NGO und den Mainstream-Medien, kann von Rechtsstaatlichkeit doch überhaupt keine Rede sein. Es sind eben diese mafiösen Strukturen, die es zu zerschlagen gilt! Demokratie ist nur noch ein redundantes Wort ohne jeglichen Inhalt. Es wird missbraucht wie jedes andere Wort, das der Aufrechterhaltung der Illusion eines demokratischen Rechtsstaates dient. Die Bürger der BRDeutschland haben je eine Stimme und sie haben die(!) Wahl, dem System den Garaus zu machen oder weiter bis zum St. Nimmerleinstag und als Sklaven der Politmafia im Hamsterrad zu rennen.

Genau an diesem Punkt muss angesetzt werden! Jeder Einzelne muss begreifen, dass Politik nur ein absurdes Laienschauspiel ist, das vom Geldadel, der Wirtschaft, dem Bankwesen und dem Adel mittels unzähliger trojanischer Pferde (NGO) gekapert wurde, um GEGEN die Interessen der Bürger und aufgrund der Stimmen einer fiktiven Mehrheit(?) handeln zu können – quasi Verbrechen zu legitimieren.

Trotz aller Versäumnisse wünsche ich der Protestbewegung PEGIDA alles Gute. Macht nicht weiter wie bisher, macht es anders!

MfG
Wanderer

Pegida erreicht die kritische Masse

Die kritische Masse wurde erreicht – PEGIDA sei Dank. Kritisch vor allem, weil trotz Dauerberieselung und Diffamierung durch den Medienmoloch, die Proteste gegen das Establishment massiven Zulauf bekommen. Im Dresden waren das am letzten Montag mehr als 15.000 – also 50% Zuwachs in einer Woche. Aber was nun? Langsam formulieren sich politische Forderungen aus den Kreisen der Protestierenden. Gerade so, als tanze man um den heißen Brei. Wie es jetzt weiter geht hängt am Durchhaltevermögen der Protestbewegung und den, von ihr ausgehenden Forderungen. Man kann gegen vieles sein. Aber festzulegen wofür man ist, kommt heute fast einem Offenbarungseid gleich. Dennoch ist jedem Demonstranten klar, dass es nicht mehr nur um Eingeständnisse seitens der Politik geht. Die Meisten unter ihnen haben erkannt, dass sie systematisch von Politik, Wirtschaft, Medien und vor allem von Rattenfängern missbraucht wurden die immer zur Stelle sind, wenn es darum geht, politisch unkorrekten Äußerungen einen ideologischen Mantel umzuhängen.

Was dieser Tage von Politikern im Hinblick auf die zahlenmäßig immer stärker werdenden Proteste gegen das System abgesondert wird, kann bestenfalls als bodenlose Frechheit, genauer jedoch als Panikanfälle, bezeichnet werden. Den gut gespielten Anstand vergessend, sehen sich die aufbegehrenden Massen Beschimpfungen, Verleumdungen und Hetzkampagnen ausgesetzt, die wir eigentlich nur aus Geschichtsbüchern – speziell aus der Zeit 33-45 – kennen. Ist es nicht bemerkenswert, wenn sich vermeintlich intelligente erwachsene Menschen gegen andere Erwachsene, von ihren „gewählten“ politischen Vertretern aufhetzen lassen? Dieses Prinzip ist ein alter Hut und selbst Nero kannte es schon.

Teile die Massen in unterschiedliche Lager und herrsche

Ich will nicht abstreiten, dass Anti-PEGIDAnten nicht mit diesem Prinzip vertraut wären aber ich werfe ihnen vor, dass sie es überhaupt nicht verstanden haben. Sie mausern sich stattdessen zu Anti-Bürgern, die sich vom Establishment aufgrund irgendwelcher obskuren Behauptungen instrumentalisieren lassen. Das gelingt vorzugsweise mit der Verbreitung politisch-korrekter Vorurteile und Ressentiments, indem geschickt die Tatsachen verdreht werden. Gleichwohl sieht sich die Protestbewegung PEGIDA in der Verpflichtung, Anschuldigungen und Vorwürfe, sowohl zu dementieren und sich von Protestlern mit politisch-unkorrekten Meinungen zu distanzieren. Genau genommen handelt es sich dabei um einen Spaltungsprozess, der politisch inszeniert und medienwirksam aufgebauscht dazu dient, den Grad der Dressur einer unliebsam gewordenen Bevölkerung festzustellen. Die Verhöhnung seitens der Politik wird aber erst deutlich, wenn man sich das Verhalten ihrer Vertreter und Wadenbeisser genauer betrachtet. Statt zu deeskalieren, wie es üblich ist, wird ständig Öl ins Feuer gegossen und die Auseinandersetzung gefördert. Kompromisse, Einsicht, Selbstkritik bei Politikern? Fehlanzeige! Die leben in aller Öffentlichkeit und begleitet von geifernden Medienberichterstattern, ihren ganz persönlichen Narzissmus aus – und finden diese Haltung auch noch richtig.

Die Bewegung selbst kommt vor lauter Distanziererei eigentlich zu gar nichts, außer, die Bereitschaft für eine tiefgreifende Veränderung, zu demonstrieren. Es ginge viel einfacher, wenn zum Beispiel auf einer PEGIDA Demonstration unumwunden klar gemacht wird, dass man sich vom Establishment und erst recht von der politischen Kaste distanziert. Diese Haltung birgt noch mehr Potential. Wenn erst einmal durchsickert, dass das weltweite Wirtschafts- Finanz- und Gesellschaftssystem auf Sand gebaut wurde wird auch offensichtlich, dass die Zeit für eine grundlegende Veränderung angebrochen ist. Und dafür braucht es alle Menschen dieses Landes – auch die Anti-PEGIDAner. Der öffentliche Dienst ist mit ca. 14.5 Mio Beschäftigten der größte Arbeitgeber. Zählt man noch die Pensionäre hinzu kommen wir auf einen Bevölkerungsanteil von rund 20%. Das ist jeder fünfte Einwohner (ggf. zzgl. Ehepartner) und die werden, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles daran setzen, das sterbende System zu retten bzw. zu reanimieren. PEGIDA kann und muss diesen 20% anbieten, gemeinsam gegen die bestehende (Un)Ordnung aufzubegehren.

MfG
Wanderer

Pegida ist erst der Anfang

Die stärkste Partei dieses Landes ist die Partei der Nichtwähler. Wie unterschiedlich die Motivationen zur Verweigerung einer politischen Wahl sein mögen, so eint die Mehrheit der Nichtwähler eine Fähigkeit, die einst sehr geschätzt wurde – die Fähigkeit des rationalen Denkens. Die wohl herausragendste Voraussetzung dieser Fähigkeit ist Vernuft. Selbst Wikipedia zollt dieser Vernunft den gebührenden Respekt, wenn dort geschrieben steht:

Mit Rationalität … wird ein vernunftgeleitetes und an Zwecken ausgerichtetes Denken und Handeln bezeichnet. Der Begriff beinhaltet die absichtliche Auswahl von und die Entscheidung für Gründe, die als vernünftig gelten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rationalit%C3%A4t

So wie es sich gehört, steht Vernunft an erster und letzter Stelle dieser Definition. Bemerkenswert jedoch ist, dass im vorherrschenden Zeitgeist, Rationalität stets ein stark rationiertes Gut zu sein scheint, dem die Vernunft zur Gänze abhanden kam. Die verbliebene Rest-Rationalität erzeugt dabei einen erstaunlichen Effekt, indem Denken, Handeln, Absicht, Entscheidung als auch Gründe genügend Angriffsfläche für alles Mögliche bieten, nur um vom Wesentlichen abzulenken – der Vernunft. Es gilt mittlerweile als Konsens jeder Partei und jeder Strömung, auf den Glauben einer bestimmten Ideologie zu schwören und diese auf Gedeih und Verderb zu verteidigen. Von Vernunft fehlt jegliche Spur! Seit wieviel Jahren kämpfen die Friedensbewegungen der rot/grünen Brigaden gegen das System und was hat sich dadurch verändert?! Bis auf eine Kommerzialisierung der Protestkultur, nicht wirklich viel. Nun aber erheben sich Menschen aus unterschiedlichen Schichten, während die Platzhirschen der Friedensdemos konsequent einer, man könnte schon sagen, Parteilinie folgen. Daraus ließe sich so einiges Schlussfolgern.

Wenn sich Menschen gegen das bestehende Regime erheben, geschieht das nicht von ungefähr, sondern weil sie gemerkt haben, dass etwas ganz arg aus dem Ruder läuft. Die öffentliche Berichterstattung, Handlungen auf der politischen Ebene und neue, völlig abstrakte und lebensfeindliche Gesetze erfordern regelrecht das Aufbegehren jener Menschen, die noch nicht ihrer Sinne beraubt wurden. Plötzlich sieht man aber auch, wie dieses System funktioniert. Die Opposition wird angefeindet, verleumdet, geradezu verteufelt. Mit allen Mitteln soll eine bestehende Ordnung aufrecht erhalten werden und es wird nach der Unsitte verfahren, dass im Krieg und in der Liebe alle Mittel erlaubt seien. Wir erleben immer häufiger, wie sich intellektuelle Kreise einer perfinden Art der geistigen Prostitution hingeben, die ihresgleichen in der Menschheitsgeschichte sucht und ich behaupte frei heraus, dass selbst Babylon ein Scheißdreck dagegen war. Genau genommen ist es mehr als nur peinlich, die Zeichen der Zeit zu verkennen, obwohl man schon Jahrzehnte darauf wartet. Man hat sich mit dem System arrangiert und da es absurd erscheint, vom Establishment und deren Herolden Einsicht oder gar Vernunft zu erwarten, verfährt man eben weiter nach Parteistatuten unbeachtet dessen, dass es noch etwas anderes geben könnte. Welchen Intelligenzquotienten braucht es eigentlich für solch brilliante Haltung?

Man kann nur vermuten, dass in den linken, grünen und intellektuellen Kreisen nicht ein gesamtgesellschaftliches Ideal erwünscht ist, sondern mit scheinbar bewährten Methoden ein ideologisches Konzept verfolgt wird. Ist die links-grüne Masse wirklich so hintertrieben? Kann es sein, dass deren Intelligenz auf kastrierter Rationalität aufbaut und ganzheitliches Denken nur rudimentär vorhanden ist? Jedes Kind fühlt mehr Dissonanz als die abgerichteten Vögel einer sich selbst legitimierenden Protestbewegung. Das Demokratieverständnis in diesem Land lässt nicht nur zu wünschen übrig. Es gibt keines. Das ist zwar nicht viel, aber wenigstens ein Anfang. Demokratie hat der Welt beschert, was sie nicht braucht und das sind vor allem Emporkömmlinge und parasitäre Elemente einer ideologisch völlig verirrten Gesellschaft. Wäre es anders, hätten die Links-Liberalen und – Radikalen schon längst bemerkt, dass Sozialismus im Kapitalismus und noch dazu mit einer Scheindemokratie als politischen Wechselbalg, nicht möglich ist.

Die zunehmenden Schmähschriften über Bewegungen, die aus sich selbst heraus entstehen, sind ein deutliches Zeichen von Intoleranz und auch Arroganz, also genau das Gegenteil von dem, was von staatsnahen, grünen und linken Medien stets gefordert und auf Transparenten besonders hoch gehalten wird. Jede Demokratie könnte sich glücklich schätzen, wenn sich Menschen freiwillig für ihr Fortbestehen und die ihr innewohnenden Prinzipien einsetzen und doch gibt es sichtbare Tendenzen, die genau diese Form der Demokratie hintertreiben. Das ist doch verrückt! Vielleicht hat es noch niemand gemerkt aber Demokratie funktioniert nur, wenn sich alle an die Regeln halten. Das ist wie im dahinscheidenden Kapitalismus. Der Zerfall dessen hat begonnen als einige meinten, besser oder wertvoller zu sein als andere und aufgrund dieser Prämisse anfingen, die Regeln zu ändern. Seitdem geht es bergab. Eigenartigerweise werden diese Akteure nicht angefeindet sondern eben jene, die sich dagegen zur Wehr setzen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das die Masse der Nichtwähler sein, wobei der Ausdruck Nichtwähler lediglich das orwell’sche Substantiv für einen Wähler ist, der die Wahl getroffen hat, niemanden aus dem Kreis der selbstverliebten Politkaste zu wählen. Die Gründe dafür sind vielfältig aber sie alle eint die ehrliche und meist ehrbare Intention, dem politischen Zirkus den Garaus zu machen – was angesichts der Untaten einer rest-gewählten, intelligenten Inkompetenz völlig nachvollziehbar ist.

Wenn sich Menschen spontan unter einem Label vereinen, müssen deren Interessen nicht zwangsläufig deckungsgleich sein. Dafür gab es früher ein Wort, das heute nahezu in der Bedeutungslosigkeit versunken ist – Solidarität. Solidarität mit jenen, die den Mut haben, gegen das Establishment aufzubegehren. Wenn sich die etablierte Friedensbewegung von Politikern, Medien und Einzelpersonen des öffentlichen Lebens dazu anstacheln lässt gegen aufbegehrende Bürger vorzugehen, haben wir eine neue Qualität des Klassenkampfes, weitab der Vernunft, erreicht.

MfG
Wanderer

Systemwechsel ist alternativlos

Ganz offensichtlich ist die Regierung (wie auch alle vor ihr) nicht in der Lage, bestehende Probleme zu lösen. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Zu den bestehenden Problemen kommen täglich neue hinzu. Wir beobachten sein vielen Jahren eine immer weiter voran schreitende Abkopplung des Regierungswesens von ihrem eigentlichen Regierungsauftrag. Das wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Wie sind die Handlungen der Regierung und der Kanzlerin mit dem geleisteten Eid vereinbar? Die Interessen Berlins weichen jedenfalls vollständig vom Wählerwillen und somit vom Regierungsprogramm ab. Ein Vergleich lohnt da allemal. Dem Leser eines solchen Regierungsprogramms (hier von der CDU) wird unmissverständlich klar, dass es zwischen Geschriebenem und der Realität überhaupt keine Übereinstimmung gibt. Das Regierungsprogramm ist somit, entweder eine dreiste Lüge oder ein Blendwerk.

Was haben wir auch erwartet? Etwa, dass Merkel über Nacht mit Kompetenz gesegnet wird? Haben wir einen Richtungswechsel erwartet oder gar den Einzug von Vernunft in die Köpfe unserer Vertreter? Eine Marschrichtung erkennt man im allgemeinen daran, wohin die Reise geht. Ist es Ignoranz, Hoffnung oder Überzeugung, die eine Bevölkerung daran hindert, sich der Wirklichkeit zu stellen? Die Probleme unserer Zeit können weder von einer Regierung, noch von einer Partei gelöst werden. Das ist eine logische Konsequenz und keine pessimistische Haltung. Wir leben in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem, das durch die totale Verknüpfung zwischen Kapital und Regierung wieder einmal faschistisch regiert wird. Wie der Faschismus das letzte mal endete bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung.

Wir steuern also ganz offensichtlich in eine neue Katastrophe. Wer, außer Spekulanten, partizipiert denn von einem Zusammenbruch des Wirtschaftssystems, in dessen Folge ein neuer Krieg nicht mehr unmöglich scheint? Hat die Bevölkerung diesen Weg gewählt? Haben die Wähler ihr Einverständnis zu dieser Politik gegeben? Haben wir nicht seit Jahren beobachtet, wie von den Regierungen, Rechtsstaatlichkeit abgebaut und durch Lobbypolitik ersetzt wurde? Man nenne mir nur ein Gesetz, das im Sinne der Bevölkerung beschlossen wurde und sich nicht als Mogelpackung heraus stellte! Wir sind am Ende eines Weges angekommen, der keinen Ausweg zu bieten scheint. Aber das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Es gibt immer einen Ausweg – man muss ihn nur sehen wollen.

Wer, wenn nicht die Gemeinschaft, kann das drohende Unheil abwenden? Auf Merkel und Konsorten brauchen wir weder zu zählen, noch zu hoffen. Die haben sich schon vor langer Zeit von ihren Wählern, vom Volk und von ihren Idealen abgewandt. Sie verschleuderten den Wohlstand, bereicherten und immunisierten sich und sie öffneten das Land für den totalen Ausverkauf. Aber die Fehler sind nicht allein auf Inkompetenz und Gier zurückzuführen, vielmehr liegen sie im System. Dieses System hat auch uns, die Menschen, verändert. Es hat uns habgierig und rücksichtslos werden lassen, hat den Selbstgerechten über die Allgemeinheit erhoben und Verbrechen hoffähig gemacht.

Der Ausweg, nur ein schmaler und unpassierbar erscheinender Pfad, ist der Wechsel in ein anderes Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Das Problem ist, dass in der Öffentlichkeit nicht über mögliche Auswege diskutiert wird. Warum nicht? Ist dieses Thema so uninteressant? Ist man mittlerweile so weit, einen Zusammenbruch oder das totale Chaos billigend in kauf zu nehmen? Statt sich ständig von den Medien verhetzen zu lassen, kann zur Abwechslung auch mal die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen. Also nicht Konkurrenz, sondern Kooperation. Von diesen Marionetten in Bundestag und den Landtagen können wir keine Lösung erwarten. Wir müssen stattdessen auf Kompetenz setzen und in ein anderes, menschenfreundliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem wechseln. Es gibt jede Menge Lösungsansätze und auch machbare Konzepte. Wir, die Bevölkerung, muss sich darüber austauschen und die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Statt den Äußerungen bestochener oder erpresster Mietmäuler zu lauschen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit denen zuwenden, die wirklich etwas von ihrem Fach verstehen. Jenseits von Ideologien und politisch-korrektem Neusprech und jenseits der Glaichgültigkeit, fällt eine öffenliche Diskusion über Lösungen auf fruchtbaren Boden. Die Angst vor einem Crash sollte jedenfalls größer sein, als die Angst vor einem Ausweg. Jeder Einzelne sollte sich daüber im Klaren sein, dass Kapitalismus weder das einzige, noch das beste Wirtschaftsystem und Demokratie nichts weiter als eine miserabel gelöste Gesellschaftsordnung ist. Bleibt dieser Ruf ungehört laufen wir Gefahr, die Geschichte zu wiederholen.

MfG
Wanderer

Hier sind die notwendigen Informationen

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/11/01/das-betrugsmodell-der-bankenwirtschaft-franz-hormann/

Selbstbetrug – ein Märchen drum herum

Machen wir uns mal was vor. Zur Abwechslung kann das ja ganz lustig sein, auch wenn es offenlichtlich nichts einbringt. Nehmen wir mal an, du wohnst in einem Mehrfamilienhaus mit 100 Wohneinheiten und dieses Haus gehört einer Genossenschaft. Kürzlich hat der Vorstand beschlossen, das Haus zu verkaufen und allen Bewohnern Wohnungen in anderen, moderneren Häusern zugesagt. Als Begründung für diesen Schritt werden anstehende Kosten angeführt, die das Objekt in den Augen des Vorstandes unretabel erscheinen lassen. Nun ist jede Wohneinheit auch Genossenschaftsmitglied, zahlt Beiträge, hält sich an die Hausordnung und arrangiert sich mit den Nachbarn, soweit es möglich ist. Man hat sich über die Jahre eingerichtet und an die Vorzüge und Nachteile gewöhnt.

Jetzt passiert aber folgendes. Eine, bei der Genossenschaft angestellte, Mittbewohnerin erfährt, dass es weder um Kosten, noch um einen Verkauf des Objektes geht, sondern lediglich um eine Fusion zweier Genossenschaften und das der, als Grund angeführte, Verkauf des Hauses lediglich ein Buchungstrick sei, um Steuern zu sparen. Die Frau sieht sich aufgrund dieser arglistigen Täuschung zum handeln berufen, und verbreitet über das schwarze Brett jedes Eingangs die wahren Absichten der Genossenschaftsleitung. Schon kurze Zeit später fängt das Gerede an und je nach Gemüt macht sich Empörung, Gleichgültigkeit, Resignation oder Wut in der Hausgemeinschaft breit. Eines jedoch eint alle – das Gefühl hintergangen worden zu sein. Statt jedoch diesen, einzigen Aspekt der Einigkeit zu vertiefen geschieht etwas unerwartetes.

Der Vorstand hat von dem sich anbahnenden Ärger Wind bekommen und beschließt, einer direkten Konfrontation mit den Bewohnern aus dem Weg zu gehen. Stattdessen soll eine Art Guerillataktik angewandt werden indem man einzelnen Bewohnern besondere Zugeständnisse macht, wenn sie im Gegenzug mithelfen, die Gemeinschaft unerkannt zu entzweien. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Gleich und gleich gesellt sich gern und nach genau diesem Prinzip bilden sich Gruppen, die, weder interagieren und schon gar nicht kooperieren, sondern lediglich ihre Ansichten über die bevorstehende Maßnahme pflegen. Eine Gruppe schimpft auf den Vorstand, die Nächste vermutet eine unerlaubte Kungelei zwischen den Genossenschaften, eine Weitere sagt sich, man könne ja eh nichts dagegen machen und ein radikaler Teil beruft sich auf die Hausordnung und will vor ein Gericht ziehen, um auf dieser Grundlage gegen die Genossenschaften zu kämpfen.

Das Ganze könnte jetzt noch weiter vertieft werden aber ich denke, das Prinzip ist einleuchtend und bedarf keiner weiteren Erklärung. Bemerkenswert an dieser Situation ist, das, ganz gleich wieviel Zeit, Geld und Kraft in die Verteidigung der jeweiligen Ansichten investiert werden, das Wesentliche außer Acht gelassen wird – das Gefühl, hintergangen worden zu sein. Dieses Gefühl wird man auch in einem anderen Haus, mit einer fusionierten Genossenschaft, nicht los. Die alten Vorstände bleiben und es kommen noch ein paar neue dazu. Die Genossenschaftspolitik bleibt unverändert und in der Satzung wird lediglich der neue Name einer fusionierten Genossenschaft eingetragen.

Welche Lösung liegt am Nächsten?

MfG
Wanderer

Analyse der Gegenwart – ein Versuch

Einem einfachen Menschen fällt es oft schwer, die Dinge in ihren Zusammenhängen zu erkennen und dann auch noch die richtigen Schlussfolgerungen aus einer gerade so gewonnenen Erkenntnis zu ziehen. Das ist so, weil es nicht zum Bildungsprogramm der Bevölkerungen gehört. Eine einfache aber effektive Methode, selbstständiges Denken zu unterbinden. Um dennoch den Schein einer klugen und fortschrittlichen Bevölkerung zu wahren, bedient man sich vielerlei psychologischer Tricks. Einer der beliebtesten funktioniert auf Grundlage von Ideologien. Eigentlich eine Domäne der ehemaligen Parteienlandschaft, bevor diese zu einer Einheitsbreipartei verkam. Einst gab es ein Ränkespiel der Christ-Demokraten gegen die Sozialisten, diese beiden gegen die Kommunisten und dann kamen die Liberalen und schließlich auch etwas, dass sich gern als „grün“ präsentiert. Alle diese Ausrichtungen haben jedoch eine Gemeinsamkeit. Sie unterliegen den Gesetzen und Regeln des etablierten, kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Ein solches System erzeugt ständig Abhängigkeiten in Form von Absatzmärkten oder der Förderung von Rohstoffen, weil es diese zum Überleben benötigt. Da ist es nur logisch, dass die Protagonisten dieses Systems auf eben jene zurrück greifen, die ihnen entsprechende Voraussetzungen und Handlungsgrundlagen schaffen – eben die politische Führung eines jeden Landes. Wer da noch immer an die alte Mär von christlichen Werten, sozialer Martwirtschaft, liberalem Wirtschaften oder dem grünen Schutz der Umwelt glaubt, ist definitiv ein Opfer des Systems – ein nützlicher Idiot! Die Wirklichkeit zeigt uns sehr genau, wer mit wem verbandelt ist und wessen Interessen schlussendlich durchgesetzt werden. Mit Politik im Namen des Volkes hat dieser ganze Zirkus rein gar nichts gemein. Das ist „nur“ eine allzu logische Folge des viel gerühmten Kapitalismus.

Doch es ist nicht nur der Kapitalismus allein. Verschiedene Interessengruppen etablieren seit Jahren ihre Doktrien und versuchen mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Macht, Vorteile aus dem System zu Ziehen und ihre Vertreter an den dafür notwendigen Schaltstellen zu installieren. Wem dies nicht gelingt, greift zum altbewährten Mittel aus Mammons Hause und finanziert Organisationen (NGO), die mit Hilfe von Public Relation jede beliebige Meinug erzeugen können. Für einen einfachen Arbeiter ist das entweder nur schwer oder gar nicht zu verstehen. Es gibt aber noch eine weitere große Bevölkerungsgruppe, die Rentner, denen eine andere Realität präsentiert wird, als vorhanden. Mit erstaunlichen psychologischen Tricks werden sie immer wieder an die Wahlurnen gelockt und dazu gebracht, weiterhin für ihre Ausbeutung zu stimmen, statt in Oposition zur Führungsclicque zu gehen.

Gleichzeitig wird aber auch gegen eben jene Rentner gehetzt, indem sie als Kostenfaktor und somit als wirtschaftliche Belastung dargestellt werden – trotz Generationenvertrag! Hierbei wird gern übersehen, dass ein Großteil der Rentner unterhalb des Existenzminimums leben und sich nur durch ihre anerzogene Sparsamkeit überhaupt noch ein Dach über dem Kopf leisten können. Nicht selten, dass zur Aufbesserung der kargen Rente noch Nebentätigkeiten, selbstverständlich bei voller Besteuerung, aufgenommen werden müssen. Wer hat denn das zu verantworten? Doch nicht etwa die Betroffenen?! Ein Blick in so manche Pflegeheime offenbart uns, wo die eigentlichen Interessen der Betreiber liegen – am Gewinn auf Kosten der Altersschwachen.

Aber auch so mancher Unternehmer glaubt allen Ernstes, dass er mit der „richtigen Wahl“ weiterhin seine Schäflein ins Trockene bringen kann. Da ich einige gut situierte Unternehmer und Selbständige in meinem Umfeld habe, kann ich über ihre primitive Denkweise ausgiebig berichten. Die besser Verdienenden unter ihnen sind dermaßen weit der Wirklichkeit entrückt, dass man sich fragen muss, welche Ziele sie mit ihrer Tätigkeit verfolgen. Außer immer noch mehr Geld anzuhäufen ist da nichts. Wenn dieses System kollabiert – und alle Zeichen deuten darauf hin – haben diese Unternehmer nicht einmal einen Nahrungsmittelvorrat von einer Woche vorzuweisen. Wer wiegt diese Leute in Sicherheit, während die Welt um sie herum lochterloh brennt?

Wenden wir uns nun den Arbeitnehmern zu, die eigentlich Arbeitgeber sind, denn was heute als Arbeitgeber bezeichnet wird ist allenfalls ein Arbeitsplatzbereitsteller. Arbeiter verrichten die Arbeit und sind nach rein logischen Gesichtspunkten die eigentlichen Arbeitgeber. Aber Krieg ist heute ja auch Frieden ebenso wie die Lüge Wahrheit ist… Diese Bevölkerungsgruppe ist jedenfalls in aller Form zu bemittleiden. Sie leben nicht, sie werden gelebt. Ihr Alltag wird vom Aufstehen bis zur Nachtruhe von der Arbeit begleitet – meist in einem negativen Kontext. Wer mir an dieser Stelle Verallgemeinerung vorzuwerfen gedenkt, sollte sich mit den aktuellen Zahlen des Gesundheitswesens auseinandersetzen und nach dem Begriff Burnout-Syndrom suchen. Als zweiten Suchbefriff empfehle ich Mobbing. Alles neuzeitliche Erscheinungen, die definitiv vermehrt auftreten und das Arbeitsleben negativ belasten – Arbeitsleben, einanderes Wort für Sklavenleben. Jedenfalls müssen diese paar Prozent der Bevölkerung die Kosten des gesamten Wohlstandsstaates stämmen. Da bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken und schon gar nicht für die Recherche nach dem Wahrheitsgehalt der täglichen Nachrichten. Als nützliche Idioten missbraucht und zu immer niedriegeren Löhnen beschäftigt, strebt diese immer geringer werdende Masse nur einem Ziel entgegen – dem Eintritt ins Rentenalter.

Auf dem Weg dorthin bekommen sie mundgerecht ihre ständig wechselnde Meinung dargereicht, die sie in der Regel auch mit den mitgelieferten Totschlagargumenten gegen Abweichler verteidigen. Ein häufiges Phänomen in den Unternehmen ist die Opposotion im Hinterkopf. Kommt es jedoch zur Aussprache mit dem Chef, wird aus der Opposition im Handumdrehen eine Koalition. Der Grund dafür ist Angst. Es ist die Angst davor, das noch so jämmerliche Einkommen gegen einen Platz im Milleu der Arbeitslosen einzutauschen, die Angst vor einem gesellschaftlichen Abstieg und vielerlei Ängste mehr. Aber wer schürt denn diese Ängste? Wer schafft denn die dafür notwendigen Voraussetzungen? Sind es die Erfinder von Hartz IV und Zeitarbeit?

Ein weiteres und weitaus markanteres Problem ist die Zuwanderung. Jede Kritik daran wird mit Argusaugen verfolgt, um notfalls mit der bereitgehaltenen Totschlag-Argument-Keule auf den Kritiker einzuprügeln. Die Addressaten sehen sich nicht einmal mehr dazu genötigt, mit sachlichen Argumenten zu operieren. Es wird einfach eine politisch korrekte Linie festgelegt und der edle Steuerspender darf dann kuschen und dabei zusehen, wie die selbsternannten Hüter der Menschheit ihr gutmenschliches Werk vollbringen, indem sie jedem kriminellen Subjekt Zutritt in unser Land gewähren. Allen voran wird diese selbstmörderische Politik von dem Schwulen- Lesben- und Pädophilen-Verein propagiert, der sich „die Grünen“ nennt. Warum diese Armutszuwanderung in immer stärker werdenden Stömen erfolgt ist ein offenes Geheimnis. Aber niemand spricht es aus. Nicht wir, nicht Otto-Normale, sind dafür verantwortlich! Verantwortlich sind die Globalisten und ihre Handlanger, die in fremden Ländern plündern und morden. Selbstverständlich drehen die Gutmenschen dies gern um und behaupten „wir“ wären schuld an der Armut in Arfika und anderswo. Mitnichten! Wir leben schlussendlich auch von den Erzeugnissen der Global Player aber nur, weil uns jede andere Lebensgrundlage systematisch genommen wurde. Das ist der springende Punkt.

Doch auch die Zuwanderer werden gnadenlos missbraucht. Für den schnöden Mammon, den sie erhalten, höhlen sie durch Nichtstun und Kriminalität den Sozialstaat bis an seine Grenzen aus. Praktisch existiert nichts mehr als nur noch die bloße Hülle dessen, was einst durch Fleiß und Aufopferung und mit Hilfe eines Wirtschaftswunders aufgebaut wurde. Doch am Ende wird immer eine Rechnung präsentiert. Wer soll sie bezahlen? Die verarmten deutschen Familien etwa? Oder sind es doch die 60% der Bevölkerung nicht deutscher Abstammung, denen man diese Bürde auferlegen will? Unruhen sind somit schon vorprogrammiert. Aber wer hat ein Interesse daran?

Mit Hilfe der Politik werden aber nicht ausschließlich wirtschaftliche Interessen geregelt. Wer die Gegenwart unvoreingenommen reflektieren kann wird den Verdacht nicht los, dass noch andere Interessengruppen ihre Finger am Steuertrog haben. Allen voran sind es meist jüdische Organisationen, die durch Verdrehung von Tatsachen und einem deutschen Schuldknüppel ständig auf die Bevölkerung einschlagen. Wer an dieser Stelle eine Form des Antisemitismus wittert, sollte lieber die Strukturen dieser Täter recherchieren und die Ergebnisse auch hinterfragen. Es werden immer wieder offensichliche und obendrein sehr dreiste Lügengeschichten aufgedeckt, die stets als Flagschiffe der Holocaustindustrie galten. Es sind eben diese Organisationen, die unsere Regierungen beeinflussen und über eine allgemeine Akzeptanz eines Staates Israel wachen, ohne die mörderischen Handlungen der israelischen Regierung zu missbilligen. Man sollte auch hinterfragen, warum heranwachsende Israelis in einer Art und weise indoktriniert werden, dass sie wirklich glauben, die ganze Welt habe sich gegen sie verschworen. An dieser Stelle empfehle ich den Film Defamation (auf Youtube erhältlich).

Am Ende dieses Artikels kommen wir zur globalen Politik – wenn es so etwas überhaupt gibt. Eigentlich besteht die Welt nur aus Global Playern, die sich mit Einflussnahme oder Krieg das nehmen was sie wollen, um weiterhin auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Dafür werden auch gern Tote inkauf genommen, ganz besonders jene, die auf den begehrten Ressourcen sitzen. Im Film Network gibt es eine Augen öffnende Szene, die den Ist-Zustand sehr deutlich hervor hebt.

Es gibt keine Völker, es gibt keine Russen, keine Araber. Es gibt keine dritte Welt, es gibt keinen Westen. Es gibt nur ein einziges großes, holistisches System der Systeme. Ein riesiges, ungeheuer mächtiges, verflochtenes, sich gegenseitig beeinflussendes, multivariables, multinationales Dominion von Dollars. Petrodollars, Elektrodollars, Multidollars, Deutsche Mark, Gulden, Rubel, Pfund – also jede Art von Geld. Es ist das internationale Währungssystem, das die Globalität des Lebens auf diesem Planeten bestimmt. Das ist die natürliche Ordnung der Dinge heutzutage…
…Sie erscheinen da (an Mr. Beale gewandt) auf ihrem lächerlichen, kleinen Bildschirm und wehklagen über Amerika und Demokratie. Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie. Es gibt nur IBM und ITT und AT&T und Dupont, Dow, Union Carbite und Exxon. Das sind die Nationen der Welt heutzutage…
…Die Welt besteht aus einer Gruppe von Konzernen. Sie unterligt bestimmten Gesetzen – unwandelbaren Gesetzen der Wirtschaft…

…Die Welt, ist ein Geschäft, Mr. Beale

Machen wir uns nichts vor. Die Politik ist entweder der Handlanger der Multinationalen oder deren direkte Vertretung. Durch ein Schauspiel namens Wahlen werden die Vertreter der Multinationalen legitimiert – angeblich durch die Bevölkerung. Es gibt keine Politik im Namen des Volkes. Es gibt keine politische Führung. Es gibt nur Interessenvertreter von Großindustriellen, NGO und selbstverständlich geht es niemals um das Wohl der Bevölkerung. Obama ist durch die Wallstreet an die Macht gekommen. Merkel und Hollande durch NGO und Medien, ebenso wie die Eurokraten nicht durch eine Wahl legitimiert wurden, sondern durch Willkür der Interessenvertreter und ihrer Hintermänner. Hier in Deutschland, Europa, ja, auf der ganzen Welt ist nichts, wie es scheint. Kriege werden angefacht, weil sie bestimmten Interessen dienen. Regierungen werden gestürzt, weil sie bestimmten Interessen nicht entsprachen. Regierungsoberhäupter werden getötet, weil sie eigene Wege abseits des Dollars gehen wollten. Länder werden geplündert und deren Bevölkerungen massakriert, weil es den Interessen der Global Player dient. Und wir hier werden mit einer Art Scheinwohlstand bestochen, die Klappe zu halten.

Jeder Einzelne unter uns muss begreifen, dass unsere Wirklichkeit eine Art von Bühnenspiel ist, in dem jeder seinen zugewiesenen Platz hat. Einige sitzen mit in der Regie oder spielen in Haupt- und Nebenrollen mit, jedoch hängen auch sie an den Fäden der Puppenspieler. Die meisten von uns sind jedoch nur Statisten – eben die nützliche Füllmasse. Das ein Menschleben für die wahren Anstifter nicht zählt, hat die Geschichte hinlänglich bewiesen. Als brave Arbeissklaven werden die Völker geduldet, jedoch nicht als gleichberechtigte Partner anerkannt. Zur gern erwähnten Demokratie sei nur folgendes angemerkt. Wenn Wahlen das alleinige Kennzeichen einer Demokratie sind – eigentlich sind es eher Blankoscheine für alle von der Regierung zu verübenden Schweinereien in der kommenden Legislaturperiode – dann war die DDR auch ein sehr demokratischer Staat. Die SED wurde immerhin mit 98,8% gewählt. Doch selbst dieses Ergebnis bestätigt uns das komplette Gegenteil dessen, was in der Führungsspitze in der DDR als Realität angesehen wurde.

An dieser Stelle will ich den Artikel abschließen. Selbstverständlich können nicht alle Probleme und Ursachen angesprochen werden. Aber als Hinweisgeber sind diese Zeilen allemal zu gebrauchen.

MfG
Wanderer