Die Volksverhetzung hat ein übergeordnetes Ziel

Mit dem Einzug der AfD in gleich drei Landesparlamente hat die schein-demokratische Landschaft einen neuen Prügelknaben, der sich hervorragend zur Ablenkung vom Wesentlichen eignet. Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass der rot/grüne Straßenmob ungefähr so intelligent wie ein Meter Feldweg und daher leicht zu beeinflussen ist. Vordergründig geht es gegen rechts. Aber wenn man sich die rot/grünen Strukturen und ihre Gönner genauer betrachtet fällt auf, dass diese so gar nicht in die veröffentlichte rot/grüne Meinungslandschaft passen.

Angefangen mit der von Soros unterstützen Invasionswelle, bis hin zu ProAsyl und der dubiosen Amadeu Antonio Stiftung, die sich übrigens alle pro-humanistisch darstellen, zählen neuerdings auch reaktivierte alt-kommunistische Strukturen zu den Netzwerken, die sich scheinbar gegen „rechts“ wenden. Hier arbeiten „Klassenfeind“ und politisch links präsentierte Kräfte Hand in Hand und das sollte schon mal nachdenklich stimmen. In dieses Bild passt auch die Agenda Merkels, die niemand so recht kennt, außer sie und ihre Auftraggeber. Merkel hat jahrelang überhaupt keine Politik gemacht. Sie hat durch Unentschlossenheit geglänzt und sich dafür von den Qualitätslügenmedien feiern lassen.

Aber seitdem Merkel ins aktive Politbusiness eingreift (die Energiewende war ja nur der Anfang), produziert sie nur Gülle in Hülle und Fülle. Mit einer unbedeutenden Äußerung, die weder Einladung zum Gesetzesbruch, noch zur Masseneinwanderung ist (Asyl kennt keine Obergrenze), hat Merkel einen Stein ins Rollen gebracht, der vorher wohl platziert wurde. Seitdem verhärten sich die Fronten in der Bevölkerung und das kann Merkel nur Recht sein. Immerhin steht die Ratifizierung von TTIP auf dem Speiseplan, eine Kost, die sowohl Linke, Rechte und die bürgerliche Mitte verächten. Die Volksverhetzung kommt der Kanzlerdarstellerin entweder sehr gelegen oder sie wusste um die Konsequenzen ihrer „Politik“.

Die Bevölkerung dürfte jetzt zu beschäftigt mit anderen Problemen sein, als dass sie sich um die kriminellen Machenschaften der Politkaste im Verbund mit supranationalen Gangsterbanden kümmern könnte. Die Linken werden nicht zusammen mit vermeintlich „Rechten“ gegen TTIP auf die Straße gehen und wenn die Verträge erst einmal unterzeichnet sind, wird so langsam das Chaos zwischen den unterschiedlichen Ethnien geschürt. Die BRD wird dann zum Failed State und somit rapide an Leistungsfähigkeit verlieren – zum Wohle und Nutzen der supranationalen Platzhirschen. Das wird das einstweilige Ende des europäischen Traums, der BRD und aller libertären Bemühungen sein.

MfG
Wanderer

TTIP – Staatsstreich durch die Hintertür

Der Lärm um „Flüchtlinge“ erregt die Gemüter in der BRD. Befeuert von einer nicht enden wollenden Propagandaflut, hetzen Politiker und Qualitätslügenmedien die Bevölkerung aufeinander. Ob dieser Lärm kalkuliert ist oder rein zufällig mit bevorstehenden Ereignissen korreliert, mag jeder für sich beurteilen. Es ist aber auf jeden Fall bemerkenswert, dass dadurch besonders sensible Themen buchstäblich im Hintergrund verschwinden. Nehmen wir zum Beispiel TTIP. Das sogenannte Freihandelsabkommen muss als wesentlicher Baustein, präziser, als Eckpfeiler einer schönen neuen Weltordnung verstanden werden. Kaum etwas dringt über dieses Abkommen nach außen und selbst Abgeordnete erhalten nur unter Auflagen einen beschränkten Zugang zu Auszügen aus diesem Pamphlet – aber sie sollen darüber abstimmen.

Dabei geht es buchstäblich um alles. Dieses Regelwerk, verfasst von us-amerikanischen Anwälten, ist genau genommen ein trojanisches Pferd, das vordergründig Handel und Investitionen zwischen den USA und Europa regeln soll. Aber der Teufel steckt im Detail, gut verborgen hinter einer Fülle von Regelungen, die mit Handel und Investition rein gar nichts zu tun haben. TTIP sieht vor, dass Unternehmen vor einem ausländischen und noch dazu befangenen Schiedsgericht gegen Staaten klagen können. Zum Beispiel, um voraussichtlich entgangene Verluste zu „sozialisieren“ – also vom Steuerzahler tragen zu lassen. Das bedeutet im Klartext, dass von den Global Playern ganze Volkswirtschaften lahm gelegt und privatisiert werden können.

Schränkt ein Gesetz die Freiheiten von Unternehmen ein, zum Beispiel weil es hoheitliche Aufgaben regelt, kann dagegen geklagt werden. Gewinnt das Unternehmen den Prozess erhält es Schadenersatz für voraussichtlich entgangene Verluste. Das bedeutet aber auch, dass das beklagte Gesetz geändert oder ganz abgeschafft werden muss – Gewinne von Unternehmen zählen demnach mehr als das Allgemeinwohl. TTIP dient vornehmlich den Interessen großer Kapitalgesellschaften wie zum Beispiel Hedgefonds, die jeden Bereich des Staates privatisiert haben wollen. Das ruft Erinnerungen an PPP wach, jenes Leasingmodell, das Städte und Gemeinden bis an den Ruin brachte.

Merkel, der größte anzunehmende Unglücksfall für die Bevölkerung, weiß zwar nicht worum es bei TTIP geht, noch erkennt sie auch nur annähernd dessen Tragweite aber sie ist selbstverständlich für dessen Ratifizierung. Auf welche Art und Weise dieses durchtriebene Frauenzimmer ihren Willen durchsetzt, ist hinlänglich dokumentiert – ebenso die Auswirkungen ihrer, man getraut sich in diesem Zusammenhang gar nicht das Wort zu erwähnen, Politik. Eines scheint jedoch sicher, wenn TTIP durchgewunken wird, werden wir, neben dem von den USA inszenierten Flüchtlingsproblem, einen privatisierten Staat, eine Unternehmens- und Hedgefonds Diktatur haben.

Das folgende Video gibt Aufschluss über ein Machwerk, das Staaten faktisch abschafft.

MfG
Wanderer