Zombie-Invasion

Zombies sind lebende Tote, deren Gehirne nur noch rudimentäre Funktionen unterstützen, wie etwa der Motorik und sehr begrenzt, auch des Sprachzentrums. Wie lange der Prozess der Verwandlung dauert, ist noch umstritten aber es scheint mit der Entwicklung des Gehirns und dessen Leistungsfähigkeit einen Zusammenhang zu geben. Ausgelöst wird dieser Prozess durch pathogene Infektion mutierter Geistesviren. Erste Fälle der Zombiefizierung traten gegen Ende der 60er Jahre auf. Dieser Prozess hat sich seit 2014 erheblich beschleunigt und erreichte seinen bisherigen Höhepunkt im Sommer 2015. Das Zombie-Phänomen trat vermehrt an Bahnhöfen auf, also genau den Schnittstellen, die auch die Flüchtlings-Invasoren nutzen. Dort kamen sie mit bereits infizierten, meist jugendlichen Zombiehorden in Berührung die, getarnt mit „Refugee welcome“ Schildern und mit Teddybären bewaffnet, Harmlosigkeit vortäuschten und somit leichte Beute machen konnten.

Aber auch auf den sogenannten Gegendemos wurden vermehrt Zombies mit weit fortgeschrittener Infektion gesichtet. Auffällig an ihnen ist eine Art Demenz, die den Sprachgebrauch auf nur wenige Worte reduziert und einer Gewaltbereitschaft, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Infektion durch sogenannte nützliche Idioten, auf räumlich eingeschränkten Briefing-Veranstaltungen, heimlich unter den ahnungslosen Opfern verbreitet wird. Die Mutation beginnt augenscheinlich ab genau diesem Zeitpunkt. Nur wenige Stunden später sind die Infizierten hoffnungslos „zombiefiziert“. Sie neigen zu Wut- und Gewaltausbrüchen, verwüsten sowohl gemeinnütziges als auch fremdes Eigentum. Ein sich anbahnender Blutrausch kündigt sich durch gelegentliche, hysterische Schreikrämpfe und nervöse Zuckungen an. Ein Sprecher der LMAA warnte angesichts der Heimtücke dieser Seuche vor übermäßigem Konsum linker, links-radikaler und grüner Ideologien – die offensichtlich Auslöser dieser Seuche sind.

Besonders gefährdet sind auch Konsumenten der sogenannten Mainstream-Medien. Nicht unbekannte Wellen oder Signale, sondern vielmehr die, als Informationen getarnten Berichterstattungen seien verantwortlich dafür, dass eine Infektion überhaupt erst möglich ist. Erste Untersuchungen ergaben, dass durch den Mainstream-Medienkonsum die Gehirnwellen auf Tiefschlaf-Niveau abgesenkt werden, so dass die Viren praktisch ungehindert ins Unterbewusstsein vordringen und dort mittels Einwirkung entsprechender Reize (s.o.) mutieren können. Die Bürger sind aufgefordert, Verhaltensauffälligkeiten, die mit der „Zombiefizierung“ im Zusammenhang stehen, umgehend ihrer zuständigen Polizeibehörde oder dem Seuchenbekämpfungsdienst zu melden.

Ich wünsche allen Lesern ein Zombie freies Wochenende.

MfG
Wanderer

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Friedensnobelpreis für die Stiefmutter

Fast einen halben Tag hat es mich gekostet, den tiefschwarzen Schleim der Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann und Sylvia Pantel, beide CDU (Chronisch Debile Untertanen), von meinem Bildschirm zu wischen. Was auf den ersten Blick wie Satire oder Postenbettelei aussah, haben die beiden scheinbar ernst gemeint. Sie wollen den Friedensnobelpreis für Merkel fordern. Ja, liebe Leser, richtig gelesen – fordern. Um aber für den Preis von Tod und Verderben nominiert zu werden, braucht es noch ein paar Bombenteppiche und Phosphorbomben auf die Separatisten in der Ukraine oder gleich auf Putin. Dann kann auch eine Merkel neben Kissinger und Obama glänzen.

Diese Forderung kommt denkbar günstig zum Ende ihrer offiziellen Amtszeit als effizienteste Demontage- und Eskalationspolitikerin der BRD. Mit einer extrem gestörten Selbstwahrnehmung ist diese Forderung sogar gerechtfertigt. Die Qualitätslügenmedien, als Frontschweine unseres Kanzlerweibes, haben ja schon vor einiger Zeit den Führerkult wieder aufleben lassen und somit ist die öffentliche Thematisierung zur Verleihung eines zweifelhaften Preis, nur die logische Konsequenz aus einer Politik der Realitätsferne und Selbstbeweihräucherung. Die Forderungen der Untertanen werden derweil nicht nur ignoriert, sondern mit staatsnahen, terroristischen Vereinigungen und einem ebenso debilen Mob, ins rechte Licht gerückt.

Als Friedensaktivisten war Merkel stets bemüht, Frieden nach Orwells Neusprech zu definieren. Innenpolitisch war ihr kein Preis zu hoch, um ihr Nutzvieh zu unterwerfen und mit polemischen bis unqualifizierten Äußerungen ein Umfeld der Spannungen zwischen Bevölkerung und einem bezahlten bis indoktrinierten Krawallmob zu erzeugen – das ist schon fast Nobelpreis verdächtig. Mit der Sanktionspolitik gegen Russland oder den unsichtbaren Ketten für Griechenland ließ Merkel keine Möglichkeit zur Destabilisierung Europas ungenutzt und selbst am Hindukusch, hat sie den Drogenanbau erfolgreich vor einem Totalverlust bewahrt. Wer den Frieden so in seinem Sinn verkehrt, der ist auch einen Friedensnobelpreis wert.

Das Bild dazu muss man gesehen haben.
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/CDU-Abgeordnete-fordern-Friedensnobelpreis-fuer-Angela-Merkel-id33034917.html

MfG
Wanderer

Auch wenn’s Ärger gibt, das machen wir

Allem Anschein nach hat die Politkaste noch nicht genug Ärger produziert, jedenfalls noch nicht genug, damit es für einen Kehraus reicht. Aber wenn es etwas wie höhere Gerechtigkeit gibt, dann bekommen Hamburgs niedere Millionäre gerade zu spüren, dass auch sie nur zum prekären Stimmvieh gehören. Stein des Anstoßes ist ein geplantes Flüchtlingsheim in Hamburgs Nobelviertel Harvestehude. Per Gerichtsbeschluss haben die Anwohner zwar ein Baustop erzwingen können aber das letzte Wort ist in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. In der Klage berief man sich auf einen Bebauungsplan von 1955, der den Bau sozialer Einrichtungen in diesem Viertel ausschließt.

Das sich an solchen Beschlüssen unter anderem die horrenden Grundstückspreise orientieren, ist bei den Hamburger Sozis nebensächlich. Aber auch die Realitätsferne niederer Millionäre hat ihre Grenzen und wenn nicht, werden sie von einer Frau Nargess Eskandari-Grünberg eines Besseren belehrt, denn „Migration […] ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Ich weiß, man solle sich nicht über das „Leid“ anderer Leute lustig machen. Aber das Mitleid gegenüber einer selbstverliebten Schickeria hält sich bei bei mir in Grenzen.

Die Verweigerungshaltung der Harvestehuder wird im Mainstrem aber ganz anders dargestellt, als es zum Beispiel in Dresden der Fall ist. Was in Dresden als Nazi betitelt wird, nennt sich 500km weiter nördlich und um ein paar Millionen reicher, „besorgte Anwohner“. Druck bekommen diese besorgten Anwohner durch leistungslose Leistungsbezieher aus dem Milieu der Lehrer, Kirchenleute, Journalisten und mit Unterstützung der eigens gegründeten Bürgerinitiative „Flüchtlingshilfe Harvestehude“. Aber auch Nestbeschmutzer aus den eigenen Reihen machen den Bestands-Millionären das Leben schwer. In den kindlich-dümmlichen Vorstellungen einer Frau Hendrikje Blandow-Schlegel, klingt das in etwa so:

Ihre vielen Mitstreiter würden am liebsten sofort loslegen: mit der Übernahme von Patenschaften, mit der Sprachtherapie, mit dem gemeinsamen Malen und Singen, mit dem Basteln in der Fahrradwerkstatt, mit der Hausaufgabenhilfe für die Kinder.

Ich schlage dieser einfältigen Tusse einen Besuch in den Dresdner Flüchtlingsheimen vor. Dort kann sie sich, während sie noch mit Buntstiften und Notenheftchen nach armen, bedürftigen Kindern sucht, von den jungen, kräftigen Männern befummeln lassen – damit sie ein Gefühl für deren Verständnis von Nächstenliebe entwickelt. Danach wird sie den spontanen Auswurf ihres Parteigenossen und SPD-Regierungschef Scholz „Auch wenn’s Ärger gibt, das machen wir“, besser verstehen. Aber vielleicht wird diese Suppe gar nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Eine kleine Änderung in der Namensgebung der geplanten und vom Steuerzahler finanzierten Immobilie, könnte die erregten Gemüter besänftigen. Statt Flüchtlingsheim könnte es doch auch „Hotel zum flüchtigen Einwanderer“ heißen.

MfG
Wanderer

Mitmach-Wettbewerb bizarrer Nachrichten

Es wird immer bizarrer. Das Speigel berichtet von möglichen Anschlägen von denen selbst die Sicherheitsbehörden nichts genaues zu verlautbaren haben. Sonderbar am Sonderbaren ist aber, dass kein Rudelheulen der qualitätsbefreiten Medien einsetzte, sondern allein Merkels Busenfreundin Friede Springer das Privileg hatte, keine verwertbaren Informationen über ihre Lügenpresse verbreiten zu können. Das ist doch zumindest einen Kommentar wert. Warum nun IS Anschläge ausgerechnet PEGIDA Spaziergänger treffen sollen, erklärbärt das Speigel jedoch nicht. Schließlich ist eine beeindruckende Mehrheit PEGIDAner gegen die Hegemonial-kriege der USA – was sie in den Augen der Islamisten schon fast wieder sympathisch erscheinen lassen könnte.

Ach du lieber Heinrich – werden wohl die Leser sagen, wenn sie sich Historiker Winklers aktuelle Begründung für die Existenz von PEGIDA rein ziehen. Das fehlende Westfernsehen sei Schuld. Ich will auch was von dem Zeug, das er raucht… Jedenfalls ist Winkler doch tatsächlich der Meinung, dass in Dresden, 25 Jahre nach dem Mauerfall ein größeres Informationsdefizit besteht, als im Rest der Republik – sagt ein Mann, der sein ganzes Leben lang nur in der Vergangenheit gewühlt hat. Urkomisch ist auch der Vorwurf einer anti-westlichen Haltung – ja Herr Winkler, die Dresdner gehörten auch zur DDR und wurden, wie alle Ossis, zwangs-solidarisiert und zwangs-sozialisiert. Somit wäre dann ein für allemal geklärt, dass die sogenannte „Rechte Mischpoke“ ein vollendetes Musterbeispiel links-sozialer Vollkommenheit ist.

MfG
Wanderer

Schäferhunde sind auch nur Schafe

Wie sicher sichere Posten wirklich sind, kann besonders gut in bewegten Zeiten wie diesen beobachtet werden. Auf eine eher ungewöhnliche Art hat das in der vergangenen Woche ein Schäferhund namens Jazenjuk ausgetestet, als revisionistisches Teufelszeug aus seiner Luke sprudelte. Nur wenig später setzten die Beißreflexe der Wachhunde ein und nur kurz darauf galt dieser Schäferhund bereits als „nicht mehr ernst zu nehmen“.

Jazenjuks Aussage hatte große Empörung in Russland ausgelöst. Der bekannte Außenpolitiker Konstantin Kossatschjow bezeichnete diese als «historisch-geografischen Nonsens» und als «Rechtfertigung des Nationalsozialismus». Sein Kollege Alexej Puschkow kommentierte, Jazenjuk könne nicht mehr ernst genommen werden.

Wenn er auch nicht gleich zum Schaf degradiert werden wird, so doch mindestens zum Pudel. Aber was hat denn dieser Jazenjuk so schlimmes getan, dass gleich die Inquisition auf den Plan gerufen wird? Immerhin war er doch willig sabbernd mit dabei, als es um Mord und Totschlag in der Ostukraine und um korrupte Machenschaften in der Interimsregierung ging.

Moskau (dpa) – Nach einem Interview des ukrainischen Regierungschefs Arseni Jazenjuk in den ARD-«Tagesthemen» hat das russische Außenministerium eine Erklärung von der Bundesregierung verlangt. Jazenjuk hatte darin eine Parallele zwischen dem blutigen Bürgerkrieg in der Ostukraine und dem «Einfall» der Sowjetunion in die Ukraine und nach Deutschland im Zweiten Weltkrieg gezogen.

http://www.europeonline-magazine.eu/russland-verlangt-stellungnahme-von-deutschland-zu-jazenjuk-usserung_371215.html

Wie kommt der Jazenjuk nur auf so etwas? Die Ukraine ist zwar nicht die BRD, sie hat keine Maulkorb-Paragraphen aber die Freiheit der Andersdenkenden wird immerhin von Ultra-Rechten definiert. Mir geht es dabei überhaupt nicht um irgendwelche Meinungen, Wahrheiten oder politisch-korrekten Geschichtsfirlefanz sondern um eine Feststellung. Man stellt unzweifelhaft fest, dass in der Geschichte etwas verborgen sein muss was so gefährlich ist, dass eine Berührung damit sogar bei einem über-züchteten Schäferhund wie Jazenjuk die Rückwärts-Evolution zum Pudel auslöst – wuff wuff. Das Verhalten der Gesinnungs- und Geschichtswächter ist extrem auffällig und lässt jede Menge Raum für Vermutungen. Es zeigt auch auf eine wunde Stelle, die vermutlich nie verheilen wird.

Aber es gilt noch etwas festzustellen. Auch Schäferhunde wie Jazenjuk haben einem Herrchen zu gehorchen.

MfG
Wanderer

Die Urknalltheorie kann nicht stimmen

Heute gibt es mal einen außergewöhnlichen Artikel. Die Grundlagen für die folgenden Überlegungen lieferte wikipedia. Die Urknalltheorie wird auf ein Phänomen zurück geführt, das als Expansion des Universums bekannt ist. Dieses Phänomen wird anhand der Rotverschiebung von Galaxien gemessen. Mit Zunahme der Rotanteile wird eine beschleunigte Bewegung begründet. Zur Messung muss das Licht von Galaxien einer Spektralanalyse unterzogen damit die Farbe, genauer, ihre Wellenlänge ermittelt werden kann. Rotes Licht erzeugt dabei die längste Welle. Unklar ist, warum von der Wellenlänge auf die Geschwindigkeit geschlossen wird. Mit dieser Größe wird diese Theorie aber noch verrückter, denn sie lässt auf eine Beobachterposition am Rande schließen und nicht aus der Sicht innerhalb des Geschehens – immerhin sind unsere Galaxie und somit auch die Erde, Teile des Universums die sich, nach der sogenannten Urknalltheorie, selbst in Bewegung befinden müssten. Und genau diese Eigenbewegung wird und wurde überhaupt nicht berücksichtigt. Statt der Eigenbewegung fließt dafür der Dopplereffekt in diese Theorien mit ein.

Sollte die Urknalltheorie stimmen, ließe sich mit entsprechenden Teleskopen eine zunehmende Rotverschiebung bei einer globalen Rundum-Deep-Space-Beobachtung nachweisen. Aber dann hätten wir ein Problem. Denn das würde bedeuten, dass sich das Universum nach allen Seiten ausdehnt während wir uns so ziemlich in der Mitte davon befinden – dem Zentrum des Urknalls. Das könnte aber nicht einmal theoretisch der Fall sein, denn eine Explosion ließe in ihrem Zentrum nichts zurück und schon gar nicht bei dieser mutmaßlich angenommenen, exorbitanten Energiemenge. Überhaupt eine Explosion zu vermuten verbietet sich, wenn man mit dem verheerenden Charakter dieses Prinzips vertraut ist.

Gehen wir trotzdem von einer Mega-Explosion am Anfang des Universums aus und gestehen unserer Galaxie einen Platz inmitten des Geschehens zu. Dann müssten wir mit den Teleskopen nachweisen können, dass sich in der gleichen Bewegungsrichtung befindliche Galaxien mit annähernd gleicher Geschwindigkeit bewegen. Ganz gleich an welcher Position innerhalb dieser Urknall-Explosion wir uns befinden, müssten wir mit Blickrichtung zum Explosionszentrum, eine, einem Strahlenkreis ähnliche Zunahme von Galaxien mit zunehmender Rotverschiebung zum Zentrum sehen. Das dürfte in „Flugrichtung“ nicht der Fall sein. Aber das Zentrum der Rotverschiebung müsste sich auch noch hinter dem Explosionszentrum befinden – was übrigens für eine Zunahme der Geschwindigkeit weit entfernter Galaxien, ohne Dopplereffekt sprechen würde.

Die Urknalltheorie geht von einer Punktexplosion und einem expandierenden Universum aus, was aber angesichts dieser Überlegungen nicht aufrecht erhalten werden kann – zumal eine Explosion zwar gleichförmig aber niemals gleichmäßig verläuft. Die Energie nimmt bei zunehmender Entfernung vom Explosionszentrum ab. Das aber widerspräche der Expansionstheorie. Eine Urknall-Explosion im geläufigen, physikalischen Sinne mit der Schöpfung, also dem Entstehen von Raum, Zeit und Materie und schließlich auch Leben in Einklang zu bringen ist m.M.n. absurd. Sie hätte lediglich ein gewaltiges Zerstörungspotential. Außerdem wirkt diese Explosionsart AUF etwas und zwar WÄHREND sich das Zerstörungspotential entfaltet. Dass eine Explosion auch Raum schaffen kann, will ich hiermit gar nicht in Abrede stellen sondern lediglich darauf hinweisen, dass alles in diesem Raum im gleichem Moment aufhören würde zu existieren. Wir kennen dieses Prinzip aus unzähligen Kriegen.

Man gerät bei genauerer Betrachtung dieses Themas sehr schnell an den Rand zu den Grenzwissenschaften. Mit nur drei oder vier Dimensionen und ein paar vorsinnflutlich anmutenden Modellen kann genau genommen keine eindeutige Aussage zur Entstehung des Universums gemacht werden, zumal andere Faktoren wie z-Bsp. der Massezuwachs nicht mit gängigen Theorien erklärbärbar sind. Bei einem Ei könnte man einfach sagen: es wächst. Ein ähnliches Prinzip könnte auch dem Universum zugestanden werden aber das wäre – zumindest heute noch – pure Ketzerei.

MfG
Wanderer

Auf ein Neues

Angesichts der weltpolitischen Schlitterpartie scheint es mir angemessen, allen Lesern dieses Blogs einen guten Rutsch zu wünschen. Die letzten Monate waren wohl die bewegendsten seit langer Zeit. Plötzlich und völlig unerwartet regte sich, trotz stabiler Wirtschaftsdaten, tadelloser Politik, wachsendem Reichtum, sinkender Arbeitslosenzahlen und steigender Gehälter, massiver Widerstand in der Bevölkerung. In der Politik stößt dieser Widerstand indes auf Widerstand, denn dort ist nicht nachvollziehbar wie eine mehrfach hirngewaschene und weich gespülte Bevölkerung überhaupt noch in der Lage sein kann, selbstständig zu Denken. Die Politikverdrossenheit macht sich nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch vermehrt im Berliner Regierungsviertel breit. Angesichts des Merkeldeutschen Führungsstils ist das nicht weiter verwunderlich. Immerhin droht Abweichlern der politische Gulag inkl. Verlust aller Privilegien – und wer mag der Bundesmuddi angesichts dieser Aussichten schon die ewige Treue verweigern!?

Unser Bundespräser, seines Zeichens Agitator für Propaganda und Betroffenheit, jedenfalls nicht. Er weiß, dass es sich auf Knien besser rutscht, wenn man einer Schleimspur folgt. Als guter Christ weiß er aber ebenso, dass man seine Nächsten wie sich selbst liebt und bei Bedarf auch mal die Backe der Anderen hinhalten soll – oder war’s dieandere Backe? Bei der Auslegung der Bibel darf man ohnehin nicht so kleinlich sein. Im Namen des Herrn wurde schließlich schon so viel verbrannt, dass unverbranntes schon fast wie ein Makel aussieht. Jedenfalls wird Gauck als präsidialer Kriegspfaffe in die Geschichtsbücher eingehen. Aber vielleicht hatte er nur das falsche Gebetsbuch aus dem Regal gezogen als er, schon den Heldentod junger deutscher Soldaten vor Augen, den nächsten Krieg predigte – einzig die Jungfrauen vergaß er zu erwähnen. Mögen die Wege des Herrn auch unergründlich sein, Gauck’s sind es, unter Berücksichtigung seines MHD, nicht.

Angesichts fast vollendeter Tatsachen können wir also gespannt der Dinge harren, die in 2015 auf uns lauern.

MfG
Wanderer

Das Wort zum Wochenende

Verkaufe 1x A. Merkel

keine HU
keine AU
wenig gelaufen
viele Mängel
Verbrauch momentan bei ca. 2.15 Mrd. Euro / 82 Mio Einwohner
nicht versicherbar
Leistungsniveau bei ca 0.01%
keine Zulassung vorhanden
Mund macht Geräusche
Oldtimer ab 2015

Ist ein Montagsmerkel. Nicht das schönste Modell, erfüllt aber ihren Zweck. War eine schlechte Anschaffung. Umständehalber für nix abzugeben. Alle Rechnungen vorhanden. Überführung auf Wunsch, mit Aufpreis. Keine Garantie oder Gewährleistung.

MfG
Wanderer

Von Prioritäten und Konsequenzen

Titanic
Bild: slate.com

Schlägt ein Schiff Leck und droht zu sinken, ist jedem an Bord klar was zu tun ist. 1. Alarm geben, 2. Notsignal senden, 3. Rettungsweste anlegen und 4. Beiboot zu Wasser lassen oder aber die Rettungsinsel aktivieren und dann die Weste anlegen. Wer diese Verfahrensweise nicht befolgt, läuft Gefahr zu ertrinken.

In unserem Gesellschaftssystem funktioniert alles ein wenig anders. 1. Alarm schlagen, 2. Gefahr leugnen, 3. Experten bestechen und dann öffentlich zum Thema befragen, 4. die Alarmierer verunglimpfen. Diese Vorgehensweise ist zwar idiotisch, aber üblich. Nun kann man diese Vorgehensweise noch weiter analysieren. Also bleiben wir beim Gleichnis mit dem Schiff.

Auf der einen Seite haben wir die Alarmierer, auf der anderen Seite die zu Alarmierenden und zwischen beiden steht ein dubioser Interessenvertreter mit einer, allen Passagieren unklaren Interessenlage . Die Alarmierer erkennen eine Gefahr und erfüllen ihre Pflicht, die Passagiere vor einem Schaden an Leib und Leben zu warnen. Der Interessenvertreter übernimmt die Schadensmeldung und arbeitet sie so um, dass die zu Alarmierenden allenfalls eine Kuriosität darin erkennen können. Besatzung und Passagiere, um die Unsinkbarkeit des Schiffes „wissend“, sehen sich in ihrer Annahme bestätigt, dass alles in bester Ordnung sei und wenden sich wieder dem täglichen Einerlei zu. Allenfalls bei Tisch wird noch darüber gewitzelt, was diese „Verschwörungstheoretiker“ denn nun schon wieder von sich gegeben haben. Der Interessenvertreter, die Lage im Blick, begibt sich indes zum Kapitän und bietet ihm einen Posten auf einem anderen, größeren Schiff an. Als Gegenleistung aber, soll er eine Erklärung abgeben in der er jegliche Gefahr leugnet. Selbstverständlich wird noch schnell ein Platz im nächsten Rettungsboot gesichert.

Derweil läuft aber seitens der Alarmierer ein ganz anderer Film. Während die einen der Auffassung sind, genauere Untersuchungen über die Schadensursache vornehmen zu müssen, sind andere damit beschäftigt, den Schadensumfang zu bestimmen. Die nächste Gruppe sucht in den Konstruktionsunterlagen und Schiffbaugesetzen nach Fehlern und Fakten während wieder andere die Schuldfrage untersuchen.

Zur gleichen Zeit spielt sich am Heck des Schiffes etwas merkwürdiges ab. Still und heimlich wird ein Beiboot mit Proviant beladen und zu Wasser gelassen. Nur unklar ist zu erkennen, dass einige diffuse Gestalten das Rettungsboot besteigen, ablegen und nach wenigen Augenblicken hinter einem Nebelschleier verschwunden sind.

Kurz darauf ertönt ein Signal von der Brücke und der Kapitän erklärt über die Beschallungsanlage, dass alles in bester Ordnung sei. Das Schiff sei zwar Leck aber indem man immer mehr Wasser aus einem immer größer werdenden Leck wieder in den Ozean pumpe, wird man es schon zum nächsten Ufer schaffen – halleluja.

Während selbst schon die Ratten den Braten gerochen haben und das sinkende Schiff verlassen, diskutieren die Alarmierer immer noch mit den Passagieren, rechtfertigen sich und geraten schließlich in Streit. Statt jetzt die Passagiere in ihrem Glauben zu lassen und ihre eigene Haut zu retten, passiert nun etwas sehr seltsames. Die Alarmierer beginnen mit Überzeugungsarbeit. In dutzenden Redegruppen werden Tatsachen auf den Tisch gelegt und über Vor- und Nachteile einer Rettungsaktion diskutiert. Die Passagiere, von den Argumenten des Kapitäns und des Interessenvertreters zutiefst beeindruckt, erklären sich zu einem Kompromiss bereit. Wenn das Schiff wirklich sinken sollte, will man sich vorbereiten. Zu diesem Zweck werden alle an Bord befindlichen Gummistiefel zusammengetragen und verteilt. Dies schafft für alle ein gewisses Sicherheitsgefühl und man könne sich nicht vorwerfen lassen, nichts getan zu haben.

Das wohl Erstaunlichste aber ist, dass noch nicht ein einziges, weiteres Rettungsboot seit dem Verschwinden der diffusen Gestalten zu Wasser gelassen wurde. Statt dessen verkündet der Kapitän, den Schuldigen gefunden zu haben und Gegenmaßnahmen zu veranlassen. Eine weitere Pumpe soll unter Deck geschafft werden. Damit diese auch ordnungsgemäß ihre Arbeit verrichten kann, werden alle Passagiere gebeten – ausgenommen erster Klasse – ihre elektrischen Geräte auszuschalten, die Nahrungsaufnahme auf das Nötigste zu beschränken und im Interesse der Sicherheit aller, ihre Kabinen nicht zu verlassen. Zuwiderhandlungen werden strafrechtlich mit sofortiger Erschießung geahndet. Gleichzeitig wird dazu aufgefordert, jegliche Spekulation über Schadenshöhe, und Chancen zu unterlassen. Die Passagiere sind angewiesen, diese Störer sofort beim nächsten Besatzungsmitglied anzuzeigen. Im Übrigen sollen die Passagiere der oberen Decks froh sein, dass sie nicht zu den Passagieren der unteren Decks gehören. Die sind nämlich viel schlimmer dran und müssen ununterbrochen vor den eindringenden Wassermassen gerettet werden.

Derweil ist noch immer kein weiteres Rettungsboot im Wasser, schließlich wurde jegliche Aktion untersagt und selbst die Alarmierer halten sich an dieses Gebot. Allerdings sind sie, anders als die Passagiere, sich darüber im Klaren, dass das Schiff auf offener See sinken wird. Doch statt aktiv zu werden, die Besatzung in Schach zu halten und die Rettungsboote klar zu machen wird beschlossen, dass so eine Aktion der Rückendeckung durch die potentiellen Opfer bedarf – die übrigens immer noch glauben, dass alles in bester Ordnung sei.

Derweil hat der Kapitän die Marine informiert und um humanitäre Hilfe gebeten. Schließlich ist ertrinken ein ziemlich qualvoller Tod und man sollte die armen Schweine nicht einfach ihrem Schicksal überlassen. Statt dessen könnten doch Zielübungen auf bewegliche Ziele abgehalten werden, damit die Flotte im Falle weiterer Fälle auch wirklich gut trainiert ist.

Unterdessen dringt, aufgrund eines Wistleblowers aus der Besatzung, eine Nachricht bis zu den Passagieren vor in der es heißt, dass der Kapitän eines anderes Schiffes Hilfe angeboten hat und sich auf dem Weg befindet. Entrüstet wird dieses Angebot mit der Begründung abgelehnt, dass dieses Schiff unter einer anderen Flagge fahre. Die Kapitäne befreundeter Schiffe drücken derweil ihr Bedauern darüber aus, dass sie aufgrund von sehr eng gelegten Terminen, leider nicht zu Hilfe eilen können.

Aber es kommt noch verrückter. Ein paar Seemeilen weiter ist noch ein Schiff in Seenot geraten. Statt nun wenigstens den Kurs beizubehalten befiehlt der Kapitän, gutmenschlich wie er nun mal ist, Kurs auf das havarierte Schiff zu nehmen, um Schiffbrüchige aufzunehmen. Besatzung und Passagieren wird erklärt, dass es ihre verdammte Pflicht sei anderen zu helfen, auch wenn ihnen das Wasser selbst bis zum Halse steht. Für die Verbreitung dieser Ideologie winken schnuckelige Sachpreise, wie Einkaufsgutscheine, Rabatte für die nächste Fahrt auf diesem Schiff, eine Schale Obst mit viel weniger Schimmel, als die Anderen haben. Zusatzpreise gibt es außerdem für die besten Durchhalteparolen. Der erste Preis ist ein Platz ganz vorn am Bug – wegen der Aussicht.

Aber es kommt auch zu Protesten der Passagiere. Diese zweifeln die Kompetenz von Kapitän und Besatzung an. Daraufhin werden Wahlen beschlossen. Jeder Passagier darf nun abstimmen, wer der Kapitän sein soll. Zur Wahl stehen der Kapitän und die Putzfrau. Man wählt das vermeintlich kleinere Übel. Der Kapitän sieht sich bestätigt, muss aber, auf Druck der Allgemeinheit, die Posten der Besatzungsmitglieder neu verteilen. Der Steuermann wird nun Heizer, der Heizer wird Lotse, der Lotse wird Kaltmamsell und die Kaltmamsell wird Steuerfrau. Während den Passagieren aufgrund der neuen Besetzung das große Kotzen (GroKo) ankommt, werden neue Strategien auf der Brücke erarbeitet. Sollte vielleicht irgendwann ein sicherer Hafen in Sicht sein, soll als Sofortmaßnahme das Toilettenpapier aufgestockt werden. Um Standfestigkeit und Sicherheit nach außen zu demonstrieren wird vom ehemaligen Steuermann, nun Mitglied der Opposition, empfohlen, das Leck farbenfroh anzumalen. Dies soll ein Zeichen setzen, dass die Gefahr erkannt und unter Lebensgefahr abgewendet wurde. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen. Die Beschlussfassung ist damit beendet und man zieht sich zum üppigen Buffet zurück – während die Passagiere vornehmlich Stulle mit Brot essen müssen.

Die Geschichte findet an dieser Stelle ein jähes Ende, weil der Autor diesen Schwachsinn nicht mehr länger ertragen kann. Und die Moral von der Geschicht‘, so etwas wie Moral, gibt es nicht.

…und wenn sie nicht gestorben sind, werden sie es bald sein.

Wanderer

Wahlfälschung aufgeflogen

stimmzettel

blickvonoben liegt eine Insiderinformation vor, nach der zur Bundestagswahl 2013 falsche Stimmzettel ausgegeben wurden. Die Wahl ist damit ungültig und wird daher am 24.12.2013 wiederholt. Die Bundesregierung musste sich dem Druck der Öffentlichkeit beugen, nachdem Proteste von Bürgern aller Landkreise laut geworden sind. Ein Vorabzug des neuen und diesmal gültigen Stimmzettels ist uns zugespielt worden. Die neue Wahlbenachrichtigung wird in wenigen Tagen zugestellt. Neu bei dieser Wahl ist, das jeder Bürger auf der Rückseite des Stimmzettels mit seinen Fingerabdrücken registriert wird. Zusätzlich werden bei Abgabe der Stimmzettel Stuhlprobe, Blutprobe und Gentest gefordert. Um die Wahlbeteiligung auf 99,9% zu erhöhen hat sich die Regierung bereit erklärt, allen Bürgern einen kostenlosen Begleitservice durch die Polizei bereit zu stellen.