Vorsicht!

Das deutsche Volk ist gespalten!

Mit Hilfe der Qualitätslügenmedien und reichlich krimineller Energie innerhalb der Regierungskreise ist es den Strippenziehrern des Establishments gelungen, Deutsche ebenso zu verfeinden, wie sie das schon mit anderen Bevölkerungsgruppen und auf allen Kontinenten gemacht haben. Speziell hier, in der BRDeutschland, wurden Ideologien und ihre Vertreter zu diesem Zweck instrumentalisiert. Ideologien sind aber nicht nur Hinrgespinste, sie sind vor allem Herrschaftsinstrumente und wirklich jeder der Willens ist kann sehen, wie (effektiv) und von wem sie genutzt werden. Aber mittlerweile sind wir auf einer Ebene angelangt, wo rationales Denken nur noch in sehr eingeschränktem Rahmen möglich scheint.

Ausländer

Die Flutung Europas mit Ausländern ist Teil einer geopolitischen Strategie! Diese Tatsache kann nicht geleugnet werden, wenn man alle(!) Fakten offen auf den Tisch legt. Aber genau jene Fakten, die auf eine konzertierte Maßnahme des Establishments hinweisen, werden überhaupt nicht im Mainstream thematisiert. Dieser Mainstream ist die Quelle der Polarisierung und sie sprudelt reichlich Ungemach in die Köpfe ihrer Konsumenten! Dennoch sind die Fakten unübersehbar vorhanden aber sie werden, zu Gunsten des Profits und falsch verstandener Weltbilder ignoriert. An dieser Stelle wird deutlich, dass alle Lager (Sozial- und Privatwirtschaft, Ausländer, Linke und Rechte) eine gemeinsame Verantwortung haben, nämlich, diesen Fakten nachzugehen und den eigentlichen Brandstiftern das Handwerk zu legen. Aber das ist aus unterschiedlichen Gründen(!) nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Oberflächlich umrissen haben wir folgende Situation: Die Ausländer folgen den falschen Versprechungen des Establishments und angelockt durch den Medienrummel, kommen in ihrem Windschatten Berufsverbrecher und Terroristen ins Land. Die Privatwirtschaft erhofft sich satte Gewinne durch mehr Konsum und geringe Löhne. Für die Sozialwirtschaft hat sich ein neues Geschäftsfeld auf Kosten der Steuerzahler eröffnet. Die Linken folgen einer Ideologie und die Rechten, die die Schnauze einfach nur gestrichen voll von einem Failstate haben, werden immer wütender.

Die Polizei

Polizisten sind in erster Linie Befehlsempfänger. Eine Mehrheit unter ihnen macht Dienst nach Vorschrift, ganz gleich, von wem diese Vorschriften erlassen und die Befehle erteilt werden. Ähnlich wie Soldaten, wähnen sie ihre Handlungen als legitim. Das ist für Zivilisten bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, denn es müssen gesellschaftliche Normen und Regeln eingehalten werden. Gefährlich wird es, wenn diese Vorschriften ausgesetzt oder zu Gunsten bestimmter Zielgruppen umgedeutet werden. Für den einfachen Polizisten macht das keinen Unterschied, denn für ihn sind nicht die Ursachen relevant, sondern die Befehle und so lange sich diese mit seinen Rechtsvorstellungen decken (und das werden sie, wenn auch grenzwertig, immer), führt er diese auch aus. Es gibt nur sehr wenige Polizisten die sich fragen, wer die wahren Verbrecher sind. Eine Folge des Stellenabbaus bei der Polizei? Wer weiß…

Merkel

Die Ziehtochter des „Einheitskanzlers“ hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Unter ihrem Diktat ist die deutsche Gesellschaft endgültig zerbrochen. Die Forderungen nach Merkels Rücktritt sind zwar gerechtfertigt aber der Kanzlerin hatte ohnehin nie vor, bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt zu bleiben. Hinter den Kulissen ist bereits die Prinzenzeit angebrochen. Es geht um einen neu zu besetzenden Thron und für die „Heiligsprechung“ zum Rest-Kanzler ist jeder Anwärter bereit, den größten Verrat zu begehen, ungeheuerliche Schweinereien anzuzetteln bzw. zu unterstützen oder die schlimmsten Knebel- und Herrschaftsverträge (TTIP, CETA) abzusegnen. Merkel wird abtreten aber sie wird eine Trümmerlandschaft zurück lassen, in der sich Deutsche gegenseitig ans Leder gehen – während man sie ungeniert plündert, verhöhnt und abschafft.

MfG
Wanderer

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Business as usual

Angesichts des rücksichtslosen und rigorosen Vorgehens selbst ernannter Eliten sollte nach einigem Sinnieren über die gegenwärtige Situation und der vorgegebenen Marschrichtung einleuchten, dass dieser Prozess nie zu Ende sein wird. Diese These wird dadurch bekräftigt, dass allein die Existenz eines militärisch-industriellen Komplexes, jede friedliche Übereinkunft von vornherein ausschließt. Diese alles verschlingende und alles vernichtende Industrie ist dem Zeitgeist geschuldet. Doch die Ideologie(n) dahinter, auch wenn sie gesellschaftlich schon längst nach Ablösung schreien, folgen anderen Beweggründen. Unter dem Deckmantel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenwürde und weiteren vorgeschobenen Gründen verbergen sich Machthunger und Habgier.

Stellen wir uns das gegenwärtige System als übergroße komplexe Maschine vor, so ist Geld der Treibstoff dieses Systems. Aber gerade dieses Geld ist der Grund, warum die Welt aus den Fugen gerät – eben weil dieses System von Ideologie(n) statt eines erstrebenswerten Ideals getragen wird. Ein Ausbeutungssystem, das obendrein mit Waffengewalt die Welt zu beherrschen trachtet, kann niemals einen Idealzustand erreichen. Der Wachstumszwang des etablierten Systems ist da nur ein, wenngleich auch der auffälligste Fehler, denn Wirtschaftswachstum geschieht immer auf Kosten anderer. Uns wird diese Tatsache als Umverteilung verkauft aber das ist nicht richtig, denn in letzter Konsequenz ist (künstliches) Wachstum auch „nur“ ein Prozess, der ständig optimiert werden muss. Die Folgen dieser Optimierungen sind Arbeitslosigkeit, Stagnation der Löhne und Gehälter, Armut, Obdach- und Hoffnungslosigkeit, welche nicht zuletzt durch die Errichtung zentral-staatlicher Strukturen abgemildert werden sollen.

An dieser Stelle kommen die „Gutmenschen“ ins Spiel. Mit der Motivation, gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, greifen sie Ideologien auf (zum Beispiel die Sozialistische) und erschaffen innerhalb des Systems, das eindeutig Gewinnabsichten erfordert, ein Subsystem in der Absicht, die steigenden Gewinne zu sozialisieren. Diese Gruppen müssen sich aber zuerst selbst finanzieren, um überhaupt bestehen zu können. Was dann noch übrig bleibt, wird für den Kampf gegen den Imperialismus, die Umverteilung von unten nach oben, die Gleichberechtigung und Gleichstellung usw. verwendet – zumindest plakativ, denn mit solchen Voraussetzungen kann niemand etwas bewirken. Wir sehen dies sehr deutlich an den Spendensammel-Organisationen. Das meiste Geld, was darüber eingenommen wird, geht für die Verwaltung der Organisationen und die Gehälter der Mitarbeiter drauf. Praktisch alle NGO mit gemeinnützigem Anspruch funktionieren nach diesem Prinzip.

Mit zunehmender Dekadenz greifen auch politische Strömungen mit gemeinnützigem Anstrich nach der Macht. Dazu bedarf es jedoch einer nach außen legitimierten Existenzberechtigung – wie zum Beispiel dem „Kampf gegen rechts“. Wer sich schon immer gefragt hat, was genau das sein soll und warum solche Organisationen existieren, braucht nur einen Blick auf die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems zu werfen. Dann wird jedem schlagartig klar, dass sich dahinter Gewinnabsichten, also knallharte Geschäftsinteressen verbergen. Solcherlei Organisationen verschlingen jährlich Millionenbeträge, Geld, dass vom Steuerzahler bereit gestellt werden muss, um die Betreiber solcher Geschäftsmodelle zu ernähren. Aber jede Leistung verlangt nach einer Gegenleistung und so kommt es zu unheiligen Allianzen, wie etwa zwischen Regierungen und NGOs, wie wir sie seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung und besonders seit etwa einem Jahr, im „Kampf gegen rechts“ beobachten können. Eine Hand wäscht die Andere und zwei, das Gesicht. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen rechts werden Bürgerproteste seitens der Regierungen torpediert und man ist sich von Regierungsseite auch nicht zu fein, den Gegner (die Bürger) zu beschimpfen, während sie die NGO-Vasallen gleichzeitig mit Geldmitteln versorgen.

Mit demokratischen Prozessen hat diese Herangehensweise in etwa so viel gemein, wie Bauschaum mit Schlagsahne. Aber es geht schließlich nicht um einen Kampf gegen rechts, sondern um Gewinnabsichten – und um Macht. Der Staat wurde dem Wirtschaftssystem untergeordnet und ist nun praktisch selbst zu einem Unternehmen ausgebaut worden. Die Umstrukturierung erfolgte klammheimlich durch die Hintertür und unter Ausschluss der Bevölkerung. Dass solch eine Umstrukturierung auf Widerstände stößt ist ganz natürlich und diese Tatsache war auch den „Machern“ dieser schmutzigen Geschäfte bekannt. Leider haben schmutzige Geschäfte die Angewohnheit Flecken auf den, mit medialer Unterstützung, weiß gehaltenen Westen zu hinterlassen. Aber damit die weiße Weste auch immer weiß bleibt, hat man zu einer List gegriffen, die auch schon Nero kannte. Das Prinzip dahinter heißt teile und herrsche. Und genau das ist jeden Montag live und in Farbe zu beobachten, wenn PEGIDA Spaziergänger in Dresden von einem Schülermob angepöbelt und ausgepfiffen werden. Diese Schüler „glauben“ ganz fest an das, was ihnen eingetrichtert wurde und unter anhaltendem, massivem Triller-Gepfeife ist dieser Glaube beinahe unerschütterlich.

Die Gewinner dieser künstlich erzeugten Auseinandersetzung stehen bereits fest. Es sind die Landes- und Bundesregierung und die Geschäftsführer der, vom Steuerzahler finanzierten NGOs. So leicht lassen sich Menschen manipulieren und benutzen. Vergrößern wir den Fokus ein wenig stellen wir zweifelsohne fest, dass die hier erläuterten Prinzipien auf allen Ebenen zu finden und höchst aktiv sind. Gegen die Geschäftemacher der Asyl- Migrations- Integrations-Industrie wirken die Antifanten und ihre Ableger eher wie Stümper, denn angesichts der Milliardenbeträge, die plötzlich wie aus dem Nichts für die Invasoren bereit gestellt werden, erscheinen die paar Millionen für den „Kampf gegen rechts“ wie Peanuts. Während die Proteste auf den Straßen anhalten und sich die Fronten zwischen den ideologisch gespaltenen Deutschen verhärten, schert sich das Zentralorgan einer immer mehr verschwindenden BRDeutschland einen Scheißdreck um die Belange der Bürger und die, von ihnen verliehenen Mandate – denn die Genossen der Einheitsbreiparei wissen, dass die Welt ein Geschäft ist.

Ist dieses syrische Mädchen Nazi oder genießen nur Deutsche dieses „Privileg“?

MfG
Wanderer

Alarmstufe ROT

Die Verräter-Regierung hat auf Selbstzerstörung geschaltet. Seit Monaten ist die deutsche Bevölkerung einer unglaublich perfiden, mediale Hetze ausgesetzt und die, wird nicht einfach so aufhören. Vielleicht ist die Invasion und die von ihr begleitete Hetzkampagne eine Rache an den Deutschen, weil sie einer verruchten Bande den Kriegseintritt mit Russland vereitelt hat. Vielleicht halten diese Verbrecher aber auch einfach die Zeit für gekommen, Europa und somit auch die Deutschen von der Erde zu tilgen. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass nicht nur wir getäuscht, sondern auch die Invasoren, die mit falschen Versprechungen aus ihrer Heimat gelockt wurden.

Leider sind diese Menschen noch dümmer als wir bzw. der ängstlich schlummernde Teil der deutschen Restbevölkerung. Würden sich die Invasoren nicht benehmen wie Wilde, wäre vielleicht sogar ein Schulterschluss mit ihnen denkbar. Aber angesichts ihrer Untaten gegen die Ureinwohner Europas, die sprunghaft ansteigende Kriminalität und die dreisten Forderungen, ist dies undenkbar. Ein schwacher Tost bleibt allerdings. Wenn die wilden Horden ihre Pflicht und Schuldigkeit getan haben, werden auch sie ihrem Ende entgegen sehen.

Merkel wird, wie sie bereits zu Beginn dieser Legislaturperiode angekündigt hat, mit Eintritt ins Rentenalter den Platz für Schäuble frei machen. Genau der Schäuble, der eine große Krise braucht, um den Superstaat Europa auszurufen und damit alle Mitgliedsstaaten ihrer Entscheidungsfähigkeit zu berauben. Dieses Europa wird zwar ein Trümmerhaufen sein. Aber als alter, seniler Rollstuhlfahrer mit Hang zum Narzismus wird ihm das vollkommen egal sein. Hauptsache er bekommt seinen Willen. Auf die Unterstützung der Polizei werden wir wohl vergeblich warten. Angesichts des Diensteifers mit der Berliner Beamte gegen „rechte Hetze“ im Internet vorgehen, kann von Umdenken in diesen Kreisen oder der simplen Durchsetzung von Recht und Ordnung gar keine Rede sein. Wie es aussieht geht eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass die zuständigen Behörden Ermittlungen aufnehmen.

Mittlerweile sind zigtausend Menschen jede Woche auf den Straßen, um gegen die Polit-Mafia zu demonstrieren. Als ob Demonstrationen allein etwas bewirken könnten. Wir sehen die Diffamierung der *GIDA’s, die Hetztriaden gegen unbescholtene Bürger, Gewalt gegen Demonstranten, Unterstützer, Eigentum und Unternehmen und doch wird immer wieder auf Demonstrationen gefordert, keine Gewalt gegen Gewalttäter auszuüben. Warum nicht? Wer auch die andere Backe hin hält, bekommt dort ebenso eins drauf! Aber offensichtlich ist diese Erkenntnis noch nicht bis zu den „Dunkeldeutschen“ vorgedrungen. Hey ihr Penner, lasst euch doch weiterhin vom linksradikalen Abschaum vermöbeln und von den Politclowns und ihren medialen Sprachrohren durch den Dreck ziehen!

Es ist an der Zeit, die Gangart zu ändern, sonst gehen wir hier vor die Hunde!

MfG
Wanderer

Konsequent inkonsequent

Während eines Jahrs PEGIDA-Demonstrationen ist in der BRDeutschland viel geschehen. Allerdings nicht im Sinne der Protestbewegung(en). Angesichts der Lage im Land sollte man meinen, dass täglich Menschenmassen protestierend durch Deutschlands Städte ziehen. Aber für mehr als eine wöchentliche Stunde Demokratie-Illusion reicht es nach wie vor nicht. Wenn selbst die Polizei, die für Ordnung und Sicherheit sorgen soll, lediglich eine Pufferzone zwischen *GIDA-Protestlern und Chaoten schafft, ist sie genauso inkonsequent wie die Protestbewegung selbst. Denn deren Dienstherren sind es, die Unordnung und Unsicherheit erst den nötigen Raum verschaffen und damit die Polizisten vor Ort verhöhnen. Abgesehen davon muss an dieser Stelle hinterfragt werden, was Demonstrationen sind – oder nicht sind.

Eine Demonstration ist nichts anderes als eine Meinungsäußerung – kein Mittel, die Herrschaft einer kriminellen Politkaste zu brechen. Ein Ende der Verräter-Politik kann nur über einen Volksaufstand erreicht werden, also genau mit jener Anwendung von Gewalt, von der sich jeder brave Deutsche distanziert. Eine über Jahrzehnte verbreitete Mär vom bösen Deutschen zeigt Wirkung. Die medialen Gehirnwäscher haben es tatsächlich geschafft, eine Protestbewegungen wie einen inkonsequenten Sauhaufen von „Schmuddeldeutschen“ aussehen zu lassen. Aber was wäre konsequent? Zum Beispiel ein Schulterschluss von Polizei und PEGIDA-Demonstranten. Aber das ist Wunschdenken. Beide, Polizisten und PEGIDA-Demonstranten, sind genau dort, wo man sie haben will. Es fehlt praktisch nur noch ein entsprechender Befehl und das Chaos ist perfekt.

Niemand hinterfragt mehr die Lügenmärchen des Establishments und gleichzeitig wütet unter den Protagonisten der Protestbewegung(en) die Distanzeritis, eine neue Form von Geisteskrankheit. Es wird geleugnet, verdreht und schön geredet, was voher mit viel Aufwand an den Pranger gestellt wurde. Und man ist sich auch nicht zu blöd, dafür den politisch korrekten Neusprech zu verwenden. Wie sonst lässt sich erklären, dass Invasoren erst als Flüchtlinge etikettiert und dann, praktisch im selbem Atemzug, zu Migranten (Siedler) umgetauft werden, die integriert werden müssen? Solche Feinheiten gehen in der allgemeinen Aufregung schon mal unter, ebenso wie das Verständnis um den Asylbegriff, der immer dann bemüht wird, wenn es gar nicht um Asyl geht – oder Antisemitismus gegenüber Nicht-Semiten. Das alles ist Teil einer Illusion, die uns als Realität verkauft wurde.

Wer da glaubt, der Kelch des Übels werde schon irgendwie an uns vorübergehen, hat genauso wenig begriffen wie die Jubelperser der rot/grünen Mischpoke. Dieses Land wird gerade neu besiedelt. Finde dich damit ab oder wehre dich – gewaltsam!

https://mopo24.de/nachrichten/muessen-wir-bald-fluechtlingen-in-unseren-wohnungen-aufnehmen-21440

MfG
Wanderer

Ein Jahr PEGIDA

Nach einem Jahr ihres Bestehens hat es die Volksbewegung nicht geschafft, das Meinungs- und Medienmonopol der Politmafia zu brechen. Wenn das Durchhaltevermögen dieser Protestbewegung auch bewundernswert ist, so ist deren Wirkung unterm Strich als mangelhaft zu bezeichnen. Ob es am Organisationstalent der Protagonisten oder dem Engagement der Beteiligten liegt sei erst einmal dahingestellt. Fakt ist, dass nach einem Jahr, nur eine Bewegung, in einer Stadt existiert, die der Politmafia weiterhin die Stirn bietet. Angesichts von 65 Mio. Deutschen in der gesamten Bundesrepublik kann daher von einem „Flächenbrand“, einem „Aufwachen“, einem „Widerstand“ innerhalb der Bevölkerung, überhaupt keine Rede sein.

Ohne Zweifel steckt in dieser Bewegung jede Menge Potential. Aber es wird nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Mit der Vereinsgründung 2014 hält PEGIDA e.V. ein Werkzeug in den Händen, das mehr Möglichkeiten, mehr Handlungsspielraum bereitstellt, als eine lose Protesttruppe je haben könnte. Wenn allein die ca. 170.000 „Liker“ auf Facebook nur einen lausigen Euro pro Monat an die Vereinskasse überweisen würden, könnte die Bewegung allein mit diesem Geld und kontinuierlicher Disziplin im Management, weit mehr Professionalität an den Tag legen.

Aber es ist nicht allein das fehlende Geld, das PEGIDA schwächeln lässt. Vor allem sind es mangelhafte Inhalte. Angesichts der akuten Gefährdung durch eine schier unendliche Flut von Asylbetrügern ist das Motiv der Bewegung klar und gerechtfertigt. Aber das kann und darf nicht alles sein. Das Positionspapier von PEGIDA ist weitestgehend unbrauchbar, denn es offeriert keine nachhaltige Lösung für die Probleme in diesem Land. Es gibt faktisch nur einen Weg aus diesem Drama. Aber so weit reicht weder die Vorstellungskraft der PEGIDA-Protagonisten, noch ihrer Unterstützer und schon gar nicht die, der gesamten Protestbewegung.

Das System ist der Fehler! Angesichts der Ungeheuerlichkeiten seitens des Establishments, den nicht abreißenden Rechtsbrüchen durch Politmafia, Medien, Parteien, quasi allen vernetzten NGO und den Mainstream-Medien, kann von Rechtsstaatlichkeit doch überhaupt keine Rede sein. Es sind eben diese mafiösen Strukturen, die es zu zerschlagen gilt! Demokratie ist nur noch ein redundantes Wort ohne jeglichen Inhalt. Es wird missbraucht wie jedes andere Wort, das der Aufrechterhaltung der Illusion eines demokratischen Rechtsstaates dient. Die Bürger der BRDeutschland haben je eine Stimme und sie haben die(!) Wahl, dem System den Garaus zu machen oder weiter bis zum St. Nimmerleinstag und als Sklaven der Politmafia im Hamsterrad zu rennen.

Genau an diesem Punkt muss angesetzt werden! Jeder Einzelne muss begreifen, dass Politik nur ein absurdes Laienschauspiel ist, das vom Geldadel, der Wirtschaft, dem Bankwesen und dem Adel mittels unzähliger trojanischer Pferde (NGO) gekapert wurde, um GEGEN die Interessen der Bürger und aufgrund der Stimmen einer fiktiven Mehrheit(?) handeln zu können – quasi Verbrechen zu legitimieren.

Trotz aller Versäumnisse wünsche ich der Protestbewegung PEGIDA alles Gute. Macht nicht weiter wie bisher, macht es anders!

MfG
Wanderer

Putsch voraus?

Mit den Protesten gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) begann ein Prozess, den sich damals kaum jemand hat vorstellen können. Wie wir noch recht gut in Erinnerung haben (?) erwachte der linke Mob erst einige Zeit später aus seinem Tiefschlaf, als bereits 25.000 Bürger Montag für Montag auf Dresdens Straßen spazieren gingen. Nachdem die Propagandamaschine angelaufen war, kam auch die linke Krawallbrut aus ihren Löchern gekrochen und begann, mangels schwarzem Block, einen Schülermob an den Dresdner Schulen zu rekrutieren. Dank einiger Schüler, die über Facebook auf die Rekrutierungsmethoden hinwiesen, bekam auch eine interessierte Öffentlichkeit Wind von diesen Ungeheuerlichkeiten. Die sogenannten Gegendemos sind also ein Ergebnis erfolgreicher Indoktrination und Manipulation Schutzbefohlener.

Mit den gleichen Tricks vergreift sich die rot/grüne Sippschaft noch immer an Schülern aus Dresdner Schulen. Diesmal werden sie als Willkommenskulturisten zu den Erstaufnahmelagern gekarrt, um in Opposition zur Realität, herzliche Empfänge für die Invasoren zu heucheln. Der politische Missbrauch von heranwachsenden und unerfahrenen Schülern hat Methode. Verweigerern werden disziplinarische bzw. administrative Strafen auferlegt oder sie werden vor dem Klassenkollektiv bloßgestellt. Welcher Schüler kann sich schon gegen eine Macht zur Wehr setzen, gegen die sich sogar Erwachsene schwer tun? Es ist ein Skandal, was an den Schulen Sachsens und auch Thüringens passiert!

Aber im Hintergrund werden noch weitere Fäden gesponnen. Es geht um nichts geringeres als eine Machtübernahme der rot/rot/grünen Sippschaft. Die Qualitätslügenmedien halten derweil die Öffentlichkeit mit einer konstruierten Wirklichkeit in Schach. Zeitgleich rollt eine noch nie dagewesene Diffamierungskampagne über das ganze Land die den Zweck verfolgt, jeden politischen Gegner in die „rechte Ecke“ zu stellen und einen Diskurs über die Invasion effektiv zu unterbinden. Diese massive Einflussnahme lässt auf eine Steuerung der Geschehnisse aus dem Hintergrund schließen. Eine finanzielle Beteiligung der Bundesregierung (über den Lebenserhalt dubioser Vereine hinaus) und speziell Merkel, kann praktisch ausgeschlossen werden. Merkel musste sich neu positionieren, um sich behaupten zu können und das konnte sie nur durch Kollaboration.

In der rot/rot/grünen Ecke bahnt sich etwas an und es sieht ganz nach einem Regierungsputsch aus. Dem Volk wird dabei eine Sonderrolle zugedacht – seine Abschaffung. Für rot/rot/grün gibt es praktisch keine andere Möglichkeit der Machtübernahme. Die derzeitige Koalition ist nichts anders, als eine Verschmelzung von links und rechts und die Putschisten haben damit den linken Fuß in der Tür. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Qualitätslügenmedien wird ein Bild erzeugt, dass die öffentliche Meinung widerspiegeln soll und an der Intensität ist zu erkennen, dass es sich dabei um keine vorübergehende Erscheinung handeln kann. Merkels Wählerschaft umfasst die Konservativen, die Christ-Demokraten und Unternehmer. Denen stößt sie gerade vor den Kopf indem sie, taktisch unklug, ihren Standpunkt verlässt, um sich im Schützengraben der politischen Gegner zu behaupten.

Das macht die Lange im Land noch schlimmer, denn die Bevölkerung ist den Angriffen von der ideologischen Front schutzlos ausgeliefert. Warum sich Merkel auf die Seite ihrer politischen Gegner begibt ist unklar. Anzunehmen ist, dass sie ihre Macht nicht verlieren will. Ist diese Entscheidung auf ihrem Mist gewachsen, muss ihr absolute Unkenntnis und Naivität bescheinigt werden. Eine andere Möglichkeit wäre, dass sie Vorschlägen ihrer politischen Berater folgt. Sie sitzt in der Falle. Vom Volk kann sie keine Unterstützung erwarten und die rot/rot/grünen Seilschaften werden ihre Chance ergreifen, um sie vom Thron zu stoßen. Dann werden sie eine Regierung bilden, die Deutschland und Deutschen ohnehin feindlich gesinnt ist – und sie werden diesen Rest-Staat auflösen.

MfG
Wanderer

Einigkeit und Recht und Freiheit

Wie gut Kooperation funktioniert sehen wir an der geballten und gut organisierten Propaganda sogenannter linker Kreise. Zahlenmäßig sind sie zwar den kritischen Bürgern weit unterlegen aber die Organisation ist allemal besser als in den sogenannten aufgeklärten Kreisen. Genau das ist auch der Grund für die sich immer weiter zuspitzende Situation in Europa. Die beste Aufklärung, selbst mit eindeutigen Beweisen für eine absichtlich geplante Invasion, hat einer gut organisierten deutschfeindlichen Minderheit nichts entgegen zu setzen. An diesem Fakt lässt sich nichts schön reden aber er lässt die Defizite einer unorganisierten Mehrheit, die sich zwar klar gegen diese Asylflut stellt, deutlich hervortreten.

Das Zauberwort heißt Kooperation und man muss den Asylgegnern in diesem Zusammenhang schon eine gehörige Portion Dummheit zusprechen, denn anders als zwingend notwendig, kocht jeder sein eigenes Süppchen. Nein, es reicht überhaupt nicht aus, bei einer wöchentlichen Demokratiestunde mitzudackeln! Es muss schnellstmöglich eine Vernetzung aller Gegner der politischen Kaste erfolgen. Effektivität und Kooperation kommen nicht von ungefähr. Unterschiedliche Ansichten über weiß Gott welche Themen auch immer, verhindern einen Schulterschluss. Die Bevölkerung der BRD hat sich durch Uneinigkeit und Zwist spalten lassen und selbst wenn in einigen Punkten übereinstimmende Meinungen vertreten werden ist zu beobachten, dass blitzschnell von anderer Seite der niemals beigelegte Ost-West-Konflikt aufflackert.

Unterschiedliche Meinungen sind einem gemeinsamen Ziel nicht nur abträglich, sie ersticken jede noch so gut gemeinte Aktion im Keim. Gerade in dieser Zeit sind enorm viele Menschen verunsichert und neigen dazu, sich den politischen Gegnern anzuschließen. Gegen diese absehbaren Strömungen werden aber ganz andere Waffen aufgefahren. So ist zum Beispiel PEGIGA erfolgreich durch Medien und subversive Kreise rot/grüner Organisationen säkularisiert worden. Aber auch im Netz stoßen protestbereite Menschen immer mehr auf linke Seiten auf den obersten Plätzen der Suchmaschinen. Das kommt nicht von ungefähr. Um diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten bedarf es schon etwas mehr als Aufklärung, bloße Lippenbekenntnisse und tröpfchenweise Patriotismus.

Da auf die aufbegehrenden Bürgermassen massiv Druck ausgeübt wird, bedarf es eines adäquaten Gegendrucks. Dieser Gegendruck muss JETZT aufgebaut werden. Der Druck ist aber mittlerweile so hoch, dass unsere einzige Chance ein Bündnis mit Polizei und Armee sein wird. Ja, die Rede ist von einem Putsch. Die Polizei muss endlich Farbe bekennen! So dumm, blind oder überzeugt kann kein Polizist sein, dass er nicht unterscheiden könnte von wem er verheizt wird und welche Kreise darin involviert sind. Die Polizei steht für Recht und Ordnung. Wessen Recht wird hier vertreten und wessen Ordnung gewahrt? Jeder Polizist weiß, dass er am Ende der rechtsstaatlichen Nahrungskette steht. Miese Bezahlung, Überstunden und veraltete Ausrüstung sollte der Verhöhnung schon genug sein.

Täglich werden Verbrechen an der deutschen Urbevölkerung verübt und es zeigt kein Staatsanwalt, kein Richter und kein Polizist Rückgrat. Ich kann mir auch schwerlich vorstellen, dass ein Großteil der Polizisten masochistisch veranlagt ist. Schließlich werden auch sie täglich von sogenannten Autonomen und auch immer öfter von Ausländern attackiert und bedroht. Mit der Polizei als Speerspitze und der Armee vor den Parlamenten könnten wir das Ruder herumreißen. Aber dazu bedarf es einer kooperierenden Masse, die sie geschlossen hinter sich wissen. Diese ständigen Zänkereien, Anschuldigungen und Verleumdungen innerhalb der ach so aufgeklärten Kreise müssen endlich ein Ende haben. Dies gilt ganz besonders für die sogenannten Reichsbürger etc. Solcherlei Ansichten haben in einem Überlebenskampf keinen Platz!

Startet die Aktion: SCHULTERSCHLUSS JETZT!

MfG
Wanderer

False Flag auf die Protestbewegungen – polarisieren statt einen

Von sogenannten Gutmenschen wird stets die deutsche Verantwortung für Kriege und das damit verbundene Leid hervorgehoben. Solche Charaktere nehmen sich aber gern aus der Verantwortung, wenn es konkret wird. Durch deren Unterstützung des Merkel-Regimes sterben weiterhin Menschen – direkt vor unserer Haustür. Diese Haltung ist scheinheilig, verachtenswert und sie fällt auf „die Deutschen“ zurück! Das eine Absicht dahinter steckt die niederträchtiger kaum sein kann, ist ein offenes Geheimnis. Mit üblen Psychotricks, gedeckt durch eine polarisierende, verlogene Medienberichterstattung und obendrein von der Regierung finanziert und gebilligt, wird nach politisch-korrekten Vorgaben wieder mal „eine deutsche Schuld“ konstruiert. Diesmal jedoch nicht durch Geschichtsschreiber, sondern von menschenverachtenden und vor allem deutsch-feindlichen Elementen innerhalb der Gesellschaft.

Die Dresdner Protestbewegung hat derzeit mit einem (kalkulierten?) Image-Schaden zu ringen und aus dem Orga-Team wurde vergangene Woche verlautbart, eine Unterlassungsklage gegen den Leipziger Ableger dieser Bewegung zu prüfen. Die Begründung dafür ist absurd! Was will Oertel damit erreichen? Etwa ein Verbot von Protesten, wenn sie nicht mit dem Dresdner Positionspapier konform gehen? Damit polarisiert Oertel alle Protestbewegungen! Meiner Erfahrung nach gehen die wenigsten Spaziergänger aus Dresden mit diesem Positionspapier konform. Sie spazieren mit, weil sie die Schnauze gestrichen voll vom Establishment haben. Will Oertel etwa auch Abweichlern aus den eigenen Reihen den Protest verbieten? Mit der Gründung eines Vereins hat sich das Orga-Team von PEGIDA in die Systemstrukturen zurückgezogen und lässt die Protestler am ausgestreckten Arm und mit absurden, polarisierenden Forderungen behängt, verhungern!

Zweifel kommen auf, vor allem an der Vertrauenswürdigkeit der Initiatoren. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Bürger einmal mehr an der Nase herumgeführt wurden. Bei den Gegendemos war das von Anfang an offensichtlich. Bei PEGIDA lässt die Beharrlichkeit, auf polarisierende Forderungen zu setzen und sich den wahren Problemen zu verweigern, auf eine gesteuerte Bewegung von Hintergrundakteuren schließen. Der Verdacht erhärtet sich, da nach nunmehr einem Protestjahr überhaupt nichts erreicht, dafür aber Deutsche gegeneinander aufgebracht wurden. Ein Schulterschluss aller Protestler wäre jetzt zwingend nötig aber dazu müsste nicht nur ein gemeinsames Ziel definiert werden! Es erfordert auch eine konsequente Abkehr von den Veranstaltern beider Seiten. Für jeden Protestler ist die Zeit der Einsicht angebrochen!

Ohne ein Ziel bringen Proteste gar nichts. Das Positionspapier der PEGIDA beinhaltet keine Ziele. Es sind lediglich Kritikpunkte die weder an den Ursachen rühren, noch mit der Agenda des Establishments konform gehen. Das Merkel-Regime macht einfach weiter wie bisher und das kann ja wohl nicht Sinn und Zweck von Protestbewegungen sein. Das Establishment führt seit vielen Jahren einen Kampf gegen die Bevölkerung und diese Protest-Inszenierung war/ist ein Teil davon. Wenn sich die polarisierten Menschenmassen das nächste mal gegenüber stehen sollten sie das tun, was sie schon längst hätten tun müssen – gegen das Establishment aufbegehren.

UPDATE

Wie gerade verlautbart, verlässt Oertel das Orga-Team der PEGIDA. Die Hintergründe sind eher vage. Aber wenn ich schon wieder die Bezeichnung „islamkritische Organisation“ um die Ohren gehauen bekomme, klappt mir das sprichwörtliche Messer in der Tasche auf!

MfG
Wanderer

Auf zu neuen Ufern!

Das unser Finanz- und Wirtschaftssystem immer fragiler wird und gleichzeitig immer zerstörerischer auf Gesellschaft und Umwelt wirkt, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Sowohl Kapitalismus als auch Sozialismus erweisen sich in ihrer Endphase als zersetzende, zentralistische Systeme, deren Fundamente auf lebensfeindlichen Prinzipien bauen. Beide Wirtschaftssysteme kommen weder ohne die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, noch ohne den verantwortungslosen Raubbau an der Natur aus. Sie beruhen auf Ideen aus dem vorletzten Jahrhundert und gehen, wie übrigens auch die Ökonomen heute noch, von unendlichen Ressourcen aus. Von Umweltzerstörung und giftigen, atomaren Abfällen hat anno dazumal noch niemand etwas geahnt und ebenso wenig, von den heute etablierten Finanz-Werkzeugen, die ganze Kontinente in den Ruin treiben und bei Bedarf, auch mal einen Krieg vom Zaun brechen.

Diese Systeme sind schon lange nicht mehr zeitgemäß und wirken destruktiv auf die Gesellschaft. Aber der größte Fehlgriff war die Einführung eines Gesellschaftssystems, das schon im Altertum versagte – die Demokratie. Der Gedanke an solch ein Gesellschaftssystem mag bei einem Wechsel aus der Monarchie vernünftig gewesen sein. Unschwer ist zu erkennen, dass dieses Menschen-Verwaltungs-System seit dem Jahrtausendwechsel komplett umgestaltet wurde und nur noch dem Namen nach etwas benennt, was es nicht (mehr) gibt. Die Demokratie wurde rechtlich abgeschafft, wird aber aus ideologischen Gründen mit rudimentär belassenen, basis-demokratischen Stilmitteln aufrecht erhalten – eine recht erbärmliche Leistung für die zivilisierten Menschheit.

Aber in jeder Zeit gibt es kluge Vordenker die Probleme erkennen und auch nach Lösungen streben. Prof. Franz Hörmann ist einer von ihnen, ein Visionär obendrein – und er besitzt fachliche Kompetenz. Seine Vorstellungen eines funktionierenden und fortschrittlichen Systems fußt auf dem Gedanken der Kooperation und in der Übergangsphase, auf einem virtuellen Leistungsgeld, dass er Infomoney nennt. Überwindet man die innerliche Ablehnung gegen alles Neue und befasst sich eingehender mit dieser Idee, eröffnen sich damit schier ungeahnte Möglichkeiten für die Menschheit. In kleingeistig gehaltenen Denkstrukturen lässt sich aber nicht über den Tellerrand blicken und schwer wiegt auch die Verlustangst bei den Protagonisten des bestehenden Systems.

Als anno 89 die Menschen auf die Straße gingen, dann, weil sie des Systems und seiner selbstgefälligen Politkaste überdrüssig waren. Das sollte eigentlich auch heute so sein. Als ich einst Gründe nannte, warum ich die *GIDA’s unterstütze (nicht die Orga-Teams oder deren Intentionen), dann ist die, im folgenden Vortrag von Prof. Hörmann geschilderte, Vision eines neuen Gesellschaftssystems, der Grund dafür. Mögen viele *GIDAner erkennen aber erst recht die verführte Masse der Gegendemonstranten, dass es keinen anderen Grund für eine Massenbewegung geben kann. Es gilt, den Selbstbetrug über dieses vermeintlich perfekte Wirtschafts- Finanz- und Gesellschaftssystem zu überwinden – jeder kann erkennen, dass dieses Konstrukt lebensfeindlich ist.

MfG
Wanderer

PEGIDA – Wie geht es weiter?

Ob der Widerstand gegen das Establishment gebrochen und aus den Köpfen der Bevölkerung verschwunden ist, seit Lutz Bachmann das Orga-Team der PEGIDA-Bewegung verlassen hat, wird sich noch heraus stellen. Der Glaube, dass damit wieder Friede, Freude, Eierkuchen sein wird, kann nur einem Kleingeist im sprichwörtlichen Elfenbeinturm entspringen. Das Phänomen dieser rasant wachsenden Bewegung wurde medial dermaßen verzerrt, dass der Eindruck entstehen sollte, außer der Flüchtlings- Asyl- Einwanderungs- und Zuwanderungsproblematik habe das Land nur ein Problem mit einer braunen Masse. Das sowohl die Namenswahl als auch der Fokus auf ein einzelnes Problem aus einem ganzen Pool voller Probleme nicht sonderlich clever oder gar lösungsorientiert sein kann, ist nun auch bis zum letzten unzufriedenen Bürger durchgedrungen – oder sollte es zumindest sein.

Wer dennoch einen Kompromiss oder gar eine Lösung von den Volldemokraten erwartet, erfasst noch nicht das Gesamtbild unseres Gesellschaftssystems. Der Anblick des Gesamtbildes oder wahlweise auch Ausschnitten davon, wird im Volksmund zusammenfassend mit „Ist doch alles nur noch Scheiße“ beschrieben da es zunehmend müßig erscheint, jedes Problem einzeln zu benennen. Ein wichtiger Aspekt bleibt aber so gut wie unbesehen – der Blick auf die Ursachen. Jegliche Ursache für den desolaten Zustand dieses Landes ist auf politische oder mediale Einflussnahme zurück zu führen. Wer soll dieses Chaos auch sonst zu verantworten haben? Um diese Tatsache zu verschleiern werden die Bürger der BRD schon seit vielen Jahren gegeneinander aufgebracht und das beste Beispiel dafür ist die medial errichtete Ost-West-Barriere in den Köpfen – der Opfertäter.

Warum PEGIDA mit nur einem Aspekt aus dem politisch verursachten Chaos punkten konnte, ist wohl dem Gesamtzustand eines zerbröselnden Gesellschaftssystems geschuldet. Aber wie würden die Massenmedien, würde die Kanzlerdarstellerin, der unsägliche Gauck oder das grüne Özdemir reagieren, wenn die Bevölkerung am kommenden Montag gegen das Establishment aufbegehrt? Drohnen für alle? Kriegsrecht und Ausgangssperre? Oder was wird dann aus dem Hut gezaubert? Ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass nicht die deutsche Bevölkerung, sondern das Establishment alleiniger Urheber und somit verantwortlich für die Gesamtsituation ist? Diese Erkenntnis von der Bevölkerung fern zu halten, ist Aufgabe der Massenmedien und ihrer politisch-korrekten Wadenbeisser. Die Polarisierung der Bevölkerung durch Schubladendenken ist übrigens allgegenwärtig und seit Jahren gängige Praxis.

Daher ist es taktisch unklug, Probleme mit polarisierenden Prinzipien als Leitgedanke in eine Protestbewegung zu tragen und die Ursachen im Dunkeln zu lassen. Es ist doch logisch, dass Probleme nur aus der Welt geschafft werden können, wenn man sie bei den Wurzeln, also den Ursachen packt. Werden die Ursachen lokalisiert, sind auch die Verantwortlichen im Licht der Wahrheit zu erkennen. Dämmert der Bevölkerung dann auch noch wie groß der angerichtete Schaden ihrer vermeintlichen Vertreter wirklich ist, dann, ja dann könnte die Luft in den Elfenbeintürmen knapp werden. Ein anderer Lösungsweg verbietet sich praktisch von selbst, wie übrigens auch die Namensgebung für weitere Protestbewegungen.

MfG
Wanderer