Traumtänzer

Habe ich nicht erst gestern über Traumwelten geschrieben? Nun hat es eine Frau (im wahrsten Sinne des Wortes) getroffen – mitten ins Gesicht. Die Schoko-Torte für die Fraktionsvorsitzende „Die Linke“, Sahra Wagenknecht, ist mehr als nur der symbolische Akt eines ideologisch vergifteten Geistes. Es ist ein Weckruf für Frau Wagenknecht! Ganz offensichtlich versteht die schöne und zugleich intelligente Frau nicht die verborgenen Mechanismen hinter solchen lächerlichen Aktionen. Dann muss ich es eben in aller Deutlichkeit zum Ausdruck bringen.

Sehr verehrte Sahra Wagenknecht, „Die Linke“ ist nicht mehr Die Linke, die sie einst war! Das sieht jeder Blinde mit Krückstock – außer Sahra Wagenknecht, die glaubt noch an Demokratie und Recht. Womit einmal mehr offenbar wird, dass sich selbst intelligente Menschen lieber der strukturierten Blödheit unterwerfen und das Leben in einer Traumwelt vorziehen, als sich mit der Realität auseinanderzusetzen.

Das gleiche Schicksal hat auch Frauke Petry ereilt, indem sie den Gewaltakten rot/grün vergifteter Verbrecherbanden den demokratischen Konsens als Waffe entgegen setzte. Sehr verehrte Frau Petry, wer Gewalttätern auch die andere Backe hin hält, ist ein Masochist! Mittlerweile sollten die Tiefschläfer in der Politik gemerkt haben, dass es an der Zeit ist – aufzustehen! Sollten! Leider sieht die Realität anders aus. Der rot/grüne Putsch wird einfach geleugnet oder was viel schlimmer ist, gar nicht als solcher gewertet. Wie betriebsblind muss man sein um nicht zu merken, was in diesem Land alles verkehrt läuft bzw. auf den Kopf gestellt wird?

Es ist doch grotesk, wenn eine Frauke Petry wegen Meineides von eben jener Mafia angeklagt wird, die täglich gültiges Recht bricht, Hochverrat verübt und harmlose Bürger terrorisiert. Das sind keine totalitären Erscheinungen, das IST bereits Totalitarismus. Diese Behauptung wird noch dadurch unterstrichen, dass das „Neue Deutschland*“ ungestraft zur Gewalt gegen politische Gegner aufrufen darf! Die vermeintlichen Sozialisten und Kommunisten führen einen Krieg gegen die Nationalstaaten Europas und nicht, wie sie stets behaupten, gegen den Klassenfeind oder den Kapitalismus!

MfG
Wanderer

* Junge Welt

Der Faschismus ist zurück

Genau genommen war er nie weg – der Faschismus. Er steht in der Hierarchie über allen Ideologien, bildet quasi die Schnittstelle zu einem Bündnis zwischen Großkapital und Politik (Staat). Das Großkapital instrumentalisiert über diese Schnittstelle die von ihm vereinnahmten Strukturen (nicht nur in der Politik) um seine Ziele zu verwirklichen – was meist im Totalitarismus endet. Auf den Punkt gebracht, ist Faschismus eine Verschmelzung von Großkapital und Politik (Staat) – und daran ändert auch die Interpretation(!) eines Ernst Nolte nichts.

Wer etwas anderes behauptet oder Faschismus und National-Sozialismus in einen Topf wirft um daraus eine „braune“ Suppe zu machen, hat entweder keine Ahnung oder lügt vorsätzlich! Die sogenannte Antifa ist nichts anderes als eine ideologisch instrumentalisierte Terrorzelle, die erst durch Strukturen einer faschistisch gesteuerten Parteienlandschaft möglich wurde – und darüber kann auch deren Außendarstellung als (vermeintliche) Vertreter von Sozialismus oder Kommunismus nicht hinwegtäuschen. Die Antifa wird überwiegend durch die deutschen Einheitsbreiparteien finanziert und diese wiederum, sind über die faschistische Schnittstelle mit dem Großkapital verbunden. Bezieht man bei dieser Betrachtung noch die Unterstützung der Antifa durch diverse NGO und Einzelpersonen mit ein kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass deren Name „Antifaschistischer Widerstand“ obsolet ist.

Das mag dem vermummten Straßenmob nicht bewusst sein, der Führungsspitze dieser terroristischen Vereinigung ist jedoch durchaus bewusst, wer zu ihren Gönnern zählt. Wenn ein Sigmar Gabriel zum Beispiel für TTIP trommelt, vertritt er nicht die Interessen seiner Wähler (die Arbeiterschaft), sondern des Großkapitals – noch dazu aus Transatlatien. Es sind Scheinheilige wie Merkel, Maas, Gabriel, Kahane und wie sie alle heißen, die in faschistische Strukturen eingebettet sind und sie werden von den vorhandenen Netzwerken im Bildungswesen und dem Mainstream tatkräftig unterstützt. Es sind genau diese Strukturen, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Zerrbild über Faschismus, Nationalismus und nicht zuletzt, dem National-Sozialismus einhämmern.

Ebenso inflationär wie der Faschismus-Begriff, wird auch das Wort „Nazi“ ausgerechnet von jenen verwendet, die überhaupt nicht wissen was sie da zum Schlechtesten geben. Das Wort „Nazi“ ist vergleichbar mit dem Befehl „Fass“, mit dem man bezeichnenderweise treue Weggefährten zu blutrünstigen Hunden abrichtet. Einen anderen Zweck erfüllt dieses Wort nicht! Allein ein dreiminütiges Nachdenken über die Wortassoziation sollte vor allem die indoktrinierten Studenten nachdenklich stimmen – wenn sie nicht als Stupidenten dastehen wollen. Mit ist bewusst, dass sich NaSo weit weniger „gefährlich“ anhört, als Nazi. Anhänger des National-Sozialismus sind nun mal Sozis – rote Socken! Um aus roten Socken braunes Pack zu zaubern bedarf es schon einiges Geschwurbel sogenannter Geisteswissenschaftler. In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass Antisemitismus nichts mit National-Sozialismus gemein hat. Dem Antisemitismus gehen ganz andere Ursachen voraus und der Begriff dient in unseren Breiten (nicht ausschließlich) zur Denunziation unliebsamer Zeitgenossen!

Aber zurück zu den „Nazis“. So richtig bizarr wird es, wenn sich die faschistischen Moralapostel anschicken, aus Demokraten bzw. Libertären ein Feindbild (Neusprech: Nazis) zu basteln. Es ist völlig sinnfrei, zwischen „Nazis“ und Demokraten überhaupt einen Zusammenhang herstellen zu wollen, noch dazu, weil von denen niemand ein Anhänger des National-Sozialismus und erst recht keine rote Sozi-Socke ist. Die National-Sozialisten waren links aber die Schwurbelisten aus Bundesdoofistan versuchen sich immer wieder an der Quadratur des Kreises, um aus den Linken der Vergangenheit, Rechte der Vergangenheit zu machen, damit ihre „schöne neue Welt(ordnung)“ in 2016, mit einem extremen Überhang an „Linken“ bloß nicht ins Wanken gerät.

Die ersten Opfer des Faschismus sind seine „Anhänger“, die zwar (wie z.Bsp. die Antifa) anderen Weltbildern huldigen oder theoretischen Ideologien anhängen, jedoch gleichzeitig dringend auf Finanzmittel angewiesen sind – was in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem nur allzu logisch ist. Und darum heißt es auch für die Protagonisten der rot/grünen Seilschaften, wess‘ Brot ich ess‘, des Lied ich sing. Der Faschismus selbst ist keine Ideologie. Vielmehr bedient er sich ihrer und lässt deren Vertreter partizipieren, um Einfluss auf politische Entscheidungen zu erhalten und somit an Macht zu gewinnen. Sowohl die Regierungskaste als auch die rot/grünen Seilschaften sind demnach als Faschisten zu bezeichnen, weil sie alle mit dem Kapital VERBUNDEN sind! Diese Faschisten sind die Quelle der Gewalt auf unseren Straßen!

Merkel und ihre „Regierung“ sind Vollstrecker des Kapitals, also Faschisten par excellence. Daran gibt es überhaupt keine Zweifel! Der Faschismus hat Deutschland schon einmal in den Abgrund geführt – aber nicht durch Hitler, der war ein Repräsentant des National-Sozialismus, sondern durch die gleichen bzw. ähnlichen, faschistischen Strukturen roter Seilschaften, wie wir sie heute wieder vorfinden. Aber auch Hitler muss sich vorwerfen lassen, in den ersten Jahren seiner Kanzlerschaft, mit dem Faschismus geliebäugelt zu haben. Seine Abkehr davon führte direkt in den zweiten Weltkrieg. Wer heute die Mainstream-Medien verfolgt, sieht ein Dauerfeuer auf alles national-staatliche, alles Kulturelle, kurz auf alles, was Deutschland an Größe und Reife errungen hat, niedergehen. Es geht heute darum, den „Faschismus“ als Feindbild, genauer, als Zerrbild hinzustellen, um faschistische Strukturen als Herrschaftsinstrument zu etablieren.

Ja, der Faschismus ist zurück – und er tarnt sich, wie Ignazio Silone prophezeite, als Antifaschismus.

MfG
Wanderer

Demokratie war gestern – willkommen in der Korpokratie

Ebenso wie die Diktatur, ist nun auch die Demokratie ein Relikt vergangener Zeiten. Eine Tatsache, der sich jeder Einzelne erst einmal stellen muss. Werfen wir einen kritischen Blick auf die Handlungen unserer „Politiker“ sollte schon auffallen, das diese den Interessen der Wähler und Nichtwähler entgegen laufen. Aber welche Rolle spielen überhaupt unsere „gewählten“ „Politiker“ bzw. die „Regierung“? Keine Mindere, als die von Interessenvertretern international agierender Kartelle – sie sind quasi verbeamtete Lobbyisten. Was auf den ersten Blick weit hergeholt scheint, lässt bei genauerer Betrachtung nur diesen einen Schluss zu. Mittlerweile ist es eine Binsenweisheit, dass die Staatschefs der westlichen „Wertegemeinschaft“ nur Marionetten eines übergeordnetem Systems sind. Diese Tatsache hat schon einigen Machthabern aus der südlichen Hemisphäre den Kopf gekostet, nämlich immer dann, wenn sie der Meinung waren eine eigene Politik ungestraft durchsetzen zu können. Diese „Machthaber“ wurden uns, nachdem das Urteil über sie gefällt war, von unseren qualitätsfreien Medien als Despoten oder zweiter Hitler verkauft.

Der Ablauf ist immer gleich. Urplötzlich tauchen „Oppositionelle“ auf. Diese sind in aller Regel gut organisiert, besitzen modernste Technik, Waffen und sie gehen mit unverhältnismäßiger Brutalität vor. Das wirft schon mal die Frage nach deren Organisationsstruktur und den, für Waffen, Kommunikation und Transport bereitgestellten Mitteln auf – was unsere qualitätsbefreiten Medien übrigens nie hinterfragen. In unseren Breiten sind ähnliche Strukturen erkennbar, nur, dass diese in umgekehrter Richtung, gegen die Bevölkerung agieren. Wer sich die Frage stellt, warum hierzulande das Volk zur Zielscheibe wurde, dem dämmert recht bald, dass diese, von diesem Volk gewählten Politkasper, nichts anderes als Ich-AG’s sind denen a) das Volk scheißegal ist und b) lediglich die eigenen Interessen am Herzen liegen. Sie sind Vollstrecker der internationalen Kartelle und letztere infiltrieren und instrumentalisieren auch gern mal sogenannte oppositionelle Gruppen und/oder Parteien. Die Partei „die Linke“ ist eine davon. Wenn gestandene Linke scharenweise ins gegnerische Lager wechseln, muss dem etwas vorausgegangen sein. Ein Sinneswandel wäre eine Erklärung aber das ist kein Massenphänomen.

Wahrscheinlicher ist da schon eher, dass diese „Linke“ infiltriert wurde, so wie einst NPD, DVU und die Piratenpartei. Das würde auch zumindest ein Stück weit erklären, warum nicht Sahra Wagenknecht an der Spitze dieser Partei steht, sondern eine blasse Persönlichkeit wie diese durchgeknalle Kipping(1). Die Grünen hingegen spielen eine Sonderrolle als Sammelbecken für geistigen Durchfall. Bedauernswert ist, dass es noch heute gesellschaftliche Zombies gibt die glauben, dass die Grünen für Umweltschutz stehen. Genau das Gegenteil ist der Fall! Die Grünen stehen für das Chaos, für alles Unnatürliche und selbstverständlich gegen das, was uns als Schöpfungsprozess bekannt ist. Die Grünen schöpfen nicht, sie zersetzen in allen Bereichen. Das kommt daher, weil die Grünen als trojanisches Pferd geschaffen wurden. Betrachtet man Karriere und Taten eines Joseph Fischer(2) und bringt diese mit seiner unbestreitbaren Nähe zu Soros in Verbindung wird sehr schnell deutlich, wer diese „Partei“ als Opposition aufgebaut hat und woher die Mittel dafür flossen. Mit anderen Figuren aus dieser Fraktion verhält es sich ähnnlich. Und in dieser Partei erhalten auch Totalversager wie Roth(3) und Özdemir einträgliche Pöstchen. Roth zum Beispiel, betreibt Türkeipolitik und spätestens an diesem Punkt muss sich der geneigte Leser fragen, was daran „grün“ sein soll – vom Genderblödsinn ganz zu schweigen.

Sowohl bei den Linken als auch bei den Grünen fällt auf, dass sie nichtlebensfähige Konzepte propagieren und das innerhalb eines Wirtschaftssystems, dass deren Ansprüchen nicht einmal ansatzweise gerecht werden kann. Der feuchte Traum vom Sozialismus und Kommunismus linker Ideologen ist mit dem etablierten Wirtschaftssystem genauso unvereinbar wie der vermeintliche Umweltschutz von grünen Dummschwätzern. Das legt den Schluss nahe, dass diese „Oppositionen“ mittlerweile zu einem Herrschaftsinstrument in der Korpokratie verkommen, weil total unterwandert sind. Wie unsere „Regierung“, so ist auch die „Opposition“ mit blassen, charakterlosen Gestalten durchsetzt. Dieser ganze Apparat dient ausschließlich multinationalen Konzernen. Sie sie sind es, die das Ganze fördern und finanzieren und unsere „Regierung“ ist in diesem miesen Spiel nichts anderes als ein Lobbyverein, der die Interessen multinationaler Konzerne außerhalb der uns bekannten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung vertritt!

Die BRTäuschland ist für diesen Abschaum lediglich eine Menschenfarm, so wie die Ukraine oder auch oder Ex-Jugoslawien, Syrien, Libyen, der Irak und wo immer „Oppositionelle“ mit brachialer Gewalt vorgehen oder mit Hilfe von Bomben „demokratisiert“ wird. Regierungen sind nichts anderes das Kasperletheater für die Massen. Sollten Regierungschefs die Pläne ihrer Bosse durchkreuzen, werden sie von den Handlangern der Multinationalen beseitigt und wenn die Bürger aufbegehren, so wie hierzulande, werden die Bluthunde der qualitätsfreien Medien auf sie gehetzt und die führen letztendlich „nur“ aus, was ihre Besitzer verlangen!

MfG
Wanderer

(1) Kipping wird weder zum reformorientierten noch zum linken Parteiflügel gezählt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Katja_Kipping
(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer
(3) https://de.wikiquote.org/wiki/Claudia_Roth

Zeitzeugnis

Wir sind Zeitzeugen eines der größten und zugleich abscheulichsten Menschheitsprojekte der Weltgeschichte. Es handelt sich dabei um ein Projekt selbst ernannter Eliten, dass über ein Falschgeldsystem und unter Zuhilfenahme psychologischer Gewaltanwendung, medialer und pädagogischer Indoktrination auf die Zerstörung des Gemeinwesen abzielt – nicht zu letzt, um über billige Arbeitssklaven bei maximalem Profit zu verfügen. Als eines der größten Arschlöcher hat sich ein gewisser Georg Soros hervorgetan, ein Unmensch, der schon immer ein erhebliches Defizit an Empathie hatte. Im Alter kam dann etwas hinzu, dass hierzulande als Altersbosheit bekannt ist. Gleiches kann auch von einem gewissen Rockefeller behauptet werden, denn sowohl Soros‘ als auch Rockefellers Ambitionen sind weitestgehend deckungsgleich.

Die beiden hier genannten Namen sind als Synonym für eine weit vernetzte Mafia zu verstehen, denn die Liste solcher Individuen ließe sich um viele Namen erweitern – zum Beispiel Rothschild, Warburg u.v.a.m. Was den wenigsten bewusst sein dürfte und auch immer wieder in den Hintergrund gedrängt wird ist aber folgendes. Solche Un(ter)menschen kennen keine Staaten, keine Nationen, keine Gesetze. Sie kennen nur das Recht des Stärkeren und sie nehmen sich dieses zweifelhafte Recht über ihre Marktmacht, ihre Netzwerke, um ihr überbordertes Ego zu befriedigen. Zum Beispiel haben diese Ganoven unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit Netzwerke geschaffen, die allein ihren Interessen dienen und im Glauben etwas gutes zu tun, werden sie von vielen eifrigen Händen unterstützt.

Das Wirken von Individuen wie Soros und Rockefeller kann unter dem Sammelbegriff Perfidie zusammengefasst werden.

Als Perfide […] werden Handlungen einer Person oder Personengruppe bezeichnet, die vorsätzlich das Vertrauen oder die Loyalität einer anderen Person oder Personengruppe ausnutzen, um beispielsweise in geschäftlichen Beziehungen oder in militärischen Auseinandersetzungen einen Vorteil zu erlangen. Das bewusste Erzeugen eines solchen Vertrauens durch entsprechende Maßnahmen ist dabei oft ein wesentlicher Teil einer perfiden Handlung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Perfide

Vertrauen und Loyalität sind aber nicht die einzigen Eigenschaften, die solch fragwürdige Gestalten missbrauchen. Ideologien und Konfessionen lassen sich ebenfalls missbrauchen und das erleben wir bei den extremistischen Gruppierungen tagtäglich mit der vermeintlich links-ideologischen Antifa, dem grünen Irrsinn von Gender und Frühsexualisierung oder dem Islam. Selbstgerechtigkeit kennt bekanntlich keine Grenzen. Das gilt vor allen, wenn sie Unterstützung durch weltumspannende Netzwerke erhält, die sogar bis in die Politik und Mainstream-Medien reichen. Angesichts dessen erübrigt sich jegliche Diskussion über Demokratie und Sozialstaat. Es gibt keine Demokratie, es gibt nur die Mafia und deren Bosse!

Vielleicht hat sich der Eine oder Andere schon gefragt, wie die sogenannte Antifa in das Zeitgeschehen passt. Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten, wenn man gewillt ist die Realität anzuerkennen. Diese Realität wird gemeinhin als Kapitalismus bezeichnet, eine Wirtschaftsordnung, die schon in den Schulbüchern als das Nonplusultra gilt. Aber hinterfragt man dieses System, kommen berechtigte Zweifel daran auf. Vor allem dann, wenn man begreift, dass die Führer der Antifa im Westen sozialisiert wurden, also innerhalb eben dieser kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Sie haben nur eine Fiktion, eine vage Vorstellung von dem im Kopf, was sie Sozialismus oder Kommunismus nennen, greifen aber (und nicht nur zum Selbsterhalt) auf die Strukturen der etablierten Wirtschaftsordnung zurück, die sie tagein tagaus verteufeln. Sie machen gar ein Geschäft aus ihrer Ideologie und lassen sich dafür fürstlich von jenen bezahlen, die sie als Nazis beschimpfen – ja, auch das ist perfide. Humanismus und Menschenrechte interessieren die einen Scheißdreck! Das sind nur Phrasen für den dummen Straßenmob.

Ein genauerer Blick auf das sogenannte Bündnis 90/die Grünen lässt es einem kalt den Rücken herunter laufen. Sie spielen seit Jahrzehnten und mit Hilfe der Öko-Masche ein falsches Spiel indem sie ihren Wählern Engagement für die Umwelt vorgaukeln. Die Grünen sind durchsetzt von Versagern und Speichelleckern. Ein Joseph Fischer (eng mit Soros) ist nicht der Einzige, der transatlantische Interessen vertritt. Auch der Genderschmutz hat seinen Ursprung in eben jenen Netzwerken, die von Soros & Co gespeist werden und halb-gebildete wie Claudia Roth übernehmen solche kruden Ideen, ohne dabei eine natürliche Ordnung zu berücksichtigen. Dass die Grünen immernoch im Politbusiness vertreten sind lässt aber auch tief in den geistigen Zustand jener Zielgruppe blicken, die „Grün“ wählen. Es sind vornehmlich Lehrer und Beamte, also jene, die uns verwalten und/oder unsere Kinder zu dem machen, was die Mitläufer der Antifa heute schon sind – einem ideologisch indoktriniertem Mob.

Rockefeller, Soros, Rothschild und ihresgleichen sind jener Gruppe zuzurechnen, denen buchstäblich die gesamte Welt der Finanzen, des Handel, der Produktion, Rohstoffgewinnung, des Marketings, der Medien und des Dienstleistungsgewerbes gehört. Sie dominieren quasi alle Bereiche unseres Lebens und sie sind es, die Weltpolitik betreiben. Was die Politkaste in trauter Einigkeit mit dem Medienkartell hier anrichtet, ist den Thinktanks eben dieser Netzwerke entsprungen! Auf der Suche nach der Wirklichkeit fallen bestimmte Personengruppen und Einzelpersonen immer wieder besonders negativ auf. Es handelt sich dabei um Personen, die sich einem gewissen Volk zurechnen, dass, wie uns immer wieder eingebläut wird, besonders viel Leid erfahren haben will. Wer bei der Erwähnung von Juden gleich zusammen zuckt, ist aller Wahrscheinlichkeit nach Opfer einer ganz miesen Gehirnwäsche. Aber es sind immer wieder Juden wie Soros und Rothschild, Gruppen wie die ADL oder auf der unteren Ebene, Merkel, Friedman, Kahane, Knopp und wie sie alle heißen, die sich in selbstgefälliger Arroganz über die Fleischtöpfe der Steuerzahler hermachen, obendrein Unfrieden stiften und ideologisch vernebelte Massen aufeinander hetzen.

Die viel besungenen Opfer haben sich als Täter entpuppt und scheuen weder Licht noch Öffentlichkeit, um ihr schändliches Werk fortzusetzen. Sie wähnen sich sicher und dazu haben sie allen Grund. Die Deutschen sind für dieses Pack nichts anderes als Freigänger in einem Freiluftknast und die Polizei (ehemals Freund und Helfer) wird als Knastaufsicht missbraucht. Ich sehe sie täglich, wenn sie „Verkehrssünder“ jagen und abkassieren, während die Politmafia ihr unheiliges Werk unbescholten fortsetzen kann. Es sieht ganz danach aus, dass die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung das höchste Gut dieser Möchtegern-Polizisten ist – man möchte ihnen am liebsten auf die Motorhaube speien.

Diese Gesellschaft ist bis ins Mark verdorben, verfault und alles, was verdorben ist, ist dem Zerfallsprozess ausgesetzt. Dieser Prozess folgt ehenen Gesetzmäßigkeiten und der Gegenwärtige heißt Vergänglichkeit. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende!

MfG
Wanderer

Volksverhetzung oder Völkerverhetzung?

Feindbilder sind derzeit hoch im Kurs. Beinahe jede Bevölkerungsgruppe hat bereits eines verinnerlicht. Feindbilder können nach Belieben kreiert und manipuliert werden und wenn erst einmal der Nährboden dafür bereitet wurde, trägt die Saat des Hasses auch schnell die gewünschten Früchte. Dass dies in sehr vielen Ländern der Welt bereits der Fall ist, so auch in der BRDeutschland, ist offensichtlich. Aber wer verbreitet Hass und Zwietracht? Das sind vor allem Menschen, denen an Zwietracht gelegen ist aber auch solche, die davon in wirtschaftlicher und/oder politischer Hinsicht partizipieren. In der Bewegung der Aufklärer und Aufgeklärten sind sowohl Urheber als auch die Nutznießer lange bekannt und in unzähligen Artikeln aufgearbeitet worden. Dass diese Artikel gern verunglimpft werden ist vor diesem Hintergrund nicht weiter verwunderlich. Dass sich hinter Recherchen und dem Zusammenfügen von Informationen jede Menge Arbeit (Leistung) verbirgt, wird nur von den Wenigen wahrgenommen die gewillt sind, die Zusammenhänge zu erkennen.

Es ist eine Tatsache, dass in der BRDeutschland Mainstream-Medien und rot/grüne Kreise Hass verbreiten und vor allem gegen die deutsch-stämmige Bevölkerung hetzen. Ein Vergleich zwischen Berichterstattung und Aktivitäten der rot/grünen Szene bestätigen den Wahrheitsgehalt dieser Aussage – man muss sich diese Tatsache nur eingestehen. Wer namentlich dahinter steckt, koordiniert, organisiert und finanziert, steht auf einem ganz anderen Blatt. Fakt ist, dass Medien, Politik und rot/grüne Krawallmacher das deutsche Volk verhetzen. In anderen Ländern wirken die gleichen Prinzipien mit gleichen Folgen – Hass. So kann der IS ebenso als Ergebnis dieser Prinzipien verstanden werden und gewaltbereite Gruppierungen wie die Antifa sind nicht weit davon entfernt, den gleichen Status wie der IS zu erreichen. Das mag gerade für seichte Gemüter unglaubwürdig klingen – aber nur auf den ersten Blick. Wer nur etwas an der rot/grün lackierten Oberfläche scharrt erkennt sehr schnell, dass sich darunter ganz andere Motive verbergen als deren „Public Relation“ vorgibt.

Das nahezu jede systemnahe „oppositionelle“ oder von mir aus radikale Bewegung Unterstützung findet liegt ganz einfach daran, weil diese Brandstifter gern als Werkzeuge für die Durchsetzung fremder Interessen benutzt werden und die Brandstifter selbst Gelegenheit erhalten, sowohl auf der dargebotenen Bühne als auch mit den bereitgestellten Mitteln, ihre Interessen durchzusetzen – also Vorteile und Nutzen daraus zu ziehen. Dass diese Gruppierungen dabei ihre Überzeugungen über Bord werfen und ihre Slogans ad absurdum führen, ist kein Widerspruch sondern eine logische Konsequenz. Sogenannte Antifaschisten, die sich dem Establishment unseres kapitalistischem Wirtschaftssystems anbiedern, sind nur dem Namen nach antifaschistisch, denn die Verschmelzung zwischen Politik und Kapital ist das, was gemeinhin als Faschismus bezeichnet wird. Dass Wikipedia die Deutungshoheit über diesen Begriff übernommen hat, soll hier nicht über die Wirklichkeit hinwegtäuschen.

Diese Beispiele legen Prinzipien offen, die auf der ganzen Welt Gültigkeit haben. Das erste und oberste Prinzip lautet: Geld regiert die Welt! Aber wer regiert das Geld? Dieser Frage soll hier nicht nachgegangen werden, denn es geht nach wie vor um die Erweiterung des Begriffs der Volksverhetzung, nämlich der Völkerverhetzung. Und genau das wird seit vielen Jahren arrangiert! Der IS ist das Ergebnis physischer sowie finanzieller Interventionen und vor allem, gezielter psychologischer Manipulation. Den Nährboden dafür bilden lange gepflegte Fehden zwischen Menschen, die sich gesellschaftlich eigentlich sehr nahe stehen sollten. Das Gesellschaftliche wurde aber durch zersetzenden Hass und speziell hier, zu Gunsten einer „gemeinsamen“ Religion ausgetauscht. Daraus entstand schließlich eine unheilige Allianz zwischen dem Establishment und radikalen Verrückten. Dieses und ähnliche Muster sind weltweit, aber vermehrt in den Entwicklungsländern anzutreffen – mit dem Ergebnis, dass Brüder, Brüder töten. In der islamischen Welt dienen sich Imame dem Establishment an, um in Moscheen eine Ideologie des Hasses zu verbreiten also nach dem gleichen Prinzip, wie in der BRDeutschland die deutsch-feinlichen Elemente rot/grüner Hassprediger, Zwist innerhalb der Bevölkerung schüren.

Im Islam wird der „Westen“ als das Übel der Welt gepredigt und das sind im Zweifel alle Menschen, die der westlichen Zivilisation angehören. Dass aber auch wir einfache Bürger vom Establishment verraten, verkauft, geplündert und unterdrückt werden, soll das einfache Frontschwein des IS gar nicht erst bemerken. Jeder Imam könnte auf diesen kleinen aber erheblichen Unterschied zwischen dem Establishment und der einfachen Bevölkerung hinweisen – könnte! Denn aus dem Widerspruch der sich zwangsläufig daraus ergibt, könnte(!) ebenso gut eine Allianz zwischen den Völkern entstehen. Aber offenbar gilt es, genau das zu verhindern. Sowohl die stetig steigende Zahl von Strafdelikten durch Zuwanderer als auch deren Respektlosigkeit gegenüber Einheimischen zeigt, wie weit fortgeschritten der Gesamtprozess bereits ist. Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist ein „Bürgerkrieg“ unvermeidbar. Aber es handelt sich in Wahrheit nicht um einen Bürgerkrieg, sondern um einen Krieg des Establishments gegen die Bevölkerung der Erde und eine zwingende Voraussetzung dafür ist, die Völker gegeneinander zu hetzen.

Einen besinnlichen ersten Advent euch allen.

MfG
Wanderer

Business as usual

Angesichts des rücksichtslosen und rigorosen Vorgehens selbst ernannter Eliten sollte nach einigem Sinnieren über die gegenwärtige Situation und der vorgegebenen Marschrichtung einleuchten, dass dieser Prozess nie zu Ende sein wird. Diese These wird dadurch bekräftigt, dass allein die Existenz eines militärisch-industriellen Komplexes, jede friedliche Übereinkunft von vornherein ausschließt. Diese alles verschlingende und alles vernichtende Industrie ist dem Zeitgeist geschuldet. Doch die Ideologie(n) dahinter, auch wenn sie gesellschaftlich schon längst nach Ablösung schreien, folgen anderen Beweggründen. Unter dem Deckmantel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenwürde und weiteren vorgeschobenen Gründen verbergen sich Machthunger und Habgier.

Stellen wir uns das gegenwärtige System als übergroße komplexe Maschine vor, so ist Geld der Treibstoff dieses Systems. Aber gerade dieses Geld ist der Grund, warum die Welt aus den Fugen gerät – eben weil dieses System von Ideologie(n) statt eines erstrebenswerten Ideals getragen wird. Ein Ausbeutungssystem, das obendrein mit Waffengewalt die Welt zu beherrschen trachtet, kann niemals einen Idealzustand erreichen. Der Wachstumszwang des etablierten Systems ist da nur ein, wenngleich auch der auffälligste Fehler, denn Wirtschaftswachstum geschieht immer auf Kosten anderer. Uns wird diese Tatsache als Umverteilung verkauft aber das ist nicht richtig, denn in letzter Konsequenz ist (künstliches) Wachstum auch „nur“ ein Prozess, der ständig optimiert werden muss. Die Folgen dieser Optimierungen sind Arbeitslosigkeit, Stagnation der Löhne und Gehälter, Armut, Obdach- und Hoffnungslosigkeit, welche nicht zuletzt durch die Errichtung zentral-staatlicher Strukturen abgemildert werden sollen.

An dieser Stelle kommen die „Gutmenschen“ ins Spiel. Mit der Motivation, gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, greifen sie Ideologien auf (zum Beispiel die Sozialistische) und erschaffen innerhalb des Systems, das eindeutig Gewinnabsichten erfordert, ein Subsystem in der Absicht, die steigenden Gewinne zu sozialisieren. Diese Gruppen müssen sich aber zuerst selbst finanzieren, um überhaupt bestehen zu können. Was dann noch übrig bleibt, wird für den Kampf gegen den Imperialismus, die Umverteilung von unten nach oben, die Gleichberechtigung und Gleichstellung usw. verwendet – zumindest plakativ, denn mit solchen Voraussetzungen kann niemand etwas bewirken. Wir sehen dies sehr deutlich an den Spendensammel-Organisationen. Das meiste Geld, was darüber eingenommen wird, geht für die Verwaltung der Organisationen und die Gehälter der Mitarbeiter drauf. Praktisch alle NGO mit gemeinnützigem Anspruch funktionieren nach diesem Prinzip.

Mit zunehmender Dekadenz greifen auch politische Strömungen mit gemeinnützigem Anstrich nach der Macht. Dazu bedarf es jedoch einer nach außen legitimierten Existenzberechtigung – wie zum Beispiel dem „Kampf gegen rechts“. Wer sich schon immer gefragt hat, was genau das sein soll und warum solche Organisationen existieren, braucht nur einen Blick auf die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems zu werfen. Dann wird jedem schlagartig klar, dass sich dahinter Gewinnabsichten, also knallharte Geschäftsinteressen verbergen. Solcherlei Organisationen verschlingen jährlich Millionenbeträge, Geld, dass vom Steuerzahler bereit gestellt werden muss, um die Betreiber solcher Geschäftsmodelle zu ernähren. Aber jede Leistung verlangt nach einer Gegenleistung und so kommt es zu unheiligen Allianzen, wie etwa zwischen Regierungen und NGOs, wie wir sie seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung und besonders seit etwa einem Jahr, im „Kampf gegen rechts“ beobachten können. Eine Hand wäscht die Andere und zwei, das Gesicht. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen rechts werden Bürgerproteste seitens der Regierungen torpediert und man ist sich von Regierungsseite auch nicht zu fein, den Gegner (die Bürger) zu beschimpfen, während sie die NGO-Vasallen gleichzeitig mit Geldmitteln versorgen.

Mit demokratischen Prozessen hat diese Herangehensweise in etwa so viel gemein, wie Bauschaum mit Schlagsahne. Aber es geht schließlich nicht um einen Kampf gegen rechts, sondern um Gewinnabsichten – und um Macht. Der Staat wurde dem Wirtschaftssystem untergeordnet und ist nun praktisch selbst zu einem Unternehmen ausgebaut worden. Die Umstrukturierung erfolgte klammheimlich durch die Hintertür und unter Ausschluss der Bevölkerung. Dass solch eine Umstrukturierung auf Widerstände stößt ist ganz natürlich und diese Tatsache war auch den „Machern“ dieser schmutzigen Geschäfte bekannt. Leider haben schmutzige Geschäfte die Angewohnheit Flecken auf den, mit medialer Unterstützung, weiß gehaltenen Westen zu hinterlassen. Aber damit die weiße Weste auch immer weiß bleibt, hat man zu einer List gegriffen, die auch schon Nero kannte. Das Prinzip dahinter heißt teile und herrsche. Und genau das ist jeden Montag live und in Farbe zu beobachten, wenn PEGIDA Spaziergänger in Dresden von einem Schülermob angepöbelt und ausgepfiffen werden. Diese Schüler „glauben“ ganz fest an das, was ihnen eingetrichtert wurde und unter anhaltendem, massivem Triller-Gepfeife ist dieser Glaube beinahe unerschütterlich.

Die Gewinner dieser künstlich erzeugten Auseinandersetzung stehen bereits fest. Es sind die Landes- und Bundesregierung und die Geschäftsführer der, vom Steuerzahler finanzierten NGOs. So leicht lassen sich Menschen manipulieren und benutzen. Vergrößern wir den Fokus ein wenig stellen wir zweifelsohne fest, dass die hier erläuterten Prinzipien auf allen Ebenen zu finden und höchst aktiv sind. Gegen die Geschäftemacher der Asyl- Migrations- Integrations-Industrie wirken die Antifanten und ihre Ableger eher wie Stümper, denn angesichts der Milliardenbeträge, die plötzlich wie aus dem Nichts für die Invasoren bereit gestellt werden, erscheinen die paar Millionen für den „Kampf gegen rechts“ wie Peanuts. Während die Proteste auf den Straßen anhalten und sich die Fronten zwischen den ideologisch gespaltenen Deutschen verhärten, schert sich das Zentralorgan einer immer mehr verschwindenden BRDeutschland einen Scheißdreck um die Belange der Bürger und die, von ihnen verliehenen Mandate – denn die Genossen der Einheitsbreiparei wissen, dass die Welt ein Geschäft ist.

Ist dieses syrische Mädchen Nazi oder genießen nur Deutsche dieses „Privileg“?

MfG
Wanderer

Science Fiction

Angenommen der Bevölkerungstausch in Europa ist irgendwann einmal abgeschlossen. Was folgt dann? Erklärt das Establishment der „Weltbürger“ Europa vielleicht zum Schurkenstaat? Möglich wäre es, schließlich würde Europa dann mehrheitlich von Moslems, Islamisten und sonstigen Radikalen (Antifa & Grün-Faschisten) bevölkert werden. Die Produktivität dürfte dann einen Stand erreichen, wie ihn Somalia derzeit vorzuweisen hat. Von der wirtschaftlichen Seite betrachtet ergibt die provozierte Invasion auf Europa keinen Sinn. Selbst mit massiven Bildungsprogrammen, vorausgesetzt die Bereitschaft zum Lernen wäre bei den „Neubürgern“ überhaupt vorhanden, kann ein Defizit in der Entwicklung von mehreren hundert Jahren nicht aufgeholt werden. Entwicklung ist und bleibt ein Prozess, der bestimmten Naturgesetzen unterliegt und obendrein ein Paradigma voraussetzt, dass mehrheitlich von der Bevölkerung getragen wird.

Welches Paradigma herrscht denn in Europa vor und welches am Arsch der Welt? Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Kritiker könnten einwenden, dass in der muslimischen Welt sehr wohl ein konsensfähiges Paradigma vorherrsche und auch eine gebildete Oberschicht vorhanden sei. Aber das ist nur zum Teil richtig. Es gibt massive Unterschiede in den Bildungsstandards, den Umgangsformen und vor allem, den dort vorherrschenden Paradigmen. Die Religion bestimmt, anders als hier, den Tagesablauf. Man stelle sich einmal vor, VW müsste mehrmals am Tag die Fließbänder anhalten, weil der Muezin zum Gebet ruft. Mit einer überwiegend islamisch geprägten Bevölkerung ist das keine Phantasterei, sondern ein ernst zu nehmender Kalkulationsfaktor. Aber selbst wenn jegliche Industrie ihre Produktionsstandorte verlagern würde, ist mit einem BIP im freien Fall kein Geschäft zu machen.

Also was läuft hier und welche Position nimmt die Wirtschaft in der aktuellen „Politik“ ein? Gibt es einen Selbstmordplan der größten deutschen Industrien? Was wird aus den Industrie-Standards, den Gutmenschen-Bereicherungs-Industrien, den Ideologien und ihren Protagonisten, was wird aus der Einheisbreipartei Deutschlands und deren Rädelsführern und was wird aus den Lehrern, die ihre Schüler nicht mehr verstehen? Schaffen die sich dann auch selbst ab? Es ist doch hinlänglich bewiesen, dass Schüler mit Migrationshintergrund mehrheitlich nicht in unsere Lern- und Leistungsgesellschaft passen. Ein kleiner Prozentsatz versucht sich als Selbstständige im „Gaststättengewerbe“. Aber schon jetzt gibt es auf jeder Straße mindestens zwei Dönerläden. Und was mit viel Aufwand aus der muslimisch geprägten Oberschicht in den Politzirkus gespült wird, sehen wir an Selbstdarstellern wie Özdemir. Mit solchen Typen ist doch kein Staat zu machen!

Wir erleben mitten in Europa die Errichtung eines Luftschlosses, eines modernen Babylon inklusive Sprachverwirrung, Götzenkult und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft in der „neuen“ Bevölkerung, die den Deutschen bekanntermaßen seit Generationen von Kindesbeinen an aberzogen wurde. Gewaltbereitschaft gründet immer auf einem minderen Intellekt. Die Antifa ist nur ein Vorgeschmack dessen, was das „neue Europa“ erwartet – bildungsferne Zombies, die sich leicht manipulieren und mit ein paar Totschlagargumenten in jede Scheiße führen lassen. Wir erleben gerade, wie skrupellose Individuen einen degenerativen Prozess in Gang gesetzt haben. Entwicklung und Fortschritt ist von diesen Kreisen unerwünscht. Sie verwandeln die Welt in eine brennende Hölle und steuern die Menschheit ein weiteres dunkles Zeitalter, als finale Lösung ihres Machterhalts.

Die Europäer merken genauso wenig wie die Invasoren, wie ihnen geschieht. Die Lüge hat unter dem Deckmantel der Hilfeleistung einen Weg gefunden, den ganzen europäischen Subkontinent ins Chaos zu stürzen. Die Betrogenen sind all jene, die nicht an der Völkerwanderung partizipieren. Dazu zählen vor allem die Einheimischen, die Invasoren – und auch die Zinnsoldaten der Antifa. Dass der Geldsegen von Steuerzahlers Gnaden spätestens mit seiner Abschaffung versiegen wird, ist in den Reihen der Selbst- und Kulturbereicher noch nicht angekommen.

MfG
Wanderer

Menschenfarm BRDeutschland

Den Massenimport der Invasoren als Akt der Nächstenliebe zu bezeichnen ist verlogen, niederträchtig und grausam. Allein die Versorgungsleistungen und die finanziellen Zuwendungen dürften ein Ausmaß erreichen, das sogar die Bankenrettung Griechenlands in den Schatten stellt. Niemand fragt woher die Mittel kommen und wer schlussendlich dafür geradestehen muss. Was hat man uns in den vergangen Jahren die Taschen voll gehauen, wenn es um 5 Euro Hartz IV Erhöhung, um die minimale Anhebung der Renten oder die Kosten der „Gesundheitsindustrie“ ging… Nie war Geld für Deutsche übrig, die dies mit Fleiß und unter großen Opfern erwirtschaftet haben. Dafür verschlingt der Politzirkus und seine Bediensteten Jahr für Jahr mehr Geld.

Die Menschanfarm BRDeutschland ist zu einem Selbstbedienungsladen für kriminelle Vereinigungen verkommen in dem Menschen als Sklaven gehalten werden! Damit nicht genug holt die verlogene Politkaste Fremde ins Land, die sie auch noch auf Kosten der Bürger übervorteilt. Den deutschen Zahlsklaven wird dies gedankt, indem sie geplündert, aufeinander gehetzt, verleumdet und denunziert werden. Der Michl, so der weit verbreitete Eindruck, hat seine Schuldigkeit getan, der Michl kann abtreten. Sollte diese Agenda strikt weiter verfolgt werden, wird sich nicht nur die BRDeutschland, sondern die gesamte EU in einen Fail-State mit a-sozialen gesellschafts-politischen Strukturen verwandeln. Wer soll denn in Zukunft die Einkünfte der rot/grünen Frontschweine, die a-sozialen Asyl- Integrations- Migrations- Verleumdungs-Industrien und der Politkaste erwirtschaften? Wer entwickelt, plant und baut dann all die schönen Mercedes, BMW, VW und Porsche? Etwa die IQ 30 Invasoren?

Wer hinter all den Untaten der Politkaste einen monströsen Plan vermutet liegt damit richtig. Denn niemand, NIEMAND(!), geht plan- und/oder kopflos solch eine verheerende Agenda an. Es steckt System und Organisation dahinter. Es bedarf skrupelloser Bushit-Prediger und einer verlogenen Medienlandschaft, die sich ungestraft als Gedankenpolizei und Volksverhetzer gegenüber der deutschen Bevölkerung aufspielen kann. Während die Kanzlette immer unverhohlener die Diktatorin heraushängen lässt, scharren die rot/grünen Horden schon mit den Hufen – sie wittern leichte Beute, lechzen nach Macht und Pfründen. Und was macht derweil unser Finanzminister, der Sparfuchs, mit der schwarzen Null in der Spendenaffäre? Er gibt sich kanzlerhaft „diplomatisch“ in einer öffentlichen „Asyldebatte“, die keine ist. Sein Verhalten ist aber allemal merkwürdig, denn im Gegensatz zum rot/grünen Lumpenpack haut er den Bürgern nicht frontal auf die Gosch’n, sondern greift zur Finanzierung der Invasion, weitestgehend unbemerkt, in den Steuertopf.

Bis jetzt unübertroffen ist auch die Verlogenheit der rot/grünen Menschenfeinde. Sie dienen sich gegen Bezahlung jenen Herren an, die sie offiziell zu bekämpfen vorgeben – natürlich im Namen der Menschenwürde und des „Antifaschismus“. Sie finden es überhaupt nicht verwerflich, Kinder und Jugendliche für ihre niederen Zwecke zu instrumentalisieren. So sind sie, die rot/grünen Heuchler, Möchtegern-Sozialisten und Grün-Faschisten, die für Geld, Vorteile und Pöstchen alles tun, nur nicht das, was sie vordergründig vorgeben. Sich selbst und ihr schändliches Handeln zu hinterfragen wird gar nicht erst in Erwägung gezogen. Dass aber sogenannte „Linke“ oder „Antifaschisten“ aufgrund ihrer kapitalistischen Prägung niemals links oder sozialistisch sein können, ist für diese geistigen Zwerge unvorstellbar – dafür ist ihr Intellekt nicht ausreichend.

Die Deutschen sollten sich zum Zwecke des Selbsterhalts, des Selbstschutzes radikalisieren und diese verlogenen Seilschaften fachgerecht entsorgen. Wenn selbst die Polizei ihrem Auftrag (die Bürger vor kriminellen Machenschaften zu schützen) nicht mehr nachkommt und lieber der Politmafia dient, kann von Recht oder Rechtsstaat ohnehin keine Rede mehr sein. Die Strukturen der Politmafia mögen wie eine Hydra erscheinen, der ständig neue Köpfe wachsen. Aber eine Hydra besiegt man nicht, indem man ihr die Köpfe abtrennt, sondern ihre Gliedmaßen. Übrig bleiben dann jene hohlen Köpfe, die sich mühelos zertreten lassen. Mal ehrlich, was sind denn schon Politgauner ohne ihre willigen Werkzeuge?

MfG
Wanderer

Ein Jahr PEGIDA

Nach einem Jahr ihres Bestehens hat es die Volksbewegung nicht geschafft, das Meinungs- und Medienmonopol der Politmafia zu brechen. Wenn das Durchhaltevermögen dieser Protestbewegung auch bewundernswert ist, so ist deren Wirkung unterm Strich als mangelhaft zu bezeichnen. Ob es am Organisationstalent der Protagonisten oder dem Engagement der Beteiligten liegt sei erst einmal dahingestellt. Fakt ist, dass nach einem Jahr, nur eine Bewegung, in einer Stadt existiert, die der Politmafia weiterhin die Stirn bietet. Angesichts von 65 Mio. Deutschen in der gesamten Bundesrepublik kann daher von einem „Flächenbrand“, einem „Aufwachen“, einem „Widerstand“ innerhalb der Bevölkerung, überhaupt keine Rede sein.

Ohne Zweifel steckt in dieser Bewegung jede Menge Potential. Aber es wird nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Mit der Vereinsgründung 2014 hält PEGIDA e.V. ein Werkzeug in den Händen, das mehr Möglichkeiten, mehr Handlungsspielraum bereitstellt, als eine lose Protesttruppe je haben könnte. Wenn allein die ca. 170.000 „Liker“ auf Facebook nur einen lausigen Euro pro Monat an die Vereinskasse überweisen würden, könnte die Bewegung allein mit diesem Geld und kontinuierlicher Disziplin im Management, weit mehr Professionalität an den Tag legen.

Aber es ist nicht allein das fehlende Geld, das PEGIDA schwächeln lässt. Vor allem sind es mangelhafte Inhalte. Angesichts der akuten Gefährdung durch eine schier unendliche Flut von Asylbetrügern ist das Motiv der Bewegung klar und gerechtfertigt. Aber das kann und darf nicht alles sein. Das Positionspapier von PEGIDA ist weitestgehend unbrauchbar, denn es offeriert keine nachhaltige Lösung für die Probleme in diesem Land. Es gibt faktisch nur einen Weg aus diesem Drama. Aber so weit reicht weder die Vorstellungskraft der PEGIDA-Protagonisten, noch ihrer Unterstützer und schon gar nicht die, der gesamten Protestbewegung.

Das System ist der Fehler! Angesichts der Ungeheuerlichkeiten seitens des Establishments, den nicht abreißenden Rechtsbrüchen durch Politmafia, Medien, Parteien, quasi allen vernetzten NGO und den Mainstream-Medien, kann von Rechtsstaatlichkeit doch überhaupt keine Rede sein. Es sind eben diese mafiösen Strukturen, die es zu zerschlagen gilt! Demokratie ist nur noch ein redundantes Wort ohne jeglichen Inhalt. Es wird missbraucht wie jedes andere Wort, das der Aufrechterhaltung der Illusion eines demokratischen Rechtsstaates dient. Die Bürger der BRDeutschland haben je eine Stimme und sie haben die(!) Wahl, dem System den Garaus zu machen oder weiter bis zum St. Nimmerleinstag und als Sklaven der Politmafia im Hamsterrad zu rennen.

Genau an diesem Punkt muss angesetzt werden! Jeder Einzelne muss begreifen, dass Politik nur ein absurdes Laienschauspiel ist, das vom Geldadel, der Wirtschaft, dem Bankwesen und dem Adel mittels unzähliger trojanischer Pferde (NGO) gekapert wurde, um GEGEN die Interessen der Bürger und aufgrund der Stimmen einer fiktiven Mehrheit(?) handeln zu können – quasi Verbrechen zu legitimieren.

Trotz aller Versäumnisse wünsche ich der Protestbewegung PEGIDA alles Gute. Macht nicht weiter wie bisher, macht es anders!

MfG
Wanderer

BRDeutschland – Wegen Inventur geschlossen

Was dabei heraus kommt, wenn wirtschaftliche Betrachtungen über dem Menschenverstand angesiedelt sind, sehen wir an der Bereicherungsmentalität „findiger Unternehmer“ wie zum Beispiel dem in die Schlagzeilen geratenen Til Schweiger. Aber nicht nur Til will die Gunst der Stunde nutzen und kräftig abkassieren. Es fehlt an Wohnungen und diese „findigen Unternehmer“ sind bereit, Wohnraum bereitzustellen oder gleich ganz neu zu bauen – selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers und inkl. Verpachtung an das Land, über einen Zeitraum von 15 Jahren. Neben der „freien“ Wirtschaft gibt es auch noch die Migrations- Asyl- und Sozialindustrie – übrigens der größte Industriezweig in der BRDeutschland.

Alle diese „Unternehmer“ gehören zur Sorte Mensch, die keine Skrupel kennen und auch ein sinkendes Boot zum kentern bringen, wenn dabei nur ihr Kontostand anschwillt. Pfui Teufel! Als ob der Landesfrieden noch nicht genug beeinträchtigt wäre! Doch trotz leerer Kassen schaufeln solche Kreaturen bedenkenlos das Grab für die ganze EU. Dabei sind gerade jetzt Lösungen, Konzepte und Zusammenarbeit gefragt. Gewinne hin oder her, wenn das System zerfällt, haben wir angesichts der zunehmend aggressiver werdenden Importmasse ein richtig großes Problem im Abendland – das ist ein Spiel mit dem Feuer, des schnöden Mammons wegen. Es fehlt in der BRDeutschland an Platz, Akzeptanz und Geld für solcherlei „Marktlücken“ und eine gewaltsame Durchsetzung über die Köpfe der Bürger hinweg käme der Selbstzerstörung gleich.

Kommt es zu Unruhen, werden ausnahmslos alle zu den Verlierern gehören. Betriebe stehen dann still, was auch die Versorgung mit Lebensmitteln und Energie beeinträchtigen wird. Unruhen bedeuten aber auch Chaos! Die Stimmung im Land wurde von den rot/rot/grünen Schmarotzern und unter Zuhilfenahme ihrer ideologisch verstrahlten Artgenossen in den NGO und deren Ableger an unseren Schulen, erst zum kippen gebracht! Diese Eiterbeule muss entfernt werden, denn dort wird, vom Steuerzahler subventionierte Eskalationspolitik betrieben! Gleiches gilt für die Medien, an die Kette mit ihnen, bevor hier ein Unglück passiert!

Das „Flüchtlingsproblem“ kann nicht in der BRDeutschland gelöst werden sondern dort, wo es entstanden ist – vor allem in den Köpfen des Establishments der USA und selbstverständlich auch in den Köpfen europäischer Politkasper und Wirtschaftsbosse. Die deutsche Parteienlandschaft hat sich als Volksvertretung disqualifiziert. Deren Interessen sind erkennbar am eigenen Wohlergehen ausgerichtet und das wird im Umgang mit den Bürgern deutlich, die von der Regierung beleidigt, kriminalisiert und diskriminiert werden.

Statt das Volk weiter zu verhetzen muss jetzt verantwortungsvoll und nachhaltig aufgeklärt werden. Dies gilt erst recht für die „Flüchtlinge“. Jetzt muss Schluss sein, mit der unsäglichen Diffamierungs- und Indoktrinierungspolitik! Wir brauchen, bis zur Überleitung in ein anderes System, eine Übergangsregierung, die Fach- und Sachkompetenz vorzuweisen hat und deren Mitglieder sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Um das zu erreichen sind Eingeständnisse notwendig. Aber diese Eingeständnisse müssen von den Bürgern und der Wirtschaft gemacht werden. Von den amtierenden Politheinis können, wie in den vergangenen Monaten immer wieder zu sehen war, keine Eingeständnisse erwartet werden!

Wir Bürger sollten uns jetzt zusammenschließen und des Problems gemeinsam annehmen! Die Regierungen in Bund und Ländern müssen entmachtet und ein neues Staats- und Gemeinschaftswesen errichtet werden. Es werden keine himmlischen Heerscharen kommen und wie (mit Blick auf die USA) eine Hilfe von außen aussieht, sehen wir an Not und Elend, die solcherlei Hilfe hervor gebracht hat. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird es sehr bald und für sehr viele, ein sehr böses Erwachen geben!

MfG
Wanderer