Business as usual

Angesichts des rücksichtslosen und rigorosen Vorgehens selbst ernannter Eliten sollte nach einigem Sinnieren über die gegenwärtige Situation und der vorgegebenen Marschrichtung einleuchten, dass dieser Prozess nie zu Ende sein wird. Diese These wird dadurch bekräftigt, dass allein die Existenz eines militärisch-industriellen Komplexes, jede friedliche Übereinkunft von vornherein ausschließt. Diese alles verschlingende und alles vernichtende Industrie ist dem Zeitgeist geschuldet. Doch die Ideologie(n) dahinter, auch wenn sie gesellschaftlich schon längst nach Ablösung schreien, folgen anderen Beweggründen. Unter dem Deckmantel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenwürde und weiteren vorgeschobenen Gründen verbergen sich Machthunger und Habgier.

Stellen wir uns das gegenwärtige System als übergroße komplexe Maschine vor, so ist Geld der Treibstoff dieses Systems. Aber gerade dieses Geld ist der Grund, warum die Welt aus den Fugen gerät – eben weil dieses System von Ideologie(n) statt eines erstrebenswerten Ideals getragen wird. Ein Ausbeutungssystem, das obendrein mit Waffengewalt die Welt zu beherrschen trachtet, kann niemals einen Idealzustand erreichen. Der Wachstumszwang des etablierten Systems ist da nur ein, wenngleich auch der auffälligste Fehler, denn Wirtschaftswachstum geschieht immer auf Kosten anderer. Uns wird diese Tatsache als Umverteilung verkauft aber das ist nicht richtig, denn in letzter Konsequenz ist (künstliches) Wachstum auch „nur“ ein Prozess, der ständig optimiert werden muss. Die Folgen dieser Optimierungen sind Arbeitslosigkeit, Stagnation der Löhne und Gehälter, Armut, Obdach- und Hoffnungslosigkeit, welche nicht zuletzt durch die Errichtung zentral-staatlicher Strukturen abgemildert werden sollen.

An dieser Stelle kommen die „Gutmenschen“ ins Spiel. Mit der Motivation, gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, greifen sie Ideologien auf (zum Beispiel die Sozialistische) und erschaffen innerhalb des Systems, das eindeutig Gewinnabsichten erfordert, ein Subsystem in der Absicht, die steigenden Gewinne zu sozialisieren. Diese Gruppen müssen sich aber zuerst selbst finanzieren, um überhaupt bestehen zu können. Was dann noch übrig bleibt, wird für den Kampf gegen den Imperialismus, die Umverteilung von unten nach oben, die Gleichberechtigung und Gleichstellung usw. verwendet – zumindest plakativ, denn mit solchen Voraussetzungen kann niemand etwas bewirken. Wir sehen dies sehr deutlich an den Spendensammel-Organisationen. Das meiste Geld, was darüber eingenommen wird, geht für die Verwaltung der Organisationen und die Gehälter der Mitarbeiter drauf. Praktisch alle NGO mit gemeinnützigem Anspruch funktionieren nach diesem Prinzip.

Mit zunehmender Dekadenz greifen auch politische Strömungen mit gemeinnützigem Anstrich nach der Macht. Dazu bedarf es jedoch einer nach außen legitimierten Existenzberechtigung – wie zum Beispiel dem „Kampf gegen rechts“. Wer sich schon immer gefragt hat, was genau das sein soll und warum solche Organisationen existieren, braucht nur einen Blick auf die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems zu werfen. Dann wird jedem schlagartig klar, dass sich dahinter Gewinnabsichten, also knallharte Geschäftsinteressen verbergen. Solcherlei Organisationen verschlingen jährlich Millionenbeträge, Geld, dass vom Steuerzahler bereit gestellt werden muss, um die Betreiber solcher Geschäftsmodelle zu ernähren. Aber jede Leistung verlangt nach einer Gegenleistung und so kommt es zu unheiligen Allianzen, wie etwa zwischen Regierungen und NGOs, wie wir sie seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung und besonders seit etwa einem Jahr, im „Kampf gegen rechts“ beobachten können. Eine Hand wäscht die Andere und zwei, das Gesicht. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen rechts werden Bürgerproteste seitens der Regierungen torpediert und man ist sich von Regierungsseite auch nicht zu fein, den Gegner (die Bürger) zu beschimpfen, während sie die NGO-Vasallen gleichzeitig mit Geldmitteln versorgen.

Mit demokratischen Prozessen hat diese Herangehensweise in etwa so viel gemein, wie Bauschaum mit Schlagsahne. Aber es geht schließlich nicht um einen Kampf gegen rechts, sondern um Gewinnabsichten – und um Macht. Der Staat wurde dem Wirtschaftssystem untergeordnet und ist nun praktisch selbst zu einem Unternehmen ausgebaut worden. Die Umstrukturierung erfolgte klammheimlich durch die Hintertür und unter Ausschluss der Bevölkerung. Dass solch eine Umstrukturierung auf Widerstände stößt ist ganz natürlich und diese Tatsache war auch den „Machern“ dieser schmutzigen Geschäfte bekannt. Leider haben schmutzige Geschäfte die Angewohnheit Flecken auf den, mit medialer Unterstützung, weiß gehaltenen Westen zu hinterlassen. Aber damit die weiße Weste auch immer weiß bleibt, hat man zu einer List gegriffen, die auch schon Nero kannte. Das Prinzip dahinter heißt teile und herrsche. Und genau das ist jeden Montag live und in Farbe zu beobachten, wenn PEGIDA Spaziergänger in Dresden von einem Schülermob angepöbelt und ausgepfiffen werden. Diese Schüler „glauben“ ganz fest an das, was ihnen eingetrichtert wurde und unter anhaltendem, massivem Triller-Gepfeife ist dieser Glaube beinahe unerschütterlich.

Die Gewinner dieser künstlich erzeugten Auseinandersetzung stehen bereits fest. Es sind die Landes- und Bundesregierung und die Geschäftsführer der, vom Steuerzahler finanzierten NGOs. So leicht lassen sich Menschen manipulieren und benutzen. Vergrößern wir den Fokus ein wenig stellen wir zweifelsohne fest, dass die hier erläuterten Prinzipien auf allen Ebenen zu finden und höchst aktiv sind. Gegen die Geschäftemacher der Asyl- Migrations- Integrations-Industrie wirken die Antifanten und ihre Ableger eher wie Stümper, denn angesichts der Milliardenbeträge, die plötzlich wie aus dem Nichts für die Invasoren bereit gestellt werden, erscheinen die paar Millionen für den „Kampf gegen rechts“ wie Peanuts. Während die Proteste auf den Straßen anhalten und sich die Fronten zwischen den ideologisch gespaltenen Deutschen verhärten, schert sich das Zentralorgan einer immer mehr verschwindenden BRDeutschland einen Scheißdreck um die Belange der Bürger und die, von ihnen verliehenen Mandate – denn die Genossen der Einheitsbreiparei wissen, dass die Welt ein Geschäft ist.

Ist dieses syrische Mädchen Nazi oder genießen nur Deutsche dieses „Privileg“?

MfG
Wanderer

Deutschland – Vielvölkerstaat und Experimentierlabor des Establishments

Deutschland vereint so viele kleine Völkchen, wie kaum ein anderes Land dieser Welt. Es fügt sich stets zusammen, was zusammen gehört und diese Tatsache sehen wir in der deutschen Geschichte bestätigt. Die Realität passt aber nicht zu einer Ideologie, die Multikulti fordert jedoch quasi die Auslöschung aller (jetzt) 16 deutschen Länder des gemeinsamen Bundes und der Deutschen schlechthin meint. Dieses ewige Geschwätz von Multikulti und erst recht dem aberwitzigen Integrationsgefasel ist nichts als geistiger Müll – sponsored from Transatlantien.

Vielen Bürgen ist bereits klar, dass unsere Regierung im Sinne des Establishments handelt. Ist es da angesichts des Offensichtlichen so abwegig, dass es sich mit der „Opposition“ ebenso verhält? Wer hat denn ein Interesse an der Zerstörung unserer Gesellschaft und wer forciert sie? Woher kommen denn Gleichberechtigung, Genderquark, Homohype und dergleichen krudes Zeug und was hat das alles unserem Land eingebracht? Unsere Gesellschaft liegt in Trümmern, weil sie von innen zerstört wurde! Mit welchen Mitteln und Methoden dies geschehen konnte, ist, ebenso wie die Verursacher, kaum zu übersehen!

Die sogenannte „Gleichstellung“ zwischen Mann und Frau beispielsweise, ist eine Erfindung Rockefellers. Anfänglich ging es dabei lediglich um die Ausbeutung der Arbeitskraft „Frau“ – als zusätzliche Steuerzahlerin. Das hat Rockefeller sogar zugegeben, ist also keine Verschwörungstheorie. Ähnlich verhält es sich mit den Ideologien der 68er Bewegung. Die sexuelle Befreiung zum Beispiel ist ein Mythos, der sich bis heute hält. Angeführt von gefälschten Statistiken, wurden und werden Männer als Fremdgeher, Ehebrecher und Betrüger hingestellt. Diese Kampagne hat dazu geführt, dass Frauen reihenweise ihren Status gewechselt haben – in den Status der Untreue.

In „Untreue“ kann keine Familie gegründet oder zusammen gehalten werden. Mit Untreue und einer scheinheiligen Gleichberechtigung haben wir schon mal zwei Faktoren, die unsere Gesellschaft zersetzen! Ein weiterer Faktor ist dieser unsägliche Gender-Dreck. Wie soll denn eine Familie mit geschlechtsunentschlossenen Einheitsmenschen aussehen und wie verhalten sich frühsexualisierte Kinder im weiteren Lebensverlauf? Hier wird massiv in natürliche Prozesse eingegriffen, die auf theoretischem Unsinn fußen. Woher kommt dieses krude Gedankenzeug? Ebenfalls aus Transatantien – politisch korrekt verkündet, durch rot/grüne Deutsch- und Selbsthasser! Ist das wirklich so schwer zu erkennen?

Noch ein zersetzender Faktor ist das Herrschaftsinstrument der Spaltung – divide et impera. Jeder weiß was das bedeutet aber kaum jemand stemmt sich dagegen oder begreift eigene Handlungen, die diesem Prinzip Folge leisten. Die Protagonisten solcher Ideologien haben bewusst Hand unsere Gesellschaft gelegt. Die Folgen sind für den deutschen Vielvölkerstaat noch gar nicht vollumfänglich abzusehen und dennoch lässt man die Zerstörer, die rot/grünen Ideologieträger, weiterhin unbehelligt? Das ist doch Wahnsinn! Ich wünsche allen Lesern ein nachdenkliches Wochenende.

MfG
Wanderer

Mindcontrol? HAARP?

HAARP
Bild: telegraph.co.uk

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Um diese schlichte Aussage in ihrer Bedeutung zu verstehen ist ein Grad an Erkenntnisfähigkeit notwendig, den nur wenige Menschen erreichen. Die gleiche Aussage ist für seichtere Gemüter der Beginn einer neuen Märchenstunde – sie glauben. Eine andere Möglichkeit haben sie auch nicht, denn es fehlt das nötige Verständnis – die Klarheit, sprich Aufgeklärt zu sein.

H.A.A.R.P steht für High Frequency Active Auroral Research Program
Der Name beinhaltet wesentliche Hinweise darauf, was HAARP ist und was es nicht ist. Es handelt sich um ein Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente Wellenlängen zur Erforschung der Ionosphäre genutzt werden. Eine für Hochfrequenzen ausgelegte Antennenanlage schließt die Nutzung niederer (LF) oder extrem niederer Frequenzen (ELF) aus. Wer nur ein wenig von Funktechnik versteht, sollte das auch nachvollziehen können. Breitbandantennen die diese Bereiche abdecken könnten gibt es nicht. Es gibt zwar noch Nebenwellen und Oberwellen, aber warum sollte eine HF Quelle primär zur Erzeugung von ELF Wellen benutzt werden, wenn es doch viel einfacher mit anderen Sendetechniken geht? Was in der Wahrheitsbewegung teilweise mit HAARP in Verbindung gebracht wird ist blanker Unsinn. Gleichzeitig aber ist es auch ein Paradebeispiel, wie Mindcontrol in Wirklichkeit funktioniert. Jemand behauptet etwas und will mit dieser Behauptung in Resonanz mit dem Empfänger dieser Nachricht gehen. Trifft diese Behauptung auf einen geeigneten Empfänger, wird daraus eine Nachricht oder Botschaft – der Empfänger GLAUBT an die Richtigkeit dieser BEHAUPTUNGEN und nimmt sie in sein Weltbild auf.

Ein wahrhaft Suchender würde diese Behauptungen hinterfragen oder sich zumindest an jemanden wenden, der mehr Fachverstand besitzt. Das aber solcher Unsinn unreflektiert übernommen wird, zeugt von der Leichtgläubigkeit einiger Zeitgenossen. Nichts anderes ist Mindcontrol – die Beeinflussung von Menschen durch Gedankenkontrolle. Einfach ausgedrückt, du denkst, was ich dir sage. Mindcontrol wird aus verschiedenen Gründen benutzt. Ein Grund wäre, um Menschen von der Wahrheit fern zu halten. Dazu werden massiv Falschmeldungen verbreitet. Zu den abenteuerlichsten gehören u.a. die Geschichten zu HAARP. Dabei ist zu beachten, dass es Quellen solcher Falschmeldungen und Unterstützer der gleichen gibt. Eine Quelle wird sich niemals, im Gegensatz zu den Unterstützern, auf eine fachliche Diskussion einlassen. Die Gründe dafür sind naheliegend. Die Unterstützer hingegen kämpfen um ihren Glauben – mehr ist es nicht – und einer Verbissenheit, die mit religiösem Fanatismus gleichzusetzen ist. Harte aber wahre Worte.

Ob nun HAARP als gut oder schlecht bewertet wird, liegt am persönlichen Standpunkt. Ich sehe keinen effektive Sinn darin, exorbitante Mengen Energie in die Atmosphäre zu blasen, gerade in Anbetracht der s.g. Energieknappheit. HAARP erzeugt keine Stimmen in den Köpfen von Menschen! Wer dennoch welche hört, sollte einen Arzt seines Vertrauens aufsuchen. Ebenso wenig können durch HAARP komplexe Strukturen (Bilder oder gar Animationen) in der Atmosphäre erzeugt werden. Das funktioniert maximal mit Lasertechnik und nur unter bestimmten Bedingungen.

Abschließend ist zu sagen, dass Mindcontrol durch HAARP gar nicht notwendig ist da es viele seichte Gemüter gibt, die eh jeden Scheiß glauben. Sie merken nicht einmal, dass sie schon manipuliert (mit einem Gedankenkonstrukt infiziert sind) und das einmal Geglaubte bis zur Erschöpfung verteidigen. Mindcontrol ist Gedankenkontrolle aber es bedarf dazu keines technischen Hokuspokus. Worte, Bilder und Klänge, Gerüche etc. können als Trigger benutzt werden, um bestimmte Funktionen oder Handlungsweisen zu aktivieren. Mindcontrol nutzt die Kraft der Suggestion. Dazu bedarf es keiner sündhaft teuren Ionosphärenerhitzer. Ein TV, ein Radio oder ein Werbeplakat reichen aus, um Menschen zu manipulieren.

Weitaus gefährlicher sind NLP (Neuro Linguistische Programmierung) Techniken. Mit Hilfe dieser Techniken können ganze Bevölkerungen beeinflusst werden. Gang und Gäbe ist das z.Bsp. In der Werbung. Die stets wiederholten Bilder, Klänge oder Slogans dienen der Implementierung von Triggern. Solch ein Trigger wird dann beispielsweise in einem Supermarkt ausgelöst und führt zum Kaufzwang. Ein Produkt wird heute nicht mehr beworben, es wird aufgedrängt. Noch gefährlicher sind NLP Techniken bei der politischen Meinungsbildung. Es wird das gleiche Verfahren wie bei den Werbetechniken angewendet. Zusätzlich kommen aber noch unterschwellige Verhaltensmuster hinzu. Das können Angst, Schuldgefühle oder Zwänge sein. Die gleichen Muster werden übrigens auch bei der privatautonomen Willensbildung, z.Bsp. bei Vertragsabschlüssen (Kredite, Versicherungen etc.), angewendet. Man wird überzeugt das Richtige zu tun. Weil sonst….

Die Möglichkeiten von Mindcontrol sind vielfältig, zudem sehr kostensparend und effektiv in ihrer Wirkung. Es ist ein Instrument der Macht und es wird benutzt, um Menschen in ihrer Meinungsbildung zu beeinflussen. Große Teile der Wahrheitsbewegung sind ebenso Opfer dieser Techniken geworden, wie das gemeine Volk. Sobald irgendwo Gefahr in Verzug auftaucht, werden die Trigger aktiviert und schon blökt die Schafherde unisono ihr gemeinsam Lied. Kurz vor anstehenden Wahlen oder bei den allseits beliebten Links-Rechts-Spielen ist die Anwendung dieser Techniken am auffälligsten. Mit Hilfe von NLP wird die Bevölkerung zur Befürwortung von Kriegen oder dem Sturz böser Diktatoren in ihrer Meinung gleichgeschaltet. Auch die Berichterstattung um den 11. September war nichts anderes als Mindcontrol. In einem Schockzustand lassen sich Trigger sehr viel leichter implementieren. Die ständige Wiederholung sorgt dann für eine feste Installation im Unterbewusstsein.

Man kann sich dieser Art Mindcontrol nur schlecht entziehen. Zumindest bedarf es dazu einen sehr hohen Grad an Disziplin und außerdem ein gehöriges Maß an Selbstkritik. Ein s.g. gesunder Menschenverstand ist, nach meinem Verständnis, nicht ausreichend und sogar hinderlich. Schließlich übt der Verstand eine Art Filterfunktion aus die uns davor schützen soll, verrückt zu werden. Der Verstand filtert Eindrücke, die nicht zum Weltbild passen heraus und sorgt für eine gewisse geistige Strukturierung, einer persönlichen oder auch Geistes- Haltung. Die Redewendungen – dafür habe ich kein Verständnis, schau nicht so verständnislos, bist du noch bei Verstand etc. sind genau in diesem Zusammenhang zu sehen. Wer sich zu neuen Ufern aufmacht, muss also in gewisser Weise seinen Verstand abschalten können. Anders können neue Weltbilder und Ansichten nicht verarbeitet werden. Und genau an diesem Punkt spielt die Disziplin eine wesentliche Rolle. Ohne sie lässt man sich leicht zu anderen Ansichten hinreißen. Selbstredend, dass Hingerissene nicht kritisch Hinterfragen können und vom Auswerten der neu gewonnenen Eindrücke kann dann schon gar keine Rede mehr sein.

Wenn du die Wahrheit erkennen willst, musst du zuerst Klarheit erlangen. Diese Klarheit zeigt aber sehr oft ein hässliches Selbstbild. Schätzungsweise nur eine handvoll Menschen auf dieser Murmel sind aber in der Lage, ihr Selbstbild zu ertragen. Das ist traurig, aber wahr.

Recht

Recht
Grafik: http://www.meudalismus.dr-wo.de

Beinahe täglich gibt es Situationen, in denen man ins Unrecht versetzt wurde, sich aber dennoch im Recht fühlt. Aus solchen Situationen gehen nicht wenige Streitfälle hervor, die dann schließlich vor einem Gericht landen. Dort wird dann das Recht, abhängig vom Geldbeutel und den Fähigkeiten des Anwaltes zu-recht gebogen. Recht beruht heute nicht mehr auf der Wahrhaftigkeit von Tatsachen, sondern auf Willkür. Eine Rechtschutzversicherung sollte eigentlich in vielen Fällen Unrechtschutzversicherung heißen. Wer schon mal einen Verkehrsunfall hatte und definitiv Schuldlos war, kann ein Lied von der prozentualen Teilschuld singen. Es gibt aber auch andere Formen der „Rechtsprechung“, die mit Recht rein gar nichts mehr gemein haben und lediglich die Interessen anderer schützen sollen. Der (Un)Fall Gustl Mollath ist diesbezüglich einer der eklatantesten Rechtsverstöße unserer Tage.

Es gibt aber auch noch das „Rechthaben“, eine Eigenschaft die viel über den Charakter aussagt. Rechthaberei unterliegt meist Zwängen, aber auch einem übermäßigen Geltungsbedürfnis. Dieser Tage treten jedoch oft Mischformen beider zugleich in Erscheinung, zumeist in Machtpositionen. Gegenüber Vorgesetzten hat es sich eingebürgert kleinbei zu geben, um nicht in Ungnade zu verfallen oder gar den Arbeitsplatz zu gefährden – der Chef hat immer Recht. Hier liegt übrigens auch der Usprung des charakterlichen Untertans. Leider ergeben sich daraus negative Effekte, die sich in einer Kette fortsetzen. Der „Untertan“ sieht sich gezwungen, die erfahrene Demütigung durch, sowie mit dem, „Recht des Stärkeren“ zu kompensieren und benutzt ebenfalls seine Position als Vorgesetzer um Macht gegen die Untergebenen auszuüben. Diese wiederum kompensieren den „Druck von oben“ unter den Kollegen durch Mobbing, im Privatleben unter Bekannten sowie Freunden und schlimmstenfalls in der Familie. Aber auch im Alltag tritt Rechthaberei immer häufiger in Erscheinung und sorgt für Unfrieden in der Bevölkerung.

Rechthaberei ist also äußerst destruktiv. Aber wo liegt ihr Ursprung und wie kann man ihr entgegnen? Am ehesten ließe sie sich vielleicht als gesellschaftliche/gemeinschaftliche Krankheit einordnen. Eine krankende Gemeinschaft bringt in fortgeschrittenen Stadien zumeist abnormales Verhalten hervor – Überheblichkeit, Dekadenz, Geltungssucht, Machtmissbrauch etc. und eben auch Rechthaberei. Dadurch bildet sich eine Abwärtsspirale, die den Zerfall einer Gesellschaft bzw. Gemeinschaft ankündigt. Die Geschichte kennt eine Reihe solcher Beispiele und es sieht ganz danach aus, das wieder die Zeit eines solchen Zusammenbruchs bevor steht.

Der Rechthaberei entgegen zu wirken ist kein leichts Unterfangen. Mir ist nur eine Möglichkeit bekannt und die, setzt eine höhere Position bzw. ein größeres Ansehen gegenüber des Kontrahenden voraus. Mit Vernunft ist da nichts zu machen, da Rechthaberei eine Forderung des Ego ist und Forderungen müssen beglichen werden, sonst drohen Konsequenzen.

Es gibt aber noch „die Einsicht“. Leider zeigt sie sich sehr selten und wenn, dann nur in Momenten der Schwäche. Doch genau darin liegt das Problem unseres höher, schneller, weiter, besser -Systems. Schwächen werden systematisch abtrainiert und diese Konditionierung steht der Einsichtigkeit als schier unüberwindbare Hürde im Wege.

Zusammenfassend könnte die Behauptung aufgestellt werden, dass „Recht“ in jeder Form dem Missbrauch anheim gefallen ist. Eine gänzlich schlechte Voraussetzung für eine Wendung zum Besseren, die nur jeder für sich transformieren kann.

Das Ding mit dem Bild

PuzzleteileGrafik: ©http://allfaaraa.com

Ich merke immer wieder, wie schnell doch Menschen an die eigenen Wahrnehmungsgrenzen gelangen. Mein immer wiederkehrender Rat ist ein gesundes Maß an Selbstkontrolle um zu prüfen, ob man sich noch auf dem Weg befindet oder schon einen unverrückbaren Standpunkt eingenommen hat.

Seit ein paar Jahren schon ist zu merken, dass eine Vielzahl formgebender Prozesse innerhalb unserer Gesellschaft in Gang gesetzt wurden. Was einst noch überschaubar war und auch öffentlich debattiert wurde, hat sich in das komplette Gegenteil verkehrt. In geschlossenen Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden Veränderungen beschlossen und eingeleitet, die mit dem ganz normalen Leben und natürlichem Wachstum nichts mehr gemein haben. Die Veränderungen werden durch die Hintertür eingeführt und der Bürger wird dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Das Heimtückische an diesen Veränderungen ist, das sie schleichend daher kommen. Wie ein Dieb in der Nacht… Vor etwa 30 Jahren gab es für die meisten Menschen in der DDR und der BRD noch so etwas wie eine heile Welt. Was haben wir denn jetzt und wie konnte es dazu kommen? Nur auf fehlgeleitete Politik zu verweisen ist zu oberflächlich. Um erfassen zu können wie ungeheuerlich die Veränderungen sind und wie stark in die Persönlichkeitsrechte der Bürger eingegriffen wurde ist es notwendig, sich einen Überblick zu verschaffen. Ich nenne das Gesamtbild.

Dieses Gesamtbild ist eher mit einem Puzzle vergleichbar. Die vielen kleinen Teile fügen sich zu einem großen Ganzen zusammen und offenbaren einen künstlich herbeigeführten, gesellschaftlichen Wandel. Es nützt daher gar nichts, nur ein oder zwei Puzzleteile zu betrachten und den Rest auszublenden. Man muss das Gesamtbild betrachten und dazu notwendigerweise ein paar Schritte zurück gehen.

Übertragen wir dieses Gleichnis nun in die Realität können wir viele Teilaspekte zu einem Bildausschnitt zusammenfügen.

Arbeitslosigkeit (künstlich, in der DDR unbekannt)
Bildung (künstlich, in der DDR einheitlich)
Frühsexualisierung (künstlich)
Gleichberechtigung / Emanzipation (künstlich)
Zensur (Doppelmoral)
Versammlungsverbot (künstlich)
Geschichtsfälschung (künstlich)
political correctnes (künstlich)
Korruption (Doppelmoral)
Einwanderung (künstlich)
Integration (künstlich)
EU / Euro (künstlich)

etc. Diese Liste ließe sich beliebig erweitern. Alle Teilaspekte aufnehmen zu wollen würde den Einzelnen überfordern. Betrachten wir uns die oben angeführten Teilaspekte etwas genauer fällt sofort etwas auf. Sie sind lebensfeindlich, einschränkend, unnatürlich. Diese paar Teilaspekte reichen schon aus um festzustellen, das mit uns etwas gemacht wird. Irgendwer sorgt dafür, das sich SOLCHE Teilaspekte in unserer Gesellschaft etablieren konnten. Übertragen auf die oben erwähnten Puzzleteile ergibt das schon mal einen ziemlich häßlichen Bildausschnitt. Anhand dieses einfachen Beispiels sollte der denkende Mensch schon erkennen das etwas faul ist. Kollektives Wegsehen (Angst) hat dies erst ermöglicht und somit tragen wir alle einen Teil der Verantwortung – wohlgemerkt, den kleineren Teil. Verwerflicher dagegen ist, das jene, denen wir unser Vertrauen geschenkt haben keine Skrupel kennen, dies zu missbrauchen. Die in Gang gebrachten Prozesse sind nicht mehr umkehrbar und in nicht allzu ferner Zukunft werden wir die Früchte dieser Taten sehen. Vereinzelt ist schon jetzt erkennbar wohin der Weg führt.

Gibt man sich nur dem täglichen Einerlei hin oder erregen nur eine Handvoll Teilaspekte dieses großen Gesamtbildes das Gemüt, ist man mit hoher Wahrscheinlichkeit einer großen Lüge zum Opfer gefallen. Kommen dann noch Glaubenssysteme ins Spiel, ist es so gut wie ausgeschlossen, auf dem Weg der Erkenntnis zu wandern. Glauben ist nicht wissen. Wenn du etwas weisst, wenn du es 100%ig verifizieren kannst, brauchst du es nicht glauben, denn es ist wahr. Nur diese 100%ig verifizierten Teilaspekte können ein klares Gesamtbild ergeben. Anderenfalls ist es ein Zerrbild. Die vielen Täuschungsaktionen der „Gegenseite“ sollten Beweis genug für die Richtigkeit dieser Aussage sein.

Noch eine kleine Anmerkung zum Thema Angst. Mir ist wiederholt aufgefallen das Menschen einen regelrechten Beissreflex bekommen, wenn es um Ängste geht. Mir ist auch aufgefallen das Erklärungen dazu nur OBERFLÄCHLCIH gelesen und wenn überhaupt, nur teilweise verstanden werden. JEDER Mensch unterliegt Ängsten. Das ist ganz normal und gehört zum Abwehrsystem eines Menschen. Offene Ängste haben eine andere Wertigkeit als unterschwellige Ängste. Diese unterschwelligen Ängste sind im UNTERBEWUSSTSEIN verankert. Allein der Name Unterbewusstsein sollte schon erkennbar werden lassen, das wir darauf keinen direkten Zugriff haben und somit auch keine Kontrolle darüber. Diese Ängste greifen selbstverständlich auch bei gewissen Themen, sie beeinflussen unser Handeln etc. Bei der Betrachtung unseres Gesamtbildes spielen unsere Ängste eine nicht unerhebliche Rolle. Was man nicht wahr haben will wird ausgeblendet (Schutzfunktion).

Gleichberechtigung als Irrweg

Gleichberechtigung als IrrwegGrafik: ©sueddeutsche.com

Ei was waren das noch für Zeiten, als Männer prügelnd über ihre Ehefrauen herziehen konnten… Den ganzen Tag Befehle brüllen und mit dem Stock hinter dem nichtsnutzigen Eheweib herzurennen konnte mitunter ganz schön anstrengend sein. Als Ausgleich ging Mann Abends in die Kneipe und versoff das Haushaltsgeld, hurte rum und lebte wie Gott in Frankreich wärend die Frau die Kinderschar hütete.

Männer sind Schweine… So oder so ähnlich ist das handelübliche Mannsbildnis. Es hat nur einen Haken, es ist falsch. Gleichberechtigung war in der gesamten Menschheitsgeschichte nie ein Thema. Mann und Frau waren sich ihrer Unterschiede und den damit verbundenen Fähigkeiten bewusst. Man arrangierte sich. Nicht aus der Not heraus, sondern weil es einen Sinn ergab. Mann und Frau sind zwei Teile eines Ganzen, sie bilden eine Einheit. So wurde es von der Natur eingerichtet und so sollte es auch sein, bis die Gleichberechtigung erfunden wurde.

Seither sind Hundertschaften von Frauen damit beschäftigt um noch mehr Gleichberechtigung und noch mehr Gleichstellung zu kämpfen. Die breite Masse interessiert es kaum bis gar nicht. Das ist auch verständich, denn diese Gleichmacherei ist wider der Natur. Um auch den letzten von der Notwendigkeit der Gleichberechtigung zu überzeugen bedient man sich der Medien. Diese nehmen den zugeworfenen Ball gern auf und schüren fleißig den Zwist zwischen Männlein und Weiblein. Dabei scheint kein Thema zu absurd, um es nicht in den Geschlechterkampf mit einzubeziehen. Frauen-, Männer- und sogar Jugendzeitschriften geben „Expertenratschläge“ die die Welt nicht braucht – seit Jahren die selben. Beziehungsdramen stehen ganz oben auf der Hitliste und sollen suggerieren wie dumm und ahnungslos wir doch alle sind. Unfähig eine Beziehung zu führen, denn Männer verstehen Frauen nicht und umgekehrt. Ohne die super Ratschläge und die Armee der Gleichstellungsbeauftragten wäre die Menscheit schon längst ausgestorben.

Warum es einen steten Zwist zwischen Mann und Frau gibt ist einfach erklärt. Er wird geschührt. Hat man das erst einmal begriffen, ergeben sich die Dinge meist von selbst. Aber wem nutzt nun der ewige Streit, wem nutzt die Gleichberechtigung, die Gleichstellung? Um diese Frage zu beantworten muss man sich in der Zeit zurück bewegen und schauen wie es davor gewesen ist. Was ich jetzt scheibe sind O-Töne von Frauen, nicht von diesem Typ Frauen den wir heute kennen. Ich meine Frauen, die sich ihrer selbst bewusst waren. Diese Frauen sahen ihre Aufgabe weitestgehend darin, für Familie und Heim zu sorgen. Das hat mit dem billigen Klischee von heute rein gar nichts gemeinsam. Die Aussage:“warum soll ich Arbeiten gehen, dazu habe ich einen Mann!“, war weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert. Es war ja auch nicht so, das die Frauen damals den ganzen Tag vor der Flimmerkiste gesessen haben oder mit shopping beschäftigt waren. Die Arbeit der Frau innerhalb des Familiengeschehens entsprach an Reichhaltigkeit dem Tagwerk eines Mannes. Eigenartigerweise kam damals niemand auf die Idee, Frauen oder deren häusliche Tätigkeiten herabzuwürdigen. Ganz das Gegenteil war der Fall. In den meisten Haushalten unterlag sogar die Finanzverwaltung den Frauen und sie bestimmten, was angeschafft wurde. Es war auch nicht selten, das die Frauen am Zahltag ihre Männer von der Arbeit abholten, um die Lohntüte entgegen zu nehmen, bevor ihre Männer damit in der nächsten Kneipe versackten. Der Mann hatte zwar die Hosen an, die Frau jedoch die Hosenträger.

Sicherlich waren auch Ausnahmen die Regel. Aber das sind genau die Beispiele, die heute plakativ für die Emanzipation der Frau und in diesem Zuge auch der Notwendigkeit von Gleichberechtigung und Gleichstellung herangezogen werden. Die Herabwürdigung und Erniedrigung der Männer hat seit der Emanzipationsbewegung zu erheblichen Einbußen in der Beziehung zwischen den Geschlechtern geführt. Männer werden verweichlicht, Frauen abgehärtet. Das ist wider der Natur und moralisch verwerflich. Nur mit einem großen Repartoire an Lügen und Scheinwahrheiten ist es möglich, naturgegebene Voraussetzungen in ihr Gegenteil zu verkehren.

Ein Blick auf die wirtschaftliche Seite der Medaille bestätigt uns, wie gesellschaftsfeindlich diese künstlich herbeigeführte Emanzipation in Wahrheit ist. Die Zahl der Arbeitsplätze z.B. ist begrenzt. Sicherlich gibt es reine Frauen- und reine Männerberufe aber der Großteil an Tätigkeiten kann von beiden Geschlechtern bewältigt werden. Man stelle sich nun einfach vor was passieren würde, gingen die meisten Frauen wieder ihrer natürlichen Aufgabe nach. So gesehen könnte die Arbeitslosigkeit von heute auf morgen verschwinden. Für den Staat wäre das mit großer Wahrscheinlichkeit ein Ärgernis, würden doch Steuereinnahmen wegfallen – welch Katastrophe. Auf der anderen Seite wäre auch eine steigende Geburtenrate nicht nur denkbar, sondern sehr wahrscheinlich. Doch das Klischee mit der Frau hinter’m Herd zieht und mal ehrlich, wer will sich denn schon als braune Mutti bezeichnen lassen, die dem Führer vier Kinder schenkt. lol

Die Frauen haben ihre Gleichberechtigung erkämpft, und mit ihrer Würde als Frau bezahlt.
Gerd W. Heyse