Deutschland – Vielvölkerstaat und Experimentierlabor des Establishments

Deutschland vereint so viele kleine Völkchen, wie kaum ein anderes Land dieser Welt. Es fügt sich stets zusammen, was zusammen gehört und diese Tatsache sehen wir in der deutschen Geschichte bestätigt. Die Realität passt aber nicht zu einer Ideologie, die Multikulti fordert jedoch quasi die Auslöschung aller (jetzt) 16 deutschen Länder des gemeinsamen Bundes und der Deutschen schlechthin meint. Dieses ewige Geschwätz von Multikulti und erst recht dem aberwitzigen Integrationsgefasel ist nichts als geistiger Müll – sponsored from Transatlantien.

Vielen Bürgen ist bereits klar, dass unsere Regierung im Sinne des Establishments handelt. Ist es da angesichts des Offensichtlichen so abwegig, dass es sich mit der „Opposition“ ebenso verhält? Wer hat denn ein Interesse an der Zerstörung unserer Gesellschaft und wer forciert sie? Woher kommen denn Gleichberechtigung, Genderquark, Homohype und dergleichen krudes Zeug und was hat das alles unserem Land eingebracht? Unsere Gesellschaft liegt in Trümmern, weil sie von innen zerstört wurde! Mit welchen Mitteln und Methoden dies geschehen konnte, ist, ebenso wie die Verursacher, kaum zu übersehen!

Die sogenannte „Gleichstellung“ zwischen Mann und Frau beispielsweise, ist eine Erfindung Rockefellers. Anfänglich ging es dabei lediglich um die Ausbeutung der Arbeitskraft „Frau“ – als zusätzliche Steuerzahlerin. Das hat Rockefeller sogar zugegeben, ist also keine Verschwörungstheorie. Ähnlich verhält es sich mit den Ideologien der 68er Bewegung. Die sexuelle Befreiung zum Beispiel ist ein Mythos, der sich bis heute hält. Angeführt von gefälschten Statistiken, wurden und werden Männer als Fremdgeher, Ehebrecher und Betrüger hingestellt. Diese Kampagne hat dazu geführt, dass Frauen reihenweise ihren Status gewechselt haben – in den Status der Untreue.

In „Untreue“ kann keine Familie gegründet oder zusammen gehalten werden. Mit Untreue und einer scheinheiligen Gleichberechtigung haben wir schon mal zwei Faktoren, die unsere Gesellschaft zersetzen! Ein weiterer Faktor ist dieser unsägliche Gender-Dreck. Wie soll denn eine Familie mit geschlechtsunentschlossenen Einheitsmenschen aussehen und wie verhalten sich frühsexualisierte Kinder im weiteren Lebensverlauf? Hier wird massiv in natürliche Prozesse eingegriffen, die auf theoretischem Unsinn fußen. Woher kommt dieses krude Gedankenzeug? Ebenfalls aus Transatantien – politisch korrekt verkündet, durch rot/grüne Deutsch- und Selbsthasser! Ist das wirklich so schwer zu erkennen?

Noch ein zersetzender Faktor ist das Herrschaftsinstrument der Spaltung – divide et impera. Jeder weiß was das bedeutet aber kaum jemand stemmt sich dagegen oder begreift eigene Handlungen, die diesem Prinzip Folge leisten. Die Protagonisten solcher Ideologien haben bewusst Hand unsere Gesellschaft gelegt. Die Folgen sind für den deutschen Vielvölkerstaat noch gar nicht vollumfänglich abzusehen und dennoch lässt man die Zerstörer, die rot/grünen Ideologieträger, weiterhin unbehelligt? Das ist doch Wahnsinn! Ich wünsche allen Lesern ein nachdenkliches Wochenende.

MfG
Wanderer

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PEGIDA – Gegenbewegung wird instrumentalisiert und ausgenutzt

Proteste sind gemeinhin ein Ausdruck für Unzufriedenheit. Ihnen muss zwangsläufig etwas vorausgehen, dass zuerst Unzufriedenheit schafft. Dies wird gemeinhin als Ursache bezeichnet. Folgerichtig können wir voraussetzen, dass es für jegliche Ursache mindestens einen Verantwortlichen gibt. Angesichts massiv anwachsender Proteste sollten also Fragen nach den Ursachen und deren Verantwortlichen gestellt werden. Genau das geschieht jedoch nicht und daher muss zuerst eine wesentliche Frage geklärt werden: Warum nicht? Die Aufmerksamkeit wird mit beständiger Beharrlichkeit von dieser Frage abgelenkt bzw. auf unwesentliches reduziert aber auch ignoriert, lächerlich gemacht und die Fragesteller diffamiert. Wenn aber die Ursachen unerkannt und ungenannt bleiben, muss ein Ersatz an deren Stelle treten, um eine Gegenbewegung rechtfertigen zu können. Und so werden aus den Forderungen einer Protestbewegung, Rechtfertigungen für eine Gegenbewegung abgeleitet und allerlei Schubladendenken als Ursache benannt. Genau genommen stecken dahinter finanzielle Interessen, Machtansprüche, Taktik und eiskaltes Kalkül.

Während Protestbewegungen aufgrund von Systemmängeln aus sich selbst heraus entstehen, werden Gegendemos ständig inszeniert. Aber niemandem fällt dieser Unterschied auf. Auch die Ursache für eine Gegendemo ist niemals das wofür sie gern ausgegeben wird. Das sind oftmals Meinungen aber die können keine Ursache sein, da sie selbst Ursachen unterliegen. Die Gegendemonstranten sind zwar der Meinung ganz genau beurteilen zu können, wofür sie stehen. In Wahrheit sind sie dazu aus ganz bestimmten Gründen nicht in der Lage. Sie verfügen nicht über alle Informationen aber selbst bekannte Informationen werden durch Agitatoren verzerrt – Merkel kennt dieses Prinzip sehr genau. Gerade bei PEGIDA bemerken wir, dass Gründe für Gegendemos immer von den tatsächlichen Ursachen abweichen und doch gehen Menschen aus falschen Überzeugungen aber vor allem für jene auf die Straße, die sie schamlos missbrauchen. Es handelt sich dabei um durchaus intelligente aber nützliche Idioten die nur einem Zweck dienen, nämlich der Rechtfertigung des politischen Establishments. Ähnliches gab es damals während der Inquisition aber auch in der jüngeren deutschen Geschichte.

Dass bei der Mobilmachung von Gegendemonstrationen, wie aktuell gegen PEGIDA, von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen wird, merkt kaum jemand. Ehrlich gesagt will mir auch nicht einleuchten, warum sich Studenten für etwas instrumentalisieren lassen von dem sie keinen Schimmer haben und wovon sie auch nicht überzeugt sind. Sie müssten doch am ehesten wissen, dass es bei solchen Aktionen nicht um eine gerechte Sache geht, sondern um ein schändliches Treiben des Establishments – also denen, die ihnen Studiengebühren und ein ineffektives Bildungssystem aufgehalst haben. Außerdem fällt auf, dass die Arbeiterklasse bei diesen Gegendemos gar nicht oder nur rudimentär vertreten ist. Dabei ist es doch gerade diese Schicht, die den Staat finanziert. Ist das etwa kein Widerspruch in sich? Und noch etwas ist sehr bemerkenswert. Nach etwa 17.000 Seitenaufrufen allein in diesem Monat hat noch kein Gegendemonstrant, kein Protagonist der Gegenbewegung, kein Initiator und keine Medienvertretung auf meine Argumente reagiert. NICHT EINER hat sich meinen Argumenten aus den letzten Artikeln gestellt und ich weiß, dass diese Seite aus allen politischen Spektren gelesen wird.

Merke: Ein gut regiertes Land wird nicht von Protesten erschüttert!
Merke: Eine gute Regierung hetzt nicht das Volk gegeneinander!
Merke: Eine gute Regierung legt Rechenschaft über ihre Taten ab!
Merke: Eine gute Regierung hat nichts zu verbergen!
Merke: Eine gute Regierung erkennt die Not ihrer Untertanen!
Merke: Eine gute Regierung macht Fehlentscheidungen rückgängig!
Merke: Eine gute Regierung wird vom Volk widerspruchslos anerkannt!
Merke: Du wirst verarscht!

MfG
Wanderer

Warum ich PEGIDA unterstütze?

Die Bewegung könnte sich meinethalben auch ASDF, JKLÖ oder QWERTZ nennen und gegen die Einfuhr von hinter-indischen Spitzhörnchen demonstrieren. Eigentlich unterstütze ich jede Bewegung, die gegen das Establishment aufbegehrt. Dafür gibt es, mindestens tausendundeinen Grund. Diese jedoch einzeln zu betrachten wäre genau der Fehler, den sich die Mainstream-Medien gern zu nutze machen, um anhand kurzer Statements ganzseitige Artikel mit subtilen bis offenen Anfeindungen, Meinungen zu machen. Es sind eben diese Medien, die schon immer einen Keil zwischen die Bevölkerungsschichten trieben und dafür auch noch Akzeptanz genießen. Die Beantwortung dieser Frage ist nicht so trivial, wie es die Mainstream-Medien gern hätten, denn, eine Antwort allein reicht nicht aus, um die Beweggründe einer Massenbewegung zu schildern. Die Entstehung von PEGIDA nebst aller Derivate, haben wir vornehmlich der Skrupellosigkeit des Establishments zu verdanken. Somit ist die Bewegung selbst eine Wirkung und keinesfalls die Ursache. Um ein Problem aus der Welt zu schaffen, muss aber erst dessen Ursache beseitigt werden und genau das soll mit Hilfe der Mainstream-Medien verhindert werden. Ich möchte in diesem Zusammenhang an eine ganz besonders perfide Geschichte erinnern, die wir unseren „wahrheitsliebenden“ Medien zu verdanken haben.

Mit der Grenzöffnung 1989 konnten wir erleben, wie Politik und Medien zusammen arbeiten und sich gegenseitig deckten. Mit 100 Mark pro Nase, Peanuts im Vergleich zu dem, was sonst aus reiner Gewohnheit an Steuergeldern verklappt wird, hat man sich einst ein ganzes Volk zzgl. Volkseigentum gekauft. „Der Laden ist 600 Mrd. Wert“ – hat Rohwedder damals für den Superklau errechnet. Vielleicht war diese Aussage auch einer der Gründe, warum er anno 91 so plötzlich verstorben worden ist. Jedenfalls wurde dieser Batzen Geld nicht nur im Establishment der Klemm & Klau GmbH (heute BRD) verteilt, sondern auch noch mit Fördermitteln garniert, die nochmals mit einigen hundert Mrd. zu Buche schlugen – sponsored by Steuerzahler in Ost und West, versteht sich. Ein gutes Geschäft für eine Investition von lediglich 1.2 Mrd. Begrüßungsgeld. Dieses Begrüßungsgeld gab es übrigens schon seit den 70er Jahren aber wer weiß heute schon noch, was es damit überhaupt auf sich hatte? Es wurde aber erst zum Stein des Anstoßes, als westlich von Elbe und Har(t)z der Neidfaktor stimuliert wurde. Eine reife Leistung der Presse, das muss man schon sagen. Die Bevölkerung wurde von den Mainstream-Medien gegeneinander aufgebracht, während sich das Establishment die Taschen voll stopfte. Eigentlich gehören die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel, stattdessen üben sie ihr zweifelhaftes Handwerk noch immer aus und allein das ist Grund genug, sich mit PEGIDA gegen das Establishment zu erheben.

Über diese Vorgehensweisen ließen sich ganze Bände schreiben, aber das Grundprinzip sollte klar zu erkennen sein. Die Bevölkerung wird von den Mainstream-Medien an der Nase herum geführt, beeinflusst, angelogen, des-informiert und vom Wesentlichen abgelenkt. Mit einem Blick auf die Berichterstattung über die Ukraine, Russland oder gar Präsident Putin muss die Frage gestattet sein, wer in diesem Land eigentlich Politik macht!? Ist es eine unfähige Merkel oder doch eher der Kreis um ihre Freundin, Friede Springer? Es ist vielleicht nicht verkehrt, in diesem Zusammenhang die transatlantischen Einflüsse und deren Rolle auf dem europäischen Festland kritisch zu hinterfragen und eben nicht Herrn Professor Kauderwelsch das Schönreden von Lügen, Sanktionen und Kriegen in TV und Presse zu überlassen. Das Establishment hat sich dermaßen weit von seiner Bevölkerung entfernt, dass es diese nur noch als Konsumenten bzw. Verbraucher, Stimm- und Nutzvieh betrachtet. Jegliche Kritik am System wird von den Medien im Keim erstickt und wer es doch wagt die Stimme zu erheben, wird diffamiert. Ein Blick auf die beiden Hauptfiguren bundesdeutscher Repräsentanten verschafft uns die Gewissheit, das diese Kasper ganz bestimmt keine Macht in den Händen halten. Gauck und Merkel als „gewählte“ Staatsoberhäupter sind eine Verhöhnung sondergleichen. Man könnte, wie im alten Rom, ebenso gut ein Pferd an die Spitze setzen und es würde keinen Unterschied machen. Aber die Presse ist voll des Lobes über diese beiden. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Sowohl Wessis als auch Ossis werden von Politik und Medien benutzt und nach Art des Hauses geplündert – allein dies zu begreifen, dürfte schon für so manchen ein Problem sein. Das ist nicht als Vorwurf zu verstehen, eher als gern übersehene Tatsache. Alles kann auf die Ebene von Ursache und Wirkung herunter gebrochen werden. Wenn wir also das Vorgehen des Establishments genauer beleuchten stellen wir fest, dass PEGIDA keine Ursache sein kann. In den Medien wird aber ein völlig anderes Bild von dieser Bewegung gezeichnet, indem sie als Ursache benannt wird. Falscher kann eine Berichterstattung gar nicht sein, zumal eine Absicht dahinter offensichtlich wird – Spaltung durch Manipulation. So offenbaren sich viele Widersprüche unserer Zeit. Eine Eigenschaft enttarnt, worum es sich dabei im weiteren Sinne handelt – nämlich um ein Werkzeug. So wie der Maurer seine Kelle, der Tischler seinen Hammer, der Bäcker seinen Knethaken und der Fleischer sein Messer braucht, so brauchen auch Medien und Politik ihre Werkzeuge. Das geilste davon ist ein Multitool und heißt divide et impera – kostengünstig, praktisch, vielseitig. Es kostet nämlich fast nichts, ein Volk zu unterjochen, noch dazu ist es praktisch und die möglichen Optionen aus dieser Konstellation könnte man durchaus als „vielseitig“ bezeichnen. Und genau damit haben wir es zu tun. Mit einem Werkzeug, das nicht nach dem Werkstoff unterscheidet, sei es auch noch so fein und teuer, sondern nach dem Willen dessen, der es führt. Und was im technischen Bereich als Werkstoff bezeichnet wird nennt sich in Tierhaltung und Politik schlicht und ergreifend, Nutzvieh. Jeder Bauer kann dir bestätigen, dass du als Superbulle ein paar mal mehr deinen Spaß haben kannst, am Ende jedoch ebenso beim Abdecker landest – den Kühen ergeht’s nicht besser.

Wir aber, sind weder Bullen noch Kühe, haben uns jedoch erst zum Nutzvieh degradieren und dann abrichten lassen. Das ist tragisch, ja, aber es ginge auch anders. Um etwas zu verändern müsste man, um beim Bauern zu bleiben, lediglich aufhören nach dessen Regeln zu spielen und wissen, dass es andere Bauern mit anderen Regeln gibt – die ebenfalls inakzeptabel sind. Diese Bauern hören dann im gleichen Moment auf Bauern zu sein, weil es nix mehr zu bebauern gibt. Logisch, oder? In der Praxis funktioniert das ein wenig anders aber, es funktioniert. Der Schlüssel für die unsichtbaren Helden – und das sind die Meisten – heißt Solidarität. Das ist ein sehr missbrauchter Begriff der vielfach abgelehnt oder überhört wird. Warum ist das wohl so? Vielleicht, weil 19,99 besser „klingt“ als 39,99, oder vorgekautes aus dem TV nicht nur besser schmeckt, sondern, Dolby Digital vom Musikantenstadl untermalt, die eigenen geistigen Ressourcen schont – ist nur eine Vermutung. Aber was ich damit sagen will ist, dass vieles was sehr wichtig ist, übertönt bzw. verfälscht wird und daher sehr schlecht bis gar nicht wahrnehmbar ist. Eine eingeschränkte Wahrnehmung schränkt aber das Urteilsvermögen ein – rapide sogar. Nicht, weil die Leistung fehlt sondern einfach deswegen, weil nicht genügend Informationen beim Empfänger ankommen, um überhaupt ein Urteil bilden zu können. Wir können also davon ausgehen, dass die Organisatoren und Teilnehmer von Gegendemos zur PEGIDA entweder unreflektiert ihre Überzeugungen zur Schau stellen oder aber nur einen Teil der zum Verständnis notwendigen Informationen besitzen.

Wir leben in einem System, das sich seit einer ganzen Weile selbst verdaut, was am Mundgeruch von Mainstream-Medien und Politik zu merken ist. Übelste Beleidigungen gegen eine sich erhebende Masse sind daher weniger schlau und könnten für die Betreffenden zu unerfreulichen Nebenwirkungen führen. Nun bin ich wieder mal vom hundertstel ins tausendstel gekommen aber ich denke, dass wesentliche Gründe für eine Unterstützung von PEGIDA benannt wurden. Weitere können gern in den Kommentaren hinzugefügt werden.

MfG
Wanderer

Pegida erreicht die kritische Masse

Die kritische Masse wurde erreicht – PEGIDA sei Dank. Kritisch vor allem, weil trotz Dauerberieselung und Diffamierung durch den Medienmoloch, die Proteste gegen das Establishment massiven Zulauf bekommen. Im Dresden waren das am letzten Montag mehr als 15.000 – also 50% Zuwachs in einer Woche. Aber was nun? Langsam formulieren sich politische Forderungen aus den Kreisen der Protestierenden. Gerade so, als tanze man um den heißen Brei. Wie es jetzt weiter geht hängt am Durchhaltevermögen der Protestbewegung und den, von ihr ausgehenden Forderungen. Man kann gegen vieles sein. Aber festzulegen wofür man ist, kommt heute fast einem Offenbarungseid gleich. Dennoch ist jedem Demonstranten klar, dass es nicht mehr nur um Eingeständnisse seitens der Politik geht. Die Meisten unter ihnen haben erkannt, dass sie systematisch von Politik, Wirtschaft, Medien und vor allem von Rattenfängern missbraucht wurden die immer zur Stelle sind, wenn es darum geht, politisch unkorrekten Äußerungen einen ideologischen Mantel umzuhängen.

Was dieser Tage von Politikern im Hinblick auf die zahlenmäßig immer stärker werdenden Proteste gegen das System abgesondert wird, kann bestenfalls als bodenlose Frechheit, genauer jedoch als Panikanfälle, bezeichnet werden. Den gut gespielten Anstand vergessend, sehen sich die aufbegehrenden Massen Beschimpfungen, Verleumdungen und Hetzkampagnen ausgesetzt, die wir eigentlich nur aus Geschichtsbüchern – speziell aus der Zeit 33-45 – kennen. Ist es nicht bemerkenswert, wenn sich vermeintlich intelligente erwachsene Menschen gegen andere Erwachsene, von ihren „gewählten“ politischen Vertretern aufhetzen lassen? Dieses Prinzip ist ein alter Hut und selbst Nero kannte es schon.

Teile die Massen in unterschiedliche Lager und herrsche

Ich will nicht abstreiten, dass Anti-PEGIDAnten nicht mit diesem Prinzip vertraut wären aber ich werfe ihnen vor, dass sie es überhaupt nicht verstanden haben. Sie mausern sich stattdessen zu Anti-Bürgern, die sich vom Establishment aufgrund irgendwelcher obskuren Behauptungen instrumentalisieren lassen. Das gelingt vorzugsweise mit der Verbreitung politisch-korrekter Vorurteile und Ressentiments, indem geschickt die Tatsachen verdreht werden. Gleichwohl sieht sich die Protestbewegung PEGIDA in der Verpflichtung, Anschuldigungen und Vorwürfe, sowohl zu dementieren und sich von Protestlern mit politisch-unkorrekten Meinungen zu distanzieren. Genau genommen handelt es sich dabei um einen Spaltungsprozess, der politisch inszeniert und medienwirksam aufgebauscht dazu dient, den Grad der Dressur einer unliebsam gewordenen Bevölkerung festzustellen. Die Verhöhnung seitens der Politik wird aber erst deutlich, wenn man sich das Verhalten ihrer Vertreter und Wadenbeisser genauer betrachtet. Statt zu deeskalieren, wie es üblich ist, wird ständig Öl ins Feuer gegossen und die Auseinandersetzung gefördert. Kompromisse, Einsicht, Selbstkritik bei Politikern? Fehlanzeige! Die leben in aller Öffentlichkeit und begleitet von geifernden Medienberichterstattern, ihren ganz persönlichen Narzissmus aus – und finden diese Haltung auch noch richtig.

Die Bewegung selbst kommt vor lauter Distanziererei eigentlich zu gar nichts, außer, die Bereitschaft für eine tiefgreifende Veränderung, zu demonstrieren. Es ginge viel einfacher, wenn zum Beispiel auf einer PEGIDA Demonstration unumwunden klar gemacht wird, dass man sich vom Establishment und erst recht von der politischen Kaste distanziert. Diese Haltung birgt noch mehr Potential. Wenn erst einmal durchsickert, dass das weltweite Wirtschafts- Finanz- und Gesellschaftssystem auf Sand gebaut wurde wird auch offensichtlich, dass die Zeit für eine grundlegende Veränderung angebrochen ist. Und dafür braucht es alle Menschen dieses Landes – auch die Anti-PEGIDAner. Der öffentliche Dienst ist mit ca. 14.5 Mio Beschäftigten der größte Arbeitgeber. Zählt man noch die Pensionäre hinzu kommen wir auf einen Bevölkerungsanteil von rund 20%. Das ist jeder fünfte Einwohner (ggf. zzgl. Ehepartner) und die werden, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles daran setzen, das sterbende System zu retten bzw. zu reanimieren. PEGIDA kann und muss diesen 20% anbieten, gemeinsam gegen die bestehende (Un)Ordnung aufzubegehren.

MfG
Wanderer

Das Wort zum Wochenende

Mit der Demokratie in der BRD verhält es sich in etwa so, als könntest du zwischen Pest und Cholera wählen. Du wirst immer Ebola bekommen, weil es schließlich nicht sein kann, dass du nichts von all dem willst.

MfG
Wanderer

Fuck the EU

Ich finde es immer wieder lächerlich, wenn sich Schlips- und Uniformträger zusammenrotten, um über Leben und Tod zu entscheiden. Lächerlich deshalb, weil sie es immer wieder tun können ohne ernsthaft daran gehindert zu werden. Eigentlich müssten unsere Polizeikräfte für Ordnung und Sicherheit sorgen, indem sie diese blutrünstige Clique in Gewahrsam nehmen. Da sie nicht tun, wofür sie eigentlich bezahlt werden, gibt es nach rechtsstaatlichem dafürhalten keine Mittel, um den selbst gewählten Verbrechern das Handwerk zu legen. Auf wirklich eindrucksvolle Weise präsentieren die politischen und militärischen Führungskräfte im hellen Tageslicht, was sie von Menschenleben halten, wenn es nicht ihr eigenes ist. Da werden Milliarden verschoben, unheilige Allianzen geschmiedet, Geschütze in Stellung gebracht und das Volk mit Hilfe der Medien verhetzt – und alles ohne Konsequenzen. Tja, das Volk… Das gibt sich schon seit sehr langer Zeit mit vollendeten Tatsachen zufrieden – und wenn nicht, hacken sie sich mit Hingabe gegenseitig die Augen aus.

Müsste ich der Menschheit einen bestimmten Reifegrad zuordnen, wie man das auch in der Pflanzenwelt macht, dann hätten wir noch ein gutes Stück bis zur Blütezeit vor uns. Reife fehlt der Menschheit noch zur Gänze. Übergeschnappten Jugendlichen legt man für gewöhnlich nahe, endlich erwachsen zu werden. Gemeint ist damit zwar etwas anderes aber es ist ein passender Vergleich im Hinblick auf die Sandkastenpolitik sg. Volksvertreter. Aber genau genommen zieht sich dieses Phänomen durch alle Länder der Erde, ganz gleich ob politisch, wirtschaftlich, ideologisch oder religiös geprägt. Geistig Gestörte, wohin das Auge schaut. Was kann man da noch erwarten? Die wohl treffendste Annahme wäre Chaos und Verderben. Oder glaubt noch jemand ernsthaft an die Mähr vom bösen Aggressor oder den faulen Arbeitslosen, den unterdrückten Schwulen, der Gefahr von rechts oder das der Islam zu Deutschland gehört? Das mit erwachsenen(!) Menschen überhaupt so umgegangen werden kann, ist nicht nur ein deutliches Zeichen von Missachtung – es sollte vor allem zum Denken anregen.

In den vergangenen Jahren wurden Prozesse in Gang gesetzt, die nicht mehr umkehrbar sind. Weitestgehend unbemerkt von der Bevölkerung (in ganz Europa), ist ein Superstaat geschaffen worden, der schon in der Planungsphase eklatante Mängel aufwies. Das legt den Verdacht nahe, dass dieses Gebilde nicht für die Ewigkeit gedacht ist. Wir sehen heute ein Europa, das kurz nach seiner Geburt deutliche Zerfallserscheinungen aufweist. Inkompetenz in seiner höchst möglichen Form? Ja auch das, aber eben nicht nur. Die Schwachstellen sind bewusst eingearbeitet worden und dafür gibt es stichhaltige Beweise – man muss sie nicht einmal suchen, hinschauen reicht aus. Wollte man alle Ursachen benennen, würde ein dickes Buch allein nicht ausreichen. Aber es geht auch nicht primär um Europa. Das ist nur ein Werkzeugkasten auf den nach Belieben zugegriffen werden kann, ebenso wie die vielen weiteren Staaten – die auch nur als Werkzeugkasten herhalten müssen.

Die jeweiligen Werkzeuge sind dann Politiker, Infrastruktur, Kommunikations- Wirtschafts- und Finanzstrukturen aber auch, und das vermehrt, Teile der Bevölkerung, die nach belieben gegen sich selbst in Stellung gebracht werden (können). Friedlich ist was anderes, als dieser Hexenkessel aus Habgier, Machtbesessenheit, religiösem Fanatismus, Ideologien, Gewalt und Korruption. Hier waren Strategen am Werk, die genau um die Auswirkungen wussten und sie hatten willige Helfer in allen Positionen. Wer das immernoch für Verschwörungstheorien hält und sich weiterhin brav für deren finstere Zwecke instrumentalisieren lässt, ist ein Idiot! Und dem Rest dieser jämmerlichen Gesellschaft sei gesagt, dass Ignoranz und Realitätsverweigerung noch nie zu einem guten Ende geführt haben. Aber wen interessiert das schon? Schließlich steht Weihnachten vor der Tür… Fuck the EU? Genau so geht das!

MfG
Wanderer

Flüchtlingspolitik verstehen

Da dieser Tage Orwell’s Doppeldenk an Beliebtheit zunimmt und in der Politik schon gang und gäbe ist, ist es an der Zeit, herkömmliche Begrifflichkeiten einer Inventur zu unterziehen. Nehmen wir an, dass die s.g. Flüchtlingspolitik(?) aus Sicht der Gastländer nicht Wirkung sondern Ursache ist, ergibt sich ein, zumindest in Teilen schlüssiges Bild. Die herkömmliche Betrachtung des Flüchtlingsproblems reicht bei weitem nicht aus, um eine Logik darin oder gar ein Ziel dahinter erkennen zu lassen, vielmehr wirft sie dringende Fragen ob der zu erwartenden Probleme auf. Was also, wenn die Flüchtlingspolitik eine gezielte False Flag Operation gegen die EU ist? Gibt es dafür Anzeichen? Was erwartet uns mittel- bis langfristig bei einer geplanten Überführung von Flüchtlingen(?) in den europäischen Wirtschaftsraum?

Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass die Masse der Flüchtigen(?) aus gesunden und kräftigen Männern besteht. Frauen und Kinder dürften wohl den geringeren Teil ausmachen, wenn es sie denn überhaupt gibt. Dabei sind doch gerade Frauen und Kinder für den sozialen, moralischen und kulturellen Halt unverzichtbar und auch des Überlebens würdig – wie man annehmen möchte. Interessant an dieser Stelle ist auch die Tatsache, dass auf dem schwarzen Kontinent schier unerschöpfliche Geldmittel vorhanden sein müssen, um Schlepperbanden zu finanzieren. Uns werden Märchen erzählt, dass ganze Dörfer die Gelder zusammenlegen, damit der primus inter pares in eine ungewisse Zukunft reisen kann. Mit solchen Märchen geben sich nur Dummköpfe zufrieden. Wir wissen nämlich aus dem TV, dass die Länder Afrikas zu den ärmsten der Welt gehören und die Bewohner lediglich mit wenigen Dollar täglich um ihr Überleben kämpfen. Da erscheint die Bildung von Rücklagen für die Flüchtlingskandidaten nicht nur wie medial herausgeputzte Wunschvorstellungen, sondern geradezu aberwitzig.

Da wir auch wissen, dass Spendengelder in Afrika für abertausende Schulen und Krankenhäuser ausgegeben werden, kann diese Quelle für die Herren Flüchtlinge(?) ebenso ausgeschlossen werden. Der Widerspruch, dass total arme Gemeinden abertausende Dollar aufbringen, um einen aus ihren Reihen auf Reisen zu schicken und damit dem Rest der Dorfbevölkerung einem wirtschaftlichen Bankrott zumuten, klingt ziemlich abenteuerlich. Also woher kommt das Geld für die Schlepper? Eine weitere, bereits vorhin angedeutete Frage ergibt sich aus der Tatsache, dass die Flüchtenden(?) Frauen, Kinder und Alte ihrem Schicksal überlassen und hier angekommen nicht etwa um die Familie fern der Heimat bangen sondern ganz persönlichen Rechte einfordern, die hierzulande nicht einmal Obdachlose eingeräumt bekommen. Ist das nicht sehr bemerkenswert?

Aber auch der Übereifer deutscher Studentengruppen, linker und grüner Gutmenschen stimmt nachdenklich. Man sollte meinen, dass diese gut organisierten Hilfstrupps zumindest ansatzweise des Denkens mächtig sind. Stattdessen müssen wir uns eingestehen, dass außer der Fähigkeit bis 3 zählen zu können, keinerlei Kombinationsgabe in diesen Köpfen vorhanden ist. Sonst müsste nicht ich diese drängenden Fragen stellen – sie wären es zumindest Wert, objektiv und in aller Öffentlichkeit diskutiert zu werden. Aber sowohl aus diesen Kreisen als auch seitens der s.g. Qualitätsmedien werden lieber Ressentiments bedient und wieder einmal mehr, die Geister der Vergangenenheit beschworen. Das Ganze stinkt zum Himmel! Wir wissen um den Wirtschaftskrieg USA gegen EU und wir sehen sehr deutlich, gerade auch im Hinblick der Russlandpolitik, dass diese Flüchtlingspolitik(!) ein weiteres Puzzleteil eines bewusst herbeigeführten Chaos ist.

Cui bono?

MfG
Wanderer

Zeitenwende

Logik ist unbestechlich, ehrlich und für jeden leicht nachvollziehbar. Der Apfel fällt vom Baum, weil es unvermeidbar ist. Alle Begründungen drum herum dienen lediglich der Erklärung und Kenntlichmachung von Zwischenschritten. Man muss also kein Fachmann sein, um das Unvermeidbare vorherzusehen. Wenn ich in den Artikeln auf diesem Blog auf Konsequenzen hingewiesen habe, lagen nicht tausende Begründungen für das Zeigeschehen im Fokus der Betrachtung, sondern stets das Unvermeidbare. Eine oft und gern übersehene Tatsache. Wenn dieser Tage also vermehrt Kriegsgeschrei an unsere Ohren dringt, gehen diesen zwar Gründe voraus, in letzter Konsequenz weist jedoch die Logik den Weg zum Unvermeidbaren. Unvermeidbar jedoch nur, wenn die Vorzeichen unverändert blieben.

Wenden wir uns dem Beispiel mit dem Apfel zu, der vom Baum fällt. Lassen wir alle Erklärungsversuche beiseite und betrachten das Geschehen von der Blüte bis zur Fortpflanzung im Zeitraffer wird ein Zyklus offensichtlich der alle Bedingungen, ob fachlich erklärbar oder technisch machbar, in einem logischen Schluss vereint. Der Baum unterliegt einem Gesamtsystem und dieses gibt das Maß aller Dinge vor. Ein künstliches System hingegen ist in jeder Hinsicht veränderbar, je nachdem, welche Bedingungen erfüllt werden sollen oder besser gesagt, welche Konsequenzen zu erwarten sind bzw. angestrebt werden. Wenn du das begriffen hast, wird jegliche anderwertige Beschäftigung vor den zu erwartenden Konsequenzen unseres Zeitgeschehens nebensächlich. Und genauso nebensächlich erscheinen dann auch Auseinandersetzungen um Meinungen, Weltbilder und politisch korrekter Ansichten.

Innerhalb künstlicher Zyklen bewegen sich Menschen wie du und ich. Es gibt aber auch Verrückte die künstliche Zyklen verwenden, um eine Konstante innerhalb eines dynamischen Systems zu installieren. Am Beispiel unseres Apfelbaums wäre das vielleicht ein immer währender Goldapfel. Sicherlich, kein guter Vergleich. Aber immerhin vereint er einen Baum, der einem Zyklus unterliegt, also das übergeordnete, natürliche System, mit einem Wunschkonstrukt – dem goldenen Apfel als Konstante. Diese Konstante soll an dieser Stelle Macht und Wohlstand demonstrieren. Obwohl völlig unsinnig, wird aber seit jahrtausenden an solchen Kontrukten gearbeitet. Selbstverständlich sollen innerhalb dieses Systems für alle anderen Früchte die Konsequenzen aus dem übergeordnete System gelten, jedoch nicht für das künstliche Konstrukt. Dabei wird gern übersehen, dass die herabfallenden Äpfel, also gerade jene die auch faulen können, gerade die notwendige Konstante bilden, um neues Leben zu generieren. Ein goldener Apfel kann das nicht.

Was will uns Wanderer mit diesem Artikel überhaupt sagen? Der goldene Apfel repräsentiert eine Elite, die seit jahrtausenden für Zersörung, Leid und Tod verantwortlich ist. Sie trotzt mit einer beachtenswerten Beharrlichkeit den natürlichen Zyklen und hält Menschen wie dich und mich in einem Gefägnis für unseren Verstand. Dieser Elite gehören Menschen aller Rassen und Religionen an. Einige von ihnen sind Protagonisten, andere lediglich Nutznießer. Diese Eliten schreiben die Geschichte in der Gegenwart und fordern Konsequenzen für eine Zukunft, die ihre Geschichte sein soll und die, wie bisher, mit Blut geschrieben wird. Ja, wir brauchen eine Zeitenwende. Aber wollen wir sie auch?

MfG
Wanderer

Eitelkeit, die Neo-Intelligenz

Unsere Gesellschaft repräsentiert das traurige Zuchtergebnis dummer Eliten. Dieses Ergebnis ist sogar messbar – anhand von s.g. Intelligenztests, die nichts anderes als ein Werkzeug zur Verschleierung aller Wahrnehmungsebenen sind. Ganz im Gegensatz zur Intelligenz hat Dummheit einen klaren Bezug zu sämtlichen Wahrnehmungsebenen. Wikipedia hebt in erster Linie selbstverständlich den Gegensatz zur Intelligenz hervor, versäumt aber auch nicht, das Wesentliche von Dummheit in einem Nebensatz zu erwähnen.

Im Unterschied zu anderen Bezeichnungen, die auf Mangel an Intelligenz hinweisen, bezeichnet Dummheit (alltagssprachlich) aber auch die Einstellung, nicht nur etwas nicht wahrnehmen zu können, sondern auch es nicht wahrnehmen zu wollen: Etwas nicht sehen zu wollen, was offensichtlich ist, kann auch auf einer emotionalen Einstellung gründen.
Quelle: wikipedia

Anhand dieser erhellenden Aussage wird deutlich, dass ein Intelligenztest zu 99,9% aus Defiziten bestehen muss, weil lediglich 0,01% der Wahrnehmungsebenen für die Ermittlung des IQ als ausschlaggebend gelten. Dieses traurige Ergebnis repräsentiert in ganz besonderem Maße, die Schicht der Neo-intelligenz. Wir finden sie üblicherweise in der s.g. Politik, dem Finanzunwesen und auf gut bezahlten Pöstchen in Wirtschaft und Wissenschaft. Ein herausragendes Merkmal dieser selbst ernannten Eliten ist Eitelkeit, die sie weniger intelligent, dafür aber um so mehr eloquent zum Ausdruck bringen.

Dummheit ist demnach die eigentliche Messlatte für die verbleibenden 99,9% Realität, die diese Intellidioten weder wahrnemen können, noch wollen. Um diese Tatsache zu verschleiern bedarf es in diesen Kreisen einer gehörigen Portion Eitelkeit (in der Annahme geistiger Vollkommenheit), die fälschlicherweise und gern mit Selbstbewusstsein verwechselt wird. Ich will diesen „Machern“ nicht nachsagen, dass sie nicht wüssten, was sie tun. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Sie wissen schon sehr genau, was sie tun, sehen aber ihr unsägliches Treiben als edel und richtig. Das ist in etwa so, als würde man einem schizophrenen Killer aufgrund seiner Überzeugungen zubilligen, weitere Opfer zu produzieren und obendrein als gute Tat darzustellen. Ja, auch ein Killer sieht, in feinem Zwirn nicht anders aus als die s.g. Repräsentanten von Bevölkerung oder Globalisten. Der Prominenteste unter ihnen ist derzeit wohl Obama, der wöchentlich eine länger werdende Todesliste unterzeichnet.

Wer einmal den Absprung in diese „Liga“ geschafft hat wird nicht nur Mittäter, sondern entfernt sich auch immer mehr von der Anerkennung der Wahrheit zwischen Ursache und Wirkung. Die Verlockungen von Macht, Geld und Ansehen sind groß. Aber alles hat seinen Preis – sowohl für die Gewinner als auch für die Verlierer. Die Zahl der Gewinner dürfte jedoch gen null tendieren. Dieses Ergebnis ist aber auf der eingeschränkten Realitätsebene unserer Neo-Intelligenz nicht sichtbar und was nicht sichtbar ist, wird geflissentlich ignoriert. Müsste Dummheit als allgemein anerkannte Messlatte herhalten wäre deutlich erkennbar, wie geistesgestört die Schicht der eitlen Neo-Intelligenz in Wirklichkeit ist. Dann würde ebenso offenbar werden, dass die Erdbevölkerung seit ihrer Entstehung so gut wie keine Entwicklung durchlaufen hat. Bis auf ein paar technische Spielereien, die fast zur Gänze aus der Rüstungsindustrie kommen, haben wir zum großen Gesamtsystem, das wir als Universum kennen, rein gar nichts beizutragen – außer Tod, Elend und Verderben. Das ist das Werk der eitlen Neo-Intelligenz.

MfG
Wanderer

Systemwechsel ist alternativlos

Ganz offensichtlich ist die Regierung (wie auch alle vor ihr) nicht in der Lage, bestehende Probleme zu lösen. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Zu den bestehenden Problemen kommen täglich neue hinzu. Wir beobachten sein vielen Jahren eine immer weiter voran schreitende Abkopplung des Regierungswesens von ihrem eigentlichen Regierungsauftrag. Das wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Wie sind die Handlungen der Regierung und der Kanzlerin mit dem geleisteten Eid vereinbar? Die Interessen Berlins weichen jedenfalls vollständig vom Wählerwillen und somit vom Regierungsprogramm ab. Ein Vergleich lohnt da allemal. Dem Leser eines solchen Regierungsprogramms (hier von der CDU) wird unmissverständlich klar, dass es zwischen Geschriebenem und der Realität überhaupt keine Übereinstimmung gibt. Das Regierungsprogramm ist somit, entweder eine dreiste Lüge oder ein Blendwerk.

Was haben wir auch erwartet? Etwa, dass Merkel über Nacht mit Kompetenz gesegnet wird? Haben wir einen Richtungswechsel erwartet oder gar den Einzug von Vernunft in die Köpfe unserer Vertreter? Eine Marschrichtung erkennt man im allgemeinen daran, wohin die Reise geht. Ist es Ignoranz, Hoffnung oder Überzeugung, die eine Bevölkerung daran hindert, sich der Wirklichkeit zu stellen? Die Probleme unserer Zeit können weder von einer Regierung, noch von einer Partei gelöst werden. Das ist eine logische Konsequenz und keine pessimistische Haltung. Wir leben in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem, das durch die totale Verknüpfung zwischen Kapital und Regierung wieder einmal faschistisch regiert wird. Wie der Faschismus das letzte mal endete bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung.

Wir steuern also ganz offensichtlich in eine neue Katastrophe. Wer, außer Spekulanten, partizipiert denn von einem Zusammenbruch des Wirtschaftssystems, in dessen Folge ein neuer Krieg nicht mehr unmöglich scheint? Hat die Bevölkerung diesen Weg gewählt? Haben die Wähler ihr Einverständnis zu dieser Politik gegeben? Haben wir nicht seit Jahren beobachtet, wie von den Regierungen, Rechtsstaatlichkeit abgebaut und durch Lobbypolitik ersetzt wurde? Man nenne mir nur ein Gesetz, das im Sinne der Bevölkerung beschlossen wurde und sich nicht als Mogelpackung heraus stellte! Wir sind am Ende eines Weges angekommen, der keinen Ausweg zu bieten scheint. Aber das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Es gibt immer einen Ausweg – man muss ihn nur sehen wollen.

Wer, wenn nicht die Gemeinschaft, kann das drohende Unheil abwenden? Auf Merkel und Konsorten brauchen wir weder zu zählen, noch zu hoffen. Die haben sich schon vor langer Zeit von ihren Wählern, vom Volk und von ihren Idealen abgewandt. Sie verschleuderten den Wohlstand, bereicherten und immunisierten sich und sie öffneten das Land für den totalen Ausverkauf. Aber die Fehler sind nicht allein auf Inkompetenz und Gier zurückzuführen, vielmehr liegen sie im System. Dieses System hat auch uns, die Menschen, verändert. Es hat uns habgierig und rücksichtslos werden lassen, hat den Selbstgerechten über die Allgemeinheit erhoben und Verbrechen hoffähig gemacht.

Der Ausweg, nur ein schmaler und unpassierbar erscheinender Pfad, ist der Wechsel in ein anderes Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Das Problem ist, dass in der Öffentlichkeit nicht über mögliche Auswege diskutiert wird. Warum nicht? Ist dieses Thema so uninteressant? Ist man mittlerweile so weit, einen Zusammenbruch oder das totale Chaos billigend in kauf zu nehmen? Statt sich ständig von den Medien verhetzen zu lassen, kann zur Abwechslung auch mal die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen. Also nicht Konkurrenz, sondern Kooperation. Von diesen Marionetten in Bundestag und den Landtagen können wir keine Lösung erwarten. Wir müssen stattdessen auf Kompetenz setzen und in ein anderes, menschenfreundliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem wechseln. Es gibt jede Menge Lösungsansätze und auch machbare Konzepte. Wir, die Bevölkerung, muss sich darüber austauschen und die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Statt den Äußerungen bestochener oder erpresster Mietmäuler zu lauschen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit denen zuwenden, die wirklich etwas von ihrem Fach verstehen. Jenseits von Ideologien und politisch-korrektem Neusprech und jenseits der Glaichgültigkeit, fällt eine öffenliche Diskusion über Lösungen auf fruchtbaren Boden. Die Angst vor einem Crash sollte jedenfalls größer sein, als die Angst vor einem Ausweg. Jeder Einzelne sollte sich daüber im Klaren sein, dass Kapitalismus weder das einzige, noch das beste Wirtschaftsystem und Demokratie nichts weiter als eine miserabel gelöste Gesellschaftsordnung ist. Bleibt dieser Ruf ungehört laufen wir Gefahr, die Geschichte zu wiederholen.

MfG
Wanderer

Hier sind die notwendigen Informationen

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/11/01/das-betrugsmodell-der-bankenwirtschaft-franz-hormann/