BRD ist nun als totalitärer Staat einzustufen

Den Startschuss gab Heiko Maas mit einer beispiellosen Hetzjagd auf Systemgegner, die, gemäß der neuen Doktrin, ein Gesinnungsverbrechen begangen haben sollen und nun auf den Poden geworfen gehören. Ein klares Zeichen dafür, dass die Eskalationspolitik des Merkel-Regimes auf ein tieferes Niveau abgesunken und mit dem aktuellen Stand noch nicht „die Talsohle“ erreicht ist. Das wird (mal wieder) zur Folge haben, dass künftige Auseinandersetzungen mit dem System auf einer anderen Ebene stattfinden – das war schon immer so!

Mit diesem Angriff auf, (im Einklang mit den Siegermächten) im Grundgesetz und für Deutsche(!) verbuchte Rechte, wurde dem Totalitarismus Tür und Tore geöffnet. Aber er offenbart auch die Zwangsjacke, in der (ausnahmslos) jeder Deutsche steckt – was als Rechts-Vakuum oder als beliebiges Recht verstanden werden kann. Das Merkel-Regime hat kurzerhand die Rechtssicherheit pervertiert, damit das Recht nach Gesetz, nicht mehr eingefordert und/oder (ich weiß nicht was verheerender ist) nicht mehr höchstrichterlich erwirkt werden kann.

Mich deucht, dass die einzigen Wähler, die solche Politik befürworten, die Politikasper selbst, nebst ihrer Lakaien und Günstlinge sind, jedoch niemals(!) die Mehrheit der Deutschen! Den „Wiederaufbau-Türken“ in dritter Generation mag der momentane Zustand noch gefallen, ebenso den Flüchtlings-Touristen. Aber auch die werden, wenn das Establishment das Bedürfnis danach hat, domestiziert. Ausnahmslos jeder(!) wird vom Establishment als Vieh betrachtet, der eine mehr, der andere weniger – ja, auch ein gewisser Soros!

Letzterer hält, ob bewusst oder unbewusst, (nur) eine Maske, stellvertretend für die führenden Clans in die Kameras und erhält, als Gegenleistung für die Taten seines überborderten Egos, Streicheleinheiten von den Medien und (gemäß seiner wahren Natur) den Spielplatz des Grauens zugewiesen. Aber auch seine Macht ist eingeschränkt, so, wie es die Betreiber des (Falsch)Geldsystems vorgeben und es sieht ganz danach aus, dass letztgenannte keine Einwände gegen das von Soros angerichtete Chaos haben.

Und hier schließt sich der Kreis zwischen der totalitären Politik des Bundeskanzlers Merkel und dem „Philanthropen“ und „Investor“ Soros – mit allen schon bekannten Folgen.

MfG
Wanderer

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Business as usual

Angesichts des rücksichtslosen und rigorosen Vorgehens selbst ernannter Eliten sollte nach einigem Sinnieren über die gegenwärtige Situation und der vorgegebenen Marschrichtung einleuchten, dass dieser Prozess nie zu Ende sein wird. Diese These wird dadurch bekräftigt, dass allein die Existenz eines militärisch-industriellen Komplexes, jede friedliche Übereinkunft von vornherein ausschließt. Diese alles verschlingende und alles vernichtende Industrie ist dem Zeitgeist geschuldet. Doch die Ideologie(n) dahinter, auch wenn sie gesellschaftlich schon längst nach Ablösung schreien, folgen anderen Beweggründen. Unter dem Deckmantel von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Menschenwürde und weiteren vorgeschobenen Gründen verbergen sich Machthunger und Habgier.

Stellen wir uns das gegenwärtige System als übergroße komplexe Maschine vor, so ist Geld der Treibstoff dieses Systems. Aber gerade dieses Geld ist der Grund, warum die Welt aus den Fugen gerät – eben weil dieses System von Ideologie(n) statt eines erstrebenswerten Ideals getragen wird. Ein Ausbeutungssystem, das obendrein mit Waffengewalt die Welt zu beherrschen trachtet, kann niemals einen Idealzustand erreichen. Der Wachstumszwang des etablierten Systems ist da nur ein, wenngleich auch der auffälligste Fehler, denn Wirtschaftswachstum geschieht immer auf Kosten anderer. Uns wird diese Tatsache als Umverteilung verkauft aber das ist nicht richtig, denn in letzter Konsequenz ist (künstliches) Wachstum auch „nur“ ein Prozess, der ständig optimiert werden muss. Die Folgen dieser Optimierungen sind Arbeitslosigkeit, Stagnation der Löhne und Gehälter, Armut, Obdach- und Hoffnungslosigkeit, welche nicht zuletzt durch die Errichtung zentral-staatlicher Strukturen abgemildert werden sollen.

An dieser Stelle kommen die „Gutmenschen“ ins Spiel. Mit der Motivation, gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen, greifen sie Ideologien auf (zum Beispiel die Sozialistische) und erschaffen innerhalb des Systems, das eindeutig Gewinnabsichten erfordert, ein Subsystem in der Absicht, die steigenden Gewinne zu sozialisieren. Diese Gruppen müssen sich aber zuerst selbst finanzieren, um überhaupt bestehen zu können. Was dann noch übrig bleibt, wird für den Kampf gegen den Imperialismus, die Umverteilung von unten nach oben, die Gleichberechtigung und Gleichstellung usw. verwendet – zumindest plakativ, denn mit solchen Voraussetzungen kann niemand etwas bewirken. Wir sehen dies sehr deutlich an den Spendensammel-Organisationen. Das meiste Geld, was darüber eingenommen wird, geht für die Verwaltung der Organisationen und die Gehälter der Mitarbeiter drauf. Praktisch alle NGO mit gemeinnützigem Anspruch funktionieren nach diesem Prinzip.

Mit zunehmender Dekadenz greifen auch politische Strömungen mit gemeinnützigem Anstrich nach der Macht. Dazu bedarf es jedoch einer nach außen legitimierten Existenzberechtigung – wie zum Beispiel dem „Kampf gegen rechts“. Wer sich schon immer gefragt hat, was genau das sein soll und warum solche Organisationen existieren, braucht nur einen Blick auf die Funktionsweise unseres Wirtschaftssystems zu werfen. Dann wird jedem schlagartig klar, dass sich dahinter Gewinnabsichten, also knallharte Geschäftsinteressen verbergen. Solcherlei Organisationen verschlingen jährlich Millionenbeträge, Geld, dass vom Steuerzahler bereit gestellt werden muss, um die Betreiber solcher Geschäftsmodelle zu ernähren. Aber jede Leistung verlangt nach einer Gegenleistung und so kommt es zu unheiligen Allianzen, wie etwa zwischen Regierungen und NGOs, wie wir sie seit Jahrzehnten in der Friedensbewegung und besonders seit etwa einem Jahr, im „Kampf gegen rechts“ beobachten können. Eine Hand wäscht die Andere und zwei, das Gesicht. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen rechts werden Bürgerproteste seitens der Regierungen torpediert und man ist sich von Regierungsseite auch nicht zu fein, den Gegner (die Bürger) zu beschimpfen, während sie die NGO-Vasallen gleichzeitig mit Geldmitteln versorgen.

Mit demokratischen Prozessen hat diese Herangehensweise in etwa so viel gemein, wie Bauschaum mit Schlagsahne. Aber es geht schließlich nicht um einen Kampf gegen rechts, sondern um Gewinnabsichten – und um Macht. Der Staat wurde dem Wirtschaftssystem untergeordnet und ist nun praktisch selbst zu einem Unternehmen ausgebaut worden. Die Umstrukturierung erfolgte klammheimlich durch die Hintertür und unter Ausschluss der Bevölkerung. Dass solch eine Umstrukturierung auf Widerstände stößt ist ganz natürlich und diese Tatsache war auch den „Machern“ dieser schmutzigen Geschäfte bekannt. Leider haben schmutzige Geschäfte die Angewohnheit Flecken auf den, mit medialer Unterstützung, weiß gehaltenen Westen zu hinterlassen. Aber damit die weiße Weste auch immer weiß bleibt, hat man zu einer List gegriffen, die auch schon Nero kannte. Das Prinzip dahinter heißt teile und herrsche. Und genau das ist jeden Montag live und in Farbe zu beobachten, wenn PEGIDA Spaziergänger in Dresden von einem Schülermob angepöbelt und ausgepfiffen werden. Diese Schüler „glauben“ ganz fest an das, was ihnen eingetrichtert wurde und unter anhaltendem, massivem Triller-Gepfeife ist dieser Glaube beinahe unerschütterlich.

Die Gewinner dieser künstlich erzeugten Auseinandersetzung stehen bereits fest. Es sind die Landes- und Bundesregierung und die Geschäftsführer der, vom Steuerzahler finanzierten NGOs. So leicht lassen sich Menschen manipulieren und benutzen. Vergrößern wir den Fokus ein wenig stellen wir zweifelsohne fest, dass die hier erläuterten Prinzipien auf allen Ebenen zu finden und höchst aktiv sind. Gegen die Geschäftemacher der Asyl- Migrations- Integrations-Industrie wirken die Antifanten und ihre Ableger eher wie Stümper, denn angesichts der Milliardenbeträge, die plötzlich wie aus dem Nichts für die Invasoren bereit gestellt werden, erscheinen die paar Millionen für den „Kampf gegen rechts“ wie Peanuts. Während die Proteste auf den Straßen anhalten und sich die Fronten zwischen den ideologisch gespaltenen Deutschen verhärten, schert sich das Zentralorgan einer immer mehr verschwindenden BRDeutschland einen Scheißdreck um die Belange der Bürger und die, von ihnen verliehenen Mandate – denn die Genossen der Einheitsbreiparei wissen, dass die Welt ein Geschäft ist.

Ist dieses syrische Mädchen Nazi oder genießen nur Deutsche dieses „Privileg“?

MfG
Wanderer

Christenverfolgung in Europa

Als ich vor ein paar Monaten erfuhr, dass sich bibeltreue Christen auf die Verfolgung in Europa vorbereiten, war ich sehr bestürzt. Dann stieß ich auf Youtube auf das Video einer kleinen Gemeinde bibeltreuer Christen in Pforzheim und war ob meiner Bestürzung ebenso überrascht, wie klar und weitsichtig dort über dieses Thema gepredigt wurde. Ergriffen von der Darstellung des Predigers wurde mir bewusst, dass diese Gemeinde fortschrittlicher im Denken und ihren Schlussfolgerungen ist, als man als Außenstehender zunächst annimmt. Angefixt von dieser Predigt, stieß ich dann noch auf die Vorträge eines Gemeindemitgliedes, das sämtliche Zweifel über einen religiösen Fanatismus beiseite wischte.

Um das ganze Ausmaß ihres Glaubensbekenntnisses und auch das Selbstverständnis dieser Gemeinde zu begreifen, muss man einige Stunden seines Lebens opfern. Vieles von dem was dort vorgetragen wird ist bekannt aber in welchem Kontext das Ganze geschildert wird, ist wirklich beeindruckend. Da dies kein langer Artikel werden soll, sei abschließend eine rhetorische Frage gestattet.

Wenn sich das deutsche Volk schon von seiner überaus bösartig gesinnten Stiefmutter (Merkel) verraten fühlt, wie müssen sich erst Christen fühlen – gerade mit einer christlich-demokratischen und christlich-sozialen Partei an der Führungsspitze?

Und hier nun zuerst die Predigt und dann die Vorträge

VERFOLGUNG IN EUROPA KOMMT! Wie können sich Christen darauf vorbereiten?

Verschwörung und Antichrist. Der fremde Agent erscheint. Teil 1

Verschwörung und Antichrist. Der fremde Agent erscheint. Teil 2

Das Geldsystem der Gegenwart und die kommende Diktatur des Antichristen

MfG
Wanderer

Rien ne va plus

Das Falschgeldsystem ist futsch, zumindest hängt es am seidenen Faden. Diese Situation wurde vorsätzlich herbeigeführt! Sie ist eine logische Konsequenz aus System, Gesellschaft und deren verdorbene Charaktere. Der Kapitalismus hat schon immer das Leid in die Welt getragen aber mit seiner Endfesselung wurde auch dem Faschismus, der Verschmelzung von Hochfinanz, Wirtschaft und Politik, Tür und Tore geöffnet. Könnte der weltweite Zustand in einem Bild zusammengefasst werden, würde dessen Komplexität jede geistige Aufnahmefähigkeit übersteigen. Die meisten Elemente liegen ohnehin im Verborgenen. Geheimniskrämerei hat noch nie zu einem guten Ende geführt und doch ist diese Vorgehensweise gängige Praxis. Würden die Probleme öffentlich, ohne Lug und Trug kommuniziert, kämen sehr schnell die Ursachen und damit auch die wahren Verantwortlichen zum Vorschein. Aber ein kenterndes, europäisches Schiff ist offenbar noch kein Grund, die Karten auf den Tisch zu legen.

Die Einführung des Euro wurde einst anders geplant. Er sollte ursprünglich, nachdem die politische Union vollzogen und von Planungsfehlern bereinigt, auf ein solides Fundament gestellt werden. Doch es kam durch die Intervention mächtiger Kreise anders und so wurde die Gemeinschaftswährung auf Sand gebaut. Aber bevor das geschah mussten kritische Stimmen von Gegnern unterbunden und Verweigerer aus der politischen Führung geschasst werden. Mit diesen Voraussetzungen nahm das Unheil seinen Lauf. Bekannt ist, dass Fehler gemacht wurden. Weniger bekannt ist, von wem. Würde man Schuldige benennen wollen, müssten erst alle Absprachen, Geheimverträge und der gesamte Schriftverkehr offen gelegt werden. Aber dann würde auch offenbar, dass nicht einzelne sondern ein ganzes Netzwerk, ein riesiger Moloch von Interessengruppen maßgeblich an diesem katastrophalen Ergebnis mitgewirkt haben.

Das gesamte Establishment aus Politik, Finanzwesen und Wirtschaft war daran beteiligt, aktiv, durch dulden oder wegsehen. Auf der einen Seite die Gierigen und auf der anderen Seite, die anderen Gierigen. Viele Köche verderben bekanntlich den Brei. Erst recht, wenn sie gar keine Köche sind. In der Politik sind solche „Köche“ Gang und Gäbe, von Kompetenz fehlt da jede Spur. Dafür ist aber jede Menge Niedertracht und Machtgehabe im Spiel. Wir müssen seit Jahren miterleben wie, durch Politik, Hochfinanz und Turbowirtschaft das System verschlissen wird. Alle wollten verdienen, alle wollten Macht und darum wurden Wege abseits jeglicher Vernunft, und mit zunehmender Perversion auch auf die Opfer des Systems, am Wegesrand, eingeschlagen. Sehr wenige sind sehr reich geworden, sie haben ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt und noch einmal nachgetreten, wenn ein selbst konstruierter Feind bereits am Boden lag.

Momentan sehen wir uns einer Situation gegenüber, die einem brodelnden Hexenkessel gleicht. Griechenland steht aus wohl bekannten Gründen am Abgrund – und damit auch der Euro. Aber es waren nicht allein die griechischen Schummeleien mit tatkräftiger Unterstützung durch Goldmann Sachs, die den Haushalt dieses Land erst schön rechneten und dann als Kuckucksei zum ausbrüten ins Euronest legten. Eine weitere, brisante Zutat im Hexenkessel sind die Billionen Dollars an Währungsderivaten die, neben den angehäuften Schulden, in der Eurozone stecken. Aber auch in der Ukraine wurde, mit tatkräftiger Unterstützung des Establishments und unter einem Geflecht von Lügen verborgen, die Axt an eine wichtige Säule des Weltfriedens gelegt. Mit der gleichzeitigen Sanktionspolitik und Kriegstreiberei gegen Russland, hat sich die gesamte Eurozone dem Diktat des US amerikanischen Establishments unterworfen und den einst angestrebten Gegenpol zum Hegemon USA aufgegeben. Die „richtige“ Würze für das giftige Euro-Gebräu kam dann mit der Flutung des Euroraums durch sogenannte Flüchtlinge und in diesem Zuge, ein bewusst herbei geführter Riss in der Gesellschaft.

Der Kurswechsel Griechenlands offenbart, was schon lange vorhergesehen wurde. Es besteht Handlungsbedarf! Die folgenden Tage und Wochen werden heiß diskutiert und es wird viel Aufwand um ein unvermeidbares Ende betrieben. Das wäre vermutlich gar nicht so schlimm, wenn wirkliche Alternativen auf dem Plan stünden – abseits dieses völlig verlotterten Systems. Das wäre zumindest ein Anfang. Wie es aussieht, stehen die aber nicht zu Gebote. Allen Unkenrufen zum Trotz sollte aber einleuchten, das Krieg der falsche Weg ist und stattdessen mit dem gleichen Eifer, der diese Welt erst an den Abgrund brachte und allen verfügbaren Mitteln, ein besseres System geschaffen werden kann. Leider fehlt es, dank unserer Qualitätslügenmedien, in fast allen Köpfen an genügend Vorstellungskraft, so sehr wurde manipuliert und gelogen. Stattdessen kommt es immer häufiger vor, dass sehr gestörte, nützliche Idioten in dieser brisanten Situation einen Krieg gegen Russland befürworten! Da kann es einem wirklich, wirklich gruseln.

MfG
Wanderer

Pegida erreicht die kritische Masse

Die kritische Masse wurde erreicht – PEGIDA sei Dank. Kritisch vor allem, weil trotz Dauerberieselung und Diffamierung durch den Medienmoloch, die Proteste gegen das Establishment massiven Zulauf bekommen. Im Dresden waren das am letzten Montag mehr als 15.000 – also 50% Zuwachs in einer Woche. Aber was nun? Langsam formulieren sich politische Forderungen aus den Kreisen der Protestierenden. Gerade so, als tanze man um den heißen Brei. Wie es jetzt weiter geht hängt am Durchhaltevermögen der Protestbewegung und den, von ihr ausgehenden Forderungen. Man kann gegen vieles sein. Aber festzulegen wofür man ist, kommt heute fast einem Offenbarungseid gleich. Dennoch ist jedem Demonstranten klar, dass es nicht mehr nur um Eingeständnisse seitens der Politik geht. Die Meisten unter ihnen haben erkannt, dass sie systematisch von Politik, Wirtschaft, Medien und vor allem von Rattenfängern missbraucht wurden die immer zur Stelle sind, wenn es darum geht, politisch unkorrekten Äußerungen einen ideologischen Mantel umzuhängen.

Was dieser Tage von Politikern im Hinblick auf die zahlenmäßig immer stärker werdenden Proteste gegen das System abgesondert wird, kann bestenfalls als bodenlose Frechheit, genauer jedoch als Panikanfälle, bezeichnet werden. Den gut gespielten Anstand vergessend, sehen sich die aufbegehrenden Massen Beschimpfungen, Verleumdungen und Hetzkampagnen ausgesetzt, die wir eigentlich nur aus Geschichtsbüchern – speziell aus der Zeit 33-45 – kennen. Ist es nicht bemerkenswert, wenn sich vermeintlich intelligente erwachsene Menschen gegen andere Erwachsene, von ihren „gewählten“ politischen Vertretern aufhetzen lassen? Dieses Prinzip ist ein alter Hut und selbst Nero kannte es schon.

Teile die Massen in unterschiedliche Lager und herrsche

Ich will nicht abstreiten, dass Anti-PEGIDAnten nicht mit diesem Prinzip vertraut wären aber ich werfe ihnen vor, dass sie es überhaupt nicht verstanden haben. Sie mausern sich stattdessen zu Anti-Bürgern, die sich vom Establishment aufgrund irgendwelcher obskuren Behauptungen instrumentalisieren lassen. Das gelingt vorzugsweise mit der Verbreitung politisch-korrekter Vorurteile und Ressentiments, indem geschickt die Tatsachen verdreht werden. Gleichwohl sieht sich die Protestbewegung PEGIDA in der Verpflichtung, Anschuldigungen und Vorwürfe, sowohl zu dementieren und sich von Protestlern mit politisch-unkorrekten Meinungen zu distanzieren. Genau genommen handelt es sich dabei um einen Spaltungsprozess, der politisch inszeniert und medienwirksam aufgebauscht dazu dient, den Grad der Dressur einer unliebsam gewordenen Bevölkerung festzustellen. Die Verhöhnung seitens der Politik wird aber erst deutlich, wenn man sich das Verhalten ihrer Vertreter und Wadenbeisser genauer betrachtet. Statt zu deeskalieren, wie es üblich ist, wird ständig Öl ins Feuer gegossen und die Auseinandersetzung gefördert. Kompromisse, Einsicht, Selbstkritik bei Politikern? Fehlanzeige! Die leben in aller Öffentlichkeit und begleitet von geifernden Medienberichterstattern, ihren ganz persönlichen Narzissmus aus – und finden diese Haltung auch noch richtig.

Die Bewegung selbst kommt vor lauter Distanziererei eigentlich zu gar nichts, außer, die Bereitschaft für eine tiefgreifende Veränderung, zu demonstrieren. Es ginge viel einfacher, wenn zum Beispiel auf einer PEGIDA Demonstration unumwunden klar gemacht wird, dass man sich vom Establishment und erst recht von der politischen Kaste distanziert. Diese Haltung birgt noch mehr Potential. Wenn erst einmal durchsickert, dass das weltweite Wirtschafts- Finanz- und Gesellschaftssystem auf Sand gebaut wurde wird auch offensichtlich, dass die Zeit für eine grundlegende Veränderung angebrochen ist. Und dafür braucht es alle Menschen dieses Landes – auch die Anti-PEGIDAner. Der öffentliche Dienst ist mit ca. 14.5 Mio Beschäftigten der größte Arbeitgeber. Zählt man noch die Pensionäre hinzu kommen wir auf einen Bevölkerungsanteil von rund 20%. Das ist jeder fünfte Einwohner (ggf. zzgl. Ehepartner) und die werden, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles daran setzen, das sterbende System zu retten bzw. zu reanimieren. PEGIDA kann und muss diesen 20% anbieten, gemeinsam gegen die bestehende (Un)Ordnung aufzubegehren.

MfG
Wanderer

Mangelwirtschaft mit reichlich Überflussoptionen

Geld anzulegen mag in einem gewissen Rahmen verständlich und auch sinnvoll sein. Aber gerade beim Handel zwischen Groß- oder Geschäftsbanken, ist es genau genommen in etwa so als würde man ob der zu erwartenden und stetig steigenden Gewinne, Blut und seine Derivate bei einer anderen Blutbank anlegen wollen – selbstverständlich das frisch gezapfte Blut anderer, das gern als eigenes angesehen wird. Geld ist das Blut der Wirtschaft und die schwächelt(!) seit einigen Jahren aus gutem Grund. Es liegt am System, denn es ist alt, fehleranfällig, überholt. Am deutlichsten wird das bei Subventionen, die nichts anderes als eine dauerhafte Bluttransfusion komatöser Patienten bedeuten. Die (noch) funktionierenden Wirtschaftsteile hängen systembedingt auch am Tropf und müssen laufend mit frischem „Blut“ versorgt werden. Aber an diesem Tropf hängen auch gleichzeitig die „Spender“, genauer, die Anleger, um ihre Gewinne anteilmäßig aus dem Blutkreislauf zu ziehen.

Rentabilität allein zeigt lediglich die Tragfähigkeit eines Konzeptes. Sollen Profite erwirtschaftet werden, muss ein Versprechen auf Gewinn in ein sonst einwandfrei funtionierendes Konzept eingearbeitet werden. Verantwortlich dafür ist ein Phänomen, das wir als Produktivitätssteigerung kennen, vergessend, dass gerade diese Steigerung mit stetig schwindenden Ressourcen erzeugt wird und somit eine rückwärts laufende Uhr bzw. eine tickende Zeitbombe bereits zum Systembestand gehört. Ein System, das auf Schwund aufgebaut ist erzeugt über einen absehbaren Zeitraum also genau das, was wir derzeit auf unserer Welt vorfinden – Mangelwirtschaft mit reichlich Überflussoptionen. Ein weiteres Phänomen ist die Entstehung von Geld durch Geld bzw. und um am Gleichnis festzuhalten, Blut durch Blut. Da aber nur eine bestimmte Geldmenge vorhanden ist, muss wachstumsbedingt ständig mehr Geld in den Kreislauf gebracht werden. Wir bezeichnen das als Inflation. Die Geldmenge muss also zwangsläufig ausgeweitet werden, damit durch Geld, Geld entstehen kann.

Bei einem heranwachsenden Menschen sehen wir das gleiche Prinzip. Die Blutmenge wächst im Verhältnis zur Körpergröße. Ganz im Unterschied zu künstlichen Konstrukten erreichen natürliche ein Wachstumsmaximum und wechseln dann in den Systemerhaltungs- und Fortpflanzungsmodus. Das ist weder verwerflich noch falsch, denn schließlich muss die aufgewendete Energie für den Wachstumsprozess für irgendwas von Nutzen sein. Ein Menschen wechselt in aller Regel nach der Wachstumsphase in den Reifeprozess. An Stelle der Quantität tritt die Qualität. In unserem Wirtschaftssystem war das einmal ähnlich. Genau das war auch der Grund für die Beliebtheit von Produkten aus good old Germany. Wir zehren heute noch von diesen Tagen, wenn auch mit abnehmender Tendenz. Heute wird der Handel mit realen Produkten von sg. Finanzprodukten bei weitem übertroffen. Diese „Produkte“ dienen letztendlich nur einer ausgewiesenen Gewinnperspektive, die wiederum Anleger locken soll. Und genau dort beginnen die Probleme der Finanzkrise. Geld, welches eigentlich in die Realwirtschaft gehört, fließt in der Hoffnung auf noch mehr Gewinn in eben jene Finanzprodukte und wird auf diesem Markt in unvorstellbaren Größenordnungen in Derivaten gebunden.

Durch den Abfluss des Geldes in dubiose Finanzprodukte wird der Realwirtschaft die Basis entzogen – was u.a. Auswirkungen auf die Kaufkraft hat. Finanzexperten wissen das. Sie wissen auch, dass Unmengen von Derivaten irgendwann zur Disposition stehen und nicht ausgelöst werden können, weil das dafür nötige Geld nicht im Geldkreislauf vorhanden ist. Spätestens dann, wird der erste Dominostein kippen. 2008/09 haben wir erlebt, wie skrupellos die Finanzmächte vorgehen und auch nicht davor zurück schrecken Staaten zu erpressen, indem sie Banken als systemrelevant erklären. Lehman Bro. war da nur Mittel zum Zweck, ein zu verschmerzender Verlust. Der so eingefädelte Aderlass am Steuersäckel ist dagegen um ein vielfaches lukrativer. Selbstverständlich würden Finanzkoryphäen, wie z. Bsp. unser Schäuble, so einen Betrug sofort bemerken und statt hektisch nach dem Spendierbeutel zu greifen, mit einem Kognac in der Hand gemächlich dabei zusehen, wie sich eine Großbank selbst in Knie schießt. *hust

Bank und Blutbank haben eine Menge gemeinsam. Sie dienen als Sammelbecken und Verteiler für Geld bzw. Blut. Eines jedoch kann die Blutbank nicht, Blut selbst erzeugen. Und genau an dieser Stelle wird der Aberwitz, besser, das Vorhandensein eines Verfallsdatums für unser System erkennbar. Geld kann zwar quanitativ ausgeweitet werden, qualitativ jedoch nicht. Dazu befarf es, vom Prinzip des Kapitalismus stark abweichende Gesetzmäßigkeiten. Wir wären heute technisch in der Lage, praktisch verschleißfreie bzw. verschleißarme Produkte herzustellen. Dies würde jedoch die Produktivität verlangsamen und das Wachstum ganz zum Erliegen bringen. Wahrscheinlich hat auch unsere alternativlose Wachstumspredigerin genau diese Tatsache erkannt bekommen. Man sollte dieser Frau mal erklären, dass Wachstum nur deshalb alternativlos ist, weil sie nichts anderes kennt und sich auch nicht genötigt sieht, andere Lösungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen, als ihr gesagt werden.

Es ging in diesem Artikel lediglich darum, aufzuzeigen wie das Geld aus dem Wirtschaftskreislauf gesogen wird und das dadurch definiv Konsequenzen zu erwarten sind. Diese Konsequenzen müssten nicht einmal besonders schlimm sein, denn Prof. Franz Hörmann hat zum Beispiel ein System entwickelt, das um ein vielfaches leistungsfähiger, produktiver und qualitativ höherwertiger ist, als das Gegenwärtige. Das in der Öffentlichkeit so gut wie gar nicht darüber gesprochen wird ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass an Lösungen abseits der etablierten Ordnung kein Interesse besteht.

Am Ende angekommen gibt es noch ein kleines Schmankerl. Bei focus.de wurde am 02.11.14 ein kurzer Artikel zum Besten gegeben, der wohl einen Großteil der Bevölkerung am Nasenring durch die Manege führen soll. Ich zitiere hier einfach mal einen aufschlussreichen Absatz daraus:

Im Klartext: Die Momo-Mitglieder wollen, dass die Banken nur das Geld an Krediten ausreichen dürfen, das ihnen tatsächlich gehört. Damit würden der Kreditwirtschaft viele Milliarden rein virtuelles Geld entzogen. Folge: Die Branche würde drastisch schrumpfen, wenn nur noch sogenanntes Vollgeld zirkuliert. Das Zocken mit „künstlichem“ Geld wäre beendet.

Diese Kurzdarstellung allein sollte eigentlich für einen Generalstreik ausreichen, wäre da nicht das Fazit dieses Artikels. Das ist mal wieder typisch Leidmedien. Da heißt es doch tatsächlich:

Kritiker befürchten, dass der Finanzplatz Schweiz mit derartigen Sonderregeln massiv geschwächt würde.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/vollgeld-statt-zocker-kredite-neue-initiative-will-geld-revolution-in-der-schweiz_id_4316153.html

Wer wohl die Kritiker sind? Die gibt es scheinbar auch bei uns aber anders als in der Schweiz, haben wir keine Demokratie sondern eine freiheitlich demokratische Grundordnung. Und überhaupt; wo kämen wir denn hin, wenn sich die Banken nur noch auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und nicht mehr mit selbst geschöpftem, virtuellem Geld in Werte spekulieren, die es gar nicht gibt. Dann bräuchten die gar nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden – und das wäre ja wohl total fies ey.

MfG
Wanderer

Alle Jahre wieder?

Die Zeit für den Freikauf schlechter Gewissen ist angebrochen und sorgt für überfüllte Parkgelegenheiten und Menschenmassen, die sich im Gänsemarsch und gegenseitig stützend durch Deutschlands Kauftempel schieben. Genau genommen gleicht der Blick in Mammons heilige Hallen eher eine Horde Zombies, die im festen Glauben an sauer verdiente Schuldscheine, die inhaltliche Leere durch immer noch mehr unnütze und kurzlebige Geschenke auffüllen zu können. Am vergangenen Samstag wollten wir nur kurz in die Stadt. Aus diesem Kurztrip ist eine zweistündige Reise geworden die wir dann unverrichteter Dinge abbrechen mussten. Die massive Demo gewissenloser Massen erlaubte kein weiteres Vorankommen. Der Einzelhandel, der diese Bezeichnung schon längst nicht mehr verdient, rechnet mit neuen Umsatzrekorden und Umfragen ergaben, dass der Freikaufsoli um die 400 Euro pro Nase liegen würde – also mehr als eine durchschnittliche Monatsmiete.

Aber auch Taschendiebe haben Hochkonjungtur. In gut organisierten Banden durchstreifen sie Weihnachstmärkte, die, gut von der Polizei überwacht, noch immer als lohnenswerte Jagdgründe gelten. Spiegelverkehrt erleben wir die Taschendiebe im feinen Zwirn und festem Sitz in den Regierungspalästen, die, gut bewacht von Polizei und Ordnungskräften den nächsten Raubzug an der Bevölkerung im Blick haben. Wäre da nicht die allgemein ansteigende Disharmonie zwischen Scheinwelt und realem Leben könnte man meinen, alles stehe zum Besten und es gehe weiter wie bisher. Ja, der Glaube an nichts muss wirklich stark sein.

Aber Weihnachten ist auch die Zeit des Weihnachtsgeldes. Während sich die Besoldungsgruppen der öffentlichen Dienste mit einer schon als Dreistigkeit zu bezeichnenden Selbstverständlichkeit ein erklägliches Sümmchen als 13. Gehalt gönnen, werden deren steuerzahlende Finanziers in der freien Wirtschaft auf die Spendierfreudigkeit ihrer Chefs hoffen müssen. Die Zeiten gefüllter Briefumschläge, die mit freundlichem Blick und festem Händedruck an Gehalts- und Lohnempfänger überreicht wurden, sind längst vorbei manch einer unter ihnen kann schon froh sein, nach Abzug der Abgaben noch 20 Euro für die Weihnachtsgans übrig zu haben – frisch aus Mastanlagen, die man vor dem großen Fressen lieber nicht aufsuchen sollte.

Es ist schon eine sehr bemerkenswerte Zeit in der wir leben. Nicht Frieden oder der Ruf nach Freiheit lockt die Massen auf die Straßen, nein, es ist ein Programm, ein Scriptschnipsel, das auf eine irrationale Datenbank in den Köpfen der Menschen zugreift und ein ebenso irrationes Verhalten hervor ruft, welches mit dem ursprünglichen Weihnachtsprogramm rein gar nichts mehr gemein hat. Weihnachten ist zu einem Fest des Maximalprofits mutiert, das von Zombiemassen finanziert und von wenigen Profiteuren in vollen Zügen genossen wird.

MfG
Wanderer

PS: Denken wir dieser Tage auch an die Obdachlosen in diesem reichen Land, die, nicht so wie die Flüchtlinge(?) aus Afrika, keine starke Lobby hinter sich wissen, das deutsche Elend jedoch täglich im Reallife miterleben.

Zeitenwende

Logik ist unbestechlich, ehrlich und für jeden leicht nachvollziehbar. Der Apfel fällt vom Baum, weil es unvermeidbar ist. Alle Begründungen drum herum dienen lediglich der Erklärung und Kenntlichmachung von Zwischenschritten. Man muss also kein Fachmann sein, um das Unvermeidbare vorherzusehen. Wenn ich in den Artikeln auf diesem Blog auf Konsequenzen hingewiesen habe, lagen nicht tausende Begründungen für das Zeigeschehen im Fokus der Betrachtung, sondern stets das Unvermeidbare. Eine oft und gern übersehene Tatsache. Wenn dieser Tage also vermehrt Kriegsgeschrei an unsere Ohren dringt, gehen diesen zwar Gründe voraus, in letzter Konsequenz weist jedoch die Logik den Weg zum Unvermeidbaren. Unvermeidbar jedoch nur, wenn die Vorzeichen unverändert blieben.

Wenden wir uns dem Beispiel mit dem Apfel zu, der vom Baum fällt. Lassen wir alle Erklärungsversuche beiseite und betrachten das Geschehen von der Blüte bis zur Fortpflanzung im Zeitraffer wird ein Zyklus offensichtlich der alle Bedingungen, ob fachlich erklärbar oder technisch machbar, in einem logischen Schluss vereint. Der Baum unterliegt einem Gesamtsystem und dieses gibt das Maß aller Dinge vor. Ein künstliches System hingegen ist in jeder Hinsicht veränderbar, je nachdem, welche Bedingungen erfüllt werden sollen oder besser gesagt, welche Konsequenzen zu erwarten sind bzw. angestrebt werden. Wenn du das begriffen hast, wird jegliche anderwertige Beschäftigung vor den zu erwartenden Konsequenzen unseres Zeitgeschehens nebensächlich. Und genauso nebensächlich erscheinen dann auch Auseinandersetzungen um Meinungen, Weltbilder und politisch korrekter Ansichten.

Innerhalb künstlicher Zyklen bewegen sich Menschen wie du und ich. Es gibt aber auch Verrückte die künstliche Zyklen verwenden, um eine Konstante innerhalb eines dynamischen Systems zu installieren. Am Beispiel unseres Apfelbaums wäre das vielleicht ein immer währender Goldapfel. Sicherlich, kein guter Vergleich. Aber immerhin vereint er einen Baum, der einem Zyklus unterliegt, also das übergeordnete, natürliche System, mit einem Wunschkonstrukt – dem goldenen Apfel als Konstante. Diese Konstante soll an dieser Stelle Macht und Wohlstand demonstrieren. Obwohl völlig unsinnig, wird aber seit jahrtausenden an solchen Kontrukten gearbeitet. Selbstverständlich sollen innerhalb dieses Systems für alle anderen Früchte die Konsequenzen aus dem übergeordnete System gelten, jedoch nicht für das künstliche Konstrukt. Dabei wird gern übersehen, dass die herabfallenden Äpfel, also gerade jene die auch faulen können, gerade die notwendige Konstante bilden, um neues Leben zu generieren. Ein goldener Apfel kann das nicht.

Was will uns Wanderer mit diesem Artikel überhaupt sagen? Der goldene Apfel repräsentiert eine Elite, die seit jahrtausenden für Zersörung, Leid und Tod verantwortlich ist. Sie trotzt mit einer beachtenswerten Beharrlichkeit den natürlichen Zyklen und hält Menschen wie dich und mich in einem Gefägnis für unseren Verstand. Dieser Elite gehören Menschen aller Rassen und Religionen an. Einige von ihnen sind Protagonisten, andere lediglich Nutznießer. Diese Eliten schreiben die Geschichte in der Gegenwart und fordern Konsequenzen für eine Zukunft, die ihre Geschichte sein soll und die, wie bisher, mit Blut geschrieben wird. Ja, wir brauchen eine Zeitenwende. Aber wollen wir sie auch?

MfG
Wanderer

Verschwörungstheorie(n)!?

Nur allzu leicht kommt man in die Versuchung, Ereignisse bestimmten Akteuren zuzuschreiben. Darauf folgt oftmals das, was man früher als Spekulation bezeichnete und heute Verschwörungstheorien nennt. Was in der Folge, Mainstream und Aluhüte zwecks Diffamierung auf den Plan ruft – es ist immer das gleiche Spiel. Beim Betrachten verschiedener Schriften fiel mir auf, dass Ereignissen, die unter diese Kategorie fallen, eigentlich jegliche Chronologie fehlt. Beispielsweise enthalten die gefälschten Protokolle keine Hinweise auf einen geordneten Ablauf, was folgerichtig keinem Plan entsprechen kann. Das wirft Fragen auf. Zum Beispiel, wie darin beschriebene Ereignisse frappierend denen unserer Zeit ähneln können. Eine mögliche Antwort darauf wäre die Wahrscheinlichkeit. Nun ist diese Bezugnahme nicht gerade sehr präzise, um bestimmte Ereignisse zu terminieren oder auszulösen. Und doch scheint der Fakor Wahrhscheinlichkeit eine wesentliche Rolle zu spielen.

Der Mauerfall wird gern mit geplanten Aktionen von Akteuren im Hintergrund in Verbindung gebracht. Vielleicht ist das ja so. Vielleicht fand diese Planung, wenn es geplant wurde, auf der Grundlage von Erkenntnissen statt, die einen Zerfall der DDR schon im Voraus einkalkuliert haben – eben weil es eine logische Konsequenz sein musste. Dabei spielt der Zeitfaktor eine untergeordnete Rolle. Das würde bedeuten, dass Ereignisse von gewisser Tragweite, wie zum Beispiel der Mauerfall, vorhersehbar waren und dem entsprechend Vorbereitungen getroffen werden konnten. Das wirft ein völlig neues Licht auf die Verschwörungstheorien, denn es offenbart eine Parrallelwelt, in der Handlungen einen völlig neuen Sinnzusammenhang, eine logische Konsequenz ergeben.

Damit wäre der Mauerfall eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass ein geteiltes Deutschland nicht für ewig Bestand haben konnte. Dass diesem Ereignis ein wenig auf die Sprünge geholfen wurde, ist nicht auszuschließen. Aber wenn es wirklich geplant war, und einiges deutet darauf hin, und bezieht man die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte mit ein, hätte es gar nicht anders kommen können, wie es gekommen ist – eine selbsterfüllende Prophezeihung. Es geht also um Ursache und Wirkung. Wer die Ursachen kennt, hat demnach einen Vorteil und kann vor allen Anderen einen Nutzen aus den vorhersehbaren Ereignissen ziehen.

Betrachtet man beispielsweise die Entstehung von UNO, WHO, EG, Weltbank, Atlanticbrücke etc. nach dem selben Prinzip, sind kleine Ursachen mit großer Wirkung zu erkennen. Das hat auch Auswirkungen auf die Verschwörungstheorien. Es stehen nunmehr die Akteure im Vordergrund und nicht die Ereignisse, die ja „nur“ eine logische Konsequenz von den, durch die Akteure gesetzten Ursachen, sind. Die Verbindung zwischen den Akteuren wiederum, ließe auf eine einzige, große Verschwörung schließen, auf die alle Ereignisse zurück zu führen sind. Folglich kann es auch nur eine Verschwörung(stheorie) geben, die, würde sie aufgedeckt, alle Fliegen mit einer Klappe erledigt.

Vielleicht meinte J. Edgar Hoover genau das, als er sagte:

Der Einzelne hat das Problem, dass er einer Verschwörung gegenübersteht, die so ungeheuer groß ist, dass er nicht glauben kann, dass sie existiert.
J.E Hoover Gründer und Direktor des FBI

Eine Verschwörung ist laut Definition:
Eine Verschwörung (Lehnübersetzung von lat. coniuratio; auch: Konspiration) ist ein heimliches Bündnis mehrerer Personen mit dem Zweck, einen Plan auszuführen; dieser kann ein selbstsüchtiges, verwerfliches Ziel haben und den Schaden anderer beinhalten, aber auch die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände umfassen.
Quelle: wikipedia

Heimlich ist heutzutage so ziemlich jedes Treffen, jede Verhandlung und die darin beschlossenen Abkommen.

MfG
Wanderer

Systemwechsel ist alternativlos

Ganz offensichtlich ist die Regierung (wie auch alle vor ihr) nicht in der Lage, bestehende Probleme zu lösen. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Zu den bestehenden Problemen kommen täglich neue hinzu. Wir beobachten sein vielen Jahren eine immer weiter voran schreitende Abkopplung des Regierungswesens von ihrem eigentlichen Regierungsauftrag. Das wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Wie sind die Handlungen der Regierung und der Kanzlerin mit dem geleisteten Eid vereinbar? Die Interessen Berlins weichen jedenfalls vollständig vom Wählerwillen und somit vom Regierungsprogramm ab. Ein Vergleich lohnt da allemal. Dem Leser eines solchen Regierungsprogramms (hier von der CDU) wird unmissverständlich klar, dass es zwischen Geschriebenem und der Realität überhaupt keine Übereinstimmung gibt. Das Regierungsprogramm ist somit, entweder eine dreiste Lüge oder ein Blendwerk.

Was haben wir auch erwartet? Etwa, dass Merkel über Nacht mit Kompetenz gesegnet wird? Haben wir einen Richtungswechsel erwartet oder gar den Einzug von Vernunft in die Köpfe unserer Vertreter? Eine Marschrichtung erkennt man im allgemeinen daran, wohin die Reise geht. Ist es Ignoranz, Hoffnung oder Überzeugung, die eine Bevölkerung daran hindert, sich der Wirklichkeit zu stellen? Die Probleme unserer Zeit können weder von einer Regierung, noch von einer Partei gelöst werden. Das ist eine logische Konsequenz und keine pessimistische Haltung. Wir leben in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem, das durch die totale Verknüpfung zwischen Kapital und Regierung wieder einmal faschistisch regiert wird. Wie der Faschismus das letzte mal endete bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung.

Wir steuern also ganz offensichtlich in eine neue Katastrophe. Wer, außer Spekulanten, partizipiert denn von einem Zusammenbruch des Wirtschaftssystems, in dessen Folge ein neuer Krieg nicht mehr unmöglich scheint? Hat die Bevölkerung diesen Weg gewählt? Haben die Wähler ihr Einverständnis zu dieser Politik gegeben? Haben wir nicht seit Jahren beobachtet, wie von den Regierungen, Rechtsstaatlichkeit abgebaut und durch Lobbypolitik ersetzt wurde? Man nenne mir nur ein Gesetz, das im Sinne der Bevölkerung beschlossen wurde und sich nicht als Mogelpackung heraus stellte! Wir sind am Ende eines Weges angekommen, der keinen Ausweg zu bieten scheint. Aber das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Es gibt immer einen Ausweg – man muss ihn nur sehen wollen.

Wer, wenn nicht die Gemeinschaft, kann das drohende Unheil abwenden? Auf Merkel und Konsorten brauchen wir weder zu zählen, noch zu hoffen. Die haben sich schon vor langer Zeit von ihren Wählern, vom Volk und von ihren Idealen abgewandt. Sie verschleuderten den Wohlstand, bereicherten und immunisierten sich und sie öffneten das Land für den totalen Ausverkauf. Aber die Fehler sind nicht allein auf Inkompetenz und Gier zurückzuführen, vielmehr liegen sie im System. Dieses System hat auch uns, die Menschen, verändert. Es hat uns habgierig und rücksichtslos werden lassen, hat den Selbstgerechten über die Allgemeinheit erhoben und Verbrechen hoffähig gemacht.

Der Ausweg, nur ein schmaler und unpassierbar erscheinender Pfad, ist der Wechsel in ein anderes Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Das Problem ist, dass in der Öffentlichkeit nicht über mögliche Auswege diskutiert wird. Warum nicht? Ist dieses Thema so uninteressant? Ist man mittlerweile so weit, einen Zusammenbruch oder das totale Chaos billigend in kauf zu nehmen? Statt sich ständig von den Medien verhetzen zu lassen, kann zur Abwechslung auch mal die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen. Also nicht Konkurrenz, sondern Kooperation. Von diesen Marionetten in Bundestag und den Landtagen können wir keine Lösung erwarten. Wir müssen stattdessen auf Kompetenz setzen und in ein anderes, menschenfreundliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem wechseln. Es gibt jede Menge Lösungsansätze und auch machbare Konzepte. Wir, die Bevölkerung, muss sich darüber austauschen und die notwendigen Konsequenzen ziehen.

Statt den Äußerungen bestochener oder erpresster Mietmäuler zu lauschen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit denen zuwenden, die wirklich etwas von ihrem Fach verstehen. Jenseits von Ideologien und politisch-korrektem Neusprech und jenseits der Glaichgültigkeit, fällt eine öffenliche Diskusion über Lösungen auf fruchtbaren Boden. Die Angst vor einem Crash sollte jedenfalls größer sein, als die Angst vor einem Ausweg. Jeder Einzelne sollte sich daüber im Klaren sein, dass Kapitalismus weder das einzige, noch das beste Wirtschaftsystem und Demokratie nichts weiter als eine miserabel gelöste Gesellschaftsordnung ist. Bleibt dieser Ruf ungehört laufen wir Gefahr, die Geschichte zu wiederholen.

MfG
Wanderer

Hier sind die notwendigen Informationen

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/11/01/das-betrugsmodell-der-bankenwirtschaft-franz-hormann/