Die Ereignisse in der Türkei und der BRD – sind bemerkenswert

Das Geschrei um Erdogans Selbstermächtigung erstreckt sich von ultra-links über mitte-links-rechts bis ultra-rechts. Dieses Geschrei folgt den gleichen Prinzipien, wie hierzulande Menschenrechte, vermeintlicher Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und dergleichen instrumentalisiert werden. Wer genau hinhört, vernimmt den Singsang der transatlantischen Seilschaften – wie zum Beispiel von Özdemir. Aber tun wir mal Butter bei die Fische und fragen uns was notwendig wäre, um Deutschland vom rot/grünen Joch zu befreien. Reihenweise Lehrer müssten ihren Dienst quittieren, ebenso viele Beamte, Richter und Staatsanwälte. Außerdem würden sich die Reihen des politischen Establishments auf Landes- und Bundesebene lichten, öffentlichen und privaten Medien würde die Lizenz entzogen und auch der Notstand würde ausgerufen werden.

Erdogan ist mir persönlich zutiefst unsympathisch aber er zieht für die Türkei gerade durch, was uns in Deutschland noch bevorsteht. So gesehen brauchen die Türken ihren täglich Erdowahn – für einen Befreiungsschlag gegen das anglo-amerikanische Establishment. Die große Gefahr für das bunzeldeutsche Establishment ist das Ansteckungspotential mit dem damit verbundenen Machtverlust. Und genau aus diesem Grund stoßen alle (CDUCSUSPDLINKEGRÜNE, ihre Kampfverbände, die Medien und parteinahe Selbstbereicherungs-Organisationen) ins gleiche Horn. Viel bemerkenswerter ist jedoch, dass in den alternativen Medien überhaupt nicht reflektiert wird, was in der Türkei gerade geschieht und welche Chancen sich für Deutschland daraus offenbaren.

Vielleicht waren die Anschläge der vergangenen Tage religiös motiviert, vielleicht auch nicht. Vielleicht wurden diese Anschläge inszeniert, um von wesentlichem abzulenken – vielleicht auch nicht. Sie geschahen hinsichtlich der Ereignisse in der Türkei zu einer denkbar günstigen Zeit und mit dem „angenehmen“ Nebeneffekt, dass die Deutschen nicht dem Beispiel Erdogans folgen. Cui bono?

MfG
Wanderer

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Nachgerichtet

Vor einigen Tagen geisterte die Meldung durchs Netz, dass die so genannten Bilderberger Dresden als Tagungsort auserkoren haben. Es dauerte auch nicht lange bis sich die ersten Angsthasen zu Wort meldeten und den wenigen Mutigen im Land von Kundgebungen vor dem Hotel abrieten. Bei solcherlei Wortmeldungen kann man nur den Kopf schütteln – aber nicht den eigenen! Da bekommt man mal die Gelegenheit, den Lobbyvertretern des größten Lumpenpacks auf dem Planeten den Stinkefinger zu zeigen und als Reaktion erfolgt Angstmache – wohl mehr vor den eigenen Hirngespinsten. Revolution geht anders und dazu gehört vor allem eines, Mut! Ich behaupte an dieser Stelle, dass jede Ratte mehr Mut aufbringt, als so manche Maulhelden.

Der Erdowahn greift um sich. Der türkische Diktator teilt mit Merkel viele Gemeinsamkeiten. Ein totalitäres Gehabe, die Verfolgung und Unterdrückung von Abweichlern ihrer „Politik“, Lügen, Betrügen, Täuschen, Kriegsspiele und die Spaltung der Gesellschaft sind wohl beliebte Hobbys von solchen Missgeburten. Auch deren Untertanen unterscheiden sich kaum. Hüben wie drüben gibt es millionen Duckmäuser, die sich von einer kleinen Schar Idioten an der Nase herum führen lassen. Hier, in der BRTäuschland, übernehmen sogenannte Imame die Lobbyarbeit für den Sultan. Das sind geistlose Führer einer Ideologie, die gern mit Religion verwechselt wird.

Nicht überraschen dürfte, dass denen immer mehr nicht-integrierbare und intolerante Migranten hinterher laufen. So ist das eben mit undankbaren heimat- ehr- und treulosen Irrläufern. Den meisten türkischen Migranten hierzulande muss man daher Schizophrenie attestieren, denn die jubeln ihrem Ober-Verrückten gedankenlos zu, auch wenn der noch so viel Schmarren von sich gibt. Es bleibt die Frage offen, ob sich Deutsche mit Migrationshintergrund in der Türkei (wenn es sie denn gäbe) genauso irrational bei merkelhaftem Geschwafel verhalten würden.

Nun ist es offiziell. Die SPD ist gar keine Partei, sondern ein Unternehmen innerhalb des Politbüros. Damit steht die SPD nicht allein, denn die CDU hat ihre Außenstellen (auch Kirchen genannt) im ganzen Land verteilt, über die sie sogar Kirchensteuer von den Gläubigen eintreibt. Die „Kirche“ entpuppt sich derweil als Kollaborateur der einfallenden Heerscharen. Damit hat sich zumindest der evangelische Teil ad absurdum geführt. Wer diesem dubiosen Verein dennoch die Stange hält, hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Aber wenn sich selbst der Papst als U-Boot outet indem er seiner Herde an Ostern den Arsch zuwendet und dafür lieber die Füße von Invasoren wäscht und küsst, kann man auch von den Unwürdenträgern in den Bistümern keine Aufrichtigkeit mehr erwarten. Das Wort des Schöpfer-Gottes und/oder die Botschaft Jesus verkünden eh nur noch wenige Hardliner, die sich nicht satanischen Riten unterwerfen wollen.

Die „Flüchtlingspolitik“ hat eine Kehrtwende gemacht. Stichtag war der faule Deal Merkels mit dem durchgeknallten Sultan. Die militärische Bezeichnung dafür wäre Truppenverlegung, denn es strömen nach wie vor junge Männer nach Europa, die ihre Frauen, Kinder und Greise als Kanonenfutter in Groß-Syrien (Afrika und Nahost) zurück lassen. Was in den Augen eines Soros wie ein Geniestreich aussehen muss, wird sowohl für Afrika, dem nahen und mittleren Osten und nicht zuletzt für Europa in einer Katastrophe enden. Das ist eine Form der modernen Kriegsführung, die unsere Gut- und Bessermenschen noch gar nicht auf dem Schirm haben – und wohl auch nicht haben wollen. Die sind viel zu sehr damit beschäftigt ihre Brötchengeber und sich selbst abzuschaffen, sodass sie erst nach Ablauf ihrer letzten Stunde merken, dass diese geschlagen hat.

Alles in allem ergibt das ein ziemlich düsteres Gesamtbild. Aber es soll bekanntlich „Menschen“ geben, die auch die hässlichsten Bilder als schützenswerte (kulturelle) Bereicherung erachten.

MfG
Wanderer