Dresdens OB Hilbert spricht – die Wahrheit nicht!

Liebe Dresdner

15 Jahre habe ich unter euch gelebt, die Menschen kennen gelernt und in die Abgründe der Neustadt gesehen. 15 Jahre habe ich beobachtet, wie sich das Bild der Stadt veränderte. Statt Investruinen habt ihr nun eine Innenstadt, die nur deshalb von Kauftempeln geprägt wird, damit ihr auch brav dem schnöden Mammon huldigen könnt. Fernab dieser Parallelwelt ereignen sich jedoch Dinge, die dem steten Traum von Schickimicki und Geltungsdrang entgegenwirken. Im Widerspruch zur veröffentlichen Meinung ist jedoch nicht die PEGIDA Bewegung gemeint, denn die kämpft dafür, dass ihr noch recht lange und sorgenfrei die ach so lieb gewonnene Konsum- und Arbeitsreligion ausleben könnt.

Der Stolperstein ist in der Realität zu suchen und diese sieht leider, leider, leider, etwas anders aus als die veröffentlichte Meinung. Aber da gerade diese spezielle Meinung zweimalige Erwähnung fand, sehe ich mich in der Pflicht, auf solch eine Meinung(säußerung) eures OB Hilbert hinzuweisen – den ihr offenbar aufgrund falscher Versprechen oder in völliger Unkenntnis gewählt habt. Dieser OB Hilbert ist, und daran bestehen nach seinem offenen Brief kein Zweifel mehr, ein offenkundiger Lügner! Er überlässt euch nicht nur einem Schicksal, welches der Unwissenheit bzw. Ignoranz vieler Dresdner Bürger zum Verhängnis werden wird, vielmehr fordert er kollektiv von euch, euer eigenes Grab zu schaufeln!

Der offene Brief dieses unqualifizierten Meisters über die Bürger Dresdens spricht schon bei oberflächlichem Lesen Bände – man beachte hierbei die spezielle Note (gemeinhin als Masche bekannt), die dieser Meister ohne Zertifikat versprüht. Hilbert ist sich nicht zu fein, darin seinen eigenen Sohn als moralischen Schutzschild zu missbrauchen und er eröffnet genau in der selben perfiden Masche seinen offenen Bürgerbrief, wie sie auch von öffentlichen Bedürfnisanstalten (mit Anspruch auf Informationsweitergabe) angewendet wird – damit ihnen beim Anblick leidender Kinder buchstäblich das Abendessen im Halse stecken bleibt.

Hier nun der veröffentlichte Brief des feinen FDP Herren Hibert, kommentiert von mir – Wanderer

Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,
vielleicht ist es etwas ungewöhnlich, dass ich mich als Oberbürgermeister in einem Brief an Sie wende, aber es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen und diese Zeilen bis zu Ende lesen. Dafür jetzt schon vielen Dank!

Selbstverständlich ist diese Wortmeldung ein wichtiges Anliegen dieses Herren aber er sagt mit keinem Wort warum! Das eigentliche Warum wird beim Lesen ersichtlich aber nicht, weil er Gründe offenbart, sondern geistigen Dünnschiss über die Protestgemeinschaft der Dresdner auskübeln will – um Unfrieden und Zwist zu schüren. Aber lesen wir weiter…

Am späten Nachmittag des 3. Oktober stieg ich gemeinsam mit meinem Sohn in den Zug. Am Abend erreichten wir unser Ziel: Eine dreiwöchige Vater-Kind-Kur. Eigentlich eine tolle Sache, auf die wir uns beide schon seit Wochen freuten. Endlich einmal Zeit für uns. Ich habe mir selbst und meinem Sohn versprochen, die Arbeit bleibt dieses eine Mal zu Hause.

Schon im zweiten Absatz zieht dieser „Meister“ den Kinderjoker und auch gleich noch die Mitgefühls-Karte, weil er, als Vater, auf Vater-Kind-Kur, sich nun zu einer Aussage gemüßigt fühlt, die er bereits seit zwei Jahren vor sich her schob. Aber da geht noch was…

Doch seit ich Dresden verlassen habe, beschäftigen mich auch die Bilder vom Tag der Deutschen Einheit, die Bilder von der aufgesprengten Tür an einer Moschee.

Säße ich mit diesem Kerl am Pokertisch würde ich spätestens jetzt sagen, ich will sehen! Als anerkannte Tatsache gilt eine verrußte Tür, die von den Medien schon zu einer „eingedrückten Tür“ aufgebauscht wurde – und dieser Börgermaster macht daraus gleich mal eine aufgesprengte(!) Tür. Sehr objektiv, wirklich, sehr differenziert und überaus neutral…

Bilder, die nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa für Bestürzung sorgten.

Folgender Witz: Sitzen drei FDP-Männer auf Klo. Einer in Deutschland, einer in Spanien und einer in Griechenland und twittern ihre Hinterlassenschaften – durch ganz Europa…

Einige hundert Menschen haben die Feierlichkeiten genutzt, um ihren Frust und ihre Wut in unglaublicher Art und Weise abzulassen. Nicht nur an der Frauenkirche und dem Theaterplatz, sondern auch am Rathaus und auf der Straße.

Das ist keine Untertreibung sondern eine dreiste Lüge des OB Hilbert – denn er weiß es besser. Ca. 8.000 +- 100 Menschen, Steuerzahler, Rentner und Schüler waren es, die sich angesichts des Polizei- und Armee- Aufgebotes auf die Straße gewagt haben.

Nicht die 450 000 Festbesucherinnen und -besucher standen mehr im Mittelpunkt des Interesses, sondern die Pöbler und Krakeeler.

Eine Zahl, ein Königreich für eine Zahl… 450.000 Besucher, das entspricht fast einer Verdopplung der Ansässigen – man besuche mal Dresden während der Stoßzeiten, auch Rush Hour genannt, zu diesen Zeiten geht fast nichts mehr – und alle Parkhäuser sind voll. Eine Dopplung davon hätte Dresden ins Chaos gestürzt. Aber das war nicht der Fall, auch nicht durch die Panzersperren quer durch die Innenstadt – aber ein Ägernis für die Berufstätigen war es allemal.

Wenige Tage vor dem 3. Oktober stellte mir ein Journalist die Frage: „Wofür sind Sie im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung besonders dankbar?“ Meine Antwort darauf lautete: „Für das Grundgesetz.“

Nicht den Bürgern gilt dieser Dank, nein, sein Dank gilt einem Grundgesetz, das schon längst außer Kraft gesetzt wurde. Die gestrandeten Bürger, die aufgrund von Betriebsschließungen entlassen oder monatelang und ohne Gehalt eine, von Seiten der Stadtoberen, längst aufgegebene Stellung gehalten haben, sind keines Dankes Wert!

Die Würde des Menschen ist unantastbar, so beginnt der erste Absatz im Artikel 1. Ich bin sehr dankbar, dass in unserem Land die Unantastbarkeit der Menschenwürde als oberster Grundsatz gilt, aus der alle weiteren Grundrechte – das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, auf freie Meinungsäußerung, auf Unverletzlichkeit und das Recht auf politisches Asyl – resultieren.

Die antastbare Würde schwingt schon in meinem letzten Kommentar mit aber dieser Hilbert verbiegt doch tatsächlich Artikel 1 Abs. 1 zu Gunsten eines nebulösen Rechts auf Asyl – in Deutschland? Die Würde der Dresdner wurde definitiv mit diesem Auswurf angetastet, zu Gunsten eines total durchgeknallten und obendrein inkompetenten Establishments und diese Verbrecher verschieben nun dummdreist Art.1 Abs. 1 des DEUTSCHEN Grundgesetzes zu Gunsten fremder, gewaltbereiter und fast ausschließlich männlicher Zudringlinge?! Für ein unverhofftes Treffen mit diesem OB sollte der geneigte Dresdner mindestens ein Totschlagargument in der Tasche haben – nämlich die geballte Faust!

Meinungsfreiheit musste für vielerlei herhalten in letzter Zeit, gerade in unserer Stadt. Meinungsfreiheit ist unerlässlich für eine demokratische Gesellschaft. Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine Demokratie. Sie funktioniert aber auch nicht ohne einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander, ohne die Achtung der Menschenwürde. Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit haben gezeigt, dass viele der Anhänger von PEGIDA den Respekt und die Achtung verloren haben. Und dabei geht es mir in erster Linie nicht nur um die Beleidigungen gegenüber der Bundeskanzlerin, dem Ministerpräsidenten oder mir. Wir tragen Verantwortung und manchmal muss man sich dafür einiges anhören. Das ist Berufsrisiko.

Dieser Absatz sollte von hinten gelesen werden. Für den FDP Hilbert gilt es als Berufsrisiko, Verantwortung zu tragen und sich bei Fehlentscheidungen einiges anhören zu müssen. Diese Einstellung offenbart eine Haltung, die sich jeglichem Demoktratieverständnis entzieht!

Was ich nicht ertrage, sind die Beschimpfungen und Beleidigungen an Bürgerinnen und Bürger, die anders aussehen, eine andere Hautfarbe haben, einer anderen Religion angehören oder einfach nur eine andere Meinung haben.Ich ertrage nicht, dass eine Frau mit ihren Kindern an der Hand angeschrien wird, weil sie ein Kopftuch trägt.

Das ist pure Heuchelei! Abgesehen davon, dass dieser unsägliche „Brief“ einer Beschimpfung in Zuckerwatte gleicht, rate ich jedem Dresdner zur Teilnahme an einer PEGIDA Veranstaltung. Nicht wegen den Reden oder irgendwelcher politisch relevanten Äußerungen sondern um zu beobachten. Beobachtet bitte, wer von wem und warum beschimpft und beleidigt oder sogar tätlich angegriffen wird – und wenn nur von weitem, mit einem Fernglas! Ich kann euch schon vorab sagen, was ihr dann sehen werdet. Am Treffpunkt der „Gegendemo“ seht ihr einen Aufpeitscher, der den Anwesenden Kindern und Lehrkörpern Angst macht und Horrorbilder malt. Während der Demo seht ihr dann geifernde Kids, die am liebsten über PEGIDA-Demonstranten herfallen würden.

Ich weiß, dass viele Menschen aus verschiedensten Gründen unzufrieden sind. Und ja, auch in Deutschland, in unserer Stadt gibt es vieles, was zu verbessern wäre, was es zu verändern gilt.

Seit 26 Jahren hören wir von seinesgleichen Bla, Bla, Bla …und Bla, Bla, Bla…

Ich werde weiterhin für jeden Bürger gesprächsbereit bleiben, der wirklich reden will.

Wirklich reden will der OB nicht, er will sein Wort verkünden und jeder, der andächtig dabei nick, ist ein guter Bürger, die anderen, das sind die Bösen – nicht wahr, Herr Hilbert?!

Aber Hetze, Schmähungen, Hass und Rassismus waren und sind keine Gesprächsgrundlage.

Nein? Dann halt dein verlogenes Schandmaul, Hilbert!

Unsere Gesellschaft, unsere Stadt ist bunt, ist vielfältig. Es gibt nicht DIE Dresdner, es gibt sie nicht, DIE Sachsen.

Liebe Dresdner, euch gibt es gar nicht! Und auch die Sachsen gibt es nicht! Ihr seid Verfügungsmasse, wie auch die Fremden, die hier herein gelassen werden. Ihr habt keine Identität, keine Kultur, ihr heißt ab heute alle Paul oder Paula, zahlt eure Abgaben und überlasst gefälligst den Herren im Elfenbeiturm die Entscheidungen!

Vor allem nicht die, denen jeglicher Anstand verloren gegangen zu sein scheint. Momentan aber tragen viele Menschen dazu bei, dass sich weder die Situation beruhigt, noch die Probleme gelöst werden. Den Schaden haben wir alle.

Einer dieser „vielen“ hat einen Namen, Hilbert!

Ich glaube, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem wir uns die Frage stellen müssen, in welcher Stadt wir leben wollen.

Der Herr OB wünscht ein neues Volk? Kein Problem, die Welt ist groß, OB Hilbert. Such dir einen Platz der dir gefällt, nur möglichst weit weg von Deutschland!

Wir dürfen unsere Stadt nicht in Geiselhaft von einer Gruppe wie PEGIDA nehmen lassen, die keinerlei konstruktiven Weg mehr beschreitet. Einer Gruppe, die keine Lösungen anbietet, kein Ziel verfolgt und deren Anführer sich in ihren zweifelhaften medialen Erfolgen feiern.

Wirf nie mit Steinen, wenn du im Glashaus sitzt, Hilbert! Den Dresdnern rate ich zu prüfen, von wem sie in Geiselhaft genommen wurden und wer in dieser Stadt tatsächlich und repressive Macht ausübt! Es wird ständig über die Köpfe der Dresdner hinweg entschieden, nicht zuletzt mit der Zuwandererflut, die über diese, einst sichere, Stadt hereingebrochen ist!

Wir dürfen uns aber auch nicht in Sippenhaft nehmen lassen, für diese Krakeeler, deren Bilder um die Welt gehen. Wir müssen in der Lage sein, ein anderes Bild auszusenden.

Die Bilder der wahren Krakeeler werden systematisch von der Presse ausgeblendet, Herr Bürgerverächter! Das sind nämlich Bilder von meist Jugendlichen, die, als Klassenfahrt getarnt, eine PEGIDA-Demo besuchen und vorher von einer Handvoll Agitprop Antifanten buchstäblich hirngewaschen werden!

Am 17. Oktober wird der Sächsische Bürgerpreis in der Frauenkirche verliehen. Aus diesem Anlass lade ich Sie herzlich ein, ab 17 Uhr gemeinsam mit mir auf den Neumarkt zu kommen.

Ja, liebe Dresdner, besuchen sie diesen „feinen“ Herren und waschen sie ihm mal die Ohren! Offensichtlich hat dieser OB Nachholbedarf in Sachen Demokratie aber erst Recht in Sachen Realität! Den Rest dieses unsäglichen Schreibens könnt ihr unter folgendem Link nachlesen.

MfG
Wanderer

Cui bono – Sprengstoffanschlag in Dresden

Der „Sprengstoffanschlag“ in Dresden ist wie Wasser auf den Mühlen der Deutschland-Abschaffer. Selbstverständlich geht Polizeipräsident Kretzschmar pauschal von einem „fremdenfeindlichen“ Motiv aus und ignoriert wie selbstverständlich die Quelle alljährlicher Gewaltexzesse in Dresden, die stets vom linken Spektrum ausgehen. Aber wem nützen die „Anschläge“ wirklich? PEGIDA ganz bestimmt nicht! Aber die angekündigte Gewalt durch „linke“ Chaoten anlässlich der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung am 3. Oktober braucht noch einen Grund, eine Rechtfertigung und da kommen die beiden „Sprengstoffanschläge“, die übrigens keinen Personenschaden und auch keine nennenswerte Sachbeschädigung zu Folge hatten, gerade recht.

Das legt den Verdacht nahe, dass diese „Anschläge“ von subversiven Elementen geplant und ausgeführt wurden, die auch sonst als übliche Verdächtige aus dem linken Spektrum bekannt sind. Denkbar ist auch ein „fremdenfeindliches“ Motiv aus einer anderen Perspektive – ausgehend von Provokateuren aus dem radikal-islamischen Spektrum. Aber auch ein geheimdienstlicher Eingriff kann nicht ausgeschlossen werden. Auf jeden Fall aber ist diese Aktion ein weiter Schritt in Richtung Chaos und dieses wird stets von Chaoten losgetreten jedoch niemals von gestandenen und geistig aufgeräumten Bürgern, die jeden Montag ihre Proteste auf die Straßen Dresdens tragen.

MfG
Wanderer