Cui bono – Sprengstoffanschlag in Dresden

Der „Sprengstoffanschlag“ in Dresden ist wie Wasser auf den Mühlen der Deutschland-Abschaffer. Selbstverständlich geht Polizeipräsident Kretzschmar pauschal von einem „fremdenfeindlichen“ Motiv aus und ignoriert wie selbstverständlich die Quelle alljährlicher Gewaltexzesse in Dresden, die stets vom linken Spektrum ausgehen. Aber wem nützen die „Anschläge“ wirklich? PEGIDA ganz bestimmt nicht! Aber die angekündigte Gewalt durch „linke“ Chaoten anlässlich der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung am 3. Oktober braucht noch einen Grund, eine Rechtfertigung und da kommen die beiden „Sprengstoffanschläge“, die übrigens keinen Personenschaden und auch keine nennenswerte Sachbeschädigung zu Folge hatten, gerade recht.

Das legt den Verdacht nahe, dass diese „Anschläge“ von subversiven Elementen geplant und ausgeführt wurden, die auch sonst als übliche Verdächtige aus dem linken Spektrum bekannt sind. Denkbar ist auch ein „fremdenfeindliches“ Motiv aus einer anderen Perspektive – ausgehend von Provokateuren aus dem radikal-islamischen Spektrum. Aber auch ein geheimdienstlicher Eingriff kann nicht ausgeschlossen werden. Auf jeden Fall aber ist diese Aktion ein weiter Schritt in Richtung Chaos und dieses wird stets von Chaoten losgetreten jedoch niemals von gestandenen und geistig aufgeräumten Bürgern, die jeden Montag ihre Proteste auf die Straßen Dresdens tragen.

MfG
Wanderer

Chaos

Angesichts der massiven Invasion hat das bundesdeutsche Rettungsboot keine handbreit Wasser mehr unter dem Kiel. Aber selbst diese Tatsache schreckt die Aasgeier nicht ab, immer mehr Mittel für Integration zu fordern. Die Grundsatzfrage, warum sogenannte „Flüchtlinge“ überhaupt integriert werden sollen, verschwindet dabei irgendwo zwischen der ersten und zweiten grauen Hirnzelle. Kein anderes Land der Welt integriert Flüchtlinge, sondern „parkt“ sie in Auffanglagern, bis die Krise vorüber ist. Das in der BRDeutschland ganz andere Mechanismen greifen erfährt das brave Schlafschaf erst gar nicht. Das Problem liegt nicht allein bei einer eidbrüchigen Kanzlerin. Vielmehr sollte das Augenmerk auf die Strukturen gelenkt werden, die diese Invasion betreuen. Denn die standen bereits in den Startlöchern, als Merkel der Welt ihre Willkommensdiktatur offenbarte.

Die Brutalität, mit der Kritiker dieser Agenda (zumeist) von rot/grünen Taugenichtsen angegangen werden, ist ein unübersehbarer Hinweis auf eine straffe, ideologisch geprägte Organisation. Kein Wunder übrigens, denn die meisten Länder, Kommunen und Gemeinden werden von rot/grün regiert! Überall liest man von möglichen Kosten aber was uns diese Invasion wirklich kosten wird, kann mit Geld und schon gar nicht mit der Arbeit fleißiger und zumeist unterbezahlter Restarbeitnehmer bezahlt werden. Die Deutschen sind über Jahrzehnte durch jeden Dreck gezogen und dabei nach Kräften ausgeplündert worden. Von einer funktionierenden Gesellschaft kann schon gar keine Rede mehr sein. Dass sich aber gerade der arbeitsscheue Abschaum über die Leistungsträger erhebt und sie, dank großzügiger Finanzierung aus dem Steuertopf und mit medialer Unterstützung, als „Rechte, Pack, Dunkeldeutsche oder Nazis“ verteufelt, ist an Frechheit kaum noch zu überbieten.

Dieses Gesindel handelt nicht anders als gewaltbereite Invasoren, die einem Deutschen zuerst die Habe rauben und dann noch kräftig zu treten. Die Rede ist von den Gut- und Bessermenschen aus dem rot/grünen Ideologiensumpf. Deren Vorplärrer sind es, die den Raubzug gegen Deutschland nach Leibeskräften anfeuern, den sozialen Frieden stören und die verbliebene Restgesellschaft an den Rand der Auflösung treibt. Wer angesichts dieser desintegrierten Mischpoke noch von Integration labert, ist völlig bekloppt, hirngewaschen oder beides! Wie sonst ist es möglich, dass sich erwachsene Menschen, die sich um ihr Land und die Zukunft ihrer Angehörigen sorgen, von bekifften Hippies vorführen und gängeln lassen? Und was macht die Polizei dagegen? Wegsehen und kanalisieren ist deren Strategie. Wird sie auch in die eigenen Reihen schießen?

Eines ist so sicher wie das „Amen“ in der Kirche. Dieser Weg führt ins Chaos!

MfG
Wanderer

Tag X

Schwarzer Freitag
Foto: bio.bwbs.de

Es ist zum Haare raufen, Untergangsstimmung wohin man schaut. Wenn der Crash kommt, dann…

Ja was dann? Wäre der gemeine Homo Sapiens Germanius eventuell bereit, nur ein kleines Stückchen weiter zu denken als bis zum herbeigesehten „Tag X“? Was passiert denn an diesem Tag? – abgesehen von Inflation, Aktienverfall, Schließen aller Geldinstitute und Einkaufstempel… Es gibt doch hinreichend Informationen darüber, welche Maßnahmen dann ergriffen werden und vor allen Dingen, von WEM! Die Folgen dürften auch klar sein. Arbeiten die Verdrängungsmechanismen so gut oder ist der Glaube an die Effizienz der eigenen Vorsorge so stark ausgeprägt, dass ein rechtzeitiges Einschreiten nicht für notwendig erachtet wird?

Am „Tag X“ treten Notstandsverordnungen in Kraft! An diesem Tag geht gar nichts mehr und im Hintergrund werden die Verantwortlichen genau so weitermachen wie bisher. Eben nur unter der Prämisse, das die Bevölkerung dann buchstäblich vor den Trümmern ihres hart erarbeiteten Wohlstandes steht. Wir sollten darum kämpfen, von mir aus auch beten, dass es nicht soweit kommt bzw. sich doch noch der hundertste Affe bequemt, das Richtige zu tun.

Ab dem „Tag X“ wird das Chaos herrschen! Alles Gewohnte wird dann keine Bedeutung mehr haben. Dann ist es zu spät für Diskussionen, zu spät für die Organisation und wir können nur erahnen, wie es auf den Straßen zugehen wird. Muss es erst soweit kommen? Was sind denn die folgerichtigen Schritte, um einer drohenden Gefahr entgegen zu treten?

Der Stand der Dinge
1. Gefahr wahrnehmen (klappt noch bei einigen)
2. Warnen (klappt, wenn auch mangelhaft)
3. Lösungen vorschlagen/diskutieren (klappt gar nicht)
4. … (nie gehört)
5. … (nie gesehen)
6. … (nie gemacht)

Es gibt doch unter uns bestimmt den Einen oder Anderen von THW, Polizei, Feuerwehr, Armee, der schon einen Krisenplan ausgearbeitet oder in einem Krisenstab gearbeitet hat! Eigentlich müsste auf allen Plattformen nur noch ein Thema an der Tagesordnung sein, doch es herrscht Stille. Es ist doch nur logisch, das VOR einem Ereignis zumindest die Planungsaufgaben abgeschlossen sein sollten, denn im Eintrittsfall übernehmen wieder die, die uns die Suppe eingebrockt haben.

Jeder Blogger, jeder Kommentator weiss doch, wie eine Meldung breitenwirksam verteilt wird. Es gibt auf jedem Blog Stammleser und es sollte doch nicht allzu schwer sein, mit anderen Bloggern (außerhalb des eigenen Dunstkreises) Kontakt aufzunehmen um eine Diskussion zu entfachen. Das von deren Seite Vorbehalte geäußert werden könnten, ist nur verständlich. Wer will schon hysterische oder wild phantasierende Kommentarschreiber auf seinem Blog? Im Vorfeld sind also noch ganz andere Aspekte zu beachten – Disziplin, Redekultur, Argumentation und um Gottes Willen bitte lösungsorientiert und ohne zu polarisieren. Den Ernst der Lage zu erörten ist nur die eine Seite der Medaille. Die Andere, mit den Füßen auf dem Teppich zu bleiben.

Es gibt schon einige unter uns, die diesen Weg gehen aber es sind noch bei weitem nicht genug. Alternativ können wir auch darüber sinnieren, was eine Exponentialkurve ist und ob sie noch als Kurve bezeichnet werden kann, wenn sie eigentlich schon eine Senkrechte bildet…