Berlin brennt – um von Wesentlichem abzulenken

Ebenso wie im fiktiven Kampf gegen rechts wird die rot-grüne Hooligantruppe nun eingesetzt, um für Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und somit für Ablenkung von wesentlichen Dingen zu sorgen. Schauen wir doch mal auf den Fahrplan. Ah ja, da wäre noch die Fusion zur EUdSSR offen. Für solch ein übergeordnetes Projekt kann schon mal der eine oder andere Nebenkriegsschauplatz eröffnet werden und wenn sich im vermeintlich „rechten Lager“ nichts tut, muss eben das vermeintlich „linke Lager“ zu idiotischen Kampfhandlungen „motiviert“ werden. Berlin brennt seit Tagen, nur weil ein(!) besetztes(!) Haus geräumt wurde!?

Wie unverhältnismäßig die rot-grüne Gurkentruppe vorgeht kennen wir schon von den sogenannten Gegendemos – also gegen alle Proteste, die nicht straff ideologisch „links“ ausgerichtet sind. Die „linken“ Gewalttaten haben aber mit dem Regierungsputsch des Merkel-Regimes eine neue „Qualität“ erreicht und man sieht immer öfter, dass es den politisdch-korrekten Raudaubrüdern weniger um Inhalte oder Rechte geht sondern vielmehr darum, den Normalbürgern eine rot-grüne Dominanz vorzugaukeln und darüber hinaus die Meinungshoheit über die Mehrheiten zu erlangen. Dass dies so gewollt ist oder wohlwollend geduldet wird erkennt man am ohrenbetäubenden Schweigen der Kanzlerdarstellerin, obwohl die Krawalle praktisch vor ihrer Haustür stattfinden!

Wäre die BRD ein Rechtsstaat unter kompetenter und loyaler Führung, dann würde dieser Rechtsstaat mit voller Härte gegen die Krawalltouristen der rot-grünen SA und deren Unterstützer im Bundestag und Parlament vorgehen. Mit einer Putschregierung an der Macht die obendrein Schwerstkriminelle in allen Fraktionen deckt, kann jegliche Hoffnung auf eine Beruhigung der Lage aufgegeben werden – mindestens so lange, bis das Establishment seine Ziele erreicht hat.

MfG
Wanderer

Fakten, Fakten, Fakten

Nach dem gestrigen Artikel kam mir noch der Zusammenschnitt eines Interviews (am Ende des Artikels eingebettet) mit Willi Wimmer (Staatsmann a.D.) unter, in dem er unmissverständlich klar macht, dass Flüchtlingsströme einen wesentlichen Teil der militärstrategischen Planung ausmachen.

Zitat:
Diese Flüchtlingsströme werden auch noch in Substanz in unsere Länder gelenkt und das heißt, sie tragen hier im Wesentlichen zur Destabilisierung und zu künftigen Aktivitäten, die uns möglicherweise sehr unangenehm werden können, bei.

Wimmer spricht von einer bewussten Planung und auch davon, dass „die Amerikaner“ die Migrationswaffe in zweierlei Hinsicht einsetzen. Schon genannt wurde die Destabilisierung der EU. Ein weiterer Aspekt ist die einkalkulierte Abwanderung qualifizierter Fachkräfte aus den Herkunftsländern, was zur wirtschaftlichen Destabilisierung (z.Bsp. in Syrien) beiträgt. Allein schon vor diesem Hintergrund ist die uns aufgezwungene „Willkommenskultur“ keine Hilfe sondern ein, von den Medien zelebrierter und von rot/grün instrumentalisierter, scheinheiliger Akt der Grausamkeit!

Welcher Geist sich hinter solchen Aktionen verbirgt (der übrigens auch seit Jahren die Politik dominiert), schildert Manfred Kleine-Hartlage in seinem sehenswerten Vortrag, der ebenfalls am Ende des Artikels verlinkt ist. Angesichts der Ereignisse hier im Lande aber auch weltweit ist jeder dazu verpflichtet, das eigene Weltbild zu hinterfragen um zu erkennen, ob es sich dabei wirklich um eigene oder aufoktroyierte Ansichten handelt. Diesbezüglich sollte die Erkenntnis erwachsen, dass wir bereits in eine Diktatur hinein gestoßen wurden. Parteilose Bundestagsabgeordnete aber auch kritisch eingestellte Abgeordnete aller Fraktionen können ein Lied über Merkels Dominanzverhalten singen. Wer heute noch nicht bemerkt, dass über die Qualitätslügenmedien Pöbelpolitik betrieben wird, die existentiellen Entscheidungen aber hinter verschlossenen Türen, also unter Ausschluss des Souveräns, getroffen werden, lebt in einer Traumwelt!

In einem weiteren Vortrag (Wiederkehr der Hasardeure s.u.) nimmt Wimmer Stellung zur politischen Landschaft und konstatiert, dass jegliche politische Entscheidung im Sinne des us-amerikanischen Establishments gefällt wird und das die einzige Möglichkeit der Einflussnahme seitens der Bürger auf die Politik, in einem noch(!) nicht abgeschalteten Internet liegt. Im Unterschied zu früheren Regierungen haben wir keine Staatsmänner mit Rückgrat, sondern eine rot/grün dominierte Einheitsbreipartei (mit den Flausen von US-Think Tanks im Kopf) und einer Merkel an der Spitze. Und wenn schon ein Willi Wimmer äußert, dass wir in totalitären Strukturen leben (März 2015), dann muss da wohl etwas dran sein. Erhellend ist auch seine Bemerkung, dass er im Bundestag keine Leute findet die intellektuell in der Lage wären, dieses System zu begreifen. Hui, das ist starker Tobak.

Dieser bundesdeutsche Reststaat wurde von Karrierepolitikern gekapert, die, weder die charakterliche Eignung für verantwortungsvolle Posten besitzen, noch über die notwendigen Kompetenzen verfügen und sich obendrein selbst am nächsten sind. Das ist der momentane Zustand unserer politischen Führungskaste. Deren Führungsstil wird durch Qualitätslügenmedien abgerundet, deren politische Journalisten und Redakteure zu ¾ ideologisch links ausgerichtet sind. Und wer sich fragt woher die jugendlichen Refugees-Welcome-Klatscher kommen, muss sich nur an unsere Universitäten und Hochschulen begeben, denn dort werden viele Fachbereiche von rot/grünen Ideologievertretern dominiert.

Abschließend möchte ich noch den, in einigen Artikeln erwähnten Begriff „Invasoren“ genauer definieren. Ich habe mich diesbezüglich an der biologischen Invasion orientiert, die jedoch auch auf den Menschen übertragen werden kann.

Als biologische Invasion bezeichnet man allgemein die Ausbreitung einer Art in einem Gebiet, in dem sie nicht heimisch ist. Die eingebürgerten Arten nennt man Neobiota; […] Von besonderem Interesse ist die Einschleppung von Arten […]. Die invasiven Spezies (oder Bioinvasoren) können unter Umständen die Ökosysteme verändern, heimische Arten verdrängen und die Artenvielfalt reduzieren.

Quelle: wikipedia

Damit ist die Multikulti-Ideologie der Lüge überführt!

Die folgenden Videobeträge sind Pflicht für jeden verantwortungsbewussten Bürger.

Atomwaffen in deutschland

Willy Wimmer und Wladimir Putin über Migrantenwaffe und Flüchtlingskrise in Europa

Willy Wimmer – Wiederkehr der Hasardeure – Vortrag

Manfred Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin

MfG
Wanderer

Teile und Herrsche – Verwirrspiel des Establishments

Nero würde vor Neid erblassen, wenn er wüsste welchen Grad der Perfektion seine Idee vom Teilen und Herrschen (divide et impera) mittlerweile erreicht hat. Die demokratische Herrschaftsform mit ihrer Parteienvielfalt (Partei = Part = Teil) hat dazu einen beachtlichen Beitrag geleistet. Parlamentarische Demokratie ist eigentlich ein Betrugssystem, das Augenwischerei und Täuschung als Legitimation für Machtanspruch und Machtmissbrauch geradezu erfordert. Um aber an den fetten Geldbeutel der Steuerzahler zu kommen, muss zuerst eine Wahlshow veranstaltet werden bei der es gilt, die Stimmen einer Mehrheit einzusammeln. Nehmen wir den Begriff Mehrheit genauer unter die Lupe wird relativ schnell klar, dass 40% Wählerstimmen lediglich den Teil der Wahlberechtigten ausmachen, die tatsächlich wählen waren. Bei einer Wahlbeteiligung von zuletzt knapp 50% in Sachsen hatte die CDU also nur 20% der Gesamtstimmen und ist demnach eine Minderheit. Aber damit noch nicht genug, denn aufgrund dieser Minderheit werden Mehrheitsentscheidungen getroffen und niemand fragt, wie das zusammen passt. Diese Grundlagen müssen erst einmal verinnerlicht werden, bevor das Folgende richtig verstanden werden kann.

Wir haben also eine Parteienlandschaft, die ihre Herrschaftsansprüche über Wählerstimmen definiert obwohl ein großer Teil der Wahlberechtigten überhaupt nicht wählt. Gewählt werden Parteien aufgrund ihrer Wahlprogramme oder wie in Bayern, weil das schon immer so gemacht wurde. Das ist der Entscheidungsrahmen, den Otto-Normal theoretisch ein Stück weit beeinflussen kann. Theoretisch – denn, in Koalitionsverhandlungen einigen sich die Koalitionspartner durch Streichungen oder Anpassungen der Wahlprogramme. Das nennt man in der BRD Koalitionsvereinbarungen, wobei mit jeder Streichung oder Anpassung Tritte in das Sitzfleisch der Wähler ausgeteilt werden. Am Ende steht ein Koalitionsvertrag, der die Kreuze auf den Wahlzetteln nicht wert ist. Wählen sie A, bezahlen sie B und sie erhalten C. Tagespolitik dagegen, ist vom Mitbestimmungsrecht ausgenommen. Der ESM, EU Beitritt oder die Target Vereinbarungen waren in keinem Wahlprogramm zu finden. Einzig die AfD war bereit, dem EU-Monster die Stirn zu bieten, was ihr auch gleich einen Nazi-Titel einbrachte. Aber selbst wenn es die AfD bei entsprechendem Wahlergebnis bis zu den Koalitionsverhandlungen geschafft hätte, wären die EU gefährdenden Punkte ganz schnell vom Tisch gewesen. Das ist Politik mit doppeltem Boden.

Wir erkennen an dieser Stelle schon recht deutlich, dass eine breite Mehrheit der Wähler für etwas stimmen kann, was aber im Nachhinein weg-verhandelt wird. Allein diese Tatsache führt jeden Gedanken an eine Mitbestimmung durch Wahlen ad absurdum. Nun steht aber die Frage im Raum, warum die AfD mit einem ideologischen Klammerbeutel gepudert wurde. Nun, dies ist recht einfach zu durchschauen. Das politische Lager ist schon in seiner Grundform farblich und richtungweisend gegliedert. Von Links/rot bei der Linken bis rechts/schwarz bei der CSU sind alle Plätze belegt und da die AfD weder sozialistische Ansichten vertritt, noch den un-christlichen Standpunkten etwas abzuringen vermag, muss ihr ein anderer Platz außerhalb der Berliner Muppet Show eingeräumt werden. Da linke Ideologien schon besetzt sind und die Forderungen der AfD, gerade in kritischen Fragen zum Euro oder EU mit Forderungen aus dem Wahlprogramm der NPD harmonieren, wurde mit Kindergartenlogik ein Bezug zu rechts (Neusprech: latent-rechts) daraus abgeleitet.

Aber man begann schon weit im Voraus den „braunen Mann“ zu konstruieren. Diese Aufgabe hat die linke Bewegung übernommen, indem alle Ziele der Einheitsbreiparteien als demokratisch legitim und/oder links positioniert und was davon abwich, nach rechts verschoben wurde. Aber mit Kleinkram geben sich die schein-linken Wadenbeißer nicht zufrieden und so begannen sie eine Hetzjagd auf Mitglieder der AfD – genau nach dem Muster, wie es auch in der DDR üblich war. Als Stilmittel greift man da auf Diffamierungen, Verleumdungen und Polemik zurück, was auch gern allen Gegnern vorgeworfen wird. Für das zu erwartende Ergebnis wurden sie dann fürstlich mit Zugeständnissen belohnt. Treibende Kraft war aber nicht die Partei Gysi’s sondern die linke Gesinnungspolizei (vornehmlich Antifa), die, von Charakterschweinen durchsetzt, ihre Einnahmen aus einem selbst erfundenen Kampf gegen ideologisch anders verortete generiert. Wohin man auch schaut, überall greift das gleiche Prinzip von teile und herrsche. Dahinter steht das Ziel, Uneinigkeit zu erzeugen – jeder gegen jeden, der anders denkt. Wer nicht mit den vorgegebenen Ansichten eines politisch-korrektem Weltbildes konform geht, hat verschissen bis in die nächste Steinzeit und das bekommt der brave Michel jeden Tag zur besten Sendezeit serviert.

Ganz besonders perfide wird es aber erst, wenn es darum geht, die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu drängen – daher auch der Begriff Schlafschafe. Wie eine Herde, von ein paar Hunden bewacht, wird die Masse mal hierhin mal dorthin gescheucht, damit bis auf ein lautes Blöken alles so bleibt wie man es sich eingerichtet hat. Diese bestehende Ordnung gilt es aufrecht zu erhalten. Die Einheitspartei aus CDU/CSU/SPD gibt den Ton an und greift gern auf die vorbereitete Polemik links-grüner Kreise zurück, die Grünen spalten die Gesellschaft immer mehr durch sinnbefreite oder menschenfeindliche Eingriffe in die Gesellschaft und wenn sie Gegenwehr erhalten, springt die Linke, besser gesagt die links-faschistische Armee ein und sorgt mit Ablenkungsmanövern oder roher Gewalt für eine schnelle Glättung der hoch schlagenden Wogen. Wäre sich eine Mehrheit der Bevölkerung darüber im Klaren, hätten wir über Nacht einen Aufstand mit Lynchjustiz. Man kann zu diesem Thema viel berichten. Ein Buch würde, bei flüchtiger Sichtung des verwertbaren Materials, gar nicht ausreichen. Dieses Land wird von einem unsäglichen Regime geknechtet und als Dank für Fleiß und Opferbereitschaft, Spendenfreudigkeit, Unterwürfigkeit und Toleranz gibt es beständig auf die Fresse. Sowas geht nur mit den Deutschen.

MfG
Wanderer

Das Wort zum Wochenende

Mit der Demokratie in der BRD verhält es sich in etwa so, als könntest du zwischen Pest und Cholera wählen. Du wirst immer Ebola bekommen, weil es schließlich nicht sein kann, dass du nichts von all dem willst.

MfG
Wanderer

§ 130 Volksverhetzung

1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2) die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Nach dieser Definition haben sich die sächsische Landesregierung, die OB Dresdens und der Rektor der TU Dresden sowie in Vertretung, die öffentlich rechtlichen Medien der Volksverhetzung gegen die Volksbewegung PEGIDA strafbar gemacht. Da es sich hier um Straftaten im Amt handelt, dürfte eine besondere Schwere vorliegen. Ich bitte um Anklageerhebung gegen die Verantwortlichen.

MfG
Wanderer

Mangelwirtschaft mit reichlich Überflussoptionen

Geld anzulegen mag in einem gewissen Rahmen verständlich und auch sinnvoll sein. Aber gerade beim Handel zwischen Groß- oder Geschäftsbanken, ist es genau genommen in etwa so als würde man ob der zu erwartenden und stetig steigenden Gewinne, Blut und seine Derivate bei einer anderen Blutbank anlegen wollen – selbstverständlich das frisch gezapfte Blut anderer, das gern als eigenes angesehen wird. Geld ist das Blut der Wirtschaft und die schwächelt(!) seit einigen Jahren aus gutem Grund. Es liegt am System, denn es ist alt, fehleranfällig, überholt. Am deutlichsten wird das bei Subventionen, die nichts anderes als eine dauerhafte Bluttransfusion komatöser Patienten bedeuten. Die (noch) funktionierenden Wirtschaftsteile hängen systembedingt auch am Tropf und müssen laufend mit frischem „Blut“ versorgt werden. Aber an diesem Tropf hängen auch gleichzeitig die „Spender“, genauer, die Anleger, um ihre Gewinne anteilmäßig aus dem Blutkreislauf zu ziehen.

Rentabilität allein zeigt lediglich die Tragfähigkeit eines Konzeptes. Sollen Profite erwirtschaftet werden, muss ein Versprechen auf Gewinn in ein sonst einwandfrei funtionierendes Konzept eingearbeitet werden. Verantwortlich dafür ist ein Phänomen, das wir als Produktivitätssteigerung kennen, vergessend, dass gerade diese Steigerung mit stetig schwindenden Ressourcen erzeugt wird und somit eine rückwärts laufende Uhr bzw. eine tickende Zeitbombe bereits zum Systembestand gehört. Ein System, das auf Schwund aufgebaut ist erzeugt über einen absehbaren Zeitraum also genau das, was wir derzeit auf unserer Welt vorfinden – Mangelwirtschaft mit reichlich Überflussoptionen. Ein weiteres Phänomen ist die Entstehung von Geld durch Geld bzw. und um am Gleichnis festzuhalten, Blut durch Blut. Da aber nur eine bestimmte Geldmenge vorhanden ist, muss wachstumsbedingt ständig mehr Geld in den Kreislauf gebracht werden. Wir bezeichnen das als Inflation. Die Geldmenge muss also zwangsläufig ausgeweitet werden, damit durch Geld, Geld entstehen kann.

Bei einem heranwachsenden Menschen sehen wir das gleiche Prinzip. Die Blutmenge wächst im Verhältnis zur Körpergröße. Ganz im Unterschied zu künstlichen Konstrukten erreichen natürliche ein Wachstumsmaximum und wechseln dann in den Systemerhaltungs- und Fortpflanzungsmodus. Das ist weder verwerflich noch falsch, denn schließlich muss die aufgewendete Energie für den Wachstumsprozess für irgendwas von Nutzen sein. Ein Menschen wechselt in aller Regel nach der Wachstumsphase in den Reifeprozess. An Stelle der Quantität tritt die Qualität. In unserem Wirtschaftssystem war das einmal ähnlich. Genau das war auch der Grund für die Beliebtheit von Produkten aus good old Germany. Wir zehren heute noch von diesen Tagen, wenn auch mit abnehmender Tendenz. Heute wird der Handel mit realen Produkten von sg. Finanzprodukten bei weitem übertroffen. Diese „Produkte“ dienen letztendlich nur einer ausgewiesenen Gewinnperspektive, die wiederum Anleger locken soll. Und genau dort beginnen die Probleme der Finanzkrise. Geld, welches eigentlich in die Realwirtschaft gehört, fließt in der Hoffnung auf noch mehr Gewinn in eben jene Finanzprodukte und wird auf diesem Markt in unvorstellbaren Größenordnungen in Derivaten gebunden.

Durch den Abfluss des Geldes in dubiose Finanzprodukte wird der Realwirtschaft die Basis entzogen – was u.a. Auswirkungen auf die Kaufkraft hat. Finanzexperten wissen das. Sie wissen auch, dass Unmengen von Derivaten irgendwann zur Disposition stehen und nicht ausgelöst werden können, weil das dafür nötige Geld nicht im Geldkreislauf vorhanden ist. Spätestens dann, wird der erste Dominostein kippen. 2008/09 haben wir erlebt, wie skrupellos die Finanzmächte vorgehen und auch nicht davor zurück schrecken Staaten zu erpressen, indem sie Banken als systemrelevant erklären. Lehman Bro. war da nur Mittel zum Zweck, ein zu verschmerzender Verlust. Der so eingefädelte Aderlass am Steuersäckel ist dagegen um ein vielfaches lukrativer. Selbstverständlich würden Finanzkoryphäen, wie z. Bsp. unser Schäuble, so einen Betrug sofort bemerken und statt hektisch nach dem Spendierbeutel zu greifen, mit einem Kognac in der Hand gemächlich dabei zusehen, wie sich eine Großbank selbst in Knie schießt. *hust

Bank und Blutbank haben eine Menge gemeinsam. Sie dienen als Sammelbecken und Verteiler für Geld bzw. Blut. Eines jedoch kann die Blutbank nicht, Blut selbst erzeugen. Und genau an dieser Stelle wird der Aberwitz, besser, das Vorhandensein eines Verfallsdatums für unser System erkennbar. Geld kann zwar quanitativ ausgeweitet werden, qualitativ jedoch nicht. Dazu befarf es, vom Prinzip des Kapitalismus stark abweichende Gesetzmäßigkeiten. Wir wären heute technisch in der Lage, praktisch verschleißfreie bzw. verschleißarme Produkte herzustellen. Dies würde jedoch die Produktivität verlangsamen und das Wachstum ganz zum Erliegen bringen. Wahrscheinlich hat auch unsere alternativlose Wachstumspredigerin genau diese Tatsache erkannt bekommen. Man sollte dieser Frau mal erklären, dass Wachstum nur deshalb alternativlos ist, weil sie nichts anderes kennt und sich auch nicht genötigt sieht, andere Lösungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen, als ihr gesagt werden.

Es ging in diesem Artikel lediglich darum, aufzuzeigen wie das Geld aus dem Wirtschaftskreislauf gesogen wird und das dadurch definiv Konsequenzen zu erwarten sind. Diese Konsequenzen müssten nicht einmal besonders schlimm sein, denn Prof. Franz Hörmann hat zum Beispiel ein System entwickelt, das um ein vielfaches leistungsfähiger, produktiver und qualitativ höherwertiger ist, als das Gegenwärtige. Das in der Öffentlichkeit so gut wie gar nicht darüber gesprochen wird ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass an Lösungen abseits der etablierten Ordnung kein Interesse besteht.

Am Ende angekommen gibt es noch ein kleines Schmankerl. Bei focus.de wurde am 02.11.14 ein kurzer Artikel zum Besten gegeben, der wohl einen Großteil der Bevölkerung am Nasenring durch die Manege führen soll. Ich zitiere hier einfach mal einen aufschlussreichen Absatz daraus:

Im Klartext: Die Momo-Mitglieder wollen, dass die Banken nur das Geld an Krediten ausreichen dürfen, das ihnen tatsächlich gehört. Damit würden der Kreditwirtschaft viele Milliarden rein virtuelles Geld entzogen. Folge: Die Branche würde drastisch schrumpfen, wenn nur noch sogenanntes Vollgeld zirkuliert. Das Zocken mit „künstlichem“ Geld wäre beendet.

Diese Kurzdarstellung allein sollte eigentlich für einen Generalstreik ausreichen, wäre da nicht das Fazit dieses Artikels. Das ist mal wieder typisch Leidmedien. Da heißt es doch tatsächlich:

Kritiker befürchten, dass der Finanzplatz Schweiz mit derartigen Sonderregeln massiv geschwächt würde.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/vollgeld-statt-zocker-kredite-neue-initiative-will-geld-revolution-in-der-schweiz_id_4316153.html

Wer wohl die Kritiker sind? Die gibt es scheinbar auch bei uns aber anders als in der Schweiz, haben wir keine Demokratie sondern eine freiheitlich demokratische Grundordnung. Und überhaupt; wo kämen wir denn hin, wenn sich die Banken nur noch auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und nicht mehr mit selbst geschöpftem, virtuellem Geld in Werte spekulieren, die es gar nicht gibt. Dann bräuchten die gar nicht mehr vom Steuerzahler gerettet werden – und das wäre ja wohl total fies ey.

MfG
Wanderer

Alle Jahre wieder?

Die Zeit für den Freikauf schlechter Gewissen ist angebrochen und sorgt für überfüllte Parkgelegenheiten und Menschenmassen, die sich im Gänsemarsch und gegenseitig stützend durch Deutschlands Kauftempel schieben. Genau genommen gleicht der Blick in Mammons heilige Hallen eher eine Horde Zombies, die im festen Glauben an sauer verdiente Schuldscheine, die inhaltliche Leere durch immer noch mehr unnütze und kurzlebige Geschenke auffüllen zu können. Am vergangenen Samstag wollten wir nur kurz in die Stadt. Aus diesem Kurztrip ist eine zweistündige Reise geworden die wir dann unverrichteter Dinge abbrechen mussten. Die massive Demo gewissenloser Massen erlaubte kein weiteres Vorankommen. Der Einzelhandel, der diese Bezeichnung schon längst nicht mehr verdient, rechnet mit neuen Umsatzrekorden und Umfragen ergaben, dass der Freikaufsoli um die 400 Euro pro Nase liegen würde – also mehr als eine durchschnittliche Monatsmiete.

Aber auch Taschendiebe haben Hochkonjungtur. In gut organisierten Banden durchstreifen sie Weihnachstmärkte, die, gut von der Polizei überwacht, noch immer als lohnenswerte Jagdgründe gelten. Spiegelverkehrt erleben wir die Taschendiebe im feinen Zwirn und festem Sitz in den Regierungspalästen, die, gut bewacht von Polizei und Ordnungskräften den nächsten Raubzug an der Bevölkerung im Blick haben. Wäre da nicht die allgemein ansteigende Disharmonie zwischen Scheinwelt und realem Leben könnte man meinen, alles stehe zum Besten und es gehe weiter wie bisher. Ja, der Glaube an nichts muss wirklich stark sein.

Aber Weihnachten ist auch die Zeit des Weihnachtsgeldes. Während sich die Besoldungsgruppen der öffentlichen Dienste mit einer schon als Dreistigkeit zu bezeichnenden Selbstverständlichkeit ein erklägliches Sümmchen als 13. Gehalt gönnen, werden deren steuerzahlende Finanziers in der freien Wirtschaft auf die Spendierfreudigkeit ihrer Chefs hoffen müssen. Die Zeiten gefüllter Briefumschläge, die mit freundlichem Blick und festem Händedruck an Gehalts- und Lohnempfänger überreicht wurden, sind längst vorbei manch einer unter ihnen kann schon froh sein, nach Abzug der Abgaben noch 20 Euro für die Weihnachtsgans übrig zu haben – frisch aus Mastanlagen, die man vor dem großen Fressen lieber nicht aufsuchen sollte.

Es ist schon eine sehr bemerkenswerte Zeit in der wir leben. Nicht Frieden oder der Ruf nach Freiheit lockt die Massen auf die Straßen, nein, es ist ein Programm, ein Scriptschnipsel, das auf eine irrationale Datenbank in den Köpfen der Menschen zugreift und ein ebenso irrationes Verhalten hervor ruft, welches mit dem ursprünglichen Weihnachtsprogramm rein gar nichts mehr gemein hat. Weihnachten ist zu einem Fest des Maximalprofits mutiert, das von Zombiemassen finanziert und von wenigen Profiteuren in vollen Zügen genossen wird.

MfG
Wanderer

PS: Denken wir dieser Tage auch an die Obdachlosen in diesem reichen Land, die, nicht so wie die Flüchtlinge(?) aus Afrika, keine starke Lobby hinter sich wissen, das deutsche Elend jedoch täglich im Reallife miterleben.

Selbst(st)ändigkeit oder ABM in Selbstverwaltung?

Die unterschiedliche Schreibweise lässt schon erahnen, in welchem Kontext die berufliche Unabhängigkeit zu sehen ist. Ständig selbst Hand anlegen zu müssen oder dem Stand der Unternehmer anzugehören, sind wie zwei verschiedene Paar Schuhe – eines aus dem Low-Budget Bereich und eines maßgeschneidert vom Schuster. Die Voraussetzungen allein entscheiden, ob die Existenzgründung (was für ein Unwort) im Nachgang erfolgreich oder lediglich eine Arbeitsbeschaffungs- und Selbstverwaltungsmaßnahme ist, oft nicht weit entfernt vom wirtschaftlichen Ruin. Dass der Begriff Selbst-Ständig einen eigenen Stand definiert, geht sogar in der seitenlangen Definition bei Wikipedia unter. Interessant an dieser Stelle ist, dass als Definition von Selbstständigkeit nicht per se das eigenständig verantwortliche Handeln gilt, sondern „im Sinne“ des §7 Abs. 1, aus dem SGB IV hergeleitet wird. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Der Weg in die Selbstständigkeit wird jedoch in einem Land der begrenzten Möglichkeiten, wie beispielsweise der BRD, nicht selten zu einem Spießrutenlauf. Allein die Anforderungen für Aufnahme und Ausübung einer unabhängigen Erwerbstätigkeit sind so hoch, dass das eigentliche Kerngeschäft zur Nebensache mutiert. Ich weiss nicht wer für die Errichtung dieser Hürden verantwortlich ist, aber ich weiss, dass sich aus einem, vom Steuerzahler finanzierten Sessel gut furzen lässt. Das Ergebnis ist dann laue Luft und Gesetze, die zum Himmel stinken. Aber das kennen wir nicht anders von den hauptberuflichen Nebenverdienstlern. Während sich auf der einen Seite Kreativität und Motivation zu einem Potential gefügt haben das darauf lauert, endlich mit der Verwirklichung von Ideen zu beginnen, wird auf der anderen Seite an einem Kurzschluss gebastelt – selbstverständlich mit höchster Kompetenz *hust.

Die Wirklichkeit sieht eher so aus, dass wohl der überwiegende Teil von Klein- und Kleinstunternehmern für sehr viel weniger, sehr viel länger schuften und die sehr viel besser bezahlten Peiniger vom kargen Einkommen mit finanzieren muss. Umgangssprachlich nennt man das „EINE FRECHHEIT“. Aber sei es drum, für diese Selb!ständigen wurden die Gesetze so ausgelegt, wie sie eben sind. Die Statistiken zeigen zwar immer schöne Zahlen für Gewerbeanmeldungen, was sich jedoch dahinter verbirgt sind gänzlich andere Strukturen als das, wonach es aussieht. Heutige Geschäftsmodelle beruhen zum größten Teil auf ökonomisch-betriebswirtschaftliche Konzepte, weniger auf Innovation. Wir alle kennen diese Geschäftsmodelle – oder zumindest ihre Produkte. Scheren die nicht schneiden, Kartoffelstampfer die nicht stampfen, sämtliche Artikel aus dem Teleshopping und nicht zu vergessen, die „Kaffeefahrten“. Solche Konzepte mögen zwar betriebswirtschaftlich richtig sein, volkswirtschaftlich sinnvoll, ökologisch oder gar nachhaltig im Sinne knapper Ressourcen sind sie nicht.

Ein ganz besonderes Beispiel dafür liefert uns Herr Müllermilch. Sein Erfolgskonzept gründet (vordergründig) auf einem ziemlich einfachen Rezept, wobei je nach Geschmack Kakao in Milch eingerührt wird. Damit das nicht so auffällt, nutzt Herr Müllermilch das umgekehrte Prinzip dieses Rezeptes, indem nicht Kakao zur Milch, sondern Milch zum Kakao gegeben wird. Das Gesöff ist eigentlich eine Beleidigung für Geschmacksnerven. Aber Geschmack spielt bei der Vermarktung keine Rolle, weil Herr Müllermilch konzeptionell betriebs- und maktwirtschaftlich handelt. Was an Geschmack schon zuviel ist, übertrifft Herr Müllermilch mit, an Penetranz grenzender Aufdringlichkeit in der TV-Werbung – und suggeriert damit, Hipp zu sein, wie der gleichnamige Kollege. Ein Bekannter aus frühen Jahren sagte einmal in eigentümlichem deutsch: „Die können auch Scheiße verkaufen.“ Ich würde das nicht ganz so unverholen äußern bin aber der Meinung, dass er es damit genau auf den Punkt gebracht hat. Erfolgreich selbstständig zu sein steht also in einem direkten Zusammenhang mit einem Geschäftsmodell, auch wenn das Produkt nahezu ungenießbar ist.

Ich kenne sowohl Unternehmer als auch unternehmerische Selbstverwalter und kann daher bestätigen, dass die in der BRD vorherrschenden Gesetze einen Rahmen abstecken, der für die persönliche Entfaltung aus dem Nichts, zu eng ist. Nachkommen von Unternehmerfamilien haben dagegen gänzlich andere Voraussetzungen und fallen nicht selten, direkt von der Schule kommend, in Papis warmes Unternehmer-Nest. Unternehmersöhne die meinen, alles allein schaffen zu können, landen dabei nicht selten in einer, zum Untergang verurteilten Selbstverwaltungsmaßnahme – wie ihre Kollegen aus der Unterschicht.

Da ich an dieser Stelle schon die ebay- google- und Facebook-Apologeten aus dem Off höre, sei auch ihnen ein kleiner Absatz gewidmet. Zuckerberg hätte mit seiner Idee, denn mehr war es nicht, keinen Erfolg in der BRD gehabt und wäre wahrscheinlich nach dem Studium zu einem, in Teilezeit jobenden Nerd mutiert. Es gab auch schon Konzepte und Plattformen in der BRD, ähnlich ebay – nur lange davor. Diese Konzepte scheiterten an der deutschen Gesetzgebung, Einflussnahmen auf den Markt und selbstverständlich auch an der Politik. Wenn es nur um Wachstum ginge, wie stets so kaltschnäuzig gefordert wird, könnten ein paar sinnvolle Änderungen bestehender Gesetze genau das schaffen – obwohl eigentlich ein anderes Wirtschaftssystem vorzuziehen wäre. Aber darum geht es ganz offensichtlich nicht. Mit Wachstum werden lediglich global Player, Banken, Konsortien und ihre Derivate in Verbindung gebracht. Unsere Politik ist lediglich verantwortlich für die Vollzeitpflege dieser Krebspatienten.

Selbstverständlich will ich nicht behaupten, dass es generell unmöglich oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist, eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen und damit erfolgreich zu werden. Es gibt tatsächlich Bedingungen, die einen solchen Schritt begünstigen. Leider sind sie eher eine Ausnahme, als die Regel.

MfG
Wanderer

Ursache und Wirkung

Wir drehen uns im Kreis und das offensichtlich aus gutem Grund – es scheint Spaß zu machen. Ich gehöre wohl zu den Wenigen die keinen Spaß dabei empfinden, aufgrund dieser ewigen Dreherei mit einem Kopfkasper durch die Welt zu laufen. Das bedeutet, es müssen Konsequenzen gezogen werden. Nomalerweise sollte es möglich sein, ein Problem aus der Welt zu schaffen. Was aber, wenn mit emsiger Beständigkeit alle möglichen Lösungswege verbaut werden? Nichts anderes erleben wir tagtäglich. Auf diesem Blog habe ich stets mit Lösungen und Lösungsansätzen gearbeitet. Was für so manchen Kleingeist wie Gefasel klingt, ist nichts anders als eine lösungsorientierte Gebrauchsanleitung. An erster Stelle stehen und stand bei mir immer lösungsorientiertes Denken und folgerichtiges Handeln.

Diese Herangehensweise ist eigentlich zu favorisieren, da am erfolgversprechendsten. Aber offensichtlich ist eine Mehrheit anderer Meinung. Nun, ich will mich dieser Meinung nicht unterordnen, ihr aber auch nicht im Weg stehen. Wenn Probleme bevorzugt werden, kann ich das nicht ändern. Mir bleibt lediglich, auf eine unsinnige Herangehensweise aufmerksam zu machen. Eine zeitlang sah ich in dieser Tätigkeit einen Sinn und es gibt im Sumpf der Versackten immer noch genug, die ebenfalls gangbare Wege sehen. Die Masse derer die es gut meinen aber durch ihr Tun immer noch mehr Schaden anrichten, steigt jedoch bedrohlich an und so bleibt in letzter Konsequenz nur der Rückzug aus diesem unehrenhaften Treiben.

Das ist nicht bedauerlich. Schließlich gibt es reichlich Probleme, die der vollen Aufmerksamkeit und Hingabe von vermeintlichen Aufgeklärten bedürfen. Ich habe seinerzeit gelernt, dass jedes Problem eine Lösung beinhaltet. Wenn beispielsweise das Problem einer Teilung von links und rechts offensichtlich ist, ist eine Lösung ebenso offensichtlich. Das zu verstehen ist eine Sache, die Umsetzung eine Andere. Anstandshalber liefere ich an dieser Stelle einen Lösungsansatz für das genannte Beispiel. Lösung: ohne rechts gäbe es kein links.

Diese Herangehensweise hat sich bewährt und doch behaupten einige Zeitgenossen, es besser zu wissen. Von mir aus…

MfG
Wanderer

Appell an das Volk

repressalien
Bild: logr.org

Bürger, wer unter Euch glaubt noch immer, dass sich das Blatt von ganz allein zum Besten wendet? Wirf einen Blick zurück auf die vergangenen 20 Jahre. Sieht so ein erfolgreicher Weg in die Zukunft aus? Über einige, wenige mag in diese Zeit das Füllhorn ausgeschüttet worden sein. Die große Masse von Euch, die Arbeiter und Rentner, musste immer mehr Einschränkungen hinnehmen. Ihr seid arm, trotz Arbeit. Ignoranz und Egoismus sind die Hauptursachen dafür. Während Ihr immer mehr verängstigt, immer mehr auseinander dividiert wurdet, haben sich unsere Herrscher eine Parallelwelt geschaffen, in der sie tun und lassen können was sie wollen. Sie sprechen von Toleranz und meinen damit, dass wir ihnen alles durchgehen lassen sollen. Sie sprechen von Europa und meinen damit einen Zentralstaat mit faschistischen Zügen. Sie sprechen von Einsparungen und wirtschaften dieses Land immer weiter herunter. Sie sprechen von Energiewende, Klimaschutz, Asylpolitik, Vermögensabgabe, der Bedrohung von rechts, bösen Diktatoren, von Souveränität, Demokratie und 1000 anderen Dingen, aber stets in einem Sinnzusammenhang, der nur ihnen und ihren zweifelhaften Freunden zugute kommt.

Wie blind muss man sein, oder ist es Ignoranz?, um nicht zu sehen, wohin die Reise geht? Kollektive Gleichgültigkeit hat nicht zum ersten mal ganze Nationen in Elend und Leid gestürzt und es wird wieder passieren, wenn diesen Politclowns, ausgestattet mit Immunität und Narrenfreiheit, nicht Einhalt geboten wird. Sie missbrauchen alles und jeden für ihre Zwecke und belügen das Volk vor laufender Kamera, ohne mit der Wimper zu zucken, ohne Scham, ohne ein schlechtes Gewissen. Obwohl oft genug bewiesen, hält sich die Empörung darüber in Grenzen. Wann ist das Maß endlich voll? Wann endlich begehrst du gegen diese Verbrecherbande auf? Bürger, es sind Eure Steuergelder, die verschwendet werden. Es ist Eure Infrastruktur, sind Eure Staatsbetriebe, die unsere Regierungen verschachert haben. Die dadurch entstandenen Milliardenverluste hat das Volk zu tragen! Diesem Land könnte es besser gehen, wenn Ihr nicht die Verantwortung einem Haufen krimineller übertragen hättet. Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt! Das Volk wurde seiner Errungenschaften beraubt! Statt sich zu rechtfertigen, nehmen diese Politganoven ein ganzes Volk in Geiselhaft, erteilen Demonstrationsverbote, schränken die Meinungsfreiheit ein, verbreiten Angst und zwingen uns, jede noch so dämliche Maßnahme, jede noch so absurde und widernatürliche Ansicht, stillschweigend hinzunehmen.

Bürger, dein Leben besteht nur noch aus Einschränkungen. Du darfst arbeiten und brav deinen Frondienst leisten. Du darfst dem Fernseher glauben aber keine eigene Meinung vertreten. Du darfst nicht aufbegehren, weil du sonst in irgendeine Schublade gesteckt wirst. Für jede Meinung gibt es eine. Um in Frieden und Freiheit leben zu können muss man zuerst wissen, was das überhaupt ist. Mit Duckmäusertum und Ignoranz sicherst du lediglich deinen Hausfrieden während in anderen Ecken der Welt, die Zivilbevölkerung demokratisch bombardiert wird. Mit deiner Protestverweigerung, mit deiner stummen Zustimmung, bist du mitverantwortlich. Du bist ein Teil dieses Prozesses, weil du es hin nimmst. Viele unter uns leben in einer Traumwelt, umgeben von Luxusgütern und teuren Düften. Es ist auch nur allzu verständlich das sich Menschen weigern, aus diesem Traum zu erwachen. Aber jeder Traum ist einmal vorbei und man wacht in der Wirklichkeit auf. Schließt euch zusammen, kooperiert, seid euch einig. Eure Gegner erkennt ihr daran, dass sie gegen euch sind. Die Gesinnungspolizei offenbart sich durch die vehemente Spaltung der Bevölkerung. Die Lügen werden ersichtlich, wenn du aufhörst daran zu glauben.