Der schlimmste anzunehmende Unfall

Berlin wird den Wirrköpfen einer rot/rot/grünen Koalition ausgeliefert. Das ist ein Gau für die Metropole und für die BRD! Stellt man sich Deutschland als Schiff vor, ist Berlin die Brücke auf der eine selbstherrliche Merkel den Kapitän spielen darf. Sie gab, unbeeindruckt von den Protesten der Passagiere, den Befehl, direkten Kurs auf ein Riff zu nehmen. Die Besatzung dieses Schiffs ist um keinen Deut besser als ihr Kapitän, denn der geht der Untergang nicht schnell genug. Sie schlagen das Schiff Leck, lassen die Maschine heiß laufen, kappen alle Taue und werfen Anker und Rettungsmittel über Bord. Protestierende Passagiere werden wahlweise zurechtgewiesen, eingesperrt oder man lässt sie gleich Kiel holen. Mit etwas Phantasie könnte man sich in etwa so die gegenwärtige Situation in Deutschland vorstellen.

Wenn es den Deutschen nicht gelingt, das etablierte und völlig korrupte Parteiensystem zu überwinden, wird es die BRD, alle kulturellen und materiellen Werte und letztendlich auch die Deutschen abschaffen – und daran wird auch eine AfD nichts ändern! Das Einzige, was die AfD eventuell noch bewirken könnte wäre das Stoppen der Invasion. Aber auch an dieser Frage scheiden sich die Geister, immerhin werde alle wichtigen Schaltstellen des Staatsapparates von subversiven Elementen gehalten – inklusive der Medienlandschaft, des Bildungsapparates, diverser sozialistischer Selbstversorger-NGO und der Prügel SA-ntifa.

Einen solchen Filz durchdringt man nicht mit einer Partei, die ihre Akteure aus dem etablierten Parteiensystem rekrutiert (hat) und fest im System verwurzelt ist. Ich erinnere nur an Meuthen, der sich nicht blöd vorkam, als er die AfD wegen eines Buchkommentars seines Parteikollegen Gedeon, in schweres Fahrwasser manövrierte. Ja liebe AfD, auch die Aufarbeitung der deutschen Geschichte ist eine 70 Jahre alte Baustelle und nicht wenige Bürger warten auf deren Sanierung! In ihrem Grundsatzprogramm erwähnt die AfD (im Gegensatz zu anderen Parteien) wenigstens die Problematik des Geldsystems. Aber mehr als über eine himmelschreiende Notwendigkeit „nachzudenken“, scheint nicht drin zu sein.

Aus Sorge um unser Geld wollen wir auch darüber nachdenken, ob grundsätzlichere Reformen am Geldsystem mit seinem Kartell aus Zentral‐ und Geschäftsbanken zur Schöpfung von Kreditgeld notwendig sind.

Entnommen aus AfD Leitantrag-Grundsatzprogramm (Seite 59)

Übrigens, die Außenpolitik wird in diesem Grundsatzprogramm gerade zweimal erwähnt und dass, obwohl buchstäblich alles in Deutschland von Fremdinteressen überlagert wird. Angefangen vom „alten Hut“ Souveränität, über bilaterale Schummel- und Knebelverträge, bis hin zu militärisch besetzten Gebieten innerhalb Deutschlands. Daher sollte in diesem Grundsatzprogramm herausgehoben werden, dass alle Verträge mit Deutschland zur Disposition stehen und ausschließlich auf Augenhöhe und als gleichberechtigter Partner neu verhandelt werden. Geschieht das nicht, sind jegliche Reformbemühungen vergebene Liebesmüh – da sie in aller Regel unterlaufen werden.

Aller Voraussicht nach wird es 2017 (wenn der Kahn nicht schon vorher absäuft) auf eine rot/rot/grüne Bundesregierung hinauslaufen. Das ist dann der Supergau, der schlimmste anzunehmende Unfall, der Deutschland ereilen könnte, denn diese Konstellation schafft nicht nur Deutschland ab sondern überführt das dann ehemals deutsche Wirtschaftsgebiet gleich in die EUDSSR.

MfG
Wanderer

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kAfD – keine Alternative für Deutschland

Auf dem Weg den Zynismus zu überwinden habe ich wohl gerade die Grenzen der Realsatire überquert – überkam es mich beim Überfliegen der Schlagzeilen der letzten Tage. Man sieht (von wenigen Ausnahmen abgesehen) Vollidioten wohin das Auge auch blickt und deren Schar (so der veröffentlichte Eindruck) nimmt stetig zu. Im AfD-Dingsbums wird mal wieder ein Ritual fabriziert, das als Kehraus geläufig ist. Nach dem Motto „du darfst deinem Herren trotzen aber niemals deinem König!“, wird dort (ideologisch korrekt) Weizen von Spreu geschieden und letzteres in die S(oz)ilos der putschenden Klemm- und Klau- Mafia eingefahren. Ein Antisemitismus-Vorwurf genügt offenbar, um das demokratische (scheinbar alternative) Fundament einer Partei zu gefährden. Sei es drum, eine Spaltung war absehbar und ist somit als logische Konsequenz des Systems zu verstehen. Gemäß des neuen, inoffiziellen Leitspruchs: AfD – wir fressen jeden Mist, hat sich die selbsternannte Volkspartei (nachdem die Sympathisanten Gedeons schlichtweg gefeuert wurden) geschlossen hinter das U-Boot Meuthen gestellt und hinterfragt weder Gedeons Beweggründe noch vielfältige vorhandene Beweise, die Gedeons bereits vor Jahren zu den getätigten Äußerungen bewogen.

Diese Volkspartei hat sich mit ihren nicht enden wollenden internen Querelen schlussendlich selbst abgeschafft. Das anhaltende Nazi-Gebell der rot-grünen Meute trägt offenbar Früchte – sehr zum Wohlgefallen der zionistisch-parasitären Herrenrasse, die sich gern als Juden präsentieren. Zum Glück kenne ich den einen oder anderen Juden und weiß, dass sie auf Zionisten nicht gerade freundlich zu sprechen sind. Den Vorwurf, dass sich Zionisten aufgrund von Lügenmärchen bereichern, hört man von Juden immer wieder – und sie fühlen sich genauso betrogen wie wir. Aber das scheint die AfD nicht zu interessieren und ich wäre überrascht, wenn deren Führung, statt sich mit eingekniffenem Schwanz auf den Rücken zu legen, dieses Dauerthemas angenommen und darüber debattiert hätte. Die AfD wird aller Voraussicht nach das gleiche unrühmliche Ende wie die Piratenpartei ereilen. Sie hat hinlänglich bewiesen, dass sie keine Alternative sein kann. Wäre die AfD was sie ihrem Namen nach suggeriert, hätten wir schon längst kein Problem mehr mit den Charakterschweinen der amtierenden Putschregierung und ihren rot-grünen SA Marodeuren.

MfG
Wanderer