SARS-CoV-2 und die AfD

Derzeit machen Vertreter der AfD vermehrt Stimmung gegen die von der Bundesregierung angeordneten Maßnahmen. Eigenartigerweise hört man aus dem linken Lager sehr wenig Kritik darüber und aus dem grünen Lager überhaupt nichts. Dass gerade die AfD sich über die Kritik an den Maßnahmen profilieren möchte liegt in der Natur der Sache, könnte aber zu einem Bumerangeffekt führen, wenn tatsächlich eine zweite Infektionswelle das Land heimsucht. Dass so etwas passiert, wäre nicht das erste Mal.

Kommt es also tatsächlich zu einer zweiten Infektionselle, würde das die ohnehin stark angeschlagene AfD irreparabel beschädigen. Profitieren würden davon Linke und Grüne. Die Chancen, dass es tatsächlich dazu kommt, stehen gar nicht mal so schlecht, denn bislang hat sich SARS-CoV-2 als sehr anpassungsfähig und mutierfreudig erwiesen. Bislang gibt es über 4700 Mutationen des Genoms. Angesichts dessen fällt es schwer, an ein Abklingen der Verbreitung zu glauben.

Aus strategischer Sicht ist also das passive Verhalten der rot/grünen Seilschaften durchaus verständlich und angesichts der bislang anhaltenden Eindämmungsmaßnahmen, kann die AfD der Bundesregierung eine Breitseite nach der nächsten verpassen. Wenn aber die Maßnahmen aufgehoben werden, kann und wird es höchstwahrscheinlich wieder zu einer höheren Reproduktionszahl von SARS-CoV-2 (in seiner x-ten Mutation) kommen und die bisher stetig steigende Skepsis über die Wirkung von Eindämmungsmaßnahmen wird dann auch eine jähe Wende erfahren. Und dann stehen all jene mit heruntergelassenen Hosen da, die am lautesten gegen den Lockdown gewettert haben. Das könnte unter Umständen sehr peinlich werden.

MfG
Wanderer

GG Art 20/4 und die AfD

Es könnte so schön sein, wenn es nicht immer wieder Unmenschen gäbe, die nur nach Ärger und Zerstörung trachten. Einer der Gründe, warum für viele die BRD als das gelobte Land gesehen wird, ist die (noch) bestehende Ordnung, wie sie im Artikel 20 des Grundgesetzes festgeschrieben steht.

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Soweit ist ja alles klar möchte man meinen, wenn es da nicht immer wieder Vorstöße, diese Ordnung zu beseitigen, von Politikdarstellern wie z.Bsp. dem SPD-NRW-Fraktionsvorsitzenden Thomas Kutschaty gäbe.

Das Parlament sollte festlegen, „dass die Wahl eines Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen niemals von den Stimmen von AfD-Abgeordneten abhängen darf“. Außerdem dürfe es mit den Stimmen der AfD-Abgeordneten keine „Gesetzesbeschlüsse im hiesigen Landtag geben“.

Solch ein Vorstoß kommt nicht von ungefähr, er entspringt dem Geiste der ihn trägt. Und hier liegt das eigentliche Problem. Die demokratiegefährdenden Staatsfeinde sitzen bereits in den Parlamenten und sinnen darauf, unsere grundgesetzlich festgeschriebene Ordnung zu unterlaufen, auszuhölen bzw. ganz abzuschaffen. Und diese Elemente sind im links-grünen Lager anzutreffen und nicht, wie ständig von dem Massen-Lügenmedien kolportiert, im Rechten.

Gleiches gilt für die Kanzler-Darstellerin, die sich doch tatsächlich in die Wahl zum thüringischen Ministerpräsidenten einmischte und die bestehende grundgesetzliche Ordnung außer Kraft setzte – ganz so, wie das Diktatoren machen.

Nun gibt es aber im Artikel 20 des Grundgesetzes einen entscheidenden Passus, der Widerstand erlaubt. Und dieses Recht auf Widerstand haben ALLE Deutschen. Im Klartext bedeutet dies, dass keine richterliche Entscheidung herbeigeführt werden muss, dass es keiner parlamentarischen Entscheidung, und auch keiner Volksabstimmung zum Widerstand bedarf, wenn diese Ordnung unterlaufen und somit beseitigt werden soll. Es ist müßig darüber zu diskutieren, wann denn dieser Punkt überschritten ist, denn Absatz 4 greift nicht erst, nachdem das Haus in Flammen steht, sondern lange davor – nämlich bereits dann, wenn geplant wird, das Haus anzuzünden.

Spricht man die AfD darauf an, wird herumgedruckst, sich gewunden und herausgeredet. Zumindest die Parteispitze und die Abgeordneten des Bundestages sind der Meinung, dass mit palavern und Scheindebatten mehr erreicht werden kann, als mit Widerstand gegen das täglich wachsende Heer der Putschisten. Die AfD hat bereits einen schwerwiegenden strategischen Fehler begangen, als sie sich von den Bürgerprotesten auf den Straßen distanzierte, also genau ihre Zielgruppe mit den verursachten Problemen der Merkelbande allein gelassen hat.

Statt zur Gegenwehr aufzurufen übte sich die AfD im Überspringen von hingehaltenen Stöckchen. Und vor lauter Distanzeritis gibt es kaum noch einen Standpunkt, der nicht politisch korrekt kontaminiert ist. Wir sehen einmal mehr, dass die AfD nicht in der Lage ist, Gegenwehr zu leisten, selbst dann nicht, wenn sie körperlich angegriffen oder bedroht wird. So kann keine Demokratie, keine Gesellschaft funktionieren. Wir stehen an der Schwelle eines Bürgerkriegs und statt endlich ALLE Deutschen zur Gegenwehr gegen den täglichen Irrsinn aufzurufen, zieht man lieber den Schwanz ein.

Die AfD bräuchte nur bundesweit zur Verteidigung unserer grundgesetzlich festgeschrieben Ordnung aufzurufen (nicht als Demonstration sondern als aktiver Widerstand) und Polizei und Militär mit einbeziehen. Schließlich geht es nicht um einen Putsch gegen, sondern um den Schutz des (gerade noch) bestehenden Systems – auch wenn dies schon in weiten Teilen außer Kraft gesetzt ist. Die verlorene Freiheit muss zurückerobert werden, sie kommt nicht durch endlose Rechtfertigungen wieder. Und auch was die ewigen Faschismusvorwürfe betrifft, ist das Verhalten der AfD nicht nachvollziehbar.

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir deutsche Linke! Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.” – Joseph Goebbels, Der Angriff vom 06.12.1931

Mit diesem Zitat ist alles gesagt, es muss nur oft genug widerholt werden, damit auch der letzte Ignorant bemerkt, dass er wieder mal von der linken Brut an der Nase herumgeführt wird.

Der schlimmste anzunehmende Unfall

Berlin wird den Wirrköpfen einer rot/rot/grünen Koalition ausgeliefert. Das ist ein Gau für die Metropole und für die BRD! Stellt man sich Deutschland als Schiff vor, ist Berlin die Brücke auf der eine selbstherrliche Merkel den Kapitän spielen darf. Sie gab, unbeeindruckt von den Protesten der Passagiere, den Befehl, direkten Kurs auf ein Riff zu nehmen. Die Besatzung dieses Schiffs ist um keinen Deut besser als ihr Kapitän, denn der geht der Untergang nicht schnell genug. Sie schlagen das Schiff Leck, lassen die Maschine heiß laufen, kappen alle Taue und werfen Anker und Rettungsmittel über Bord. Protestierende Passagiere werden wahlweise zurechtgewiesen, eingesperrt oder man lässt sie gleich Kiel holen. Mit etwas Phantasie könnte man sich in etwa so die gegenwärtige Situation in Deutschland vorstellen.

Wenn es den Deutschen nicht gelingt, das etablierte und völlig korrupte Parteiensystem zu überwinden, wird es die BRD, alle kulturellen und materiellen Werte und letztendlich auch die Deutschen abschaffen – und daran wird auch eine AfD nichts ändern! Das Einzige, was die AfD eventuell noch bewirken könnte wäre das Stoppen der Invasion. Aber auch an dieser Frage scheiden sich die Geister, immerhin werde alle wichtigen Schaltstellen des Staatsapparates von subversiven Elementen gehalten – inklusive der Medienlandschaft, des Bildungsapparates, diverser sozialistischer Selbstversorger-NGO und der Prügel SA-ntifa.

Einen solchen Filz durchdringt man nicht mit einer Partei, die ihre Akteure aus dem etablierten Parteiensystem rekrutiert (hat) und fest im System verwurzelt ist. Ich erinnere nur an Meuthen, der sich nicht blöd vorkam, als er die AfD wegen eines Buchkommentars seines Parteikollegen Gedeon, in schweres Fahrwasser manövrierte. Ja liebe AfD, auch die Aufarbeitung der deutschen Geschichte ist eine 70 Jahre alte Baustelle und nicht wenige Bürger warten auf deren Sanierung! In ihrem Grundsatzprogramm erwähnt die AfD (im Gegensatz zu anderen Parteien) wenigstens die Problematik des Geldsystems. Aber mehr als über eine himmelschreiende Notwendigkeit „nachzudenken“, scheint nicht drin zu sein.

Aus Sorge um unser Geld wollen wir auch darüber nachdenken, ob grundsätzlichere Reformen am Geldsystem mit seinem Kartell aus Zentral‐ und Geschäftsbanken zur Schöpfung von Kreditgeld notwendig sind.

Entnommen aus AfD Leitantrag-Grundsatzprogramm (Seite 59)

Übrigens, die Außenpolitik wird in diesem Grundsatzprogramm gerade zweimal erwähnt und dass, obwohl buchstäblich alles in Deutschland von Fremdinteressen überlagert wird. Angefangen vom „alten Hut“ Souveränität, über bilaterale Schummel- und Knebelverträge, bis hin zu militärisch besetzten Gebieten innerhalb Deutschlands. Daher sollte in diesem Grundsatzprogramm herausgehoben werden, dass alle Verträge mit Deutschland zur Disposition stehen und ausschließlich auf Augenhöhe und als gleichberechtigter Partner neu verhandelt werden. Geschieht das nicht, sind jegliche Reformbemühungen vergebene Liebesmüh – da sie in aller Regel unterlaufen werden.

Aller Voraussicht nach wird es 2017 (wenn der Kahn nicht schon vorher absäuft) auf eine rot/rot/grüne Bundesregierung hinauslaufen. Das ist dann der Supergau, der schlimmste anzunehmende Unfall, der Deutschland ereilen könnte, denn diese Konstellation schafft nicht nur Deutschland ab sondern überführt das dann ehemals deutsche Wirtschaftsgebiet gleich in die EUDSSR.

MfG
Wanderer

kAfD – keine Alternative für Deutschland

Auf dem Weg den Zynismus zu überwinden habe ich wohl gerade die Grenzen der Realsatire überquert – überkam es mich beim Überfliegen der Schlagzeilen der letzten Tage. Man sieht (von wenigen Ausnahmen abgesehen) Vollidioten wohin das Auge auch blickt und deren Schar (so der veröffentlichte Eindruck) nimmt stetig zu. Im AfD-Dingsbums wird mal wieder ein Ritual fabriziert, das als Kehraus geläufig ist. Nach dem Motto „du darfst deinem Herren trotzen aber niemals deinem König!“, wird dort (ideologisch korrekt) Weizen von Spreu geschieden und letzteres in die S(oz)ilos der putschenden Klemm- und Klau- Mafia eingefahren. Ein Antisemitismus-Vorwurf genügt offenbar, um das demokratische (scheinbar alternative) Fundament einer Partei zu gefährden. Sei es drum, eine Spaltung war absehbar und ist somit als logische Konsequenz des Systems zu verstehen. Gemäß des neuen, inoffiziellen Leitspruchs: AfD – wir fressen jeden Mist, hat sich die selbsternannte Volkspartei (nachdem die Sympathisanten Gedeons schlichtweg gefeuert wurden) geschlossen hinter das U-Boot Meuthen gestellt und hinterfragt weder Gedeons Beweggründe noch vielfältige vorhandene Beweise, die Gedeons bereits vor Jahren zu den getätigten Äußerungen bewogen.

Diese Volkspartei hat sich mit ihren nicht enden wollenden internen Querelen schlussendlich selbst abgeschafft. Das anhaltende Nazi-Gebell der rot-grünen Meute trägt offenbar Früchte – sehr zum Wohlgefallen der zionistisch-parasitären Herrenrasse, die sich gern als Juden präsentieren. Zum Glück kenne ich den einen oder anderen Juden und weiß, dass sie auf Zionisten nicht gerade freundlich zu sprechen sind. Den Vorwurf, dass sich Zionisten aufgrund von Lügenmärchen bereichern, hört man von Juden immer wieder – und sie fühlen sich genauso betrogen wie wir. Aber das scheint die AfD nicht zu interessieren und ich wäre überrascht, wenn deren Führung, statt sich mit eingekniffenem Schwanz auf den Rücken zu legen, dieses Dauerthemas angenommen und darüber debattiert hätte. Die AfD wird aller Voraussicht nach das gleiche unrühmliche Ende wie die Piratenpartei ereilen. Sie hat hinlänglich bewiesen, dass sie keine Alternative sein kann. Wäre die AfD was sie ihrem Namen nach suggeriert, hätten wir schon längst kein Problem mehr mit den Charakterschweinen der amtierenden Putschregierung und ihren rot-grünen SA Marodeuren.

MfG
Wanderer