Merkels Masken-Frage

Die „Welt Nachrichten“ machen uns mal wieder den Erklärbär. In einem Kurzbeitrag gibt die Kanzlette von Gottes Gnaden doch tatsächlich Auskunft, warum sie keine Schutzmaske trägt. Die Erklärung verblüfft angesichts der Tatsache, dass die Kanzlette offenbar, wie 80 Millionen Deutsche, weniger als 1,5m Mindestabstand im Supermarkt einhalten kann, denn nur dort trägt sie eine Maske.

Aber horchet auf

Im selben Kurzbeitrag wird dem staunenden Zuschauer lapidar mitgeteilt, dass Merkel ein 500 Milliarden schweres Geschenk an Macron überreicht hat, insgesamt eigentlich 750 Milliarden aber 500 Milliarden (das sind immerhin 500.000 Millionäre) ohne Rückzahlung und weitere 250 Milliarden als Kredit – von dem niemand die Konditionen kennt. Man nennt das, wie nach einem Krieg in einem völlig zerbombten Land, süffisant „Wiederaufbauplan“ – obwohl nichts oder zumindest noch nichts, abgesehen von den Köpfen dieser Politmafia, kaputt ist.

So wird heute mit Geld und Macht umgegangen! Geld wird zum Fenster herausgeschmissen und Macht wird missbraucht – ganz selbstverständlich, ganz simpel und ganz normal, ganz sozialistisch.

MfG
Wanderer

3 Gedanken zu „Merkels Masken-Frage


  1. Da das „Erarbeitete“ irgendwie nicht zu reichen scheint, muss sich zwischendurch wieder einmal neu verschuldet werden. Die sogenannten Staatsschulden.
    Schulden, die ein Volk, von Generation zu Generation weitergegeben, abzutragen hat.

    Wie wäre es, den eigenen Anteil an der Staatsverschuldung das nächste Mal in der Einkommensteuererklärung mit anzugeben?

    Wie heißt es immer so schön? Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Die Frage ist im Grunde genommen nur eine halbe. Warum? Weil der Glaube an den Wert von „Sichteinlagen“ und mit Zahlen bedrucktem Papier die Welt regiert und durch einen möglichen Verlust, wird dieser Glaube ständig angetriggert, wenn mal wieder das Bargeld abgeschafft wird. Wie ist es mit diesem Hinweis der Sparkasse Recklinghausen Vest:

    „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, ab dem 01.07.2020 von uns ausgegebene Sparkassen-Cards (Debitkarten) werden nicht mehr mit der GeldKarte-Funktion als „elektronische Geldbörse“ ausgestattet sein. Das betrifft auch Folge- und Ersatzkarten zu Ihrer Sparkassen-Card (Debitkarte). Der Einsatz als GeldKarte ist mit den ab dem 01.07.2020 ausgegebenen Karten somit nicht mehr möglich.“

    Wenn ein (Finanz)System in sich kollabiert, erlangt das „Geld“ am Ende wieder seinen wahren Wert, nämlich keinen. Zum Zeitpunkt der Geldschöpfung, durch Zahlen aus dem Nichts, ist dieser Zustand nicht viel anders. Und dazwischen? Es ist nicht der Wert, der kollabiert, sondern der Glaube an den Wert daran.

    Bei einem Dar-Lehen erlangen die Zahlen ihren „Wert“ durch den Vergleich mit den „Sicherheiten“ des Kreditnehmers, der eine gibt „etwas“, der andere gibt „etwas“. So erlangt der Kreditbetrag seinen Wert. Was von der Bank kommt, hat keinen Wert – auch nicht dass, was man als Sicherheiten vorzuweisen meint.

    Kaum jemandem ist bisher aufgefallen, welche Kraft im Glauben steckt, denn sind es nicht die Dinge, die beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die den Dingen verliehen werden.
    ….

    aus: Rollenspiele in einer alternativlosen Welt – oder: Ein Volk, das wählt…
    (https://blog.berg-kommunikation.de/rollenspiele-in-einer-alternativlosen-welt-oder-ein-volk-das-waehlt/)

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