Ein fast vergessenes Wort – Frieden

Ein Paradigmenwechsel hin zum Frieden scheint dieser Tage ferner denn je. Das ideologisch kontaminierte Geschmeiss kreischt weiterhin von Humanität und Menschenrechten, meint jedoch Krieg an allen Fronten – und die am erbittertsten umkämpfte ist derzeit die Meinungsfront. Noch gibt es dort (zumindest auf zivilisierter Seite) keine Toten zu betrauern aber dieser Schritt scheint nicht mehr weit entfernt. Wenn aber selbst Pfaffen die Hand Gottes im Spiel wähnen und immer öfter von der Endzeit faseln, sind wir bereits von (fast) allen guten Geistern verlassen und auch die Vernunft ist längst aushäusig.

Der Politpöbel indes frotzelt, befeuert von den transatlantischen Wahlverlierern, mit steigernder Penetranz im engen Bund mit den Medienmachern gegen die mächtigsten Repräsentanten dieser Welt. Und wie so oft sind es selbsternannte Rädelsführer von Minderheiten, die sich als minderwertiger Abschaum entpuppen und deren (Un-)Taten lediglich dem Eigennutz dienen. Liebe oder Mitgefühl kennen solche Monster nicht. Ausgestattet mit niederem Intellekt folgen sie ebenso niederen, wie an-trainierten Instinkten, um zu spalten und zu zerstören und sie wirken auf Gleichgesinnte, wie das Licht auf Motten.

Eine verruchte und korrupte Kaste hat sich der Führungspositionen unserer Gesellschaft bemächtigt und sie schalten und walten nach dem Willen von noch viel übleren Gestalten. Wir kennen sie alle, ihre Namen, Taten und überall wo sie auftauchen, verbreiten sie den Gestank des Todes. Angesichts des Ausmaßes dessen was sie anrichten möchte man beinahe den Pfaffen beipflichten, wenn sie fast genauso überzeugend von Endzeit und Offenbarung predigen, wie einst Jesus von Liebe. Aber auch die Pfaffen verkünden nicht (mehr) das Wort und offenbar dienen sie nun einem anderen Herrn…

Wenn sie doch einmal den Begriff des Friedens bemühen, dann als redundantes Wort für etwas, dass diese Welt wohl noch nie erlebt hat und wenn doch, lediglich territorial begrenzt, oft auf Kosten anderer und stets nur von kurzer Dauer. Von den „Volksvertretern“ hört man entweder gar nichts von Frieden oder nur im Zusammenhang mit dem Militär (Friedenstruppen, Friedensmission) – ein echtes Totschlagargument, so zu sagen. Frieden aber, ist keine persönliche Meinung, keine Ideologie und auch keine, wie auch immer geartete, gesellschafts-politischen Ordnung! Frieden ist ein Zustand(!) der nur erreicht wird, wenn er bereits im Kopf vorhanden ist – und davon sind wir offenbar noch einen Atomkrieg weit entfernt.

MfG
Wanderer

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8 Gedanken zu „Ein fast vergessenes Wort – Frieden

    • Ist dir, lieber thom, noch nicht aufgefallen, dass niemand mehr vom Frieden spricht, dass die Agenda gegen den Willen Trumps und auch gegen den Willen der Völker Europas weiter vorangetrieben wird? Hast du nicht bemerkt, dass die „westliche Welt“ durch einen Putsch übernommen wurde und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit obsolet sind? Der Krieg wird weiter vorangetrieben und es werden weiterhin unter fadenscheinigen Begründungen Fremde ins Land geholt und alimentiert! Zu welchem Zweck? Wie lange mag das noch gut gehen?

      MfG

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