Ein Dämon kommt selten allein – Tag der deutschen Einheit in Dresden

Die Staatsratsvorsitzende der BRD und Parteichefin der Einheitsbreipartei (Merkel) sowie der Sprecher des Politbüros (Gauck) werden, beschützt von 2600 Polizisten aus ganz Deutschland (inklusive Scharfschützen der GSG9), anlässlich der Feierlichkeiten zur „Wiedervereinigung“ in Dresden erwartet. Die Stadt gleicht einer Festung. Überall Panzersperren, Umleitungen und massive Einschränkungen beim ÖPNV – und das (laut Merkel) im angeblich sichersten Land der Welt. Die eigentliche Botschaft dieses „Besuchs“ muss von den Dresdnern, sogar allen Ost-Deutschen, schlicht als Verhöhnung aufgefasst werden. Folgendes muss man sich vor Augen halten: da kommen zwei ehemalige IM der Stasi in jene Stadt, wo anno 89 in der Prager Straße der Aufstand gegen das DDR-Regime begann.

Dresden bildet mit PEGIDA wieder einmal die Speerspitze des Aufstands gegen das Polit-Kartell. Dass sich Merkel gerade diese Stadt für eine Machtdemonstration ausgesucht hat und nicht Berlin oder Leipzig, wird wohl genau dieser Tatsache geschuldet sein, was auch als Ausdruck ihrer Verachtung des deutschen Volkes gewertet werden kann – also jenes Volkes, dem sie einen Eid geschworen hat. Die Dresdner werden also anlässlich der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung buchstäblich von eben jenen Dämonen heimgesucht, die sie bis Merkels Machtübernahme überwunden glaubten. Die DDR 2.0 kommt ohne physische Mauern und Grenzen daher, dafür jedoch mit unüberwindbaren ideologischen Barrieren, die durch eine Gesinnungspolizei von Merkels Gnaden gehalten werden.

Scharfschützen, Betonsperren, GSG9: So sichert Dresden den Tag der Deutschen Einheit ab

MfG
Wanderer

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5 Gedanken zu „Ein Dämon kommt selten allein – Tag der deutschen Einheit in Dresden

  1. Das stimmt zwar alles, aber es ist sinnlos, darüber zu lamentieren, statt dagegen vorzugehen. Es heißt zwar immer, die mitteldeutsche Bevölkerung ist aufgewachter als die westdeutschen Schlafmützen. Das mag zwar richtig sei, dennoch begnügt sich der größere Teil auch der Mitteldeutschen damit, zu schimpfen und die Computer-Tastatur zu malträtieren. Nur ein kleiner Teil tut das was sinnvoll wäre, nämlich auf die Straße gehen. Man sieht es ja an PEGIDA, das immer mehr zusammenschrumpft. Der Enthusiasmus für diese Bewegung ist dahin, nur ein harter Kern bleibt bei der Stange. In einem etwas größeren Ort in der Nähe des kleinen bayerischen Dorfes, in dem ich wohne, wurde vor einiger Zeit zu einer Demonstration gegen die Zwangseinquartierung einer Gruppe von Negern aufgerufen. Es kamen ca. einhundert Personen und man wollte diese Demo daraufhin jeden Samstag wiederholen. Die Teilnehmerzahl wurde von Woche zu Woche geringer und in der vierten Woche fanden sich außer mir in meinem Rollstuhl gerade mal zwanzig Demonstranten ein. Die Begründung eines Nicht-mehr-Teilnehmers war, wir könnten ja doch nichts dagegen tun, die Neger sind ja schon mal da (und bieten seither in der Fußgängerzone einer nahen Kleinstadt ihre trommlerischen Künste dar). Um auf Dresden zurückzukommen: Man hätte sich gegen diese verhöhnende Veranstaltung mit allen – auch rechtlichen – Mitteln zur Wehr setzen müssen. Statt dessen wird es zu sinnlosen Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit Polizei und Antifa kommen und wieder wird das System mit dieser abscheulichen Machtdemonstration siegreich hervorgehen. Und Merkel und Konsorten werden sich über das Pack schieflachen.

  2. Pingback: In der Ruhe liegt die Kraft! Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

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