kAfD – keine Alternative für Deutschland

Auf dem Weg den Zynismus zu überwinden habe ich wohl gerade die Grenzen der Realsatire überquert – überkam es mich beim Überfliegen der Schlagzeilen der letzten Tage. Man sieht (von wenigen Ausnahmen abgesehen) Vollidioten wohin das Auge auch blickt und deren Schar (so der veröffentlichte Eindruck) nimmt stetig zu. Im AfD-Dingsbums wird mal wieder ein Ritual fabriziert, das als Kehraus geläufig ist. Nach dem Motto „du darfst deinem Herren trotzen aber niemals deinem König!“, wird dort (ideologisch korrekt) Weizen von Spreu geschieden und letzteres in die S(oz)ilos der putschenden Klemm- und Klau- Mafia eingefahren. Ein Antisemitismus-Vorwurf genügt offenbar, um das demokratische (scheinbar alternative) Fundament einer Partei zu gefährden. Sei es drum, eine Spaltung war absehbar und ist somit als logische Konsequenz des Systems zu verstehen. Gemäß des neuen, inoffiziellen Leitspruchs: AfD – wir fressen jeden Mist, hat sich die selbsternannte Volkspartei (nachdem die Sympathisanten Gedeons schlichtweg gefeuert wurden) geschlossen hinter das U-Boot Meuthen gestellt und hinterfragt weder Gedeons Beweggründe noch vielfältige vorhandene Beweise, die Gedeons bereits vor Jahren zu den getätigten Äußerungen bewogen.

Diese Volkspartei hat sich mit ihren nicht enden wollenden internen Querelen schlussendlich selbst abgeschafft. Das anhaltende Nazi-Gebell der rot-grünen Meute trägt offenbar Früchte – sehr zum Wohlgefallen der zionistisch-parasitären Herrenrasse, die sich gern als Juden präsentieren. Zum Glück kenne ich den einen oder anderen Juden und weiß, dass sie auf Zionisten nicht gerade freundlich zu sprechen sind. Den Vorwurf, dass sich Zionisten aufgrund von Lügenmärchen bereichern, hört man von Juden immer wieder – und sie fühlen sich genauso betrogen wie wir. Aber das scheint die AfD nicht zu interessieren und ich wäre überrascht, wenn deren Führung, statt sich mit eingekniffenem Schwanz auf den Rücken zu legen, dieses Dauerthemas angenommen und darüber debattiert hätte. Die AfD wird aller Voraussicht nach das gleiche unrühmliche Ende wie die Piratenpartei ereilen. Sie hat hinlänglich bewiesen, dass sie keine Alternative sein kann. Wäre die AfD was sie ihrem Namen nach suggeriert, hätten wir schon längst kein Problem mehr mit den Charakterschweinen der amtierenden Putschregierung und ihren rot-grünen SA Marodeuren.

MfG
Wanderer

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4 Gedanken zu „kAfD – keine Alternative für Deutschland

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  2. Vielleicht sollte man AfD-Mitglieder und AfD-Wähler mal fragen, warum bei der AfD nicht mal über das Buch von dem Juden Gerard Menuhin „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ diskutiert wird.
    Wer das jüdische Buch ignoriert, setzt sich dem Antisemitismus-Vorwurf aus, daß will die AfD doch vermeiden?

    • Vergiss nicht, dass die AfD u.a. von Abtrünnigen der CDU gegründet wurde. Die haben sich also schon vorher dem System unterworfen und mit welchen Parametern dieses System installiert wurde sehen wir am sogenannten Volksverhetzungs-Paragraphen und dem Holo-Leugnungs-Galgen.

      MfG

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