Der Faschismus ist zurück

Genau genommen war er nie weg – der Faschismus. Er steht in der Hierarchie über allen Ideologien, bildet quasi die Schnittstelle zu einem Bündnis zwischen Großkapital und Politik (Staat). Das Großkapital instrumentalisiert über diese Schnittstelle die von ihm vereinnahmten Strukturen (nicht nur in der Politik) um seine Ziele zu verwirklichen – was meist im Totalitarismus endet. Auf den Punkt gebracht, ist Faschismus eine Verschmelzung von Großkapital und Politik (Staat) – und daran ändert auch die Interpretation(!) eines Ernst Nolte nichts.

Wer etwas anderes behauptet oder Faschismus und National-Sozialismus in einen Topf wirft um daraus eine „braune“ Suppe zu machen, hat entweder keine Ahnung oder lügt vorsätzlich! Die sogenannte Antifa ist nichts anderes als eine ideologisch instrumentalisierte Terrorzelle, die erst durch Strukturen einer faschistisch gesteuerten Parteienlandschaft möglich wurde – und darüber kann auch deren Außendarstellung als (vermeintliche) Vertreter von Sozialismus oder Kommunismus nicht hinwegtäuschen. Die Antifa wird überwiegend durch die deutschen Einheitsbreiparteien finanziert und diese wiederum, sind über die faschistische Schnittstelle mit dem Großkapital verbunden. Bezieht man bei dieser Betrachtung noch die Unterstützung der Antifa durch diverse NGO und Einzelpersonen mit ein kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass deren Name „Antifaschistischer Widerstand“ obsolet ist.

Das mag dem vermummten Straßenmob nicht bewusst sein, der Führungsspitze dieser terroristischen Vereinigung ist jedoch durchaus bewusst, wer zu ihren Gönnern zählt. Wenn ein Sigmar Gabriel zum Beispiel für TTIP trommelt, vertritt er nicht die Interessen seiner Wähler (die Arbeiterschaft), sondern des Großkapitals – noch dazu aus Transatlatien. Es sind Scheinheilige wie Merkel, Maas, Gabriel, Kahane und wie sie alle heißen, die in faschistische Strukturen eingebettet sind und sie werden von den vorhandenen Netzwerken im Bildungswesen und dem Mainstream tatkräftig unterstützt. Es sind genau diese Strukturen, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Zerrbild über Faschismus, Nationalismus und nicht zuletzt, dem National-Sozialismus einhämmern.

Ebenso inflationär wie der Faschismus-Begriff, wird auch das Wort „Nazi“ ausgerechnet von jenen verwendet, die überhaupt nicht wissen was sie da zum Schlechtesten geben. Das Wort „Nazi“ ist vergleichbar mit dem Befehl „Fass“, mit dem man bezeichnenderweise treue Weggefährten zu blutrünstigen Hunden abrichtet. Einen anderen Zweck erfüllt dieses Wort nicht! Allein ein dreiminütiges Nachdenken über die Wortassoziation sollte vor allem die indoktrinierten Studenten nachdenklich stimmen – wenn sie nicht als Stupidenten dastehen wollen. Mit ist bewusst, dass sich NaSo weit weniger „gefährlich“ anhört, als Nazi. Anhänger des National-Sozialismus sind nun mal Sozis – rote Socken! Um aus roten Socken braunes Pack zu zaubern bedarf es schon einiges Geschwurbel sogenannter Geisteswissenschaftler. In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass Antisemitismus nichts mit National-Sozialismus gemein hat. Dem Antisemitismus gehen ganz andere Ursachen voraus und der Begriff dient in unseren Breiten (nicht ausschließlich) zur Denunziation unliebsamer Zeitgenossen!

Aber zurück zu den „Nazis“. So richtig bizarr wird es, wenn sich die faschistischen Moralapostel anschicken, aus Demokraten bzw. Libertären ein Feindbild (Neusprech: Nazis) zu basteln. Es ist völlig sinnfrei, zwischen „Nazis“ und Demokraten überhaupt einen Zusammenhang herstellen zu wollen, noch dazu, weil von denen niemand ein Anhänger des National-Sozialismus und erst recht keine rote Sozi-Socke ist. Die National-Sozialisten waren links aber die Schwurbelisten aus Bundesdoofistan versuchen sich immer wieder an der Quadratur des Kreises, um aus den Linken der Vergangenheit, Rechte der Vergangenheit zu machen, damit ihre „schöne neue Welt(ordnung)“ in 2016, mit einem extremen Überhang an „Linken“ bloß nicht ins Wanken gerät.

Die ersten Opfer des Faschismus sind seine „Anhänger“, die zwar (wie z.Bsp. die Antifa) anderen Weltbildern huldigen oder theoretischen Ideologien anhängen, jedoch gleichzeitig dringend auf Finanzmittel angewiesen sind – was in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem nur allzu logisch ist. Und darum heißt es auch für die Protagonisten der rot/grünen Seilschaften, wess‘ Brot ich ess‘, des Lied ich sing. Der Faschismus selbst ist keine Ideologie. Vielmehr bedient er sich ihrer und lässt deren Vertreter partizipieren, um Einfluss auf politische Entscheidungen zu erhalten und somit an Macht zu gewinnen. Sowohl die Regierungskaste als auch die rot/grünen Seilschaften sind demnach als Faschisten zu bezeichnen, weil sie alle mit dem Kapital VERBUNDEN sind! Diese Faschisten sind die Quelle der Gewalt auf unseren Straßen!

Merkel und ihre „Regierung“ sind Vollstrecker des Kapitals, also Faschisten par excellence. Daran gibt es überhaupt keine Zweifel! Der Faschismus hat Deutschland schon einmal in den Abgrund geführt – aber nicht durch Hitler, der war ein Repräsentant des National-Sozialismus, sondern durch die gleichen bzw. ähnlichen, faschistischen Strukturen roter Seilschaften, wie wir sie heute wieder vorfinden. Aber auch Hitler muss sich vorwerfen lassen, in den ersten Jahren seiner Kanzlerschaft, mit dem Faschismus geliebäugelt zu haben. Seine Abkehr davon führte direkt in den zweiten Weltkrieg. Wer heute die Mainstream-Medien verfolgt, sieht ein Dauerfeuer auf alles national-staatliche, alles Kulturelle, kurz auf alles, was Deutschland an Größe und Reife errungen hat, niedergehen. Es geht heute darum, den „Faschismus“ als Feindbild, genauer, als Zerrbild hinzustellen, um faschistische Strukturen als Herrschaftsinstrument zu etablieren.

Ja, der Faschismus ist zurück – und er tarnt sich, wie Ignazio Silone prophezeite, als Antifaschismus.

MfG
Wanderer

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10 Gedanken zu „Der Faschismus ist zurück

  1. Guter Beitrag, nicht so kompliziert und mit 1000 anderen Verweisen verschachtelt. Deinen Votes zufolge fütterst du wohl auch Trolle mit durch?

  2. Pingback: Aber der Faschismus ist doch gar nicht weg ! – ddbnews.wordpress.com

  3. Pingback: Menschen stehen auf! Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  4. Nach jeder Landtagswahl oder Bundestagswahl gewinnt immer die Partei der Konzern-Lobbyisten.

    Verwechseln wir bitte nicht unseren vom Konzern-Kapital erlaubten Freiraum nicht mit Freiheit,denn der erlaubte Freiraum ist nur ein Knast ohne Gitter der mit Freiheit nichts zu tun hat, aber die Kunst zu beherrschen sich Unabhängig zu versorgen ist die wahre Freiheit.Wir, das sind über 90% der Weltbevölkerung, dürfen nicht von Freiheit reden, da über 90% der Weltbevölkerung Lohnabhängig sind,was gleichbedeutend ist mit Versklavung durch Lohnabhängigkeit.

    Der Faschismus war nie weg.

    Wie aber bekommen wir den Faschismus weg?

    Nur durch das folgende: Die beste Demo gegen Kernkraft ist,wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf,wenn möglich selbst macht.Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.

    Zitat des Tages

    Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.

    Karl Heinrich Waggerl

    „Denn selbst muss der Freie sich schaffen;
    Knechte erkennet` ich mir nur!“
    (Wotan in: „Die Walküre“)

  5. Pingback: Der Faschismus ist zurück | Liebe – Isst – Leben

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