Flüchtlingspolitik oder vielmehr Siedlungspolitik Israels?

Bekanntermaßen ist ISIS ein Gemeinschaftsprojekt der USA und Israel. Unterstützung erhält diese Terrororganisation auch aus der Türkei. Die Türkei liegt im ständigen Klinch mit Assad und Erdowahn würde lieber heute als morgen seine Armee in Richtung Syrien in Bewegung setzen. Aber ihm fehlt die Rückendeckung der USA. Warum wohl? Vielleicht, weil die USA und speziell Israel andere Pläne mit Syrien haben? Die sogenannte Flüchtlingswelle hat viele Syrer nach Europa aufbrechen lassen und Merkels Zugeständnisse, alle Syrer aufnehmen zu wollen sorgte für Irritation. Denn Syrien ist nicht das einzige Land, in dem Konflikte ausgetragen werden. Afghanen, Iraker und Libyer wurden definitiv nicht von Merkel eingeladen – nur Syrer, Syrer sollten es sein.

Israel grenzt im Osten mit den besetzten Golan an Syrien und im Westen Syriens treibt ISIS sein Unwesen. Das bei solch einer Konstellation Merkels Einladung wie ein verheißungsvoller Lockruf in den Ohren der Syrer klingen muss erscheint schlüssig und auch die inneren Konflikte Syriens mögen ihren Teil dazu beigetragen haben, eine Völkerwanderung nach Europa auszulösen. Finanziell und logistisch unterstützt wurde diese Wanderbewegung sehr stark von Georg Soros und seinen NGO. Soros als bekennender Zionist vertritt demnach die Interessen Israels und hier schließt sich ein weiter Kreis hinsichtlich des amerikanisch-israelischen Gemeinschaftsprojektes ISIS – als illegale Stoßtruppe geopolitischer Kräfte.

Der Bevölkerungstausch Europas und speziell der BRDeutschland bietet dem Establishment mehrere günstige Gelegenheiten. Einerseits die Destabilisierung der EU als Konkurrent der USA und andererseits die territoriale Ausweitung Israels über ein langsam herren- und wehrlos werdendes Land – Syrien. Vor diesem Hintergrund ist auch die Großzügigkeit der bundesdeutschen Politmafia gegenüber den sogenannten syrischen Flüchtlingen“ verständlich. Aus deutscher oder europäischer Sicht ergibt diese Völkerwanderung nach wie vor keinen Sinn, denn unkontrolliert Menschenmassen in ein bereits stark bevölkertes Gebiet umzusiedeln ohne die nötigen Vorbereitungen dafür zu treffen kann nur bedeuten, dass ethnische Konflikte innerhalb der EU ausdrücklich erwünscht sind. Für die Millionen, die bereits hier sind ist weder ausreichend Wohnraum vorhanden, noch Arbeit und der bereits thematisierte Familiennachzug wurde auch noch nicht berücksichtigt. Bevölkerungstausch würde in diesem Fall bedeuten, dass vorhandene Völker weichen müssen! Aber wohin?

Das gerade Merkel uns diese Suppe eingebrockt hat ist angesichts ihrer Vorlieben und Verbindungen nicht verwunderlich. Sie vertritt die Interessen Israels (als Staatsraison) und sie ist eng mit Springer und Mohn befreundet. Merkel ist, nach Aussagen von Uri Avneri, Zionistin und kann somit als Arbeitskollegin von Soros verstanden werden. Das Volk lässt sie über ihre guten Kontakte zu den Medien in Schach halten und während die rot/grüne Sippschaft noch von Macht und Reichtum träumt, schafft Merkel täglich neu unumkehrbare Tatsachen. Ich habe in diesem Text lediglich einigen Gedankengängen freien Lauf gelassen weil es in meinen Augen absolut blödsinnig ist, bei einer Völkerwanderung von Flüchtlingspolitik zu sprechen und weil die eingeschlagene Richtung aus nachvollziehbaren Gründen nur ein Angriff auf die Integration der europäischen Völker sein kann.

MfG
Wanderer

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5 Gedanken zu „Flüchtlingspolitik oder vielmehr Siedlungspolitik Israels?

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