Zombie-Invasion

Zombies sind lebende Tote, deren Gehirne nur noch rudimentäre Funktionen unterstützen, wie etwa der Motorik und sehr begrenzt, auch des Sprachzentrums. Wie lange der Prozess der Verwandlung dauert, ist noch umstritten aber es scheint mit der Entwicklung des Gehirns und dessen Leistungsfähigkeit einen Zusammenhang zu geben. Ausgelöst wird dieser Prozess durch pathogene Infektion mutierter Geistesviren. Erste Fälle der Zombiefizierung traten gegen Ende der 60er Jahre auf. Dieser Prozess hat sich seit 2014 erheblich beschleunigt und erreichte seinen bisherigen Höhepunkt im Sommer 2015. Das Zombie-Phänomen trat vermehrt an Bahnhöfen auf, also genau den Schnittstellen, die auch die Flüchtlings-Invasoren nutzen. Dort kamen sie mit bereits infizierten, meist jugendlichen Zombiehorden in Berührung die, getarnt mit „Refugee welcome“ Schildern und mit Teddybären bewaffnet, Harmlosigkeit vortäuschten und somit leichte Beute machen konnten.

Aber auch auf den sogenannten Gegendemos wurden vermehrt Zombies mit weit fortgeschrittener Infektion gesichtet. Auffällig an ihnen ist eine Art Demenz, die den Sprachgebrauch auf nur wenige Worte reduziert und einer Gewaltbereitschaft, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Infektion durch sogenannte nützliche Idioten, auf räumlich eingeschränkten Briefing-Veranstaltungen, heimlich unter den ahnungslosen Opfern verbreitet wird. Die Mutation beginnt augenscheinlich ab genau diesem Zeitpunkt. Nur wenige Stunden später sind die Infizierten hoffnungslos „zombiefiziert“. Sie neigen zu Wut- und Gewaltausbrüchen, verwüsten sowohl gemeinnütziges als auch fremdes Eigentum. Ein sich anbahnender Blutrausch kündigt sich durch gelegentliche, hysterische Schreikrämpfe und nervöse Zuckungen an. Ein Sprecher der LMAA warnte angesichts der Heimtücke dieser Seuche vor übermäßigem Konsum linker, links-radikaler und grüner Ideologien – die offensichtlich Auslöser dieser Seuche sind.

Besonders gefährdet sind auch Konsumenten der sogenannten Mainstream-Medien. Nicht unbekannte Wellen oder Signale, sondern vielmehr die, als Informationen getarnten Berichterstattungen seien verantwortlich dafür, dass eine Infektion überhaupt erst möglich ist. Erste Untersuchungen ergaben, dass durch den Mainstream-Medienkonsum die Gehirnwellen auf Tiefschlaf-Niveau abgesenkt werden, so dass die Viren praktisch ungehindert ins Unterbewusstsein vordringen und dort mittels Einwirkung entsprechender Reize (s.o.) mutieren können. Die Bürger sind aufgefordert, Verhaltensauffälligkeiten, die mit der „Zombiefizierung“ im Zusammenhang stehen, umgehend ihrer zuständigen Polizeibehörde oder dem Seuchenbekämpfungsdienst zu melden.

Ich wünsche allen Lesern ein Zombie freies Wochenende.

MfG
Wanderer

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