Science Fiction

Angenommen der Bevölkerungstausch in Europa ist irgendwann einmal abgeschlossen. Was folgt dann? Erklärt das Establishment der „Weltbürger“ Europa vielleicht zum Schurkenstaat? Möglich wäre es, schließlich würde Europa dann mehrheitlich von Moslems, Islamisten und sonstigen Radikalen (Antifa & Grün-Faschisten) bevölkert werden. Die Produktivität dürfte dann einen Stand erreichen, wie ihn Somalia derzeit vorzuweisen hat. Von der wirtschaftlichen Seite betrachtet ergibt die provozierte Invasion auf Europa keinen Sinn. Selbst mit massiven Bildungsprogrammen, vorausgesetzt die Bereitschaft zum Lernen wäre bei den „Neubürgern“ überhaupt vorhanden, kann ein Defizit in der Entwicklung von mehreren hundert Jahren nicht aufgeholt werden. Entwicklung ist und bleibt ein Prozess, der bestimmten Naturgesetzen unterliegt und obendrein ein Paradigma voraussetzt, dass mehrheitlich von der Bevölkerung getragen wird.

Welches Paradigma herrscht denn in Europa vor und welches am Arsch der Welt? Das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Kritiker könnten einwenden, dass in der muslimischen Welt sehr wohl ein konsensfähiges Paradigma vorherrsche und auch eine gebildete Oberschicht vorhanden sei. Aber das ist nur zum Teil richtig. Es gibt massive Unterschiede in den Bildungsstandards, den Umgangsformen und vor allem, den dort vorherrschenden Paradigmen. Die Religion bestimmt, anders als hier, den Tagesablauf. Man stelle sich einmal vor, VW müsste mehrmals am Tag die Fließbänder anhalten, weil der Muezin zum Gebet ruft. Mit einer überwiegend islamisch geprägten Bevölkerung ist das keine Phantasterei, sondern ein ernst zu nehmender Kalkulationsfaktor. Aber selbst wenn jegliche Industrie ihre Produktionsstandorte verlagern würde, ist mit einem BIP im freien Fall kein Geschäft zu machen.

Also was läuft hier und welche Position nimmt die Wirtschaft in der aktuellen „Politik“ ein? Gibt es einen Selbstmordplan der größten deutschen Industrien? Was wird aus den Industrie-Standards, den Gutmenschen-Bereicherungs-Industrien, den Ideologien und ihren Protagonisten, was wird aus der Einheisbreipartei Deutschlands und deren Rädelsführern und was wird aus den Lehrern, die ihre Schüler nicht mehr verstehen? Schaffen die sich dann auch selbst ab? Es ist doch hinlänglich bewiesen, dass Schüler mit Migrationshintergrund mehrheitlich nicht in unsere Lern- und Leistungsgesellschaft passen. Ein kleiner Prozentsatz versucht sich als Selbstständige im „Gaststättengewerbe“. Aber schon jetzt gibt es auf jeder Straße mindestens zwei Dönerläden. Und was mit viel Aufwand aus der muslimisch geprägten Oberschicht in den Politzirkus gespült wird, sehen wir an Selbstdarstellern wie Özdemir. Mit solchen Typen ist doch kein Staat zu machen!

Wir erleben mitten in Europa die Errichtung eines Luftschlosses, eines modernen Babylon inklusive Sprachverwirrung, Götzenkult und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft in der „neuen“ Bevölkerung, die den Deutschen bekanntermaßen seit Generationen von Kindesbeinen an aberzogen wurde. Gewaltbereitschaft gründet immer auf einem minderen Intellekt. Die Antifa ist nur ein Vorgeschmack dessen, was das „neue Europa“ erwartet – bildungsferne Zombies, die sich leicht manipulieren und mit ein paar Totschlagargumenten in jede Scheiße führen lassen. Wir erleben gerade, wie skrupellose Individuen einen degenerativen Prozess in Gang gesetzt haben. Entwicklung und Fortschritt ist von diesen Kreisen unerwünscht. Sie verwandeln die Welt in eine brennende Hölle und steuern die Menschheit ein weiteres dunkles Zeitalter, als finale Lösung ihres Machterhalts.

Die Europäer merken genauso wenig wie die Invasoren, wie ihnen geschieht. Die Lüge hat unter dem Deckmantel der Hilfeleistung einen Weg gefunden, den ganzen europäischen Subkontinent ins Chaos zu stürzen. Die Betrogenen sind all jene, die nicht an der Völkerwanderung partizipieren. Dazu zählen vor allem die Einheimischen, die Invasoren – und auch die Zinnsoldaten der Antifa. Dass der Geldsegen von Steuerzahlers Gnaden spätestens mit seiner Abschaffung versiegen wird, ist in den Reihen der Selbst- und Kulturbereicher noch nicht angekommen.

MfG
Wanderer

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7 Gedanken zu „Science Fiction

  1. Pingback: Science Fiction | Grüsst mir die Sonne…

  2. >>>Angenommen der Bevölkerungstausch in Europa ist irgendwann einmal abgeschlossen. Was folgt dann? Erklärt das Establishment der „Weltbürger“ Europa vielleicht zum Schurkenstaat?<<<
    Na was hast du denn gedacht, wo zu das Alles dient ? Wenn man den nahen und mittleren Osten bis auf ein "akzeptables" Maß selektiv entvölkert hat, wenn man den (für seine Politik) unbrauchbaren Bevölkerungsteil nach europa vefrachtet hat, wenn sich hier die Spannungen so versdchärfen, das es zum Bürgerkrieg wird :
    Dann hat man seinen Grund um da zwischen zu haun mit allen (auch atomaren!) Mitteln und so alles in einem Aufwasch zu erledigen : Die Unbrauchbaren Musels, die bösen Nazis, die ideologisch verfermten LINKEn und die Deutschen so wie so ………….nd wenn sich dieser Brand ausbreiten solte so vom Atlantik bis zum Ural….na um so besser…..

  3. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Lieber Wanderer,
    dein Artikel ist voller Fehlannahmen. ‚Europa‘ ist kein Subkontinent sondern eine Halbinsel Asiens.
    Als „politisches“ Gebilde ist es nicht erforderlich ‚Europa‘ zum Schurkenstaat zu erklären, denn Europa ist seit seiner Einnahme durch das Handelshaus Feg&Feuer mit Geschäftssitz Vatikan, die vor 1425 Jahren begann, NIE etwas anderes gewesen als ein Gebilde von Schurken- und Räuber-Staaten von PAPSTENS Gnaden, denn schließlich ist ‚Europa‘ sein Eigentum, dass er nach eigenem Gutdünken aufgeteilt an ihn treue Vasallen Gegen Zinsen Verliehen hat.
    Ich kann gar nicht verstehen, dass den Menschen in Europa und ganz besonders in Deutschland diese vollkommen klare Tatsache unbekannt zu sein scheint:
    Das Banken Syndikat des Papstes – die BIZ in Basel – teilt den kapitalistischen „Staaten“ gegen Zins WÄHRUNGEN zu. Jedes Unternehmen erhält diese Währungen nur als Kredit (Lehen, es wird den Unternehmen nur Geliehen)
    Die Menschen in Europa haben in ihrer großen Mehrzahl >80% nur ihre Arbeitskraft, die sie — um überleben zu können — dem Kapitalismus-System anbieten MÜSSEN. Für alle Arbeiten, die im Kapitalismus-System anfallen, benötigt es einer bestimmten Anzahl von Menschen. Nun gibt es aber mehr Arbeitskraft-Anbieter als benötigt werden. Dies bedeutet, dass der Arbeitskraftanbieter seine Arbeitskraft in Konkurrenz zu anderen Menschen anbietet – anbieten muss, denn nur so erhält er Währung, die „Gesetzliches Zahlungsmittel“ ist, mit der er dann die für das Überleben notwendigen Güter kaufen kann.
    Nun hat sich die Produktion im Kapitalismus so entwickelt, dass immer weniger Arbeitskraft benötigt wird:
    Mit weniger menschlicher Arbeitskraft wird der gleiche oder sogar ein höherer Mehrwert erwirtschaftet. Dieser von den Arbeitskraft-Anbietern Geschaffene Mehrwert, wird a) als „Lohn“ und b) als Zins und Tilgung ausgezahlt.
    Die im Kapitalismus tätigen Unternehmen haben „KOSTEN“, die realtiv „fixiert“ sind: also Kosten für Rohstoffe und Energie, Zins und Tilgung und eben die Löhne. Und da kann nun theoretisch endlos darüber geschwafelt werden – es beißt die Maus keinen Faden dabei ab – „Lohnkosten“ sind die einzigen wirklich variablen Kosten die ein Unternehmen real beieinflußen kann: NUR bei der Arbeitskraft können Kosten eingespart werden.
    „Von der ‚wirtschaftlichen‘ Seite betrachtet macht es“ also durchaus Sinn, wenn in unserer Land Menschen kommen, denn die unterliegen ja demselben Zwang, wie die Menschen, die hier (noch) Arbeit haben: auch sie sind gezwungen – wenn sie hier überleben wollen – ihre Arbeitskraft anzubieten. Und das tun sie auch und zwar zu einem Preis, den ein hier aufgewachsener Sklave nicht anbieten kann und gesetzlich nicht einmal anbieten darf, weil er sich damit der Steuerhinterziehung und des Sozialversicherungsbetruges schuldig machen würde.
    Systemisch läuft das über das „Sub-Unternehmertum“ und über die „Schein-Selbständigkeit“: Hunderttausende von Menschen aus Osteuropa und Afrika arbeiten eben hier schon seit Jahren für ein Taschengeld … ein unerschöpfliches Heer von Arbeitskraft-Anbietern, ohne die das kapitalistische System in Europa schon längst zusammengebrochen wäre, denn bei der Effizienz, die dieses System entwickelt hat, sind die offiziellen Löhne als Kostenfaktor für kein Unternehmen in Europa überhaupt noch tragbar.
    Das ist der einzige Grund, weshalb überhaupt Menschen, die sich auf der Flucht vor den Kriegen, die unser Kapitalismus-System plant, finanziert und durchführt, Einlass nach Europa bekommen.
    Die Allgemeinkosten bürdet der Kapitalismus der Gesellschaft auf und selektiert dann aus diesem riesigen Heer von Arbeitskraft-Anbietern, was der Kapitalismus benötigt: der Rest, um den sich sonst die Leute sonst noch Gedanken machen, ist ihm schon ewig und drei Tage am Arsch vorbei gegangen.

    • Nun ja, vieles ist Ansichtssache und auch eher, wie es die Artikelüberschrift schon sagt, Science Fiction 😉 Aber die Invasoren einzig auf ihre Arbeitskraft zu reduzieren halte nicht nur ich für fahrlässig. Sieh es mal so, du lädst doch auch nicht 2000 Leute zu einer Party ein, die nicht stattfindet. Anders gesagt, wenn das Establishment vor hätte, all diese Neubürger in Lohn und Brot zu bringen, müsste

      1. der Bedarf
      2. die Infrastruktur
      3. die Voraussetzungen
      4. die Qualifikation

      vorhanden sein. Diese Menschenmassen gedenkt das Establishment nur auf eine Weise zu verwerten – als Kanonenfutter. Das ist meine Meinung und meine Überzeugung. Ob ich damit Recht behalte, werden wir sehen.

      MfG

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