Widerstandsrecht Art. 20 GG

Im Grundgesetz der BRDeutschland, einem nur noch rudimentär vorhandenem Staatsgebilde, ist ein Widerstandsrecht verankert, dass jeglichen Widerstand gegen die im Grundgesetz(!) festgelegten Regelungen legitimiert und zwar gegen jeden, der versucht diese Ordnung zu beseitigen. Es handelt sich aber um einen Artikel mit Pferdefüßen. Einerseits ist im GG auch das Besatzungsrecht geregelt. Also ist jeder Feind der Besatzer auch ein Feind, dem nach Art. 20 Widerstand entgegengebracht werden kann und muss. Der zweite Pferdefuß ist unsichtbar. Es ist nirgends festgehalten, wie Widerstand auszusehen hat bzw. in welcher Form dieser geleistet werden muss und darf. Wenn erst das Bundesverfassungsgericht die Rechtmäßigkeit des Widerstandes feststellen muss, ist der ganze Artikel keinen Pfifferling wert.

In einem Rechtsstaat mag einiges möglich sein. In einem Illusionsstaat hingegen regiert das Recht des Stärkeren. Die BRDeutschland ist nur noch der Schatten eines längst abgeschafften Staates. Es gibt keine Rechtsgrundlagen und kein geltendes Recht. So gesehen können Merkel und ihre Politganoven auch gar keine Rechtsbrüche begehen. Ebenso wenig können sie eidbrüchig gegenüber einem nicht existierenden Staat sein. Bürger und auch Polizei haben diese Tatsache noch immer nicht realisiert, genauso wenig, dass wir ohne Grenzen faktisch staatenlos sind. Unzählige Gesetze wurden geändert oder abgeschafft. Auch deren Geltungsbereiche verschwinden (wie das, des Grundgesetzes) auf unerklärliche Weise während die Macht immer weiter nach Brüssel transferiert wird… Mal ehrlich, wer wundert sich da noch über die Allmachts-Allüren der Politkaste?

Es kann doch praktisch überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass sich ganz Europa in einer Umbauphase mit gänzlich anderen Zielen befindet, als man uns weismachen will. Und doch scheint ein überwiegender Teil der Europäer noch immer eine tägliche Überdosis Beruhigungspillen aus dem Mainstream zu bevorzugen. Die Proteste werden zwar massiver aber mit ihnen werden auch die Gegendemo-Inszenierungen, wenn auch nicht sinnvoller, so doch lauter. Die Proteste der Bevölkerung auf den Straßen werden einfach mit Trillerpfeifen übertönt… Hinter solchen „Gegendemos“ verbergen sich Taktik und Kalkül – also Steuerung. Angesichts dessen ist allein aus Selbsterhaltungstrieb keine friedliche Lösung des Problems möglich. Zu viele partizipieren bereits von hinterrücks eingeführten Strukturen, die Volkstod und die Auflösung Deutschlands zum Ziel haben.

Diskussionen mit den Trillerpfeifen sind nicht möglich und von denen auch unerwünscht. Von dieser Seite geht bereits Gewalt aus und es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Gewalt eskaliert. Die Antifa-Anheizer schaffen mit psychologischen Mitteln schon im Vorfeld eine unüberwindbare Kluft zwischen ihren Kampfverbänden und der Bevölkerung. Die Methoden sind bekannt und offensichtlich. Wer meint, Pflastersteine und Mollies mit Argumenten abwehren zu können ist nicht minder irre, als die Antifa-Schnullerbande! Vergesst das GG, vergesst den Rechtsstaat und die Demokratie! Das sind Illusionen und schöne Bilder aus der Vergangenheit. Ohne Selbstbetrug sieht die Realität ganz anders aus!

Du willst dein Land zurück? Dann kämpfe!

MfG
Wanderer

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4 Gedanken zu „Widerstandsrecht Art. 20 GG

  1. Pingback: Der 9. November gilt als “Schicksalstag” in der deutschen Geschichte « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

  2. Legaler WIDERSTAND nach Artikel 20 GG gegen die kriminell agierende BRD-Regierung ist gefordert.

    Zitat:
    „(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

    Es ist die BRD Regierung gemeinsam mit der Mehrheit der Gleichgeschalteten Parteien und Medien, die es hier aktiv unternimmt diese Ordnung zu beseitigen, da es sonst nicht möglich wäre, Deutschland ein drittes Mal GEGEN RUSSLAND in den schon lange geplanten und vorbereiteten GROßEN KRIEG zu stürzen.

    WIDERSTAND JETZT!!!

    „da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen,
    damit der Mensch nicht gezwungen wird,
    als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,“

    hat die die Generalversammlung
    diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten
    verkündet.
    [Auszug aus der „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ Verabschiedung am 10. Dezember 1948 per Resolution 217 A (III) durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen]

    • Ist natürlich albern, uns den Aufstand = die Revolution damit verbieten zu wollen.

      Revolution
      finde ich richtig,
      finde ich gut!

      Zu einer Revolution bedarf es aber Menschen, die sich über den schlechten Zustand der Gefangenschaft, in der sie leben, die sie aber als Freiheit ansehen, bewusst werden, denn

      “Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein.“
      (J. W. von Goethe)

      Gemäß Karl Marx ist Religion:

      “die Religion ist das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat.“

      Damit ist “Religion” etwas ganz anderes als sich die Menschen unseres Kulturkreises so alles unter “Religion” vorstellen.

      Wenn sich nun aber ein Mensch noch gar nicht selber erworben oder schon wieder verloren hat, handelt es sich um einen RELIGIÖSEN Menschen – ganz unabhängig davon, ob er an “Gott” glaubt oder nicht, ob er ein Atheist oder Agnostiker, Freidenker oder Kommunist, Anhänger einer Religion ist oder welchem “Volk” er angehören mag:

      und damit handelt es sich um einen Menschen, “der im Zustand, welcher der Illusion bedarf” lebt.

      Mit solchen Menschen kann, wie die Nazidiktatur, die USA, die NATO, EU und die BRD beweisen, Krieg gemacht, Genozide vollbracht und können ganze Völker ermordet und Länder zerstört werden, aber eine Revolution kann weder von solchen Menschen erwartet noch jemals mit ihnen durchgeführt werden.

      Man muß das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe)

      Wenn ich mir nun die Statistiken anschaue, gibt es in Deutschland wohl etwa 20.000 Kommunisten, die ich theoretisch als “Sich-Selber-Erworbene” Menschen ansehen könnte. Das sind gerade einmal 0,025% der Gesamtbevölkerung in Deutschland, die sich aber untereinander teilweise schlimmer gegen einen Genossen benehmen als gegen ihre Erzfeinde, nämlich Kapitalisten und Faschisten. Deshalb muss ich von einer geringeren Anzahl der “Sich-Selber-Erworbene” Menschen ausgehen.

      Zu einer Revolution bedarf es aber mindestens 3% Menschen einer Bevölkerung, die von weiteren etwa 8% unterstützt werden.

      Fazit: Die Voraussetzungen einer Revolution sind hier noch lange nicht gegeben. Selbstverständlich könnte sich dies ganz schnell ändern, würden sich wenigstens schon mal die Kommunisten in unserem Land von ihren absurden Grabenkämpfen verabschieden — aber auch hier scheinen die Fronten derart verhärtet, daß, obwohl ich von meinem Naturell ein optimistischer Visionär bin, emotional und mental zugeben muss, “Schwarz zu sehen.”

      Reformen sind nötig, schreiben, reden und denken viele.

      Reformen sind der sofortige Tod der durch eine Revolution errungenen Freiheit, analysiere ich aus der Geschichte ab 7.11.1917. Ein vermodertes, bis auf den Grund verfaultes Gebäude: da gibt es nichts zu reparieren oder zu reformieren. “Es muss dem Erdboden gleichgemacht werden”, dann ist ein neues Fundament zu legen und dann beginnt der Neubau.

      Und SOFORT nach einer Revolution MUSS ein echtes und richtiges Geldsystem verankert werden und jede Religionsgesellschaft — die ja die Träger des kapitalistischen Systems sind – aufgelöst und enteignet werden.

      Den deutschen Mannen gereichts zum Ruhm,
      Daß sie gehaßt das Christentum,
      Bis Herrn Karolus’ leidigem Degen
      Die edlen Sachsen unterlegen.
      Doch haben sie lange genug gerungen,
      Bis endlich die Pfaffen sie bezwungen,
      Und sie sich unters Joch geduckt

      Die Kirche hat einen guten Magen,
      hat ganze Länder aufgefressen
      und doch nie sich übergessen;
      die Kirch’ allein, meine lieben Frauen,
      kann ungerechtes gut verdauen.

      Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Goethe

      „Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

      Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

      Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

      – Karl Marx: Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f, zitiert nach MEW, Bd. 1, S. 378-379

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