Konsequent inkonsequent

Während eines Jahrs PEGIDA-Demonstrationen ist in der BRDeutschland viel geschehen. Allerdings nicht im Sinne der Protestbewegung(en). Angesichts der Lage im Land sollte man meinen, dass täglich Menschenmassen protestierend durch Deutschlands Städte ziehen. Aber für mehr als eine wöchentliche Stunde Demokratie-Illusion reicht es nach wie vor nicht. Wenn selbst die Polizei, die für Ordnung und Sicherheit sorgen soll, lediglich eine Pufferzone zwischen *GIDA-Protestlern und Chaoten schafft, ist sie genauso inkonsequent wie die Protestbewegung selbst. Denn deren Dienstherren sind es, die Unordnung und Unsicherheit erst den nötigen Raum verschaffen und damit die Polizisten vor Ort verhöhnen. Abgesehen davon muss an dieser Stelle hinterfragt werden, was Demonstrationen sind – oder nicht sind.

Eine Demonstration ist nichts anderes als eine Meinungsäußerung – kein Mittel, die Herrschaft einer kriminellen Politkaste zu brechen. Ein Ende der Verräter-Politik kann nur über einen Volksaufstand erreicht werden, also genau mit jener Anwendung von Gewalt, von der sich jeder brave Deutsche distanziert. Eine über Jahrzehnte verbreitete Mär vom bösen Deutschen zeigt Wirkung. Die medialen Gehirnwäscher haben es tatsächlich geschafft, eine Protestbewegungen wie einen inkonsequenten Sauhaufen von „Schmuddeldeutschen“ aussehen zu lassen. Aber was wäre konsequent? Zum Beispiel ein Schulterschluss von Polizei und PEGIDA-Demonstranten. Aber das ist Wunschdenken. Beide, Polizisten und PEGIDA-Demonstranten, sind genau dort, wo man sie haben will. Es fehlt praktisch nur noch ein entsprechender Befehl und das Chaos ist perfekt.

Niemand hinterfragt mehr die Lügenmärchen des Establishments und gleichzeitig wütet unter den Protagonisten der Protestbewegung(en) die Distanzeritis, eine neue Form von Geisteskrankheit. Es wird geleugnet, verdreht und schön geredet, was voher mit viel Aufwand an den Pranger gestellt wurde. Und man ist sich auch nicht zu blöd, dafür den politisch korrekten Neusprech zu verwenden. Wie sonst lässt sich erklären, dass Invasoren erst als Flüchtlinge etikettiert und dann, praktisch im selbem Atemzug, zu Migranten (Siedler) umgetauft werden, die integriert werden müssen? Solche Feinheiten gehen in der allgemeinen Aufregung schon mal unter, ebenso wie das Verständnis um den Asylbegriff, der immer dann bemüht wird, wenn es gar nicht um Asyl geht – oder Antisemitismus gegenüber Nicht-Semiten. Das alles ist Teil einer Illusion, die uns als Realität verkauft wurde.

Wer da glaubt, der Kelch des Übels werde schon irgendwie an uns vorübergehen, hat genauso wenig begriffen wie die Jubelperser der rot/grünen Mischpoke. Dieses Land wird gerade neu besiedelt. Finde dich damit ab oder wehre dich – gewaltsam!

https://mopo24.de/nachrichten/muessen-wir-bald-fluechtlingen-in-unseren-wohnungen-aufnehmen-21440

MfG
Wanderer

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