Chaos

Angesichts der massiven Invasion hat das bundesdeutsche Rettungsboot keine handbreit Wasser mehr unter dem Kiel. Aber selbst diese Tatsache schreckt die Aasgeier nicht ab, immer mehr Mittel für Integration zu fordern. Die Grundsatzfrage, warum sogenannte „Flüchtlinge“ überhaupt integriert werden sollen, verschwindet dabei irgendwo zwischen der ersten und zweiten grauen Hirnzelle. Kein anderes Land der Welt integriert Flüchtlinge, sondern „parkt“ sie in Auffanglagern, bis die Krise vorüber ist. Das in der BRDeutschland ganz andere Mechanismen greifen erfährt das brave Schlafschaf erst gar nicht. Das Problem liegt nicht allein bei einer eidbrüchigen Kanzlerin. Vielmehr sollte das Augenmerk auf die Strukturen gelenkt werden, die diese Invasion betreuen. Denn die standen bereits in den Startlöchern, als Merkel der Welt ihre Willkommensdiktatur offenbarte.

Die Brutalität, mit der Kritiker dieser Agenda (zumeist) von rot/grünen Taugenichtsen angegangen werden, ist ein unübersehbarer Hinweis auf eine straffe, ideologisch geprägte Organisation. Kein Wunder übrigens, denn die meisten Länder, Kommunen und Gemeinden werden von rot/grün regiert! Überall liest man von möglichen Kosten aber was uns diese Invasion wirklich kosten wird, kann mit Geld und schon gar nicht mit der Arbeit fleißiger und zumeist unterbezahlter Restarbeitnehmer bezahlt werden. Die Deutschen sind über Jahrzehnte durch jeden Dreck gezogen und dabei nach Kräften ausgeplündert worden. Von einer funktionierenden Gesellschaft kann schon gar keine Rede mehr sein. Dass sich aber gerade der arbeitsscheue Abschaum über die Leistungsträger erhebt und sie, dank großzügiger Finanzierung aus dem Steuertopf und mit medialer Unterstützung, als „Rechte, Pack, Dunkeldeutsche oder Nazis“ verteufelt, ist an Frechheit kaum noch zu überbieten.

Dieses Gesindel handelt nicht anders als gewaltbereite Invasoren, die einem Deutschen zuerst die Habe rauben und dann noch kräftig zu treten. Die Rede ist von den Gut- und Bessermenschen aus dem rot/grünen Ideologiensumpf. Deren Vorplärrer sind es, die den Raubzug gegen Deutschland nach Leibeskräften anfeuern, den sozialen Frieden stören und die verbliebene Restgesellschaft an den Rand der Auflösung treibt. Wer angesichts dieser desintegrierten Mischpoke noch von Integration labert, ist völlig bekloppt, hirngewaschen oder beides! Wie sonst ist es möglich, dass sich erwachsene Menschen, die sich um ihr Land und die Zukunft ihrer Angehörigen sorgen, von bekifften Hippies vorführen und gängeln lassen? Und was macht die Polizei dagegen? Wegsehen und kanalisieren ist deren Strategie. Wird sie auch in die eigenen Reihen schießen?

Eines ist so sicher wie das „Amen“ in der Kirche. Dieser Weg führt ins Chaos!

MfG
Wanderer

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Konsequent inkonsequent

Während eines Jahrs PEGIDA-Demonstrationen ist in der BRDeutschland viel geschehen. Allerdings nicht im Sinne der Protestbewegung(en). Angesichts der Lage im Land sollte man meinen, dass täglich Menschenmassen protestierend durch Deutschlands Städte ziehen. Aber für mehr als eine wöchentliche Stunde Demokratie-Illusion reicht es nach wie vor nicht. Wenn selbst die Polizei, die für Ordnung und Sicherheit sorgen soll, lediglich eine Pufferzone zwischen *GIDA-Protestlern und Chaoten schafft, ist sie genauso inkonsequent wie die Protestbewegung selbst. Denn deren Dienstherren sind es, die Unordnung und Unsicherheit erst den nötigen Raum verschaffen und damit die Polizisten vor Ort verhöhnen. Abgesehen davon muss an dieser Stelle hinterfragt werden, was Demonstrationen sind – oder nicht sind.

Eine Demonstration ist nichts anderes als eine Meinungsäußerung – kein Mittel, die Herrschaft einer kriminellen Politkaste zu brechen. Ein Ende der Verräter-Politik kann nur über einen Volksaufstand erreicht werden, also genau mit jener Anwendung von Gewalt, von der sich jeder brave Deutsche distanziert. Eine über Jahrzehnte verbreitete Mär vom bösen Deutschen zeigt Wirkung. Die medialen Gehirnwäscher haben es tatsächlich geschafft, eine Protestbewegungen wie einen inkonsequenten Sauhaufen von „Schmuddeldeutschen“ aussehen zu lassen. Aber was wäre konsequent? Zum Beispiel ein Schulterschluss von Polizei und PEGIDA-Demonstranten. Aber das ist Wunschdenken. Beide, Polizisten und PEGIDA-Demonstranten, sind genau dort, wo man sie haben will. Es fehlt praktisch nur noch ein entsprechender Befehl und das Chaos ist perfekt.

Niemand hinterfragt mehr die Lügenmärchen des Establishments und gleichzeitig wütet unter den Protagonisten der Protestbewegung(en) die Distanzeritis, eine neue Form von Geisteskrankheit. Es wird geleugnet, verdreht und schön geredet, was voher mit viel Aufwand an den Pranger gestellt wurde. Und man ist sich auch nicht zu blöd, dafür den politisch korrekten Neusprech zu verwenden. Wie sonst lässt sich erklären, dass Invasoren erst als Flüchtlinge etikettiert und dann, praktisch im selbem Atemzug, zu Migranten (Siedler) umgetauft werden, die integriert werden müssen? Solche Feinheiten gehen in der allgemeinen Aufregung schon mal unter, ebenso wie das Verständnis um den Asylbegriff, der immer dann bemüht wird, wenn es gar nicht um Asyl geht – oder Antisemitismus gegenüber Nicht-Semiten. Das alles ist Teil einer Illusion, die uns als Realität verkauft wurde.

Wer da glaubt, der Kelch des Übels werde schon irgendwie an uns vorübergehen, hat genauso wenig begriffen wie die Jubelperser der rot/grünen Mischpoke. Dieses Land wird gerade neu besiedelt. Finde dich damit ab oder wehre dich – gewaltsam!

https://mopo24.de/nachrichten/muessen-wir-bald-fluechtlingen-in-unseren-wohnungen-aufnehmen-21440

MfG
Wanderer

Illusion

Laut Definition versteht man unter Illusion eine falsche Wahrnehmung der Wirklichkeit. Mit der Wirklichkeit verhält es sich so, dass sie, bar jeglicher Illusion, jeglicher Täuschung durch dritte und jeglichen Selbstbetruges, wahr ist. Folgerichtig ist alles Unwirkliche unwahr bzw. falsch und somit Illusion. Das eigentliche Problem liegt in der Wahrnehmung verborgen, denn diese ist ständig irgendwelchen Einflüssen ausgesetzt und somit auch steuer- und manipulierbar. Im Informationszeitalter geschieht diese Steuerung vornehmlich über die Massenmedien aber auch mit freundlicher Unterstützung der Lehrkörper an unseren Schulen.

Um Illusion überhaupt zu erkennen ist das Eingeständnis notwendig, einer falschen Wahrnehmung der Wirklichkeit aufgesessen zu sein. Genau an diesem Punkt treten jedoch vornehmlich innere und in der Auseinandersetzung mit ihnen, auch äußere Konflikte auf. Ob nun sozialer oder gesellschaftlicher Natur, sei erst einmal nebensächlich. Konflikte sind nicht jedermanns Sache und erst recht nicht deren Lösung. Daher ziehen es viele Menschen vor, sich selbst zu betrügen und die Illusion als Wirklichkeit anzuerkennen – sich ihr zu unterwerfen. Ganz einfach deswegen, weil innerhalb der Illusion (und erst recht, wenn sie von „oben“ oktroyiert wurde) weniger Widerstände zu erwarten sind.

Aber Illusion bleib was sie ist, eine, meist durch Selbstbetrug legitimierte, falsche Wahrnehmung der Wirklichkeit. Richtig verhängnisvoll wird es erst, wenn die Illusion von der Wirklichkeit eingeholt wird – und das geschieht in der Regel immer dann, wenn sie durch äußere Einflüsse aufgelöst und der Blick auf die Wirklichkeit frei wird oder durch Aufgabe des Selbstbetruges mit dem gleichen Effekt. Letzteres nennt man „Aufwachen“ und ersteres ist meist „ein böses Erwachen“.

Die Frage, ob man in einer Illusion lebt ist schwer zu beantworten, da jeder Überzeugungen in sich trägt oder gar Ideologien aufgesessen ist, was darauf hinaus läuft, dass die eigene Wahrnehmung erst auf die Wirklichkeit geeicht werden muss. Das bedeutet harte Arbeit, Disziplin und sehr oft auch die Aufgabe von allem, was einem bisher lieb und teuer war. Ein Versicherungsvertreter müsste sich beispielsweise eingestehen, dass seine vornehmliche Erwerbstätigkeit darin besteht, aus der Angst seiner Mitmenschen Kapital zu schlagen. Solcherlei Eingeständnisse sind aber mit Folgen verbunden, die innerhalb dieses Systems eine Statusänderung nach sich ziehen. Da dies ein existenzbedrohender Zustand ist, wird leider noch viel zu oft der Weg des geringsten Widerstandes gewählt. Und der führt (über den Selbstbetrug) immer tiefer in die Illusion, bis zur vollständigen Assimilation mit ihr.

MfG
Wanderer

Getäuschte Massen

Ich bin immer wieder überrascht vom allgemeinen Unwissen, das obendrein sehr oft und auch übermäßig stark vom Glauben an alles Mögliche geprägt wird und die Unwissenden in einer Art Pseudowissen gefangen hält. Kommen noch Überzeugungen ins Spiel, ist in einer Unterhaltung mit solchen Menschen, jede Argumentation ihres Sinnes befreit. Im Gegensatz zu vielen, die einfach nur unzufrieden oder zornig über die gegenwärtige Situation sind und daher jeglichen Kontakt mit Asylanten oder Migranten meiden, suche ich die Auseinandersetzung mit ihnen, um deren Beweggründe, deren Weltbild zu hinterfragen.

Was dabei heraus kommt ist eigentlich in einem Satz zusammen zu fassen. Aber das wäre zu kurz gegriffen. Seit Jahrzehnten ist der nahe und mittlere Osten ein Krisen- und Kriegsgebiet und nur allzu oft werden die Schuldigen für dieses nicht enden wollende Drama an der falschen Stelle gesucht. Die USA als Übeltäter hinzustellen ist nicht nur falsch sondern irreführend und in etwa mit der Schuld vergleichbar, die der BRD wegen der Nazizeit angehängt wird. Amerika ist ein Land, ebenso wie die BRD oder Frankreich und Großbritannien. Aber es sind nicht die Länder, die Krieg führen, sondern immer Personen.

Mit Personen sind weder Amerikaner, noch Deutsche, noch Franzosen oder Briten gemeint. Das sind lediglich die Bewohner besagter Länder. In jedem dieser Länder wird eine Marionette als sogenanntes Staatsoberhaupt gewählt. Und das sind die Sprachrohre des Establishments, die Verkünder einer Politik, die sie durchzusetzen haben. Obama ist ebenso eine Handpuppe wie Merkel. Die entscheiden, zumindest politisch, rein gar nichts!

Erst heute unterhielt ich mich mit einem Iraker und fragte ihn, wer oder was seiner Meinung nach die Ursache für die Flüchtlingswelle ist. Es wird bestimmt niemanden überraschen, wenn er den Amerikanern die Schuld daran gibt und als Grund deren Durst nach Erdöl anführt. Merkwürdig daran ist, dass dieses Argument während der Bush-Ära ganz groß im Mode war, aber seit Obama überhaupt keine Rolle mehr in der veröffentlichten Meinung spielt. Das liegt einfach daran, dass Bush der Leidhammel des militärisch-industriellen Komplexes war. Obama hingegen ist der Hampelmann des Geldadels und dieser verfolgt keine Agenda. Der Geldadel lässt praktisch wahllos alle zur Ader, die ihm genügend „Gewinne“ versprechen.

Als ich diesen Iraker dann fragte, warum erst nach 40 Jahren eine solch massive Völkerwanderung in Richtung Europa einsetzt, wurde er stutzig, argumentierte dann aber genau wie Bürger, die hierzulande als „Rechte“ diffamiert werden. Schon komisch oder? Das naheliegende wird hüben wie drüben völlig ausgeblendet und das ist ein wahres Meisterstück politischer Verblendung und Meinungsmache. Wenn man sich aber die Figuren im Hintergrund genauer anschaut, fallen einige Parallelen ins Auge. Was haben zum Beispiel Soros, Brzezinski, Springer, Merkel und viele, viele andere Protagonisten der Flüchtlingspolitik gemeinsam? Soweit mir bekannt, sind sie alle Zionisten. Zufall? Oder doch eher Fügung?

MfG
Wanderer

Ein Jahr PEGIDA

Nach einem Jahr ihres Bestehens hat es die Volksbewegung nicht geschafft, das Meinungs- und Medienmonopol der Politmafia zu brechen. Wenn das Durchhaltevermögen dieser Protestbewegung auch bewundernswert ist, so ist deren Wirkung unterm Strich als mangelhaft zu bezeichnen. Ob es am Organisationstalent der Protagonisten oder dem Engagement der Beteiligten liegt sei erst einmal dahingestellt. Fakt ist, dass nach einem Jahr, nur eine Bewegung, in einer Stadt existiert, die der Politmafia weiterhin die Stirn bietet. Angesichts von 65 Mio. Deutschen in der gesamten Bundesrepublik kann daher von einem „Flächenbrand“, einem „Aufwachen“, einem „Widerstand“ innerhalb der Bevölkerung, überhaupt keine Rede sein.

Ohne Zweifel steckt in dieser Bewegung jede Menge Potential. Aber es wird nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Mit der Vereinsgründung 2014 hält PEGIDA e.V. ein Werkzeug in den Händen, das mehr Möglichkeiten, mehr Handlungsspielraum bereitstellt, als eine lose Protesttruppe je haben könnte. Wenn allein die ca. 170.000 „Liker“ auf Facebook nur einen lausigen Euro pro Monat an die Vereinskasse überweisen würden, könnte die Bewegung allein mit diesem Geld und kontinuierlicher Disziplin im Management, weit mehr Professionalität an den Tag legen.

Aber es ist nicht allein das fehlende Geld, das PEGIDA schwächeln lässt. Vor allem sind es mangelhafte Inhalte. Angesichts der akuten Gefährdung durch eine schier unendliche Flut von Asylbetrügern ist das Motiv der Bewegung klar und gerechtfertigt. Aber das kann und darf nicht alles sein. Das Positionspapier von PEGIDA ist weitestgehend unbrauchbar, denn es offeriert keine nachhaltige Lösung für die Probleme in diesem Land. Es gibt faktisch nur einen Weg aus diesem Drama. Aber so weit reicht weder die Vorstellungskraft der PEGIDA-Protagonisten, noch ihrer Unterstützer und schon gar nicht die, der gesamten Protestbewegung.

Das System ist der Fehler! Angesichts der Ungeheuerlichkeiten seitens des Establishments, den nicht abreißenden Rechtsbrüchen durch Politmafia, Medien, Parteien, quasi allen vernetzten NGO und den Mainstream-Medien, kann von Rechtsstaatlichkeit doch überhaupt keine Rede sein. Es sind eben diese mafiösen Strukturen, die es zu zerschlagen gilt! Demokratie ist nur noch ein redundantes Wort ohne jeglichen Inhalt. Es wird missbraucht wie jedes andere Wort, das der Aufrechterhaltung der Illusion eines demokratischen Rechtsstaates dient. Die Bürger der BRDeutschland haben je eine Stimme und sie haben die(!) Wahl, dem System den Garaus zu machen oder weiter bis zum St. Nimmerleinstag und als Sklaven der Politmafia im Hamsterrad zu rennen.

Genau an diesem Punkt muss angesetzt werden! Jeder Einzelne muss begreifen, dass Politik nur ein absurdes Laienschauspiel ist, das vom Geldadel, der Wirtschaft, dem Bankwesen und dem Adel mittels unzähliger trojanischer Pferde (NGO) gekapert wurde, um GEGEN die Interessen der Bürger und aufgrund der Stimmen einer fiktiven Mehrheit(?) handeln zu können – quasi Verbrechen zu legitimieren.

Trotz aller Versäumnisse wünsche ich der Protestbewegung PEGIDA alles Gute. Macht nicht weiter wie bisher, macht es anders!

MfG
Wanderer

Es ist wie es ist!

Von Hass getrieben, ist Bosheit zur Triebfeder der Entwicklung geworden. Die Sprachrohre des Establishments fordern stellvertretend für ihre Herren den gesellschaftlichen Suizid, einen, in der Geschichte bisher einmaligen Völkermord. Unter dem Deckmantel der Solidarität werden die Opfer (wir) auch noch zu freiwilligen Spenden für die Totengräber des eigenen Grabes aufgerufen! Mit welchen Ungeheuerlichkeiten sich die Zahlsklaven der BRDeutschland seitens ihrer „Vertreter“ konfrontiert sehen, ist mit Worten kaum noch zu beschreiben. Nur einem sehr geringen Teil der Deutschen ist jedoch bewusst, dass diese Agenda schon seit langer Zeit auf dem Plan steht – ein Hinweis darauf, dass Verdrängungsmechanismen und eine latent vorhandene Angst ganze Arbeit leisten. Schon anno 2007 hat eine „Grüne“ mit dem klangvollen türkisch/jüdischen Namen Nargess Eskandari-Grünberg auf einer Stadverordnetenversammlung, in der Kritik am Bau einer Moschee in Frankfurt laut wurde, folgende Ungeheuerlichkeit abgesondert:

„Wir sind hier eine solche Stadionathmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, dann wandern sie aus !”

Diese Aussage hätte eigentlich Konsequenzen nach sich ziehen müssen. Eigentlich, wenn die BRDeutschland ein souveräner Staat wäre und die Regierung ihrem Auftrag gemäß und im Sinne der Deutschen und dem Wohl des Landes handeln würde. Da sie das nicht tut, wird wohl auch der aktuelle Auswurf von Regierungspräservativ Lübcke ohne Folgen bleiben – zumindest für ihn.

Es ist wie es ist und es kann, mit solchen Charakterschweinen (die, genau genommen Feinde der Schöpfung sind) an den Schaltstellen der Macht, gar nicht anders sein. Der Allgemeinzustand des Gesamtsystems inklusive all seiner Subsysteme ist mit dem Ausdruck „katastrophal“ noch geschmeichelt. Aber es ist gut zu wissen, dass es dennoch eine Minderheit(?) gibt, die trotz aller Drangsal das Maul aufmacht, die dem Moloch aus Parteien, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und dubiosen Vereinen trotzig die Stirn bietet, während eine eingeschüchterte, verängstigte Masse mit geballter Faust in der Tasche durchs Hamsterrad stampft – das Volk und (vielleicht nicht ganz so verängstigt) seine Polizei. Wir erleben gerade einen historischen Moment! Ist sich jeder dessen bewusst? Wieder einmal wird die Vernunft vom Wahnsinn heimgesucht und es läuft wieder alles nach einem (fremden) Drehbuch! Daher ist es um so erstaunlicher, wie duldsam die große Masse, das auserkorene Schlachtvieh, bei vollem Bewusstsein und mit reichlich Geschichtskenntnissen aus dem alternativen Mainstream ausgestattet, beharrlich weiter zur Schlachtbank trabt.

So langsam müsste selbst der letzte Bürger, gleichwohl auch der letzte Invasor, die Lüge hinter dieser groß angelegten Inszenierung bemerkt haben. Müsste – aber offenbar ist niemand, außer der bereits erwähnten Minderheit(?), des Selbstbetrugs überdrüssig.

MfG
Wanderer

Das Malzeichen des Tieres

Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Odem zu geben, so dass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666.“ (Offb 13:15-18).

Über diese Bibelstelle haben sich schon viele Geister die Köpfe zerbrochen. Es wurde viel spekuliert und interpretiert aber auf die einfachste Lösung scheint bisher niemand gekommen zu sein. Das sich gerade im Vaterunser ein Hinweis auf das Malzeichen findet, scheint weithin unbekannt. Das ist nicht verwunderlich, weil auch die meisten Christen das Malzeichen des Tieres bereits auf der Stirn und(!) ihrer rechten Hand tragen. Das mag zunächst ziemlich dick aufgetragen „klingen“ – aber nur auf den ersten Blick.

Weniger bekannt dürfte außerdem sein, dass auch der Sohn Gottes ein Malzeichen besitzt, dass ebenfalls auf der rechten Hand und(!) (niemals oder) der Stirn getragen werden soll. Es ist das gleiche Malzeichen, nicht dasselbe. In unserer durchstrukturierten und mit Ideologien infizierten Welt bleibt dem profanen Geist das Wesentliche verborgen, ja, sogar unbekannt. Glaube, nicht zu verwechseln mit Religion, ist ein Weg – genauer, der rechte Weg. Dies ist der erste Hinweis auf das Malzeichen. Es befindet sich nicht auf der rechten Hand, es ist die rechtschaffene(!) Hand und kann somit weder ein Chip, noch eine Tätowierung oder sonstiges sein.

Das zweite Malzeichen verbirgt sich hinter der Stirn, in dem Geiste, der die rechtschaffene Hand führt. Und nun kommt es darauf an in wieweit jeder Einzelne zu der Erkenntnis bereit ist, dass ein verführter Geist niemals rechtschaffen tätig sein kann! Schließlich glaubt auch ein verführter Geist, gutes zu wirken. Aber dieser Widerspruch ist in unserer lauten Welt, beschäftigt und trunken von vielen Eindrücken, kaum noch wahrnehmbar.

Nun wird auch verständlich, worauf die Zahl des Tieres, die eines Menschen Zahl ist, deutet. Es ist ein Verweis auf den unvollendeten Kreislauf des Vaters(6), des Sohnes(6) und des (heiligen) Geistes(6). Dabei handelt es sich um eine Art Parallelwelt, die abseits des Schöpfungsprozesses existiert. Es ist unsere Welt, die nach dem Geist des Tieres umfunktioniert wurde. Und ausnahmslos jeder, der dem Tier zuarbeitet, ihm nach dem Schandmaul redet oder sein Werk anpreist, trägt nicht das Malzeichen von Gottes Sohn auf der Stirn und der rechtschaffenen Hand, sondern das Malzeichen des Tieres. Es handelt sich bei den Malzeichen demnach um die persönliche Einstellung im Denken und im Handeln.

MfG
Wanderer

Rainer Wendt im Interview

27.000 Aufrufe für ein Video, dass von einem Schmartpfohn abgefillmt wurde – sei es drum. Bei diesem(!) Interview sollten mindestens 2.7 Mio Aufrufe am Tag drin sein…

Für einen Link zum Original-Video wäre ich dankbar. Es fehlen Zeitangaben.

MfG
Wanderer