Eugenik

Eugenik wird gern und oft als „Rassenhygiene“ in Verbindung mit dem dritten Reich dargestellt. Dieser Begriff birgt, heute mehr denn je, politischen Sprengstoff. Die Narrenrechte daran halten aber ausgerechnet jene Elemente, die gern den Rassismusbegriff ins Feld führen. Begriffe oder auch Worte dienen in erster Linie der Verständigung untereinander. Sie sind im politischen Sinne aber zusätzlich als eine Art „Transportkisten“ zu verstehen, deren Inhalte nach Belieben ausgetauscht und umgedeutet werden (können). Der Begriff Eugenik wurde auf den politisch kleinsten gemeinsamen Nenner zurecht gestutzt indem Ursprung, Hintergründe aber auch aktuelle Experimente kategorisch ausgeblendet werden.

Wikipedia beschreibt Eugenik wie folgt:

Eugenetik bezeichnet seit 1883 die Anwendung theoretischer Konzepte auf die Bevölkerungs- und Gesundheitspolitik mit dem Ziel, den Anteil positiv bewerteter Erbanlagen zu vergrößern (positive Eugenik) und den negativ bewerteter Erbanlagen zu verringern (negative Eugenik).

Demnach befinden wir uns buchstäblich im größten Eugenik-Experiment aller Zeiten. Der Umstand, dass Deutungshoheit bzw. politisch korrekte Standpunkte die Realität außer Acht lassen, ändert nichts an den Tatsachen. Da hilft es auch nicht, wenn Wikipedia noch gleich den „Gegenbegriff“ Dysgenik hinterher schiebt, der in diesem Zusammenhang nicht nur falsche Schlüsse implizieren, sondern regelrecht vom Wesen der Eugenik ablenken soll.

Um 1900 entstand auch der Gegenbegriff Dysgenik, der „Lehre von der Akkumulierung und Verbreitung von mangelhaften Genen und Eigenschaften in einer Population, Rasse oder Art“ bedeutet.

Der Begriff Dysgenik ist also angesichts der, in der Begriffsdefinition Eugenik vorangestellten Adjektive (positiv, negativ), völlig fehl am Platze. Es handelt sich dabei um einen künstlich erzeugten Zusammenhang mit ganz anderen Hintergründen. Wenn von negativer Eugenik die Rede ist, assoziieren wir diesen Begriff mit dem persönlichen Standpunkt oder aus der „deutschen“ Sicht. Erst eine Betrachtung aus anti-deutscher Sicht lässt erahnen, was sich hinter „positiv bzw. negativ bewerteter Erbanlagen“ verbergen könnte. Aber wer bestimmt, was negativ bzw. positiv ist? Sowohl Homo-Politik als auch Genderwahn liefern Hinweise auf eine politisch motivierte und praktizierte Eugenik.

Die ständig zunehmende Einflussnahme seitens der Politik spricht eine deutliche Sprache. Es wird vornehmlich Minderheitenpolitik betrieben, die dem natürlichen Schöpfungsprozess diametral gegenüber steht und eine natürliche Entfaltung des Lebens zum Vorteil einer politischen Doktrin einschränkt. Dazu werden Kampfbegriffe (z.Bsp. homophob) geprägt, die, ähnlich wie oder gleich zusammen mit der beliebten „Nazikeule“, abweichende Meinungen dem Erdboden gleichmachen sollen. Die Urheber solcher Diffamierungskampagnen sind, wie alles, was einer Hirnwäsche zuträglich ist, vor allem in der rot/grünen Sippschaft zu finden. Deren familienfeindliche Politik beschränkt sich nicht nur auf die Bereitstellung von Kita Plätzen und die Gleichstellung von Mann und Frau. Auch die Arbeitsmarktpolitik mit ihrer Quotenregelung greift tief in die Familie ein, ist quasi ein wesentlicher Bestandteil des demografischen Problems.

Der Genderwahn ist ein weiter Baustein antideutscher Eugenik, der eine geschlechtliche Desorientierung zum Ziel hat. Es handelt sich dabei um ein perfides Projekt, den Einheitsmenschen einer „schönen neuen Welt“ zu schaffen. Mit gesundem Menschenverstand betrachtet, ist Transgender de facto lebensfeindlich! Befürworter dieser Ideologie ignorieren die Wirklichkeit bzw. blenden diese aus – aus welchen Gründen auch immer.

Homos und Transgender werden ebenso instrumentalisiert wie derzeit die Immigranten und sind somit Zweckopfer menschenfeindlicher Individuen. Den Genpool der Homosexuellen wird diese Politik nachhaltig beeinflussen. Zwar mögen immer wieder Homosexuelle heranwachsen aber sie sollten sich bewusst machen, dass ihre Familienzweige mit ihrem Ableben enden. Daran werden weder Homoehe, noch die Adoption aus fremden Genpools etwas ändern. Die Welt ist bipolar und das wird, trotz massiver Intervention zweifelhafter Parteien und Interessenvertreter, immer so bleiben.

Nachtrag: NNE hat sich wieder einmal als Zensor bestätigt und diesen Artikel nicht zur Verteilung zugelassen.

MfG
Wanderer

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10 Gedanken zu „Eugenik

  1. @Wanderer, kennt Du den hier?:

    Was hältst Du davon? Du hattest in einem deiner Artikel einst „Naturrecht“ angesprochen. Dann guck mal was Selim ab min1:25:25 da in die Kamera hält. Ist doch interessant. Ich werde Selim demnächst mal besuchen, er wohnt/arbeitet ja nicht weit weg von mir. Er sucht übrigens einen IT-Spezialisten… 😉

    LG

    • @ Tom

      Du meinst bestimmt Naturgesetz(e). Das Establishment steht über dem Gesetz und außerhalb des Systems. Sie sind die System-Designer und so lange die Geschicke der Welt in deren Händen liegen, kann jeder Rechtsanspruch nur Wunschdenken sein – Menschenrechte inbegriffen.

      MfG

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