Ein Lösungsansatz

Wenn dich jemand grundlos als Nazi, Rassist, Pack u.s.w. betitelt, dann handelt es sich dabei um eine Verletzung deiner Grundrechte und um ehrverletzende Beleidigung. Offensichtlich gilt nicht gleiches Recht für alle – von Gewalttaten gegen Deutsche, offenen Anfeindungen bis zur Aufforderung zur Ausrottung unseres Volkes ganz zu schweigen. Allem Anschein nach fehlt nicht mehr viel, bis die von den Pseudo-Linken und deren psychopathischen Freunden propagierten Pogrome Wirklichkeit werden – gegen die deutsche Urbevölkerung. Reden hilft nicht, Demonstrieren erst recht nicht, ebenso wenig Mahnwachen, Appelle, offene Briefe, Petitionen, Beschwerden und Klagen vor Gericht. Das bedeutet im Klartext, dass alle rechtsstaatlichen Mittel ausgeschöpft sind. Es bedeutet aber auch, dass wir in einem Unrechtsstaat leben und fremde Interessen stets zu Ungunsten der Deutschen und mit Gewalt durchgesetzt werden.

Die Politik hat abgewirtschaftet. Mit ihr ist kein Staat zu machen, denn sie ist durchsetzt von Emporkömmlingen, Taugenichtsen und Stümpern. Niemand dort hat auch nur einen Hauch von Kompetenz vorzuweisen und allein diese Tatsache disqualifiziert diese Kaste als vorgebliche Volksvertreter. Das sich diese Mischpoke auch noch anmaßt gegen seine Brötchengeber zu motzen ist ein Grund mehr, diesen Verbrecherapparat samt ihrer Berater, Zuträger und Lobbyisten aus den Regierungspalästen zu schmeißen. Aber auch die bis ins Mark verdorbene Medienlandschaft muss entkernt und neu besetzt werden. Kleber & Co sind eine Zumutung und können ebenso wenig noch länger auf ihren Posten geduldet werden, wie ihre Vorgesetzten und die Besitzer von TV- und Radiosendern sowie Printmedien. Aber auch die pseudo-linken Schreihälse, die Selbsthasser und Antideutschen dürfen nicht ungeschoren davon kommen. Sie sind jene subversiven Elemente, die eine Gefahr für die Gesellschaft und den Landesfrieden darstellen.

Sind die Gefahren der Selbstzerstörung und Zersetzung der Gesellschaft gebannt, kann das sogenannte Flüchtlingsproblem angegangen werden. Eine zwingende Voraussetzung dafür ist Ehrlichkeit, ein zur Farce verkommenes Gut in diesen Zeiten. Es geht nicht darum, wer hier bleiben darf und wer nicht. Das ist ein völlig falscher Ansatz. Wenn es nur darum ginge, müssten gemäß dieser bescheuerten Logik schon längst alle Palästinenser in der BRD sein – was ebenso unsinnig, wie falsch ist. Die Ursachen müssen öffentlich diskutiert werden und dann wird auch klar, dass allen voran skrupellose Subjekte aus dem amerikanischen Establishment und der Geldadel die Hauptverantwortlichen für das weltweite Drama sind. Diese müssten auf Druck der gesamten Welt für ihre Verbrechen bezahlen. Aber das kann nur mit einer weltumspannenden Allianz erreicht werden. Ein Staat allein steht auf verlorenem Posten. Die Probleme dieser Welt sind nicht unlösbar, es muss nur ein Anfang gemacht und die richtigen Signale gesetzt werden.

Diese vereinfachte Darstellung erhebt nicht den Anspruch, alle Faktoren und alle Urheber korrekt zu benennen. Darum geht es auch nicht. Es geht darum, einen Anfang zu machen. Wir haben kompetente und aufrichtige Menschen in unseren Reihen und mit ihnen sind wir in der Lage, wieder so etwas wie einen funktionierenden Staat aufzubauen. Wenn das Beispiel Schule macht, haben wir in ein paar Jahren eine andere Weltordnung – anders als in den feuchten Träumen der machtgeilen Menschenfeinde.

MfG
Wanderer

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5 Gedanken zu „Ein Lösungsansatz

  1. Die Antifa-Forderung ist der Anzeige wegen 130 StGB zuzuführen, sogar ein Offiziealdelikt, d.h. ganz ernsthaft, wenn man dies einer Staatsanwaltschaft zuleitet, müßte die von Amts wegen ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht auf Verletzung 130 einleiten!

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