Schlimmer wie zu DDR-Zeiten

Die Politkaste zeigt unverhohlen ihre verlogene Fratze. Die Vorgehensweise zum vergangenen Wochenende in Heidenau war mal wieder beispielhaft für die Missachtung von Volkes Wille. Wer bislang noch glaubte in einer Demokratie zu leben, muss diesen Glaube spätestens jetzt aufgeben. Aber der Reihe nach.

Am Freitag verhängte das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ein Versammlungsverbot über Heidenau. Ein „Bürger“, der laut Medien gern an der „Veranstaltung“ teilgenommen hätte, legte daraufhin Widerspruch vor dem Verwaltungsgericht Dresden ein und bekam Recht. Wer dieser Bürger war und welchem Verein er angehört ist bis dato unklar. Jedenfalls haben die Medien über Radio und TV verbreiten lassen, dass es sich bei der Veranstaltung lediglich um eine Willkommensfeier für sogenannte Refugees handeln solle. Das Problem daran, es handelt sich dabei um eine mehrfach verschachtelte Lüge.

Das Motto der Veranstaltung hieß nicht „Refugees welcome“ sondern, wie schon im Artikel vom 27.8.15 erwähnt, um eine Kampfansage mit dem Wortlaut:

Heute die Pogrome von morgen verhindern – Auf nach Heidenau und Dresden

Die Kampfansage galt nicht etwa einer fiktiven rechten Gruppierung (sponsored by BND) sondern den besorgten Bürgern von Heidenau. Diese Kampfansage wurde von den Medien zu einer „Willkommensfeier“ umgedeutet und die Heidenauer somit in die rechte Ecke gedrängt. Um das zu untermauern wurden den Heidenauern obendrein die Gewalttaten des autonomen Blockes gegen die Polizei untergeschoben. Initiator dieser False Flag Operation gegen ganz normale Bürger, ist das verlogene und von deutschfeindlichen Elementen durchsetzte Netzwerk Dresden Nazifrei. Es lohnt sich allemal zu hinterfragen, was solch ein dubioses Netzwerk mit Flüchtlingspolitik zu tun hat.

Wir können beobachten, dass eine Kampagne zur Verunglimpfung ganz normaler Bürger angelaufen ist – gegen jene Bürger, die noch einen klaren Menschenverstand vorzuweisen haben. Dazu werden Begriffe wie „Dunkeldeutschland“ kreiert und die Bewohner des vom Westen geplünderten Ostens, als braune Masse durch den Dreck gezogen. Dieser Artikel soll darauf aufmerksam machen, dass dem Establishment alle Mittel recht sind, um eine menschenverachtende Agenda durchzusetzen. Was aber überhaupt nicht thematisiert wird, sind die Ursachen der Flüchtlingsströme. Aber wen interessieren schon Ursachen? Nun haben die Schlafschafe dieser Republik wieder etwas zum sabbern vorgesetzt bekommen, während andere Ereignisse im Hintergrund verschwinden.

Die Gutmenschen sind jedenfalls nicht in der Lage einen Schritt weiter zu denken. Ja, liebe Gutmenschen, Fachkräfte braucht nicht nur die BRD! Die Herkunftsländer verlieren gerade unter eurem eifrigen Händeklappern ihr Humankapital. Die Folgen sind unabsehbar, ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten, die in den nächsten Monaten auf uns zukommen werden. Genau genommen werden wir alle (Bürger, Gutmenschen, Hetzer und Flüchtlinge) für Zwecke instrumentalisiert, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbaren werden.

MfG
Wanderer

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4 Gedanken zu „Schlimmer wie zu DDR-Zeiten

  1. warum klärt ihr oder du nicht darüber auf, daß die gegenwärtige kampagne seit etwa 3e Monaten darauf hindeutet, daß wieder eine verschwörung der Medien u. der Politk gegen uns deutsche läuft, in dem man seither ganz einfach verschwörerisch den Begriff „Asylant“ zum begriff „Flüchlting verfälscht hat, wie schon 2004, als man wegen des Buches v. Prof. Sinn „Ist eutschland noch zu retten“ im Jahr 2000 erschienen , wegen des dortigen Satzes „der Einwanderung in unser Sozialsystem“ den Begriff Immigrant“ in den Begriff „Migrant“ verschwörerisch getauscht hat!
    WIßt ihr denn nicht wie schon Konfuzius v.Chr. Geburt sagte: wer die begriffe bestimmt, bestimmt die Politik?

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