Dresdner Aldi-Markt kulturell bereichert

Ein bereits ansässiger Kulturbereicherer hat sich in der 12. Stunde des 8. August als Ladendieb versucht. Er widersetzte sich mit Gewalt der Aufnahme seiner Personalien und ergriff kurzerhand die Flucht. Ein Adli-Mitarbeiter bewies Geistesgegenwart und Zivilcourage. Als er den Flüchtling stoppen wollte flogen beide, in sicherlich herzlich gemeinter Umarmung, durch den Ausgang des Supermarktes. Dem Kulturbereicherer gelang daraufhin die Flucht, die er aber erst antrat, nachdem er dem Aldi-Mitarbeiter gedroht hatte, ihn abzustechen. Unrechtsbewusstsein oder gar Reue scheint diesem Menschenschlag fremd zu sein. Aber vergessen wir nicht, dass die sogenannten Volksvertreter für die Zustände im Land verantwortlich sind. Wenn die Politik nicht gewillt ist, im Interesse deutscher Ureinwohner zu handeln, müssen deren Vertreter aus Amt, Würden und Land gejagt werden.

MfG
Wanderer

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