Einst Multikulti, heute Flüchtlingspolitik – der geplante Genozid

Wer trotz offensichtlicher Probleme weiterhin eine multikulti Willkommenskultur predigt, unterstützt oder duldet, trägt mit dieser Haltung die eigene Dämlichkeit zur Schau. Aber wer möchte schon gern für dämlich gehalten werden? Das dürfte wohl nur auf eine kleine Minderheit zutreffen – auf jene Minderheit, die uns unterdrückt. Bemerkenswert ist aber, mit welchen Mitteln diese Minderheit eine rücksichtslose Willkommenskultur durchsetzt. In den vergangenen paar tausend Jahren hat nirgendwo auf der Welt die Fusion verschiedener Ethnien funktioniert. Die irrsinnige Annahme, dass eine multikulturelle Gesellschaft der Schlüssel für Frieden, Fülle und Freundschaft sei, haben wir der 68er Bewegung und ihren Nachgeburten zu verdanken – einer Bewegung, die nicht einmal drittklassige Politiker hervorbrachte aber dennoch Zugriff auf sehr viele Honigtöpfe hat. Einer der prominentesten Idioten dürfte Claudia Roth sein, die nach eigener Aussage seit Beginn ihrer politischen Karriere Türkeipolitik betreibt. Wissen die grünen Wähler eigentlich, wem sie da ihre Stimme geben? Dieser Frage bin ich, soweit mir möglich, nachgegangen und habe dabei erstaunliches herausgefunden.

Der durchschnittliche, profane Grünwähler weiß selbstverständlich nichts von den Ambitionen einer C. Roth. Er geht davon aus, dass die Grünen eine Art Umweltpolitik betreiben und er kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass die Realität anders aussieht – gleiches gilt ebenso für die Genderpolitik. Aber die Grünwähler sind nicht die Einzigen, denen ein X angeboten und ein U verkauft wird. Merkel betreibt, wie eine große Anzahl ihrer „Kollegen“ auch, transatlantische und isrealische Politik. Als Lohn für deren Verrat, denn nichts anderes ist der Missbrauch des Amtes für Fremdinteressen, heimst sich so mancher Volksverräter ein lukratives Pöstchen für die eigene, post-politische Karriere ein. Reinhard Mey besang schon vor langer Zeit den katastrophalen Zustand in der Politik in seinem Lied „Narrenschiff“ – auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel. Diese Einschätzung trifft heute mehr denn je zu, denn es kann nur einfältig sein zu glauben, dass sich verschiedene Ethnien in einen Zwinger mit freiheitlich demokratischer Grundordnung sperren lassen und dann auf Befehl von oben Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.

Aber vielleicht geht es gar nicht um Multikulti? Sicher, das Kind trägt heute den Namen „Flüchtlingspolitik“ aber Angesichts der Tatsachen nebst ihrer selbst erfüllenden Prophezeiungen kann und darf nicht von einem Versehen oder falschen Einschätzungen auf der politischen Bühne ausgegangen werden. Der massiv und beständig ausgeübte Druck auf die Ureinwohner Europas verbietet praktisch solch eine Herangehensweise. In unserem „Kessel“ befinden sich bereits so viele verschiedene Ethnien, dass eine Konfrontation zwischen allen Beteiligten absehbar ist. Die Ureinwohner Europas werden aufgrund einer irrsinnigen wie hinterhältigen Politik buchstäblich verheizt. Aber solcherlei Zugeständnisse sind einer C. Roth, hoch oben in ihrem Luftschloss, völlig fremd. Für sie steht fest, dass jegliche Gewalt gegen Ausländer von Deutschen ausgeht. Diese „Frau“ hat nicht etwa die Bodenhaftung verloren, die hatte „sie“ nie.

Überaus bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang das Auftreten der sogenannten Antifa. Diese, überwiegend im Westen des Landes, stark organisierte NGO nutzt die Situation schamlos aus, um ihre menschenverachtenden Interessen durchzusetzen. Finanziell unterstützt vom Staat, werden lautstarke Aufmärsche mit indoktrinierten Jugendlichen inszeniert, um die profanen Bürger einzuschüchtern und Widerstand im Keim zu ersticken. Dafür bedient sich die Antifa psychologischer Waffen, denen ein unorganisierter und vor Angst schlotternder Bürger nichts entgegenzusetzen hat. Diese Angst kommt übrigens nicht von ungefähr. Sie ist das Mittel zur Unterdrückung schlechthin, denn wer in Angst lebt, hinterfragt nichts sondern beugt sich vor subtil angedrohten Strafen. Aber es gibt einen effektiven Weg sich seinen Ängsten zu stellen, indem man ihnen entgegen tritt.

Dafür bedarf es Mut, einer Eigenschaft, die dieser Tage völlig falsch eingeschätzt, unterbewertet bzw. interpretiert wird. Mut erfordert eine Art Korrespondenz zwischen Realitätssinn, also der Fähigkeit, Situationen korrekt einzuschätzen und dem inneren Schweinehund. Beides zusammen erzeugt eben jene Handlungsbereitschaft die auch nötigt ist, um z.Bsp. einen Ertrinkenden zu retten – was noch fehlt ist die Überwindung, der Sprung ins kalte Wasser. Übertragen wir diese Erkenntnis auf die gegenwärtige Situation in Europa und ganz besonders good old germany, sehen wir, dass lediglich der Sprung ins kalte Wasser aussteht. Reicht der Mut noch nicht aus, um eine Region vor dem Untergang zu retten? Noch länger zu warten würde bedeuten, auch alle bereitstehenden Helfer und die Schar der Willigen aber Mutlosen, in Gefahr zu bringen. Die Konsequenzen für die politische Marschrichtung sind bereits seit einiger Zeit abzusehen. Also warum noch länger zögern? Wir haben einen gewaltigen Druck im Kessel und es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns der ganze Laden um die Ohren fliegt. Nur sehr wenigen, weitsichtigen Menschen ist klar, dass es kein danach geben wird – jedenfalls keines für Deutsche.

MfG
Wanderer

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