Flüchtlingspolitik verstehen – Ursache und Wirkung

Vermeintlich linke Gutmenschen werden nicht müde der europäischen Bevölkerung für die Zustände in Afrika oder im mittleren und nahen Osten eine Kollektivschuld an zudichten. Sie setzen alles daran, die einheimische Bevölkerung zu verunsichern und zu verunglimpfen indem Kritiker und Zweifler an den Pranger gestellt werden. Diese Gutmenschen bilden dabei eine Minderheit, wissen aber weite Teile der Politik und Medien hinter sich. Das diese Liaison über ein gewaltiges Potential zur Manipulation und Indoktrination verfügt, ist ein offenes Geheimnis. Wir erleben tagtäglich, wie diese unheilige Dreifaltigkeit ihr Gift innerhalb der Bevölkerung versprüht. Da werden Lehrkräfte subtil unter Druck gehetzt, die wiederum ihre Schüler unter Druck setzen. Da wird eine Mauer des Schweigens errichtet, wo keine sein darf und es werden vermehrt Begrifflichkeiten umgedeutet. Da wird z. Bsp. aus dem Begriff Toleranz, was nicht anderes als Dulden bedeutet, eine Art Verständnishascherei gemacht.

Aber nicht nur Umdeutungen, auch die Lüge gehört ganz offensichtlich zu den beliebtesten Mitteln dieser NGO-Geheimarmee. Da wird auf der einen Seite ein nicht vorhandener rechter Mob propagiert, während die Stoßtrupps der Antifa Bahnreisende und Anwohner in Angst und Schrecken versetzt. Selbst Übergriffe auf Asylunterkünfte unter falscher Flagge sind für diese verdrehten Geister kein Widerspruch, denn es gilt, die eigenen Interessen zu wahren und dabei an immer mehr Honigtöpfe zu gelangen. Die wahren Verantwortlichen für das weltweite Drama werden mit der Verallgemeinerung „wir“ im Verborgenen gehalten. Sie setzen das „wir“ als psychologische Waffe ein, um dem profanen Bürger ein schlechtes Gewissen zu machen! Wer mischt sich denn überall in die inneren Angelegenheiten ein? Wir etwa? Wer stürzt Regierungen und rüstet dubiose Banden mit Waffentechnik, Geld und Kommunikation aus? Wir? Wer hebt Despoten an die Macht und hinterlässt ein Chaos in weiten Teilen der Welt? Wir? Wir sind nur die, die im Hamsterrad laufen, die, ohne Mitbestimmungsrecht, die, die für alles und jeden zu Bezahlaffen degradiert werden.

Dabei sind es eben jene Gutmenschen, die den imperialen Bestrebungen einer mächtigen Elite zuarbeiten. Unter ihnen sind Söldner aber auch willige Helfer die dabei mitwirken, den Hooton-Plan umzusetzen – nur diesmal nicht allein gegen Deutschland sondern ganz Europa, als unliebsamer Konkurrent Amerikas. Bis auf wenige, sehen aller Wahrscheinlichkeit nach diese Gutmenschen-Idioten selbst nicht, welchen Schaden sie anrichten. Sie sind viel zu sehr mit sich selbst, ihren eigenen (sozial-kapitalistischen) Zielen, ihrem Stand und Ruf beschäftigt. Besonders perfide ist jedoch, die wahren Hintermänner und ihre Organisationen von jeglicher Schuld rein zu waschen und statt dessen auf den kleinen Mann abzuwälzen.

Mir fällt bei diesem ungleichen Kampf immer wieder auf, dass die Antifa und ihre SA Truppen niemals Argumente hervorbringen, sondern lediglich platte Phrasen wiederholen und auch sonst nichts als Krawall und Sachschaden produzieren. Ganz im Gegensatz zu den Mahnwachen und selbst bei den *GIDA Kundgebungen, wo immer wieder argumentiert wird, entziehen sich die Gutmenschen einer argumentativen Auseinandersetzung durch Diffamierungen und falsche Anschuldigungen. Rückendeckung erhalten sie durch einen Medienzirkus der sich nicht zu fein ist, für die schäbige Promotion üppige Gelder von jenen zu fordern, denen sie täglich das Gehirn waschen.

MfG
Wanderer

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Flüchtlingspolitik verstehen – Blockwarte unserer Zeit

Die miteinander konkurrierenden Interessen einer selbsternannten elitären Schicht sorgen dieser Tage nicht nur für Unbehagen im realistisch denkenden Teil der Bevölkerung, sie provozieren regelrecht ein Chaos in der Eurozone. An allen Ecken des instabilen Euro(Raum)-Konstruktes wird gezündelt und bar jeglicher Vernunft die wohl letzte Milchkuh in Euroland zur Schlachtbank geführt. Das die aktuelle „Flüchtlingspolitik“ alles Andere ist, als Politik und Medien zu vermitteln versuchen, muss einem intelligenten Menschen nicht extra erklärbärt werden. Mittlerweile sind wir aber an einem Punkt angekommen, der, ein gesundes Maß an Weitsicht und Realitätssinn vorausgesetzt, auf bevorstehende Ereignisse schließen lässt. Der Zustrom sogenannter Flüchtlinge ist so gewaltig, dass fern von Afrika, im politisch zerrütteten Deutschland Zelt- und Containerstädte wie Pilze aus dem Boden schießen.

Legen wir, nur um das daraus erwachsene Problem zu veranschaulichen, eine grobe Schätzung von 1 Mio. sogenannter Asylanten zugrunde. Die Preisfrage lautet: was machen 1 Mio. junge, zeugungsfähige, afrikanische Männer ohne Partnerin in der BRD? Allein der Gedanke daran sollte nicht nur erhebliche Zweifel an der Notwenigkeit bzw. Richtigkeit der europäischen Einwanderungspolitik und erst recht, am Kurs und der Kompetenz deutscher Politkasper aufkommen lassen. Eine Million erlogene Flüchtlinge zu je tausend Mann auf tausend Städte verteilt, sind bei realistischer Einschätzung ein stehendes Heer. Als Fachkräfte und Kriegsflüchtlinge ausgegeben, wurde diese Meute in die EU und somit auch in unser Land gelogen und der profane Bürger glaubt diesen Stuss auch noch widerspruchslos.

Dabei handelt es sich bei dieser groß angelegten und bis ins kleinste Detail durchdachten Aktion um nichts anderes als einen weiteren Schachzug im Krieg zwischen arm gegen reich und in weiten Teilen ebenso, einem Wirtschaftskrieg der USA gegen die EU. Schon lange im Vorfeld wurde die Bevölkerung ohne Gegenwehr und erfolgreich entwaffnet und somit kann sich deren Widerstand nur auf die Lippenbekenntnisse von ein paar Mutigen und einer entarteten Protest- bzw. Demonstrationskultur beschränken, während sich eine große Mehrheit ohne zu murren dem Diktat einer psychopathischen Führungsschicht unterwirft. Diese Tatsachen können nicht geleugnet und auch nicht schön geredet werden.

Was aber definitiv als Zeichen eines bevorstehenden gesellschaftlichen Kollapses gewertet werden kann ist neben dem fraktionsübergreifenden Konsens in der sogenannten Flüchtlingspolitik auch der vorauseilende Gehorsam einer Minderheit die ihre Mitmenschen, pawlow’schen Hunden gleich, bei jeder sich bietenden Gelegenheit (also auch aus heiterem Himmel heraus) mit Nazi- und Rassismusvorwürfen besudeln und in Blockwartmanier, in eine perfide Art politisch korrekter Geiselhaft nehmen. Bei einer geistig gesunden Bevölkerung würden die Auswürfe solch subversiver Elemente wahrscheinlich auf Gelächter oder sogar Mitleid stoßen. Das solche charakterlich schwachen Persönlichkeiten, schon längst mit einer Ideologie infiziert, zu dem geworden sind, was sie so leidenschaftlich zu bekämpfen versuchen (eine SA des 21. Jahrhunderts), darf nicht einfach so abgetan, sondern muss als deutliches Warnsignal verstanden werden.

Sowohl die Nürnberger Prozesse als auch die unsägliche Gauck-Behörde haben hinlänglich bewiesen, dass stets Stadthalter, Wadenbeißer und Arschkriecher zum Schutz der Bonzen geopfert werden. Aber entweder wird diese Tatsache von den heutigen Blockwarten aus Angst vor ihren Herrn ignoriert oder aber sie sind wirklich dümmer als ein Meter Feldweg. Ich tendiere zum letzteren, da solche Flachzangen stets die Konfrontation suchen aber nur scheinbar für Argumente zugänglich sind und diese lediglich nutzen, um noch mehr Gehirnrotze zu produzieren, als sie ohnehin schon absondern. Sie sind den Rattenfängern dieser Zeit aufgesessen und wirken im Auftrag oder aber vorauseilendem Gehorsam für jene Art finsterer Mächte, die sie fälschlicherweise für links, sozial, liberal und weltoffen halten.

Die Lage ist ernst! Schätzungsweise eine Million sogenannter Flüchtlinge, ohne deutsche Sprachkenntnisse, in der überwiegenden Zahl im rekrutierbarem Alter, gut genährt und gesund, ohne Frau oder Familie im Schlepptau, dafür aber mit Smartphones der neuesten Generation, Bargeld und jeder Menge Freizeit ausgestattet, stehen in diesem Land und warten – worauf? Auf ein Ende des Elends in Afrika? Auf die Einstellung von Kriegshandlungen in Nicht-Kriegsgebieten?

MfG
Wanderer

Schnappschuss

In der Zeit meiner Abwesenheit hatte ich Gelegenheit einige Bücher zu lesen und die Meinungen und Ansichten der Autoren zu verinnerlichen. Aber ob es sich nun um eine schillernde Figur wie Dirk Müller, alias Mr. Dax oder den Arbeitskreis um Hankel und Schachtscheider handelt, so kann der aufmerksame Leser zumindest feststellen, dass deren dargebotene Lösungsansätze zwar gut gemeint sein mögen, der Kern des Übels jedoch stets unangetastet bleibt. Ohne diesen Autoren auch nur irgend etwas unterstellen zu wollen fällt dennoch auf, dass sie alle aus der Sicht des bestehenden Systems argumentieren. Wie sollten sie auch anders? Wer mit Messer und Gabel groß geworden ist, tut sich mit Stäbchen schwer. Leider, und darauf kommt es in diesem Gleichnis an, haben besagte Herren noch nie etwas von „Stäbchen“ gehört was darauf schließen lässt, dass deren Sicht erheblich eingeschränkt ist. Somit bleiben deren Lösungsansätze leider nur Wunschgedanken, welche ihre Ursprünge einer kapitalistisch geprägten Ideologie zu verdanken haben. Wer an dieser Stelle meint, dass ein sozialistisch geprägtes Weltbild doch das bessere sei, der hat noch nicht verstanden, dass Kleider nicht nur Leute machen, sondern auch deren Charaktere formen, denn ein Blick in die jüngere Vergangenheit gestattet uns ein vernichtendes Urteil über ein sozialistisch geprägtes Gesellschaftskonstrukt und seine unmittelbaren Auswirkungen sowohl auf politische Führungskader als auch der leidtragenden Bevölkerung.

Angesichts dieser Tatsachen ist es schier unbegreiflich, dass es ein Großteil der europäischen Ureinwohner tatsächlich vorzieht, noch immer täglich ins Gehirn gefickt zu werden. Zumindest auf politischer Ebene ist die Erde für die meisten Menschen eine Scheibe, ein zweidimensionales Etwas, das sich in links und rechts unterteilen lässt. Und man muss den Vergleich mit mittelalterlichen Hexenverbrennungen nicht scheuen, denn noch heute werden Abweichler an den öffentlichen Pranger gestellt und dem Pöbel ausgesetzt oder nach Gutmenschenmanier, gleich auf dem Scheiterhaufen der Gesellschaft verbrannt. Eigenartig im wahrsten Sinne des Wortes ist der überparteiliche Konsens, was die Kernthemen dieser Tage anbelangt. Die griechische Farce, die Flüchtlingslügen, die Spannungen mit Russland oder welcher politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Konflikt auch immer gerade an der Tagesordnung ist, lassen sich alle auf einen gemeinsamen Nenner herunter brechen. Es geht um eine Neuordnung der Welt und die Sicherung der unrechtmäßig ergatterten Pfründe. Das es dabei auch im Lager der herrschenden Kaste immer wieder zu Interessenkonflikten und Rivalitätskämpfen kommt ist einleuchtend – schließlich leben wir im Kapitalismus.

Momentan erleben wir also die Installation eines weiter entwickelten Systems, das ebenso wie das Bestehende, die Saat des Verderbens in sich trägt. Ohne jetzt allzu pessimistisch klingen zu wollen kann doch davon ausgegangen werden, dass dieser Prozess unumkehrbar sein wird. Ich meine, wir haben es nicht einmal geschafft einem altersschwachen und fehlerbehaftetem System den Garaus zu machen. Wie soll das dann nach der Installation und dem Reboot mit einem moderneren System bewerkstelligt werden? Passiert ist folgendes. Aus einem großen Ganzen, das wir einst als Staat kannten, wurde eine reine Kommandostruktur. Der Staat, früher einmal größter Arbeitgeber, wurde durch die Privatisierung praktisch abgeschafft und existiert nur noch faktisch. Kein Wunder also, wenn Bürger dessen Rechtmäßigkeit anzweifeln. Was ist denn ein Staat, der nur noch die Hand aufhält und das Geld der Bürger umverteilt? Zumal sich die Kommandostruktur und dessen Verwaltungsapparat zunehmend vom Bürger distanziert… Letztere werden nur noch wie aufgeschreckte Hühner zwischen den Meinungen hin und her gescheucht und kaum jemandem fällt auf, dass die gern zitierten Argumente aus den Qualitätslügenmedien, dies oder jenes betreffend, völlig haltlos und aus dem Zusammenhang gerissen, geäußert werden.

Während sich die europäische Urbevölkerung also vollends verschaukeln lässt, laufen im Hintergrund die Umbauarbeiten für ein „neues“ Europa. Die mit diesen Umbauarbeiten einhergehenden Veränderungen sind so schwerwiegend, dass selbst aktuelle Ereignisse völlig in den Hintergrund gedrängt oder aber verzerrt dargestellt und somit ebenso falsch interpretiert werden. Griechenland ist ein Beispiel – ein sehr markantes obendrein. Den Wenigsten dürfte aufgefallen sein, dass die geplante Rückkehr zur Drachme ein Staatsstreich war – aber von der eigenen Regierung inszeniert. Warum hat wohl der „böse“ Putin einen Milliardenkredit für die Einführung der Drachme verweigert? In wessen Auftrag handeln Tsipras aber auch Schäuble, wenn sie sich für den Austritt Griechenlands aus dem Euroraum und der Einführung einer Nationalwährung stark machen? Warum wollte Schäuble Griechenland mit 50 Mrd. Euro unterstützen? Haben beide noch nie etwas von den reichhaltigen Bodenschätzen und den riesigen Erdgasvorkommen Griechenlands gehört oder davon, dass Russland eine Erdgaspipeline durch Griechenland plant, die weit mehr Transportkapazitäten als das amerikanische Pendant (Southstream) vorzuweisen hat? Ein Gr-Exit wäre unter den bestehenden Voraussetzungen eine wirtschaftliche Katastrophe für das europäische Konstrukt. Vor diesem Hintergrund sollten die einstigen Aktivitäten von Goldman Sachs bezüglich eines EU Beitritts Griechenlands einmal genauer beleuchtet werden.

Machen wir uns nichts vor! Die Bevölkerung wird sich nicht gegen seine Peiniger erheben und daher jede Maßnahme dulden, die der Sprechomat in Dolby Digital und Großformat verkündet. Wie eine aufbegehrende Masse vorgeführt und verunglimpft werden kann, haben wir in den vergangenen Monaten recht eindrucksvoll miterleben dürfen. Das bestehende System ist zwar am Ende aber es wird bereits an einer Neuinstallation gearbeitet. Kaum jemand ist bereit, diesen Prozess aufzuhalten oder gar zu sabotieren. Die Angst vor finanziellen Verlusten oder einer gesellschaftlichen Ächtung ist viel zu groß und Helden gibt es nur in Märchen.

MfG
Wanderer