Was ist dran, an der offiziellen Geschichte zum Flug 4U9525?

Wer etwas älter ist erinnert sich vielleicht noch an die Berichterstattung aus den 70er und Anfang 80er Jahren, als das Highjacking von Flugzeugen noch ganz groß im Trend lag. Dass dieser Trend auf einmal aussetzte bzw. nicht mehr in der Öffentlichkeit breitgetreten wurde, fiel wohl nur den wenigsten auf. Ein wesentlicher Grund dafür ist eine technische Entwicklung aus den 80er Jahren die es erlaubt, ein Flugzeug per Fernsteuerung zu übernehmen. Seitdem ist es nur noch sehr eingeschränkten Personenkreisen möglich, ein Fluchzeuch zu kapern und dessen Flugroute zu manipulieren. Die Rede ist von einem „uninteruptible Autopilot“. Ausgelöst wird dieser „nicht unterbrechbare Autopilot“ entweder über Sensoren in der Maschine, z.B. wenn versucht wird, die Tür ins Cockpit aufzubrechen, oder über die Bodenkontrolle.

Der Luftterror verlor also NACH Erfindung dieses Gadgeds an Bedeutung, weil die Erfolgschanchen für Entführer gleich null waren. Ob die Flugzeuge von 9/11 mit dieser Technik ausgerüstet waren, wurde noch gar nicht thematisiert. Aber alle Passagierflugzeuge nach Baujahr 1986 sollten (zumindest von den beiden größten Herstellern) damit ausgerüstet sein. So auch die Maschinen der Flüge MH 370, MH 17 und auch Germanwings 9525. Letztere weist in den letzten Flugminuten mindestens ebenso viele Merkwürdigkeiten auf, wie seinerzeit MH 17, die mal eben ihren Kurs geändert haben soll, um über dem Gebiet der pro russischen Separatisten aus allen Wolken zu fallen.

Bei der Germanwings 9525 deuten viele Indizien auf einen Abschuss (nicht Absturz), dem jedoch einiges voraus ging, was nun überhaupt nicht in das Bild des Mainstreams passt. Da wäre zum Beispiel die Frage offen, warum dieser Flug nicht von der Bodenkontrolle übernommen wurde. Vielleicht, weil diese Maschine schon längst in fremder Gewalt war? Es wird nämlich im Mainstream verschwiegen, dass sich das Flugzeug nicht nur im Sinkflug befand, sondern gleichzeitig auch im Anflug auf einen wichtigen Staudamm in Frankreich (Lac Ser Pocon). Sollte etwa der Co-Pilot sein Ableben so perfekt geplant haben, dass er nicht nur die Passagiere an Bord mit zu ihrem Schöpfer nehmen wollte, sondern noch weitere Menschenleben am Boden beenden und, um gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, auch noch die Energieversorgung Frankreichs empfindlich zu stören?

Also warum wurde die Maschine nicht von der Bodenkontrolle übernommen? Die hatte immerhin ein Zeitfenster von reichlich acht Minuten um zu ergründen, was dort vor sich ging. Und warum wurde der „uninteruptible Autopilot“ nicht ausgelöst als vom Piloten versucht wurde, die Cockpittür gewaltsam zu öffnen? Ein geplantes Attentat unter falscher Flagge kann definitiv nicht ausgeschlossen werden, denn Flug 9525 verfügte über diese Fernsteuerung. Die öffentlichen Verlautbarungen, dass der Co-Pilot psychisch instabil war und sein Ableben geplant haben soll, sind jedenfalls vor diesem Hintergrund nicht haltbar.

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MfG
Wanderer

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8 Gedanken zu „Was ist dran, an der offiziellen Geschichte zum Flug 4U9525?

      • Das Motiv?
        VERDUMMUNG! Verwirrung stiften. Nichts mehr für „wahr“ und „glaubwürdig“ halten sollen.

        Als ich morgens um 8°° Uhr im Radio hörte, dass die NYT als „seriöse geltende Zeitung gilt“ und berichtete, dass der Copilot das Flugzeug absichtlich in den Berg geflogen habe …
        – Hallo? Die NYT, weiß also – dort ist es 2°° morgens – was der französische Staatsanwalt erst viele Stunden später am Mittag in Europa verkünden MUSS???

        Menschen sind Menschen, können Aussetzer haben, können ihren Wahn, ihre Depressionen und Psychosen teilweise derart verstecken, dass es erst in einer Katastrophe rauskommt, dass sie krank waren. Welche Fluggesellschaft lässt kranke Menschen deren teure Maschinen fliegen, wo doch eine Fernsteuerung schon seit vielen Jahrzehnten simpel und einfach möglich ist, sollte der Pilot selbst zum „Terroristen“ werden??? Und heute braucht es eigentlich nicht einmal mehr Menschen, die im Cockpit sitzen, um die Dinger zu starten und zu landen und von A nach B zu bringen. Nein, Nein. Die Flugüberwachung hätte keine 10 Minuten gewartet um von Außen die Kontrolle zu übernehmen … von wegen 10 Minuten Sinkflug – was ein Quatsch!

        … ich denke es war auch eine Warnung an Merkel, Hollande, Rajoy – waren ja auch alle schnell an der Unfallstelle – im Gegensatz zum Abschuss der MH17 über der Ukraine …

        Ja, Ja – so ist das in Zeiten des Krieges immer schon gewesen – und es ist auch wie immer, die meisten bekommen erst viel später mit: „Ach, was? Wir befinden uns bereits im Krieg? Hatte ich gar nicht mitbekommen. Seit wann denn? Wie, schon 15 Monate, wirklich?“

        • Du kannst nicht nur denken, mein Freund, du hast sogar einen Überblick – und das weiß ich zu schätzen, auch wenn du mich so manches mal diskreditierst oder Aussagen in Abrede stellst. Du bist und bleibst mein liebster Kritiker – und Freund.

          • NEIN!
            Wanderer, das tue ich nicht, weder gegenüber mir von Angesicht bekannten noch unbekannten Menschen. Ich weiß, dass wir alle nur Affen sind, die plappern, singen und manchmal sogar denken können.

            Zitat Duden „diskreditieren“
            jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein

            Beispiel: einen Politiker, ein System diskreditieren

            abqualifizieren, abwerten, durch den Schmutz ziehen, herabsetzen, heruntersetzen, in den Schmutz treten/ziehen, in ein schlechtes Licht rücken/setzen/stellen, in Misskredit/Verruf bringen, in üblen Ruf bringen, kleinreden, schlechtmachen, verächtlich machen; (gehoben) schmähen, verunglimpfen; (umgangssprachlich) durch den Dreck ziehen, in den Dreck treten/ziehen, madigmachen, niedermachen, runtersetzen; (salopp) abschmieren, heruntermachen, herziehen; (Jargon) dissen; (abwertend) verteufeln; (bildungssprachlich abwertend) denunzieren, diffamieren; (umgangssprachlich abwertend) miesmachen; (süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich) ausrichten“

            Das könnte mir als „diskreditieren“ ausgelegt werden:
            https://seidenmacher.wordpress.com/2015/01/27/schweigen-statt-schwafeln-hatte-ihnen-besser-angestanden-herr-gauck/

          • Hast ja Recht, die Wortwahl war schlecht. Der Wein am gestrigen Abend war nicht der Beste. Aber ein „Ding“ kann auch nicht diskreditiert werden. Und Gauck ist nichts anderes als ein Ding, eine Sache, eine Sprechpuppe. Wenn du sowas an einem Unfallort ignorierst, kann man dich nicht mal wegen unterlassener Hilfeleistung zur Verantwortung ziehen.

            MfG

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