Was du über Wasser wissen solltest

Als ich vor etwa 17 oder 18 Jahren ein Buch über das Leben und Wirken von Viktor Schauberger (Lebendes Wasser) las, eröffneten sich völlig neue Denkansätze. Was er einst entdeckte wurde von der orthodoxen Wissenschaft weitestgehend ignoriert und trotz nachweisbarer, experimenteller Erfolge als Humbug oder esoterischer Schwindel abgetan. Seitdem ist einige Zeit verstrichen und in der Forschung haben die Grenzwissenschaften Einzug gehalten. Man sollte aber nicht der Versuchung anheim fallen, diese Grenzwissenschaften als Erweiterung der orthodoxen Wissenschaft zu betrachten. Vielmehr sind letztere nur ein winzig kleiner Teil dessen, was es zu erforschen gibt. Die Bezeichnung Grenzwissenschaften ist irreführend diskriminierend. Wissenschaftler aus diesem Bereich übertreten lediglich die Grenze einer vordefinierten, kleinen Welt der konventionellen Wissenschaften, in der vor dem Wissen, das Dogma regiert.

Heute gibt es, gerade in der östlichen Welt Forscher die, Wasser nicht einfach auf eine chemische Zusammensetzung reduzieren sondern, sich mit der Ursubstanz Wasser empirisch wissenschaftlich auseinandersetzen und dabei noch viel erstaunlichere Erkenntnisse gewonnen haben. Im Artikel über die zivilisatorische Degeneration habe ich nach einem Ansatz gesucht um, zivilisatorische und entwicklungsgeschichtliche Aspekte neu betrachten und bewerten zu können. Darin hieß es unter anderem:

Die letzte Frage hinsichtlich diesen Wissenschaftszweiges wird nicht die Frage nach der Entstehung des Universums und des Leben sein, sondern die Frage nach der Herkunft der nötigen Informationen.

Es geht also um Informationen. Nämlich jener Art von Informationen, die Leben jederzeit(!) hervor bringen und nachhaltig beeinflussen. Wasser nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Schließlich bestehen auch wir zu einem überwiegenden Teil aus diesem Element. Vor einigen Jahren hat ein Professor Masaru Emoto von sich reden gemacht, als er mit einer atemberaubenden und von der Öffentlichkeit weitestgehend unbeachteten Entdeckung aufwartete. Er konnte experimentell nachweisen, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt, also Informationen speichern und übertragen kann. Dazu beschallte er Wasserproben unter anderem mit klassischer Musik oder Rockmusik, entnahm dann jeweils einen Tropfen, fror sie ein und betrachtete die Kristallbildung dieser Proben unter dem Mikroskop. Die Ergebnisse waren verblüffend. Das Wasser nahm, je nach Art der Beschallung Struktur an, was bei harmonischen oder positiven Schwingungen (durch klassische Musik oder z.Bsp. Worten wie: Liebe, Dankbarkeit), die schönsten Kristalle entstehen lies, während Kristalle aus Proben, die negativen Schwingungen ausgesetzt waren, des-integrierten. Der Film am Ende des Artikels zeigt aber noch weitere Aspekte und geht seht viel tiefer ins Detail, als in einem Artikel erörtert werden könnte.

Die folgende Botschaft baut auf diese Reportage und die daraus zu entnehmenden Erkenntnisse auf. Da der menschliche Körper zum größten Teil aus Wasser besteht ist es durchaus angebracht, ja, geradezu erforderlich, den Menschen in diese Betrachtung mit einzubeziehen und eine Vorstellung davon zu erlangen, ob, wie und welche Informationen über das Wasser, in den menschlichen Körper und das Bewusstsein gelangen bzw. welche Auswirkungen die aufgenommenen Informationen haben können bzw. unweigerlich haben müssen.

Brechen wir das Zeitgeschehen auf die Informationsebene herunter, so ist eine schier unüberschaubare Flut negativ schwingender Informationen und nur ein sehr geringer Teil positiv schwingender Informationen wahrnehmbar. Die täglichen Nachrichten sind da nur das kleinste Übel. Gerade die Filmindustrie mit ihrer nicht abreißenden Flut von Gewaltfilmen, die täglichen Katastrophenmeldungen und sogar das private aber auch das Arbeitsumfeld vieler Menschen wird von negativ schwingenden Informationen belastet. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse von Masaru Emoto, ist das vorhandene Aggressionspotential als logische Folge der Beeinflussung durch diese negativ schwingenden Informationen zu verstehen.

Es gilt mittlerweile als erwiesene Tatsache, dass Kinder aus konfliktfreiem bzw. konfliktarmem Umfeld weniger zur Gewalt neigen, als Kinder aus einem Umfeld mit hohem Konfliktpotential. Das selbst Kinder und Jugendliche aus konfliktarmen Familien zur Gewalt neigen (können) ist vor dem Hintergrund der latent vorhandenen Prägungen durch die Medienlandschaft, aber auch durch die Schule, dem Freundeskreis und insbesondere die Beeinflussung durch Lehrer zu erklären. Auf dieser sensiblen und weitestgehend unerforschten Informationsebene wird mit dem Bewusstsein von Menschen herum gespielt, was in höchstem Maße verantwortungslos ist – wie ein Affe mit Waffe.

Menschen nehmen Informationen zwar überwiegend über ihre Sinne auf, doch sind die Auswirkungen latent vorhandener Informationen auf der Ebene des strukturierten Wassers, überhaupt nicht erforscht. Interessanterweise bestätigt die, noch vor einigen Jahren auf Youtube verfügbare, Dokumentation Bowling for Columbine, die hier geschilderten Zusammenhänge. Moore konnte damals feststellen, dass das Gewaltpotential in den USA um ein vielfaches höher war als im angrenzenden Kanada. Er führte diese Tatsache auf die Medienlandschaft zurück, die in den USA von Gewalt geprägt ist, wogegen in Kanada eine ganz andere, friedfertigere Programmgestaltung die Regel war.

Zusammenfassend kann, mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgegangen werden, dass jegliche(!) Information auch das Wasser im menschlichen Körper strukturiert. Gleichzeitig sind wir aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse in der Lage, der vorherrschenden Gewalt auf diesem Level zu begegnen.

MfG
Wanderer

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2 Gedanken zu „Was du über Wasser wissen solltest

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