Täuschungsmanöver von TAZ und Antifa

Die TAZ hat einen Fake-Artikel veröffentlicht der, die Aufmerksamkeit auf unlautere Finanzierungen der Gegendemos, organisiert durch die Antifa, lenken soll. An einem so turbulenten Wochenende wie diesem, muss dieser Artikel als üble Nebelkerze angesehen werden. Die Gemüter sind schon erregt und die TAZ nutzt dies schamlos aus, um der Antifa eine Werbekampagne zukommen zu lassen. Ziel ist offensichtlich, die Stimmung im Land noch weiter anzuheizen.

Das allein ist schon eine Frechheit. Schlimmer ist aber die Ablenkung von den Ereignissen in der Ukraine. An diesem Wochenende soll wieder einmal ein Waffenstillstand in kraft treten. Gleichzeitig werden aber us-amerikanische Truppen zum Drill der faschistischen Poroschenko Armee in die Ukraine überführt, was als Fortsetzung der Kampfhandlungen im Donbas verstanden werden muss. Das legt den Verdacht nahe, dass Merkels Besuch in der Ukraine offensichtlich andere Gründe hatte, als bisher angenommen. Die Qualitätslügenpresse fährt unterdessen mit ihrer Propagandamasche fort und berichtet krudes Zeug aus dem Kriegsgebiet.

UPDATE:
So sieht es in Wirklichkeit aus – was aber ebenso skandalös ist.

MfG
Wanderer

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20 Gedanken zu „Täuschungsmanöver von TAZ und Antifa

  1. das hätten sie besser lassen sollen, denn viele leute vermuten schon lange, dass so etwas in der richtung auch tatsächlich passiert und nicht nur in satireartikeln. aufmerksamkeit auf dieses thema zu lenken hilft ihnen nicht wirklich.

        • Sie sind unverständlich und zeugen auch von Unverständnis. Woher soll der Leser wissen wen du mit „sie“ oder „die“ meinst? Du scheinst einige Defizite zu haben. Fülle diese Lücken lieber, sonst machst du dich mit deinem Namen lächerlich. Ansonsten, nichts für ungut.

          • vielleicht aus dem kontext? wem wird die aufmerksamkeit auf dieses thema schaden, ihnen oder der taz? vielleicht hätten sie bei einem kommentar von 2 sätzen auch noch den 2. satz lesen können.

          • Wir wollen mal Rätselraten von vornherein ausschließen. Davon unberührt bleibt aber, dass du deine Wissenslücken dringend schließen solltest. Das ist ein freundlich gemeinter Rat.

          • es ist doch davon auszugehen, dass ich mich vorrangig auf den artikelinhalt beziehen werde und nicht auf den verfasser. und selbst wenn nicht, ist es nur eine ungeschickte formulierung, keine wissenslücke.

          • Die Wissenslücke beziehen sich auf andere Kommentare von dir. Hier hast du schon mal völlig daneben gelegen und ich meine auf Einar’s Seite, auch was von dir gelesen zu haben. Lies mal den gestrigen Artikel von mir, besonders den Abschnitt Zeit für Widerstand.

  2. Wieso sollte der Taz-Artikel ein Fake sein ? Vieles wurde von der staseve-Seite übernommen.
    https://staseve.wordpress.com/2015/02/11/antifa-die-gekauften-demonstrationen-zum-storen-der-burgerbewegungen-mit-dem-geld-der-steuerzahler/

    Im Jahre 2014 hat der DGB beschlossen Ordnungsgelder von linken Aktivisten aus der Gewerkschaftskasse zu zahlen. http://zuerst.de/2014/08/29/linke-gewalt-dgb-uebernimmt-kuenftig-ordnungsgelder-fuer-gesetzesverstoesse/

    Einem Bereicht aus 2010 zu Folge standen 20 Millionen EUR für den „Kampf gegen Rechts “ bereit. http://www.taz.de/!50189/

    Da soll der taz-Artikel ein Fake sein ??

    Man versucht es so aussehen zu lassen.

    • Nicht Fake, Täuschung/Ablenkung. Wenn man genauer drüber nachdenkt, könnte noch weit mehr dahinter stecken. Auf jeden Fall sympathisiert die TAZ mit der Antifa und gibt ihr eine Plattform.

  3. Passt nicht gerade zur Überschrift, aber ich möchte dieses Video hier trotzdem nochmal reinstellen, da mich es immer noch wundert, warum es so wenig verbreitet ist.
    Der ehemalige Spiegel Journalist Harald Schumann redet Klartext und prangert die Interne Pressefreiheit in Deutschland an.
    Schumann: “… das ist in der deutschen Presse Gang und Gäbe, dass Chefredakteure oder Resortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben. Dass Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und dass viele junge Kollegen daran gehindert werden überhaupt kritische Journalisten zu werden weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.”
    Interviewer: “Sie nehmen ausdrücklich die ÖR-Anstallten nicht aus, warum?”
    Schumann: “Weil ich genügend Kollegen aus ÖR-Anstallten kenne, die mir genau solche Geschichten berichtet haben und mir das hundertfach bestätigt haben. Insofern, die sind da nicht aus zunehmen.”

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