Kommen wir nun, zu Gott

Langsam versteh‘ ich das Ganze. So unfassbar das Folgende klingen mag, ist dennoch verständlich, dass es auf Erden gar nicht anders sein kann. Beschäftigt man sich eine Zeitlang mit Religionen, dem Glauben schlechthin und mit der Frage nach der Existenz Gottes werden, ähnlich wie in einer Schule, viele Stadien der Erkenntnis durchlaufen. Einige davon sind so vereinnahmend, andere so verwirrend, dass man meinen könnte, am Ende sei alles Ansichtssache und die Wissenschaft sei der Weisheit letzter Schluss. Ähnlich verhält es sich mit jenen, die in Religionen ihr Heil suchen und sich blind und ohne deren Intentionen zu hinterfragen, einer für sie passend scheinenden, religiösen Weltanschauung hingeben. Wer an einem dieser Punkte angekommen ist, hat gar nichts verstanden – was, als freundlich gemeinter Hinweis aufzufassen ist.

Gott existiert tatsächlich! Ich werde das weiter unten im Artikel genauer ausführen. Aber zuvor muss ich mich über Religionen und dem, was wir Glauben (sollen) auslassen. Glaube formt, ganz gleich nach welcher Ausrichtung, stets ein Weltbild im Geiste. Glaube ist zwar etwas sehr persönliches aber über ihn kann auch das Bewusstsein manipuliert werden. Vergleichen wir diese Aussage mit der manipulativen und propagandistischen Berichterstattung in den Medien und verknüpfen das erhoffte Ergebnis mit dem Begriff „Glauben“, so sind die Empfänger der medialen Botschaften in etwa das, was Gläubige für ihre Religionen sind. Dass wir uns richtig verstehen, fast jeder „glaubt“ – ob dem TV Gerät, einer Partei, einem Prediger, Imame, Guru, Jesus, Mohammed, Gott, Krishna, Buddha, was oder wem auch immer.

Ob dieser Glaube fehlgeleitet, missbraucht oder verantwortungsvoll gelebt wird, ist eine rein persönliche Angelegenheit die, den Entwicklungsstand jedes Einzelnen widerspiegelt. Da alle Menschen mehr oder weniger auf dem gleichen Level agieren, bilden sich in den Reihen Gleichgesinnter religiöse Strukturen die, ihren Glauben unterschiedlich ausdeuten. Aber es sind eben diese Religionen, die den Menschen von der Erkenntnis der Existenz und des Wirkens Gottes fern halten. Wie destruktiv Religionen sein können sehen wir an den krassen Gegensätzen zur Schöpfung, wenn Fanatiker mit Sprengstoffgürteln die Größe Gottes zu beweisen gedenken. Aber auch in der christlichen Religion gibt und gab es diese Auswüchse. Solche Gläubigen sind, durch destruktive Kräfte, fehlgeleitete Individuen die, aufgrund ihres geistigen Entwicklungsstandes wirklich alles Glauben – auch, dass im Himmel Jahrmarkt ist.

Aber wo es solche Gläubige gibt, muss es auch Verkünder dieses Glaubens geben und deren Intention können angesichts der Tatsachen unzweifelhaft als lebensfeindlich bezeichnet werden. Bei uns wird gern die Religionsfreiheit ganz hoch gehalten. Dabei sollte es die Religionsreinheit sein. Was bringt eine Religionsfreiheit, wenn sich auch satanische Sekten darauf berufen können? Wem nutzt solch eine vermeintliche Freiheit? Die einzige Freiheit darin liegt in der Möglichkeit, Religionen als Mittel zum Zweck benutzen zu können. Ferner kann man Gott nicht sein, als in den Fängen von Religionen. Diese Aussage führt uns zwangsläufig zu den heiligen Schriften. Ich glaube, dass es wirklich eine heilige Schrift, eine Urfassung davon, gibt. Ich glaube weiterhin, dass in jeder heiligen Schrift die Grundzüge der Urschrift enthalten, ihre Auslegung jedoch, den Einflüssen bestimmter Interessen geschuldet sind.

Gerade die Bibel liefert einige Hinweise darauf. So halte ich die Bevorzugung eines Volkes für religiösen Unsinn, wobei alle Passagen, die sich auf dieses Volk beziehen, als manipulativer Nonsens der Bibelschreiber abgetan werden müssen. Gleiches gilt für den Koran und jede andere heilige Schrift. Es ist müßig darum zu streiten, wer mit der Auslegung seines Glaubens näher am Wort Gottes ist, wenn in sein Wirken Zerstörung, Hass und die Missachtung der gesamten Schöpfung, zu Gunsten einer Religion hinein interpretiert wird. Gott schuf nicht die Juden und die Moslems und die Buddhisten und, und, und… Gott schuf den Menschen(!) nach seinem Ebenbild. Ebenso schuf Gott auch keine Länder (!). Er schuf die Erde mit allem was darauf kreucht und fleucht – und er sah, dass es gut war. Wie anmaßend die Menschheit dieser Schöpfung gegenüber steht, sich über sie zu erheben versucht, ist ein deutlicher Hinweis auf massive Einflussnahme nicht göttlichen Ursprungs. Es sind die Einflüsse religiöser Irrer, die sich aufgrund ihrer Macht für Götter halten mögen aber außer der Macht zur Zerstörung nichts vorzuweisen haben, was auch nur im entferntesten einem schöpferischen Prinzip gleichkommt. Wer Bomben baut ist kein Schöpfer sondern ein Irrer, ebenso wie der, der sie einsetzt.

Kommen wir nun, zu Gott. Erstaunlich, dass der Weg zu Gott weniger über den Glauben führt, als vielmehr über das Eingeständnis, das es gar nicht anders sein kann – und dies sage ich als konfessionsloser Geist. Man muss nur hinsehen und das schöpferisch wirkende Prinzip, das jeder Lebensform innewohnt, anerkennen. Mit dem Glauben haben diese Mechanismen rein gar nichts gemein. Selbst wissenschaftliche Theorien und Modelle verblassen vor der Perfektion der kleinsten Zelle. Die Entstehung des Lebens als bloßen Zufall abzutun muss, allein vor dem Hintergrund der Intention dieses ewigen Prinzips, schon als arglistige Täuschung verstanden werden. Wissenschaft hin oder her, kann innerhalb ihrer festgelegten Grenzen nur als kleines Fenster mit Blick auf eine sehr viel größere Ordnung verstanden werden die, alle Bemühungen, den Nebelschleier zu lüften, zu hintertreiben versucht.

Mit dem deutlichen Hinweis auf die Ergebnisse der am meist geförderten Wissenschaften kann kaum geleugnet werden, dass sie mehr Leid als Leben hervor bringen. Der Glaube an die Wissenschaft (an sich), ist ebenso eine Religion, wie jede Andere auch – nur mit dem Unterschied, dass sie in ihren Erklärungsmodellen keinen Platz für Gott hat. Angesichts der Entwicklung und dem Einsatz von Terminatorsamen, Atombomben, Verbrennungsmotoren und ebenso die Entwicklung und Verbreitung aberwitziger Geistes- und Gesellschaftswissenschaften die, allesamt lebensfeindlich und destruktiv sind, ist es überflüssig darüber zu streiten, ob Gott existiert oder nicht. Aber ich will an dieser Stelle auch Argumente für die Existenz Gottes hervor bringen die, von Wissenschaftlern gern ignoriert werden.

Da wäre zum Beispiel die Information. Bekanntlich entwickelt sich jegliches Leben nach einem bestimmten Muster. Verantwortlich dafür sind kleinste Bausteine innerhalb der Zellen und Zellkerne. Jedes Muster muss jedoch einem Bauplan folgen. Ohne diese Informationen wäre eine Konstruktion undenkbar. Bekannt ist, dass Informationen nicht aus der Materie entstehen (können), sondern einen geistigen Urheber voraussetzen. Das ist eine spezifische Eigenart von Informationen. Aber woher kommen diese Informationen und wie können die kleinsten Bausteine in einer Zelle diese Informationen lesen, verstehen und umsetzen? Die Informationsverarbeitung ist aber bereits ein Prozessschritt. Das heißt, die Informationen müssen schon vorhanden sein, bevor überhaupt ein Entstehungsprozess beginnen kann – ähnlich einer Maschine, die vor deren Herstellung von einem Ingenieur entworfen werden muss. Woher kommen diese Informationen, wenn nicht von einer überaus allwissenden und allmächtigen Entität, die wir Gott nennen? Schau dir eine Animation darüber an, wie eine Zelle funktioniert und du sieht, die Wirklichkeit.

Auf der Suche nach Gott, fand er mich.

MfG
Wanderer

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Das Geheimnis der Intention

Es gibt unveränderliche Gesetze, Konstanten. Nicht ohne Grund werden sie darum als universelle Gesetze bezeichnet. Kein Parlament, keine Regierung und kein König kann und wird sie je ändern oder umgehen können. Eines dieser Gesetze frei Schnauze interpretiert besagt, dass jede Ursache zwangsläufig ein Ergebnis hervor bringt. In den meisten Fällen (profane Dinge mal ausgenommen) ist es so, dass eine Intention der Ursache voraus geht. Das ist, für sich genommen, erst einmal kein Problem. Zum Problem wird es erst, wenn beide voneinander abweichen indem, zum Beispiel, eine abweichende Ursache für den Zweck gesetzt wird, um die dahinter stehende Intentionen zu verbergen. Ohne dabei zu übertreiben kann davon ausgegangen werden, dass diese Herangehensweise ein Usus unserer Zeit ist – einer Zeit der fehlgeleiteten Intentionen.

Was aber passiert, wenn man sich die Intentionen anderer (durch Überzeugungen) zu eigenen macht, ohne sie vorher auf ihre Wahrhaftigkeit geprüft und mit deren Taten abgeglichen zu haben? Dann ist man einer Lüge aufgesessen, auf eine Mogelpackung herein gefallen. Es ist also durchaus möglich in gutem Glauben zu handeln und dennoch Opfer einer falschen Überzeugung zu sein. Um den eigenen Status zu überprüfen kann im ersten Schritt die vermeintliche Intention mit der eigenen Motivation abgeglichen werden. Weicht die Motivation von der Intention ab, ist das ein erster und ernst zu nehmender Hinweis auf eine „unsaubere“ Intention. Im nächsten Schritt müssen dann die eigenen Handlungen mit den Ergebnissen aus dem ersten Schritt abgeglichen werden.

Merke
Kein Motiv rechtfertigt eine Handlung, wenn die Ursache dafür nicht eine unmittelbare Folge der Intention ist!

Nebenwirkungen
Dieser Prüfung sollte sich niemand unterziehen der nicht bereit ist, die Welt der Illusionen hinter sich zu lassen. Aber sie ist notwendig, um eigenen Intentionen folgen und damit die notwendigen Ursachen für ein eigenverantwortliches Leben setzen zu können. Es gibt sicherlich gute Gründe, sich vor dieser Entscheidung zu drücken. Aber alles hat Konsequenzen und die setzen sich meist aus mehreren Faktoren zusammen und einer davon ist, die eigene Verantwortung auf andere zu übertragen.

MfG
Wanderer

Was du über Wasser wissen solltest

Als ich vor etwa 17 oder 18 Jahren ein Buch über das Leben und Wirken von Viktor Schauberger (Lebendes Wasser) las, eröffneten sich völlig neue Denkansätze. Was er einst entdeckte wurde von der orthodoxen Wissenschaft weitestgehend ignoriert und trotz nachweisbarer, experimenteller Erfolge als Humbug oder esoterischer Schwindel abgetan. Seitdem ist einige Zeit verstrichen und in der Forschung haben die Grenzwissenschaften Einzug gehalten. Man sollte aber nicht der Versuchung anheim fallen, diese Grenzwissenschaften als Erweiterung der orthodoxen Wissenschaft zu betrachten. Vielmehr sind letztere nur ein winzig kleiner Teil dessen, was es zu erforschen gibt. Die Bezeichnung Grenzwissenschaften ist irreführend diskriminierend. Wissenschaftler aus diesem Bereich übertreten lediglich die Grenze einer vordefinierten, kleinen Welt der konventionellen Wissenschaften, in der vor dem Wissen, das Dogma regiert.

Heute gibt es, gerade in der östlichen Welt Forscher die, Wasser nicht einfach auf eine chemische Zusammensetzung reduzieren sondern, sich mit der Ursubstanz Wasser empirisch wissenschaftlich auseinandersetzen und dabei noch viel erstaunlichere Erkenntnisse gewonnen haben. Im Artikel über die zivilisatorische Degeneration habe ich nach einem Ansatz gesucht um, zivilisatorische und entwicklungsgeschichtliche Aspekte neu betrachten und bewerten zu können. Darin hieß es unter anderem:

Die letzte Frage hinsichtlich diesen Wissenschaftszweiges wird nicht die Frage nach der Entstehung des Universums und des Leben sein, sondern die Frage nach der Herkunft der nötigen Informationen.

Es geht also um Informationen. Nämlich jener Art von Informationen, die Leben jederzeit(!) hervor bringen und nachhaltig beeinflussen. Wasser nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Schließlich bestehen auch wir zu einem überwiegenden Teil aus diesem Element. Vor einigen Jahren hat ein Professor Masaru Emoto von sich reden gemacht, als er mit einer atemberaubenden und von der Öffentlichkeit weitestgehend unbeachteten Entdeckung aufwartete. Er konnte experimentell nachweisen, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt, also Informationen speichern und übertragen kann. Dazu beschallte er Wasserproben unter anderem mit klassischer Musik oder Rockmusik, entnahm dann jeweils einen Tropfen, fror sie ein und betrachtete die Kristallbildung dieser Proben unter dem Mikroskop. Die Ergebnisse waren verblüffend. Das Wasser nahm, je nach Art der Beschallung Struktur an, was bei harmonischen oder positiven Schwingungen (durch klassische Musik oder z.Bsp. Worten wie: Liebe, Dankbarkeit), die schönsten Kristalle entstehen lies, während Kristalle aus Proben, die negativen Schwingungen ausgesetzt waren, des-integrierten. Der Film am Ende des Artikels zeigt aber noch weitere Aspekte und geht seht viel tiefer ins Detail, als in einem Artikel erörtert werden könnte.

Die folgende Botschaft baut auf diese Reportage und die daraus zu entnehmenden Erkenntnisse auf. Da der menschliche Körper zum größten Teil aus Wasser besteht ist es durchaus angebracht, ja, geradezu erforderlich, den Menschen in diese Betrachtung mit einzubeziehen und eine Vorstellung davon zu erlangen, ob, wie und welche Informationen über das Wasser, in den menschlichen Körper und das Bewusstsein gelangen bzw. welche Auswirkungen die aufgenommenen Informationen haben können bzw. unweigerlich haben müssen.

Brechen wir das Zeitgeschehen auf die Informationsebene herunter, so ist eine schier unüberschaubare Flut negativ schwingender Informationen und nur ein sehr geringer Teil positiv schwingender Informationen wahrnehmbar. Die täglichen Nachrichten sind da nur das kleinste Übel. Gerade die Filmindustrie mit ihrer nicht abreißenden Flut von Gewaltfilmen, die täglichen Katastrophenmeldungen und sogar das private aber auch das Arbeitsumfeld vieler Menschen wird von negativ schwingenden Informationen belastet. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse von Masaru Emoto, ist das vorhandene Aggressionspotential als logische Folge der Beeinflussung durch diese negativ schwingenden Informationen zu verstehen.

Es gilt mittlerweile als erwiesene Tatsache, dass Kinder aus konfliktfreiem bzw. konfliktarmem Umfeld weniger zur Gewalt neigen, als Kinder aus einem Umfeld mit hohem Konfliktpotential. Das selbst Kinder und Jugendliche aus konfliktarmen Familien zur Gewalt neigen (können) ist vor dem Hintergrund der latent vorhandenen Prägungen durch die Medienlandschaft, aber auch durch die Schule, dem Freundeskreis und insbesondere die Beeinflussung durch Lehrer zu erklären. Auf dieser sensiblen und weitestgehend unerforschten Informationsebene wird mit dem Bewusstsein von Menschen herum gespielt, was in höchstem Maße verantwortungslos ist – wie ein Affe mit Waffe.

Menschen nehmen Informationen zwar überwiegend über ihre Sinne auf, doch sind die Auswirkungen latent vorhandener Informationen auf der Ebene des strukturierten Wassers, überhaupt nicht erforscht. Interessanterweise bestätigt die, noch vor einigen Jahren auf Youtube verfügbare, Dokumentation Bowling for Columbine, die hier geschilderten Zusammenhänge. Moore konnte damals feststellen, dass das Gewaltpotential in den USA um ein vielfaches höher war als im angrenzenden Kanada. Er führte diese Tatsache auf die Medienlandschaft zurück, die in den USA von Gewalt geprägt ist, wogegen in Kanada eine ganz andere, friedfertigere Programmgestaltung die Regel war.

Zusammenfassend kann, mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgegangen werden, dass jegliche(!) Information auch das Wasser im menschlichen Körper strukturiert. Gleichzeitig sind wir aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse in der Lage, der vorherrschenden Gewalt auf diesem Level zu begegnen.

MfG
Wanderer

Showdown Made in Germany

Etwa 8 Millionen zum Teil gut ausgebildete Deutsche sind abhängig von Transferleistungen des Staates. Diese Tatsache für sich genommen ist schon eine Katastrophe. Politik und Medien verschweigen die Ursachen, verdrehen sie gar völlig und stellen das Elend ihrer Opfer auch noch schamlos zur Schau. Wie die glücklichen Lohnsklaven mitunter auf solche Darstellungen reagieren, lässt tief in menschliche Abgründe blicken. Die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Leistungsbezieher überhaupt keiner Tätigkeit nachgehen (können), sollte die Mähr vom Fachkräftemangel als dreiste Lüge enttarnen. Die Lüge wirkt aber um so dreister, wenn verfügbare Stellen und Erwerbslose nebeneinander in einem Diagramm abgebildet werden.

Der fiktive Fachkräftemangel war übrigens eine gern und oft verwendete Ausrede für den massenhaften Import von Menschen aus anderen Kulturkreisen. Als diese Ausrede nicht mehr zog, wurde dem deutschen Nutzvieh die gleiche Mogelpackung aber mit einer weiteren Ausrede unter geschoben. Die begehrte Importware des Establishments wurde nun zu Kriegsflüchtlingen umdeklariert. Sehr schnell wurde aber deutlich, dass diese Ausrede ebenfalls nicht lange aufrecht erhalten werden kann. Also wurde die Mogelpackung wieder neu beschriftet. Aus den Kriegsflüchtlingen wurden Flüchtlinge und dann kurzerhand Zuwanderer. Die einst herbei gelogenen Fachkräfte haben erfolgreich die Transformation zum Zuwanderer durchlaufen und stehen zwar nicht dem deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung, dafür aber als weitere Leistungsempfänger im eigenen Land.

Meine Frage lautet: Warum?

Betriebs- und volkswirtschaftlich betrachtet ergibt das keinen Sinn. Es muss einen anderen Grund dafür geben und wer strategische Züge dahinter vermutet, liegt damit genau richtig. Alle *GIDA Proteste gegen die Islamisierung können und müssen als Proteste gegen eine fiktive Größe angesehen werden, wogegen der Massenimport von Menschen aus fremden Kulturen ein sehr realer Fakt ist. Auffällig ist eine überwiegende Zahl gesunder und kräftiger Männer und ebenso auffällig ist deren Gewaltbereitschaft und kriminelle Energie. Lassen wir die Fakten für sich sprechen sieht das angestrebte Ziel nach einem bewusst inszenierten Chaos aus. Die Tatsache, dass im gesamten EU Raum solche Entwicklungen zu verzeichnen sind, sollte eine geheuchelte Besorgnis in Empörung umschlagen lassen und den Verantwortlichen, aber auch deren Unterstützern, mal kräftig auf die Füße getreten werden.

Wo sind die Empörten, die sonst bei jeder Gelegenheit auf die Empfänger von Transferleistungen herum hacken? Schließlich hängen alle Zuwanderer am selben Tropf. In ganz Europa laufen gerade unglaubliche Schweinereien ab! Vor diesem Hintergrund ist die, schon als masochistisch zu deutende, Unterwerfung vor einer Nazikeule geradezu grotesk. Bis zum Showdown kann es nicht mehr weit sein und es ist makaber, wie sich vermeintlich intelligente Menschen vor dem Willen des Establishments beugen und bereitwillig ihr eigenes Grab schaufeln. Ich bin immer davon ausgegangen, dass kein vernünftiger Mensch so blöd sein kann. Offensichtlich lag ich mit dieser Annahme falsch.

MfG
Wanderer

Rassismus als Mogelpackung

Wo Rassismus drauf steht, sollte auch Rassismus drin sein. Ob solche Suggestionen subversiver Elemente zutreffend sein könnten, ist mit gesundem Menschenverstand leicht zu überprüfen. Solcherlei Anschuldigungen können aber nur von Rassisten geäußert werden. Damit sich diese deutschfeindlichen Elemente vom Verdacht des Rassismus reinwaschen können, wird die Herkunft der Beschuldigten geflissentlich verschwiegen, denn Deutsche offen als Rassisten zu beschimpfen, wäre schließlich rassistisch. Woher kommt dieser Rassenhass gegen ein mitteleuropäisches Völkchen? Die zutreffende Antwort darauf wäre: … unter anderem, aus den Regierungskreisen.

Wie offen feindselig sich Politiker über ihre Untertanen äußern, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung mehr – falls dennoch Bedarf besteht, gibt das Internet gern darüber Auskunft. Nun steht aber immernoch die Frage im Raum, woher diese Deutschfeindlichkeit überhaupt kommt, wo die Wurzeln dafür liegen. Da wäre zum einen das Dauerprogramm der Medienlandschaft in den vergangenen Jahrzehnten zu erwähnen und welche Wirkung damit erzielt wurde. Wer sich 70 Jahre nach Kriegsende Tag für Tag die Kriegsberichterstattung aus dem zweiten Weltkrieg rein zieht, hat sich selbst geistig kastriert und zu einer fremdgesteuerten Biomasse gemacht. Das mag hart klingen, ist aber letztendlich eine zutreffende Definition.

Die Steigerungsform davon ist aktiv gelebter Selbsthass und daraus entwickelt sich ein Rassismus der ganz besonderen Art – als Resultat dieser Prägung. Solche Menschen sind als gefährlich und unberechenbar einzustufen. Sie würden, mit den gleichen Voraussetzungen, in jedem Land und unter jedem Volk zum selbst-hassenden Subjekt mutieren. Solche Verhaltensmuster werfen aber dringende Fragen auf. Sie sind das unbestreitbare Ergebnis von massiver Einflussnahme und daher liegt der Verdacht nahe, dass dieser Einfluss gewollt ist, gesteuert und finanziert aber auch ausgenutzt und missbraucht wird.

Die Prägung erfolgt also durch die Medien. Wer dort hinter die Kulissen schaut, die Strukturen und deren untereinander vernetzten Interessengruppen analysiert, wird auf einen Hort ultra-rassistischer Gruppen stoßen, die sich mit selbst-hassenden Subjekten umgeben und sich in Friedmann’scher Arroganz über andere Menschen erhoben haben. Es sind moderne Sklavenhalter, Seelenverkäufer und ihre Aufseher, als Herolde und Steigbügelhalter einer noch mächtigeren, global vernetzten Struktur.

In der BRD schüren diese Kreise, Hass auf auf die eigenen Leute. In Amerika fordern die gleichen Kreise Fahnentreue und Patriotismus, in Schweden, einem der freundlichsten Länder der Erde, die Totalunterwerfung unter einen alles kontrollierenden und alles zersetzenden Moloch, in Frankreich, den Nationalstolz einer Grand Nation usw. Es ist überall dasselbe, nur mit anderen Vorzeichen und in der BRD wird, gemäß dieser Vorgehensweise, von jedem Deutschen der exzessive Selbsthass gefordert. Das ist Rassismus – aus dem Hinterhalt.

MfG
Wanderer

Konkurrenz – das missverstandene Paradigma

Die globale, vorherrschende Wirtschaft gründet sich überwiegend auf dem Gedanken der Konkurrenz. Im allgemeinen wird davon ausgegangen, dass Konkurrenzkampf den Markt belebt und Raum für Innovationen schafft, wodurch sich die besten Produkte und Dienstleistungen behaupten können. Die Sache hat aber einen gewaltigen Haken. Allein schon die Marktmacht der Globalplayer ist so groß und der Markt komplett aufgeteilt, dass kein Platz für neue Marktteilnehmer übrig ist. Öffnet sich doch mal eine Nische, wird sie sofort und mit sehr viel Einsatz von Kapital geschlossen. Konkurrenz widerspricht aber auch dem Fortschrittsgedanken. Es gilt faktisch als erwiesen, dass ein etabliertes Unternehmen mit seinen etablierten Produkten nur noch geringfügige Veränderungen erfährt, gerade soviel wie es braucht, um konkurrenzfähig zu bleiben. Letztlich ist auch Krieg ein Konkurrenzkampf. Das Prinzip der Konkurrenz ist allgegenwärtig und fester Bestandteil des kapitalistischen Wirtschaftssystem.

Konkurrenz widerspricht aber den natürlichen Prinzipien von Fülle und Ausgewogenheit. Andersartige Behauptungen beruhen lediglich auf einer oberflächlichen bzw. mangelhaften Beobachtungsgabe. Würde die Natur nach dem Prinzip der Konkurrenz verfahren, gäbe es nur eine Handvoll Pflanzen und Tiere. Die Wissenschaft wird niemals einen Beweis dafür erbringen können, dass die Natur unfertiges oder mangelhaft konzipiertes Leben hervor bringt. Jede Form von Leben ist perfekt. Im bestehenden Wirtschaftssystem kann keine Perfektion und am allerwenigsten, eine technische Revolution erwartet werden. Anhand von ein paar Beispielen kann diese Aussage belegt werden. IT Hersteller benötigen mitunter viele Jahre, bis innovative Neuerungen auf dem Markt erscheinen und selbst dann bauen sie auf einer Hardware, die seit der Entwicklung des x86 keine nennenswerten Fortschritte gemacht hat.

Es geht vorrangig um Kosten-Nutzen Rechnungen, Investitionen, Renditen und Abschreibungen. Dabei ist doch gerade in der heutigen Zeit, Forschung und Entwicklung der prägende Faktor. Leider unterliegt Entwicklung mehr betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, was konsequenterweise Entwicklung, auf die verfügbaren Investitionsmittel begrenzt – zumindest im zivilen Bereich. In der KFZ-Industrie ist es ähnlich, wie bei den IT Herstellern. Die ist mittlerweile Meister im optimieren einer völlig veralteten Antriebstechnik. Wirkliche Neuerungen, revolutionäre Entwicklungen, sind mit den bestehenden Voraussetzungen schlichtweg nicht zu erwarten. Hersteller übergreifend bekommen wir Jahr für Jahr praktisch die selben Mini-Entwicklungen und auch im Äußeren unterscheiden sich die Fahrzeuge kaum.

Gleiches gilt für die Energiegewinnung. Die Nutzung der Atomkraft kennzeichnet nicht den absoluten Höhepunkt der Entwicklung, sondern die Unterdrückung brauchbarer Ideen. Die Aufzählung abgebrochener bzw. stagnierender Entwicklungen ließe sich beliebig fortführen und beachtet man zusätzlich die Hinterlassenschaften dieser, auf Konkurrenz fußenden, Wirtschaft muss konstatiert werden, dass sie sich einen feuchten Kehricht darum schert. Aber Konkurrenz hat noch einen nennenswerten Nachteil. Den größten Mehrwert erhält nicht die Gesellschaft, sondern die Wirtschaft. Nur sie allein gewinnt. Und damit sie Gewinnen kann, muss immer mehr, immer billiger mit immer kürzerer Halbwertzeit produziert werden.

Es geht niemals darum, ein ideales und langlebiges Produkt auf den Markt zu bringen – kann es nicht, da es dem Wachstumsprinzip widerspricht. Konkurrenz bringt fast ausschließlich Gewinner und Verlierer aber nur in den seltensten Fällen, ein Arrangement zwischen den Kontrahenten, hervor. Wie zersetzend Konkurrenz und Wettbewerb auf eine Gesellschaft, ganz besonders deren Sozialverhalten, wirken, bedarf wohl keiner näheren Erläuterung. Gegenteilige Annahmen sind bereits Ausdruck von Konkurrenzdenken. Das einundzwanzigste Jahrhundert ist geprägt vom Überlebensmodus eines zerfallenden Systems. In allen Bereichen haben Ideologien und rationale Entscheidungen, Entwicklung und Gemeinwesen unterwandert. Das ist eine gern übersehene Tatsache, die aber zugleich auf notwendige Veränderungen aufmerksam macht. Leider wird die Aufmerksamkeit aller Beteiligten in eine völlig falsche Richtung gelenkt.

Wie sähe es denn in einem Ressourcen-orientierten Wirtschaftssystem auf Kooperationsbasis aus? Welche Vorteile und welche Nachteile ergeben sich? Darüber sollte intensiver nachgedacht werden! Mit einem Geldsystem nach den heutigen Maßstäben, würde so ein Wirtschaftssystem innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen. Es bedürfte vorher der Konzeption und Einführung einer anderen Verrechnungsmethode, einer, auf gemeinschaftlichen Zugewinn abzielenden Form der Bezahlung bzw. Verrechnung von Know How, Leistung und Zeit. Allein diese Herangehensweise strapaziert schon arg die Vorstellungskraft. Aber wir haben nur die Wahl, weiter zu machen wie bisher – mit allen zu erwartenden Konsequenzen – oder den Weg der Weiterentwicklung zu beschreiten.

Die Mächtigen dieser Welt und auch jene, die vermeintlich etwas zu verlieren glauben, wehren sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen. Aber am Ende wird auch ihnen nichts anderes übrig bleiben, als nach einer vernuft-orientierten Alternative Ausschau zu halten und die führt weg vom Kapitalismus und seinen, die Menschen- und Umwelt schädigenden Einflüssen. Bisher wurde schon jedes lebensfeindliche System bekämpft und man kann davon ausgehen, dass früher oder später auch für den Kapitalismus und seine Prinzipien, die letzte Stunde geschlagen hat. Dann gehören auch Kriege, der Verangenheit an.

MfG
Wanderer

Es gibt nur eine Verschwörung

Wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden, dass nicht einzelne Verschwörungen den Lauf der Dinge bestimmen. Viel wahrscheinlicher ist eine große Verschwörung. Alle aufgedeckten Operationen, Lügen, Putsche, Kriege und Revolutionen sind stets auf eine Gruppe zurück zu führen, die ich Establishment nenne. Dieses Establishment bedient sich einer konstruierten Scheinwelt, einer Illusion, die ihre Grenzen über Medien, Politik, Hochfinanz aber auch tief religiöse Strukturen und global agierenden Konglomeraten absteckt. Die Vielzahl der, in den vergangenen Jahren, aufgedeckten Lügen und Verschwörungen können als einzelne Fragmente einer sehr viel größeren Verschwörung verstanden werden. Innerhalb dieser Illusion spielt sich ab, was gemeinhin als Normalität verstanden wird. An den wichtigsten Schaltstellen der Manipulationsindustrie wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Schnittstellen zur Wahrnehmung dieser Illusion aufrecht zu erhalten.

Dafür werden zum Beispiel Begriffsdefinitionen und Ideologien genutzt. In Wahrheit gibt es kein links und kein rechts, es gibt nur den Glauben daran. Keines dieser Konzepte würde je zufriedenstellend funktionieren. Sie dienen lediglich der Ablenkung, mit dem interessanten Nebeneffekt der Spaltung einer geschlossenen Gemeinschaft. Ebenso wie Ideologien sind auch Gesellschafts- Wirtschafts- und Geldsystem Teil dieser konstruierten Wirklichkeit. An den Grenzen des Gesamtsystems sehen wir immer wieder Personen, die frei von jeglicher Systemsuggestion agieren, ohne dafür belangt zu werden. Alle aufgedeckten Schweinereien lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner herunter brechen. Ob Bomben im nahen Osten fallen, Regierungen in Lateinamerika gestürzt werden oder ein großer Krieg gegen Russland an die Wand gemalt wird, lässt sich letzten Endes auf eine große Interessengemeinschaft zurückführen – die Verschwörer des Establishments, die die Welt unter sich aufteilen und zu beherrschen gedenken.

Staatschefs sind nur deren Erfüllungsgehilfen. Sie sind austauschbar und werden in den Augen einer aufmerksamen Bevölkerung allenfalls als Emporkömmlinge einer selbstverliebten Kaste wahrgenommen. Sie spielen eine, ihnen zugedachte Rolle und bilden sich darauf etwas ein. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber sogar lachen. Um die Bevölkerung von der Realität abzulenken wurden verschiedene, sehr effektive Mechanismen entwickelt und zum Einsatz gebracht. Wer sich über die massive Nutzung der Nazikeule in der BRD wundert ist nicht mehr weit von der Erkenntnis entfernt, dass alles nur eine große Show, wenngleich eine sehr brutale und niederträchtige, ist. Das Establishment fürchtet keine aufgebrachten Bürger, denn es weiß, dass sie alle nur an der Oberfläche kratzen. Es fürchtet aber eine Aufdeckung ihrer Verschwörung. Schließlich handelt es sich dabei nur um eine Scheinwelt, die zwar Realität und Wirklichkeit jedes einzelnen von uns ausmacht, aber eben nur auf dieser Ebene.

Betrachten wir den Wahlzirkus in den USA etwas genauer kann unzweifelhaft festgestellt werden, dass auch die Demokratie nur ein Konzept zur Schaffung dieser Scheinwelt ist. Die Fäden werden im Hintergrund gezogen und Entscheidungen, ebenso wie die Finanzierung, unterliegen auch dem Establishment. Demokratie ist ein Mittel zum Zweck, um die Scheinwelt aufrecht zu erhalten. Verschwörungstheoretiker der alten Schule sind Brzeziński und Kissinger. Sie haben die Grundlagen für ein us-amerikanisches Jahrhundert ausgearbeitet. Alle beteiligten Instanzen, ob nun CFR, Antlantikbrücke und wie sie alle heißen, gehören letztendlich zum inneren Kreis der Verschwörer. Aber auch diese Kreise sind nur eingebunden. Es sind Helfer und Helfershelfer einer selbst ernannten Elite die, lediglich ihre eigenen Interessen gewahrt wissen will und sich dafür in die Verschwörung einbinden lässt. Sie instrumentalisiere und finanzieren ihre Präsidentschaftskandidaten aber nicht allein um eine Illusion aufrecht zu erhalten. Schließlich bekleidet jeder Präsident nur ein Schmuckpöstchen und wenn es nötig sein sollte, wie schon mehrfach geschehen, muss er den Kopf hinhalten. Kein Präsident hat jemals eine eigenmächtige Entscheidung getroffen und wenn doch, wurde er zum Beispiel Kennedyrt.

Diese Scheinwelt wird uns vorgegaukelt um die Aufmerksamkeit auf das als bedeutungslos suggerierte, eigene Leben zu lenken, auf die vielen Probleme innerhalb der Gesellschaft und die Angst alles, und damit auch die eigene Identität, zu verlieren. Dabei wird aber übersehen, dass niemand in dieser Scheinwelt eine Identität besitzt, gar nicht besitzen kann. Identität ist, worüber man sich selbst definiert. Aber diese Definition ist eben nur im Rahmen dieser Scheinwelt, als Teil oder Opfer der Verschwörung möglich. Und während über 7 Milliarden Menschen an eine sehr reale erscheinende Illusion glauben, lebt das Establishment seinen ganz eigenen Fetisch aus – wohl wissend, dass nur die Naturgesetze über ihnen stehen. Genau diese Tatsache gilt es zu verschleiern. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Medien und Politik ist das, wie wir unschwer sehen können, innerhalb des etablierten/illusionären Gesamtsystems möglich.

Deutsche besitzen eine gewisse Sonderstellung in der Welt und darum wird das deutsche Wesen auch so vehement bekämpft. Dieses Volk hat in den vergangenen 100 Jahren eine gewisse Resistenz gegen Lügen und Manipulation entwickelt. Das ist nicht weiter verwunderlich, sondern eine logische Konsequenz. Diese Resistenz ist eine natürliche Antwort auf die angewendeten Techniken und komplizierten Mechanismen des Establishments. Die Natur macht eben nicht nur Pflanzen gegen Pestizide und Insekten gegen Insektizide resistent, sondern auch Menschen gegen fremdgesteuerte Illusionen. Und je mehr eine Bevölkerung Illusionen ausgesetzt wird, um so effizienter steuert die Natur dagegen. Als effizienteste Waffe wird momentan das alt bekannte Prinzip „teile und herrsche“ eingesetzt. Aber auch bei deren Verwendung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Natur diese Waffe neutralisiert hat.

MfG
Wanderer

Versprechen soll man nicht brechen

Wie mit einem Versprechen umzugehen ist das auf Täuschung beruht, wird eher selten thematisiert. Es ist einleuchtend, dass es hinfällig ist. Gerade was aber vermeintlich politische Ziele betrifft, haben wir stets verschiedene und auch unterschiedliche Interessen zu beachten. Diese können bis zu einem gewissen Grad deckungsgleich sein. Wenn aber nur offizielle Gründe vorgeschoben wurden, um anders motivierten Interessen Zugang zu gewähren, sind Konflikte praktisch vorhersehbar. Im Fall Ukraine wurde schon so viel vermutet, gelogen, manipuliert und propagiert, dass vieles zur Gänze aus dem Blickfeld verschwindet. Vergleicht man die heutige Situation mit der vor einem Jahr, ergibt das ein völlig anderes Bild. Man tut gut daran, die Erinnerungen ein wenig aufzufrischen und mit der Gegenwart abzugleichen.

Auf der einen Seite haben wir eine durch und durch korrupte und dennoch pro-westliche Ukraine – die aber völlig pleite ist. Auf der anderen Seite ist die transatlantisch beeinflusste EU mit ihrem (unmoralischen) Assoziierungsangebot. Das politische System der Ukraine ist vergleichbar mit unserem. Aber obwohl es so korrupt ist, ist es ehrlicher als unseres, weil die Täuschung über politische Ziele einer Parteienwirtschaft obsolet ist. Die Ukrainer erwecken eher den Eindruck von unbedarften Kindern. Sie wollen ein höheres Lebensniveau, wissen aber nicht wie. Mangels höherer Ziele ist also der Blick nach Westen gerichtet. Erinnern wir uns kurz, die Ukraine war pleite und plötzlich erscheint ein neuer Mitspieler auf der Bildfläche, mit einem Angebot, dass selbst ein Oligarch nicht ausschlagen kann. Russland.

Die, von EU Seite, preiswert kalkulierte Assoziation platzte weil, Russlands Angebot aus ukrainischer Sicht mehr als nur großzügig war. Und schon war er da, der Interessenkonflikt. Das Bild verändert sich, als der Hintergrund in den Vordergrund trat als, scheinbar nebensächliche, transatlantische Interessen in Gefahr gerieten. Ein Putsch musste her. Da es aber innerhalb der Ukraine, auch aufgrund ihrer Bevölkerungsstruktur nie von allein zu einem Bruch kommen würde, musste nachgeholfen werden – und die Vasallen waren schnell zur Stelle. Dabei war die Ablehnung einer Assoziation mit der EU, aus ökonomischer Sicht der Ukraine durchaus nachvollziehbar – der Bevölkerung schwebte offenbar etwas anderes vor. Janukowytsch’s Begründung für die Ablehnung verdient aber eine Erwähnung.

Die von der EU angebotenen 600 Millionen Euro an Hilfen bezeichnete Janukowytsch als demütigend. 160 Milliarden Euro benötige sein Land, um sich innerhalb der nächsten Jahre dem EU-Standard anzunähern, reif zu sein für ein EU-Assoziierungsabkommen.
Erst nach der Verweigerung der Unterstützung für sein hochverschuldetes Land entschied sich Janukowytsch zur Annahme des russischen Angebots.
Quelle: Wikipedia

Das Angebot Russlands wird nicht im Wikipedia Artikel erwähnt – vielleicht, weil es demütigend für die EU wäre. Es waren 15 Milliarden, also nur knapp über dem Angebot der EU. Wie ein Pleiteland mit 600 Millionen Kredit auf EU-Standard gebracht werden könnte, wird wohl für immer ein Geheimnis der Kreditgeber bleiben. War deren Angebot ernst gemeint? Oder war es nur ein trojanisches Pferd? Mittlerweile befinden wir uns in einer Situation die, bezieht man die Ausgangslage mit ein, absurd ist. Überschattet von Propaganda und dreisten Lügen, werden Interessenkonflikte durch kriegerische Auseinandersetzungen ausgetragen. Es sterben Menschen, weil das Business keine Gnade kennt. Aus diesem Grund gab es früher eine, scheinbar ausgestorbene Berufsgruppe – die Diplomaten.

Aber was ist aus den Versprechen geworden? Das ist ja gerade das Merkwürdige. Es gab nur eins an die ukrainische Bevölkerung, sich der EU anzunähern. Dann gab es ein ausgeschlagenes Angebot der EU, daraufhin einen Putsch in der Ukraine und mit ihm, eine neue Regierung sowie ein unterzeichnetes Assoziierungsabkommen. Als Zugabe gab es, einen Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, ausgetragen auf dem Rücken der ukrainischen Bevölkerung, zum Schaden der EU und, sowohl innen- als auch außenpolitisch, ganz besonders für Deutschland. Die ukrainische Bevölkerung hat was sie wollte (eine Annäherung zur EU) und das us-amerikanische Establishment, als einziger Profiteuer, den Fuß in der Tür nach Russland.

Zitat: aus dem verlinkten Wikipedia Artikel
Altkanzler Helmut Schmidt bezeichnete in einem Interview im Mai 2014 die Politik der EU-Kommission als unfähig und größenwahnsinnig.

MfG
Wanderer

Normalität oder kollektiver Wahnsinn

Der Druck im Kessel steigt und es sieht nicht danach aus, dass jemand in der Lage oder auch nur willens wäre, die glühenden Kohlen aus dem Feuer zu holen. Griechenland pokert hoch, in der Ukraine wird weiterhin gezündelt und das us-amerikanische Establishment treibt doppelt und dreifaches Spiel mit den involvierten Fronten. Als „bemerkenswert“ sind die überwiegenden Reaktionen in der Bevölkerung zu bewerten – gleich null in der BRD. Nur ein verschwindend geringer Teil weiß, dass etwas großes im Gange ist aber auch dieses Wissen kann nur als Blindflug in eine ungewisse Zukunft verstanden werden.

Seit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes sehen wir uns einer Entwicklung gegenüber die, definitiv absehbar war – zumindest für ehemalige DDR Bürger, denen die Prinzipien eines kapitalistischen Systems bereits in der Schule erklärbärt wurden. In wieweit solch ein System steigerungsfähig war, konnte sich aber nicht einmal Karl-Eduard Schnitzler in seinem schwarzen Kanal vorstellen. Dieser kleine Schwenk in die Vergangenheit soll keineswegs das planwirtschaftliche System der DDR lobpreisen, sondern den Blick auf die Gegenwart, aus einer anderen Perspektive lenken. Westdeutsche dürften damit ein besonders großes Problem haben, denn sie leben quasi von Beginn an das Mantra, dass kein System besser als das Kapitalistische sein kann.

Dabei sind Ansichten über Vor- und Nachteile irgend welcher Systeme eher nebensächlich, wenn es etwas grundlegendes zu begreifen gilt – jedes System steht oder fällt mit dem Geiste, der es beherrscht. Der ehemalige Ostblock ist an der gleichen Krankheit zugrunde gegangen, die auch alle anderen Systeme aus Geschichte und Gegenwart befallen hat. Das waren und sind die Allmachts-Phantasien fehlgeleiteter Individuen. Gerade im gegenwärtigen System wird deutlich, dass Menschen nicht in der Lage sind, Macht zu kontrollieren. Vielmehr werden sie von der Macht selbst beherrscht – ähnlich, wie ein Junkie von Drogen beherrscht wird. Genau genommen ist es nicht die Droge sondern deren Wirkung, die einen Junkie die Realität im Dunst des Rausches vergessen lässt. Die Machtjunkies müssten quasi auf Entzug gesetzt werden. Sie sind nicht nur Junkies sondern Dealer und Hersteller ihrer Droge zugleich. Aber auch sie brauchen Erfüllungsgehilfen, sind also gezwungen, andere von ihrer Droge abhängig zu machen. Die politische Bühne ist nur ein, wenn auch der augenscheinlichste, „Drogenumschlagplatz“ und was dort im Rausch der Macht verbrochen wird, ist frei von jeglicher Vernunft.

Das ein kapitalistisches System weder optimal und schon gar nicht ideal sein kann, wurde in diesem Blog schon hinlänglich erläutert. Mit dem Fiat-Geldsystem verhält es sich ebenso und auch das Gesellschaftssystem ist mehr ein unfertiges Konstrukt mangelhaft durchdachter Ideen. Dieses qualitativ schlechte Gesamtsystem einer Horde von Machtjunkies zu überlassen, war ein Fehler. Zusammen mit den heute vorherrschenden Ideologien und deren Art und Weise der Verbreitung in den Massenmedien, verfügen diese Junkies über ein sehr gefährliches Werkzeug zur Manipulation ganzer Menschenmassen – und deren Effektivität kann nicht geleugnet werden. Das Verhalten der Menschen richtet sich fast ausschließlich nach den vorherrschenden Meinungen und die, werden von den Medien erzeugt. Das mag verrückt klingen, was es grundsätzlich auch ist. Es ist sogar so verrückt, dass wir dabei unbemerkt die Schwelle zum kollektiven Wahnsinn überschritten haben.

MfG
Wanderer

Friedensnobelpreis für die Stiefmutter

Fast einen halben Tag hat es mich gekostet, den tiefschwarzen Schleim der Bundestagsabgeordneten Karl-Georg Wellmann und Sylvia Pantel, beide CDU (Chronisch Debile Untertanen), von meinem Bildschirm zu wischen. Was auf den ersten Blick wie Satire oder Postenbettelei aussah, haben die beiden scheinbar ernst gemeint. Sie wollen den Friedensnobelpreis für Merkel fordern. Ja, liebe Leser, richtig gelesen – fordern. Um aber für den Preis von Tod und Verderben nominiert zu werden, braucht es noch ein paar Bombenteppiche und Phosphorbomben auf die Separatisten in der Ukraine oder gleich auf Putin. Dann kann auch eine Merkel neben Kissinger und Obama glänzen.

Diese Forderung kommt denkbar günstig zum Ende ihrer offiziellen Amtszeit als effizienteste Demontage- und Eskalationspolitikerin der BRD. Mit einer extrem gestörten Selbstwahrnehmung ist diese Forderung sogar gerechtfertigt. Die Qualitätslügenmedien, als Frontschweine unseres Kanzlerweibes, haben ja schon vor einiger Zeit den Führerkult wieder aufleben lassen und somit ist die öffentliche Thematisierung zur Verleihung eines zweifelhaften Preis, nur die logische Konsequenz aus einer Politik der Realitätsferne und Selbstbeweihräucherung. Die Forderungen der Untertanen werden derweil nicht nur ignoriert, sondern mit staatsnahen, terroristischen Vereinigungen und einem ebenso debilen Mob, ins rechte Licht gerückt.

Als Friedensaktivisten war Merkel stets bemüht, Frieden nach Orwells Neusprech zu definieren. Innenpolitisch war ihr kein Preis zu hoch, um ihr Nutzvieh zu unterwerfen und mit polemischen bis unqualifizierten Äußerungen ein Umfeld der Spannungen zwischen Bevölkerung und einem bezahlten bis indoktrinierten Krawallmob zu erzeugen – das ist schon fast Nobelpreis verdächtig. Mit der Sanktionspolitik gegen Russland oder den unsichtbaren Ketten für Griechenland ließ Merkel keine Möglichkeit zur Destabilisierung Europas ungenutzt und selbst am Hindukusch, hat sie den Drogenanbau erfolgreich vor einem Totalverlust bewahrt. Wer den Frieden so in seinem Sinn verkehrt, der ist auch einen Friedensnobelpreis wert.

Das Bild dazu muss man gesehen haben.
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/CDU-Abgeordnete-fordern-Friedensnobelpreis-fuer-Angela-Merkel-id33034917.html

MfG
Wanderer