Deutsche sind auch nur Menschen – in Geiselhaft des Establishments

Wer erinnert sich noch an die Bilder von den DDR Flüchtlingen, die in der BRD Botschaft in Prag Zuflucht suchten, an die Emotionen in Ost und West? Wer erinnert sich noch an den Freudentaumel, als die Grenzen geöffnet wurden oder daran, was kurz darauf geschah?

…als von westlichen Qualitätslügenmedien der Begriff „Ossi“ geprägt wurde. Die Wiedervereinigung war noch lange nicht vollzogen aber ein abwertender Kampfbegriff existierte bereits – und er wurde medial missbraucht. Nach der Grenzöffnung war dem damals führenden Qualitätslügenblatt BLÖD keine Geschichte absurd genug, um nicht die Volksgruppen östlich von Elbe und Harz der Lächerlichkeit preiszugeben. Mitleid gab es nur in den gebildeten Teilen der Westdeutschen Bevölkerung. Der Pöbel durfte ohne Scham und Naziverdacht auf den Gefühlen ihrer Landsleute herum trampeln. Die Unwissenheit der „dummen Ossis“ auszunutzen, um sich an deren kargen Mitteln zu bereichern war fast schon ein Volkssport und für die stehenden Heere der Versicherungsvertreter und „Handelsreisenden“ wurden sogar Abzock-Seminare gehalten. Wie ein Rudel tollwütiger Hunde sind diese Horden über ihre Mitmenschen hergefallen und wo die perfiden Verkaufstricks nicht ausreichten, wurde dem eigenen Glück auch mal mit Urkundenfälschung nachgeholfen – das war so üblich.

Das Establishment hat sich in dieser turbulenten Zeit einen kräftigen Schluck aus der Pulle gegönnt. Milliarden versickerten mit politischer Unterstützung in dunklen Kanälen und die Qualitätslügenpresse war tatkräftig an den Verschleierungsaktionen beteiligt. Dem Pöbel wurden Märchen über einen herunter gewirtschafteten Staat erzählt und mit diesem „Wissen“ bewaffnet konnte der „fleißige“ Wessi weiter gegen die „faulen“ Ossis gehetzt werden. Die 100 Piepen Taschengeld für Zonendeutsche brachten dann das Fass fast zum Überlaufen. Der Qualitätslügenpresse war das egal. Sie hatte ihre Auflagen und wusste die Seele des aufrechten Wessis an ihrer Seite. Das es sich bei dieser Kampagne um ein Ablenkungsmanöver handelte, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf unwesentlichen Scheiß zu lenken, haben nur sehr wenige realisiert – und jene schweigen sich auch heute noch über die Machenschaften aus.

Was hat eigentlich die sogenannte linke Szene in dieser Zeit gemacht? Nun, die war schon damals gegen eine Wiedervereinigung mit ihren sozialistisch geprägten Landsleuten. Eine Claudia Roth oder Jutta v. Ditfurth werden sich noch dunkel an ihre ablehnende Haltung erinnern – aber nichts davon wissen wollen. Mich interessiert, was diese Musterbürger einer bunten Gesellschaft damals dazu veranlasste, denn deren Haltung war alles andere, nur nicht links. So feindselig diese sogenannte „linke“ Szene einst gegen ihre Landsleute auftrat und mobil machte, um so überschwänglicher tritt sie heute für die Interessen fremder Zuwanderer aus aller Herren Länder ein. Ist das ein Widerspruch? Eigentlich nicht, wenn man sich vom Schubladendenken löst. Die Bezeichnung „links“ ist Teil eines perfiden Verwirrspiels. Es handelt sich dabei um ein gut organisiertes Netzwerk – ähnlich einer Geheimarmee. Ihre Waffen sind anders geartet. Missbrauch von Ideologien, Schmutzkampagnen, Einflussnahme, Diffamierung und Erpressung gehören zu den Standard-Tools. Wenn diese keine Wirkung zeigen, taucht urplötzlich ein „schwarzer Block“ auf und übt Gewalt gegen Menschen und ihr Eigentum.

Das ist kein Zufall und auch kein Ausdruck sozialistisch geprägten Sozialverhaltens. Diese Szene ist nichts links. Sie ist ein Instrument zur Durchsetzung von Interessen – wessen auch immer. Es ist heute wie einst und die Qualitätslügenmedien mischen kräftig mit. Protestbewegungen auf der einen Seite und die generalstabsmäßig aufgezogenen Gegendemos auf der Anderen – und kaum jemand achtet auf die üblen Machenschaften im Hintergrund. Der nächste Raubüberfall kommt wieder einmal unbemerkt durch die Hintertür – und das Establishment reibt sich bereits lüstern die Hände.

MfG
Wanderer

UPDATE

Zum näheren Verständnis, einfach dieses Vid ansehen und verstehen, wer da an der Nase herum geführt wurde und wie so eine staatsnahe Faschotruppe agiert. Die Begriffe links oder rechts sind beliebig austauschbar, wie es gerade gebraucht wird.

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