Brutal normal – ein Schnappschuss der Gegenwart

Im Artikel Das System bläst zum Kampf gegen seine Bürger habe ich schon in Teilen vorweg genommen, was uns dieses Jahr erwartet. Bestätigt durch die Reden von Merkel und Gauck, ist mit dem Jahreswechsel eine klare Front zwischen Politik und Volk errichtet worden. Immer mehr Systemdiener äußern sich teils unverhohlen und feindlich über die stetig wachsenden Protestbewegungen. Die Zeit der Argumente ist nun endgültig vorüber. An deren Stelle treten Plattitüden, Ideologienkauderwelsch und verschrobene Ansichten im Stil des zerbröselnden Schubladendenkens. Zeitgleich stirbt auf einem anderen Schlachtfeld, das eigentlich als Schlachthof bezeichnet werden muss, das Wirtschafts- und Finanzsystem einen langsamen Opfertod für das amerikanische Establishment. Während deutsche Firmen dem Diktat aus Übersee Folge leisten müssen und brav die Exporte gemäß der „vereinbarten“ Sanktionen gegen Russland drosseln, erweitert sich der Absatzmarkt US amerikanischer Unternehmen im gleichen Umfang – in Russland. Die Sozis aller Couleur scharren sich indes an den Futtertrögen und installieren nach Belieben Drehtüren und Subventionsmechanismen zwischen Wirtschaft und Politik, die sie dann, satt gefressen und kaltschnäuzig selbst durchschreiten. Klar, dass so eine Kaste alle Mittel und Hebel in Bewegung setzt, um die geklaute Beute zu sichern.

Die Bevölkerung merkt mittlerweile welch üble Machenschaften ihr Stillhalten begünstigt hat und fordert zu recht ihr Recht. Statt darauf einzugehen wird jeder Protestler pauschal zum Nazi erklärt, nicht, weil diese Gummiband-Definition auch nur annähernd stimmen könnte, sondern weil das Establishment nur noch mit dieser teile und herrsche Taktik überlebensfähig ist. Und für den schnöden Mammon verliert auch der letzte Sozi seinen Anstand und sabbert mit vorgekauten Parolen eben jene Masse voll, die seinen Wohlstand finanziert. Mittlerweile ist für jeden offensichtlich, dass die BRD zum Sozialamt der EU und diese wiederum zu einer Zweigstelle des US amerikanischen Establishments verkommen ist. Wer Merkel für mächtig hält, lässt dabei ein wesentliches Attribut unerwähnt – mächtig verlogen. Ihre Reden strotzen nur so von geheucheltem Mitgefühl gegenüber allem Fremden und zugleich einer echten Abneigung gegen die deutsch-stämmige Bevölkerung. Sie ist das trojanische Pferd einer noch brutaleren Clique, die seit Jahrzehnten mordend und plündernd die Welt beherrscht. Das unter den gleichen Vorzeichen die Flüchtlings- Einwanderungs- und Asylpolitik betrachtet werden muss, überfordert rot/grüne Gehirne dermaßen, dass für deren Verständnis theoretische Modelle erst entwickelt werden müssten.

Unter dieser Prämisse muss man sich doch fragen, wer in Wahrheit die Rattenfänger sind. Das sind nämlich die, die mit falschen Versprechen locken und das ist an erster Stelle das amerikanische Establishment. Unter dem Banner der Freundschaft werden fremde Länder überfallen und deren gebeutelte Opfer mit ebenso falschen Versprechen nach Europa gelockt. An die Beantwortung der Frage, warum das so gemacht wird, getraut sich niemand heran. Das könnte ja rassistisch oder nationalistisch oder eine der vielen anderen, abwertenden und diffamierenden Bezeichnungen sein, die nach Belieben aus den Schubladen gezerrt werden. Allen voran sind es aber die Mainstream Medien, die diese Sauwirtschaft stützen. Was von deren Schmierfinken und Sabbeltaschen zum Schlechtesten gegeben wird, sollte eigentlich schon für einen lebenslangen Aufenthalt im Gulag ausreichen. Mit kaltblütiger Heimtücke und jeder Menge krimineller Energie verbreiten sie Lügen und geben sich auch noch pikiert, wenn sie dabei bloßgestellt werden.

Derweil weiß der gemeine Bürger nicht mehr, wie er sich verhalten oder äußern soll. Dank der Gesinnungspolizei sind systemkritische Äußerungen schon zu einem Kündigungsgrund geworden. Die Zustände sind schlimmer als in der DDR und selbst ein Mielke sieht gegen die Mischpoke aus Politik, Wirtschafts- und Bankenwesen nebst ihren NGO-Getreuen (fast) wie ein Unschuldslamm aus. Dieses hässliche Gesamtbild erfassen zu wollen ist schier unmöglich und der willige Geist läuft bei genauerer Betrachtung Gefahr, sich in Kleinigkeiten zu verlieren. Man muss einen Haufen Mist auch nicht bis zur letzten Bakterienkultur untersuchen um zu erfassen, dass es sich um einen Haufen Mist handelt. Weniger ist oft mehr und vor allem ist „weniger“ übersichtlicher. Hinter einem Gewirr von Paragraphen und Gesetzen verstecken sich gern zwielichtige Gestalten und betrachten wir die bundesdeutsche Gesetzeslandschaft aus diesem Gesichtspunkt heraus ahnt man schon, wem und welchem Zweck diese künstliche Verbots- und Gebotswelt dient und wer sich ihr alternativlos zu unterwerfen hat. Die Katze ist seit PEGIDA aus dem Sack und es wird aus allen Rohren auf die Protestbewegungen geschossen. Es gibt nicht viele mögliche Lösungswege aus diesem Dilemma aber es steht zu befürchten, dass der Schlimmste gewählt wird. Spekulieren wir doch ruhig ein wenig.

Es gibt einen gewaltfreien Aufstand
Dann ändert sich nichts. Der ohnmächtigen Gewaltlosigkeit steht eine reelle Gewalt gegenüber die systembedingt gar nicht anders kann als das, was sie bisher getan hat, zumal dafür Zugeständnisse vom Establishment notwendig wären, die nicht eingehalten werden können. Dieses Problem ist fester Bestandteil aller Ausbeutersysteme und auch Ideologien werden daran nichts ändern.

Es gibt einen Bürgerkrieg gegen die Herrscherkaste
Dabei besteht nur eine geringe Chance, dass sich etwas ändert. Die Geschichte beweist hierzu eindrucksvoll, dass nach solchen Aufständen immer wieder der Rückfall in ein repressives System erfolgte. Ein System, das auf Konkurrenz und/oder der Herrschaft des Menschen über den Menschen fußt kann keine anderen Ergebnisse hervor bringen. Der vorherrschende Ideologiensalat würde zudem ein Chaos verursachen, das schon jetzt durch die rot/grünen Gegenbewegungen deutlich erkennbar ist.

Das bestehende System wird als gescheitert erklärt
Das wäre ein wirklicher Paradigmenwechsel. Dem müsste aber der Wille voraus gehen, eine atomisierte Gesellschaft in eine Kooperationsgesellschaft umzugestalten. Mit den verdorbenen Geistern in den Schaltzentralen der Welt grenzt dieser Gedanke schon an Fantasterei – leider. Aber auch diesem Schritt stehen die vorherrschenden Ideologien im Weg.

Es geht weiter wie bisher
…genau – und der Klapperstorch bringt die Babys.

Diese Sichtweise muss nicht zwangsläufig auch zutreffend sein. Derweil brodelt der Hexenkessel unaufhaltsam und mit kräftiger Unterstützung durch die Medien weiter. Wir haben nicht nur ein Problem sondern einen ganzen Sack voll und diese können nicht einzeln betrachtet oder abgearbeitet werden, dazu sind sie zu sehr ineinander verwoben. Aber auch ohne die ideologischen Lager und deren Randgruppen wäre die Situation schon schwer genug. Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist nicht dafür geschaffen, leistungslos Werte zu erzeugen und doch geschieht das immer mehr durch das politische Business aber noch mehr durch die Finanzwirtschaft. Es richtet sich schon lange nicht mehr nach Angebot und Nachfrage aus der Industrie, sondern nach den Erfolgen eines stehenden Heeres aus Lobbyisten, Verbänden, NGO und geheimen Konglomeraten. Es wird nur noch künstlich beatmet und ist somit dem Tod geweiht. Die Politik weiß es, die Finanzwelt auch. Aber den Lohnsklaven und niederen Systemdienern gewährt man gerade noch Brot und Spiele bis zum nächsten Supergau – und den Stand der Vorbereitung kann man täglich in den Mainstream-Medien mitverfolgen.

Noch Fragen?

MfG
Wanderer

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4 Gedanken zu „Brutal normal – ein Schnappschuss der Gegenwart

  1. Pingback: Brutal normal – ein Schnappschuss der Gegenwart | Selbstbetrug | Grüsst mir die Sonne…

  2. Die innere Haltung und das Währungssystem einer eventuellen gemeinsamen Zukunft ist die Liebe,kein Geld.
    Das Bewußtsein ist davon noch weit entfernt,siehe die gegenwärtigen äußeren Ereignisse.
    Also stehen weiter Achtsamkeit und Geduld auf der Speisekarte.Alles Überflüssige,also fast Alles,lasst bitte weg,helft einander,die Heilung ist unser!

    liebe Grüße Uwe

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