Wolfgang Blaschka – Systemäffchen ohne Niveau und Anstand

Eigentlich wollte ich es im neuen Jahr etwas ruhiger angehen lassen. Eigentlich – wäre mir da nicht der geistige Ausfluss eines Wolfgang Blaschka untergekommen. Was will uns dieser, noch mit übermäßiger Restbehaarung aus der Evolutionsgeschichte bewachsene Hohlkörper, der gerade mal den aufrechten Gang erlernt hat, eigentlich mit seinem Geseiere sagen? Vielleicht, dass er zu alt ist, um die Welt außerhalb eines abgewrackten Systems zu verstehen? Oder lebt er auf irgend einer Wolke, weitab der Realität? Ist er ein Homunkulus der ersten Generation, frei von Nächstenliebe, Heimat- und Traditionsbewusstsein? Vielleicht ist er von allem ein bisschen aber vor allem ist er das Paradebeispiel eines, eigentlich bemitleidenswerten, hirngewaschenen Vollidioten.

Für Wolfgang Blaschka ist jeder PEGIDA Spaziergänger ein Archetyp des gängigen, politischen Schubladendenkens. Er erfasst, wenn überhaupt, gerade mal auf dem untersten Niveau, dass Menschen auf die Straße gehen. Das es sich hierbei um Menschen handelt die mindestens genau so viele Rechte haben (nicht sind), die er sich mit vollster Selbstverständlichkeit heraus nimmt, ist offensichtlich noch nicht in sein Bewusstsein vorgedrungen. Wolfgang Blaschka macht Unterschiede von Mensch zu Mensch, wobei PEGIDA Spaziergänger für ihn keine Menschen sind. Das beweist er sehr ausdrucksstark in einer Flut von pubertären Kraftausdrücken, die vorzugsweise in der linken und autonomen Szene geprägt wurden. Für ihn zählt nicht die sachliche Auseinandersetzung anhand von Argumenten, die erfindet er kurzerhand selbst, sondern die Häufigkeit verbaler Ausbrüche auf Bahnhofsklo-Niveau – verwahrlost wie er aussieht, ist das wohl auch seine Heimatfront und die von ihm propagierte, braune Flut findet sich nun mal vorzugsweise in solchen Örtlichkeiten.

Aber lest bitte selbst was diese Witzfigur auf einer Seite, die sich obendrein auch noch kritisches-netzwerk nennt, so zum Schlechtesten gibt. Wer den Vergleich mit einem durchschnittlichen PEGIDA Spaziergänger nicht scheut, erkennt ein intolerantes, hasserfülltes Faschistenschwein im Nadelstreifenanzug auf den ersten Blick – in persona Wolfgang Blaschka.

MfG
Wanderer

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5 Gedanken zu „Wolfgang Blaschka – Systemäffchen ohne Niveau und Anstand

  1. Ich habe es mir angetan, in den Artikel von Herrn Blaschka reinzulesen.
    Bin überfordert, wollte ich nicht meine letzten Reseven an Konzentration aufwänden.
    Für mich stehen da mich wenig einladende, gedrechselte Worte Worte Worte.

    Wenn 15000 Leuts auf die Strasse gehen, sind da 15000 Individuen mit ein paar gemeinsamen Anliegen.
    Liege ich damit mit meinem Dorfschullehrerprimitivverstand total daneben?

  2. Ein frohes, erfolgreiches neues Jahr wünsche ich euch allen!
    @ thomram: Ich habe es sogar geschafft, den Artikel ganz zu lesen (muß wohl ein masochistischer Anfall gewesen sein 😉 ). Einfach nur grausam, was der Schmierfink sich da rausnimmt. Von der Realität versteht er ungefähr soviel, wie ein Fisch vom Fahrradfahren. Da frage ich mich doch, welches Recht sich dieses verkommene Subjekt rausnimmt, so über eine Volksbewegung und deren Teilnehmer zu urteilen, sie zu beleidigen und (mehr oder weniger komplett) in die Rechte Ecke zu stellen – und im Gegenzug die gewaltbereite, faschistoid handelnde (sogenannte) ANTIFA in den Himmel hebt. Einfach nur peinlich, der Kasper.
    LG – Dirk

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