Das darwinistische Prinzip

Mir ist durchaus bewusst, dass es kein darwinistisches Prinzip gibt. Leider scheint das bei den Darwinisten nicht der Fall zu sein. Würde zum Beispiel die Ägyptologie mit den gleichen Methoden arbeiten wüsste man, dass die Pyramiden ein Ergebnis der Evolution, also rein zufällig so komplex entstanden sind. Der-die-das Sphinx ist dann, so zu sagen, die zweite „Art“, die aus der Ersten hervor ging – außerdem sind beide versteinert, was, nach der gleichen Logik auf ein sehr hohes Alter schießen lässt. Die Wüste ist demnach eine Ursuppe, die im Verlauf der Zeit ebenfalls ihren Aggregatzustand verändert hat.

Mathematische Genauigkeiten an diesen fossilen Überbleibseln einer fernen Vergangenheit sind rein zufällig und können anhand verschiedener Modelle erklärt werden, indem Fakt und Fiktion sowie die dritte Quadratwurzel aus Ignoranz mal Selbstherrlichkeit, zu einem wissenschaftlichen „Fakt“ erklärt werden. Selbstverständlich kann die Öffentlichkeit nichts verifizieren. Aber sie soll schließlich auch glauben – zu wissen. Unter anderem auch, dass sich die Zivilisation des einstigen Ägypten, abseits des darwinistischen Prinzips, zurück entwickelt hat.

Klingt doch alles plausibel, oder?

MfG
Wanderer

Zivilisatorische Degeneration

Ein Blick in die ferne Geschichte, vor allem auf äußerst komplexe und immer noch rätselhafte Bauten aus jener Zeit gibt der Wissenschaft mehr Fragen auf, als sie beantworten könnte oder aber, zu beantworten bereit ist. Es existieren viele Theorien über deren Erbauer und die verwendeten Werkzeuge aber alle Erklärungen haben eines gemeinsam – sie sind nicht schlüssig. Ähnlich verhält es sich in den Naturwissenschaften, die mehr Theorien als Antworten vorzuweisen haben und stets auf Modelle angewiesen sind, die in der Regel alle einhundert Jahre als überholt gelten. Aber bis so ein Prozess abgeschlossen ist, fliegen in den Kreisen der Gelehrten auch mal die Fetzen, wenn erhitzte Gemüter über Ansichten streiten. Gerade die Diskussion um intelligentes Design, also die Annahme eines schöpferischen Grundprinzips hinter der Entstehung von Leben, lässt die Wellen der Empörung ganz besonders hoch schlagen.

Auf der einen Seite stehen die Gelehrten Vertreter des Darwinismus und auf der anderen die Gelehrten Vertreter von Intelligent Design (ID). Interessant an dieser Auseinandersetzung ist aber, dass es den Darwinisten gar nicht so sehr um Fakten, als mehr um Anfeindungen gegen die ID Gelehrten geht. In den USA ist für einen Wissenschaftler schon die Erwähnung von ID in der Öffentlichkeit ein Kündigungsgrund. Dahinter stehen Interessengruppen, die dermaßen hart gegen Abweichler vorgehen, dass allein schon deren Vorgehensweise einen Verdacht erregt. Hakt man bei den Darwinisten nach fällt auf, dass es in dieser Debatte eher darum geht ideologisch geprägte Fronten zu halten, als mit darwinistischen Argumenten zu punkten. Verwirrend ist aber auch, dass Darwinisten keinen Unterschied zwischen Kreationismus, also der Annahme eines Schöpfers und Intelligent Design machen. Das ist für sie eine Suppe. Kommt dir diese Haltung irgendwie bekannt vor? Sie folgt einem Muster das, je nach Schwerpunkt, in jeder Gesellschaftsschicht auftaucht, ganz unabhängig von Stand und Titeln. Ich komme noch darauf zurück.

Wir haben also ein Fenster in die ferne Vergangenheit und erblicken Dinge, die wir in letzter Konsequenz weder verstehen, noch zeitlich zuordnen können. Die Ergebnisse der Altertumsforschung muten eher abenteuerlich an und haben einen Hauch von Pipi Langstrumpf Mentalität – ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Das größte Problem dieser Wissenschaft ist das Zeitproblem. Eine genaue Datierung von Fundstücken vornehmen zu wollen, ist schon mit einigen Problemen verbunden und nicht ohne einen Konsens möglich. Von diesen Ergebnissen aber die Entwicklung der menschlichen Zivilisation abzuleiten und diese dann auf einem noch recht jungen Zeitstrahl abbilden zu wollen, hat mit empirischer Forschung sehr wenig bis gar nichts gemeinsam. Die Idee, dass schon mehrere humanoide Zivilisationen in unterschiedlichsten Zeitaltern existierten, scheint auch nicht gerade populär und somit auch keinen Gedanken wert zu sein. Und so passiert es, dass der Bau einer Pyramide einem Pharao zugeschrieben und daraus eine Geschichte gebastelt wird, die mehr Fülltext als Fakten enthält – obwohl schon eine oberflächliche Betrachtung der vorhandenen Fakten berechtigte Zweifel an dieser Darstellung wecken.

Erschwerend kommt hinzu, dass von den ohnehin raren Fakten, viele im Verborgenen gehalten werden und das verursacht wiederum Spannungen zwischen den Verfechtern anerkannter Theorien und den Forschern der nachrückenden Generationen. Der Darwinismus wirft auch in der Archäologie lange Schatten, der jegliche Zweifel an der etablierten Geschichtsschreibung aus der Zeit der ersten Hochkulturen ins Dunkle zu hüllen versucht. Die Ägyptologen tun sich dabei besonders schwer und ich wage zu behaupten, dass auf kaum einem anderen Forschungsgebiet mehr Dogmen und Verschleierungen anzutreffen sind. Forscher mit abweichenden Erkenntnissen und neuen Theorien werden regelrecht von den Platzhirschen „verbissen“. Ein tieferer Blick auf die Art und Weise der geführten Auseinandersetzungen offenbart wieder das bereits bekannte Muster. Zufall? Was ist, wenn eine Absicht dahinter steckt? Was, wenn sich herausstellen sollte, dass es sich dabei um die gleiche Quelle handelt, die schon andere Zivilisationen vor unserer, nach den gleichen Prinzipien hat untergehen lassen? Zweifellos sind die Spuren einstiger Hochkulturen auf der ganzen Welt zu finden aber es ist weder geklärt woher sie kamen, wann und warum sie wirklich verschwanden. Diese Hochkulturen verschwanden, als sie auf einem technisch sehr hohen Niveau waren. Wir wären heute nicht annähernd in der Lage, einen Monumentalbau wie die Gezeh Pyramide zu errichten – wir können es einfach nicht.

Was nicht heißen soll, dass wir keinen hohen Entwicklungsstand erreicht haben. Der Unsere scheint anders geartet, weniger auf Dauer, als mehr auf Geschwindigkeit und Oberflächlichkeit ausgelegt. Es fehlt an Feinheiten, an natürlichen Bezügen und kosmischem Verständnis. Wenn zum Beispiel über die Maya berichtet wird assoziieren wir dieses Volk mit Ureinwohnern im Kanibalen-Look. Und diese sollen in der Lage gewesen sein einen Kalender zu entwickeln, der präziser als ein Schweizer Uhrwerk und noch dazu für Zeiträume ausgelegt ist, die wir bis vor kurzem noch nicht einmal in Zahlen ausdrücken konnten – ohne einen entsprechenden Fortschritt in Technik, Wissenschaften und somit ohne Präzisionswerkzeuge, Materialkunde etc. erreicht zu haben? Ist das noch Wissenschaft oder schon Religion?

Schon bei dieser oberflächlichen Betrachtung bekommt man den Eindruck, dass entweder wesentliche Fakten vorenthalten werden bzw. andere Forschungsansätze zwar bekannt, aber nicht erwünscht sind. Aber wir können stattdessen auf die entdeckten Muster zurück greifen und uns den dahinter vermuteten Prinzipien nähern. Dadurch erhalten wir zwar keine neuen Erkenntnisse über das Altertum aber wir können Vergleiche ziehen und diese, mit unserem Entwicklungsstand abgleichen. Die Entwicklungsgeschichte mit dem Darwinismus erklären zu wollen ist schon sehr gewagt. Wenn es sich um Selektion und Mutation handelt sind auf dieser Betrachtungsebene durchaus Prozesse zu beobachten, die zwar reproduzierbar sind, aber eine allgemeine Übertragung auf die gesamte Entwicklung nicht zulassen. Es gibt einfach zu viele Abweichungen und Einbahnstraßen, um ein in sich geschlossenen Gesamtbild zu erhalten. Schon die Urknalltheorie wirkt abenteuerlich, um nicht zu sagen absurd. Die Entwicklung des Lebens aber auf eine Ursuppentheorie zu reduzieren, in der sich per Zufall das Leben entwickelt haben soll klingt so schräg, dass man sich ernsthaft fragen muss, ob es sich bei dieser Art der Wissenschaft nicht doch schon um eine pervertierte Form von religiösem Fanatismus handelt.

Die letzte Frage hinsichtlich diesen Wissenschaftszweiges wird nicht die Frage nach der Entstehung des Universums und des Leben sein, sondern die Frage nach der Herkunft der nötigen Informationen. Es muss sich dabei um einen gewaltigen Datenstrom handeln, denn immerhin entstand und entsteht Leben nicht kausal/sequenziell sondern stets gleichzeitig und, wenn man einen komplexeren Organismus als Beispiel nimmt, immer in harmonischer Perfektion und Präzision mit allen dafür nötigen Bauteilen und sogar den notwendigen, mikrobiologischen Elementen in ebensolcher Perfektion. Leben beginnt also immer dann, wenn die Voraussetzungen dafür vorhanden sind. Spätestens seit Pasteur ist bekannt, dass Leben nur aus Leben entstehen kann aber statt an diesem Punkt anzusetzen, ergießt sich die Wissenschaft in Spekulationen und noch viel wilderen Theorien, als den Befürwortern von Intelligent Design anhand der Faktenlage zugestanden wird. Um die Problematik in einem Sinnbild zu erfassen sei an einen Computer erinnert, der zwar auch aus sehr vielen, komplexen und hoch integrierten Bauteilen besteht aber ohne ein Betriebssystem als Basis für die Informationsverarbeitung, keinerlei Funktionen als die eines Staubfängers besitzt.

Aber ich schweife schon wieder ab. Wir haben also bestimmte, sich wiederholende Muster, die wiederum auf bestimmten Prinzipien zu ruhen scheinen. Wir haben Unmengen an Informationen, sehen aber weder einen Datenfluss, noch dessen Quelle. Aber fast unbemerkt hat sich auch ein Prinzip eingeschlichen, dass Fortschritt und Entwicklung auf eine höhere Stufe regelrecht zu hemmen scheint. Man ist fast versucht zu meinen, dass wir uns stets vollendeten Tatsachen gegenüber sehen und ihnen hilf- und ratlos ausgeliefert sind. Liegt da nicht der Verdacht auf die Existenz einer destruktiven Entität nahe? Ein reines, selbsttätig aktiv werdendes, destruktives Prinzip kann nicht ganz ausgeschlossen werden, obgleich es überall dann zutage tritt, wo die Grenzen der Polarität überschritten werden können. Aber obwohl in nahezu allen Bereichen des Leben und in jeder Gesellschaftsschicht zu beobachten, sind die Impulsgeber für Auseinandersetzungen, für Streit, Dogmen und Ideologien und dergleichen nicht genau auszumachen – auch wenn es oftmals den Anschein haben mag. Je tiefer die Wissenschaft in die Materie vordringt, je höher der technische Entwicklungsstandard, um so anfälliger für Auseinandersetzungen scheint sowohl die Wissenschaft als auch die Gesellschaft zu werden. Mit jedem Entwicklungsschritt wird offenbar, dass gemäß der Polarität zeitgleich Effekte ausgelöst werden, die ich als geistige Degeneration bezeichnen möchte. Sie scheint sich vertikal durch alle Gesellschaftsschichten zu ziehen. An der Spitze dieser Hierarchie ausgelöst, sind die Effekte ungleich größer, als an der Basis der Gesellschaft.

Ein Blick auf die Apple-Generation und ihrer geistigen Reife verdeutlicht, dass kein Zusammenhang mit der technischen Entwicklung unserer Zeit zu bestehen scheint außer dem, dass diese Generation in der Lage ist, sich diverser technischer Hilfsmittel zu bedienen. Das degenerative Prinzip wirkt aber trotzdem, wenngleich auf einer anderen Ebene. Diese jungen Leute lassen sich bei Bedarf ohne größeren Aufwand und nur aufgrund abweichender Ansichten, gegen die Generation der Erfinder und Hersteller ihrer Lieblingstechnik aufbringen. Das Gleiche Prinzip erleben wir, wie weiter oben beschrieben, in der Wissenschaft, in der Politik, in der Wirtschaft, den Religionen und ganz besonders deutlich, in der Hochfinanz. Erstaunlich aber ist, je höher in der Hierarchie wir kommen, um so verheerender wirken sich deren Auseinandersetzungen auf tiefer liegende Hierarchieebenen aus. Spätestens an diesem Punkt muss eine destruktive Entität (wenigstens) angenommen werden.

Die Kreise in den oberen Hierarchien bilden nach ihrer Selbstsicht, die Krone der Schöpfung. Von ihnen kann, wie in jeder niedrigeren Schicht auch, ein destruktives Prinzip angeregt werden. Ohne von Grund auf böswillige Absichten unterstellen zu wollen wirken sich die Effekte sowohl potenzierend als auch vertikal auf allen Hierarchieebenen aus. Legen wir anhand eines Beispiels einen Faktor von 10 zugrunde und nehmen 10 Hierarchieebenen, so bewirkt der Aufschaukelungseffekt ein Ergebnis von 1010 in der untersten Hierarchieebene. Übertragen wir dieses Modell auf unser Wirtschafts- Gesellschafts- und Finanzsystem löst das Wachstumsprinzip, angeregt in der obersten Hierarchie, einen Krieg auf der untersten Stufe der Hierarchie aus. Das gleiche Wachstumsprinzip auf einer viel tieferen Hierarchieebene wirkt weit weniger destruktiv. Man könnte also die These aufstellen, dass ein Effekt um so größer wirkt, je höher die Quelle in der Hierarchie ist. Mit ein wenig guten Willen könnte diese These sogar falsifiziert werden, indem ein konstruktiver Effekt in der obersten Hierarchie ausgelöst wird. Er müsste sich dann nach den gleichen Prinzipien richten und über alle Hierarchieebenen hinweg spürbar sein.

Das eigentliche Problem in einer polaren Welt ist aber der Grad der zivilisatorischen Degeneration. Er richtet sich nach den Prinzipien des etablierten Gesellschafts- Wirtschafts- und Finanzsystems. So gesehen ist eine friedvolle und dennoch hoch entwickelte Zivilisation nur möglich, wenn ein Gesamtsystem mit konstruktiven Prinzipien die Basis dafür bildet. Anders ist Entstehung und auch Entwicklung nicht möglich. Daraus könnte folgende Schlussfolgerung gezogen werden: Wäre das Universum, wie nach der gängigen Lehrmeinung durch einen Urknall entstanden, gäbe es heute nichts als Trümmer und einen verwüsteten, toten Raum. Es ist also nur eine Frage der Sicht- und Herangehensweise, die sowohl wissenschaftliches als auch gesellschaftliches Vorankommen grundlegend verändern könnte. Aber der Effekt kann und muss von den Stadthaltern auf der obersten Hierarchieebene ausgelöst werden. Jegliche Verweigerungshaltung aber auch Uneinsichtigkeit bzw. Unreife in diesen Kreisen bringt unsere Zivilisation näher an den Abgrund – durch einen hohen Grad an zivilisatorischer Degeneration.

MfG
Wanderer

Das folgende Video ist in der BRD nur über einen Youtube-Proxy zu sehen.

Mediales Dauerfeuer auf die Bevölkerung geht ungebremst weiter

Die Qualitätslügenmedien sind mit ihrer Berichterstattung in eine absurde Form der Nazi-Rabulistik verfallen, die beim Zuschauer/Leser nur noch ein abschätziges Kopfschütteln hervorruft – außer bei den deutsch-feindlichen Elementen, die solcherlei Kampfbegriffe überall platziert sehen wollen. Aus dem Ausland betrachtet muss der Eindruck entstehen, dass die BRD wieder zu einem Nazi-Staat verkommen sei. Mit einer politischen Führungsclique, an deren Spitze eine Hausfrau nach stiefmütterlichen Prinzipien waltet, ist diese Schlussfolgerung nur allzu verständlich. Was hat die Bevölkerung verbrochen, das eine permanente Bearbeitung mit der Nazikeule rechtfertigt? Nichts! Und das ist der springende Punkt. Die Bevölkerung der BRD hat sich bislang alles gefallen lassen, ganz gleich ob es sich dabei um Diebstahl, Beleidigungen, Erpressung, Unterstellung, dreiste Lügen, Verunglimpfung, Verachtung oder Verleumdung handelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Establishment kann weiterhin ungestraft, gnaden- und pausenlos auf die Bevölkerung einprügeln. Sadismus und Masochismus, präsentiert als Dauerwerbesendung.

Mit den Jahren hat sich in diesen Kreisen eine Art Gewohnheitsrecht etabliert, das die unmenschliche Behandlung ganzer Nationen und auch Religionen zu rechtfertigen scheint – unter tatkräftiger Mitwirkung der Qualitätslügenmedien. Tausend Lügen ergeben keine Wahrheit aber neben einem Lügenberg sieht die Wahrheit ziemlich erbärmlich aus – wird aber noch als Gefahr eingestuft. Damit aber die verbliebene Rest-Wahrheit keinen Schaden (Bewusstwerdung) in der schönen neuen Welt anrichtet muss er, gemäß Kanzlereid, vom Volk abgewendet werden. Aus diesem Blickwinkel betrachtet wird verständlich, warum die Kanzlerdarstellerin, ähnlich wie die böse Stiefmutter in diversen Märchen, auf die Bevölkerung eindreschen lässt und, wenn sie nicht gerade selbst Hand anlegt, dieses Treiben wohlwollend betrachtet.

Ein kleiner, wenn auch geschmackloser Trost dabei ist, dass auch die erklärten Feinde der Bündnispartner das gleiche Schicksal erleiden müssen, wie die eigenen Untertanen. Ob nun die Freiheit des Establishments am Hindukusch verteidigt werden muss, auf dem Balkan, in der Ukraine oder beim nächsten erklärten Feind, ist nebensächlich. Vom wechselseitigen Dialog, von Kompromissen, Zugeständnissen oder gar Einsicht, haben sich diese Kreise jedenfalls komplett verabschiedet. Das konnten sie aber nur, weil wir – die Bevölkerung – diesen Verbrechern freie Hand ließen und immer noch lassen. Dessen muss man sich erst einmal bewusst werden – wir dulden Verbrechen von vermeintlich legitimierten, empathie- und skrupellosen Irren, die wir Politiker nennen!

Ideologische Stilmittel sollen diese Tatsache vernebeln und gelegentliche Tests beweisen die Wirksamkeit solcher Methoden. Aus einer Friedensdemo wurde ein neu-rechter Pöbel, aus einer Protestbewegung eine islamkritische Bewegung und das Pariser Attentat auf ein Rothschild-Schmierenblatt, hat Millionen Idioten hervor gebracht (dazu unbedingt die Tagesenergie 68 anschauen). Genau genommen sind es Attentate auf den Verstand, die vom Establishment ausgehen und selbst nach hundert mal wiederkäuen, noch die gewünschten Reaktionen auslösen. NLP macht vieles möglich, auch die Verteufelung von Werten und sogar der eignen Wurzeln.

MfG
Wanderer

False Flag auf die Protestbewegungen – polarisieren statt einen

Von sogenannten Gutmenschen wird stets die deutsche Verantwortung für Kriege und das damit verbundene Leid hervorgehoben. Solche Charaktere nehmen sich aber gern aus der Verantwortung, wenn es konkret wird. Durch deren Unterstützung des Merkel-Regimes sterben weiterhin Menschen – direkt vor unserer Haustür. Diese Haltung ist scheinheilig, verachtenswert und sie fällt auf „die Deutschen“ zurück! Das eine Absicht dahinter steckt die niederträchtiger kaum sein kann, ist ein offenes Geheimnis. Mit üblen Psychotricks, gedeckt durch eine polarisierende, verlogene Medienberichterstattung und obendrein von der Regierung finanziert und gebilligt, wird nach politisch-korrekten Vorgaben wieder mal „eine deutsche Schuld“ konstruiert. Diesmal jedoch nicht durch Geschichtsschreiber, sondern von menschenverachtenden und vor allem deutsch-feindlichen Elementen innerhalb der Gesellschaft.

Die Dresdner Protestbewegung hat derzeit mit einem (kalkulierten?) Image-Schaden zu ringen und aus dem Orga-Team wurde vergangene Woche verlautbart, eine Unterlassungsklage gegen den Leipziger Ableger dieser Bewegung zu prüfen. Die Begründung dafür ist absurd! Was will Oertel damit erreichen? Etwa ein Verbot von Protesten, wenn sie nicht mit dem Dresdner Positionspapier konform gehen? Damit polarisiert Oertel alle Protestbewegungen! Meiner Erfahrung nach gehen die wenigsten Spaziergänger aus Dresden mit diesem Positionspapier konform. Sie spazieren mit, weil sie die Schnauze gestrichen voll vom Establishment haben. Will Oertel etwa auch Abweichlern aus den eigenen Reihen den Protest verbieten? Mit der Gründung eines Vereins hat sich das Orga-Team von PEGIDA in die Systemstrukturen zurückgezogen und lässt die Protestler am ausgestreckten Arm und mit absurden, polarisierenden Forderungen behängt, verhungern!

Zweifel kommen auf, vor allem an der Vertrauenswürdigkeit der Initiatoren. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Bürger einmal mehr an der Nase herumgeführt wurden. Bei den Gegendemos war das von Anfang an offensichtlich. Bei PEGIDA lässt die Beharrlichkeit, auf polarisierende Forderungen zu setzen und sich den wahren Problemen zu verweigern, auf eine gesteuerte Bewegung von Hintergrundakteuren schließen. Der Verdacht erhärtet sich, da nach nunmehr einem Protestjahr überhaupt nichts erreicht, dafür aber Deutsche gegeneinander aufgebracht wurden. Ein Schulterschluss aller Protestler wäre jetzt zwingend nötig aber dazu müsste nicht nur ein gemeinsames Ziel definiert werden! Es erfordert auch eine konsequente Abkehr von den Veranstaltern beider Seiten. Für jeden Protestler ist die Zeit der Einsicht angebrochen!

Ohne ein Ziel bringen Proteste gar nichts. Das Positionspapier der PEGIDA beinhaltet keine Ziele. Es sind lediglich Kritikpunkte die weder an den Ursachen rühren, noch mit der Agenda des Establishments konform gehen. Das Merkel-Regime macht einfach weiter wie bisher und das kann ja wohl nicht Sinn und Zweck von Protestbewegungen sein. Das Establishment führt seit vielen Jahren einen Kampf gegen die Bevölkerung und diese Protest-Inszenierung war/ist ein Teil davon. Wenn sich die polarisierten Menschenmassen das nächste mal gegenüber stehen sollten sie das tun, was sie schon längst hätten tun müssen – gegen das Establishment aufbegehren.

UPDATE

Wie gerade verlautbart, verlässt Oertel das Orga-Team der PEGIDA. Die Hintergründe sind eher vage. Aber wenn ich schon wieder die Bezeichnung „islamkritische Organisation“ um die Ohren gehauen bekomme, klappt mir das sprichwörtliche Messer in der Tasche auf!

MfG
Wanderer

Deutsche sind auch nur Menschen – in Geiselhaft des Establishments

Wer erinnert sich noch an die Bilder von den DDR Flüchtlingen, die in der BRD Botschaft in Prag Zuflucht suchten, an die Emotionen in Ost und West? Wer erinnert sich noch an den Freudentaumel, als die Grenzen geöffnet wurden oder daran, was kurz darauf geschah?

…als von westlichen Qualitätslügenmedien der Begriff „Ossi“ geprägt wurde. Die Wiedervereinigung war noch lange nicht vollzogen aber ein abwertender Kampfbegriff existierte bereits – und er wurde medial missbraucht. Nach der Grenzöffnung war dem damals führenden Qualitätslügenblatt BLÖD keine Geschichte absurd genug, um nicht die Volksgruppen östlich von Elbe und Harz der Lächerlichkeit preiszugeben. Mitleid gab es nur in den gebildeten Teilen der Westdeutschen Bevölkerung. Der Pöbel durfte ohne Scham und Naziverdacht auf den Gefühlen ihrer Landsleute herum trampeln. Die Unwissenheit der „dummen Ossis“ auszunutzen, um sich an deren kargen Mitteln zu bereichern war fast schon ein Volkssport und für die stehenden Heere der Versicherungsvertreter und „Handelsreisenden“ wurden sogar Abzock-Seminare gehalten. Wie ein Rudel tollwütiger Hunde sind diese Horden über ihre Mitmenschen hergefallen und wo die perfiden Verkaufstricks nicht ausreichten, wurde dem eigenen Glück auch mal mit Urkundenfälschung nachgeholfen – das war so üblich.

Das Establishment hat sich in dieser turbulenten Zeit einen kräftigen Schluck aus der Pulle gegönnt. Milliarden versickerten mit politischer Unterstützung in dunklen Kanälen und die Qualitätslügenpresse war tatkräftig an den Verschleierungsaktionen beteiligt. Dem Pöbel wurden Märchen über einen herunter gewirtschafteten Staat erzählt und mit diesem „Wissen“ bewaffnet konnte der „fleißige“ Wessi weiter gegen die „faulen“ Ossis gehetzt werden. Die 100 Piepen Taschengeld für Zonendeutsche brachten dann das Fass fast zum Überlaufen. Der Qualitätslügenpresse war das egal. Sie hatte ihre Auflagen und wusste die Seele des aufrechten Wessis an ihrer Seite. Das es sich bei dieser Kampagne um ein Ablenkungsmanöver handelte, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf unwesentlichen Scheiß zu lenken, haben nur sehr wenige realisiert – und jene schweigen sich auch heute noch über die Machenschaften aus.

Was hat eigentlich die sogenannte linke Szene in dieser Zeit gemacht? Nun, die war schon damals gegen eine Wiedervereinigung mit ihren sozialistisch geprägten Landsleuten. Eine Claudia Roth oder Jutta v. Ditfurth werden sich noch dunkel an ihre ablehnende Haltung erinnern – aber nichts davon wissen wollen. Mich interessiert, was diese Musterbürger einer bunten Gesellschaft damals dazu veranlasste, denn deren Haltung war alles andere, nur nicht links. So feindselig diese sogenannte „linke“ Szene einst gegen ihre Landsleute auftrat und mobil machte, um so überschwänglicher tritt sie heute für die Interessen fremder Zuwanderer aus aller Herren Länder ein. Ist das ein Widerspruch? Eigentlich nicht, wenn man sich vom Schubladendenken löst. Die Bezeichnung „links“ ist Teil eines perfiden Verwirrspiels. Es handelt sich dabei um ein gut organisiertes Netzwerk – ähnlich einer Geheimarmee. Ihre Waffen sind anders geartet. Missbrauch von Ideologien, Schmutzkampagnen, Einflussnahme, Diffamierung und Erpressung gehören zu den Standard-Tools. Wenn diese keine Wirkung zeigen, taucht urplötzlich ein „schwarzer Block“ auf und übt Gewalt gegen Menschen und ihr Eigentum.

Das ist kein Zufall und auch kein Ausdruck sozialistisch geprägten Sozialverhaltens. Diese Szene ist nichts links. Sie ist ein Instrument zur Durchsetzung von Interessen – wessen auch immer. Es ist heute wie einst und die Qualitätslügenmedien mischen kräftig mit. Protestbewegungen auf der einen Seite und die generalstabsmäßig aufgezogenen Gegendemos auf der Anderen – und kaum jemand achtet auf die üblen Machenschaften im Hintergrund. Der nächste Raubüberfall kommt wieder einmal unbemerkt durch die Hintertür – und das Establishment reibt sich bereits lüstern die Hände.

MfG
Wanderer

UPDATE

Zum näheren Verständnis, einfach dieses Vid ansehen und verstehen, wer da an der Nase herum geführt wurde und wie so eine staatsnahe Faschotruppe agiert. Die Begriffe links oder rechts sind beliebig austauschbar, wie es gerade gebraucht wird.

Auf zu neuen Ufern!

Das unser Finanz- und Wirtschaftssystem immer fragiler wird und gleichzeitig immer zerstörerischer auf Gesellschaft und Umwelt wirkt, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Sowohl Kapitalismus als auch Sozialismus erweisen sich in ihrer Endphase als zersetzende, zentralistische Systeme, deren Fundamente auf lebensfeindlichen Prinzipien bauen. Beide Wirtschaftssysteme kommen weder ohne die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, noch ohne den verantwortungslosen Raubbau an der Natur aus. Sie beruhen auf Ideen aus dem vorletzten Jahrhundert und gehen, wie übrigens auch die Ökonomen heute noch, von unendlichen Ressourcen aus. Von Umweltzerstörung und giftigen, atomaren Abfällen hat anno dazumal noch niemand etwas geahnt und ebenso wenig, von den heute etablierten Finanz-Werkzeugen, die ganze Kontinente in den Ruin treiben und bei Bedarf, auch mal einen Krieg vom Zaun brechen.

Diese Systeme sind schon lange nicht mehr zeitgemäß und wirken destruktiv auf die Gesellschaft. Aber der größte Fehlgriff war die Einführung eines Gesellschaftssystems, das schon im Altertum versagte – die Demokratie. Der Gedanke an solch ein Gesellschaftssystem mag bei einem Wechsel aus der Monarchie vernünftig gewesen sein. Unschwer ist zu erkennen, dass dieses Menschen-Verwaltungs-System seit dem Jahrtausendwechsel komplett umgestaltet wurde und nur noch dem Namen nach etwas benennt, was es nicht (mehr) gibt. Die Demokratie wurde rechtlich abgeschafft, wird aber aus ideologischen Gründen mit rudimentär belassenen, basis-demokratischen Stilmitteln aufrecht erhalten – eine recht erbärmliche Leistung für die zivilisierten Menschheit.

Aber in jeder Zeit gibt es kluge Vordenker die Probleme erkennen und auch nach Lösungen streben. Prof. Franz Hörmann ist einer von ihnen, ein Visionär obendrein – und er besitzt fachliche Kompetenz. Seine Vorstellungen eines funktionierenden und fortschrittlichen Systems fußt auf dem Gedanken der Kooperation und in der Übergangsphase, auf einem virtuellen Leistungsgeld, dass er Infomoney nennt. Überwindet man die innerliche Ablehnung gegen alles Neue und befasst sich eingehender mit dieser Idee, eröffnen sich damit schier ungeahnte Möglichkeiten für die Menschheit. In kleingeistig gehaltenen Denkstrukturen lässt sich aber nicht über den Tellerrand blicken und schwer wiegt auch die Verlustangst bei den Protagonisten des bestehenden Systems.

Als anno 89 die Menschen auf die Straße gingen, dann, weil sie des Systems und seiner selbstgefälligen Politkaste überdrüssig waren. Das sollte eigentlich auch heute so sein. Als ich einst Gründe nannte, warum ich die *GIDA’s unterstütze (nicht die Orga-Teams oder deren Intentionen), dann ist die, im folgenden Vortrag von Prof. Hörmann geschilderte, Vision eines neuen Gesellschaftssystems, der Grund dafür. Mögen viele *GIDAner erkennen aber erst recht die verführte Masse der Gegendemonstranten, dass es keinen anderen Grund für eine Massenbewegung geben kann. Es gilt, den Selbstbetrug über dieses vermeintlich perfekte Wirtschafts- Finanz- und Gesellschaftssystem zu überwinden – jeder kann erkennen, dass dieses Konstrukt lebensfeindlich ist.

MfG
Wanderer

Qualitätslügenpresse

Die Lügenpresse fühlt sich herabgesetzt durch diesen Titel und verweist daher auf ihre qualitativ hochwertigen Arbeitsergebnisse. Eigentlich spielt es keine Rolle, welche Qualität Lügen haben aber wenn darauf bestanden wird, nennen wir sie eben Qualitätslügenpresse. Qualitativ hochwertige Lügen sind übrigens Folgeerscheinungen einer erwachenden Bevölkerung, denn die muss weitaus geschickter hinters Licht geführt werden als die verbliebenen Tagträumer. Während aber Lügen, den Ursachen mit einer penetranten Beständigkeit hinterher laufen werden neue Lügen in die Welt gesetzt die, zunehmend Widersprüche erzeugen und in der Folge noch mehr Menschen aus ihrem Halbschlaf reißen. Für die Qualitätslügenpresse ist der größte anzunehmende Unfall bereits eingetreten. Doch für sie steht bereits fest, dass nicht sie, sondern die Konsumenten ihrer Qualitätslügen, Ursache für ihre Unglaubwürdigkeit sind. Das klingt paradox, passt jedoch zum vorherrschenden Zeitgeist des Establishments.

Auf dem gleichen Weg wie die Qualitätslügenpresse befinden sich sogenannte linke Organisationen die, im Gleichklang mit ihren Vorbildern, ebenfalls auf Qualitätslügen setzten. Dort prahlt man gern mit ein paar mehr Nullen, um eine Masse zu suggerieren die zwar nicht vorhanden ist, aber den Protestbewegungen überlegen sein soll. Vor allem Schüler und Studenten sollen sich von diesen Meistern der Täuschung angesprochen fühlen, also genau jene formbare und noch inhaltsleere Masse, die einst das Erbe ihrer Verführer antreten soll. Bereits vor einiger Zeit berichtete ich auf diesem Blog, dass die Gegendemos Kindergärten sind und ebenfalls, dass dieser künstlich geschaffene Gegenpol ausgenutzt und instrumentalisiert wird. Nun gibt es auch dafür stichhaltige Beweise. Die negative Stimmung in der Bevölkerung dürfte sich nun noch weiter aufschaukeln, denn mit ihrer deutschfeindlichen Haltung haben sich staatsnahe Organisationen wie die Antifa ins eigene Knie geschossen – und dieser Schuss war nicht zu überhören.

Der zu erwartende Vertrauensverlust in die Lehrerschaft wird aber weitaus katastrophalere Folgen haben. Schüler lernen schneller als Erwachsene und wenn ihnen klar wird, wer ihnen da ständig einen Floh ins Ohr setzt, ist flächendeckendes Schulschwänzen nicht auszuschließen. Aber ganz gleich wie viele Menschen auf die Straße gehen und wie viele Schüler die Schule schwänzen, so lauert doch halb im Verborgenen ein Problem, das zwar jeder gelöst sehen will, aber, wenn überhaupt, mit einer gewissen Mutlosigkeit aber auch teils aus Unverständnis angestarrt wird. Das Problem ist das System! Seine Natur liegt für gewöhnlich außerhalb der Wahrnehmung, denn sie lässt das Leben innerhalb einer westlichen „Wertegemeinschaft“ in einer gewissen Unbeschwertheit dahin plätschern. Aber die Mutter aller Systeme ist gefräßig geworden und sie ist bereit, ihre Untertanen zu fressen und sogar sich selbst zu verdauen. Sollten sich die verschiedenen Theorien über eine Agenda zur NWO bewahrheiten, müsste auch bald der Ruf nach einer globalen Führung laut werden.

Das stimmt alles andere als optimistisch. Ein bekannter Autor nannte dieses Problem einst „in der Kiste sitzen“, wobei nicht die Kiste das eigentliche Problem ist, sondern der fehlende Ausweg. Sie hat keine Fenster, keine Türen und die glatten Wände sind unendlich hoch. Die Protestbewegungen befinden sich innerhalb „dieser Kiste“ aber ihnen fehlt der Ausweg. Die Gebrauchsanleitung zum überwinden des Kisten-Problems befindet sich an der Außenwand – und kann daher nur von jemandem gelesen werden, der sich außerhalb dieser Kiste befindet. Da die Qualitätslügenpresse Bestandteil der „Kiste“ ist kann sie keinen Ausweg zeigen, wohl aber indirekt darauf hinweisen, dass es einen Ausweg geben muss – durch immer mehr Widersprüche als Folge ihrer Qualitätslügen. Dies gilt für alle Medien und jede Organisation, die Teil dieser „Kiste“ sind.

Kommen wir nun zur Gebrauchsanleitung.

Eigentlich gibt es keine Kiste. Aber es gibt den Glauben daran und jene, die dich zu diesem Glauben bekehrt haben. Du bist gefangen im eigenen Verstand. Gib diesen Glauben auf und entledige dich der Administratoren dieses Systems. Dann fällt auch das System.

Es gibt noch andere Systeme. Da sie aber unbekannt sind, liegen sie außerhalb der Wahrnehmung und entziehen sich dem Verständnis. Das ist normal. Nicht normal ist, 100mal dasselbe zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

MfG
Wanderer

Dresden: Haftbefehl im Fall Khaled erlassen

Der Mord an Khaled Bahray wurde von der Antifa emotional ausgeschlachtet. Nachdem ich in den Kommentarbereichen einiger Blogs dieser Hetzbrigaden darauf aufmerksam machte, dass es unter afrikanischen Zuwandern durchaus nicht unüblich ist sich gegenseitig abzustechen, wurde ich erst einmal pauschal als Nazi und Rassist verleumdet. Am 23.01.2015 hat aber die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen einen afrikanischen Mitbewohner erlassen, der nach einem Geständnis einen Streit um die Haushaltsführung, als Motiv angab. Die Haushaltsführung soll also der Grund für einen Mord mit mehreren Messerstichen gewesen sein. Wie lächerlich das klingt, kann jeder mit sich selbst ausmachen. Das Motiv wird, wie üblich, einen kriminellen Hintergrund haben – meist geht es dabei um Drogen.

Aber vergessen wir an dieser Stelle nicht die Betroffenheitsbekundungen der Politclique und auch nicht den ideologisch verseuchten Flashmob der, aufgrund falscher Anschuldigungen, das Eigentum unbeteiligter deutscher Ureinwohner zerstören musste. Vor Scham sollte auch Dresdens Frau Bürgermeister im Boden versinken. Wie fühlt man sich, wenn man einem Mörder sein Beileid ausspricht?

http://www.mdr.de/sachsen/toter-asylbewerber-dresden106.html

MfG
Wanderer

PEGIDA – Wie geht es weiter?

Ob der Widerstand gegen das Establishment gebrochen und aus den Köpfen der Bevölkerung verschwunden ist, seit Lutz Bachmann das Orga-Team der PEGIDA-Bewegung verlassen hat, wird sich noch heraus stellen. Der Glaube, dass damit wieder Friede, Freude, Eierkuchen sein wird, kann nur einem Kleingeist im sprichwörtlichen Elfenbeinturm entspringen. Das Phänomen dieser rasant wachsenden Bewegung wurde medial dermaßen verzerrt, dass der Eindruck entstehen sollte, außer der Flüchtlings- Asyl- Einwanderungs- und Zuwanderungsproblematik habe das Land nur ein Problem mit einer braunen Masse. Das sowohl die Namenswahl als auch der Fokus auf ein einzelnes Problem aus einem ganzen Pool voller Probleme nicht sonderlich clever oder gar lösungsorientiert sein kann, ist nun auch bis zum letzten unzufriedenen Bürger durchgedrungen – oder sollte es zumindest sein.

Wer dennoch einen Kompromiss oder gar eine Lösung von den Volldemokraten erwartet, erfasst noch nicht das Gesamtbild unseres Gesellschaftssystems. Der Anblick des Gesamtbildes oder wahlweise auch Ausschnitten davon, wird im Volksmund zusammenfassend mit „Ist doch alles nur noch Scheiße“ beschrieben da es zunehmend müßig erscheint, jedes Problem einzeln zu benennen. Ein wichtiger Aspekt bleibt aber so gut wie unbesehen – der Blick auf die Ursachen. Jegliche Ursache für den desolaten Zustand dieses Landes ist auf politische oder mediale Einflussnahme zurück zu führen. Wer soll dieses Chaos auch sonst zu verantworten haben? Um diese Tatsache zu verschleiern werden die Bürger der BRD schon seit vielen Jahren gegeneinander aufgebracht und das beste Beispiel dafür ist die medial errichtete Ost-West-Barriere in den Köpfen – der Opfertäter.

Warum PEGIDA mit nur einem Aspekt aus dem politisch verursachten Chaos punkten konnte, ist wohl dem Gesamtzustand eines zerbröselnden Gesellschaftssystems geschuldet. Aber wie würden die Massenmedien, würde die Kanzlerdarstellerin, der unsägliche Gauck oder das grüne Özdemir reagieren, wenn die Bevölkerung am kommenden Montag gegen das Establishment aufbegehrt? Drohnen für alle? Kriegsrecht und Ausgangssperre? Oder was wird dann aus dem Hut gezaubert? Ist es wirklich so schwer zu begreifen, dass nicht die deutsche Bevölkerung, sondern das Establishment alleiniger Urheber und somit verantwortlich für die Gesamtsituation ist? Diese Erkenntnis von der Bevölkerung fern zu halten, ist Aufgabe der Massenmedien und ihrer politisch-korrekten Wadenbeisser. Die Polarisierung der Bevölkerung durch Schubladendenken ist übrigens allgegenwärtig und seit Jahren gängige Praxis.

Daher ist es taktisch unklug, Probleme mit polarisierenden Prinzipien als Leitgedanke in eine Protestbewegung zu tragen und die Ursachen im Dunkeln zu lassen. Es ist doch logisch, dass Probleme nur aus der Welt geschafft werden können, wenn man sie bei den Wurzeln, also den Ursachen packt. Werden die Ursachen lokalisiert, sind auch die Verantwortlichen im Licht der Wahrheit zu erkennen. Dämmert der Bevölkerung dann auch noch wie groß der angerichtete Schaden ihrer vermeintlichen Vertreter wirklich ist, dann, ja dann könnte die Luft in den Elfenbeintürmen knapp werden. Ein anderer Lösungsweg verbietet sich praktisch von selbst, wie übrigens auch die Namensgebung für weitere Protestbewegungen.

MfG
Wanderer