Was genau ist der Kampf gegen rechts?

Ist der Kampf gegen Rechts das, wonach er aussieht? Könnte es sein, dass der Kampf gegen rechts eine transatlantische Chutzpe gegen den verbliebenen deutschen Adel ist? Sind linke und grüne Stömungen die willigen, wengleich auch unwissenden Handlanger transatlantischer Organisationen im Kampf gegen rechts? Ist der Kampf gegen rechts zu einem Kampf gegen alles mutiert, was deutschen Ursprungs ist? Sind rechte Strömungen wirklich organisiert oder folgen deren Befürworter lediglich eigenen Schlussfolgerungen? Wo liegen die Ursprünge im Kampf gegen rechts. Wer hat diesen Kampf angefangen und auf wessen Geheiß? Unterlag dieser Kampf einem Wandel, wenn ja, gibt es Vergleiche zwischen vorher und nachher?

Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich Unterstützung benötige. Wir sehen nur zu gern auf die transatlantischen Bündnisse, deren Vasallen und Taten. Oft wird dabei das Wesentliche übersehen und daraus entwickeln sich dann meist Fehlannahmen und ideologisch geprägte Weltbilder. Ist der Kampf gegen rechts wirklich gegen den Adel und seine Besitztümer sowie Einflussbereiche gerichtet, ergeben sich völlig neue Gesichtspunkte.

Wohl an.

MfG
Wanderer

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11 Gedanken zu „Was genau ist der Kampf gegen rechts?

    • Die Zeitungen von heute sind nicht anders drauf. Erinnerst du dich noch an „Stoppt Putin jetzt“? Ist die gleiche Masche. Das Establishment reagiert darauf anders als das Volk. Nur, letzteres muss darunter leiden.

  1. Zitat von oben: Ist der Kampf gegen rechts wirklich gegen den Adel und seine Besitztümer sowie Einflussbereiche gerichtet, ergeben sich völlig neue Gesichtspunkte.

    Die „Weltverbrüderer“ mussten für ihr heute tobendes Experiment damals alles daransetzen, dass der 1. Weltkrieg für das Deutsche Reich (als Bollwerk gegen die Neue Weltordnung) verlorengehen würde, denn 25 Jahre zuvor hatte man sich dieses ehrgeizige Ziel bereits gesetzt gehabt. Am 16. und 17. Juli 1889 fand in Paris ein bedeutsamer Kongress statt: der „Congres maconique internationale du Centenaire“. „Maconique“ bedeutet „freimaurerisch“. Welche Jahrhundert-Gedenkfeier der internationalen Freimaurerei fand also 1889 in Paris statt? Der Kongress wurde genau 100 Jahre nach der „Französischen Revolution“ von 1789 ausgerichtet. So lassen die Ziele dieses Kongresses kaum einen anderen Schluss zu, dass dort das alte Bekenntnis zur Vernichtung der bestehenden Ordnung und der Schaffung einer globalen Welt (über das Experiment kommunistische Wüste Russland) erneuert wurde. Der von der Loge „Grand-Orient de France“ gestellte offizielle Festredner rief unter dem stürmischen Beifall der Kongressteilnehmer den Anwesenden zu: „Der Tag, an dem die Monarchien zusammenstürzen, wird die allgemeine Völker- und Weltverbrüderung bringen. Das ist das Zukunftsideal, das uns vorschwebt. Unsere Sache ist es, den Anbruch dieses Tages der allgemeinen Verbrüderung zu beschleunigen.“ [3] Und 1914 hatte man bekommen, was man wollte: den großen Krieg innerhalb von 25 Jahren.
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/11/24/bohemiens-und-ihre-experimente-von-eisner-bis-draghi/

    Der Adel wurde als Blutelite gesehen, den es zu vernichten galt. Ersetzt werden soll er durch eine neue Elite so wie es Nicolaus Calerghi formulierte.

    • Darüber muss doch noch mehr zu finden sein. Solch eine Veränderung ruft doch normalerweise immer Gegner auf den Plan. Das Attentat auf den Erzherzog sollte vielleicht in diesem Zusammenhang auch genauer beleuchtet werden.

        • Dieses Buch hätte sich, in chronologischer Reihenfolge verfasst, wesentlich besser lesen lassen. Es enthält zwar viele Details, aber eben nicht alle. Mit fehlt immernoch das Verbindungsglied zum eigentlichen Gegner des deutschen Establishments. Aber noch etwas bemerkenswertes tritt in diesem Buch zutage, was m.M.n. nicht ausreichend beleuchtet wurde. Eine deutsche Identität gab es offenbar nie – zumindest nicht für die Bevölkerung. Es gab zwar Anhänger dieser oder jener Bewegungen aber diese waren zumeist nur Mitläufer und/oder Wendehälse. Die Bevölkerung selbst schien schon damals in ihren Meinungen gespalten – eine Situation, die auch heute noch anhält bzw. weiter verschärft wird. Man könnte also zusammenfassen, dass es die deusche Geschichte ein Ränkespiel des Adels abbildet, dass mit der Ausrufung einer Republik nicht endete.

          • Gab es eine deutsche Identität im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ?
            Es gab und gibt deutsche Völker, Preußen, Baden , Würtemberger etc. pp..
            Der gebürtige Bayer z.B. ist Stolz Bayer zu sein, frage doch mal Preußen ob sie Stolz sind Preußen zu sein ???
            Schon diese Identität wurde kaputt gemacht, zerstört.

            Was war denn die Republik ?? Was sagte Oswald Spengler 1924 ?

            “Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.”

            Daran hat sich bis heute nichts geändert.

          • Ich stelle gleich einen Artikel online, der bestimmt noch der Nachbesserung bedarf. Kannst dich gern daran beteiligen.

            MfG

  2. Hier habe ich noch einen Artikel in der wiwo gefunden. Im nahezu perfektem Neusprech kommt da schon die Überschrift einher.

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-gott-beschuetze-die-gesellschaft-vor-ihren-minderheiten/9696452.html

    Obwohl die Erwähnung sg. Grünblüter schon in die richtige Richtung zielt, wird von dieser Autorin zuviel in einen Topf geworfen – was durch kräftiges Umrühren auch nicht besser wird.

    Im nachfolgenden Artikel wird deutlich, dass es innerhalb des Adelsstandes zu Verwerfungen kam, deren Folgen noch heute zu beobachten sind.
    http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/vom-schein-des-deutschen-adels-1.9780222

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