Flüchtlingspolitik verstehen

Da dieser Tage Orwell’s Doppeldenk an Beliebtheit zunimmt und in der Politik schon gang und gäbe ist, ist es an der Zeit, herkömmliche Begrifflichkeiten einer Inventur zu unterziehen. Nehmen wir an, dass die s.g. Flüchtlingspolitik(?) aus Sicht der Gastländer nicht Wirkung sondern Ursache ist, ergibt sich ein, zumindest in Teilen schlüssiges Bild. Die herkömmliche Betrachtung des Flüchtlingsproblems reicht bei weitem nicht aus, um eine Logik darin oder gar ein Ziel dahinter erkennen zu lassen, vielmehr wirft sie dringende Fragen ob der zu erwartenden Probleme auf. Was also, wenn die Flüchtlingspolitik eine gezielte False Flag Operation gegen die EU ist? Gibt es dafür Anzeichen? Was erwartet uns mittel- bis langfristig bei einer geplanten Überführung von Flüchtlingen(?) in den europäischen Wirtschaftsraum?

Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass die Masse der Flüchtigen(?) aus gesunden und kräftigen Männern besteht. Frauen und Kinder dürften wohl den geringeren Teil ausmachen, wenn es sie denn überhaupt gibt. Dabei sind doch gerade Frauen und Kinder für den sozialen, moralischen und kulturellen Halt unverzichtbar und auch des Überlebens würdig – wie man annehmen möchte. Interessant an dieser Stelle ist auch die Tatsache, dass auf dem schwarzen Kontinent schier unerschöpfliche Geldmittel vorhanden sein müssen, um Schlepperbanden zu finanzieren. Uns werden Märchen erzählt, dass ganze Dörfer die Gelder zusammenlegen, damit der primus inter pares in eine ungewisse Zukunft reisen kann. Mit solchen Märchen geben sich nur Dummköpfe zufrieden. Wir wissen nämlich aus dem TV, dass die Länder Afrikas zu den ärmsten der Welt gehören und die Bewohner lediglich mit wenigen Dollar täglich um ihr Überleben kämpfen. Da erscheint die Bildung von Rücklagen für die Flüchtlingskandidaten nicht nur wie medial herausgeputzte Wunschvorstellungen, sondern geradezu aberwitzig.

Da wir auch wissen, dass Spendengelder in Afrika für abertausende Schulen und Krankenhäuser ausgegeben werden, kann diese Quelle für die Herren Flüchtlinge(?) ebenso ausgeschlossen werden. Der Widerspruch, dass total arme Gemeinden abertausende Dollar aufbringen, um einen aus ihren Reihen auf Reisen zu schicken und damit dem Rest der Dorfbevölkerung einem wirtschaftlichen Bankrott zumuten, klingt ziemlich abenteuerlich. Also woher kommt das Geld für die Schlepper? Eine weitere, bereits vorhin angedeutete Frage ergibt sich aus der Tatsache, dass die Flüchtenden(?) Frauen, Kinder und Alte ihrem Schicksal überlassen und hier angekommen nicht etwa um die Familie fern der Heimat bangen sondern ganz persönlichen Rechte einfordern, die hierzulande nicht einmal Obdachlose eingeräumt bekommen. Ist das nicht sehr bemerkenswert?

Aber auch der Übereifer deutscher Studentengruppen, linker und grüner Gutmenschen stimmt nachdenklich. Man sollte meinen, dass diese gut organisierten Hilfstrupps zumindest ansatzweise des Denkens mächtig sind. Stattdessen müssen wir uns eingestehen, dass außer der Fähigkeit bis 3 zählen zu können, keinerlei Kombinationsgabe in diesen Köpfen vorhanden ist. Sonst müsste nicht ich diese drängenden Fragen stellen – sie wären es zumindest Wert, objektiv und in aller Öffentlichkeit diskutiert zu werden. Aber sowohl aus diesen Kreisen als auch seitens der s.g. Qualitätsmedien werden lieber Ressentiments bedient und wieder einmal mehr, die Geister der Vergangenenheit beschworen. Das Ganze stinkt zum Himmel! Wir wissen um den Wirtschaftskrieg USA gegen EU und wir sehen sehr deutlich, gerade auch im Hinblick der Russlandpolitik, dass diese Flüchtlingspolitik(!) ein weiteres Puzzleteil eines bewusst herbeigeführten Chaos ist.

Cui bono?

MfG
Wanderer

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3 Gedanken zu „Flüchtlingspolitik verstehen

  1. Hey Wanderer. Cui bono ? Sie stellen die Frage, Sie sollten besser die Antwort geben. Oder geht es Ihnen so wie der BVerf.- Richter Roman Herzog gesagt hat: Ich stelle Fragen, denn Fragen kann man nicht verbieten. Das heißt Antworten aber schon.

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