Eitelkeit, die Neo-Intelligenz

Unsere Gesellschaft repräsentiert das traurige Zuchtergebnis dummer Eliten. Dieses Ergebnis ist sogar messbar – anhand von s.g. Intelligenztests, die nichts anderes als ein Werkzeug zur Verschleierung aller Wahrnehmungsebenen sind. Ganz im Gegensatz zur Intelligenz hat Dummheit einen klaren Bezug zu sämtlichen Wahrnehmungsebenen. Wikipedia hebt in erster Linie selbstverständlich den Gegensatz zur Intelligenz hervor, versäumt aber auch nicht, das Wesentliche von Dummheit in einem Nebensatz zu erwähnen.

Im Unterschied zu anderen Bezeichnungen, die auf Mangel an Intelligenz hinweisen, bezeichnet Dummheit (alltagssprachlich) aber auch die Einstellung, nicht nur etwas nicht wahrnehmen zu können, sondern auch es nicht wahrnehmen zu wollen: Etwas nicht sehen zu wollen, was offensichtlich ist, kann auch auf einer emotionalen Einstellung gründen.
Quelle: wikipedia

Anhand dieser erhellenden Aussage wird deutlich, dass ein Intelligenztest zu 99,9% aus Defiziten bestehen muss, weil lediglich 0,01% der Wahrnehmungsebenen für die Ermittlung des IQ als ausschlaggebend gelten. Dieses traurige Ergebnis repräsentiert in ganz besonderem Maße, die Schicht der Neo-intelligenz. Wir finden sie üblicherweise in der s.g. Politik, dem Finanzunwesen und auf gut bezahlten Pöstchen in Wirtschaft und Wissenschaft. Ein herausragendes Merkmal dieser selbst ernannten Eliten ist Eitelkeit, die sie weniger intelligent, dafür aber um so mehr eloquent zum Ausdruck bringen.

Dummheit ist demnach die eigentliche Messlatte für die verbleibenden 99,9% Realität, die diese Intellidioten weder wahrnemen können, noch wollen. Um diese Tatsache zu verschleiern bedarf es in diesen Kreisen einer gehörigen Portion Eitelkeit (in der Annahme geistiger Vollkommenheit), die fälschlicherweise und gern mit Selbstbewusstsein verwechselt wird. Ich will diesen „Machern“ nicht nachsagen, dass sie nicht wüssten, was sie tun. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Sie wissen schon sehr genau, was sie tun, sehen aber ihr unsägliches Treiben als edel und richtig. Das ist in etwa so, als würde man einem schizophrenen Killer aufgrund seiner Überzeugungen zubilligen, weitere Opfer zu produzieren und obendrein als gute Tat darzustellen. Ja, auch ein Killer sieht, in feinem Zwirn nicht anders aus als die s.g. Repräsentanten von Bevölkerung oder Globalisten. Der Prominenteste unter ihnen ist derzeit wohl Obama, der wöchentlich eine länger werdende Todesliste unterzeichnet.

Wer einmal den Absprung in diese „Liga“ geschafft hat wird nicht nur Mittäter, sondern entfernt sich auch immer mehr von der Anerkennung der Wahrheit zwischen Ursache und Wirkung. Die Verlockungen von Macht, Geld und Ansehen sind groß. Aber alles hat seinen Preis – sowohl für die Gewinner als auch für die Verlierer. Die Zahl der Gewinner dürfte jedoch gen null tendieren. Dieses Ergebnis ist aber auf der eingeschränkten Realitätsebene unserer Neo-Intelligenz nicht sichtbar und was nicht sichtbar ist, wird geflissentlich ignoriert. Müsste Dummheit als allgemein anerkannte Messlatte herhalten wäre deutlich erkennbar, wie geistesgestört die Schicht der eitlen Neo-Intelligenz in Wirklichkeit ist. Dann würde ebenso offenbar werden, dass die Erdbevölkerung seit ihrer Entstehung so gut wie keine Entwicklung durchlaufen hat. Bis auf ein paar technische Spielereien, die fast zur Gänze aus der Rüstungsindustrie kommen, haben wir zum großen Gesamtsystem, das wir als Universum kennen, rein gar nichts beizutragen – außer Tod, Elend und Verderben. Das ist das Werk der eitlen Neo-Intelligenz.

MfG
Wanderer

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Ein Gedanke zu „Eitelkeit, die Neo-Intelligenz

  1. Vorsätzliche Dummheit ist die Waffe der bürgerlichen Klasse und das Geheimnis ihres Aufstieges.
    Wie sonst sollte sie sich einreden, sie hätte etwas besseres verdient als der „Pöbel“ (i.a.W. Nichtakademiker). Sie muss bigott, selbstgerecht und ruchlos die „Gemeinen“ in den Schmutz treten, aus deren Mitte sie stammt, um sich über sie stellen zu können.
    Ihren Führungsanspruch begründet sie seit ihrem Aufstieg mit „Bildung und Kultur“. Dies hebt sie an die Spitze und die guten bürgerlichen Werte von Fleiß und Rechtschaffenheit begründet ihren Elitenanspruch. Und da sie die Reihen dicht geschlossen hält, und da sie die Definitionsmacht erlangt hat, kann ihr niemand das Gegenteil beweisen.
    Sie wollte an die Stelle des Adels treten und hat es geschafft. Nun muss die Herrschaft konsolidiert und verstetigt werden.
    Wenn das mal gut geht. Im Augenblick sieht es eher nach einem heranziehenden Machtverlust aus Mangel an Problemlösungskompetenz aus.
    Und vielleicht hat Nemesis ein Händchen im Spiel.

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