Flüchtlingspolitik verstehen

Da dieser Tage Orwell’s Doppeldenk an Beliebtheit zunimmt und in der Politik schon gang und gäbe ist, ist es an der Zeit, herkömmliche Begrifflichkeiten einer Inventur zu unterziehen. Nehmen wir an, dass die s.g. Flüchtlingspolitik(?) aus Sicht der Gastländer nicht Wirkung sondern Ursache ist, ergibt sich ein, zumindest in Teilen schlüssiges Bild. Die herkömmliche Betrachtung des Flüchtlingsproblems reicht bei weitem nicht aus, um eine Logik darin oder gar ein Ziel dahinter erkennen zu lassen, vielmehr wirft sie dringende Fragen ob der zu erwartenden Probleme auf. Was also, wenn die Flüchtlingspolitik eine gezielte False Flag Operation gegen die EU ist? Gibt es dafür Anzeichen? Was erwartet uns mittel- bis langfristig bei einer geplanten Überführung von Flüchtlingen(?) in den europäischen Wirtschaftsraum?

Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass die Masse der Flüchtigen(?) aus gesunden und kräftigen Männern besteht. Frauen und Kinder dürften wohl den geringeren Teil ausmachen, wenn es sie denn überhaupt gibt. Dabei sind doch gerade Frauen und Kinder für den sozialen, moralischen und kulturellen Halt unverzichtbar und auch des Überlebens würdig – wie man annehmen möchte. Interessant an dieser Stelle ist auch die Tatsache, dass auf dem schwarzen Kontinent schier unerschöpfliche Geldmittel vorhanden sein müssen, um Schlepperbanden zu finanzieren. Uns werden Märchen erzählt, dass ganze Dörfer die Gelder zusammenlegen, damit der primus inter pares in eine ungewisse Zukunft reisen kann. Mit solchen Märchen geben sich nur Dummköpfe zufrieden. Wir wissen nämlich aus dem TV, dass die Länder Afrikas zu den ärmsten der Welt gehören und die Bewohner lediglich mit wenigen Dollar täglich um ihr Überleben kämpfen. Da erscheint die Bildung von Rücklagen für die Flüchtlingskandidaten nicht nur wie medial herausgeputzte Wunschvorstellungen, sondern geradezu aberwitzig.

Da wir auch wissen, dass Spendengelder in Afrika für abertausende Schulen und Krankenhäuser ausgegeben werden, kann diese Quelle für die Herren Flüchtlinge(?) ebenso ausgeschlossen werden. Der Widerspruch, dass total arme Gemeinden abertausende Dollar aufbringen, um einen aus ihren Reihen auf Reisen zu schicken und damit dem Rest der Dorfbevölkerung einem wirtschaftlichen Bankrott zumuten, klingt ziemlich abenteuerlich. Also woher kommt das Geld für die Schlepper? Eine weitere, bereits vorhin angedeutete Frage ergibt sich aus der Tatsache, dass die Flüchtenden(?) Frauen, Kinder und Alte ihrem Schicksal überlassen und hier angekommen nicht etwa um die Familie fern der Heimat bangen sondern ganz persönlichen Rechte einfordern, die hierzulande nicht einmal Obdachlose eingeräumt bekommen. Ist das nicht sehr bemerkenswert?

Aber auch der Übereifer deutscher Studentengruppen, linker und grüner Gutmenschen stimmt nachdenklich. Man sollte meinen, dass diese gut organisierten Hilfstrupps zumindest ansatzweise des Denkens mächtig sind. Stattdessen müssen wir uns eingestehen, dass außer der Fähigkeit bis 3 zählen zu können, keinerlei Kombinationsgabe in diesen Köpfen vorhanden ist. Sonst müsste nicht ich diese drängenden Fragen stellen – sie wären es zumindest Wert, objektiv und in aller Öffentlichkeit diskutiert zu werden. Aber sowohl aus diesen Kreisen als auch seitens der s.g. Qualitätsmedien werden lieber Ressentiments bedient und wieder einmal mehr, die Geister der Vergangenenheit beschworen. Das Ganze stinkt zum Himmel! Wir wissen um den Wirtschaftskrieg USA gegen EU und wir sehen sehr deutlich, gerade auch im Hinblick der Russlandpolitik, dass diese Flüchtlingspolitik(!) ein weiteres Puzzleteil eines bewusst herbeigeführten Chaos ist.

Cui bono?

MfG
Wanderer

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Zeitenwende

Logik ist unbestechlich, ehrlich und für jeden leicht nachvollziehbar. Der Apfel fällt vom Baum, weil es unvermeidbar ist. Alle Begründungen drum herum dienen lediglich der Erklärung und Kenntlichmachung von Zwischenschritten. Man muss also kein Fachmann sein, um das Unvermeidbare vorherzusehen. Wenn ich in den Artikeln auf diesem Blog auf Konsequenzen hingewiesen habe, lagen nicht tausende Begründungen für das Zeigeschehen im Fokus der Betrachtung, sondern stets das Unvermeidbare. Eine oft und gern übersehene Tatsache. Wenn dieser Tage also vermehrt Kriegsgeschrei an unsere Ohren dringt, gehen diesen zwar Gründe voraus, in letzter Konsequenz weist jedoch die Logik den Weg zum Unvermeidbaren. Unvermeidbar jedoch nur, wenn die Vorzeichen unverändert blieben.

Wenden wir uns dem Beispiel mit dem Apfel zu, der vom Baum fällt. Lassen wir alle Erklärungsversuche beiseite und betrachten das Geschehen von der Blüte bis zur Fortpflanzung im Zeitraffer wird ein Zyklus offensichtlich der alle Bedingungen, ob fachlich erklärbar oder technisch machbar, in einem logischen Schluss vereint. Der Baum unterliegt einem Gesamtsystem und dieses gibt das Maß aller Dinge vor. Ein künstliches System hingegen ist in jeder Hinsicht veränderbar, je nachdem, welche Bedingungen erfüllt werden sollen oder besser gesagt, welche Konsequenzen zu erwarten sind bzw. angestrebt werden. Wenn du das begriffen hast, wird jegliche anderwertige Beschäftigung vor den zu erwartenden Konsequenzen unseres Zeitgeschehens nebensächlich. Und genauso nebensächlich erscheinen dann auch Auseinandersetzungen um Meinungen, Weltbilder und politisch korrekter Ansichten.

Innerhalb künstlicher Zyklen bewegen sich Menschen wie du und ich. Es gibt aber auch Verrückte die künstliche Zyklen verwenden, um eine Konstante innerhalb eines dynamischen Systems zu installieren. Am Beispiel unseres Apfelbaums wäre das vielleicht ein immer währender Goldapfel. Sicherlich, kein guter Vergleich. Aber immerhin vereint er einen Baum, der einem Zyklus unterliegt, also das übergeordnete, natürliche System, mit einem Wunschkonstrukt – dem goldenen Apfel als Konstante. Diese Konstante soll an dieser Stelle Macht und Wohlstand demonstrieren. Obwohl völlig unsinnig, wird aber seit jahrtausenden an solchen Kontrukten gearbeitet. Selbstverständlich sollen innerhalb dieses Systems für alle anderen Früchte die Konsequenzen aus dem übergeordnete System gelten, jedoch nicht für das künstliche Konstrukt. Dabei wird gern übersehen, dass die herabfallenden Äpfel, also gerade jene die auch faulen können, gerade die notwendige Konstante bilden, um neues Leben zu generieren. Ein goldener Apfel kann das nicht.

Was will uns Wanderer mit diesem Artikel überhaupt sagen? Der goldene Apfel repräsentiert eine Elite, die seit jahrtausenden für Zersörung, Leid und Tod verantwortlich ist. Sie trotzt mit einer beachtenswerten Beharrlichkeit den natürlichen Zyklen und hält Menschen wie dich und mich in einem Gefägnis für unseren Verstand. Dieser Elite gehören Menschen aller Rassen und Religionen an. Einige von ihnen sind Protagonisten, andere lediglich Nutznießer. Diese Eliten schreiben die Geschichte in der Gegenwart und fordern Konsequenzen für eine Zukunft, die ihre Geschichte sein soll und die, wie bisher, mit Blut geschrieben wird. Ja, wir brauchen eine Zeitenwende. Aber wollen wir sie auch?

MfG
Wanderer

Selbst(st)ändigkeit oder ABM in Selbstverwaltung?

Die unterschiedliche Schreibweise lässt schon erahnen, in welchem Kontext die berufliche Unabhängigkeit zu sehen ist. Ständig selbst Hand anlegen zu müssen oder dem Stand der Unternehmer anzugehören, sind wie zwei verschiedene Paar Schuhe – eines aus dem Low-Budget Bereich und eines maßgeschneidert vom Schuster. Die Voraussetzungen allein entscheiden, ob die Existenzgründung (was für ein Unwort) im Nachgang erfolgreich oder lediglich eine Arbeitsbeschaffungs- und Selbstverwaltungsmaßnahme ist, oft nicht weit entfernt vom wirtschaftlichen Ruin. Dass der Begriff Selbst-Ständig einen eigenen Stand definiert, geht sogar in der seitenlangen Definition bei Wikipedia unter. Interessant an dieser Stelle ist, dass als Definition von Selbstständigkeit nicht per se das eigenständig verantwortliche Handeln gilt, sondern „im Sinne“ des §7 Abs. 1, aus dem SGB IV hergeleitet wird. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Der Weg in die Selbstständigkeit wird jedoch in einem Land der begrenzten Möglichkeiten, wie beispielsweise der BRD, nicht selten zu einem Spießrutenlauf. Allein die Anforderungen für Aufnahme und Ausübung einer unabhängigen Erwerbstätigkeit sind so hoch, dass das eigentliche Kerngeschäft zur Nebensache mutiert. Ich weiss nicht wer für die Errichtung dieser Hürden verantwortlich ist, aber ich weiss, dass sich aus einem, vom Steuerzahler finanzierten Sessel gut furzen lässt. Das Ergebnis ist dann laue Luft und Gesetze, die zum Himmel stinken. Aber das kennen wir nicht anders von den hauptberuflichen Nebenverdienstlern. Während sich auf der einen Seite Kreativität und Motivation zu einem Potential gefügt haben das darauf lauert, endlich mit der Verwirklichung von Ideen zu beginnen, wird auf der anderen Seite an einem Kurzschluss gebastelt – selbstverständlich mit höchster Kompetenz *hust.

Die Wirklichkeit sieht eher so aus, dass wohl der überwiegende Teil von Klein- und Kleinstunternehmern für sehr viel weniger, sehr viel länger schuften und die sehr viel besser bezahlten Peiniger vom kargen Einkommen mit finanzieren muss. Umgangssprachlich nennt man das „EINE FRECHHEIT“. Aber sei es drum, für diese Selb!ständigen wurden die Gesetze so ausgelegt, wie sie eben sind. Die Statistiken zeigen zwar immer schöne Zahlen für Gewerbeanmeldungen, was sich jedoch dahinter verbirgt sind gänzlich andere Strukturen als das, wonach es aussieht. Heutige Geschäftsmodelle beruhen zum größten Teil auf ökonomisch-betriebswirtschaftliche Konzepte, weniger auf Innovation. Wir alle kennen diese Geschäftsmodelle – oder zumindest ihre Produkte. Scheren die nicht schneiden, Kartoffelstampfer die nicht stampfen, sämtliche Artikel aus dem Teleshopping und nicht zu vergessen, die „Kaffeefahrten“. Solche Konzepte mögen zwar betriebswirtschaftlich richtig sein, volkswirtschaftlich sinnvoll, ökologisch oder gar nachhaltig im Sinne knapper Ressourcen sind sie nicht.

Ein ganz besonderes Beispiel dafür liefert uns Herr Müllermilch. Sein Erfolgskonzept gründet (vordergründig) auf einem ziemlich einfachen Rezept, wobei je nach Geschmack Kakao in Milch eingerührt wird. Damit das nicht so auffällt, nutzt Herr Müllermilch das umgekehrte Prinzip dieses Rezeptes, indem nicht Kakao zur Milch, sondern Milch zum Kakao gegeben wird. Das Gesöff ist eigentlich eine Beleidigung für Geschmacksnerven. Aber Geschmack spielt bei der Vermarktung keine Rolle, weil Herr Müllermilch konzeptionell betriebs- und maktwirtschaftlich handelt. Was an Geschmack schon zuviel ist, übertrifft Herr Müllermilch mit, an Penetranz grenzender Aufdringlichkeit in der TV-Werbung – und suggeriert damit, Hipp zu sein, wie der gleichnamige Kollege. Ein Bekannter aus frühen Jahren sagte einmal in eigentümlichem deutsch: „Die können auch Scheiße verkaufen.“ Ich würde das nicht ganz so unverholen äußern bin aber der Meinung, dass er es damit genau auf den Punkt gebracht hat. Erfolgreich selbstständig zu sein steht also in einem direkten Zusammenhang mit einem Geschäftsmodell, auch wenn das Produkt nahezu ungenießbar ist.

Ich kenne sowohl Unternehmer als auch unternehmerische Selbstverwalter und kann daher bestätigen, dass die in der BRD vorherrschenden Gesetze einen Rahmen abstecken, der für die persönliche Entfaltung aus dem Nichts, zu eng ist. Nachkommen von Unternehmerfamilien haben dagegen gänzlich andere Voraussetzungen und fallen nicht selten, direkt von der Schule kommend, in Papis warmes Unternehmer-Nest. Unternehmersöhne die meinen, alles allein schaffen zu können, landen dabei nicht selten in einer, zum Untergang verurteilten Selbstverwaltungsmaßnahme – wie ihre Kollegen aus der Unterschicht.

Da ich an dieser Stelle schon die ebay- google- und Facebook-Apologeten aus dem Off höre, sei auch ihnen ein kleiner Absatz gewidmet. Zuckerberg hätte mit seiner Idee, denn mehr war es nicht, keinen Erfolg in der BRD gehabt und wäre wahrscheinlich nach dem Studium zu einem, in Teilezeit jobenden Nerd mutiert. Es gab auch schon Konzepte und Plattformen in der BRD, ähnlich ebay – nur lange davor. Diese Konzepte scheiterten an der deutschen Gesetzgebung, Einflussnahmen auf den Markt und selbstverständlich auch an der Politik. Wenn es nur um Wachstum ginge, wie stets so kaltschnäuzig gefordert wird, könnten ein paar sinnvolle Änderungen bestehender Gesetze genau das schaffen – obwohl eigentlich ein anderes Wirtschaftssystem vorzuziehen wäre. Aber darum geht es ganz offensichtlich nicht. Mit Wachstum werden lediglich global Player, Banken, Konsortien und ihre Derivate in Verbindung gebracht. Unsere Politik ist lediglich verantwortlich für die Vollzeitpflege dieser Krebspatienten.

Selbstverständlich will ich nicht behaupten, dass es generell unmöglich oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist, eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen und damit erfolgreich zu werden. Es gibt tatsächlich Bedingungen, die einen solchen Schritt begünstigen. Leider sind sie eher eine Ausnahme, als die Regel.

MfG
Wanderer

Eitelkeit, die Neo-Intelligenz

Unsere Gesellschaft repräsentiert das traurige Zuchtergebnis dummer Eliten. Dieses Ergebnis ist sogar messbar – anhand von s.g. Intelligenztests, die nichts anderes als ein Werkzeug zur Verschleierung aller Wahrnehmungsebenen sind. Ganz im Gegensatz zur Intelligenz hat Dummheit einen klaren Bezug zu sämtlichen Wahrnehmungsebenen. Wikipedia hebt in erster Linie selbstverständlich den Gegensatz zur Intelligenz hervor, versäumt aber auch nicht, das Wesentliche von Dummheit in einem Nebensatz zu erwähnen.

Im Unterschied zu anderen Bezeichnungen, die auf Mangel an Intelligenz hinweisen, bezeichnet Dummheit (alltagssprachlich) aber auch die Einstellung, nicht nur etwas nicht wahrnehmen zu können, sondern auch es nicht wahrnehmen zu wollen: Etwas nicht sehen zu wollen, was offensichtlich ist, kann auch auf einer emotionalen Einstellung gründen.
Quelle: wikipedia

Anhand dieser erhellenden Aussage wird deutlich, dass ein Intelligenztest zu 99,9% aus Defiziten bestehen muss, weil lediglich 0,01% der Wahrnehmungsebenen für die Ermittlung des IQ als ausschlaggebend gelten. Dieses traurige Ergebnis repräsentiert in ganz besonderem Maße, die Schicht der Neo-intelligenz. Wir finden sie üblicherweise in der s.g. Politik, dem Finanzunwesen und auf gut bezahlten Pöstchen in Wirtschaft und Wissenschaft. Ein herausragendes Merkmal dieser selbst ernannten Eliten ist Eitelkeit, die sie weniger intelligent, dafür aber um so mehr eloquent zum Ausdruck bringen.

Dummheit ist demnach die eigentliche Messlatte für die verbleibenden 99,9% Realität, die diese Intellidioten weder wahrnemen können, noch wollen. Um diese Tatsache zu verschleiern bedarf es in diesen Kreisen einer gehörigen Portion Eitelkeit (in der Annahme geistiger Vollkommenheit), die fälschlicherweise und gern mit Selbstbewusstsein verwechselt wird. Ich will diesen „Machern“ nicht nachsagen, dass sie nicht wüssten, was sie tun. Ganz das Gegenteil ist sogar der Fall. Sie wissen schon sehr genau, was sie tun, sehen aber ihr unsägliches Treiben als edel und richtig. Das ist in etwa so, als würde man einem schizophrenen Killer aufgrund seiner Überzeugungen zubilligen, weitere Opfer zu produzieren und obendrein als gute Tat darzustellen. Ja, auch ein Killer sieht, in feinem Zwirn nicht anders aus als die s.g. Repräsentanten von Bevölkerung oder Globalisten. Der Prominenteste unter ihnen ist derzeit wohl Obama, der wöchentlich eine länger werdende Todesliste unterzeichnet.

Wer einmal den Absprung in diese „Liga“ geschafft hat wird nicht nur Mittäter, sondern entfernt sich auch immer mehr von der Anerkennung der Wahrheit zwischen Ursache und Wirkung. Die Verlockungen von Macht, Geld und Ansehen sind groß. Aber alles hat seinen Preis – sowohl für die Gewinner als auch für die Verlierer. Die Zahl der Gewinner dürfte jedoch gen null tendieren. Dieses Ergebnis ist aber auf der eingeschränkten Realitätsebene unserer Neo-Intelligenz nicht sichtbar und was nicht sichtbar ist, wird geflissentlich ignoriert. Müsste Dummheit als allgemein anerkannte Messlatte herhalten wäre deutlich erkennbar, wie geistesgestört die Schicht der eitlen Neo-Intelligenz in Wirklichkeit ist. Dann würde ebenso offenbar werden, dass die Erdbevölkerung seit ihrer Entstehung so gut wie keine Entwicklung durchlaufen hat. Bis auf ein paar technische Spielereien, die fast zur Gänze aus der Rüstungsindustrie kommen, haben wir zum großen Gesamtsystem, das wir als Universum kennen, rein gar nichts beizutragen – außer Tod, Elend und Verderben. Das ist das Werk der eitlen Neo-Intelligenz.

MfG
Wanderer

Das Wort zum Wochenende

Wenn dich Rechte als Antifanten betiteln, Linke einen Nazi in dir sehen, deine Ansichten von jenen qualitätsfernen Medien als Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit oder Verschwörungstheorien abgetan werden, die dir auch noch die Fähigkeit nachsagen, ein Putinversteher zu sein, dann bist du halbwegs normal.

MfG
Wanderer

Ursache und Wirkung

Wir drehen uns im Kreis und das offensichtlich aus gutem Grund – es scheint Spaß zu machen. Ich gehöre wohl zu den Wenigen die keinen Spaß dabei empfinden, aufgrund dieser ewigen Dreherei mit einem Kopfkasper durch die Welt zu laufen. Das bedeutet, es müssen Konsequenzen gezogen werden. Nomalerweise sollte es möglich sein, ein Problem aus der Welt zu schaffen. Was aber, wenn mit emsiger Beständigkeit alle möglichen Lösungswege verbaut werden? Nichts anderes erleben wir tagtäglich. Auf diesem Blog habe ich stets mit Lösungen und Lösungsansätzen gearbeitet. Was für so manchen Kleingeist wie Gefasel klingt, ist nichts anders als eine lösungsorientierte Gebrauchsanleitung. An erster Stelle stehen und stand bei mir immer lösungsorientiertes Denken und folgerichtiges Handeln.

Diese Herangehensweise ist eigentlich zu favorisieren, da am erfolgversprechendsten. Aber offensichtlich ist eine Mehrheit anderer Meinung. Nun, ich will mich dieser Meinung nicht unterordnen, ihr aber auch nicht im Weg stehen. Wenn Probleme bevorzugt werden, kann ich das nicht ändern. Mir bleibt lediglich, auf eine unsinnige Herangehensweise aufmerksam zu machen. Eine zeitlang sah ich in dieser Tätigkeit einen Sinn und es gibt im Sumpf der Versackten immer noch genug, die ebenfalls gangbare Wege sehen. Die Masse derer die es gut meinen aber durch ihr Tun immer noch mehr Schaden anrichten, steigt jedoch bedrohlich an und so bleibt in letzter Konsequenz nur der Rückzug aus diesem unehrenhaften Treiben.

Das ist nicht bedauerlich. Schließlich gibt es reichlich Probleme, die der vollen Aufmerksamkeit und Hingabe von vermeintlichen Aufgeklärten bedürfen. Ich habe seinerzeit gelernt, dass jedes Problem eine Lösung beinhaltet. Wenn beispielsweise das Problem einer Teilung von links und rechts offensichtlich ist, ist eine Lösung ebenso offensichtlich. Das zu verstehen ist eine Sache, die Umsetzung eine Andere. Anstandshalber liefere ich an dieser Stelle einen Lösungsansatz für das genannte Beispiel. Lösung: ohne rechts gäbe es kein links.

Diese Herangehensweise hat sich bewährt und doch behaupten einige Zeitgenossen, es besser zu wissen. Von mir aus…

MfG
Wanderer

Gewaltfreier Widerstand?

Auf solche Wortkombinationen kommt man nur in der BRD. Wenn sich schon Widerstand formiert, dann deswegen, weil es mindestens einen guten Grund dafür gibt. Geht es bei diesem Widerstand auch noch gegen das Gewaltmonopol schlechthin, ist Gewaltfreiheit genau das, was einer Schafherde in letzter Konsequenz bleibt. Erinnern wir uns an dieser Stelle der Transformation von den Montagsdemos zu Montagsmahnwachen und schließlich zu Friedensdemos, die sich nicht nur namentlich, sondern auch inhaltlich vollzog wird doch offensichtlich, wer die Verkackeierten sind. Ich brauche an dieser Stelle keine Namen zu nennen denn jeder weiss, dass die Intriganten solcher Bewegungen genau jene Charakterschweine sind, die für einen kleinen Bonus mithelfen, die Welt in Brand zu stecken. Dazu zählen bekanntlich alle Antifanten, deren Sympatisanten, Grüninnen und politische Wendehälse.

Es gibt aber auch ausgesprochene Idioten in den Reihen des gesellschaftlichen Abschaums. Wem noch die Aufforderung: Bomberharris mach’s nochmal, in Erinnerung ist und dazu die Milchgesichter präsent hat stellt zweifelsfrei fest, dass Idioten auch wie ganz normale Menschen aussehen können. Was sie von normalen Menschen unterscheidet ist ein Weltbild, das nur Idioten haben können. Sie sind zwar immer noch Schafe aus der gleichen Herde, haben sich aber separiert und freiwillig mit Tollwut angesteckt. Da jeder normale Mensch weiss, dass eine freiwillige Infektion vollkomen schwachsinnig ist, kann es sich folglich bei den Infizierten nur um Idioten handeln. Und tatsächlich erkennen wir in diesen Kreisen auch Parrallelen zu dieser Krankheit. Mit Schaum vor dem Mund und vergessend, wer Freund und wer Feind ist, umkreisen diese selbst ernannten Wächter von Tungend und Toleranz hufscharrend den noch gesunden Teil der Herde.

Antifa ist eine Abkürzung für Antifaschismus. Faschismus ist die Verschmelzug von Kapital und Regierungsgewalt. Folgen dieser Verschmelzung sind unter anderem die Durchsetzung von privaten Interessen mit politischen Mitteln. Genau das erleben wir bei der Einwanderungspolitik, dem Genderwahn, der Wirtschaftspolitik, EU-Politik, Außenpolitik, quasi auf jedem Teilgebiet des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Lebens. Wenn die Antifa wirklich das wäre was sie vorzugeben behauptet, müsste sie sich folgerichtig gegen die Durchsetzung dieser Interessen stellen – also auf die Seite der Montagsdemonstranten. Aber genau das ist nicht der Fall. Wird man sich noch der Gewaltbereitschaft militanter Splittergruppen bewusst kommt man nicht umhin, einen Vergleich zu eben solchen Gruppierungen aus der Vergangenheit zu ziehen.

Dazu zählen auch gewaltbereite Uniformierte. Einst zum Schutz der Bevölkerung gedacht, hat auch die Polizei eine Transformation zu uniformierten Schlägerbrigaden durchlaufen. Eine Uniform als Alibi für Gewaltverbrechen kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Bringen wir das eben Geschilderte mit der Forderung nach gewaltfreiem Widerstand auf einen Nenner, ist Gewaltfreiheit so ziemlich das Einzige, was dem Widerstand bleibt – was dann den Widerstand als solchen ad absurdum führt. Was bleibt ist eine Form des Protestes, die lediglich zur Wahrung der Eigeninteressen faschistischer Kreise gestattet wird. Die rechtzeitige Anmeldung solcher Proteste ermöglicht wiederum eine gute Vorausplanung für Ablauf und Ausgang dieser Veranstaltungen und stellt somit den gewünschten Erfolg für die Faschisten im Schafspelz und ihre idiotischen Vasallen sicher. Genau so führt man eine ganze Bevölkerung an der Nase herum.

MfG
Wanderer

Die fiktive Normalität

Im täglichen Leben verwenden wir oft Begriffe deren Bedeutung unklar, ungenau oder sogar unbekannt ist. Dazu zählen nicht nur Fremdwörter, sondern auch ganz triviale Begriffe – wie zum Beispiel „normal“ und alle damit verbundenen Derivate. Was wir unter normal bzw. Normalität verstehen, gibt es gar nicht. Genau genommen ist Normalität ein Begriff aus der Chemie. Im herkömmlichen Sprachgebrauch wird dieses Wort für die Beschreibung eines Zustandes verwendet von dem wir annehmen, dass er einem allgemeinen Verständnis unterliegt, jedoch ohne zu bemerken, dass er undefiniert ist. Normalität ist demnach das, was wir glauben darunter zu verstehen, ohne uns dessen bewusst zu sein, dass wir gar nichts darunter verstehen. In der Psychologie/Psychatrie wird es dann völlig absurd. Dort wird sogar bestimmt, wer normal bzw. anormal ist. Verrückt oder?

Die Entstehung dieser Wortschöpfungen haben wir der 68er Bewegung zu verdanken. Vorher gab es offensichtlich keine Normalität. Jürgen Link, der sich mit der Normalismustheorie beschäftigte, äußerte sich auf die Frage, zu welchen Konsequenzen es führt, wenn Menschen mittels Regulationstechniken – zum Beispiel der Medien – dazu angeregt werden, gesellschaftliche Diskurse um Sozialabbau oder Krieg nicht als Bedrohung, sondern als normal anzusehen, folgendermaßen:

„Daß du nicht merkst, dass du nichts merkst.“

Diese Aussage spricht Bände und ist zugleich ein Fingerzeig, im Hinblick auf den gesellschaftlichen Zustand. Es ist also ganz normal, dass unsere Mitmenschen nicht merken, dass die nichts merken.

Bar dieser Erkenntnis lese man nun folgenden Artikel, um sich dann mit einem frisch gewaschenen Gehirn wieder der Normalität zuzuwenden.
http://www.zeit.de/2013/20/normalitaet-normen-und-grenzen

MfG
Wanderer

Verschwörungstheorie(n)!?

Nur allzu leicht kommt man in die Versuchung, Ereignisse bestimmten Akteuren zuzuschreiben. Darauf folgt oftmals das, was man früher als Spekulation bezeichnete und heute Verschwörungstheorien nennt. Was in der Folge, Mainstream und Aluhüte zwecks Diffamierung auf den Plan ruft – es ist immer das gleiche Spiel. Beim Betrachten verschiedener Schriften fiel mir auf, dass Ereignissen, die unter diese Kategorie fallen, eigentlich jegliche Chronologie fehlt. Beispielsweise enthalten die gefälschten Protokolle keine Hinweise auf einen geordneten Ablauf, was folgerichtig keinem Plan entsprechen kann. Das wirft Fragen auf. Zum Beispiel, wie darin beschriebene Ereignisse frappierend denen unserer Zeit ähneln können. Eine mögliche Antwort darauf wäre die Wahrscheinlichkeit. Nun ist diese Bezugnahme nicht gerade sehr präzise, um bestimmte Ereignisse zu terminieren oder auszulösen. Und doch scheint der Fakor Wahrhscheinlichkeit eine wesentliche Rolle zu spielen.

Der Mauerfall wird gern mit geplanten Aktionen von Akteuren im Hintergrund in Verbindung gebracht. Vielleicht ist das ja so. Vielleicht fand diese Planung, wenn es geplant wurde, auf der Grundlage von Erkenntnissen statt, die einen Zerfall der DDR schon im Voraus einkalkuliert haben – eben weil es eine logische Konsequenz sein musste. Dabei spielt der Zeitfaktor eine untergeordnete Rolle. Das würde bedeuten, dass Ereignisse von gewisser Tragweite, wie zum Beispiel der Mauerfall, vorhersehbar waren und dem entsprechend Vorbereitungen getroffen werden konnten. Das wirft ein völlig neues Licht auf die Verschwörungstheorien, denn es offenbart eine Parrallelwelt, in der Handlungen einen völlig neuen Sinnzusammenhang, eine logische Konsequenz ergeben.

Damit wäre der Mauerfall eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass ein geteiltes Deutschland nicht für ewig Bestand haben konnte. Dass diesem Ereignis ein wenig auf die Sprünge geholfen wurde, ist nicht auszuschließen. Aber wenn es wirklich geplant war, und einiges deutet darauf hin, und bezieht man die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte mit ein, hätte es gar nicht anders kommen können, wie es gekommen ist – eine selbsterfüllende Prophezeihung. Es geht also um Ursache und Wirkung. Wer die Ursachen kennt, hat demnach einen Vorteil und kann vor allen Anderen einen Nutzen aus den vorhersehbaren Ereignissen ziehen.

Betrachtet man beispielsweise die Entstehung von UNO, WHO, EG, Weltbank, Atlanticbrücke etc. nach dem selben Prinzip, sind kleine Ursachen mit großer Wirkung zu erkennen. Das hat auch Auswirkungen auf die Verschwörungstheorien. Es stehen nunmehr die Akteure im Vordergrund und nicht die Ereignisse, die ja „nur“ eine logische Konsequenz von den, durch die Akteure gesetzten Ursachen, sind. Die Verbindung zwischen den Akteuren wiederum, ließe auf eine einzige, große Verschwörung schließen, auf die alle Ereignisse zurück zu führen sind. Folglich kann es auch nur eine Verschwörung(stheorie) geben, die, würde sie aufgedeckt, alle Fliegen mit einer Klappe erledigt.

Vielleicht meinte J. Edgar Hoover genau das, als er sagte:

Der Einzelne hat das Problem, dass er einer Verschwörung gegenübersteht, die so ungeheuer groß ist, dass er nicht glauben kann, dass sie existiert.
J.E Hoover Gründer und Direktor des FBI

Eine Verschwörung ist laut Definition:
Eine Verschwörung (Lehnübersetzung von lat. coniuratio; auch: Konspiration) ist ein heimliches Bündnis mehrerer Personen mit dem Zweck, einen Plan auszuführen; dieser kann ein selbstsüchtiges, verwerfliches Ziel haben und den Schaden anderer beinhalten, aber auch die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Missstände umfassen.
Quelle: wikipedia

Heimlich ist heutzutage so ziemlich jedes Treffen, jede Verhandlung und die darin beschlossenen Abkommen.

MfG
Wanderer