Franz Hörmann – eine Laudatio

Ich übertreibe nicht, wenn ich hier schreibe, dass Franz Hörmann einer der Größten, wenn nicht gar der Größte Vordenker unserer Zeit ist. Dank seiner Weitsicht und einem ausgeprägten Verständnis um die Zusammenhänge zwischen Gesellschaft und Wirtschaft, eröffnet er der Menschheit völlig neue Wege. Sein Konzept des Informationsgeldes verdient mit Recht eine intensive Betrachtung und unser aller Unterstützung. In zahlreichen Vorträgen erklärt Franz Hörmann auf anschauliche und leicht verständliche Weise, wie aus dem bestehenden, mit Konkurrenzdenken durchtränktem System in ein neues, auf Kooperation basierendes System gewechselt werden kann. Mit seiner entwaffnenden Art schlachtet er die heilige Kuh des bestehenden Wirtschafts- und Geldsystems ohne die Welt dabei in ein Schlachthaus zu verwandeln.

Franz Hörmann präsentiert mit seinen Vorstellungen ein erstrebenswertes Ideal des Zusammenlebens. Er zeigt uns einen Weg aus dem finsteren Tal und weckt damit zu Recht die Hoffnung auf ein lebenswertes Dasein jedes Menschen, unabhängig von Herkunft und Stand. Mit dem Modell des Informationsgeldes schafft Franz Hörmann die Voraussetzungen dafür, die Herrschaft des Menschen über den Menschen zu brechen und Leid, Hunger und Kriegen ein Ende zu bereiten. Von ihm geht das strahlende Licht aus, das wir am Ende des Tunnels sehen können.

Aus diesem Grund gebührt Franz Hörmann mit Abstand die höchste Anerkennung die, die Menschheit zu vergeben hat. Dank seiner Ideen erhalten bis dato unüberwindbare Schluchten zwischen den Völkern stabile Brücken, lösen sich systembedingte Probleme buchstäblich in Luft auf. Sein Wirken hat das Potential, alle Völker dieser Welt mit Idealismus zu infizieren. Franz Hörmann hat erkannt, dass sich Fortschritt durch sein Konzept des Informationsgeldes potenziert und Nachhaltigkeit durch bedarfsgerechte Produktion erst ermöglicht wird. Er legt eindrucksvoll dar, dass Nachhaltigkeit und Fülle kein Widerspruch, sondern ureigene Voraussetzung für das Leben an sich ist.

http://www.franzhoermann.com/

Verbreitet die Kunde und werdet nicht Müde, eure Mitmenschen für dieses Ideal zu begeistern. Lasst ab von den Hiobsbotschaften und investiert eure Energie in dieses lohnens- und erstrebenswerte Konzept!

HINWEIS:
Für jene unter uns, die nicht auf den ersten Blick erfassen können was uns Prof. Franz Hörmann zur Verfügung stellt, hier noch mal in aller Deutlichkeit. Es ist eine einmalige Chance, quasi eine Anleitung, wie man die Finanzherrschaft brechen und das bestehende Wirtschaftssystem in den Lokus befördern kann.

MfG
Wanderer

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48 Gedanken zu „Franz Hörmann – eine Laudatio

  1. http://www.franzhoermann.com/das-ende-des-geldes/index.html ist natürlich eine stark reduzierte Sichtweise dessen, worum es im Kern gehen muss: die Überwindung des Kapitalismus. Da kann sonst das schönste, beste und herrlichste „Geld“-System ersonnen werden, solange diese absurde Vorstellung herrscht, dass ein biologisches Lebewesen eine künstlich ersonne Idee, dass es „Eigentum“ geben würde, nicht los wird, kommt der Kapitalismus einfach in einem anderen Gewand daher und verzaubert mit seinem Betrug der Schuld die Massen.

    • Mit der Einführung eines auf Kooperation referierenden Gesellschafts- und Wirtschaftssystems ist der Kapitalismus doch überwunden. Das schließt Eigentum in der letzten Konsequenz mit ein.

      MfG

      • Ja, das ist wohl richtig – ABER es muss dann auch GETAN werden. Und das muss getan werden, wie es ein ordentlicher Kaufmann tut. Mann kann da nicht ewig drauf zu warten, bis alles es begriffen haben. Diejenigen, die es wie Herr Hörmann erkannt haben, müssen sich halt zusammenschließen und „ihr Ding machen“. Anders wird es nichts. Sonst bleiben wir auch noch weitere 1400 Jahre an den Papst versklavt. Denn hinter den Banken steckt ja ein System, das mit physischer Gewalt aufrechterhalten wird, das mit dem sogenannten Christentum (was es nicht ist) mit seinen ganzen Zweigstellen, die sich „Kirchen“ nennen (obwohl es keine sind) eine „Symbiose“ bildet.

        • Es kann ebenso gut sein, dass es einfach passiert – wie 1989. Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Zeit eine Qualität zu besitzen scheint. Und so wie es aussieht, ist es an der Zeit 😉 Aber die Schwelle in ein neues System können wir nur gemeinsam übertreten. Es bringt nichts, der Erste zu sein.

          MfG

          • Eigentlich geht es nicht darum an Bord einer Arche zu kommen, eher darum, gar keine zu brauchen. Wenn wir mit dieser neuen Botschaft Erfolg haben, werden sich viele Probleme in Luft auflösen. Ich habe die Herren Jebsen, Wagandt, Vogt, Sasek und Popp angeschrieben, bislang tut sich von deren Seite nicht wirklich viel. A.Popp hat zwar geantwortet und es bleibt abzuwarten ob er erkennt, dass sein Plan B undurchführbar ist. Auch eine Vertretung von I.Sasek hat sich gemeldet, aber lediglich mit einem Hinweis auf eigene Verteilungsstrukturen. Von net-news-express bin ich ganz enttäuscht, der veröffentlicht nicht einmal meine Artikel.

          • Tja, die Arbeit hättest du dir gleich sparen können. Die verfolgen nicht deine Ziele, sondern lediglich ihre eigenen. So Menschen wie du und ich, werden dort auch niemals willkommen sein, denn für die sind wir die Blinden, sie aber halten sich ja grundsätzlich für die Sehenden, obwohl ich ihnen sogar ihre Deppen Doofe Dummheit im Detail nachweisen kann, was schon damit anfängt, dass sie nicht einmal wissen, dass Deutschland seit seiner Konstituierung durch die Nationalversammlung 1849 ein Völkerrechtssubjekt ist.

          • Das mag sein aber ich nehme den ganzen Aufruhr um die s.g. Wahrheitsfindung seit langem nicht mehr ernst. Zum einen weil es überhaupt keinen Sinn ergibt, eine Wahrheit herauszufinden und dann, nein, nicht konsequent zu handeln, sondern, die herausgefundene Wahrheit ad acta zu legen um dann bei ganz anderen Themen, wieder eine Wahrheit herauszufinden. Da hätten wir dann wieder das Ding mit der Katze und ihrem Schwanz. Bislang mag diese Beschäftigung die eigene innere Leere ausfüllen, aber was dann? Eigentlich hätte schon längst ein Umdenkprozess in diesen Reihen einsetzen müssen, daher finde ich es höchst bemerkenswert, dass es noch nicht dazu gekommen ist.

            „So Menschen wie du und ich, werden dort auch niemals willkommen sein, denn für die sind wir die Blinden,…“

            Darüber könnte ich stundenlang schreiben – mache ich aber nicht^^

  2. Pingback: Wanderer ist zurück! / « bumi bahagia - glückliche Erde

  3. @Wanderer:

    Warum hältst du Plan B für nicht einführbar? Ich bin der Meinung, der würde schon funktionieren, und die Probleme des heutigen Systems ein wenig entschärfen. Allerdings bin ich überzeugt dass Infomoney die viel bessere, wenn nicht perfekte Lösung ist, um vom Geld weg zu kommen. Aber wie führen wir Infomoney ein? Ich sehe da die Lösungen noch nicht. Und meiner Meinung nach erklärt Franz Hörmann sein Infomoney sehr schlecht, denn ich hab rund ein Jahr gebraucht, bis ich nach zig Vorträgen endlich kapiert habe. Hörmann ist genial, kein Zweifel, aber er vergeudet viel zu viel Zeit mit dem Erklären des heutigen Systems. Diese Zeit würde er viel besser investieren, wenn er sein Infomoney besser erklärt. Damit meine auch viele Praxisbeispiele, ausgiebige Frage/Antwort runden, usw. Trotz allem mag ich Hörmann sehr, er trägt die Liebe in sich.

    • Hallo Bauer, Popp’s Plan B mag aus guten Absichten heraus entstanden sein, er fußt jedoch auf dem bestehenden System. Wie und warum dieses unzulänglich ist, habe ich in vielen Artikeln erläutert. Wenn man schon mal bereit für etwas neues ist, sollte man auch Nägel mit Köpfen machen.

      Was Prof. Hörmanns Infomoney angeht bin ich auch sehr dafür, eine breite Diskussion darüber in Gang zu bringen und das Gewicht dabei auf sich eröffnende Chancen zu lenken.

      • Ach so. Ja ich sehe das ja auch so. Klar basiert Plan B auf dem heutigen System, aber ich glaube es wäre eine Verbesserung. Mal angenommen, man bringt den Leuten das Infomoney nicht in die Köpfe, Plan B aber schon, dann wäre ich nicht dagegen. Ich würde dann Plan B als Sprungbrett für Infomoney betrachten 🙂

        • Wäre schön, wenn du bei einem Pseudonym bleiben würdest. Popp sieht seinen Plan B selbst erst in 20 – 30 Jahren realisiert – wohlgemerkt für das gleiche System. Das ist in etwa so wie der Wechsel von einer Windows-Version auf die Nächste. Im Grunde ist das System unbrauchbar aber alle nutzen es, weil eine Handvoll Nutznießer das so will.

  4. @Uli (oder wie auch immer):

    Plan B als Sprungbrett für Infomoney? Lieber nicht. Ich glaube zwar, dass er funktioniert, aber ein neues Tauschsystem kann mir gestohlen bleiben. Meiner Meinung nach wäre eben Infomoney auch direkt einführbar, man muss es den Leuten nur besser beibringen. Vielleicht halte ich in der Schweiz mal Vorträge (habe einen Landwirtschaftsbetrieb in der Zentralschweiz, werde aber in den nächsten Jahren verkaufen), aber das ist noch ein langer weg.

    @Wanderer:

    Ich sehe das wie du, hab mich nur gewundert, dass du Plan B für nicht einführbar hältst. Dass Popp diesen erst in 20-30 Jahren sieht, wusste ich nicht mal. Ich hoffe mal, wir kommen deutlich schneller vom Geld weg. Vielleicht steige ich auch einfach aus wenn es mir zu blöd wird, und versuche mit ein paar Leuten ein autarkes Leben anzufangen. Sowas ist aber nicht einfach. Es wäre schöner, wenn die ganze Gesellschaft z.B. das Infomoney wollen würde.

  5. Ja, ich schließe mich der laudatio an.

    Wenn ich ‚Informationsgeld‘ richtig verstanden habe, ist es genau das
    2069
    (Suchbegriff: Industriegegenstände)

    Neben dem Geldproblem haben wir noch ein paar weitere, z.B:
    Karte (Link edit by Admin)
    Wir werden auch dafür noch eine Lösung brauchen.

    @Wanderer
    „Und so wie es aussieht, ist es an der Zeit “
    Volle Zustimmung.
    „Aber die Schwelle in ein neues System können wir nur gemeinsam übertreten. Es bringt nichts, der Erste zu sein.“
    Ja, aber da hakt es einstweilen noch. Damit aus diesen Ideen etwas werden kann,
    müsste die breite Bevölkerung mitdenken und mitarbeiten und dazu müsste die Bevölkerung in der Breite informiert werden – aber die Massenmedien tun da noch nicht mit, denn die sind in der Hand der Systemprofiteure.

    • Hallo Heinz:

      Mit Osbeee könnte jetzt iMoney tatsächlich ein Start gelingen. Theoretisch kann es sich so schön langsam ausbreiten. Bin gespannt was daraus wird 🙂

      • Hallo Bauer

        Danke für die Information,
        nehme an, dass das passt
        http://osbeee.com/
        Bin gerade am Überlegen, wie ich mich dort einklinken kann

        „…habe einen Landwirtschaftsbetrieb in der Zentralschweiz, werde aber in den nächsten Jahren verkaufen“
        Nehme an, nur einen Teil davon.
        Bei mir ist es gerade umgekehrt.
        Ich hätte gerne einen Selbstversorger-Hof gegründet.
        Leider sind meine Geldbeschaffungs-Versuche nicht geglückt.
        Jetzt bin ich 70.
        Meine Tochter hat mich verstanden und ein Selbstverorger-Grundstück (ca.20 ha) in Neuseeland.

        Freundliche Grüße aus Österreich in die Schweiz

        • @Heinz:

          Nein, ich werde den ganzen Betrieb verkaufen müssen und einen Neuanfang, wohl ohne Landwirtschaft beginnen. Es sind rund 28ha. Ich frage mich gerade, ob man diesen Betrieb nicht auch an Osbeee verkaufen könnte, und so dann für iMoney hier Pflanzenbau betreiben könnte. Im heutigen System kann ich es mir nicht leisten, da ich zu stark verschuldet bin (hab vor 7Jahren rund 1 Mio für Milchproduktion investiert, da ich aber nun Veganer bin, kann ich aus psychischen Gründen nicht mehr weiter Kühe und Kälber ausnutzen). Wahrscheinlich funktioniert es nicht, da ja Osbeee noch völlig am Anfang steht. Wir reden hier immerhin von einer Kaufsumme von 4 Mio oder gar mehr (ist noch nicht genau berechnet, und der Kaufbetrag wird gesetzlich festgelegt). Mir wird davon aber nicht besonders viel bleiben, da rund 2Mio Schulden sind, dann müssen noch Subventionen zurückbezahlt werden, minus Gewinnsteuer und vom Rest geht ca. 3/4 an meine Eltern, die es dann wiederum zum Teil an die Geschwister verteilen. Haha, ganz schön kompliziert unserer heutiges System 😀

          @ Wanderer:

          Ich glaube, Osbeee ist genau das, was iMoney braucht. Auch Franz Hörmann sieht das so. Meiner Meinung nach muss man jetzt auch gar nicht noch nach weiteren Alternativen suchen, sondern das Ding jetzt einfach mal starten. Dann wird man sehen, ob es wachsen kann. Ich bin dabei. Und wer weiss, vielleicht wird dann sogar mein Betrieb (noch mein Betrieb 😉 ) sogar einer der ersten Produktionsbetriebe sein, die für iMoney produzieren. Dann könnte ich z.B. am Anfang zu 90% für das jetztige System auswärts arbeiten, und zu 10% auf dem ehemals meinem Betrieb mitarbeiten. Alles ist möglich, ich schreibe Osbeee wahrscheinlich diesbezüglich mal an. Wir sollten jetzt positiv denken und vorwärts schauen und nicht stehen bleiben 🙂

          • Hab ich gestern angeschaut. Mir gefällt das und es macht einen ehrlichen Eindruck. Scheinbar hat Hörmann nun endlich jemanden gefunden, der die Funktion der demokratischen Zentralbank für iMoney übernimmt. Mit der Zeit wird die Allgemeinheit dann Osbeee übernehmen können, und die ehemaligen Betreiber mit iMoney entschädigen. Hoffen wir, dass der Start glückt, dann wird das eine super Sache. Am Web-Auftritt von Osbeee sollte aber noch gefeilt werden, aber das wird schon. Man sollte alles so erklären, dass für jeden klar ist, wie er da mitmachen kann, was es bedeutet und wie es weitergeht. Momentan ist das nur für eingefleischte halbwegs klar. Auch ich hab da noch viele Fragezeichen. Lassen wir dem Ganzen Zeit, um zu reifen 🙂

          • Osbeee, bitcoin, und vieles andere ist sicher funktional, aber es durchbricht ja nicht die Matrix.

            Die meisten wissen doch einfach gar nicht, was Geld überhaupt ist und deshalb wird Osbeee noch schneller vom Markt verschwinden als bitcoin. WEIL man GELD nicht schöpfen kann!!!

            Aber wer es halt braucht vom Regen in die Traufe zu geraten, soll mal bei Osbeee seine Erfahrungen sammeln. Ich bin lange genug Kaufmann, als dass ich den dahinter steckenden Betrug nicht sofort gesehen hätte.

            Aber es ist wohl doch so, dass ich auch die wissenschaftlichsten Argumente darlegen kann, der Mensch will offensichtlich in sein Unglück rennen … weil er nicht (mehr) zwischen „MEINUNG“ und WISSEN unterscheidet. Wirklich, dass deutsche Sprichwort scheint sich zu bewahrheiten: Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

          • jauhuchanam, wenn du glaubst, die Gesellschaft direkt vom Geld wegzubringen, dann kannst du es gerne versuchen. Viel Glück dabei!

            Du hast iMoney nicht verstanden, darum versuche ich es dir nochmal zu erklären:

            iMoney ist kein Geld, sondern nur aufgeschriebene Arbeitsleistung, mit der man sich rare Dinge leisten kann. Im neuen System wird alles, was im Überfluss hergestellt werden kann, kostenlos für alle zur Verfügung stehen. iMoney kann NICHT weitergeben werden, und es gibt keinen Umlauf davon. iMoney ist nichts anderes als Gutscheine, die man für Leistung bekommt. Diese Gutscheine sind mittels Code persönlich, und können nur von einer einzigen Person verwendet werden. Wenn man sich mit iMoney so ein rares Gut erwirbt, dann wird der Schein vernichtet, oder die Punkte gelöscht (je nach dem ob elektronisch oder in Papierform vorhanden).

            Bitcoin ist ein Tauschmittel wie alle anderen Währungen auch. iMoney ist KEIN Tauschmittel!!! Sowas wie iMoney gab es noch nie in der Menschheitsgeschichte. Ich bin 100% überzeugt, dass es funktioniert.

            Das System mit iMoney ist das einzig mir denkbare System, das es schafft, die Menschheit vom Jetzt in die Gesellschaft ohne Geld und Tausch zu führen. Dazu reichen 1-2 Generationen. Wer das verteufelt ist ein sehr schlechter Ratgeber für die Zukunft der Menschheit. iMoney hat mit dem Belohnungssystem einen erzieherischen Charakter, es wird die Menschen verändern, leiten und unterstützen, damit sie dann, wenn wir mal bei allem Überfluss haben (dann wird alles kostenlos sein) trotzdem noch weiterhin auch ohne Belohnung die notwendige Leistung erbringen. Mit iMoney werden wir einen absolut sanften Wandel haben.

            Wer iMoney verstanden hat, und dieses System will, dann will er auch weg vom Geld. Da kannst du jeden iMoney-Freund fragen, jeder wird dir das bestätigen.

            Falls du es noch nicht kapierst, bitte frage weiter. Ich möchte, dass auch du es verstehts. Es ist nicht schwer.

            Oder lies auch meine Beiträge in Bumibahagia, mehr und mehr werde ich da verstanden. Aber Zweifler wird es leider immer geben:

            http://bumibahagia.com/2014/10/25/wanderer-ist-zuruck/comment-page-1/#comment-19268

          • Ach ja, was ich noch erwähnen sollte:

            Osbee ist nicht eine neue Währung, sondern verkörpert iMoney. Im Grunde ist Osbee gar keine Währung, sondern die Plattform für iMoney, so habe ich das jedenfalls verstanden.

          • Ich habe mich zu Osbeee und nicht zu iMoney geäußert.

            Und, ich bitte freundlich, dass du es unterlässt mich pauschal zu klassifizieren „du kennst nicht bla, bla, bla“. Denn wie du schreibst, weiß ich, dass du nicht einmal erfasst hast, was Geld und Schulden überhaupt sind oder bedeuten und da brauche ich mir, von einem Genie wie dir, ganz bestimmt nicht sagen lassen, dass ich iMoney nicht verstanden habe, Okay? Danke.

          • Ich werde mich bemühen dich nicht mehr zu beleidigen und entschuldige mich.

            Was Geld und Schulden sind, weiss ich ungefähr, aber 100% genau den Durchblick hat da wohl kaum jemand. Geld und Schulden sind fast im Gleichgewicht. Die Differenz wäre ca. die tatsächlich erbrachte Leistung der Menschheit. Dieser Wert ist also gedeckt durch Güter (Gold, andere Rohstoffe, Errungenschaften usw.) und Leistungen. Der Rest sind Luftbuchen, und sind nichts wert. Wir haben weder dieses Geld, noch die Schulden. Es ist ein Furz, mehr nicht. Es funktioniert nur weil wir daran glauben. Geld fungiert als Tauschmittel, und wird bei Kauf und Verkauf immer weitergeben. Die Handelspartner fungieren immer in Konkurrenz. Die Banken bereichern sich an den Zinsen, wobei der Zins immer in der Hirarchie nach oben wandert. Wo der grösste Teil letztlich bleibt, weiss niemand. Rothschild und Mafia (oder ist das das selbe?) könnten Kandidaten sein. Aber auch diese Zinsen haben nur so lange einen Wert, wie die Menschen daran glauben. Kurz bevor die Menschen ihren Glauben daran verlieren, werden diese mir unbekannten Leute oder Gruppierungen viele Immobilien und was weiss ich kaufen, und dann den Crash einleiten.

            Bist du zufrieden mit meiner Erklärung?

            Bist du bereit, mir das iMoney zu erklären? Dann weiss ich wenigstens, dass du es verstanden hast, und muss nicht mehr mutmassen. Anhand deiner Aussagen musste ich eben davon ausgehen, dass du es nicht verstehst, denn Osbeee ist in direktem Zusammenhang mit iMoney, und trotzdem hast du Osbeee in einem Zug mit Bitcoin genannt. Meine Aussage, dass du iMoney nicht verstehst, soll keine Beleidigung, sondern nur eine Feststellung sein. Ich möchte, dass so viele wie möglich das neue System begreifen. Ich bitte also um Nachsicht.

          • Weil thomram auf seinem Blog Lügen zulässt, wie die folgende.
            http://bumibahagia.com/2014/11/01/mms-sensationell-wirksam-und-nicht-nur-bei-malaria/comment-page-1/#comment-19284

            Und das hat nichts mit thomram als Menschen zu tun, sondern nur mit dem Inhalt solcher Kommentare auf seinem Blog. Ich habe genug Scheiße des Todeskultes gefressen, die brauche ich nicht in einer anderen Färbung.

          • Niemand ist perfekt und allwissend. Ich versuche stets alles zu prüfen, was mich interessiert, und dann behalte ich das Gute. Der Rest interessiert mich wenig. Bin ganz gut damit gefahren. Ich habe mich noch nicht sehr intensiv auf Bumibahagia aufgehalten, aber das meiste finde ich interessant. Sehr vieles interessiert mich halt einfach nicht. Man kann seine Gedanken nicht überall hinhalten, sonst wird man verrückt.

          • Das Problem mit den vermeintlichen Hilfsmittelchen ist systembedingt. Solche Dinge werden gern als Alternative angeboten, etwa wie koloidales Silber. Die Geschäftemacher interessieren sich nicht für Nebenwirkungen, Heilwirkung oder gar Schäden. Das Silber ein Schwemetall ist oder die Haut der Gutgläubigen blau färbet, kann auch jeder eigenverantwortlich recherchieren. Wer das im Informationszeitalter unterlässt, handelt fahrlässig.

            Aber eine Stellungnahme kann man schon vom Thom erwarten, denke ich. Es gibt schon zu viele Tabus, diese Wand muss nicht auch noch errichtet werden.

          • @Heinz Göd am 4.11.2014 um 7.33:

            Danke für den Link 🙂

            PS: Merkwürdige Reihenfolge der Kommentare hier, daher hab ich mal Datum und Zeit des betreffenden Kommentars eingefügt 😉

          • Guten Morgen Herr Göd,

            „Die Einführung des Geldes und die Arbeitsteilung zwang die Menschen, die kein oder zuwenig Land besaßen, für Arbeit Geld zu verlangen, um leben zu können.“

            Damit wird ein allgemeiner Fehler einer Hypothese wiederholt. Die Aussage selbst ist von Grund auf falsch, da die Ursache eine andere ist und folglich hier Wirkung mit Ursache verwechselt wird.

            Die „Arbeitsteilung“ ist eine menschliche Erfindung der Sklavenhalter, nämlich als Menschen anfingen andere Menschen, wie andere Haustiere zu halten und die zu einer „neueren“ Form der Ausbeutung führte, als vor etwa 7200 Jahren Menschen anfingen Metalle abzubauen und zu verarbeiten. Bereits vor 4200 Jahren gab es in der Bronzezeit allein in Europa über 50.000 Bergwerke, deren Betrieb allein durch Sklaven durchgeführt wurde.

            Es ist also die Einführung der Gewalt des Menschen über den Menschen, die zur „Erfindung“ der Arbeitsteilung führte und aus „Effizienzgründen“ zur Erfindung des „Geldes“ führte, um die Sklaven statt mit Naturalien versorgen zu müssen, ihnen dieses „Tauschmittel“ zur Verfügung gestellt wurde, um sie nun auch noch zwingen zu können, das zum Leben notwendige auf dem „Markt“ kaufen zu müssen.

            Die Einführung der „Herrschaft“ des Menschen über den Menschen raubte den Menschen ihre natürlich Lebensgrundlage und führte zur Sklaverei, die zur Einführung von Arbeitsteilung und der Erfindung des Geldes führte und so die Menschen zwang – nämlich durch Erpressung gegen Leib und Leben des ganz banal körperlich schwächeren Menschen – für ihre „Arbeit“ Geld verlangen zu müssen. Es ist also weder Geld noch Arbeitsteilung – im Grunde doch wirklich kluge Erfindungen – die die nichts besitzenden Menschen (außer ihrer Arbeitskraft) dazu zwingen für die Arbeit Geld zu verlangen, sondern die bis heute anerkannte Sklaverei der Herrschaft des Menschen über den Menschen, die ihn aus Gründen des nackten Überlebens dazu zwingt, sich seine Arbeitskraft gegen Geld abpressen lassen zu müssen. Allein hierin liegt die Wurzel und die Ursache aller Probleme der Menschen und der Menschheit als Gesamtheit.

            Mit dieser „Matrix“ auf das engste, einer Symbiose gleich, verbunden, sind die Vorstellungen, das Dinge, Güter, Geld, Leistung, Arbeit einen WERT hätten – was schlicht eine bloße Phantasie, ein Aberglaube, eben ein absurdes Phantasma ist, weil es WERT nun einmal materiell, also in der Wirklichkeit, der realen Realität nicht gibt, es ist nicht vorhanden, es existiert nicht – übrigens eine Wahrheit, die in jeder Religion bekannt gemacht wird, weshalb wohl der Todeskult mit seinem Kapitalismus insbesondere die Religion hasst.

            Es würde in diesem kurzen Kommentar zu weit führen, aber auch das „Zeit-Bezahl-System“ hat viele fatale Mängel und birgt im Grunde die gleichen Gefahren, wie das Phantasma „WERT“, denn auch Zeit ist nicht etwas real existierendes, sie ist eine rein gedankliche Vorstellung, ist aber materiell – also als Wirklichkeit – nicht vorhanden. … aber unser Denken ist noch immer vom dunkeln Aberglauben eingehüllt. Und das ist gut so. LOL für die „Menschen-Herrscher“, also unsere Sklavenhalter.

            … alles eine Frage des Bewusstseins.
            Bewusstsein oder Nichtbewusstsein, das ist hier die Frage.

          • @Bauer
            In der Tat, keine einfache Angelegenheit.
            Ihre Entscheidung kann ich nachvollziehen.
            Wünsche Ihnen alles Gute, dass Ihnen noch genug für einen Neustart in der Schweiz bleibt.
            „…dann müssen noch Subventionen zurückbezahlt werden…“
            Unverständlich für mich: ich dachte, dass der Betrieb(Arbeitsplätze) subventioniert wird und nicht der Eigentümer. Der Betrieb bleibt ja, er bekommt nur einen anderen Eigentümer.

          • @ Heinz Göd, 4.11.2014 um 7.25:

            Die Subventionen, die ich zurückbezahlen muss, betreffen Gelder, die ich als Unterstützung für den Bau des Freilaufstalls erhalten habe. Man unterschreibt da einen Vertrag, dass man diese unterstützte Investition min. 20 Jahre nutzen muss, und auch nicht vorher weiterverkauft, ansonsten muss je nach Nutzungsdauer ein Teil zurückbezahlt werden. Macht natürlich schon Sinn.

            Von den Subventionen, die alle halbe Jahre für die Landflächen und Tierhaltung bezahlt worden sind, muss ich nichts zurückbezahlen 🙂

          • @Bauer
            „…betreffen Gelder, die ich als Unterstützung für den Bau des Freilaufstalls erhalten habe. …“
            Ja, durch diese Investition erhöht sich der Wert des Betriebes und damit auch der Verkaufspreis, allerdings durch die Abnutzung nicht in der vollen Höhe der Subvention. Das ist hoffentlich im Vertrag berücksichtigt.
            Ein Freilaufstall nützt den Tieren, und über die wahrscheinlich bessere Milch-Qualität auch dem Konsumenten – lässt sich allerdings schwer in Geld ausdrücken.
            Wünsche Ihnen nochmals alles Gute, dass Ihnen noch genug für einen Neustart in der Schweiz bleibt – mehr kann ich leider nicht tun.
            Meine Tochter hat sich in Neuseeland angesiedelt (20ha+Haus: 150000 NZ$; sie darf aber nur 4ha kultivieren, das andere ist Urwald mit Nutzung als ‚Sammler und Jäger‘); kämpft auf ihrem Anwesen gegen die – von den Europäern eingeschleppten – Possums, die fressen alles kahl, weil sie keine natürlichen Feinde haben.
            Manche versuchen es in Südamerika, z.B.
            http://www.fincabayano.com/?page_id=201&lang=de
            Ob das ein Ersatz für die Schweiz sein könnte, bezweifel ich aber.

            Freundliche Grüße aus Österreich in die Schweiz

    • Die breite Masse fühlt sich imho erst angesprochen, wenn sich Lösungen mit ihren Sehnsüchten decken und eine hohe Priorität genießen. Die Informationsflut verhindert an dieser Stelle sehr effektiv die Definition eigener Wünsche. Schließlich bekommt man heute gesagt, was man sich gefälligst zu wünschen hat. Als Folge davon nehmen Konsumgüter oder eben Geld die erste Stelle in einer Wunschliste ein – eine Folge der Konditionierung durch die Werbeindustrie. Aber auch eine ganze Reihe gesellschaftlicher Nebenprodukte verhindern Entwicklung und Fortschritt erheblich.

  6. @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו 4. November 2014 um 9:29 :
    Ja. Danke für den Hinweis. Der Satz ist tatsächlich schlecht formuliert.
    Habe auch zuwenig über die Geschichte des Geldes nachgeforscht.

    „…denn auch Zeit ist nicht etwas real existierendes, sie ist eine rein gedankliche Vorstellung, ist aber materiell – also als Wirklichkeit – nicht vorhanden.“
    Einverstanden. Zeit ist lediglich ein Ordnungsbegriff unseres Denkens, mit dem wir Ereignisse reihen oder Abläufe in ihrer Abfolge messen. Real ist ‚Zeit‘ insofern, dass sie messbar ist und dass wir Menschen nur ca. 80 Jahre(= 80 Erd-Umläufe um die Sonne) auf dieser Erde weilen. Selbstverständlich hat Lebenszeit keinen objektiven Wert, – oder genauer: wir kennen den Wert nicht und werden ihn wahrscheinlich auch nie kennen.
    Aber ich meine, dass Menschen sich darauf einigen können, dass die Lebenszeit eines jeden Menschen gleich viel wert ist. Dass es Menschen gibt, die sich und ihre Lebenszeit für wertvoller halten, als die der meisten anderen Menschen, das weiß ich, z.B. Manager und Banker halten sich für überaus wertvoll. Dass ein paar von dieser Sorte ganze Volkswirtschaften gegen die Wand gefahren haben, das war die Schuld der Chinesen oder Russen oder …
    Dass die heutigen Zivilisations-Krücken so komplizert sind, dass sie arbeitsteilig hergestellt werden müssen, da sind wir uns einig. Und dass der Aufwand irgendwie erhoben werden muss, wohl auch.
    Es gibt da auch den Vorschlag, den Energie-Aufwand als Maß zu nehmen.
    http://peterffy.mbeck.ch/index.php
    Eine andere Möglichkeit wäre der Rohstoff-Aufwand.
    Das “Zeit-Bezahl-System” kommt dem jetzigen Geldsystem am nächsten – auch heute kann ein Mensch ausrechnen, wie lange er arbeiten muss, bis er das Geld für eine Anschaffung beieinander hat – und beim ‚Zeit-Geld‘ kann er das auch. Dass ein “Zeit-Bezahl-System” den Lebensstandard der Menschen sehr vergleichmäßigt, das ist klar – es gibt nun mal keinen Lebenszeit-Milliardär.
    Was wirklich richtig ist, weiß ich nicht.
    In einem bin ich mir aber ziemlich sicher: unsere Erde ist endlich und unsere Rohstoff-Lager ebenso. Mit der heute verfügbaren Technik ist die Rohstoff-Gewinnung aus ausserirdischen Himmelskörpern nur in sehr beschränktem Ausmaß möglich. Ob es eine andere Technik gibt, wissen wir nicht, und solange das so ist, ist es vernünftig, nicht damit zu rechnen.
    Meiner Ansicht nach spricht vieles für iMoney und ich wünsche Franz Hörmann viel Glück.

    Freundliche Grüße
    HG

    • Ich habe einen vollkommen anderen Bezug zum Leben und zu meinem eigenen Sein seit dem ich die „Matrix“ – dass, worauf „mein“ Denken, meine Vorstellungen, Annahmen und Vermutungen, meine „religösen“ Überzeugungen beruhten – erkannt habe. Heute kommt mir dies in der Rückschau, wie eine Art Halluzination vor.

      Das „Geheimnis“ – vielleicht würde Wanderer es ein „Wunder“ bezeichnen – ist, dass es überhaupt gar keines „Geld-Systems“ bedarf. Nur in der von Menschen phantasierten Welt – der Welt von „Herren“ und Sklaven, in unserer Welt der Sklaverei, braucht es ein Abrechnungs-System für menschliche Leistungen, In einer natürlichen Ordnung bedarf es all solcher Konstrukte überhaupt nicht.

      Aber sicherlich wird es sogar noch dazu kommen, dass eine stillende Mutter, die Muttermilch abmisst und dafür einen vom „Staat“ oder vom „Recht“ oder von der „Religion“ festgesetzten Preis notiert, den sie dann als Forderung, wenn der Nachkomme groß genug ist, um sich selber als Sklave zu verdingen, als Schuld mit Zins und Zinseszinsen gesetzlich einfordern muss. Sie sehen, dieses System verfügt über die absurdesten Phantasien, um seinen Unsinn von Schuld und Sühne aufrechterhalten zu können.

      Das jetzige Sklaven-System beruht darauf, dass ich – zum Beispiel Ihnen – eine Schuld gebe, sowohl „geistig“-mental, als auch sozusagen „praktisch“. Ich gebe Ihnen also irgendetwas, sei es ein Gut, eine Ware, meine Arbeitskraft und das bedingt in unserem System, dass ich eine Forderungen gegen Sie hätte – und darin liegt der Hund begraben, denn ich habe erstens gar keine Forderung an Sie zu haben und zweitens ist es sowieso absurd, dass ich mir EINBILDE, dass Sie mir etwas schulden würden. Denn hier findet ja lediglich eine Handlung meinerseits statt, die alles mögliche bedingen kann, aber eben weder Schuld geben, noch Forderungen haben.

      Es ist dieses in sich kranke Denken, dass der Todeskult lehrt und in allen Bereichen menschlichen Daseins implementiert hat, um sich seine Herrschaft über den Menschen zu sichern. Im Grunde wurden religiöse Vorstellungen, die in Riten zum Ausdruck gebracht wurden, auf eine gesamte Kultur übertragen und bis in den menschlichen Alltag hinein oktroyiert.

      Also ich gebe etwas => daraus entsteht „Schuld“
      Jetzt Habe ich angeblich eine => „Forderung“

      Das ist falsches Denken und beruht auf dem Aberglauben des Todeskultes, der sich eine Religion nennt.

      Weil ich erkannt habe, dass es keine Schuld gibt, ist mir klar geworden, dass ich auch keine Forderungen mehr gegen irgend jemanden habe. Damit genieße ich eine Freiheit, die ich mir früher eher nur als eine Art Utopie hätte überhaupt vorstellen können.

  7. @ Wanderer

    heute habe ich wohl „verstanden“, dass die meisten Menschen gar nicht einmal wissen, was GELD ist.

    http://einarschlereth.blogspot.de/2014/10/organspenden-pro-und-contra.html

    Anonym 5. November 2014 11:36

    Verehrter Einar .

    Ich möchte eine Themenvorschlag machen. Heute stellte ich mir die Frage, wie man erfahren könnte wie weit die ABSCHAFFUNG DES BARGELDES in Schweden vorangeschritten ist, habe dort aber keinen Ansprechpartner, es sei denn Einar.

    Da Schweden in dieser Angelegenheit eine Vorreiterrolle spielte, müsste man dort doch einiges erfahren können.

    Meine Meinung halte ich hier erst einmal zurück.

    MfG grillbert aus Hamburg

    Antwort
    Georg Löding 5. November 2014 14:47

    Meine Güte, wo leben Sie?!

    Wo gibt es denn bitte noch BARGELD?
    Hier in unserem Land wissen doch sogar nur noch die wenigsten Menschen, was denn Geld überhaupt ist.140 Jahre Hirnwäsche haben ihr Ziel offensichtlich erreicht. Yo^^ – das Bargeld wurde bereits 1873 sowohl in den USA als auch in Deutschland mit der Errichtung der Zentralbank Reichsbank abgeschafft.

    //“Mit der Gründung des **Militärbündnisses** 1871, das den **NAMEN** Deutsches Reich **FÜHRT** **und mit dem die BRD IDENTISCH ist**, oblag diesem **BUND** die Noten- und Münzgesetzgebung.
    Mit Gesetz vom 4. Dezember 1871 wurde die Mark als Goldwährung des neuen **Militärbündnisses** definiert. Außerdem wurde am 1. Januar 1876 gemäß Bankgesetz vom 14. März 1875 die Reichsbank durch Übernahme der Preußischen Bank als zentrale Notenbank mit Sitz in Berlin gegründet. Sie unterstand anfangs direkt dem Reichskanzler und hatte ein Direktorium, dessen Präsident vom Kaiser auf Vorschlag der Bundesrats ernannt wurde.

    Das Grundkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Mark und **IST** in Besitz von PRIVATEN Anteilseignern. Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.„//

    Die Reichsbank IST eine der Anteilseigner an der BIZ – die PRIVATE Zentralbank der Zentralbanken – die keiner staatlichen oder internationalen Aufsicht unterliegt.
    Der EIGENTÜMER IST der Papst
    => „Heiliger Stuhl“ = ‚originäres nicht-staatliches Völkerrechtssubjekt‘

    „Goldmark“

    120 Millionen Goldmark = 43.010.760 Gramm oder 43.010,76 Kilogramm oder 43,01076 Tonnen Feingold entspricht etwa 1.382.827 Unzen 999.9/1000 Feingold

    Eine (Reichs-)Mark entspricht 0,358423 oder 1000⁄2790 Gramm Feingold.

    //“
    Before unification, the different German states issued a variety of different currencies, though most were linked to the Vereinsthaler, a silver coin containing 16⅔ grams of pure silver. Although the Mark was based on gold rather than silver, a fixed exchange rate between the Vereinsthaler and the Mark of 3 Mark = 1 Vereinsthaler was used for the conversion. Southern Germany had used the Gulden as the standard unit of account, which was worth 4⁄7 of a Vereinsthaler and, hence, became worth 1.71 (1+5⁄7) Mark in the new currency. Bremen had used a gold based Thaler which was converted directly to the Mark at a rate of 1 gold Thaler = 3.32 (3+9⁄28) Mark. Hamburg had used its own Mark prior to 1873. This was replaced by the Goldmark at a rate of 1 Hamburg Mark = 1.2 Goldmark.„//

    [Text //“ …“// aus wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbank mit entsprechenden **Ergänzungen** von mir]

    • Kleiner Tip am Rande. Mach es mal ohne geschichtliche Zusammenhänge – auch wenn du es zu den Fakten zählst. Die Masse reagiert verständlicherweise allergisch darauf – wohl weil sie instinktiv wissen, dass sie instrumentalisiert werden.

      • Wie soll das gehen?

        Seit 1871 „gehören“ wir – die Einwohner Deutschlands und anderswo (USA) RECHTLICH nun mal der „Bank“. Vom „Regen“ = Sklaverei bis 1850
        der Prozess der Abschaffung der Sklaverei dauerte in Deutschland von 1799 bis 1850;
        der Freikauf wurde durch „Renten“-Banken vorfinanziert. die Tilgungen liefen bis Ende des 19. Jahrhunderts … in die „Traufe“ = Eigentum der Reichsbank

        „Die Masse reagiert allergisch darauf“

        Wirklich?

        Es ist aber auch aller höchste Zeit, denn sonst erwacht sie ja niemals aus der Truman Show LIVE!!! 200 Jahre Vollverarschung reichen doch, oder? Oder noch mehr Kriege für den Herrn der Welt?

        • Ach Georg… Du kannst dir meiner Zustimmung versichert sein. Aber ich bin für eine andere Herangehensweise und ich bin mir sicher, dass du ganz genau weisst, für welche.

          Willst du den Idioten in den Parlamenten etwa eine Steilvorlage für noch mehr Repressalien bieten? Den Apparatschik kann niemand an der ideologischen Front besiegen. Und das sehen auch die anderen 80 Mio Einwohner so.

  8. @ Heinz Göd am 4. November 2014 um 9:43 :

    Danke für den Link bezgl. .fincabayano. Finde ich eine gute Sache 🙂 In der Schweiz wohl eher schwierig, etwas in diese Richtung zu machen, aber wer weiss.

    Auch ich wünsche dir alles Gute und sende liebe Grüsse zurück nach Österreich 🙂

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