Der Weg aus dem Dilemma Teil IV – Zusammenfassung

In der Vergangenheit wurde ich oft und auch schon an der Grenze des Anstandes dafür kritisiert, die geschichtlichen Zusammenhänge außer Acht zu lassen. Dem ist selbstverständlich nicht so. Die auf diesem Blog präsentierten Überlegungen sind eine logische Konsequenz aus den Ereignissen der Vergangenheit – nur mit dem Unterschied, dass ich mich nicht auf das Verwirrspiel und die damit zusammenhängenden politisch korrekten bzw. unkorrekten Meinungsäußerungen einlasse. Warum ist das wohl so? Geschichtliche Themen laden nur allzu gern zur Austragung von Meinungsverschiedenheiten der unterschiedlichen Lager ein. Ich halte den Kampf (links-rechts-neurechts-Verschwörungstheoretiker-Schlafschaf) für kontraproduktiv – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Im bestehenden System ist es imho sehr schwierig und mit zu vielen Meinungsverschiedenheiten verbunden, die Ereignisse der Vergangenheit zu präsentieren und auch hinter diesen Erkenntnissen zu stehen. Diese Herangehensweise bindet jegliche Kraft an dieses eine Thema, spaltet die Bevölkerung in unterschiedliche Lager und lässt Lösungswege aus diesem Dilemma weitestgehend unberührt.

Eine Aufarbeitung der Ereignisse aus der Vergangenheit sollte daher auf einen Zeitpunkt verschoben werden, der weit weniger Energie dafür erfordert. Alles hat seine Zeit – auch die Aufarbeitung der Geschichte. Wir erleben zur Zeit sehr anschaulich, wie rücksichtlos und mit welchen Mitteln die Erde unter den Globalisten aufgeteilt wird. Diese Bestrebungen gab es schon immer und die geschichtlichen Ereignisse reihen sich nahtlos in das aktuelle Weltgeschehen ein. Was nützt es, zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Vergangenheit zu graben, wo doch von den Globalisten schon längst der Fahrplan für die Zukunft festgelegt wurde? Nicht nur Deutschland hat dieses Problem, sondern auch Länder in Afrika, dem nahen und mittleren Osten, indem Grenzen willkürlich von den Kolonialisten gezogen und ethnische Besonderheiten völlig außer Acht gelassen wurden. Selbstverstänlich stehen auch diese Länder unter einer Fremdherrschaft und ebenso wie bei uns, werden sie im Interesse der Globalisten regiert.

Selbstverständlich sind Bemühungen, die Wahrheit über die geschichtlichen Ereignisse offen zu legen lobenswert aber sie sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt sinnfrei, denn wir bewegen uns mit rasanter Geschwindigkeit in einen finalen Konflikt hinein. Dieser Konflikt ist ebenso eine Folge des etablierten Systems, gerade durch seine Protagonisten, wie auch schon die Konflikte in der Vergangenheit. Wer nun gerade das Zepter in der Hand hält ist völlig nebensächlich. Es waren schon immer die Mächtigsten dieser Welt, die, die Geschicke sowohl von Einzelnen als auch ganzer Völker lenkten und noch immer lenken. Aus dieser Falle gilt es zu entrinnen! Die Probleme in Afrika oder im nahen Osten sind nicht durch mich oder dich entstanden, sie sind auch nicht durch mich oder dich zu verantworten. Nicht einmal von der Bevölkerung sind diese Probleme zu verantworten. Sie sind von denen zu verantworten, die sich diese Welt Untertan machen und bis zum heutigen Tage, Völker in Kriege verwickeln und durch das Blut ihrer Mitmenschen waten lassen.

Man erzählt jedem Volk, welchen Stellenwert es in der Weltgemeinschaft hat, wie groß oder wie klein es sich zu fühlen hat und ob es seine Helden huldigen darf oder als Täter brandmarken muss. Die falsche Darstellung geschichtlicher Ereignisse ist also kein lokales Problem, sondern ein weltweites. Da ist es doch nur allzu logisch, das Übel an seiner Wurzel zu packen und samt seiner Unterstützer auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern. Meine Vorstellung von Freiheit endet nicht an den Grenzen dieses Landes, sie umfasst die ganze Welt mit all ihren betrogenen und belogenen Völkern. Wieviel Blut muss noch fließen bis jeder Einzelne begreift, dass die Geschichte ein selbst gedrehter Horrorfilm der globalen Eliten ist, dessen Dreharbeiten noch nicht beendet sind, weil das Finale noch aussteht?

Wir, die Menschen dieser Erde, werden für die Interessen kleiner Gruppen missbraucht und verheizt. Wir wissen um die willigen, aber auch zum Teil unwissenden Unterstützer dieser selbst ernannten Damen und Herren. Wir wissen aber auch, dass die jahrzehntelange Manipulation der Massen erfolgreich war und noch ist. Und darum muss die Masse endlich begreifen, dass Auseinandersetzungen um politische, geschichtliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Meinungen bewusst geführt und beständig geschührt werden. Der Weg in die Freiheit führt daher zwangläufig in eine neues, nachhaltiges und menschenfreundliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem. Jegliche Weigerung diese Tatsache zu akzeptieren, führt zu immer noch mehr Leid auf dieser, unserer Erde.

MfG
Wanderer

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