Analyse der Gegenwart – ein Versuch

Einem einfachen Menschen fällt es oft schwer, die Dinge in ihren Zusammenhängen zu erkennen und dann auch noch die richtigen Schlussfolgerungen aus einer gerade so gewonnenen Erkenntnis zu ziehen. Das ist so, weil es nicht zum Bildungsprogramm der Bevölkerungen gehört. Eine einfache aber effektive Methode, selbstständiges Denken zu unterbinden. Um dennoch den Schein einer klugen und fortschrittlichen Bevölkerung zu wahren, bedient man sich vielerlei psychologischer Tricks. Einer der beliebtesten funktioniert auf Grundlage von Ideologien. Eigentlich eine Domäne der ehemaligen Parteienlandschaft, bevor diese zu einer Einheitsbreipartei verkam. Einst gab es ein Ränkespiel der Christ-Demokraten gegen die Sozialisten, diese beiden gegen die Kommunisten und dann kamen die Liberalen und schließlich auch etwas, dass sich gern als „grün“ präsentiert. Alle diese Ausrichtungen haben jedoch eine Gemeinsamkeit. Sie unterliegen den Gesetzen und Regeln des etablierten, kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Ein solches System erzeugt ständig Abhängigkeiten in Form von Absatzmärkten oder der Förderung von Rohstoffen, weil es diese zum Überleben benötigt. Da ist es nur logisch, dass die Protagonisten dieses Systems auf eben jene zurrück greifen, die ihnen entsprechende Voraussetzungen und Handlungsgrundlagen schaffen – eben die politische Führung eines jeden Landes. Wer da noch immer an die alte Mär von christlichen Werten, sozialer Martwirtschaft, liberalem Wirtschaften oder dem grünen Schutz der Umwelt glaubt, ist definitiv ein Opfer des Systems – ein nützlicher Idiot! Die Wirklichkeit zeigt uns sehr genau, wer mit wem verbandelt ist und wessen Interessen schlussendlich durchgesetzt werden. Mit Politik im Namen des Volkes hat dieser ganze Zirkus rein gar nichts gemein. Das ist „nur“ eine allzu logische Folge des viel gerühmten Kapitalismus.

Doch es ist nicht nur der Kapitalismus allein. Verschiedene Interessengruppen etablieren seit Jahren ihre Doktrien und versuchen mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Macht, Vorteile aus dem System zu Ziehen und ihre Vertreter an den dafür notwendigen Schaltstellen zu installieren. Wem dies nicht gelingt, greift zum altbewährten Mittel aus Mammons Hause und finanziert Organisationen (NGO), die mit Hilfe von Public Relation jede beliebige Meinug erzeugen können. Für einen einfachen Arbeiter ist das entweder nur schwer oder gar nicht zu verstehen. Es gibt aber noch eine weitere große Bevölkerungsgruppe, die Rentner, denen eine andere Realität präsentiert wird, als vorhanden. Mit erstaunlichen psychologischen Tricks werden sie immer wieder an die Wahlurnen gelockt und dazu gebracht, weiterhin für ihre Ausbeutung zu stimmen, statt in Oposition zur Führungsclicque zu gehen.

Gleichzeitig wird aber auch gegen eben jene Rentner gehetzt, indem sie als Kostenfaktor und somit als wirtschaftliche Belastung dargestellt werden – trotz Generationenvertrag! Hierbei wird gern übersehen, dass ein Großteil der Rentner unterhalb des Existenzminimums leben und sich nur durch ihre anerzogene Sparsamkeit überhaupt noch ein Dach über dem Kopf leisten können. Nicht selten, dass zur Aufbesserung der kargen Rente noch Nebentätigkeiten, selbstverständlich bei voller Besteuerung, aufgenommen werden müssen. Wer hat denn das zu verantworten? Doch nicht etwa die Betroffenen?! Ein Blick in so manche Pflegeheime offenbart uns, wo die eigentlichen Interessen der Betreiber liegen – am Gewinn auf Kosten der Altersschwachen.

Aber auch so mancher Unternehmer glaubt allen Ernstes, dass er mit der „richtigen Wahl“ weiterhin seine Schäflein ins Trockene bringen kann. Da ich einige gut situierte Unternehmer und Selbständige in meinem Umfeld habe, kann ich über ihre primitive Denkweise ausgiebig berichten. Die besser Verdienenden unter ihnen sind dermaßen weit der Wirklichkeit entrückt, dass man sich fragen muss, welche Ziele sie mit ihrer Tätigkeit verfolgen. Außer immer noch mehr Geld anzuhäufen ist da nichts. Wenn dieses System kollabiert – und alle Zeichen deuten darauf hin – haben diese Unternehmer nicht einmal einen Nahrungsmittelvorrat von einer Woche vorzuweisen. Wer wiegt diese Leute in Sicherheit, während die Welt um sie herum lochterloh brennt?

Wenden wir uns nun den Arbeitnehmern zu, die eigentlich Arbeitgeber sind, denn was heute als Arbeitgeber bezeichnet wird ist allenfalls ein Arbeitsplatzbereitsteller. Arbeiter verrichten die Arbeit und sind nach rein logischen Gesichtspunkten die eigentlichen Arbeitgeber. Aber Krieg ist heute ja auch Frieden ebenso wie die Lüge Wahrheit ist… Diese Bevölkerungsgruppe ist jedenfalls in aller Form zu bemittleiden. Sie leben nicht, sie werden gelebt. Ihr Alltag wird vom Aufstehen bis zur Nachtruhe von der Arbeit begleitet – meist in einem negativen Kontext. Wer mir an dieser Stelle Verallgemeinerung vorzuwerfen gedenkt, sollte sich mit den aktuellen Zahlen des Gesundheitswesens auseinandersetzen und nach dem Begriff Burnout-Syndrom suchen. Als zweiten Suchbefriff empfehle ich Mobbing. Alles neuzeitliche Erscheinungen, die definitiv vermehrt auftreten und das Arbeitsleben negativ belasten – Arbeitsleben, einanderes Wort für Sklavenleben. Jedenfalls müssen diese paar Prozent der Bevölkerung die Kosten des gesamten Wohlstandsstaates stämmen. Da bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken und schon gar nicht für die Recherche nach dem Wahrheitsgehalt der täglichen Nachrichten. Als nützliche Idioten missbraucht und zu immer niedriegeren Löhnen beschäftigt, strebt diese immer geringer werdende Masse nur einem Ziel entgegen – dem Eintritt ins Rentenalter.

Auf dem Weg dorthin bekommen sie mundgerecht ihre ständig wechselnde Meinung dargereicht, die sie in der Regel auch mit den mitgelieferten Totschlagargumenten gegen Abweichler verteidigen. Ein häufiges Phänomen in den Unternehmen ist die Opposotion im Hinterkopf. Kommt es jedoch zur Aussprache mit dem Chef, wird aus der Opposition im Handumdrehen eine Koalition. Der Grund dafür ist Angst. Es ist die Angst davor, das noch so jämmerliche Einkommen gegen einen Platz im Milleu der Arbeitslosen einzutauschen, die Angst vor einem gesellschaftlichen Abstieg und vielerlei Ängste mehr. Aber wer schürt denn diese Ängste? Wer schafft denn die dafür notwendigen Voraussetzungen? Sind es die Erfinder von Hartz IV und Zeitarbeit?

Ein weiteres und weitaus markanteres Problem ist die Zuwanderung. Jede Kritik daran wird mit Argusaugen verfolgt, um notfalls mit der bereitgehaltenen Totschlag-Argument-Keule auf den Kritiker einzuprügeln. Die Addressaten sehen sich nicht einmal mehr dazu genötigt, mit sachlichen Argumenten zu operieren. Es wird einfach eine politisch korrekte Linie festgelegt und der edle Steuerspender darf dann kuschen und dabei zusehen, wie die selbsternannten Hüter der Menschheit ihr gutmenschliches Werk vollbringen, indem sie jedem kriminellen Subjekt Zutritt in unser Land gewähren. Allen voran wird diese selbstmörderische Politik von dem Schwulen- Lesben- und Pädophilen-Verein propagiert, der sich „die Grünen“ nennt. Warum diese Armutszuwanderung in immer stärker werdenden Stömen erfolgt ist ein offenes Geheimnis. Aber niemand spricht es aus. Nicht wir, nicht Otto-Normale, sind dafür verantwortlich! Verantwortlich sind die Globalisten und ihre Handlanger, die in fremden Ländern plündern und morden. Selbstverständlich drehen die Gutmenschen dies gern um und behaupten „wir“ wären schuld an der Armut in Arfika und anderswo. Mitnichten! Wir leben schlussendlich auch von den Erzeugnissen der Global Player aber nur, weil uns jede andere Lebensgrundlage systematisch genommen wurde. Das ist der springende Punkt.

Doch auch die Zuwanderer werden gnadenlos missbraucht. Für den schnöden Mammon, den sie erhalten, höhlen sie durch Nichtstun und Kriminalität den Sozialstaat bis an seine Grenzen aus. Praktisch existiert nichts mehr als nur noch die bloße Hülle dessen, was einst durch Fleiß und Aufopferung und mit Hilfe eines Wirtschaftswunders aufgebaut wurde. Doch am Ende wird immer eine Rechnung präsentiert. Wer soll sie bezahlen? Die verarmten deutschen Familien etwa? Oder sind es doch die 60% der Bevölkerung nicht deutscher Abstammung, denen man diese Bürde auferlegen will? Unruhen sind somit schon vorprogrammiert. Aber wer hat ein Interesse daran?

Mit Hilfe der Politik werden aber nicht ausschließlich wirtschaftliche Interessen geregelt. Wer die Gegenwart unvoreingenommen reflektieren kann wird den Verdacht nicht los, dass noch andere Interessengruppen ihre Finger am Steuertrog haben. Allen voran sind es meist jüdische Organisationen, die durch Verdrehung von Tatsachen und einem deutschen Schuldknüppel ständig auf die Bevölkerung einschlagen. Wer an dieser Stelle eine Form des Antisemitismus wittert, sollte lieber die Strukturen dieser Täter recherchieren und die Ergebnisse auch hinterfragen. Es werden immer wieder offensichliche und obendrein sehr dreiste Lügengeschichten aufgedeckt, die stets als Flagschiffe der Holocaustindustrie galten. Es sind eben diese Organisationen, die unsere Regierungen beeinflussen und über eine allgemeine Akzeptanz eines Staates Israel wachen, ohne die mörderischen Handlungen der israelischen Regierung zu missbilligen. Man sollte auch hinterfragen, warum heranwachsende Israelis in einer Art und weise indoktriniert werden, dass sie wirklich glauben, die ganze Welt habe sich gegen sie verschworen. An dieser Stelle empfehle ich den Film Defamation (auf Youtube erhältlich).

Am Ende dieses Artikels kommen wir zur globalen Politik – wenn es so etwas überhaupt gibt. Eigentlich besteht die Welt nur aus Global Playern, die sich mit Einflussnahme oder Krieg das nehmen was sie wollen, um weiterhin auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Dafür werden auch gern Tote inkauf genommen, ganz besonders jene, die auf den begehrten Ressourcen sitzen. Im Film Network gibt es eine Augen öffnende Szene, die den Ist-Zustand sehr deutlich hervor hebt.

Es gibt keine Völker, es gibt keine Russen, keine Araber. Es gibt keine dritte Welt, es gibt keinen Westen. Es gibt nur ein einziges großes, holistisches System der Systeme. Ein riesiges, ungeheuer mächtiges, verflochtenes, sich gegenseitig beeinflussendes, multivariables, multinationales Dominion von Dollars. Petrodollars, Elektrodollars, Multidollars, Deutsche Mark, Gulden, Rubel, Pfund – also jede Art von Geld. Es ist das internationale Währungssystem, das die Globalität des Lebens auf diesem Planeten bestimmt. Das ist die natürliche Ordnung der Dinge heutzutage…
…Sie erscheinen da (an Mr. Beale gewandt) auf ihrem lächerlichen, kleinen Bildschirm und wehklagen über Amerika und Demokratie. Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie. Es gibt nur IBM und ITT und AT&T und Dupont, Dow, Union Carbite und Exxon. Das sind die Nationen der Welt heutzutage…
…Die Welt besteht aus einer Gruppe von Konzernen. Sie unterligt bestimmten Gesetzen – unwandelbaren Gesetzen der Wirtschaft…

…Die Welt, ist ein Geschäft, Mr. Beale

Machen wir uns nichts vor. Die Politik ist entweder der Handlanger der Multinationalen oder deren direkte Vertretung. Durch ein Schauspiel namens Wahlen werden die Vertreter der Multinationalen legitimiert – angeblich durch die Bevölkerung. Es gibt keine Politik im Namen des Volkes. Es gibt keine politische Führung. Es gibt nur Interessenvertreter von Großindustriellen, NGO und selbstverständlich geht es niemals um das Wohl der Bevölkerung. Obama ist durch die Wallstreet an die Macht gekommen. Merkel und Hollande durch NGO und Medien, ebenso wie die Eurokraten nicht durch eine Wahl legitimiert wurden, sondern durch Willkür der Interessenvertreter und ihrer Hintermänner. Hier in Deutschland, Europa, ja, auf der ganzen Welt ist nichts, wie es scheint. Kriege werden angefacht, weil sie bestimmten Interessen dienen. Regierungen werden gestürzt, weil sie bestimmten Interessen nicht entsprachen. Regierungsoberhäupter werden getötet, weil sie eigene Wege abseits des Dollars gehen wollten. Länder werden geplündert und deren Bevölkerungen massakriert, weil es den Interessen der Global Player dient. Und wir hier werden mit einer Art Scheinwohlstand bestochen, die Klappe zu halten.

Jeder Einzelne unter uns muss begreifen, dass unsere Wirklichkeit eine Art von Bühnenspiel ist, in dem jeder seinen zugewiesenen Platz hat. Einige sitzen mit in der Regie oder spielen in Haupt- und Nebenrollen mit, jedoch hängen auch sie an den Fäden der Puppenspieler. Die meisten von uns sind jedoch nur Statisten – eben die nützliche Füllmasse. Das ein Menschleben für die wahren Anstifter nicht zählt, hat die Geschichte hinlänglich bewiesen. Als brave Arbeissklaven werden die Völker geduldet, jedoch nicht als gleichberechtigte Partner anerkannt. Zur gern erwähnten Demokratie sei nur folgendes angemerkt. Wenn Wahlen das alleinige Kennzeichen einer Demokratie sind – eigentlich sind es eher Blankoscheine für alle von der Regierung zu verübenden Schweinereien in der kommenden Legislaturperiode – dann war die DDR auch ein sehr demokratischer Staat. Die SED wurde immerhin mit 98,8% gewählt. Doch selbst dieses Ergebnis bestätigt uns das komplette Gegenteil dessen, was in der Führungsspitze in der DDR als Realität angesehen wurde.

An dieser Stelle will ich den Artikel abschließen. Selbstverständlich können nicht alle Probleme und Ursachen angesprochen werden. Aber als Hinweisgeber sind diese Zeilen allemal zu gebrauchen.

MfG
Wanderer

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