Das biegsamste Ding auf Erden ist das Recht

Schüler: Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen
Mephisthopheles: Ich kann es euch so sehr nicht übel nehmen, ich weiß, wie es um diese Lehre steht. Es erben sich Gesetz‘ und Rechte wie eine ewige Krankheit fort; Sie schleppen sich von Geschlecht zum Geschlechte und rücken sacht von Ort zu Ort. Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; Weh dir, dass du ein Enkel bist. Vom Rechte, das mit uns geboren ist, von dem ist, leider ! nie die Frage.

Goethe, Faust 1

Die ewige Beschwörung des Rechtsgeistes ist eine Folge gelebter und gut gepflegter Disharmonie. Um den Zustand auf unserer Erde vollständig zu begreifen ist es daher notwendig, das schon öfter erwähnte Gesamtbild zu betrachten. Selbstverständlich kommt man damit allein nicht zur gewünschten Erkenntnis, denn es fehlt noch eine Zutat ohne die, jegliche Betrachtungsweise nur ein Abklatsch der Wirklichkeit sein kann – die Objektivität. Aber wer kann schon von sich behaupten, wirklich objektiv zu sein? Ist es nicht eher so, dass Objektivität zu Gunsten des unbedingten Glaubens, des Übereifers und nicht zuletzt des Gruppenzwangs abgeschafft und gegen eine gleichgeschaltete Meinung ausgetauscht wurde? Wenn heute vom Recht gesprochen wird, ist dieses Recht nichts anderes als eine Interpretation der jeweils herrschenden Kaste.

Betrachten wir an dieser Stelle das Staatswesen und den Staat etwas genauer. An der Führungsspitze tummeln sich Rechtsanwälte, Lehrer und Emporkömmlinge wohlhabender Familien die nie im Leben etwas geleistet oder rechtschaffen gearbeitet haben geschweige denn, einer nutzbringenden Tätigkeit für die Allgemeinheit nachgegangen sind. Diese Kaste lebt mit ihren selbst geschaffenen Rechten und Immunitäten weitab vom Willen der Bevölkerung. Vergleichbar ist dieses Gebilde mit dem Hofstaat eines Königs, nur mit dem Unterschied, dass der König seit längerer Zeit aushäusig ist und die Staatsgeschäfte an inkompetente und zugleich selbst- und geltungssüchtige Sabbeltaschen übertragen hat. Der Staat ist also nichts anderes als eine Kolonie der Globalisten, eine Verwaltungseinheit mit eingeschränkten hoheitlichen Rechten.

Zu dieser Ansicht kann man allerdings nur gelangen, wenn man auch gewillt ist das vorhin erwähnte Gesamtbild zu erkennen. Jegliche Interpretation stört dieses Bild empfindlich und führt letztendlich wieder zu Meinungsverschiedenheiten statt zur dringend benötigten Einigkeit innerhalb der Bevölkerung. Ein passender Rahmen hebt dieses Gesamtbild deutlicher hervor. Aber es ist gerade dieser Rahmen, genauer, die Rahmenbedingungen, welche oft und ohne zu hinterfragen als Gegebenheiten hingenommen werden. Die Rede ist vom Gesellschaftssystem, dem Kapitalismus.

Kapitalismus ist, genau genommen, nichts anderes als ein profit- und wachstumsorientiertes Wirtschaftssystem, dass mehrere Komponenten zwingend benötigt. Wachstum, Ressourcen, Konsumenten. Diese drei Komponenten sind jedoch begrenzt und somit kommt es ab einem gewissen Punkt zuerst zu Fusionen oder Übernahmen von Unternehmen und letztendlich zum Ausverkauf ganzer Gesellschaften. Da stetig wachsende Konzerne immer mehr Wachstum aufweisen müssen, ist eine Expansion auf fremde Wirtschaftsgebiete unvermeidbar. Dies gilt im gleichen Maße für den Abbau von Rohstoffen. Mittlerweile hat sich jedoch der mächtigste aller Märkte an die Spitze der Wirtschaft hoch gearbeitet. Es ist der militärisch- industrielle Komplex als unausweichliche Folge eines auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystems und zugleich der am stärksten frequentierte Makt überhaupt.

Mit Recht, Rechtsstaatlichkeit, Souveränität, Demokratie und dergleichen hat das Ganze überhaupt nichts zu tun. Dies sind nur Worthülsen für die Bevölkerung, verpackt in Fremdwörtern, deren Bedeutung niemand versteht. Jeder Staat ist nur eine Kolonie der Globalisten und was denen genehm ist, wird dem Volk als Politik verkauft. Genau so kann die Hetze gegen Putin und Russland, aber auch gegen ehemalige Stadthalter des Irak, Libyen, des ehemaligen Jugoslawien und vielen anderen Kolonien eben jener Globalisten gesehen werden. Der Kapitalismus ist das Grundübel unserer Zeit. Ähnlich einem wuchernden Organismus, der als Krebs bekannt, jegliche Funktionen des menschlichen Körpers in Mittleidenschaft zieht, ist der Kapitalismus ein Krebsgeschwür für die gesamte Menschheit. Wer von Nachhaltigkeit redet und gleichzeitig diesem System huldigt hat entweder rein gar nichts verstanden und plappert ledigleich nach, was PR Agenturen der Mächtigen bereits vorgekaut haben oder ist Teil und somit Nutznießer des Systems.

Es ginge aber auch anders – würde man es nur wollen und die Weichen dafür stellen. Aber allein der Gedanke daran ist in einer von Selbstsucht geprägten Gesellschaft mehr als nur abwegig. Schließlich ist man gewohnt in genau jenem Rahmen zu denken, der einem von Kindesbeinen an vorgegeben wurde und sich wie ein Parasit im Kopf eines jeden Individuums festgesetzt hat – dank Mindcontrol. Um aus diesem geistigen Gefängnis, diesem Zoo aus politisch korrektem Gedankengut ausbrechen zu können, braucht es zuerst die Bereitschaft und diese stellt sich meistens erst dann ein, wenn man selbst ein Opfer des Systems geworden ist. Schlussendlich werden jedoch alle verlieren. Ganz gleich ob einfacher Angestellter, Börsenmakler, Politiker, Anleger usw. Die Menschlichkeit steht kurz davor, sich selbst abzuschaffen – zugunsten eines immer hungriger und mörderischer werdenden Systems, das Recht und Rechsstaatlichkeit nur als Mittel zur Unterdrückung nutzt.

Dieses Gesamtbild ist aber noch weit größer und zeigt nicht nur die Fratze des Kapitalismus. Auch Religionen und religiöse Gruppen gehören in diesen Rahmen. Sie agieren nach dem gleichen Prinzip wie der Kapitalismus. Wachstum um jeden Preis und ohne Rücksicht auf Verluste. Religiöse Gruppen zählen zu den besten Kunden des globalen militärisch- industriellen Komplexes und sind somit Teil des Systems mit Zutritt zu allen Herrschaftshäusern der Welt. Religiöse Führer schicken ihre Gefolgsleute wissentlich und mit falschen Versprechen in den Tod, ebenso wie es Politiker auch zu tun pflegen. Es macht also keinen Unterschied ob ein Staatswesen auf *Ismen oder Religion aufgebaut ist.

Aus dieser Wirklichkeit führt nur der Weg über die Selbsterkenntnis und der Eigenverantwortung hinaus. Aufklärung muss genau an dieser Stelle beginnen, will die Menschheit eine Chance haben.

MfG
Wanderer

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Analyse der Gegenwart – ein Versuch

Einem einfachen Menschen fällt es oft schwer, die Dinge in ihren Zusammenhängen zu erkennen und dann auch noch die richtigen Schlussfolgerungen aus einer gerade so gewonnenen Erkenntnis zu ziehen. Das ist so, weil es nicht zum Bildungsprogramm der Bevölkerungen gehört. Eine einfache aber effektive Methode, selbstständiges Denken zu unterbinden. Um dennoch den Schein einer klugen und fortschrittlichen Bevölkerung zu wahren, bedient man sich vielerlei psychologischer Tricks. Einer der beliebtesten funktioniert auf Grundlage von Ideologien. Eigentlich eine Domäne der ehemaligen Parteienlandschaft, bevor diese zu einer Einheitsbreipartei verkam. Einst gab es ein Ränkespiel der Christ-Demokraten gegen die Sozialisten, diese beiden gegen die Kommunisten und dann kamen die Liberalen und schließlich auch etwas, dass sich gern als „grün“ präsentiert. Alle diese Ausrichtungen haben jedoch eine Gemeinsamkeit. Sie unterliegen den Gesetzen und Regeln des etablierten, kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Ein solches System erzeugt ständig Abhängigkeiten in Form von Absatzmärkten oder der Förderung von Rohstoffen, weil es diese zum Überleben benötigt. Da ist es nur logisch, dass die Protagonisten dieses Systems auf eben jene zurrück greifen, die ihnen entsprechende Voraussetzungen und Handlungsgrundlagen schaffen – eben die politische Führung eines jeden Landes. Wer da noch immer an die alte Mär von christlichen Werten, sozialer Martwirtschaft, liberalem Wirtschaften oder dem grünen Schutz der Umwelt glaubt, ist definitiv ein Opfer des Systems – ein nützlicher Idiot! Die Wirklichkeit zeigt uns sehr genau, wer mit wem verbandelt ist und wessen Interessen schlussendlich durchgesetzt werden. Mit Politik im Namen des Volkes hat dieser ganze Zirkus rein gar nichts gemein. Das ist „nur“ eine allzu logische Folge des viel gerühmten Kapitalismus.

Doch es ist nicht nur der Kapitalismus allein. Verschiedene Interessengruppen etablieren seit Jahren ihre Doktrien und versuchen mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Macht, Vorteile aus dem System zu Ziehen und ihre Vertreter an den dafür notwendigen Schaltstellen zu installieren. Wem dies nicht gelingt, greift zum altbewährten Mittel aus Mammons Hause und finanziert Organisationen (NGO), die mit Hilfe von Public Relation jede beliebige Meinug erzeugen können. Für einen einfachen Arbeiter ist das entweder nur schwer oder gar nicht zu verstehen. Es gibt aber noch eine weitere große Bevölkerungsgruppe, die Rentner, denen eine andere Realität präsentiert wird, als vorhanden. Mit erstaunlichen psychologischen Tricks werden sie immer wieder an die Wahlurnen gelockt und dazu gebracht, weiterhin für ihre Ausbeutung zu stimmen, statt in Oposition zur Führungsclicque zu gehen.

Gleichzeitig wird aber auch gegen eben jene Rentner gehetzt, indem sie als Kostenfaktor und somit als wirtschaftliche Belastung dargestellt werden – trotz Generationenvertrag! Hierbei wird gern übersehen, dass ein Großteil der Rentner unterhalb des Existenzminimums leben und sich nur durch ihre anerzogene Sparsamkeit überhaupt noch ein Dach über dem Kopf leisten können. Nicht selten, dass zur Aufbesserung der kargen Rente noch Nebentätigkeiten, selbstverständlich bei voller Besteuerung, aufgenommen werden müssen. Wer hat denn das zu verantworten? Doch nicht etwa die Betroffenen?! Ein Blick in so manche Pflegeheime offenbart uns, wo die eigentlichen Interessen der Betreiber liegen – am Gewinn auf Kosten der Altersschwachen.

Aber auch so mancher Unternehmer glaubt allen Ernstes, dass er mit der „richtigen Wahl“ weiterhin seine Schäflein ins Trockene bringen kann. Da ich einige gut situierte Unternehmer und Selbständige in meinem Umfeld habe, kann ich über ihre primitive Denkweise ausgiebig berichten. Die besser Verdienenden unter ihnen sind dermaßen weit der Wirklichkeit entrückt, dass man sich fragen muss, welche Ziele sie mit ihrer Tätigkeit verfolgen. Außer immer noch mehr Geld anzuhäufen ist da nichts. Wenn dieses System kollabiert – und alle Zeichen deuten darauf hin – haben diese Unternehmer nicht einmal einen Nahrungsmittelvorrat von einer Woche vorzuweisen. Wer wiegt diese Leute in Sicherheit, während die Welt um sie herum lochterloh brennt?

Wenden wir uns nun den Arbeitnehmern zu, die eigentlich Arbeitgeber sind, denn was heute als Arbeitgeber bezeichnet wird ist allenfalls ein Arbeitsplatzbereitsteller. Arbeiter verrichten die Arbeit und sind nach rein logischen Gesichtspunkten die eigentlichen Arbeitgeber. Aber Krieg ist heute ja auch Frieden ebenso wie die Lüge Wahrheit ist… Diese Bevölkerungsgruppe ist jedenfalls in aller Form zu bemittleiden. Sie leben nicht, sie werden gelebt. Ihr Alltag wird vom Aufstehen bis zur Nachtruhe von der Arbeit begleitet – meist in einem negativen Kontext. Wer mir an dieser Stelle Verallgemeinerung vorzuwerfen gedenkt, sollte sich mit den aktuellen Zahlen des Gesundheitswesens auseinandersetzen und nach dem Begriff Burnout-Syndrom suchen. Als zweiten Suchbefriff empfehle ich Mobbing. Alles neuzeitliche Erscheinungen, die definitiv vermehrt auftreten und das Arbeitsleben negativ belasten – Arbeitsleben, einanderes Wort für Sklavenleben. Jedenfalls müssen diese paar Prozent der Bevölkerung die Kosten des gesamten Wohlstandsstaates stämmen. Da bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken und schon gar nicht für die Recherche nach dem Wahrheitsgehalt der täglichen Nachrichten. Als nützliche Idioten missbraucht und zu immer niedriegeren Löhnen beschäftigt, strebt diese immer geringer werdende Masse nur einem Ziel entgegen – dem Eintritt ins Rentenalter.

Auf dem Weg dorthin bekommen sie mundgerecht ihre ständig wechselnde Meinung dargereicht, die sie in der Regel auch mit den mitgelieferten Totschlagargumenten gegen Abweichler verteidigen. Ein häufiges Phänomen in den Unternehmen ist die Opposotion im Hinterkopf. Kommt es jedoch zur Aussprache mit dem Chef, wird aus der Opposition im Handumdrehen eine Koalition. Der Grund dafür ist Angst. Es ist die Angst davor, das noch so jämmerliche Einkommen gegen einen Platz im Milleu der Arbeitslosen einzutauschen, die Angst vor einem gesellschaftlichen Abstieg und vielerlei Ängste mehr. Aber wer schürt denn diese Ängste? Wer schafft denn die dafür notwendigen Voraussetzungen? Sind es die Erfinder von Hartz IV und Zeitarbeit?

Ein weiteres und weitaus markanteres Problem ist die Zuwanderung. Jede Kritik daran wird mit Argusaugen verfolgt, um notfalls mit der bereitgehaltenen Totschlag-Argument-Keule auf den Kritiker einzuprügeln. Die Addressaten sehen sich nicht einmal mehr dazu genötigt, mit sachlichen Argumenten zu operieren. Es wird einfach eine politisch korrekte Linie festgelegt und der edle Steuerspender darf dann kuschen und dabei zusehen, wie die selbsternannten Hüter der Menschheit ihr gutmenschliches Werk vollbringen, indem sie jedem kriminellen Subjekt Zutritt in unser Land gewähren. Allen voran wird diese selbstmörderische Politik von dem Schwulen- Lesben- und Pädophilen-Verein propagiert, der sich „die Grünen“ nennt. Warum diese Armutszuwanderung in immer stärker werdenden Stömen erfolgt ist ein offenes Geheimnis. Aber niemand spricht es aus. Nicht wir, nicht Otto-Normale, sind dafür verantwortlich! Verantwortlich sind die Globalisten und ihre Handlanger, die in fremden Ländern plündern und morden. Selbstverständlich drehen die Gutmenschen dies gern um und behaupten „wir“ wären schuld an der Armut in Arfika und anderswo. Mitnichten! Wir leben schlussendlich auch von den Erzeugnissen der Global Player aber nur, weil uns jede andere Lebensgrundlage systematisch genommen wurde. Das ist der springende Punkt.

Doch auch die Zuwanderer werden gnadenlos missbraucht. Für den schnöden Mammon, den sie erhalten, höhlen sie durch Nichtstun und Kriminalität den Sozialstaat bis an seine Grenzen aus. Praktisch existiert nichts mehr als nur noch die bloße Hülle dessen, was einst durch Fleiß und Aufopferung und mit Hilfe eines Wirtschaftswunders aufgebaut wurde. Doch am Ende wird immer eine Rechnung präsentiert. Wer soll sie bezahlen? Die verarmten deutschen Familien etwa? Oder sind es doch die 60% der Bevölkerung nicht deutscher Abstammung, denen man diese Bürde auferlegen will? Unruhen sind somit schon vorprogrammiert. Aber wer hat ein Interesse daran?

Mit Hilfe der Politik werden aber nicht ausschließlich wirtschaftliche Interessen geregelt. Wer die Gegenwart unvoreingenommen reflektieren kann wird den Verdacht nicht los, dass noch andere Interessengruppen ihre Finger am Steuertrog haben. Allen voran sind es meist jüdische Organisationen, die durch Verdrehung von Tatsachen und einem deutschen Schuldknüppel ständig auf die Bevölkerung einschlagen. Wer an dieser Stelle eine Form des Antisemitismus wittert, sollte lieber die Strukturen dieser Täter recherchieren und die Ergebnisse auch hinterfragen. Es werden immer wieder offensichliche und obendrein sehr dreiste Lügengeschichten aufgedeckt, die stets als Flagschiffe der Holocaustindustrie galten. Es sind eben diese Organisationen, die unsere Regierungen beeinflussen und über eine allgemeine Akzeptanz eines Staates Israel wachen, ohne die mörderischen Handlungen der israelischen Regierung zu missbilligen. Man sollte auch hinterfragen, warum heranwachsende Israelis in einer Art und weise indoktriniert werden, dass sie wirklich glauben, die ganze Welt habe sich gegen sie verschworen. An dieser Stelle empfehle ich den Film Defamation (auf Youtube erhältlich).

Am Ende dieses Artikels kommen wir zur globalen Politik – wenn es so etwas überhaupt gibt. Eigentlich besteht die Welt nur aus Global Playern, die sich mit Einflussnahme oder Krieg das nehmen was sie wollen, um weiterhin auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Dafür werden auch gern Tote inkauf genommen, ganz besonders jene, die auf den begehrten Ressourcen sitzen. Im Film Network gibt es eine Augen öffnende Szene, die den Ist-Zustand sehr deutlich hervor hebt.

Es gibt keine Völker, es gibt keine Russen, keine Araber. Es gibt keine dritte Welt, es gibt keinen Westen. Es gibt nur ein einziges großes, holistisches System der Systeme. Ein riesiges, ungeheuer mächtiges, verflochtenes, sich gegenseitig beeinflussendes, multivariables, multinationales Dominion von Dollars. Petrodollars, Elektrodollars, Multidollars, Deutsche Mark, Gulden, Rubel, Pfund – also jede Art von Geld. Es ist das internationale Währungssystem, das die Globalität des Lebens auf diesem Planeten bestimmt. Das ist die natürliche Ordnung der Dinge heutzutage…
…Sie erscheinen da (an Mr. Beale gewandt) auf ihrem lächerlichen, kleinen Bildschirm und wehklagen über Amerika und Demokratie. Es gibt kein Amerika. Es gibt keine Demokratie. Es gibt nur IBM und ITT und AT&T und Dupont, Dow, Union Carbite und Exxon. Das sind die Nationen der Welt heutzutage…
…Die Welt besteht aus einer Gruppe von Konzernen. Sie unterligt bestimmten Gesetzen – unwandelbaren Gesetzen der Wirtschaft…

…Die Welt, ist ein Geschäft, Mr. Beale

Machen wir uns nichts vor. Die Politik ist entweder der Handlanger der Multinationalen oder deren direkte Vertretung. Durch ein Schauspiel namens Wahlen werden die Vertreter der Multinationalen legitimiert – angeblich durch die Bevölkerung. Es gibt keine Politik im Namen des Volkes. Es gibt keine politische Führung. Es gibt nur Interessenvertreter von Großindustriellen, NGO und selbstverständlich geht es niemals um das Wohl der Bevölkerung. Obama ist durch die Wallstreet an die Macht gekommen. Merkel und Hollande durch NGO und Medien, ebenso wie die Eurokraten nicht durch eine Wahl legitimiert wurden, sondern durch Willkür der Interessenvertreter und ihrer Hintermänner. Hier in Deutschland, Europa, ja, auf der ganzen Welt ist nichts, wie es scheint. Kriege werden angefacht, weil sie bestimmten Interessen dienen. Regierungen werden gestürzt, weil sie bestimmten Interessen nicht entsprachen. Regierungsoberhäupter werden getötet, weil sie eigene Wege abseits des Dollars gehen wollten. Länder werden geplündert und deren Bevölkerungen massakriert, weil es den Interessen der Global Player dient. Und wir hier werden mit einer Art Scheinwohlstand bestochen, die Klappe zu halten.

Jeder Einzelne unter uns muss begreifen, dass unsere Wirklichkeit eine Art von Bühnenspiel ist, in dem jeder seinen zugewiesenen Platz hat. Einige sitzen mit in der Regie oder spielen in Haupt- und Nebenrollen mit, jedoch hängen auch sie an den Fäden der Puppenspieler. Die meisten von uns sind jedoch nur Statisten – eben die nützliche Füllmasse. Das ein Menschleben für die wahren Anstifter nicht zählt, hat die Geschichte hinlänglich bewiesen. Als brave Arbeissklaven werden die Völker geduldet, jedoch nicht als gleichberechtigte Partner anerkannt. Zur gern erwähnten Demokratie sei nur folgendes angemerkt. Wenn Wahlen das alleinige Kennzeichen einer Demokratie sind – eigentlich sind es eher Blankoscheine für alle von der Regierung zu verübenden Schweinereien in der kommenden Legislaturperiode – dann war die DDR auch ein sehr demokratischer Staat. Die SED wurde immerhin mit 98,8% gewählt. Doch selbst dieses Ergebnis bestätigt uns das komplette Gegenteil dessen, was in der Führungsspitze in der DDR als Realität angesehen wurde.

An dieser Stelle will ich den Artikel abschließen. Selbstverständlich können nicht alle Probleme und Ursachen angesprochen werden. Aber als Hinweisgeber sind diese Zeilen allemal zu gebrauchen.

MfG
Wanderer

Reicht es oder darf es noch ein wenig mehr sein?

Ich sag es dir: ein Kerl, der spekuliert, ist wie ein Tier – auf dürrer Heide von einem bösen Geist im Kreis geführt, und ringsumher liegt schöne grüne Weide.

Goethe Faust 1

Willkommen in der Zeit babylonischer Sprachverwirrung. Einer Zeit, in der niemand den Nächsten mehr versteht, niemand die Überlegungen und Schlussfolgerungen der „Anderen“ hören, geschweige denn, verstehen will. Diese Zeit hat eine Qualität, übrigens ein wenig beachtetes Hauptmerkmal von „Zeit“ überhaupt, die bei jedem Einzelnen und nach genausester Prüfung keiner Qualitätskontrolle standhalten würde. Da erinnert man sich doch gern mal der „guten alten Zeit“… Ja warum denn? Und was hat es damit aufsich? Allein diese viel bemühte Redewendung ist ein deutliches Zeichen, dass Zeit eben doch Qualität besitzt und ihr quantitativer Aspekt nur im Verstreichen oder verstrichenem zu finden ist. Wir haben ein generelles und kaum beachtetes Problem mit der Zeit, denn schon ihre Einteilung ist lebensfeindlich, enspricht nicht den natürlichen Zyklen.

Daraus folgt Disharmonie in allen Bereichen, die mit der Zeit Berührungspunkte haben – quasi alles um uns herum, dass nicht der natürlichen Ordnung folgt. Pflanzen oder wild lebende Tiere leben nach einem ganz anderen Zeitkonzept – dem natürlichen Zyklus. Sie wissen wann die Zeit der Fortpflanzung gekommen ist, wann die kalte oder warme Jahreszeit anbricht und wie es um die Nahrungsmenge bestimmt sein wird – ganz ohne Kalender, Statistiken und natürlich ohne Uhr.

Uns Menschen ist dieses zyklische Zeitkonzept verloren gegangen. Ein hoher Preis wenn man um den Unterschied weiß. Diese Tatsache zu verschleiern ist Aufgabe unserer Medien und selbstverständlich auch des Bildungswesens. Den Rest besorgt das Umfeld. Ich gehe soweit zu behaupten, dass die uns bekannte Zeit eine Erfindung aus niederen Beweggründen ist. Gleichwohl kann auch die Behauptung aufgestellt werden, dass dieses Zeitkonzept ausschließlich für den einfachen Homo servum pensi gilt, jedoch nicht für die herrschenden Klassen, denn ihr Tag beginnt für gewöhnlich dann, wenn Otto-Normal schon viele Stunden jenes Geld erarbeitet hat, von denen eben diese Herrschaften ergötzlich leben. Erstaunlich, dass diese Tatsache kaum Beachtung findet und höchstens mal als Aufreger herhalten muss, wenn es um Boni oder Diäten geht.

Nun bliebe noch zu hinterfragen ob es außer dem Zeitkonzept noch weitere Unterschiede zwischen Herrschern und Beherrschten gibt. In der Tat ist es so. In den letzten Monaten trat ein ganz deutlicher Unterschied zutage, der in unserem Gesellschaftssystem zwar weitestgehend akzeptiert wird, jedoch allgemein als Unsitte gilt – die offensichtliche Lüge. Die Tatsache allein zeigt sehr deutlich eine von der Allgemeinheit abweichende Auffassung des zwischenmenschlichen Umgangs. Für jeden ist klar der Unterschied zwischen Wort und Tat zu erkennen, erst recht, wenn sie konträr zu den Gegebenheiten – wie jetzt in der Ukraine – stehen. Doch auch die Lüge folgt einem gewissen Konzept auf den dunklen Pfaden der Macht.

So wie alles seine Zeit hat, sind auch die Interessen der Machtgruppen und in dessen Folge auch die momentanen Ereignisse erklärbärbar. Die Herrschaften erkennen einen qualitativen Umschwung „ihrer“ Zeit. Entweder läuft ihre Zeit ab oder sie wird noch kommen. In beiden Fällen sehen sie sich jedoch zu Handlungen genötigt, ganz gleich zu welchem Preis. Leider wissen diese Gruppen nicht die Folgen für die Allgemeinheit abzuschätzen, von Vernunft ganz zu schweigen. In diesem Kontext sind auch die letzten Worte Jesu Christi zu verstehen als er sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Doch auch die Einleitung durch die Worte Mephistos bekommt nun einen Sinn. Tatsächlich ist es so, dass vieles von dem was wir gemeinhin als Politik bezeichenen nichts anderes als eine Handlangertätigkeit ist, deren Grundlage auf Spekulation beruht, nämlich der Spekulation auf noch mehr Macht, noch mehr Einfluss und ewig steigende Gewinne. Aus dem derzeigen, völlig herunter gewirtschaftetem System des Westens ist nichts mehr heraus zu holen und so müssen mit Hilfe von Vasallen und Bomben neue Märkte und Ressourcen erschlossen werden. Unsere Politiker, ihres Zeichens gewissenlose Dilettanten, lassen sich gern für jede Schweinerei begeistern, wenn nur Machtposition und Kasse stimmen. Wer von diesen Irren Vernunft erwartet, wird bitter enttäuscht werden, spätestens dann, wenn die Söhne der verängstigten und ggf. ignoranten Bevölkerung an der Front verheizt werden – während sich die Bombenuschi irgendwo nach Lateinamerika abgesetzt hat. Etwas ähnliches wie einen Fühererbunker gibt es schließlich nicht mehr und Rückgrad kann man von solchen Kaspern schon gar nicht erwarten.

Welche Konsequenzen sollten wir daraus ziehen? Offensichtlich ist sich die Wahheits- Freiheits- und Friedensbewegung nicht ganz einig. In gewissen Dingen sind die Ansichten zwar ähnlich, die Standpunkte, so vorhanden, sind unverrückbar. Das kann und sollte den Einzelnen jedoch nicht stören – noch nicht. Immerhin geht es um die Abwendung eines alles vernichtenden Krieges – und das geht jeden etwas an. Wenn du also willst, dass etwas funktioniert, dann mach es selbst. Suche bei dir nach den Gründen, einen Krieg zu verhindern. Ich halte jede Wette, dass selbst der pessimistischste Mensch stets dem Frieden den Vorrang gewähren wird.

MfG
Wanderer

Der Weg

Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? Die wenigen, die was davon erkannt, die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten, dem Pöpel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, hat man von je gekreuzigt und verbrannt.

Goethe Faust 1

Auf unserer Welt geschehen unfassbare Dinge. Mord und Totschlag im Namen der Demokratie oder Gottes sind an der Tagesordnung und wir, hier im „reichen Westen“, laufen brav im eigens für uns konzipierten Hamsterrad. Ein wenig Aufbegehren hie und da, ein wenig Desinformation durch unsere Medienlandschaft, und schon haben wir wieder ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gut und böse – je nach Standpunkt. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Eine übergroße Masse manipulierter und williger Arbeitssklaven verrichtet ohne etwas zu hinterfragen ihr Tagwerk. Selbst die Angestellten der Rüstungsindustrie fühlen sich gut dabei, wenn durch ihren Fleiß wieder ein paar tausend Menschen zu Tode kommen. Selbstverständlich wird das niemand zugeben, schließlich ist die Arbeit knapp im Land und man braucht das Geld… Da stellt man doch lieber ein paar Bomben her, um nicht bei den Hartz IV Beziehern zu landen. Ein fauler Kompromiss, aber immerhin überhaupt einer…

Selbst der Staatsdienst ist zu einem Repressionsdienst verkommen. Der Bürger steht zwar immer noch im Mittelpunkt, nun jedoch im Fadenkreuz der Ämter und Aufsichtsbehörden. Du bist Terrorist – dank unserer allseits akzeptierten Vorratsdatenspeicherung! Derweil lassen sich die Verbrecher durch Gesetze schützen und die Polizei sieht tatenlos ihrem Wirken zu. Nicht fruchtbares Land umgibt uns, sondern der Nährboden für eine ganz besondere Spezies – dem Homo impius. Kaum jemand hinterfragt das Ganze, kaum jemand verschafft sich einen Überblick oder zieht die richtigen Schlüsse. Genau diese Tatsache macht es den Schattenregierungen und ihren Vertretern recht einfach.

Die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust, Angst davor, als Außenseiter oder Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt zu werden oder gar als rechts bzw. neu-rechts in irgend einer Schublade zu landen, können wohl als Basisängste bezeichnet werden. Aber warum werden diese Ängste und ihre Auslöser nicht hinterfragt? Ist dieser Zustand etwa angenehm? Ich persönlich vergleiche diesen Zustand mit Scheiße und mit Scheiße kann man sich nicht arrangieren. Scheiße ist mehrfach und eventuell sogar schwer verdautes und wird bestenfalls als Dünger verwendet aber doch nicht als Basis für eine Gesellschaft! Doch genau das machen unsere Mitbürger in einer übergroßen Mehrheit. Sie arrangieren sich mit allem was scheiße ist – man kann ja doch nichts daran ändern.

Wer sich damit nicht abfinden will begibt sich auf die Suche. Entweder nach der Wahrheit oder nach Gleichgesinnten. Das ist auch ein möglicher Weg aber er endet für gewöhnlich in einer Sackgasse. Wäre es eine Suche nach den Ursachen, erhielten wir eine immer gleichlautende und eindeutige Antwort. Es wird jedoch nach der Wahrheit gesucht, einem Abstraktum. Der tägliche Informationsfluss ist dermaßen gigantisch, dass für jedes Interessengebiet ein adäquates Angebot vorgehalten wird. Seien es geschichtliche Ereignisse, weltpolitische oder wirtschaftliche. Für alle Wahrheitssuchenden gibt es täglich frisches aus der Informationswelt. Aber das Wesentliche wird nicht beachtet, sogar gänzlich geleugnet, bestenfalls jedoch als unwichtig abgetan.

Eine Antwort liefert uns die Evolution. Der umstrittene Darwinismus, der, genau genommen nicht die Entstehung sondern vielmehr die Entwicklung oder auch Spezialisierung der Arten beschreibt, ist der ungesehene Ansatz auf der Suche nach den Ursachen. Unser Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist einem evolutionären Prozess unterworfen, wie übrigens alles was sich den Gegebenheiten anpassen muss. Jedoch haben wir mit einem erheblichen Nachteil zu kämpfen den es in der Natur in dieser Form nicht gibt. Die Entwicklung auf Kosten der Umwelt und nicht zuletzt sogar der eigenen Art. Die Menschheit hat sich zu einer Seuche evolutioniert. Von falschen Führern und falschen Idealen geleitet, tut ein jeder sein bestes, um diese Welt ein wenig schlechter zu machen. Hauptsache das eigene Konto stimmt! Wer abweicht ist nach gängiger Meinung kein Mensch mehr und gehört gnadenlos bestraft.

So weit wir denken können ist das so und niemand – wirklich niemand – fragt nach den Ursachen. Wäre es so, würden alle Fragen der jüngeren und jüngsten Zeitgeschichte innerhalb kürzester Zeit beantwortet und die Suche nach den Ursachen schritte weiter voran. Aber es ist nicht an dem. Fakt ist, dass alle Gesellschaftsformen der Vergangenheit stets nach dem gleichen Muster funktionierten. Fakt ist auch, dass der Kapitalismus das Ergebnis eben jenes Evolutionsprozesses ist, der in den frühesten Gesellschaftsformen seinen Ursprung hat. Kapitalismus ist die derzeit höchste Form der Spezialisierung unseres Systems. Ursache und Wirkung geben sich ein ewiges Stelldichein und sorgen so für eine geschickte Ablenkung vom Wesentlichen.

Auch unser Geldsystem ist „nur“ ein Subsystem des Kapitalismus. Ohne dieses etablierte Geldsystem wären wir in einer reinen Sklavenhaltergesellschaft. Das bedeutet, dass sich seit damals nichts geändert hat. Es ist immer noch so wie anno domini – nur sehr viel fortschrittlicher, effizienter. Und es wird auch so bleiben, wenn, ja wenn nicht ein grundlegendes Umdenken einsetzt. Und das sollte gerade an den verantwortlichen Stellen passieren. Dieses Gesellschaftssystem hat ein Verfallsdatum und es rückt immer näher. Das Problem was sich dahinter verbirgt ist, dass niemand so genau weiß was dann kommen soll. Etwas anderes als Kapitalismus kennen die wenigsten unter uns und selbst die Ökonomen und Sozialwissenschaftler scheuen die Diskussion um das Thema Nachfolge des Kapitalismus wie der Teufel das Weihwasser.

Die elitären Führungspersönlichkeiten haben, ebenso wie die breite Masse, ein Problem mit der Selbstwahrnehmung. Interessant an diesem Phänomen ist, dass es sich quer durch alle Gesellschaftsschichten zieht und selbst vor ach so kritischen Zeitgenossen wie unseren Wahrheitssuchern nicht halt macht. Ich nehme mich da nicht heraus, doch sehe ich mein Wirken eher in der Ursachenforschung als in der Suche nach Wahrheiten. Ob Wahrheit oder Lüge ist letztendlich ohne belang. Beides hat Existenzberechtigung – jedoch nur unter allgemein akzeptierten Gegebenheiten. Wären diese anders, gäbe es keinen Disput über Wahrheit und Lüge sondern einen gänzlich anderen.

Welche Ausmaße dieses „Spiel“ mittlerweile angenommen hat ist für jeden klar zu erkennen – so denn der Wille dazu vorhanden ist. Doch es werden nach wie vor die falschen Schlüsse gezogen, die falschen Wege gegangen und selbst vor Anfeindungen in jeglicher Richtung wird nicht zurück geschreckt. Es geht Mann gegen Mann um der geliebten Wahrheit Willen. Jedem das Seine aber mir das Meiste! Auch wenn dieser Prozess im Unbewussten abläuft, ist er doch die treibende Kraft eines Jeden in diesem, unseren System. Am Ende führt dieser Weg in das totale Chaos und weiter in das Ende dessen, was wir als Menschheit bezeichnen.

Gab es in früheren Zeiten noch so etwas wie Fortschritt oder bahnbrechende Entwicklungen, sind wir nun in einer Zeit der Optimierung angelangt. Es wird nichts zum Wohle der Menschheit entwickelt sondern zu seiner Zerstörung. Die gigantische, weltweite Rüstungsindustrie ist der beste Beweis hierzu. Ein Gesellschafts- und Wirtschaftssystem mit anderen Werten und Zielen braucht keine Waffen mit dem x-fachen Zerstörungspotential seiner erklärten Gegner. Wir gehen also den Weg der Zerstörung, gerade weil wird dieses System weiter nähren. Aus Angst vor den eigenen wirtschaftlichen Verlusten, handeln einige Zeitgenossen gegen das Leben selbst. Entweder indem sie Rüstungsgüter entwickeln und produzieren oder um ganz schnell, ganz oben anzukommen – aus welchen Gründen auch immer. Dieser Wettbewerb führt in jedem Fall in den Untergang. Es gibt kein endloses Wachstum – Punkt! Genauso wenig gibt es eine Ordnung aus dem Chaos! Es gibt nur Ordnung oder Chaos. Der natürliche Zustand ist bereits ordnend strukturiert. Darin geschehen die Dinge quasi von selbst. Nehmen wir den zyklischen Pflanzenwuchs als Beispiel, ist das Ordnungsprinzip selbsterklärend. Jeglicher Eingriff darin verursacht Chaos. Am Beispiel Monsanto ist sehr deutlich zu erkennen, welche Folgen daraus erwachsen.

Es geht nicht um einzelne, obwohl sehr mächtige, „Mitspieler“ auf dieser Erde, sondern um das Ganze. Innerhalb dieses Ganzen hat sich etwas entwickelt, das einem Tumor gleicht. Exponentiell wachsend und sich immer mehr verbreitend, entzieht es der Menschheit die Lebensgrundlage. Begreifen die maßgeblichen Persönlichkeiten an den Schaltzentralen der Welt diese Tatsache nicht, wird es für ausnahmslos alle ein ziemlich böses Erwachen geben.

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/01/29/massenvernichtungswaffe-kapitalismus/

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/01/31/hohle-erde-massenvernichtungswaffe-kapitalismus-teil-2/

MfG
Wanderer