Die Transformation der Wahrheitsbewegung

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Bild: kundk.org

Gibt es überhaupt eine Wahrheitsbewegung und warum muss sie transformiert werden? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, soll uns ein Sprichwort als Wegweiser dienen.

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.

Vorausgesetzt es gibt mehrere Gruppierungen und ihren Handlungen liegt eine bestimmte Intention zugrunde, dann sind, bei genauerer Betrachtung, nur dem Anschein nach sich gleichende Handlungen erkennbar. Genauer gesagt, sie sind sich lediglich ähnlich. Hinzu kommen jene, die sich keiner Gruppe zuordnen können, jedoch eine Veränderung innerhalb der Gesellschaft anstreben. Alles zusammen genommen, könnte man das schon als Bewegung bezeichnen – die Bezeichnung „wabernde Masse“ träfe wohl eher zu. Sie ist unkoordiniert, nicht zielgerichtet und es existieren teilweise Fronten, aufgrund verschiedener Ideologien, innerhalb dieser Masse. In Wahrheit handelt es sich bei dieser Bewegung um ein kleines Abbild der Parteienlandschaft. Irgendwie macht man was, jedoch ohne sich über die Ziele einig zu sein. Statt den ganzen Ideologiensalat über den Haufen zu werfen und sich zu vereinen, kocht man lieber sein eigenes Süppchen. Was soll denn dabei heraus kommen?

In einigen Artikeln wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass dieses Volk gespalten ist. Das ist eine Tatsache! Wird sie ignoriert, folgt man automatisch den Vorgaben des Systems, weil man selbst zum System geworden ist. Dies zu erkennen kann schmerzhaft sein aber der Weg zum Ziel erfolgt nur und ausschließlich über diese Erkenntnis. Die kritische Masse ist bereits vorhanden aber nicht vereint. Aus diesem Grund können die Politkasper auch weiter machen wie bisher. Sie brauchen nichts und niemanden zu fürchten. Ein paar Proteste hier oder dort, die auch noch angemeldet werden müssen, hält diese Typen nicht auf.

Wenn diese Bewegung keine Form annimmt, kann sich auch der einfache Bürger, der viel beschimpfte Schlafmichl, nicht mit ihr oder den einzelnen Zielsetzungen identifizieren. Wie soll denn Lieschen Müller oder ein Otto Krause für etwas sein, dass nur schemenhaft wahrzunehmen ist? Sie sind es gewohnt ein Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Sie können nicht anders, weil nichts anderes da ist. Sie haben auch keine Vorstellung von einem anderen System, weil sie nichts anderes kennen. Und wir können nicht von jedem Einzelnen verlangen, er möge sich bitte informieren und dafür seine familiären Pflichten vernachlässigen. Aber selbst wenn sich jeder Einzelne informieren würde, träfe er irgendwann auf eine mehrfach gespaltene Bewegung.

Die Bürger der DDR hatten es in diesem Punkt einfacher. Sie lebten in einem System, dessen sie überdrüssig waren. Sie sahen einen Ausweg und konnten so, mit vereinten Kräften, auf ein Ziel zugehen. Was sich dann für sie offenbarte wirkt noch heute als abschreckendes Beispiel dafür was einen erwartet, wenn man sich nicht mit den Zielen auseinander setzt. Genau an diesem Punkt sollte die Aufklärungsarbeit ansetzen. Nicht der Blick auf die schlechten Eigenschaften des Systems sollte den Einzelnen wach rütteln, sondern die vor ihm liegenden Möglichkeiten eines anderen, menschenfreundlichen Systems. Wird diese Art der Aufklärung unterlassen, eröffnet sich für die breite Masse kein lohnenswertes Ziel.

Diese Ausführungen sollten jedem klar machen, dass ein Schulterschluss unabdingbar ist. Das Definieren von Zielen ist dabei ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung. Um Ziele definieren zu können, ist jedoch die (Ver)einigung der unterschiedlichen Gruppierungen eine notwendige Voraussetzung. Es genügt nicht, am gleichen Strang zu ziehen. Es muss auch in die gleiche Richtung sein.

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2 Gedanken zu „Die Transformation der Wahrheitsbewegung

  1. Wahrheits „Bewegungen“ hat es schon immer gegeben ,weil eben jeder seine eigene Wahrheit hat ,die aber leider nicht immer auf andere übertragbar ist.Es kommt eben auf die Sichtweise und die Meinung über das „Objekt“ an . Es gibt unumstössliche Wahrheiten und
    7 kosmischen Gesetze – Die Gesetze allen Lebens!

    Das gesamte Universum beruht auf 7 kosmischen Gesetzen. Thot, der ägyptische Gott der Weisheit = Hermes Trismegistos („der 3mal große Hermes“) der Griechen, hatte sie einst auf Smaragd-Tafeln geschrieben, und so den Menschen überliefert. Diese Tafeln sind bis heute verschollen. Die Gesetze gelten im gesamten Kosmos, auf allen Ebenen des Seins. Sie sind ewig und unabänderlich.

    1. Prinzip des Geistes

    Alles ist Geist. Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie. Jeder Mensch kann also jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, Dein Bewusstsein schaffen Deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens. Achte auf Deine Gedanken – sie können schaffen und zerstören!

    2. Prinzip von Ursache und Wirkung = KARMA

    Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können. „Glück“ und „Zufall“ sind nur Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz. Warum hast Du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen Deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all Deinem Denken, Fühlen, Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der LIEBE. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich!

    3. Prinzip der Entsprechungen / der Analogien

    Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen. Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung. Du kannst daher das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie Du innerlich bist, so erlebst Du Deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt Dein Spiegel. Wenn Du Dich veränderst, verändert sich alles um Dich herum.

    4. Prinzip der Resonanz

    Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab. Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Deine Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen.

    5. Prinzip der Harmonie / des Ausgleichs

    Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an. Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges GEBEN und NEHMEN. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und LIEBE. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben ein. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt. Nimm die Fülle an. Bereichere Dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was Du bekommst (es sei denn, es wurde Dir geschenkt). Gib, um zu bekommen.
    Über diesem Gesetz – über allen Gesetzen – steht die Gnade GOTTES!

    6. Prinzip des Rhythmus, der Schwingung

    Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung. Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend. Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen.

    7. Prinzip der Polarität / der Geschlechtlichkeit

    Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe. Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten – außer der WAHRHEIT GOTTES, die EINS ist. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden – in die Mitte. Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben recht. Alles ist gut.

    Kurze Anmerkung zu den Gesetzen:

    Es gab Zeiten, da war Naturwissenschaft und Philosophie das gleiche. Eines der größten Verhängnisse für die Menschheit war, dass diese voneinander getrennt wurden. Denn von da an existierten beide unabhängig von einander, ohne tieferen Sinn zueinander und echter Hilfe für das jeweils andere Fachgebiet und natürlich die Menschen. In Zeiten des „Kali-Yuga“ unterliegt die Masse der Menschheit den Zwängen der Materie und der Macht des Bösen. In diesen dunklen Zeiten werden wir durch Gewalt und Terror tagtäglich zusehends seelisch abgestumpft. Wenn jeder einzelne von uns jeden Tag mehr und mehr die Wahrheit in den kosmischen Gesetzmäßigkeiten erkennen würde, wäre dass ein großer Schritt um zukünftig das kollektive Bewusstsein der Menschheit zum Guten hin zu ändern, um dann im Einklang mit der Natur leben zu können (Freie Energie), anstatt diese nur auszubeuten.

    In unserer konsumorientierten Gesellschaft kann heutzutage kaum jemand etwas mit diesen universalen Gesetzen anfangen, geschweige denn, diese wirklich verstehen. Denn die Gesellschaft im „Kali-Yuga“ ist schon von Geburt an darauf ausgerichtet, dem Materialismus zu folgen. Leider jedoch hält uns in Wirklichkeit der Materialismus davon ab, nach diesen universalen kosmischen Gesetzen zu leben und auf diese zu vertrauen. Das es in den 7 kosmischen Gesetzen Übereinstimmungen mit den uns bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten gibt, bestätigt nur, dass sich in diesen Gesetzmäßigkeiten ein Großteil der universellen Wahrheit befindet. Diese Gesetze gelten für alles und jeden in den Weiten des Kosmos.

    Alles was wir anderen antun, kommt irgendwann unweigerlich zu uns zurück. So wie der menschliche Körper den Naturgesetzen unterworfen ist, so ist es auch sein Geist und seine Gedanken. Durch das „Vorleben“ der kosmischen Gesetze können sich unsere Ansichten zu Ethik und Moral wieder vollständig verändern und erneuern. Wenn die Menschen dies wirklich begreifen und auch leben würden, dann wären wir alle ein gutes Stück weiter, hin zu mehr Nächstenliebe und kosmischer Verbundenheit.

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