Verantwortung

Merkel

Bin nach dem Lesen dieses Artikels aus Dingsibumsia etwas verantwortungstrunken. Aber Betrunkene sprechen bekanntlich die Wahrheit aus. Nachdem der erste große Rausch abgeklungen ist wollen wir mal sehen, was die Bezahlschreiber dieser Desinformationsseite über den Begriff Verantwortung schreiben. Wir wollen dabei jedoch nicht die Verantwortung aller weltweit vorhandenen Akteure vergessen. Schließlich besteht die Welt nicht nur aus Deutschland.

ACHTUNG
Ich habe in diesen Ausführungen ein kleines Experiment gewagt und bin einigen verlinkten Begriffen gefolgt um zu sehen was dabei heraus kommt, wenn diese Beschreibungen in das Hauptthema einfließen. Das Ergebnis ist also nicht ganz ernst zu nehmen. Viel Spaß beim Lesen.

Wir lernen zuerst, das Verantwortung eine „verbreitete Auffassung“ bezeichnet… (nix konkretes also), …die aufgrund eines normativem Anspruchs durch eine Instanz eingefordert werden kann. Aha, ein normativer Anspruch… Ist das nicht etwas, das KONKRETE Vorschriften bezeichnet, die aber dem gesellschaftlichem WANDEL unterliegen und von Gesellschaft zu Gesellschaft VERSCHIEDEN sind? Sehr konkret, muss man schon sagen…

Jetzt wird es richtig lustig. Der letzte Satz im ersten Abschnitt lautet doch tatsächlich.

Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an.

Da Beziehung nicht präzise genug scheint, wurde „Relation“ in Klammern eingefügt. Schauen wir doch mal nach, was mit „Relation“ gemeint ist.

Als Relation (lat. relatio „das Zurücktragen“) wird im Allgemeinen eine bestimmte Beziehung zwischen Gegenständen (Relata; Einzahl: Relatum) oder Ereignissen bezeichnet.

Beziehung zwischen Gegenständen, aha. Da „Gegenstände“ verlinkt sind und auch immer Gerichtsverhandlungen (Gegenstand der Verhandlung) zugrunde liegen, fragen wir doch gleich nach. Was sind denn Gegenstände? Dingsibumsia gibt darauf folgende Antwort.

Der Gegenstand als solcher ist ein sprachlich verwendeter Begriff von einer kognitiven Manifestation, die durch Sinnesreize und durch Denkprozesse ausgelöst wird.

Öhm, ja… Eine kognitive Manifestation also. Nun gut, sehen wir auch hier nach, was Schlumpfibumsia dazu meint.

Kognition (lat. cognoscere ,erkennen‘, ,erfahren‘, ,kennenlernen‘) ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Informationsumgestaltung.

…eine von einem verhaltenssteuerndem System ausgeführte INFORMATIONSUMGESTALTUNG. Mein Informationstrunkenheitsspiegel steigt gerade wieder beträchtlich an.

Da jedoch der Begriff Manifestation ebenfalls verlinkt ist und im Zusammenhang mit kognitiv genannt wird, sehen wir zu guter letzt auch hier nach.

Als Manifestation (von lat. manifestare; zu dt. „handgreiflich machen“) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw. gestaltlos oder gar nicht-existent waren.

…Dinge aller Art die …nicht-existent waren.

Fassen wir das Ganze zusammen, könnte je nach Lesart sowas dabei heraus kommen.
Verantwortung ist also nichts konkretes. Dennoch kann eine Instanz aufgrund konkreter, dem gesellschaftlichen Wandel unterliegender und von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlicher Vorschriften, einen Anspruch eingefordern. Dabei wird die, von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Informationsumgestaltung, durch nicht-existente Sinnesreize und Denkprozesse ausgelöst und knüpft zwischen den beteiligten Akteuren am Ergebnis des Handelns an.

Nun sind es wieder 2.8 Vol.% – hicks.

Ab hier hört der Spaß auf.

Ursprünglich war mein Anliegen darauf ausgerichtet, eine klare Vorstellung von „Verantwortung“ zu schaffen. Diesen Anspruch erhebt auch Wikipedia für sich.

Kommen wir nun zum Absatz der Schande geschichtliche Verantwortung

Abs.3

Picht geht sogar soweit, zu behaupten, dass im Umkehrschluss aus der Verantwortung für die Zukunft folgt, dass der Mensch auch Verantwortung für seine geschichtliche Vergangenheit trägt. „In dem Maße, in dem wir uns als unfähig erweisen, für die Überlieferung der bisherigen Geschichte und für die Schuld der bisherigen Geschichte selbst die Verantwortung bewußt zu tragen, in demselben Maße sind wir unfähig, in unserer Gegenwart zu begreifen, was unsere Verantwortung für die zukünftige Geschichte von uns fordert.“ (331) In diesem Sinne ist die Rede von der „Gnade der späten Geburt“ für die Deutschen in Bezug auf ihre nationalsozialistische Vergangenheit falsch. „Deutschland wird noch in hundert Jahren an den Folgen des Nationalsozialismus leiden müssen, und kein Protest gegen die Kollektivschuld vermag etwas daran zu ändern, daß wir faktisch so existieren, als ob wir haftbar wären.“ (330) Mit Anerkennung der Geschichte als Instanz der Verantwortung folgt man der Maxime „Erhaltung der Menschheit“. (332) Ganz in diesem Sinne formulierte Angela Merkel, als sie am 18. März 2008 als erste ausländische Regierungschefin vor der Knesset sprach: „ich bin zutiefst davon überzeugt: Nur wenn Deutschland sich zu seiner immerwährenden Verantwortung für die moralische Katastrophe in der deutschen Geschichte bekennt, können wir die Zukunft menschlich gestalten. Oder anders gesagt: Menschlichkeit erwächst aus der Verantwortung für die Vergangenheit.

Soviel zum Thema Wikipedia und Verantwortung. Wer die Artikel auf diesem Blog aufmerksam gelesen hat sollte spätestens jetzt merken, was für ein mieses Kopfkino in diesem Land aufgeführt wird. Durch hinterhältige Manipulationstechniken (NLP) werden die Deutschen in Sippenhaft gehalten, in einem Gefängnis für ihren Verstand und damit das nicht allzu sehr auffält, gibt es Brot und Spiele. Die wahren Verantwortlichen für das Elend auf dieser Welt bleiben weiterhin unerkannt und spielen noch heute ihr grausames Spiel. Nicht die USA führt Krieg, nicht England, nicht Frankreich oder Deutschland. Die Länder sind Werkzeug und Soldatenspender zugleich. Die Strippenzieher treten selten bis nie in das Licht der Öffentlichkeit. Ständig wird Obama als Marionette bezeichnet aber sobald die Zeichen auf Krieg stehen, soll ausgerechnet er der Initiator sein? Wie lächerlich das ist, kann sich der wache Geist selbst denken.

Was das Merkel angeht, sollte sich jeder Bürger dieses Landes fragen, in wessen Sinne diese Figur Politik betreibt. Schließlich hat es einen Eid abgelegt, so wahr ihr Gott helfe! Welcher Gott, Merkel? Dieses Frauenzimmer wagt es, ein ganzes Volk dem Sklavenhalter auszuliefern und verzieht dabei nicht eine Mine!

Verantwortung an sich ist durchaus notwendig, ganz besonders die Eigenverantwortung. Den Begriff Verantwortung jedoch zu benutzen um ein ganzes Volk zu verklaven ist VERANTWORTUNGSLOS und außerdem eine Kampfansage!

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16 Gedanken zu „Verantwortung

  1. Pingback: Verantwortung | Maria Lourdes Blog

  2. Der Anfang war sehr lustig. Obwohl es bitter ist zu wissen wie leicht sich das selbe Wort gebrauchen lässt, eine Begriff zu beschreiben und auch den Gegenbegriff zu beschreiben.

    „Die Länder sind Werkzeug und Soldatenspender zugleich. Die Strippenzieher treten selten bis nie in das Licht der Öffentlichkeit. Ständig wird Obama als Marionette bezeichnet aber sobald die Zeichen auf Krieg stehen, soll ausgerechnet er der Initiator sein?“

    Das kann ich nur bestätigen. Zur Beendigung des Krieges kommt es auf jeden einzelnen an.

  3. Zitat Merkel:

    „Menschlichkeit erwächst aus der Verantwortung für die Vergangenheit.“

    Stimmt schon so…kommt nur drauf an welche „Vergangenheit“ gemeint ist… Die, die der Sieger schrieb, oder die, die den wahren Begebenheiten am nächsten kommt? 😉

    Verantwortung bedeutet auch Wahrheit nicht nur zuzulassen, sondern ihr den Weg zu ebnen, auch und gerade dann, wenn sie „unbequem“ ist. Wer „Wahrheit“ durch Gesetze „schützt“, handelt in höchstem Maße verantwortungslos, denn dann wird sich Geschichte wiederholen und die Menschen können nicht aus ihr lernen.

  4. „Nur wenn Deutschland sich zu seiner immerwährenden Verantwortung für die moralische Katastrophe in der deutschen Geschichte bekennt…“

    Keiner kann Verantwortung für das Tun seiner Ahnen übernehmen. Der Mensch hat nur die verantwortungsvolle Pflicht aus den Fehlern seiner Vorfahren zu lernen und das was zum Wohle der Allgemeinheit von ihnen geleistet wurde fortzuführen und gegebenenfalls zu verbessern.
    Jeder kann nur für das EIGENE Tun die Verantwortung übernehmen und davor kann sich keiner drücken.
    Der Manipulator wird sich irgendwann dafür verantworten müssen, dass er manipulierte, sowie auch der Manipulierte SELBST die Verantwortung dafür übernehmen muss, dass er sich hat manipulieren lassen.

    • „… und schließt auch fremdes Handeln ein.“

      Das hieße im Umkehrschluss, (wirklich) jeder kann für die Taten anderer verantwortlich gemacht werden. Die Konsequenzen daraus sind verheerend. Sicherlich eine Ansichtssache…

      • Diesen Umkehrschluss darf man natürlich nicht ziehen. 😉 Ich denke bei der Frage der Verantwortung lässt sich nichts pauschalisieren. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Ich finde den Ansatz aber gar nicht schlecht, in dem man danach fragt, was kannst du tun. Wenn wir nichts tun können, sind wir auf jeden Fall von der Verantwortung befreit.

      • „…in dem man danach fragt, was kannst du tun.“

        „Danach“ fragt man doch für gewöhnlich – was hättest du tun können? In diesem Fall ist „jeder“ von der Verantwortung ausgenommen, da dies einer Pauschalisierung gleich käme.

        Verantwortung ist in der Tat etwas sehr persönliches. Darum wird sie auch Eigenverantwortung genannt. Ist jemand bereit die Verantwortung für einen Anderen zu übernehmen, ist das sein persönliches Recht – ergo Eigenverantwortung. Selbst die kollektive Verantwortung ist nichts anderes als eine Folge eigenverantwortlichen Handelns in Absprache und Übereinstimmung mit anderen. So gesehen könnte man den Begriff Verantwortung als unpersönliche Eigenschaft ausweisen die erst konkret wird, wenn sich jemand die Selbige zueigen macht – also Verantwortung übernimmt. Daher passt dann wieder die Forderung „übernimm Verantwortung“ und handle bzw. für deine Handlung.

        Der „Ansatz, was kannst du tun“ ist schon mal ein Anfang. Oft endet dieser aber in der Feststellung, das man rein gar nichts tun könne. Unterliegt nun das „nicht Sehen“ einer Lösung der Verantwortung des Einzelnen oder muss an dieser Stelle pauschalisiert werden?

  5. Du sprichst ein ganz wesentliche Problem der Verantwortung an. „Was hätte ich denn tun können?“ Einerseits sehe ich tatsächlich keine Verantwortung, wenn wir nicht die Mittel oder das Wissen oder die Macht haben, einen entsprechenden Beitrag zu leisten. Andererseits machen wir es uns oft durch diese Aussage bequem. In Wirklichkeit wären wir zu weitaus mehr in der Lage.

    Ich stimme nicht damit überein, dass man sich Verantwortung aussucht. Verantwortung entsteht automatisch ohne eigenes Zutun. Aber wir können entscheiden, ob wir uns der Verantwortung zuwenden, oder ob uns entziehen, was uns aber dennoch nicht von der Verantwortung entbindet.

    Das soll aber wertfrei verstanden werden. Praktisch ist es ein Ding der Unmöglichkeit jeder Verantwortung, die uns gegenüber steht, gerecht zu werden.

    • An der Frage „was hätte ich tun können?“ sind schon viele Menschen zerbrochen. Zudem fällt sie in den Bereich der Spekulation und das führt wiederum schnell zu einer Schuldfrage. Imho eine sehr heikle, wenn nicht gar kontraproduktive, Herangehensweise. Die Frage sollte vielleicht lauten „hätte ich überhaupt etwas tun können?“

      Es kommt wohl stark darauf an, von welchem Standpunkt „Verantwortung“ betrachtet wird und was damit verknüpft ist. Verantwortung bekommt doch erst eine Bedeutung, wenn sie an ein Ereignis gebunden wird – bspw. einem Unfall, einem Überfall, der Wahl einer Partei etc. So gesehen ist doch Verantwortung eine unpersönliche Eigenschaft, die erst zur Eigenverantwortung erwächst, wenn man sie übernimmt.

      Imho kann Verantwortung aber nicht allein gesehen werden, da immer bestimmende Faktoren mit hineinspielen – bspw. Konsequenzen, die ja Verantwortung erst möglich machen. Schließlich muss keine Verantwortung übernommen werden, wenn es bspw. keinen Unfall gab. Wenn es aber einen gab ist die Konsequenz daraus, die Verantwortung zu tragen. So zu sagen ergibt sich die Verpflichtung zur Übernahme von selbst und kann nicht ausgesucht werden.

      Andere Zusammenhänge müssen natürlich konkret benannt werden, da sonst der Spekulation sehr viel Raum gegeben wird.

      • Mmmm…. dass Verantwortung ein Gewicht hat, diesen Aspekt habe ich bei meiner Betrachtung völlig außer Acht gelassen. Das Bild passt aber sehr gut auf den Sachverhalt.

        Ich denke genau andersrum. Nicht das Ereignis ist massgeblich. Sondern irgendein Mensch, der sich für das Ereignis interessiert. Dieser Mensch kann auch das eigene Ich sein, welches beispielsweise von Idealen getrieben ist. Es braucht eine variable Instanz, welche ein Interesse oder Forderung oder Rechenschaft an uns richtet.

        Hmm…. vielleicht braucht es beides. Ereignis + Instanz. Wobei das Ereignis auch ein Nicht-Ereignis sein kann. Die Instanz richtet eine Frage an uns in Bezug auf das Ereignis

        Eigenverantwortung verstehe ich nur als eine Untermenge von Verantwortung, welche wesentlich größer ausgelegt ist (wie oben schon diskutiert).

      • „Nicht das Ereignis ist massgeblich. Sondern irgendein Mensch, der sich für das Ereignis interessiert.“

        Die Crux liegt im Blickwinkel verborgen. Nehmen wir als Beispiel einen Raubüberfall mit mehreren Beteiligten. Wer ist verantwortlich? Der Räuber, weil er die Tat verübt? Der Angestellte, weil ihm die Sicherheit des Ladens obliegt? Der Zeuge, weil er die Entscheidung hat, einzugreifen oder auch nicht? Der Inhaber, weil er nicht die nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hat? Die Polizei, weil sie nicht oft genug Präsenz zeigt? Die Eltern des Räubers, weil sie in der Erziehung versagt haben? Oder ist es die Regierung, weil sie ein Umfeld geschaffen hat, das Raubüberfälle erst hervor bringt? …

        So gesehen findet ein Ereignis statt, das, zum Einen von einem Menschen initiiert wurde – nicht ohne dessen Interesse – und zum Anderen, zwangsläufig das Interesse anderer nach sich zieht. Was ist nun maßgeblich? Ereignis oder Interesse? So gesehen liegst du mit deiner Annahme – zumindest aus meiner Sicht – völlig richtig, dass erst Ereignis/Nichtereignis und Instanz das hervor bringen, was wir Verantwortung nennen – auch wenn es unsere Eigene ist.

        Sicherlich könnte man ein Buch über dieses Thema schreiben vorausgesetzt, man hat alle Blickwinkel und auch die Zusammenhänge verinnerlicht. Im Allgemeinen sind kontextsensitive Themen sehr anspruchsvoll und je nach Standpunkt auch kontrovers diskutierbar.

        Jedenfalls danke ich dir für die Darstellung deiner Sichtweise. Die Argumentation ist sehr hilfreich und zeigt sehr schön, wie wichtig Verständnis untereinander ist und auch, was daraus erwachsen kann.

  6. Mir gefällt dieses Beispiel, weil es tatsächlich nach ganzheitlicher Betrachtung bemüht ist, was auch meine Einstellung und Wunsch an die Welt spiegelt. Tatsächlich denke ich, dass sich diese Blickwinkel nicht ausschließen, sondern parallel und gleichzeit bestehen.

    Was uns zum nächsten Aspekt führt: Verantwortung ist an ein Wertesystem gekoppelt. Und wenn eine Verantwortung nach Weltsicht A als erfüllt gilt, so kann sie nach Konzeption B als nicht wahr genommen gelten.

    Ja, sehr schwieriges Thema. Ich hab es völlig unterschätzt und bin mit meinem Beitrag nicht wirklich zufrieden. Je mehr man sich der Thematik nähert, umso mehr Facetten tun sich auf.

    Danke auch an dich zurück. Gute Debatte hier, werde mir ein PDF drucken.

    • Ob Verantwortung wirklich an ein Wertesystem gekoppelt ist, erschließt sich mir nicht ganz. Wäre das tatsächlich so, würde sie an Grenzen stoßen. Wenn Verantwortung aber einen universellen Charakter haben soll, kann sie nicht ausschließlich an ein Wertesystem gekoppelt sein.

      “ Tatsächlich denke ich, dass sich diese Blickwinkel nicht ausschließen, sondern parallel und gleichzeit bestehen.“

      Genau, es gibt nicht nur die kausale Kette „wenn, dann“.

      „Je mehr man sich der Thematik nähert, umso mehr Facetten tun sich auf.“

      Ist das nicht immer so? 😀

      • Vielleicht war meine Ausdrucksweise in diesem Fall nicht ganz eindeutig. Die Verantwortung an sich, ja, ist universell. Aber die Beurteilung dessen, was als verantwortungsbewusstes Handeln angesehen wird, das ist wiederum von einem Wertesystem abhängig.

        Ja, schon. Aber bei diesem Thema tun sich besonders viele Facetten auf. 😉

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