Warum wir den Kampf verlieren

Matrix Grafik: ©http://www.allmystery.de

Dieser Artikel erklärt, warum alle Völker der Welt gegen den Kampf der Herrscher und deren Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem scheitern werden. Ein Sprichwort sagt: wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Nehmen wir als Beispiel die gern zitierten Gegenseiten „links“ und „rechts“. Es ist ganz offensichtlich, dass linke Gruppierungen gegen das bestehende System sind und auf ihre Weise dagegen „kämpfen“. Ebenso verhält es sich mit den rechten Gruppierungen. Was beide von einander unterscheidet sind lediglich die Ideologien. Diese Divergenz macht eine Bündelung der Kräfte unmöglich, ganz im Gegenteil, man bekämpft sich gegenseitig. Aber selbst innherhalb dieser Gruppen gibt es Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Auffassungen zum „Kampf gegen das System“ oder einem idealen Weltbild. Ein gern verwendeteter Vorwurf, gerade in der s.g. Wahrheitsbewegung, soll an dieser Stelle etwas genauer beleuchtet werden.

Der (bezahlte) Systemschreiber oder Systemling, Troll oder wie auch immer. Wir müssen uns vergegenwärtigen, das jeder ein bestimmtes Weltbild in sich trägt. Diese Weltbilder haben zwar gemeinsame Berührungspunkte, sogar bei „rechten“ und „linken“, jedoch sind die äußerlichen Übereinstimmungsmerkmale durch Ideologien voneinander abgeschottet. Gleiches gilt für die s.g. Wahrheitsbewegung. Die einzelnen Gruppen schreiben sich „den Kampf gegen das System“ auf die Fahne und bekämpfen sich gleichzeitig aufgrund unterschiedlicher Ansichten. Divide et impera in Vollendung! Das Erstaunliche daran ist, das den Protagonisten der Bezug zur Realität abhanden gekommen scheint. Sie sind ebenso Teil des Systems wie jeder andere. Alle Akteure sind vom System abhängig ganz egal was der Einzelne behauptet.

WIR ALLE SIND DAS SYSTEM!

Zu jedem System gehören Entwickler, Kontroll- und Wartungspersonal sowie EIGENTÜMER. Da bspw. ein Entwickler bekanntlich nicht Teil eines Systems sein kann das er entwirft, muss es zwangsläufig noch einen Raum außerhalb des Systems geben. Das mag für den Einzelnen schwer vorstellbar sein, ist aber in der Realität leicht zu überprüfen. Jene, die sich über das System und seine Gesetzmäßigkeiten hinwegsetzen, befinden sich außerhalb. Das System selbst befindet sich ausschließlich in unseren Köpfen! Dabei spielt es keine Rolle, welchem Teil (bildlich gesehen) des Systems „linke“, „rechte“, „bunte“, „neutrale“ etc. angehören. Wir sind das System und unterliegen somit dessen Gesetzmäßigkeiten. Daraus lässt sich schlussfolgern, das JEDER ein Systemschreiber ist.

Innerhalb eines Systems gibt es Abhängigkeiten. Wäre das nicht so, würde es nicht funktionieren. Nun gestattet uns das System eine gewisse Flexibilität und Eigendynamik. Sogar ein kleiner Spielraum für Kreativität ist vorhanden. Vornehmlich sind wir jedoch voneinander abhängig. Erkennt man diese Tatsache wird es völlig unverständlich, warum sich Teile des Systems gegenseitig das Leben, aufgrund von Ideologien und Meinungen, schwer machen. Das kann nur geschehen, wenn man sich mit diesem System identifiziert, dieses System und seine Grenzen anerkennt (Verfassung von sowieso, Grenzen von dann und dann, Zuwanderung, Zeitarbeit, Partei etc.).

Wenn der Wunsch aufkommt das System zu verändern, muss dies von außen geschehen. Alle vom System auferlegten Gesetze und Grenzen müssen überwunden werden. Ideologien und Meinungen müssen abgelegt und zwischenmenschliche Barrieren eingerissen werden.

Das nennt man PARADIGMENWECHSEL.

Die Systembesitzer und -Lenker wissen, das wir nicht über unseren eigenen Schatten springen können. Wir können es nicht! Die uns lieb gewordenen Idealvorstellungen von Leben und System haben uns, sowohl physisch als auch geistig, voneinander getrennt. Die Gräben die uns trennen haben wir selbst geschaufelt, mit Hingabe!

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27 Gedanken zu „Warum wir den Kampf verlieren

  1. @Wanderer
    Richtig, richtig und richtig. Was du sagst, muss man wissen, um zu verstehen, wie das Ganze funktioniert. Der Chef von Novartis meint hochwahrscheinlich, im Sinne des Menschenwohles zu handeln, sogar ein Obarbarmen und eine Frau Doktor M möglicherweise auch.
    Und richtig ist deine Folgerung:
    Das System kann nur von aussen geändert werden.
    Und richtig ist daher dein Titel: Jeder Kampf gegen das System ist zum vornherein zum Scheitern verurteilt.

    Ich vermisse einen Hinweis, Wanderer.
    Wer aus dem System austritt, ist ausserhalb des Systemes. Und ändert es mit seinem Wirken ausserhalb. Er tut es, ohne dass er das System anrührt. Er tut es, indem er dem System seine Energie nicht mehr zur Verfügung stellt.
    Das Bild der Pyramide:
    Wenn die Menschen an der Basis des Gebäudes weggehen, stürzt der obere Teil ein. Ohne ein Gewehrschuss, ohne eine Gehässigkeit.
    Du wendest ein, du und ich können nicht raus aus dem System?
    Darüber lass uns ruhig nachdenken. Ich denke, wir können es.
    Es ist nicht mal nötig, jede Kreditkarte wegzuschmeissen.
    Es ist notwendig, sich innerlich abzuwenden. Das ändert unsere Art, uns auf der Erde zu bewegen, von selber. Zum Nutzen Aller, das System trocknet aus und die Drahtzieher verhungern, und das meine ich wörtlich.

    • Ich bin der Meinung das ein Austritt aus dem System nicht möglich ist. Man kann zwar seine Tätigkeiten einstellen, um dem System die Energie zu entziehen aber damit bilden sich widerum Reibungspunkte. Um ein System zu verändern muss man sich „nur“ zum Entwickler transformieren. Als Entwickler hast du dann die Möglichkeit das ganze System umzustrukturieren, ergo, transformieren. Das geht jedoch nicht so einfach. Die eigene Geisteshaltung ist uns mit den lieb gewordenen Meinungen über dies und das im Wege. Mit dieser Haltung bewegen wir uns innerhalb des Systems. Daher ist ein Paradigmenwechsel zwingend nötig aber für die Meisten unter uns nicht zu bewerkstelligen.

      Das sind meine privaten Ansichten und gewiss nicht vollkommen. Die Blogüberschrift sagt aus wie ich die Dinge sehe und selbst aus dieser Sicht befinde ich mich innerhalb des Systems.

      MfG

    • Jeder kann raus aus dem System. Das ist die Barriere in Euren Köpfen, zu meinen, das gehe ja nicht.

      Allerdings ist der Preis dafür hoch, aus dem System raus zu gehen. Wer will den denn hier zahlen? Wer will denn hier verzichten?

      Thomas schreibt es oben, wer aus dem System austritt, verändert es dadurch, dass er seine eigene Energie dem System nicht mehr zur Verfügung stellt. Das ist der entscheidende Satz. Hat man diesen, eigentlich recht einfachen Sachverhalt, mal erkannt, kann es keine andere Wahl geben als: Austritt.

      Entweder ich bin für etwas, dann gebe ich demjenigen meine Energie, oder ich bin dagegen. Ein bisschen „dafür“ geht, nicht, genauso wenig, wie ein bisschen schwanger.

      Paradigmenwechsel, keine Ahnung was damit gemeint ist. Ich weiß „nur“, so, wie die Menschheit derzeit lebt, so geht es nicht mehr weiter. Da muss ganz radikal was passieren. Und da die Menschheit dazu nicht fähig ist, wird es halt „anders“ passieren. Trotzdem gibt und gäbe es Wege –

      Guter Artikel. Mehr davon

      • @germane
        Es ist einfach, du sagst es. Weggehen.
        Es ist schwierig, sobald wir im Alltag sind. Der Verstand fragt zum Beispiel: Soll ich Steuern bezahlen? Damit spiel ich doch im System weiter mit.
        Darf ich etwas aussprechen, was eigentlich ein ungefragter Rat ist?
        Ich tu ’s.
        Weil jeder KAMPF gegen das System im Vornherein zum Scheitern verurteilt ist, ist es nicht ratsam, Herkulesaktionen zu starten wie zum Beispiel das Verweigern von Steuerzahlung.
        Ich möcht nochma sagen, warum. Wenn ich keine Steuer bezahle, komm ich zweifelsfrei in die Situation des Kämpfers. Muss mich mit Sch**ssbriefen rumschlagen, Paragraphen studieren, ich werde mich krank ärgern über Aemter und Amtspersonen.
        Ich bin grad in Fernost. Da kann ich genau das lernen. Die Leute hier stecken Schikanöses mit Gleichmut weg – und machen ihr Ding. Und machen ihr Ding!!
        DAS ist es.
        Was in unseren wichtigen Blogs hier viiel zu kurz kommt, ist:
        Was will ich, was strebe ich an, was ist meine Absicht.
        Das darf ebenso auf abgehoben geistiger Ebene wie auch auf einfachst praktischer Ebene erläutert werden. Und ist entscheidend für unsere Zukunft.
        Wenn ich also einem sage, er soll aus dem System raus, meine ich nicht, er müsse die Kreditkarten wegschmeissen. Wenn er das schmerzlos tun kann ist es gut, klar! Wenn er sich damit aber Handlungsunfähigkeit einhandelt, dann nützt sein Heroismus niemandem.
        Ich meine: Wir sind gerufen, uns darüber klar zu werden worauf wir unsern FOKUS richten wollen!

      • @thom
        Das System muss nicht verlassen werden. Oder hast du vor auf den Mond umzusiedeln? Das Zauberwort fiel doch schon, Transformation. Dem Ganzen eine neue Form geben, eine, in der sich alle wohl fühlen können. Verlassen ist abhauen. Das geht nicht. Stell dir vor die Hälfte der Bevölkerung würde sagen, wir hauen ab. Das Ergebnis wäre fatal – für die Flüchtenden. Sie verhungern schlicht oder erfrieren.

        • @Wanderer
          Wir scheinen in unserer Vorstellung übereinzustimmen. ich hab mit Schlagwörtern wie „Transformation“ Mühe. Ich kann das, was ich als Entwickelung mir vorstelle, ins Wort Transformation einpacken, okee. Bloss ist das Wort sowas von vergestrapazziertt. Die berühmte Transformation in oder auf die 5.Ebene und das ganze satanisch suggerierte damit verbundene Heilsversprechen zum Beispielen.

          • Nenne es einfach umformen, umgestalten, whatever. Das Problem liegt aber im Geiste. Jemand oder eine Gruppe will uns glauben machen, das alles so sein muss wie es ist. So lange wir das glauben funktioniert das System. Ähnlich wie beim Film Matrix. Irgendwer hat dieses Glaubenssystem aufgebaut und die ganze Menschheit damit gefangen genommen.

          • @wanderer
            Haargenau getroffen. Gewöhnlich treffen nur Tellensöhne den Appel so zielgenau. Ich schenk dir den CH Pass. Ich scherze, dabei ist das, was du sagst, von zentraler Wichtigkeit. Ja.

          • @bogenschützen
            Also dette Gerät mittem Ffeil? Oder Astroschütze?
            Ha, jetzt würd ich in übles Reimen kommen, das könnt ich morgen beim Wiederlesen bereuen. Kommen da gelegentlich gallige Sächelchen hoch. Schlafzeit hier, gut nacht, wandere nicht zu viel und ruh auch mal aus. 🙂

        • Möcht ergänzen. Damit wir mehr Spielraum haben, kann es durchaus angebracht sein, zwar nicht auf den Mond, aber doch von x nach y umzuziehen. Man muss ja nicht in der Kacke leben, wenn daneben frisch Gras wächst. Hm, das Bild überzeichnet. Erstens ist Kacke wertvoll und zweitens gibt es Kacke überall. Aber nicht überall die Gleiche und nicht überall gleich viel.
          he, lass uns doch mal das Kackethema aufmachen, ja? Gut Idee. Gratis, Wanderer, für dich oder und für mich.

  2. Ein Gleichnis anhand eines weniger komplexen Systems soll die Problematik verdeutlichen. Das Beispiel hinkt zwar extrem aber mir fiel gerade kein besseres ein. Bitte um Nachsicht.

    Vergleichen wir unser System mit dem „System Auto“ erkennen wir viele Berührungspunkte.

    Industrie = Motor
    Regierung / Verwaltung = Steuerungselektronik
    Service = Hebel und Schalter
    Entsorgung = Abgasanlage
    Finanzen = Anschaffungswert und laufende Kosten
    Überwachung = Bordcomputer
    Medien = Autoradio
    Sicherheit = Airbag, Knautschzone

    etc.

    Wenn am Gesamtsystem Auto ein Defekt auftritt, wird er „beseitigt“. Wenn der Reifen meint, keine Luft mehr halten zu müssen, wird er „beseitigt“ und landet auf dem Schrott. Ebenso verhält es sich mit allen anderen Teilen des Gesamtsystems. Was wir innerhalb des Systems nicht sehen ist der „Lenker“, der Autofahrer. Und da wir wissen das ein Lenker nicht gleich Besitzer sein muss, gibt es auch noch diese – nicht zu vergessen, die Entwickler.

    Angenommen du hast in diesem System die Aufgabe eines Stoßdämpfers. Wie wirst du zum Entwicker?

  3. Hilfe ich will hier raus…

    Dein Artikel ist eine selbsterfüllende Bestätigung, wie die Vergangenheit zeigt, nicht haltbar.
    Warum schreibst du nicht gleich: „Die Gräber, die uns trennen…..
    Ein Aufruf zum einsargen lassen, ziemlicher Unsinn!

    • Es ist nur ein Blick auf etwas, das wir „System“ bezeichnen. Wenn du deinen Blick lieber auf die Vergangenheit richtest, tu‘ dir keinen Zwang an. Wobei dies kein Aufruf zu einem rückwärts gerichteten Lebenssinn sein soll.

      • Ich hatte es oben, in meinem ersten Kommentar, angedeutet. Leider bist Du nicht konstruktiv darauf eingegangen, was ich geschrieben habe, sondern hast mir, statt dessen, geradezu altväterlich, als sei ich dumm, geraten, nochmals den Artikel zu lesen.

        Ich bin nicht dumm. Ich möchte auch nicht so behandelt werden, als sei ich es. Danke schön.

        Dann kommt irgendwann, wenn das so ist, wenn hier ein harmonisches Miteinander herrscht, das Klima auf, in dem ICH Lust habe, mich konstruktiv bei Dir zu beteiligen. Vorher nicht (mehr).

      • @Germania
        Ich habe dir freundlich – nicht väterlich – geraten, nochmal zu lesen und dann kommt das…
        Wenn du die beleidigte Leberwurst spielen willst, mach doch.

        Den Vorwurf, nicht konstruktiv zu sein, tu‘ ich mal mit einem freundlichen Lächeln ab.

        Davon ausgehend, das du ein Verständnisproblem mit dem Artikel hast, rate ich dir das nochmalige lesen und achte dabei mal auf das FETT gedruckte.

  4. @Wanderer
    Schöner Artikel.
    Ich denke auch, dass das System die Menschen mehr beeinfusst, wie die Meisten glauben.
    Über ein Artikel „wie werde ich Entwickler“ würde mich sehr freuen.

  5. Hallo Wanderer,
    ich hatte nur die Artikel „Warum wir den Kampf verlieren“ und „Mach mit, mach nach, machs besser“ gelesen. Jetzt verstehe ich deine Beiträge bauen aufeinander auf. Ich habe jetzt deine drei verlinkten Arbeiten gelesen.

    Anmerkung: Als ich gestern auf deine Seite stieß, habe ich „Warum wir den Kampf verlieren“ als erstes gelesen. Ich denke ich habe diesen Beitrag gewählt wegen Titel und Bild. Die Kombination hat was!
    Und wir sind dabei den Kampf zu verlieren.

    Angebot
    Jetzt verstehe ich warun du keine Lösung angeboten hattest.

    Dagegen
    Das Beispiel mit dem Haus ist sehr schön.

    Die Wahrheitsseiten bringen mich auch schon länger nicht mehr weiter. Leider ist es vielen wichtig als erstes eine Meldung zu haben (Leser und Schreiber), mir ist es nicht wichtig, ich suche eher nach Tiefe.

    Mit den Horrormeldungen und fehlen von Lösungswegen richten wir viel Schaden an. Welcher normale Mensch würde schon, Tag für Tag, seine Hand auf eine glühend heiße Herdplatte legen? Wir demotivieren/zerstören unsere eigene Basis.

    Leitfaden für Erwachte
    Aufwachen – sanft ist sehr wichtig

    Bewegung – sollte der letzte Punkt in der Aufzähung sein und ist der schwierigste in D’land.

    Aufklärung – sollte unsere erste/wichtigste Aufgabe sein. Es gibt zwei Gruppen, die Wachen und die Schlafenden. Als erstes müssen wir uns um die Wachen kümmern (deine Seite macht es!), mit ihnen müssen wir Wege finden die Schlafenden zu erreichen, den ohne Die geht es nicht.

    Aufrichtigkeit (und Neutralität) – viele versuchen sich die Wahrheit zurechtzubiegen, damit diese in ihr Weltbild passt, was nicht passt wird passend gemacht. Bei vielen Seiten kann der Leser schon nach einem Artikel sagen welche politische Einstellung die Macher der Seite haben. Wer die unter „Aufklärung“ beschrieben Ziele erreicht will wird scheitern, wenn er nicht in der Lage ist neutrale Ausarbeitungen herzustellen.

    Respekt – dem gibt es nichts hinzuzufügen

    • Vielen Dank für deine Worte. Du hast den Sinn hinter diesem Blog erfasst. Mich stört es schon sehr lange, das die s.g. Aufgewachten das Nachrichten-Niveau einer Taschesschau bevorzugen und lieber Hiobsbotschaften lesen als „frohe Botschaften“.

      Bleib wach 🙂
      MfG

      • @Wanderer
        Mein politisches Blogleben ist neu, knappe 2 Monate. Ich bin auch auf dem Punkt. Zwar bin ich erpicht drauf, zu wissen, was in groben Zügen läuft, in Syrien zum Beispiel, doch das das ewige Klönen (CH deutsch: sich beklagen) über die Schlechtigkeit der Welt im Allgemeinen und das Leid der Deutschen im Speziellen ist erst mal eindrücklich, aber bei der ewigen Wiederholung ein Suhlen im eigenen Leid, Egogewächs dass es knallt. Und dann die Grabenkämpfe, meine Herren, wie SIE es so gerne sehen. Ja, lass uns nach vorne blicken und jetzt das tun, was wir jetzt zu tun gerufen sind.

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